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KRAUT & RÜBEN Ergotherapie Was vergessen? Nachtrag - LWL

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KRAUT & RÜBEN
Ergotherapie
Was vergessen?
Wenn Sie dieses Foto
sehen, sollen Sie die
Tatsache schätzen,
dass wir inzwischen
nur noch mit einer Digitalkamera fotografieren. So kann man
auf den Fotos alles gut
erkennen, so wie hier
bei dem schönen Produkt der Ergotherapie
in der Tagesklinik.
Eine spannende Tagungsankündigung. Man kann mit
Sicherheit davon ausgehen,
dass sich schon irgendwer
hinter „Die Vergessenen“
verbirgt. Inzwischen hat die
Tagung ja auch stattgefunden, und Teilnehmer und
Zeitungsleser sind eingeweiht. Außerdem sollten wir
nicht spotten, denn dieses
Thema ist besonders raffiniert, denn es passt immer:
Irgendwer wird immer vergessen, und es braucht immer Menschen, die an diese
denken bzw. erinnern. Wir rechnen mit Folgetagungen. Titelvorschläge: „Die Verschlafenen“ oder „Die Verzweifelten“ oder
(aktuell!) „Die Gewählten“. Für alle Fälle passt auch: „Die Verstoßenen.“
Nachtrag Fußball-WM
Doktor Pinent im Rausch!
Am Montag, den 1. Juli
2002 treffe ich Dr. Pinent im
Gelände. Da fällt mir die
Blutkultur ein, die wir in der
vergangenen Woche zusammen bei einem Patienten abgenommen haben. Also
werde ich Dr. Pinent mal
nach dem Befund fragen.
Ich reiche ihm die Hand und
setze zur Frage an, aber der
Doktor lässt mich gar nicht
ausreden, sondern sagt
überglücklich: „Danke, danke, ich bin auch Brasilianer
und es war ein schönes
Spiel.“ Äh, ja ..., ja sicher,
die Weltmeisterschaft.
Herzlichen Glückwunsch,
Dr. Pinent!
Untergrund
Tja, vor diesem Schild sind
manche sinnend, vielleicht
auch etwas ratlos stehen geblieben: Wo mag denn nun die
Bauleitung fürs neue Pflegezentrum sein? Gibt es etwa
Gründe, dass sie sich im Untergrund versteckt? Wenn
man jedoch den ratlosen Blick
schweifen lässt, wird man fündig. Man darf sich nur nicht
auf das Hinweisschild verlassen!
Inventar im Ruhestand
Am 3. April 2002 feierte Dr. Fariborz Bawandi seinen 65. Geburtstag.
Dr. Bawandi zählt schon zum Inventar des Hauses. Angefangen hat er
am 1. Januar 1973 als Mitarbeiter der Klinik, seit dem 1. Januar 1993
gehört er dem forensischen Bereich an. Als Chirurg hat er den Ruf: „Geh
mal zu ihm hin, er zieht dir schon den Nagel.“
Am 5. April 2002 zog er keine Fußnägel, sondern hatte zum Umtrunk
in den kleinen Festsaal der Westfälischen Klinik Lippstadt eingeladen.
Viele Kollegen waren erschienen, um mit ihm auf seinen Ehrentag anzustoßen. In gemütlicher Runde und bei einem leckeren Imbiss wurde
so manch eine Anekdote aus der Vergangenheit erzählt.
Obwohl Dr. Bawandi am 30. April 2002 in den Ruhestand ging, bleibt
er uns dennoch erhalten. Er wird voraussichtlich als Honorarkraft für
das Haus tätig sein. Damit er selbst gesundheitlich vital bleibt, schenkten ihm die Kollegen ein Fahrrad. Für seinen weiteren Lebensweg wünschen wir ihm alles Gute.
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Treffpunkte Nr. 91 · 2002
KRAUT & RÜBEN
Hose mit Schlag
TherapeutInnen müssen alle
möglichen Eigenschaften
haben. Eine wird seltener
genannt: Es ist gut, wenn sie
originell sind. Johanna
Burczyk riskiert, Hosen zu
tragen, die wohl der allerneueste Schrei sind, obwohl
es die so ähnlich auch schon
in den siebziger Jahren gab.
Originell!
„... es geht eine
Träne auf Reisen“
Gut, dass wir einige „auswärtige“ Korrespondenten
haben. Die beliefern uns hin
und wieder mit besonderem
Material. Wie hier Heinz
Raulf in voller Aktion. Dass
der Mann musikalisch ist
und damit viele Menschen
immer noch erfreut, wissen
wir. Aber so sangestüchtig ...
