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Alles rausholen, was drinsteckt - FnBB

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Fördergesellschaft für nachhaltige Biogas- und Bioenergienutzung e.V
Fördergesellschaft für nachhaltige Biogas- und Bioenergienutzung e.V. (FnBB)
German Biogas and Bioenergy Society (GERBIO)
Vorstand:
Geschäftsstelle:
Am Feuersee 8
D-74592 Kirchberg
Tel.: +49 (0)7954 921 969
E-Mail: office@fnbb.org
www.fnbb.org
1. Vorsitzender:
Michael Köttner, Kirchberg/Jagst, koettner@fnbb.org
Stellv. Vorsitzende:
Heinz-Peter Mang, Freudenberg, mang@fnbb.org
Gottfried Gronbach, Wolpertshausen, gronbach@fnbb.org
Schatzmeister:
Achim Kaiser, Kirchberg/Jagst, kaiser@fnbb.org
Schriftführerin:
Marianne Holz, Aspach-Backnang
Beiträge:
Fördernde Mitglieder:
Einzelpersonen
Anlagenbetreiber
Firmen
Schüler, Studenten
100 Euro
150 Euro
250 Euro
50 Euro
(Bei den Förderbeiträgen
handelt es sich um Richtsätze)
Alles rausholen, was drinsteckt
Fachgespräch über Repowering von Biogasanlagen
Etwa 80 Teilnehmer informierten
sich beim diesjährigen BiomasseFachgespräch „Repowering von
Biogasanlagen“ Anfang Juni in
den Räumen des „Industriepark
Region Trier“ (IRT) in Föhren. IBBK
und FnBB e.V. setzten bei dieser
Informationsveranstaltung, die im
Rahmen des EU-Projektes Bioenergy Farm stattfand, auf das bewährte Konzept, Praxis und Wissenschaft zu verbinden.
Wie schon bei den vergangenen Biomasse-Fachgesprächen stellten Wissenschaftler neuere Erkenntnisse vor, und
Praktiker berichteten von ihren Erfahrungen mit dem Betrieb von Biogasanlagen.
Parallel dazu präsentierten Vertreter von
zehn Firmen ihre Produktpalette einem interessiertem Publikum. Das kam beeindruckenderweise aus zwölf Bundesländern sowie dem benachbartem Ausland
(Frankreich,
Luxemburg,
Österreich,
Schweiz).
Nach einleitenden Worten und der Vorstellung des EU-Projektes Bioenergy
Farm durch Michael Köttner, den ersten
Vorsitzenden der FnBB e.V. und Geschäftsführer der IBBK Fachgruppe Biogas GmbH, begann der erste Themenblock. In diesem gab Christian Glahn eine
Übersicht über die Biogas-Landschaft in
Rheinland-Pfalz. Glahn stellte zunächst
den Fachverband Biogas vor, dessen Regionalgruppensprecher er ist. Es folgte ein
Überblick über seinen landwirtschaftlichen
Betrieb, dessen Standbeine neben der
energie pflanzen 5/2011
Energieerzeugung 2.000 Schweinemastplätze und 200 Hektar Ackerland sind. Im
Anschluß daran stellte er seine betriebseigene Biogasanlage vor, mit der er seit
über vier Jahren Biogas erzeugt. Beschickt werden die Fementer täglich mit
zwölf Tonnen Schweinegülle und 17,5
Tonnen Silomais. Derzeit beträgt die
Bhkw-Auslastung beachtliche 97 Prozent,
was einer jährlichen Laufzeit von 8.495
Stunden entspricht. Hinsichtlich der Optimierung seiner Biogasanlage stehen für
ihn in Zukunft folgende Punkte auf der
Agenda: höhere Stromproduktion, Erschließung von Wärmesenken, bessere
Substratausnutzung und
Fest-Flüssig-Trennung
des Gärrestes durch
Separierung.
