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04 Was ist eigentlich Geld? - kiknet

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Was ist Geld?
Arbeitsauftrag:
Ziel:
04 – Wirtschaft
Arbeitsbeschreibung
Die Sch’ fragen sich, was „Geld“ ist. Sie stellen Hypothesen
auf und versuchen eine Erklärung zu finden. Die
Erläuterungen durch die Lehrperson verschafft anschließend
Klarheit.
• Erarbeiten der Texte
• Lösen der Aufgaben auf den Arbeitsblättern (Sprach und
Verständnisübungen
• LP zeigt die ppt „Taschengeld und Schulden“
Die Sch’
• erklären den „Wert“ von Geld und dessen Bedeutung für den
Menschen
• kennen die Geschichte des Geldes
• Haben einen realen Bezug zum Taschengeld und sind
aufmerksam zum Thema „Jugendschulden“
•
Material:
Notizzettel
Arbeitsblätter
Powerpoint
Sozialform:
Gruppenarbeit
Einzelarbeit
Plenum
Zeit:
60 Minuten
Zusätzliche Informationen:
Information 1: Die Lehrperson stellt den geschichtlichen Zusammenhang zum Geld
her (Lesetexte, Erläuterungen).
Information 2: Sch‘ sollen die Arbeitsblätter weitgehend selbstständig lösen.
Weiterführende Ideen:
Idee 1: Sch‘ ihre Erfahrungen mit Geld vortragen lassen
Idee 2: Eine Währung in der Klasse mit „eigenem Geld“ entwickeln. Damit „kauft“
man dann Schulmaterial ein, daraus erhält man von der Bank des Lehrers „Geldboni“
für gute Leistungen und muss bei Fehlverhalten Geld an die Bank zahlen etc.
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Was ist Geld?
04 – Wirtschaft
Geld – immer und überall
Geld beschäftigt uns beinahe täglich – beim Aufladen der Handykarte, beim Frisör oder
beim Einkaufen im Supermarkt. Dabei erfüllt es nicht nur die Funktion als
Zahlungsmittel. Geld ist auch ein Wertmaßstab der uns zum Beispiel dabei hilft, Preise zu
vergleichen. So werden Arbeit, Güter und Dienstleistungen in Geld bewertet und
umgerechnet. Geld erfüllt außerdem die Funktion als Wertaufbewahrungsmittel: Man
kann es sparen und zu einem späteren Zeitpunkt einsetzen.
Geschichte des Geldes
Natural- oder Warengeld war früher weit verbreitet und in allen Kulturen und Epochen
vorzufinden. Es waren wertvolle, nützliche oder schöne Dinge. Zum Beispiel Steingeld in
Mikronesien, Ring- und Schmuckgeld in Neu-Guinea und im Süd-Pazifik, Muschelgeld
in Afrika und China, Kleidergeld (z. B. Pelze) in Nordamerika und Metallgeld in allen
Regionen. Weiter dazu zählen Rinder, Kamele, Ziegen, Felle, Dolche, Spaten,
Schmuckringe, besondere Steine, Salz und vieles mehr.
Zum Warengeld gehörten auch Muscheln, insbesondere Kaurimuscheln, die in der Mitte
des 20. Jahrhunderts in Afrika, Südasien und auf den
Südseeinseln noch weit verbreitet in Gebrauch waren. In Tibet
wurde noch bis zum Einmarsch der Chinesen im Jahr 1950
vielfach mit Gerste oder Weizen bezahlt.
Mit der Entdeckung, dass manche dieser Dinge immer wieder
weitergegeben, aber nicht mehr als Nutzgüter gebraucht
wurden, wurden kleine und wesentlich weniger wertvolle
Nachbildungen dieser Gegenstände als Zahlungsmittel
verwendet. So kam es beispielsweise zu Messergeld,
Spatengeld und Ähnlichem.
Das erste Falschgeld waren aus Knochen, Gestein oder Jade nachgeahmte Muscheln, als
diese etwa 2.000 v. Chr. das erste chinesische Zahlungsmittel waren.
Dies sind Formen des früheren Zahlungsverkehrs.
Zählbarkeit, der Lagerfähigkeit und der leichten
Transportierbarkeit spielte bereits früh eine Rolle bei der
Wahl des Materials, auch im Hinblick auf die Möglichkeit,
Werte aufzubewahren. Diesem Bedürfnis entsprachen z. B.