Kommunikation
Im Mai und Juni diesen Jahres haben
sich fast 200 Leute in Lippstadt an
PCs gesetzt, um den Umgang mit Windows und Maus zu lernen. Mit oder
ohne Vorkenntnisse sind sie nun,
dank der Schulungen von Werner
Leweling und Roger Lucas, auf ihrem
Weg in die moderne Kommunikationswelt ein gutes Stück weitergekommen.
Ihr Partner für Fort- und Weiterbildung:
Wir bieten u. a.:
• Leitung des Pflegedienstes
• Lehrerin/Lehrer für Pflegeberufe
• Leitung einer Station oder Abteilung
und verantwortlichen Pflegekraft
• Weiterbildung zur Hygienefachkraft
• Weiterbildung von KPHs zu
Krankenschwestern/Krankenpflegern
Infos beim:
Treffpunkte Nr. 91 · 2002
Bildungsinstitut im Gesundheitswesen
Duisburg gGmbH
Bismarckstrasse 69
47057 Duisburg-Neudorf
Tel.: 0203/351090 oder 0203/351099
Fax: 0203/371522
E-Mail: info@big-duisburg.de
Homepage: http://www.big-duisburg.de
Ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft e. V.
Bezirk Lippstadt/Soest · Fachbereich 3
– Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen –
Wiedenbrücker Str. 47 · 59555 Lippstadt
Tel.: 0 29 41 / 66 96 00 · Fax: 0 29 41 / 66 96 0-10
Geschäftsführer: Dieter Dannenberg
Gewerkschaftssekretär Fachbereich 3:
Wolfgang Schlenke
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KRAUT & RÜBEN
Kein
Feierabend
Es ist zu betonen: Dieses
Foto wurde am Freitagmittag aufgenommen, zu
einer Zeit, da, wer immer
es sich leisten kann, den
Öffentlichen Dienst in
Richtung privates Zuhause verlässt. Da die Handwerker die Berufsgruppe
ist, die den ganzen Laden
hier am Laufen halten,
kennen die ein Wort wie
Feierabend (fast) nicht.
Koordinatoren
Der Mann ist mit Sicherheit besser als seine Berufsbezeichnung. Peter Markworth
heißt er, hat sein Büro im Sozialzentrum und ist Catering-Manager. Tja, irgendwer
denkt sich solchen Unfug aus. Peter Markworth sicher nicht. Deshalb hat er sich
selbst schon um vernünftiges Deutsch bemüht: Unter dem Stichwort „Veranstaltungs-Koordinator“ wird er im neuen Telefonbuch stehen. „Veranstaltungs-Koordinator“ – was das ist? Ganz einfach. Wenn man Hausmeister Günter Müller auf der
einen Seite und die Betriebsleitungen auf der anderen Seite sieht, dann ist der Veranstaltungs-Koordinator mitten dazwischen. Alles klar?
Und einen anderen Koordinator gibt’s noch in einem Büro auf der Rückseite des
Maschinenhauses: Extra für die Dienstautos ist Bernd Sauerwald zuständig.
Internet-Treff im
Haus Behring
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Ab sofort stehen den Patientinnen und Patienten im PCund Bürotraining fünf weitere Therapieplätze zur Verfügung. Damit werden die Wartelisten abgebaut und die
Arbeitstherapie insgesamt auf elf PC-Plätze aufgestockt.
Um die neuen PC-Trainingsplätze auch nachmittags
zu nutzen, wird ein Intern@t-Treff für die Patientinnen
und Patienten angeboten. Von Montag bis Donnerstag,
14 bis 16 Uhr, können interessierte Patientinnen und
Patienten das Internet nutzen.
In erster Linie sollen Hilfestellungen bei der Berufsplanung gegeben werden (Suche von Firmen und freien
Stellen, Erstellen von Bewerbungen und Lebenslauf)
oder per E-Mail der Kontakt zu Familie, Freunden und
Bekannten verbessert werden. Selbstverständlich können auch fast alle anderen Möglichkeiten des www
genutzt werden.
Der neue Intern@t-Treff soll kostendeckend geführt
werden. Der Preis für eine Stunde „surfen“ beträgt 60
Cent und Ausdrucke werden mit 5 Cent (s/w) bzw. 20
Cent (farbig) berechnet. Jeder Besucher hat beim ersten
Besuch des Intern@t-Treffs die „Nutzungsbedingungen“
(besondere Sorgfaltspflicht, keine Pornoseiten oder Seiten mit rechtsradikalem Inhalt) durch seine Unterschrift
anzuerkennen.
Treffpunkte Nr. 91 · 2002
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