„Chancen und Möglichkeiten einer detaillierten Datenerfassung auf Biogasanlagen“ hieß der
Titel des folgenden Referats von Timo
Herfter aus Buchen im Odenwald. Er ist
ein erfahrener Anlagenbetreiber, der sein
Wissen als Dienstleistung landwirtschaftlichen Betrieben und Abfallwirtschaftsverbänden anbietet. Er stellte in letzter Zeit
fest, daß er immer häufiger mit Anlagen zu
tun hat, deren Gärreste noch ein hohes
Restgaspotential aufweisen. Dieses sollte
möglichst durch die Optimierung des Anlagenbetriebs – das sogenannte Repowering – auch noch ausgeschöpft werden.
Eine gezielte Datenerfassung, die auf
mehreren Wegen geschehen kann, stellt
für ihn die erste Maßnahme dar, um die
Ursachen der mangelnden Effizienz zu
identifizieren.
Über die neuesten Standards für die Anlagensteuerung aus dem Hause Ökobit informierte Florian Stroh. Aus seiner Sicht
stellt webbasierte Prozeßvisualisierung und die gezielte
Auswertung von Betriebsdaten
für den Betriebsleiter eine effektive
Möglichkeit dar, um die Anlagenleistung
positiv zu beeinflussen. Diese These wurde in Form von Praxisbeispielen verdeutlicht. Die Firma Ökobit, Komplettanbieter
von Biogasanlagen im Südwesten, ist der
festen Überzeugung, daß professioneller
Anlagenbetrieb als fester Bestandteil der
zukünftigen Energieversorgung gesehen
werden sollte.
Einen fundierten Überblick über separate
Hydrolysesysteme vermittelte Birgit Pfeifer von der „bp Prozessbetreuung“ aus
Schwäbisch Hall. Ihr war es wichtig, verständlich zu machen, daß es sich bei der
Hydrolyseeinheit nicht um einen kleinen,
einfachen Behälter handelt, sondern um
einen weniger voluminösen Fermenter,
der mit ausreichender (sicherheits-)technischer Ausstattung versehen sein muß.
Zusammenfassend kam sie zu dem Ergebnis, daß die von den Anbietern ange59
Fördergesellschaft für nachhaltige Biogas- und Bioenergienutzung e.V
gebenen, optimalen mikrobiologischen
Milieubedingungen stark variieren und die
von ihnen zur Verfügung gestellten Informationen über die technische Umsetzung
und den zusätzlich benötigten Energiebedarf meist unzureichend sind.
„Was leisten Zusatzstoffe und Hilfsmittel
zur Optimierung des Biogasprozesses“
lautete der Titel des Vortrages von Udo
Hölker von der Firma Bioreact aus Troisdorf, die eine Ausgründung der Universität
Bonn ist. Im Rahmen eines Forschungsprojektes leitete er die Untersuchung von
über 1.600 deutschen Nawaro-Biogasanlagen aus dem gesamten Bundesgebiet,
deren durchschnittlich installierte elektrische Leistung 410 Kilowatt betrug. Die
elektrische Auslastung dieser Biogasanlagen lag durchschnittlich bei rund 89 Prozent, was einer jährlichen Laufzeit von
7.803 Stunden entspricht. Projektziel war
es, bei diesen Anlagen zu ergründen, wieviel Strom im Regelbetrieb aus welcher
Substratmenge gewonnen wird und welchen Einfluß Zusatzstoffe und Hilfsmittel
darauf haben. In der Zusammenfassung
verdeutlichte Hölker, der mit seiner Nähe
zur Praxis beeindruckte, daß Zusatzstoffe
und Hilfsmittel kein alleiniges Allheilmittel
sind, um die Effizienz von Biogasanlagen
zu steigern.
Nach der Mittagspause, die von den Teilnehmern zur Stärkung und zum intensiven
Erfahrungsaustausch untereinander und
mit den Ausstellerfirmen genutzt wurde,
referierte Georg Häring von der Hochschule Ingolstadt über das Thema „Ökologische und ökonomische Optimierung von
bestehenden und zukünftigen Biogasanlagen“. Er stellte das gleichnamige Projekt
vor, das von der Hochschule Ingolstadt,
der Fachhochschule Münster und dem Institut „IFEU“ aus Heidelberg bearbeitet
wurde. Während der Projektlaufzeit wurde
eine Handreichung erarbeit, die sich speziell an Planer, Hersteller und Anlagenbetreiber wendet. In ihr finden sich praxisnahe und umsetzbare Lösungsansätze,
mit denen der Betrieb der Biogasanlage
ökonomisch – durch die Erhöhung der
Wirtschaftlichkeit – und ökologisch –
durch die Verminderung von Treibhausgasemissionen – verbessert werden kann.