Barren und Drähte aus Bronze oder Silber, die sehr werthaltig
und leicht aufzubewahren waren.
Die nachfolgenden Geldarten Münze, Banknote, Buchgeld und Wertkarte sind aus dem
Natur- und Warengeld hervorgegangen.
Die ersten Münzen wurden im 7. Jahrhundert v. Chr. von den
Lydern geschlagen. Münzen erleichterten den Handel wesentlich. Sie
hatten den Vorteil, immer gleiche Größe, gleiches Gewicht und
gleiches Aussehen zu besitzen und statt gewogen abgezählt werden zu können.
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Was ist Geld?
Papiergeld entstand im 11. Jahrhundert in
China als Stellvertreter für Münzgeld. Es
war ursprünglich nicht als Ergänzung zu
Münzen gedacht, sondern als deren Ersatz
bei Mangel an Münzen. Papiergeld waren
Wertpapiere mit der Aufforderung an ihren
Herausgeber, dem Inhaber auf Verlangen den
Gegenwert in Münzen auszuzahlen.
Das erste europäische Papiergeld wurde 1483
in Spanien als Ersatz für fehlendes Münzgeld
ausgegeben. Dazu dienten Papierzettel mit
Wertangabe und Siegel, deren Annahme als Zahlungsmittel für jedermann zwingend
vorgeschrieben war.
Das Vertrauen in Papiergeld beruhte ursprünglich darauf, dass es von jedermann
jederzeit in Münzgeld umgetauscht werden kann. Dieses Vertrauen war durch
ausreichende Bestände an Münzgeld in den Schatzkammern des Herausgebers
begründet. Durch die verordnete Annahmepflicht wurde Papiergeld neben dem Münzgeld
zum Zahlungsmittel.
Später haben Banken Münzgeld gegen Quittung in Verwahrung genommen, um den
Besitzern Transport und Bewachung des Geldes zu erleichtern. Die Quittungen wurden
als Zahlungsmittel verwendet. Sie gaben ihren Inhabern das Recht, von einer dazu
verpflichteten Bank jederzeit die Hergabe der entsprechenden Menge Münzgeld zu
verlangen. Die Quittungen hießen Banknoten, die entsprechenden Banken
Notenbanken.
Etwa seit Ende des 19. Jahrhunderts gingen die Staaten dazu über, das Recht zur
Ausgabe von Banknoten den verschiedenen Notenbanken ihres Landes zu entziehen und
einer zentralen Notenbank, der Zentralbank des Landes, zu übertragen. Diese versorgt
ihrerseits die Geschäftsbanken über Kredite mit Banknoten.
Mit der Errichtung von Zentralbanken waren oft auch eine Zentralisierung des
Geldwesens und die Schaffung einer einheitlichen Währung verbunden. Bis dahin
hatten die einzelnen Notenbanken vielfach ihre eigenen Währungen ausgegeben. Dazu
zwei Beispiele: 1907 wurde die Schweizerische Nationalbank errichtet und der Franken
als neue Währung eingeführt anstelle von mehreren kantonalen Notenbanken mit
eigenen regionalen Währungen. Und 1998
wurde die Errichtung der Europäischen
Zentralbank und die Schaffung des Euros
als neue europäische Währung vollzogen
anstelle der Zentralbanken der einzelnen
Länder und der Landeswährungen.
Heute ist Geld als Geldscheine (Noten) und
Münzen oder als Bankkonten (Belege für
Bankguthaben) und Wertkarten im Umlauf.
Der Geldverkehr kann als Überweisung oder
als richtige Einzahlung und Auszahlung
erfolgen.
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Was ist Geld?
Volkstümliche Bezeichnungen des Geldes
Auf Grund der Bedeutung des Geldes und der weiten Verbreitung gibt es zahlreiche
Bezeichnungen und Redewendungen für Geld. Einige davon sind:
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Kohle (Kohle wurde nach dem 2. Weltkrieg als Zahlungsmittel verwendet)
Mammon (vom aramäischen oder arabischen aman = das, worauf man vertraut)
Moneten (von Moneta; vgl. engl. money)
Penunzen (über polnisch pieniądze von lat. Pecunia)
Zaster (stammt aus dem Rotwelschen und leitet sich vom Wort „saster“ für Eisen
ab.)
