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FAIR CAMP 2014 - Was nährt uns? Polka Dot Channel - Dock 11

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PREMIERE:
210.11. Freitag
um 20.00 und 22.30 Uhr
211.11. Samstag
um 18.00 und 20.00 Uhr
(Option 22.30 Uhr)
212.11. Sonntag
um 16.00, 18.00 und
(Option 20.00 Uhr)
Dauer 30 min.
Reservierung erwünscht
Das Stück ist auf 20
Zuschauer begrenzt.
MatchAtria eine multimediale Tanzinstallation
TANZ / INSTALLATION
JANUAR
MatchAtria
von Yui Kawaguchi und Yoshimasa Ishibashi
„Bereite eine köstliche Schale Tee ... und schenke denen, mit denen du dich zusammenfindest,
dein ganzes Herz.“ Sen noRikyu (1522-1591; japanischer Teemeister)
Das Wort vereint “Matcha”, den Tee, der in der japanischen Teezeremonie
serviert wird, und die anatomische Bezeichnung des Herzvorhofs, “Atria”.
MatchAtria ist eine multimediale Tanzinstallation, die das Publikum einlädt zu
einer einzigartig intimen Berührung. In Zusammenarbeit mit dem Filmkünstler
Yoshimasa Ishibashi gestaltet die japanische Tänzerin Yui Kawaguchi eine
sinnreiche Herz-Zeremonie: 3D-Video-Projektionen fusionieren mit Klangund Sprachlandschaften, und ein eigens entwickeltes Tool, eine „Heartbeat
Unit“, lässt Kawaguchis Herzschläge live im Raum pulsieren. Das Publikum
hat physisch Teil an dieser Teezeremonie, es spürt die uralte Weisheit in
Erfüllung gehen:
im DOCK 11
Eintritt: 10 Euro
„Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll“ (Goethe).
NEVER THE LESS
BERLIN-PREMIERE:
216.11. Donnerstag
217.11. Freitag
218.11. Samstag
jeweils um 20.30 Uhr
TANZ
n Konzept | Tanz | Sound | Text: Yui Kawaguchi n Konzept | Regie | Visual | Musik: Yoshimasa Ishibashi
(Ishibashi Production) n Stereoscopic 3D-CG: Masahiro Teraoka (Galaxy of Terror) n Videotechnik:
Ichiro Awazu n Kostüm: Sasha Kovac (SADAK) n Licht | Technik: Fabian Bleisch n Heartbeat Perception Unit: Hideyuki Ando (Osaka Univ.) n Taktile Partitur: Rieko Suzuki (Facetherapie Co.Ltd), Yasuhiro
Suzuki, ph.D. (Nagoya Univ.) n Supervisor Herzschlagmessung | Taktile Design: Junji Watabane (NTT
Communication Science Laboratories) n Produktionsleitung: SatokoSuchi (JP) n Grafik: Acci Baba n
Foto: Julia von Vietinghoff n Make Up | Hair: Ai Ikeda n eine Produktion von Yui Kawaguchi und
Yoshimasa Ishibashi n in Koproduktion mit Blueproject Foundation und DOCK 11 Berlin n unterstützt durch Japan Foundation, Moomentary und SPS KAKENHI Grant Numbers 23300317 und 24520106 n Tickets: ticket@mendora.com n weitere Info:
http://mendora.com/works/matcha/matcha.htm n weitere Performances: Blueproject Barcelona (Spain), 18., 19. Januar 2014; Kyoto Art Center (Japan) 18.-20. April 2014
NEVER THE LESS
von Zufit Simon eine Tanzperformance
für 2 Gesichter, 4 Augen und 2 Münder
NEVER THE LESS ist eine Choreographie der Gefühlsausdrücke. Welche Zusammenhänge gibt es zwischen
Mimik und Gefühl, zwischen Körpersprache und
emotionalem Empfinden? Zufit Simon und Julieta
Figueroa experimentieren darin mit den Unterschieden
von Gefühl und Darstellung, der Distanz und den Nuancen zwischen ihnen, sowie ihren Spiegelungen bei den Zuschauern.
im DOCK 11
Eintritt: 12 / 9 Euro
n Konzept: Zufit Simon n Tanz: Julieta Figueroa, Zufit Simon n Dramaturgie: Mira Moschallski n Sound: Alexander Sieber n Licht: JOM n Kostüme: Zufit Simon n Foto:
Udo Hesse n Produktionsleitung: Dietrich Oberländer n Produktion: artblau-Tanzwerkstatt n gefördert mit Mitteln des Landes Niedersachsen | STIFTUNG NORD/LB
ÖFFENTLICHE
FILM:
217.11. Freitag
um 19.00 Uhr
Voices of Transition
FILM
Voices of
Transition
ein Film von Nils Aguilar 2012, 65 min., dt./franz.