Ein praktisches Beispiel für ein erfolgreiches Repowering stellte Hans-Werner
Greß vom Projektentwickler ABO Wind
aus Wiesbaden vor. Der „Patient“, die Biogasanlage in Samswegen bei Magdeburg,
habe sich in der Zeit der Optimierung sogar vom Sorgenkind zum Musterknaben
entwickelt, so Gress. Ursprünglich handelte es sich um eine stinkende Biogasanlage, was auf die offenen Endlager, den
nicht abgetrennten Annahmebereich der
Biomasse und die undichten Foliendächer
zurückzuführen war. Logischerweise hatte
sich dann auch noch das Umfeld der Biogasanlage in einen komplexen Rechtsstreit verstrickt, der erbittert auf mehreren
Ebenen geführt wurde. In einem von ABO
Wind moderierten Lösungsprozeß wurde
die Anlage technisch ertüchtigt und wirtschaftlich saniert. In diesem Zusammenhang erhöhte sich die Akzeptanz der Bevölkerung gegenüber der Biogasanlage
deutlich.
„Wärme aus Biogasanlagen – Mobilisierung existierender Potentiale für Biogasanlagenbetreiber und Wärmekunden“ lautete der Titel des letzten Referats der Veranstaltung. Marcus Brand von der KWA
Eviva AG aus Köln sieht die Mission seines Arbeitgebers darin, nachhaltige Energielösungen anzubieten, die im engen
Austausch mit den Kunden erarbeitet werden. Einige solcher Projekte stellte er vor.
Trotzdem ist das Nutzungspotential an
Biogasabwärme für den erfahrenen Biogasexperten aufgrund ineffizienter Nutzwärmekonzepte immer noch gewaltig.
Brand geht aufgrund von Schätzungen
davon aus, daß bundesweit noch rund 70
Prozent überschüssige Bhkw-Abwärme
nicht genutzt werden und etwa 50 Prozent
aller landwirtschaftlichen Biogasanlagen
die Überschußwärme unzureichend und
fast ausschließlich zur Beheizung ihrer eigenen Betriebs- und Wohngebäude nutzen. Für ihn sind die konstanten EEG-Einspeisetarife nur in Kombination mit marktvolatilen Wärmevergütungen in der Lage,
Marktschwankungen bei Susbtratpreisen
abzufedern.
Michael Köttner blickte am frühen Abend
in viele zufriedene Gesichter und dankte
abschließend allen beteiligten Rednern für
ihre kompetenten Fachbeiträge, den Teilnehmern für ihr aktives Interesse und den
Ausstellerfirmen für das entgegengebrachte Vertrauen. Die Firma Ökobit war
regionaler Kooperationspartner und vermittelte den Tagungsort.
Achim Kaiser
Zweites Internationales Expertentraining für
EU-Projekt „Bioenergy Farm“
Bereits zum zweiten Mal trafen sich vom
19. bis 21. September die Teilnehmer des
internationalen Bioenergie-Schulungsprogrammes. Das Treffen fand dieses Mal an
der Hochschule im belgischen Kortrijk
statt. Wie bereits beim ersten Schulungstermin in Stuttgart waren Teilnehmer aus
den sechs Partnerländern Lettland, Polen,
Italien, den Niederlanden, Belgien und
Deutschland angereist.