Stutz (schweizerisch für Franken)
Obolus (Obol, Obolos) altgriechisches Münznominal. Wörtlich bedeutet Obolos
Bratspieß, ursprünglich ein metallenes Tauschobjekt)
Papiergeld: Riesen/Tausi/Taui (Tausender), Blauer/Hunni (Hunderter [Blauer nur
zu DM-Zeiten]), Fuffi (Fünfziger), Pfirsich (Vierzig), Zwanni/Zwackel (Zwanziger),
Scheine, Lappen, Ameise (auf der alten Schweizer 1000er Note war eine Ameise
abgebildet)
Münzgeld: Zwickel (Zweieurostück), Fünfliber (Fünffrankenstück in der Schweiz)
Weitere: Asche, Bimbes, Cash (vom Englischen: „cash“ = Bargeld), Draht, Eier,
Euronen, Fett, Flocken, Holz, Kies (geht auf das jiddische Wort kis (= Geldbeutel)
zurück), Keulen, Kikerlinge, Klötze, Knaster, Knete, Knöpfe, Knüppel, Koks,
Krazacken, Kröten, Mäuse, Mücken, Moos, Ocken, Öcken, Patte, Piepen,
Pimperlinge, Pinke, Pinkepinke, Pinunze, Pulver, Schabangas, Schleifen, Schnee,
Schotter, Sickel, Steine, Tacken, Taler, Diridari.
geringer Betrag: Peanuts
Für Falschgeld: Blüte, „falscher Fuffziger“ (in der Regel für unehrliche Personen)
Fasse zusammen!
Geld ist:
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Was ist Geld?
Geld – wie wir damit umgehen
Wie wir unser Geld nutzen, entscheidet letztendlich jeder für sich selbst. Einige geben nur
soviel Geld aus, wie sie auch verfügbar haben, andere machen Schulden und leihen es
sich. Einige wissen genau über ihre Einnahmen und Ausgaben Bescheid, andere sind
überrascht, wenn am Monatsende das Portemonnaie leer ist. Ebenso typabhängig ist das
Sparverhalten. Während manche Jugendliche ihr Geld bei Banken und Sparkassen
anlegen, füttern andere ihr Sparschwein.
Woher kommt das Geld?
Jugendliche haben verschiedene Einnahmequellen. Hierzu zählen insbesondere das
Taschengeld, Nebentätigkeiten, Ausbildungsvergütungen und Geldgeschenke zu
Weihnachten und zum Geburtstag. Laut einer Umfrage des Instituts für Jugendforschung
liegen die Ausgaben von 15 bis 17-Jährigen bei durchschnittlich 74 Euro im Monat. Jungs
geben etwas mehr aus als Mädchen (etwa 10 Prozent), allerdings verdienen sie sich auch
häufiger etwas durch Nebenjobs dazu.
Aufgaben!
1. Erstellt in Gruppenarbeiten eine Mindmap (Muster unten) zu der Frage: „Was fällt
mir zu dem Begriff „Geld“ ein?“ Geht dabei wie folgt vor: Sammelt die wichtigsten
Begriffe zum Thema „Geld“. Ordnet die Schlüsselbegriffe rund um das Wort „Geld“
an, und zeichnet Verbindungsstriche ein. Von den Schlüsselbegriffen aus können
weitere Pfeile zu anderen Wörtern des Themas führen. Überlegt dabei immer, wie
das jeweilige Wort mit Geld zusammenhängen kann. Weitet so das Netzwerk
soweit wie möglich aus. Am Ende entsteht auf diese Weise ein Bild, das zeigt, was
alles mit Geld verbunden ist.
2. Wofür gibst du dein Geld aus? Mach eine Liste mit Ausgaben und Einnahmen des
letzten Monats und vergleiche die Ergebnisse mit denen deiner Mitschüler. Ist das
Konsumverhalten und dem der Jugendlichen Deutschlands (siehe Zahlen unten).
„Wofür gibst du dein Geld aus?“
77 Prozent der 15 bis 17-Jährigen geben Geld fürs Weggehen aus. Nur 24 Prozent von
ihnen kaufen auch Bücher und Zeitschriften.