Ein Dokumentarfilm über den Wandel zur Agrarökologie und zu mehr
lokaler Nahrungssicherheit. Wie können wir unsere Felder und Städte
auf die doppelte Herausforderung von Klimawandel und Erdölknappheit
vorbereiten? Der Regisseur Nils Aguilar wird anwesend sein.
Mit anschließender Gesprächsrunde.
Lounge im Café
von 20.00 bis 22.00 Uhr
im EDEN
Eintritt: 5 Euro oder
Fair Camp Ticket
AKTIONSTAG:
218.11. Samstag
von 10.00 bis 22.00 Uhr
im EDEN
Eintritt // Tagesticket:
20 / 10 Euro ermäßigt,
ticket@goldboerse.net
VERNETZUNG
FAIR CAMP 2014 Was nährt uns?
n Idee | Recherche | Script | Regie | Produktion: Nils Aguilar n Schnitt: Nicolas Servide n Originalmusik: Elischa Kaminer n Tonschnitt: Julie Roué ν n Tonmix: Nicolas Teichner n Kamera | Tonaufnahme: Jérome Polidor n Illustrationen: Bérengère Staron n Motion Design: Nicolas Servide,
Remco Janssen n Förderer: Défi Jeunes, Jeunesse en action, Heinrich Böll Stiftung, Jean-Louis
Gueydon, AGROOF, Daniela Schwan n Trailer: http://vimeo.com/12692660 n präsentiert vom
FAIR CAMP
FAIR CAMP 2014 - Was nährt uns?
ist das Motto für das FAIR CAMP mit Workshops,
Netzwerkmarktplatz und Exkursionen
Seit drei Jahren findet in Berlin der lokal-faire Workshoptag FAIR CAMP statt.
Hier trifft sich, wer sich austauschen will über Bildung, Gesundheit, soziales
Unternehmertum, Kommunikation, Stadt im Wandel (Transition Towns),
ökologische Textilien und fairen Handel. “Was nährt uns?“ lautet das FAIR
CAMP Motto 2014. Ziel ist es Wissen zu teilen, sich gemeinsam zu
inspirieren, die lokale Vernetzung, neue Formen der Zusammenarbeit und
des fairen Miteinander ganz im Sinne der Gemeinwohlökonomie zu fördern.
Neben Workshops stellen sich auf dem “Marktplatz der Sinne“ nachhaltige
Initiativen, Projekte und Unternehmen vor. Zum Mitmachen wird eingeladen.
Eröffnet wird das FAIR CAMP am Freitag Abend, 17.01.2014, mit dem Film “Voices of Transition“ von Nils Aguilar, mit
anschließender Diskussion und Gästen. Die Exkursionen am Sonntag, den 19.01.2014, führen zur “Schule im Aufbruch“ in die
ESBZ, zu id22 – Institut für kreative Nachhaltigkeit und in die Demeter Backstube von Märkisches Landbrot.
n PROGRAMM n Samstag, 18. Januar 2014, im EDEN n ab 9.30 Uhr Einlass n 10.00 Uhr Eröffnungsrunde, Tagesplanung n 10.45-18.30 Uhr Workshops in vier
Räumen/Studios | Marktplatz der Sinne im Netzwerkraum n 19.00 Uhr Verleihung des 3. FAIR CAMP Preises n bis 22.00 UhrGetTogether im Café EDEN n das Tagesprogramm kann während der Eröffnungsrunde modifiziert werden (Bar Camp).
Polka dot
JOUR FIX:
226.11. Sonntag
223.12. Sonntag
um 17.00 Uhr
im EDEN
Eintritt: frei
TANZ / FILM
n Medienpartner 2014: der Freitag, das Meinungsmedium, Wochenzeitung, www.freitag.de, OYA Magazin – anders leben, anders denken, www.oya-online.de, Berg.