Der erste Schulungstag wurde von Remigio Berruto vom italienischen Projektpartner DEIAFA (Universität Turin) mit der
Vorstellung der erarbeiteten Onlinetools
gestaltet. Mit den Onlinetools können Kalkulationen zu Wirtschaftlichkeit und Energiebilanz verschiedener Bioenergieträger
60
durchgeführt werden. Die Berechnungstools sind auf der Projekt-Webseite
frei verfügbar. Es muß allerdings für die
zuverlässige Verwendung der Tools zusätzlich einiges Fachwissen zum Thema
Bioenergie vorhanden sein. Zur Vermittlung dieses Wissens dienen unter anderem die Schulungen im Rahmen des
Bioenergy-Farm-Projektes.
Daher wurde der zweite Schulungstag mit
Vorträgen zu den Potentialen und der
Technik biogener Energieträger gestaltet.
Der Schwerpunkt dieses Trainingsseminars lag auf der holzigen Biomasse.
Zunächst gab Pieter Verdonckt vom Forschungszentrum INAGRO einen Überblick über die Grundlagen der energeti-
Voll war der Vortragsraum auch beim
zweiten Training für BioenergieExperten.
Fotos: FnBB
schen Nutzung von Erntegut aus Kurzumtriebsplantagen (Kup). Im Anschluß vertiefte Regis Fichot von der Universität Antwerpen das Thema pflanzenbauliche Praenergie pflanzen 5/2011
Fördergesellschaft für nachhaltige Biogas- und Bioenergienutzung e.V
xis in Kurzumtriebsplantagen. Anschließend stellte Veerle Buytaert vom Technologie-Forschungszentrum VITO Grundlagen und Technologien der Brenn- und
Heiztechnik vor. Der theoretische Teil
wurde mit einem Vortrag zur Behandlung
von Biogasgärrest durch Bernard Willems
von Biogas-Labo abgeschlossen.
Am abschließenden dritten Tag wurde die
Biomasseverwertung in der Praxis besichtigt. Zunächst besuchten die Teilnehmer
Versuchsflächen mit Kurzumtriebsplantagen des „POPFULL“-Projektes. Auf etwa
18 Hektar werden verschiedene Pappel-
und Birkenklone auf ihre Ertragsleistung
und Schädlingsresistenz untersucht. Zusätzlich wird mittels Gasmeßsensorik die
Aufnahme und Abgabe von Klimagasen
der Plantage aufgezeichnet.
Als zweite Station stand die Biogasanlage
der Firma Greenwatt auf dem Programm.
In dieser Anlage werden Reste der Chicoréeproduktion vergoren. Die Biogasanlage zeichnet sich durch ein innovatives,
zweistufiges Verfahren aus Hydrolysestufe mit nachgeschaltetem Festbettreaktor aus. Die Biogasproduktion kann dadurch zeitlich reguliert werden. Die letzte
Neues vom Projekt „Gas-Highway“:
Erdgas-Infos
im Autohaus
Am 15. September fand im Autohaus Linke in Crailsheim eine
Informationsveranstaltung zum Thema Erdgasfahrzeuge statt.
Zielgruppe waren Flottenbetreiber mit Interesse an der Umstellung auf Erdgasfahrzeuge.
Die FnBB informierte über die Ziele des Projektes „Gas-Highway“ und den aktuellen Stand in Deutschland in den Bereichen
Erdgasfahrzeuge, Erdgastankstellen, Nutzung von Biomethan
als Kraftstoff sowie die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Anschließend erfolgte eine genauere Betrachtung der regionalen
Tankstellensituation. Die Fördermöglichkeiten durch die regionalen Gasversorger wurden ebenso wie die Fördermöglichkeiten durch die KfW-Bank gezeigt. Nach einer kurzen Erläuterung
der Berechnung der Kfz-Steuer erfolgte eine wirtschaftliche Gegenüberstellung von Benzin, Diesel und Erdgas am Beispiel eines VW Passat Variant. Die Investitionskosten für die Erdgasvariante liegen knapp 2.000 Euro über denen des vergleichbaren Benziners. Die Kraftstoffkosten bei der Erdgasvariante betragen weniger als die Hälfte der vergleichbaren Benzinvariante. Gegenüber der vergleichbaren Dieselvariante ist der Erdgas-Passat rund 1.500 Euro teurer. Verglichen mit Diesel kostet
Erdgas rund zwei Drittel. Die Ersparnis beim Kraftstoff ist hier
also geringer als beim Vergleich mit einem Benziner; aufgrund
der meist höheren Laufleistungen bei Dieselfahrzeugen amortisiert sich der Preisunterschied trotzdem recht schnell. Durch die
von vielen Gasversorgern angebotenen Förderungen für Erdgasfahrzeuge verkürzt sich die Amortisationszeit des höheren
Anschaffungspreises nochmals. Ralph Linke, Geschäftsführer
des Autohauses, zeigte in seinem Vortrag, daß sich der Mehrpreis bei der Anschaffung bereits nach zwei Jahren amortisiert
haben kann.