Ausgaben für
(Prozent)
Weggehen
Fast Food
Getränke
Süßigkeiten
Handy
Zeitschriften
CDs, Kassetten
Kleidung
Kosmetika
Bücher, Comics
77
64
54
54
52
40
40
40
37
24
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Was ist Geld?
Fülle Wörter und Zusammenhänge rund um den Begriff „Geld“ ein.
Mindmap
Geld
Geld
Taschengeld – Kohle, Mäuse, Piepen
V.
Geld allein macht bekanntlich nicht glücklich, obwohl sein Besitz ungemein beruhigend
wirkt. Kinder und Jugendliche, die über eigenen "Kies" im Portemonnaie verfügen
möchten, sind dabei meistens auf den finanziellen Segen ihrer Eltern angewiesen. Welche
Beträge kassieren die Kids ein, und gibt es ein Auskommen mit dem Einkommen
Taschengeld? Vier Jugendliche legen ihre Finanzen offen.
"Ich gebe mein Geld für Klamotten, Zeitschriften, CDs und sowas aus",
erzählt Birgitt (16), die monatlich von ihren Eltern 100 Euro erhält.
"Eigentlich geht alles dabei drauf, aber wenn ich etwas Bestimmtes
haben will, dann spare ich auch. Und oft bekomme ich noch Geld dazu,
wie zum Beispiel für meine Rollerblades!" grinst sie und deutet in
Richtung ihrer Füße. Nebenbei verdient sich das Mädchen durch
Nachhilfe oder Babysitten ein bisschen hinzu, "und manchmal nerve ich
meine Mutter, falls ich Geld brauche". Birgitt ist mit ihrem Taschengeld
zufrieden und findet es in Ordnung, dass die 13-jährige Schwester sich
mit einer geringeren Summe begnügen muss. "Ich habe ja in ihrem
Alter auch weniger bekommen."
©
Pro Woche krieg' ich 15 bis 20 Euro, das ist immer
unterschiedlich", meint Anya zum Thema. "Meine Eltern sind
geschieden, und das Taschengeld gibt mir mein Vater, wobei mir
meine Mutter auch noch was zusteckt. Außerdem bekomme ich
für viele Sachen extra Geld; Kino und so muss ich nicht selbst
bezahlen." Anya (16) benötigt ihre "Mäuse" nach eigenen
Angaben ausschließlich fürs Handy und Kleidung. "Bei Klamotten
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Was ist Geld?
steuert mein Vater ebenfalls Geld zu, und dafür muss ich manchmal abwaschen oder
Wäsche aufhängen. Einmal wöchentlich gehe ich außerdem regelmäßig Babysitten: Das
macht Spaß und lohnt sich, denn dadurch hab' ich eigentlich immer genug Geld."
Der 12-jährige Florian kann mit seinem Taschengeld nicht viel
anfangen, behauptet er. "Also ich muss mir noch was dazuverdienen.
Wir haben ein großes Haus, und ich muss immer von ganz oben bis
unten die Treppe fegen und wischen. Das finde ich doof, doch dafür
gibt es zehn Euro. Meine Mutter meckert oft, ich würde ihr zu viel
Geld abnehmen. Aber sie gibt mir nur zwei Euro am Tag, und damit
komme ich nicht hin. Wenn ich morgens etwas gekriegt habe, dann
versuche ich es deshalb abends nochmal das klappt jedoch nicht
immer!" gibt der Junge zu. Florian investiert sein Taschengeld in
Bonbons und Überraschungseier, wobei er meint, alle Jugendlichen
sollten mehr Geld zur Verfügung haben. "Hundert Euro in der
Woche!!! Ich würde es übrigens nicht für Zigaretten ausgeben, sondern mir dann lieber
CDs kaufen", betont der Schüler.
