close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

1. Was ist Umweltinformatik - ist eine Teildisziplin der angewandten

EinbettenHerunterladen
1. Was ist Umweltinformatik
- ist eine Teildisziplin der angewandten Informatik und beschäftigt sich interdisziplinär mit
der Analyse und Bewertung von Umweltsachverhalten mit Mitteln der Informatik
- Schwerpunkte sind die Verwendung von Simulationsprogrammen, Geographische
Informationssysteme (GIS) und Datenbanksysteme
2. Welche Komponenten / Themengebiete gehören in die Umweltinformatik?
- Umweltdatenbanken
- Umweltmessnetze
- Umweltmodellierung/-simulation
- Geoinformatik
- Umweltinformationssysteme
3. Welche Umweltmedien kennen Sie?
- Boden, Wasser, Luft, Ressourcen, Biosphäre
4. Was ist das DPSIR-System?
- Driving forces, Pressures, States, Impacts and Responses)
- ist ein vereinfachtes Modell zur Darstellung von Umweltbelastungen und
Umweltschutzmaßnahme
- Driving forces (Treibende Kräfte): sind Bereiche öffentlichen Lebens, deren Prozesse Druck
auf die Umwelt ausüben können (z. B. Wirtschaftssektoren, private und öffentliche
Haushalte)
- Pressures (Belastungen): sind die resultierenden Umweltbelastungen, beispielsweise durch
Abfälle oder Flächenversiegelung
- State (Zustand): ist der Zustand eines Umweltkompartiments, das den Belastungen
ausgesetzt ist, beispielsweise Veränderungen der Erdatmosphäre oder Lithosphäre
- Impacts (Auswirkung): ist die spezifische Wirkung durch die Umweltbelastung,
beispielsweise Treibhauseffekt oder Bodenverschmutzung
- Responses (Reaktion): ist die gesellschaftliche Reaktion auf Umweltbelastung,
beispielsweise Umweltforschung oder Umweltgesetzgebung.
5. Nennen Sie Charakteristiken von Bindestrich-Informatiken!
- Informatiken für Fachbereiche (Ingenieurs-, Bio-, Chemie-, Medizin-)
- Bereiche mit speziellen Anforderungen der Informatik, für die Lösung der jeweiligen Sparte
- Kundendatenbanken, Bilanzierung, Absatzmodellierung
6. Welche Adressaten hat die Umweltinformatik?
- Bevölkerung (Öffentlichkeit)
- Unternehmen / Wirtschaft
- Verwaltung
- Wissenschaft / Forschung
- Medien, Politik
- Organisationen
7. Nennen Sie einzelne gesetzliche Regelungen zur Umweltinformatik!
- Agenda 21, EU Aarhus Konvention, EU-Richtlinie zum Zugang der Öffentlichkeit zur UI
- Informationsfreiheitsgetze (EU  D  Bundesländer), Urheberrechtsgesetz
- Umweltschutzgesetze (BImSchG, UVPG, BauG, BBodSchG)
8. Nennen Sie Organisationen mit Bezug zur Umweltinformatik.
- UN, UNICEF, UNESCO, WHO, FAO, GreenPeace
9. Erklären Sie die Grundzüge des Entitäten-Relationen-Modells!
- dient dazu, im Rahmen der semantischen Datenmodellierung einen Ausschnitt der realen
Welt zu beschreiben
- Das ER-Modell besteht aus einer Grafik und einer Beschreibung der darin verwendeten
Elemente, wobei Dateninhalte und Datenstrukturen dargestellt werden
10. Was sind Entitäten / Relationen / Attribute?
- Entitäten: individuell identifizierbares Objekt der Wirklichkeit; z. B. der Angestellte Müller,
das Projekt (Substantive, Eigennamen)
- Relationen: Verknüpfungen/Zusammenhang zwischen zwei oder mehreren Entitäten
(Verben)
- Attribut: - Typisierung gleichartiger Eigenschaften, z. B. Nachname, Vorname
11. Setzen Sie ein ER-Modell zu folgenden Aussagen auf.
12. Setzen Sie ein Datenbankschema zu folgendem ER-Modell auf.
13. Was sind Normalfomen?
- die Normalisierung eines relationalen Datenschemas überführt es in eine Form, die keine
vermeidbaren Redundanzen mehr enthält
- optimierte Versionen der relationalen Modellen
- man spricht von 1., 2., 3. Usw. Normalform, je nachdem wie weit die Normalisierung der