Im Anschluß an die Vorträge konnten sich die Teilnehmer im
Ausstellungsraum noch selbst ein Bild von einem Erdgas-Passat machen. Besondere Beachtung fanden dabei die Tanköffnung und das Kofferraumvolumen, weil oftmals fälschlicherweise angenommen wird, daß sich dieses durch die Gastanks
verkleinert. Mehrfach wurde bezüglich eventueller Emissionen
beim Betanken nachgefragt. Da das System beim Tanken jedoch luftdicht ist, entstehen hier deutlich weniger (schädliche)
Emissionen als bei der Betankung mit Diesel oder Benzin.
Andrea Haas
energie pflanzen 5/2011
Station war eine Zierpflanzenzucht, deren
Gewächshäuser – eine Fläche von 2.000
Quadratmetern – mittels einer Holzfeuerung beheizt werden. Die benötigten Holzhackschnitzel werden aus Weiden von betriebseigenen Kup sowie Material aus der
Landschaftspflege gewonnen.
Wie bereits beim Trainingsseminar in
Stuttgart zeichneten sich die Teilnehmer
durch reges Interesse und eigene kompetente Beiträge aus.
Eike Horn
www.bioenergyfarm.eu
Termine • Termine • Termine • Term
10./11. November, Birkenfeld: 11. Biomasse-Tagung
Unter dem Motto „Zusammenwirken – Bioenergie gemeinsam ausbauen“ findet
die 11. Biomasse-Tagung
am Umwelt-Campus Birkenfeld statt.
Die FnBB unterstützt die Veranstaltung und ist mit dem
Vortrag „Das GasHighWayProjekt: Biogasmobilität in
Europa” vertreten.
www.stoffstrom.org
(> Veranstaltungen)
28. November, Kirchberg
(Jagst): Kleine landwirtschaftliche Biogasanlagen
zur Vergärung von Gülle
und Festmist – Konzepte
und Perspektiven
Die FnBB e.V. lädt zu einer
Informationsveranstaltung
mit Ausstellerforum ein, bei
der mehrere Referenten mit
langjähriger Erfahrung einen
Überblick über die Situation
von kleinen Gülleanlagen
(gemäß § 27b im EEG 2012)
geben. Themen werden sein:
„Das EEG 2012 für Biogas“,
„Wirtschaftliche Rahmenbedingungen“, „Eigenheiten von
Gülle und Festmist bei der
Vergärung“, „Auswahl geeigneter
Einzelkomponenten
und Fermentersysteme“ und
„Genehmigung/Planung“.
www.fnbb.de
(> Veranstaltungen)
29. November bis 2. Dezember, Kirchberg (Jagst):
Biogas Intensiv
Die Tage sind individuell
buchbar. Die Inhalte werden
bedarfsgerecht von erfahrenen Referenten aus dem gesamten Bundesgebiet vermittelt und setzen sich zusammen aus folgenden Themen:
Grundlagen der Prozeßbiologie, Wärmenutzung – gesteigerte Effizienz beim Anlagenbetrieb, Sicherheit beim Anlagenbetrieb unter Einhaltung der TI 4 sowie rechtliche
und vertragliche Rahmenbedingungen.
www.biogas-zentrum.de
1. März 2012, Brüssel:
Abschlußworkshop des GasHighWay-Projektes
www.gashighway.net
61
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Seele and Geist
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