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DAG And I wAs lIke - Galerie hanfweihnacht in Frankfurt

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Ausstellungseröffnung Galerie hanfweihnacht – 23.05.2014, ab 19 Uhr
Pressemitteilung
DAG
And I was like ...
Kreise, Dreiecke, Rauten und Quadrate ringen in DAGs Kompositionen mit Pattern, Linien und Spiralen um Aufmerksamkeit. In
ständiger Konkurrenz von Volumen und Linie, Hell und Dunkel widersetzen sie sich einer konstruktiven Logik und vernetzen sich zu
rhythmischen Gebilden. Mit Abstand betrachtet scheinen die Leinwände zunächst wie perfekt konstruierte Tableaus. Ein Blick aus
der Nähe offenbart Fehlstellen, Pinselspuren, Auslassungen, Flecken, die das Oberflächliche unterwandern und die Spur des Malers
offenlegen. In DAGs neuesten Bildern mischen sich starke monochrome Farbsetzungen ein und greifen das Streben der Formen in
ihrer Wirkung an.
DAG (Dag Przybilla)
* in Eberswalde, lebt und arbeitet in Berlin
1985–1989 Studium der Kunsterziehung und Germanistik an der Humboldt-Universität sowie Seminare in Malerei und Druckgrafik
an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Nach der Wende Orientierung in der Kunstszene Londons und Berlins. 1994 Teilnahme
an der ersten Croma-Park Ausstellung. Kollaboration mit dem Künstler Jim Avignon. Seit 2001 Solokarriere als Maler. Zahlreihe
internationale Ausstellungen in Galerien und Museen
Ausstellungen (Auswahl):
2013
„Chancen und Risiken“, group exhibition, Galerie hanfweihnacht, Frankfurt am Main
„Alles Wasser“, group exhibition, Galerie Mikael Andersen, Copenhagen
„PROP“, solo exhibition, Laura Mars Group, Berlin
Exhibition at „ART 13“, Olympia Grand Hall, London
2012
„new abstractions“, group exhibition, White Trash Contemporary, Hamburg
„Alles Wasser“, group exhibition, Galerie Mikael Andersen, Berlin
„Slow Burn“, solo exhibition, Galerie hanfweihnacht, Frankfurt am Main
„Rasterfahndung“, group exhibition, KUNSTMUSEUM Stuttgart
2011
„Inclusion“, Laura Mars Group, Berlin
2010
„Massenbeschleuniger“, group exhibition mit Isabel Albrecht, Karsten Bott, Ursula Döbereiner, Denise Mawila
Galerie Lorenz, Frankfurt am Main
2009
„am besten besenrein“, gutleut 15 ausstellungsraum, Frankfurt am Main
„Armella Show“, group exhibition, Erfurt, ehemaliges Innenministerium
„Wieder 5 Deutsche“, group exhibition, PIT, Tilburg
2008
Amsterdam; group exhibition @ kunstruimte09.nl
Berlin; Laura Mars Group (group exhibition)
Berlin; Laura Mars Group (mit Jens Hagen Engelhard)
Erfurt; Kunsthaus Erfurt; „minimal compact“ (mit Jens Hagen Engelhard)
2007
Brussels; „minimal compact“ (H29)
Berlin; „pussy pussy hello hello“ (Glue)
Düsseldorf; „Fair for Contemporary Art“, Messe Düsseldorf
Berlin; „Glue – Total Recall“, group exhibition
2006
Cologne; „New Contemporaries (Art Cologne)“
Berlin; „III. Berliner Kunstsalon“
Amsterdam; „PS Exhibition“
Berlin; „Heute hier und morgen weg.“, group exhibition
Erfurt; Kunsthaus Erfurt; DAG „Ansätze“
Berlin; Galerie Asim Chugtai; DAG „Where Is the Beef?“
Hamburg; Galerie Hafen+Rand, „Hängt die Sonne“
2005
Berlin; 2. Berliner Kunstsalon: „word & object“
Berlin; Glue: „outsourcing“
Greifswald; eye kyu: DAG – „Hilde kommt“
München; Galerie Hobbyshop: DAG – „Bruno kommt“
Frankfurt am Main; Gutleut 15 Ausstellungsraum: Schwarz auf Weiss (group exhibition)
Dauer der Ausstellung: 24.05. – 04.07.2014
Galerie hanfweihnacht
Gartenstraße 47
60596 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0) 69 373 00 868
Mail: art@hanfweihnacht.de
www.hanfweihnacht.de
Öffnungszeiten:
Di bis Fr 10 – 19 Uhr, Sa 11 – 14 Uhr
und nach Vereinbarung
untitled, 2014
Mixed media on canvas, 50 x 50 cm
untitled, 2013
Acrylic on canvas, 140 x 140 cm
untitled, 2013
Acrylic on canvas, 40 x 40 cm
untitled, 2013
Marker pen and brush pen on canvas, 80 x 80 cm
Dauer der Ausstellung: 24.05. – 04.07.2014
Galerie hanfweihnacht
Gartenstraße 47
60596 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0) 69 373 00 868
Mail: art@hanfweihnacht.de
www.hanfweihnacht.de
Öffnungszeiten:
Di bis Fr 10 – 19 Uhr, Sa 11 – 14 Uhr
und nach Vereinbarung
Ausstellungseröffnung Galerie hanfweihnacht – 23.05.2014, ab 19 Uhr
DAG
And I was like ...