- es gibt 5 NF
14. Wie sieht eine SQL-Anweisung zum Erzeugen einer Tabelle aus dem DB-Schema aus?
CREATE table FROM
15. Wie sieht eine SQL-Anweisung zur Abfrage aus?
SELECT * FROM TabellenName
SELECT Spalte1 FROM TabellenName
SELECT Spalte4,Spalte1 FROM TabellenName WHERE Spalte7=24
16. Nennen Sie kurz die Merkmale einer relationalen Datenbank.
- Sammlung von Tabellen die miteinander verknüpft sind
- Man kann sich eine Sammlung von Tabellen (den Relationen) vorstellen
- jede Zeile (Tupel) in einer Tabelle ist ein Datensatz (record)
- Jedes Tupel besteht aus einer Reihe von Attributwerten, den Spalten der Tabelle
- das Relationenschema legt dabei die Anzahl und den Typ der Attribute für eine Relation fest
17. Auf was ist bei der Überführung eines ER-Modells in eine relationale Datenbank zu achten?
- dass das ERM in der richtigen Normalform ist bevor man anfängt es zu überführen
- es darf keine Redundanzen im ER-Modell geben
18. Was sind Metadaten?
- sind Daten, die Informationen über andere Daten enthalten
- man kann sich eine große Datensammlung vorstellen, wie Dokumente, Bücher,
Datenbanken oder Dateien
- So werden auch Angaben von Eigenschaften eines Objektes (beispielsweise
Personennamen) als Metadaten bezeichnet
- beschreiben wer, was wo  können deshalb andere Fragen beantworten
19. Was ist der Unterschied zwischen einer Norm und einem Standard?
- eine Norm ist ein durch ein geregeltes Normungsverfahren und dem Konsens aller am
Verfahren beteiligten beschlossenes Regelwerk. Sie stellt den Stand von Wissenschaft und
Technik dar. Ein Standard ist, im Gegensatz dazu, ganz einfach ausgedrückt eine
Vereinheitlichung.
- Norm  beschlossenes Regelwerk  neuster Stand
- Standard  Vereinheitlichung
20. Wer normiert, wer standardisiert im GIS-/Umweltbereich?
- OGS: International Organisation für Normung
- ISO, IEC, DIN
- Die ISO wurde 1947 als Union der nationalen Standardisierungsinstitutionen gegründet
- In der ISO wirken Vertreter aus Industrie, Forschung, Verwaltung und
Verbraucherorganisationen mit
- Seit 1994 beschäftigt sich das Technische Komitee TC 211 übergreifend damit, Normen für
den Bereich der digitalen raumbezogenen Informationen zu entwerfen
21. Nennen Sie einige gängige OGC-Webservices und erläutern Sie, wie diese funktionieren
und was sie liefern.
- WFS (Web Feature Services): beschränkt sich dabei ausschließlich auf Vektordaten, wie sie
in Datenbanken abgelegt werden können.
- OpenGIS Web Services (OWS): sind vernetzbare, raumbezogene Webservices, welche
Geodaten in strukturierter Form zugänglich machen
- Web Map Service (WMS): ist eine Schnittstelle zum Abrufen von Auszügen aus Landkarten
über das World Wide Web. Der WMS ist ein Spezialfall eines Web Services.
22. Nennen Sie einzelne wichtige ISO-Normen aus der Normenfamilie 191xx.
ISO 19120 – Bild- und Rasterdaten
ISO 19128 – Web Map server interface
ISO 19136 – Geography Markup Language (GML)
23. Was ist eine Faktorenanalyse, wie funktioniert diese?
- ist ein Verfahren der multivariaten Statistik
- es dient dazu, aus empirischen Beobachtungen vieler verschiedener manifester Variablen
auf wenige zugrunde liegende latente Variablen zu schließen
- manifest: beobachtbare Daten/Informationen
- latent: herleitbare, berechenbare Daten/Informationen
- die Entdeckung dieser voneinander unabhängigen Variablen oder Merkmale ist der Kern
des datenreduzierenden Verfahrens.
24. Was ist eine Clusteranalyse, wie funktioniert diese?
- Durch Cluster-Analyse wird die Gesamtheit der Pixel in einem Merkmalsraum in eine Anzahl
von Klassen ähnlicher Eigenschaften unterteilt.
- ist ein Verfahren zur Strukturentdeckung in (großen) Datenbeständen.
- die so gefundenen Gruppen von „ähnlichen“ Objekten werden als Cluster bezeichnet, die
Gruppenzuordnung als Clustering. Die gefundene Gruppierung kann auch hierarchisch sein,
also Untergruppen in Gruppen beschreiben.