Link – das ökosoziale Kiezmagazin für Prenzlauer Berg, www.berglink.de n www.facebook.com/faircamp n Projektleitung: Katharina Wyss, Tel. 0177-477 33 85, Fax
030-484 98 65 25, wyss@milch-berlin.de n unterstützt von DOCK 11 und EDEN
Polka Dot Channel
von Jo Fabian Department
Wir schauen in das Wohnzimmer einer vierköpfigen
Familie: Dort leben eine Frau, ein Mann und ihre Kinder,
die aber nie auftauchen. Das Auffälligste am Bild ist ein
alles dominierendes Muster, es findet sich in der Tapete,
auf den Bezügen des Sofas und auf der Tischdecke. Sogar
das weiße Kleid der Frau ist mit so vielen kleinen schwarzen
Punkten übersät, dass es den Zuschauer schwindelt. Polka
Dot!
Man hat sich ein Muster geleistet, das das ganze Leben
bestimmt! Jo Fabians Soap-Opera erzählt vom langsamen
Auflösen und Verschwinden des Menschen in seiner Umgebung. Existenzangst, Orientierungslosigkeit und Gefühlsleere bilden die Symptome einer Krankheit, die nicht etwa
durch eine ungesunde Ernährung entstanden sind, sondern durch die gesellschaftlichen Bedingungen, die man ertragen oder
wegen derer man sich umbringen könnte. Den Hintergrund von Polka Dot bildet eine weitgreifende Depression, die von der
Unterhaltungs- und Verdrängungsindustrie in den Medien nicht gespiegelt werden darf. Die Welt beschleunigt immer weiter,
erzeugt Hitze, Zerrissenheit, Überforderung, gleichzeitig Angst vor dem Kollaps und drittens die Hoffnung auf einen Zusammenbruch, der vielleicht eine befreiende, kathartische Wirkung hinterlässt. Üblicherweise geht das Theater die Beschleunigung mit,
indem es den Zeitraffer anwirft und das Leben anhand von Stationen verkürzt. Polka Dot Channel versucht Entschleunigung, will
längere Zeiträume erzählen, um das Zusammenfallen von Ereignis und Zeitpunkt deutlich werden zu lassen. Polka Dot Channel
beschäftigt sich mit dem Leben in virtuellen Welten, das als Ersatz für das eigene verkorkste Leben konsumiert wird. Die Verbindung einer künstlichen Bildwelt mit den tristen Momenten der Alltäglichkeit bilden den Spannungsbogen dieser Arbeit.
SERIE:
223.11. Donnerstag
224.11. Freitag
225.11. Samstag
226.11. Sonntag
jeweils 20.30 Uhr
im DOCK 11
Eintritt: 15 / 8 Euro
Sliding Scale
FEBRUAR
Frauen~Bewegung.
√era Skoronel und
Das Böse Quadrat
BERLIN-PREMIERE:
27.12. Freitag
28.12. Samstag
jeweils um 20.30 Uhr
im DOCK 11
Eintritt: 12 / 8 Euro
Ammo Nite Gig Vol. 42-44
eine Improvisations-Serie
von und mit Yuko Kaseki und Gästen
Die Kultserie Ammo Nite feiert 10-jähriges Jubiläum! Seit 2004 lädt Yuko Kaseki
kontinuierlich internationale Musiker und Künstler ins DOCK 11 ein und hat so ein
Spielfeld für Experimente und Improvisation von Butoh, Tanz und Musik geschaffen.
In den gemeinsamen Duo- oder Gruppenperformances entstehen dabei immer
wieder schräge und verblüffende Verwandlungen von Raum, Zeit und Realität.
Yuko Kaseki arbeitet seit 1995 als freie Tänzerin, Choreographin und Lehrerin in
Berlin. Mit Marc Ates gründete sie die Company cokaseki und realisierte zahlreiche
Produktionen in Europa, USA und Asien.
Frauen~Bewegung.