Oliver sieht hingegen keinen Grund, sich über seine monatlichen
Bezüge zu beschweren. Seine Eltern haben das Taschengeld
kürzlich unverhofft von 10 auf 50 Euro erhöht. "Ich habe ein
Kaninchen, für das ich sorgen muss, und das kostet mich schon
zwanzig Euro im Monat“, sagt der 14-jährige. Gewöhnlich gibt
Oliver seine "Kröten" für Compact Discs aus, "aber jetzt habe ich
mir gerade Rollerblades zusammengespart." Fünfzig Euro
Taschengeld im Monat hält der sportliche Blondschopf für einen
durchaus angemessenen Betrag für seine Interessen außerhalb der
Schule. "Ich komme gut damit aus“, bestätigt er, auch wenn
manche seiner Mitschüler und Bekannten wesentlich größere
Summen einstreichen. "Einer meiner Freunde kriegt von seiner Mutter, der Tante und der
Oma insgesamt zweihundert Euro alle vier Wochen. Und eigentlich finde ich es ganz gut,
denn so kann man sich mehr selber kaufen, was man braucht, wie Klamotten." Oliver hat
einige Zeit sein Taschengeld mit dem Austragen von Zeitungen aufgebessert, "aber das
wurde mir irgendwann zu kalt draußen. Da verzichte ich lieber."
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Was ist Geld?
Aufgaben zum Text
Aufgabe 1: Leseverstehen
Welche Produkte kaufen die vier Jugendlichen von ihrem Taschengeld?
Name
Alter
Was kauft die Person?
Aufgabe 2: Leseverstehen
Die Eltern geben ihren Kindern nicht nur Taschengeld. Für einige Dinge
bekommen die Kinder noch ein bisschen Geld, andere bezahlen die Eltern
ganz.
Die Eltern zahlen
einen Teil:
Die Eltern zahlen
den ganzen Betrag
Name
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Was ist Geld?
Aufgabe 3: Leseverstehen
Welche Arbeiten machen die Jugendlichen, um ein wenig Geld zu
verdienen?
im Elternhaus
nicht im Elternhaus
Name
Einige Jugendliche benutzen auch Extra-Tricks, um von den Eltern ein
bisschen mehr Geld zu bekommen. Welche?
..................................................................................................
.......................................................................................................
Aufgabe 4: Wortschatz
Im Text findest du einige Wörter aus der Umgangssprache für "GELD",
zum Beispiel "Kohle". Welche anderen Wörter gibt es?
In der Umgangssprache heißt GELD auch:
...................................................
...................................................
...................................................
...................................................
...................................................
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Was ist Geld?
Aufgabe 5: Wortschatz
Welche Wörter/Ausdrücke passen zu den Erklärungen. Du findest die
Wörter und Ausdrücke im Kasten unten und natürlich im Text.
beruhigend wirken - über etwas verfügen - auf jemand angewiesen sein - erhalten - in
Richtung der Füße deuten - jemand nerven - in Ordnung finden - eine geringere Summe
- sich mit etwas begnügen müssen - unterschiedlich sein - geschieden sein - benötigen nach eigenen Angaben - einmal wöchentlich - fegen - wischen - meckern - etwas betonen
- gewöhnlich - der Blondschopf - angemessen - einstreichen - verzichten auf
Erklärung
Wort / Ausdruck
ruhiger machen
etwas haben und benutzen können;
selbst entscheiden, wie man etwas benutzt
auf die Füße zeigen
bekommen (a)
bekommen (b) [Umgangssprache]
Brauchen
eine Person mit blonden Haaren
einmal in der Woche; regelmäßig, jede Woche
etwas besonders deutlich machen
klar sagen, dass etwas sehr wichtig ist
etwas nicht haben wollen
etwas nicht machen wollen
jemand ärgern, nervös machen
kritisieren [Umgangssprache]
mit einem Besen sauber machen
nicht gleich sein
mit einem Lappen und
etwas Wasser sauber machen
nicht mehr als ... haben
mit ... zufrieden sein müssen
nicht mehr verheiratet sein; die Ehe ist zu
Ende; der Heiratsvertrag ist annulliert
genug haben, nicht zu viel,
aber auch nicht zu wenig haben
Normalerweise
ok finden
von jemand abhängig sein
die Hilfe einer anderen Person brauchen
weniger Geld
wie die Person selbst sagt oder gesagt hat
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Was ist Geld?
Aufgabe 7: Meine Situation
Ergänze die Tabelle:
Informationen
Name
Alter
Wie viel Taschengeld / Monat
Arbeit, um Geld zu verdienen?
Für diese Dinge geben die Eltern
noch extra Geld:
Geld sparen (Summe / Monat)
Vom Taschengeld kaufen
Schreibe einen Text über deine Taschengeld-Situation
.......................................................................................................
.......................................................................................................
.......................................................................................................
.......................................................................................................
.......................................................................................................
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.......................................................................................................
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