25. Erklären Sie die Grundidee der Client-Server-Architektur!
- beschreibt eine Möglichkeit, Aufgaben und Dienstleistungen innerhalb eines Netzwerkes zu
verteilen
- die Aufgaben werden von Programmen erledigt, die in Clients und Server unterteilt werden
- Der Client kann auf Wunsch eine Aufgabe vom Server anfordern (z. B. ein Betriebsmittel)
- Der Server, der sich auf dem gleichen oder einem beliebigen anderen Rechner im Netzwerk
befindet, beantwortet die Anforderung
26. Welche Dienste/Funktionen können Server anbieten?
- Map Server: liefert raster-maps und Themenbezogene Informationen (Spezielle
Informationen)
- Feature Server: liefert Vektor-Daten, insbesonderen im XML-Format
- Database Server: Ergänzung für Data-Base-Management-System, wird verbunden über
ODBC/JDBC
- File-Server: stellen Daten für den Download bereit
- andere Beispiele: E-Commerce Server, Terminal Server, Service Registry Server
27. Wie lassen sich Clients in ihrer Funktionalität / Performanz aufbessern?
- Client muss dynamisch sein mit JavaScript, Plug-Ins, Flash
- mobile applications (Smartphones, Beispiel Bauer, der über das Handy alle Informationen
über sein Betrieb steuern und einsehen kann)
28. Beschreiben Sie die Grundidee service-orientierter Architekturen (SOA)? Was bedeutet
Publish-Find-Bind?
- Beziehung zwischen Geschäftspartnern
29. Beschreiben Sie das Anliegen von MDI-DE.
- Ziel des Projektes ist, Daten und Informationen aus dem Küsteningenieurwesen, dem
Küstengewässerschutz, dem Meeresumweltschutz und dem Meeresnaturschutz über ein
gemeinsames Internetportal nachzuweisen. Mithilfe von Metadaten und Webservices
werden die Suche nach Daten und deren Nutzung unterstützt. Die MDI-DE hilft den
Behörden in der Küstenzone bei der Erfüllung ihrer Berichtspflichten für EURahmenrichtlinien wie MSRL und INSPIRE
30. Welche Komponenten vereint eine virtuelle Forschungsumgebung? Wie ist dieses konkret
bei VKLandLab umgesetzt?
- Komponenten: Portal, Katalog/Metadaten, Universitätsbibliothek einbezogen (Digitale
Dokumente), Metadatenmaske, ältere Kartenbestände mit einbezogen (Schmettau,
Wiebeking 1786/1788)
31. Beschreiben Sie online-Messnetze, z.B. IMIS, FluGGs
- IMIS: Integriertes Mess- und Informationssystem, ein Umweltinformationssystem zur
Überwachung der Radioaktivität
- Die normale Umweltradioaktivität wird mittels Messbojen und unbemannten Stationen
deutschlandweit permanent und flächendeckend überwacht. Ebenso werden Bodenflächen
und Nahrungsmittel überwacht. Auf Basis der flächendeckenden Messungen und
Ausbreitungssimulationsmodellen (Programm für die Abschätzung Radiologischer
Konsequenzen (PARK), RODOS) ermöglicht IMIS, im Falle einer Freisetzung von Radioaktivität
einen schnellen Überblick über das Ausmaß der Kontamination und die resultierende
Strahlenbelastung der Bevölkerung. Damit stellt IMIS die Grundlage für zu treffende
Entscheidungen, um die Bevölkerung und die Umwelt zu wirkungsvoll schützen
32. Worin unterscheiden sich die Begriffe maritim und marin?
Im Unterschied zum Adjektiv marin wird der Ausdruck maritim insbesondere dann
angewendet, wenn es um Nutzungen des Meeres durch den Menschen oder eine auf den
Menschen bezogene Sichtweise geht. Daher spricht man von maritimer Technologie, aber
von marinen Bodenschätzen oder marinen Ökosystemen.
- marin: umfasst alles, Ressourcen, Ökosystem usw
- maritim: Nutzung des Menschens
33. Was bedeutet „Versiegelung“?
- mehr oder weniger wasserdichte Verschließen von mehr oder weniger großen Teilen der
Erdoberfläche
34. Zählen Sie Ihnen bekannte Richtlinien und Initiativen im Umweltbereich auf und
charakterisieren Sie diese kurz
- Wasserrahmenrichtlinie, guter zustand bis 2015
- Hochwasserrahmenrichtlinie
35. Was bedeutet Flächenversiegelung? Mit welchen Methoden/Ansätzen lässt sich
Flächenversiegelung ermitteln?
- Urban Atlas
- bezeichnet das edecken des natürlichen Bodens durch Bauwerke des Menschen
- Luftaufnahmen  Rotfilter  Vegetation
- Flächennutzungsplan
- Bebauungsplan
36. Was ist der Unterschied zwischen freier Software (Open Source) und kommerzieller
Software?