√era Skoronel und
Das Böse Quadrat
TANZ / LIVE MUSIK
AMMO-NITE-GIG
Vol. 42-44
PERFORMANCE
n mit: Annegret Thiemann, Matthias Horn n Regie | Film: Jo Fabian n Bühne: Chris Hinze n Foto: Marcus Götze n Produktionsleitung: Anna Bergel
n Produktion von Jo Fabian Department und DOCK 11 EDEN n gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes
ein Tanz-Theater mit Live-Musik
von bodytalk
Yoshiko Waki und Rolf Baumann
Frauen ~ Bewegung geht von Leben und Werk Vera
Skoronels aus, der ersten Leiterin einer städtischen
Tanz-Compagnie, die nicht zugleich Operettenseligkeit bedienen musste. Skoronel leitete Ende
der 1920er Jahre in Berlin auch die damals wohl
modernste Tanzschule Deutschlands. Das Stück
widmet sich jenem Teufelskreis, dem Frauen im Tanz
ausgesetzt sind, und mithin den drei großen K und
ihren Abhängigkeiten: Kunst, Kommerz, Koreografie. Der Appell „Frauen, bewegt euch, damit ihr eure Ketten spürt!“ bleibt
wirkungslos, wenn als Antwort kommt: „Wieso? Ich trag doch gar keinen Schmuck!“ Frauen ~ Bewegung lacht zwar über diesen
Witz, – stellt aber vor allem die Frage nach dem Dilemma, das dem Witz innewohnt. Das Stück versteht sich als Feldforschung zur
künstlerischen weiblichen Selbstbestimmung.
left I - right I
WIEDERAUFNAHME:
213.12. Donnerstag
214.12. Freitag
215.12. Samstag
216.12. Sonntag
jeweils um 20.30 Uhr
TANZ
n Leitung | Choreographie: bodytalk - Yoshiko Waki, Rolf Baumann n von und mit Sylvana Seddig, Judith Kuckart, Nathalie Larquet, Victoria Primus, Lynn Suemitsu,
Mack Kubicki, Helge Tramsen, Charlie Fouchier, Anna Lindblom n Fotograf: Klaus Dilger n weitere Informationen auf www.bodytalkonline.de n www.bodytalkonline.
de n eine Produktion von bodytalk in Kooperation mit dem Theater im Pumpenhaus Münster n gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und
Sport des Landes NRW I Kunststiftung NRW I Fonds Soziokultur I Kulturamt der Stadt Köln I Rheinenergie Stiftung Kultur
left I - right I ein Tanzstück
von Marcela Giesche und Sonya Levi
Was für ein Glück, dass wir nicht alle nur mit einer linken Gehirnhälfte
haben, die uns Schrift, Sprache und weitere Regelkunde lehrt. Erst die rechte
Seite des Hirns, erst das Gefühl in den Fingerspitzen, die Empfindung und
Kreativität, machen uns ganzheitlich.
Die erste Hälfte dieses Stücks: eine Performance, an der die verschiedenen Funktionen der beiden Gehirnhälften mitgearbeitet haben. Unter der jeweiligen
Links-rechts-Perspektive verändern die Inhalte ständig ihre Form. Dabei werden
die Darsteller selbst zu Green Screens, zu Projektionsflächen für die Zuschauer.
Die zweite Hälfte: ein Film, der das Porträt einer Person aus zwei verschiedenen
Perspektiven gleichzeitig darstellt. Dieses Doppelporträt folgt in seiner Bewegung
der Performance – und erschafft doch über seine Mittel, über eigenständige
Bilder und innere Korrespondenzen einen neuen Kontext, der die körperliche
Welt ergänzt.
im DOCK 11
Eintritt: 12 / 10 Euro
T.I.G.R.E. INTÈRIEUR
+ somewhere
BERLIN-PREMIERE:
220.12. Donnerstag
221.12. Freitag
222.12. Samstag
jeweils um 20.30 Uhr
TANZ
n Konzept / Kreation / Film: Marcela Giesche und Sonya Levin n Performance: Marcela Giesche und
Sonya Levin n Sound Design: Johannes Einfalt n Film-Schauspielerin: Nadja Bobyleva
T.I.G.R.E. INTÉRIEUR ein Tanzstück von Anca Huma
Zaudern, Zögern und Zurückhalten waren die Ausgangspunkte dieser Arbeit. Wie
lange können wir eine Situation aushalten und die Emotion in ihr kontrollieren?