hanfweihnacht zeigt vom 24.05. bis 04.07.2014 abstrakt-konkrete Kompositionen des Berliner Malers DAG in der zweiten Einzelausstellung des Künstlers in der Frankfurter Galerie. Starke Helldunkel-Kontraste, monochrome Farbflächen, geometrische Formen,
Linien und Punkte – deren symbolhafte Verdichtung und die Konzentration auf immer wieder kehrende Elemente hat der Künstler
zu seinem Markenzeichen gemacht.
Sie führen auf die schnelle, rastlose Malerei zurück, die DAG in der explodierenden Berliner Clubkultur schuf und Mitte der 1990er
Jahre zusammen mit dem Künstler Jim Avignon in rasanten Mal-Performances umsetzte. Als Aushängeschild der bewunderten
Berliner Musik- und Kunst-Szene, die überall aufgegriffen und kopiert wurde, tourte er durch die ganze Welt. In der Schnelligkeit
und dem Rausch dieser Zeit trainierte DAG sein Bewusstsein für Konstellationen, Rhythmus, Dynamik und entwickelte einen
charakteristischen Stil. Nach der Club-Zeit experimentierte er mit verschiedensten Materialien, die er lieber im Baumarkt findet
als im Künstlerbedarf. Ihn interessieren Strukturen, Formen und Muster, die im Alltag zu finden sind – sei es eine Backsteinmauer,
Luftschlangen oder Spielzeug, aber auch das Flüchtige von Musik oder aufgeschnappte Wörter. In abstrakte Surrogate übersetzt
schöpft DAG sie aus dem Quellgrund seiner weißen Leinwände im Rückgriff auf seine kompositorische Intuition und versetzt sie in
rotierende Bewegung.
Kreise, Dreiecke, Rauten und Quadrate ringen in DAGs Kompositionen mit Pattern, Linien und Spiralen um Aufmerksamkeit. In
ständiger Konkurrenz von Volumen und Linie, Hell und Dunkel widersetzen sie sich einer konstruktiven Logik und vernetzen sich zu
rhythmischen Gebilden. Mit Abstand betrachtet scheinen die Leinwände zunächst wie perfekt konstruierte Tableaus. Ein Blick aus
der Nähe offenbart Fehlstellen, Pinselspuren, Auslassungen, Flecken, die das Oberflächliche unterwandern und die Spur des Malers
offenlegen.
In DAGs neuesten Bildern mischen sich starke monochrome Farbsetzungen ein und greifen das Streben der Formen in ihrer Wirkung
an. Da wo sich auf großen und kleinen Leinwänden eine Linie entlangzieht, durchkreuzt von einer Schar Dreiecksraster und Kreissegmente, dringt ein helles Blau oder schweres Rot ein und zieht die Aufmerksamkeit von der Form zur Farbe. DAGs große Kompositionen bieten den Formen eine hermetische Bühne, alle Stellen mit dem Drama der Balancen zu bespielen. Die kleineren sind offene
Porträt seiner Form-Protagonisten: Nur eine Spirale, eine Raute oder ein Balken steht hier im Mittelpunkt, um sich im visuellen Solo
zu behaupten. Als Extrakte einer sich ständig um sich selbst rotierenden Gegenwart erwarten sie Komplizenschaft und Phantasie,
um das Getriebe der Bildkompositionen in Gang zu setzen. Dann lassen sie sich mit mehr stoppen, im Auge des Betrachters ihre
Kapriolen zu drehen.
Dauer der Ausstellung: 24.05. – 04.07.2014
Galerie hanfweihnacht
Gartenstraße 47
60596 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0) 69 373 00 868
Mail: art@hanfweihnacht.de
www.hanfweihnacht.de
Öffnungszeiten:
Di bis Fr 10 – 19 Uhr, Sa 11 – 14 Uhr
und nach Vereinbarung
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Kunst und Fotos
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