- freie Software darf im Gegensatz zur kommerziellen Software verändert oder in veränderter
Form weiterverarbeitet werden
37. Wie lässt sich Wissen repräsentieren?
- Vokabular
- Glossar
- Thesaurus
- Ontologie
- visuell  Karten, Diagramme
38. Was bedeutet Ontologie? Welche Bestandteile hat diese?
- Wortschatz mit speziellen Eigenschaften
- zwischen den einzelnen Wörtern besteht eine Beziehung
- SQL, Abfolge der Wörter ist geregelt, z.B. SELECT  FROM  WHERE
- sind meist sprachlich gefasste und formal geordnete Darstellungen einer Menge von
Begrifflichkeiten und der zwischen ihnen bestehenden Beziehungen in einem bestimmten
Gegenstandsbereich
39. Was ist ein Betriebliches Umweltinformationssystem (BUIS)? An wen ist dieses adressiert?
Wie kann es in einem Betrieb integriert werden?
- organisiertes technisches System zur Beschaffung, Sammlung und Bearbeitung von
Umweltinformationen im Unternehmen
- Betrieb  Prozessoptimierung, Übersicht
- Behörden  haben Einsicht in Betrieb
- Verbraucher  informieren sich, wie arbeitet die Firma?
- Abteilung dafür, die Daten sammeln und verarbeiten
40. Was ist ein Umweltmanagementsystem (EMAS)? Was gehört dazu?
- koordinieren und steuern umweltrelevante Aktivitäten eines Unternehmens, reduzieren die
Umwelteinwirkungen des Unternehmens und garantieren somit langfristig den
Unternehmenserfolg
- Die Basis stellt hier das Anstreben eines zertifizierbaren UmweltmanagementsystemStandards (z.B. nach EMAS, ISO 14001) dar
41. Was ist eine Ökobilanz/ Life Cycle Assessment?
- In Ökobilanzen werden Input und Output an Stoffen und Energien bezogen auf einen
bestimmten Untersuchungsgegenstand gegenübergestellt. Dabei werden
Betriebsökobilanzen, Produktlebenswegbilanzen und Prozessbilanzen unterschieden.
- ist eine systematische Analyse der Umweltwirkungen von Produkten während des
gesamten Lebensweges oder bis zu einem bestimmten Zeitpunkt der Verarbeitung
- Outputstoffe die weiterverarbeitet, verkauft oder weitergeleitet werden
42. Was stellt den Ökokontenrahmen?
- Inputmaterial: -Materialien oder Bauteile welche im Betrieb hergestellt oder behandelt
verarbeitet werden, Büromaterial, Vorübergehende Handelsgüter
- Inputenergie: • Energie die benötigt wird (Produktion, Verwaltung, Transport)
- Outputprodukte: • Endprodukte, Nebenprodukte die verkauft werden, Handelsgüter
- Emissionen: • Abfälle, Abluft, Abwasser, Abwärme
43. Welche Berichtsformen gibt es auf Unternehmensebene?
- Umweltbericht (freiwillig, Umweltdaten veröffentlichen um Image aufzubessern)
- Umwelterklärung (ist Pflicht)
44. Was bedeutet GreenIT?
- Ist die Bestrebungen, die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)
über deren gesamten Lebenszyklus hinweg umwelt- und ressourcenschonend zu gestalten.
Dies beinhaltet die Optimierung des Ressourcenverbrauchs während der Herstellung, des
Betriebs und der Entsorgung der Geräte
45. Was ist Technikfolgeabschätzung?
- die TA befasst sich mit der Beobachtung und Analyse von Trends in Wissenschaft und
Technik bzw. Technologie und den damit zusammenhängenden gesellschaftlichen
Entwicklungen, insbesondere der Abschätzung der Chancen und Risiken. Des Weiteren soll
die Technikfolgenabschätzung auch politische Handlungsempfehlungen oder Richtlinien für
die Vermeidung von Risiken und die verbesserte Nutzung der Chancen geben
Die Infrastructure for Spatial Information in the European Community (INSPIRE) ist eine Initiative der
europäischen Kommission mit dem Ziel, eine europäische Geodaten-Basis mit integrierten
raumbezogenen Informationsdiensten zu schaffen. Die Richtlinie 2007/2/EG vom 14. März 2007 des
Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. März 2007 zur Schaffung einer
Geodateninfrastruktur in der Europäischen Gemeinschaft (INSPIRE), in Kraft seit dem 15. Mai 2007,
verpflichtet die Mitgliedstaaten, stufenweise interoperable Geobasisdaten (zunächst über
Koordinatenreferenzsysteme, Geographische Gittersysteme, Geographische Namen,
Verwaltungseinheiten, Adressen, Flurstücke, Verkehrs- und Gewässernetze) sowie Geofachdaten
(zunächst über Schutzgebiete und Geologie) bereitzustellen. Die Verpflichtung, Daten verfügbar zu
machen, gilt nur für bereits vorhandene und in digitaler Form vorliegende Geodaten; die Richtlinie
fordert nicht die Neuerfassung von bisher nicht digital vorliegenden Geodaten.
Document
Kategorie
Internet
Seitenansichten
8
Dateigröße
417 KB
Tags
1/--Seiten
melden