Kann man lernen, unsichtbar zu sein, wenn es notwendig ist? Und laut werden nur
dann, wenn es dringend nötig ist, gehört zu werden? Das müsste bedeuten, dieses
wilde Tier zwischen unseren Rippenstäben nicht strikt zu bändigen, sondern es
auch aus dem Schatten treten zu lassen. Hin und wieder, hier und da. Eine Suche
nach dem richtigen Moment und der Versuch, selbst ein Kompass zu sein in dieser
Welt.
im DOCK 11
Eintritt: 12 / 10 Euro
n Tanz | Choreographie: Anca Huma n Musik: Tim Kienecker n Licht | Foto: Reinhard Hubert n mit Unterstützung von: Tanztendenz München und Tanzzentrale Nürnberg n Foto: Julie Calbert n dank an Jaques
Andre Dupont n Trailer: http://vimeo.com/52740337 n Internetseite: blackberryflow.wordpress.com
somewhere
ein Tanzstück
von Unusual Symptoms / Andy Zondag
somewhere ist der ideale Ort für Ihre optimale Erholung. somewhere
eignet sich ausgezeichnet als Basis für ausgedehnte Streifzüge durch die
nähere Umgebung. Beispielsweise durch unsere wüstenartige Landschaft zu einer weitläufigen Oase. Selbstverständlich können Sie auch
einfach nur relaxen: Lassen Sie es sich in unserem Wellness-Center gut
gehen. Andy Zondag und Stefan Kirchhoff schaffen Räume und Orte in
Randlage, an denen Gegensätze ineinander fließen, Innen und Außen
miteinander kommunizieren. Vergangenheit und Zukunft münden in
die Gegenwart. Ein Radio spricht darüber wie die Zeit langsam vorbei
rauscht. Ein Filter schiebt sich vor die Linse, ein Mensch trifft auf einen
Ort, und beide machen sich ein Bild voneinander.
„And then there‘s this kind of dread, kind of creeping dread.“ Permanent Vacation
SACRE Härte und Gefühl
BERLIN-PREMIERE:
227.12. Donnerstag
228.12. Freitag
2 1.13. Samstag
jeweils um 20.30 Uhr
im DOCK 11
Eintritt: 12 / 10 Euro
INSTALLATION / TANZ
n Choreographie | Regie: Andy Zondag n Musik: Stefan Kirchhoff n Performance: Andy Zondag, Stefan Kirchhoff n Lichtdesign Maika Knoblich n Dramaturgie Florian Wessels
n Produktionsleitung | Künstlerische Beratung: Gregor Runge n Produktion:
Unusual Symptoms n Koproduktion: Theater im Pumpenhaus, Theaterlabor Bielefeld,
pottporus Festival n Förderer: Stadt Münster, NRW Landesbüro Freie Kultur, Ministerium für
Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
SACRE - Härte und Gefühl
eine Installation / Performance
von Christian Schwaan und Tobias König
Um Kulturen zu beschreiben, ist der Blick darauf hilfreich, wie Täter
mit ihren Opfern umgehen. Wie viel Raum braucht ein Mensch,
inwieweit bedeutet Raum vier Wände? Und wie verändert sich das
Verhältnis zwischen dem Täter und seinem Opfer, wenn das öffentliche Interesse an ihnen zu- oder abnimmt? Der Tänzer Christian
Schwaan und der bildende Künstler Tobias König stellen sich dieser
Zweierbeziehung auf engstem Raum: Anhand von Körpersprache,
Ritualen und Psychogrammen zerlegen sie den Opferbegriff, formulieren Verhaltensmuster und die Frage, wie sich ein Mensch unter
ständiger Angst und Bedrohung Tag für Tag organisiert.
Die Performance orientiert sich an therapeutischen Leitsätzen wie dem Wiedererfahren und Neuentdecken, ein Vokabular, das
die Darsteller verwenden und das so stets vom Publikum abgeglichen und kontrolliert wird. Die Interaktion stärkt das Thema des
Stückes: WENN ICH GESEHEN WERDE, DANN BIN ICH
n Bühne | Sound: Tobias König n Performer: Christian Schwaan n Technik: Asier Solana n Foto: Max Makowski n gefördert von: Akademie Schloss Solitude
n Dank an: Jenny Brosinsky
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Kunst und Fotos
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