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Es war was los im Treff

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Es war was los im Treff
Der erste Senioren-Heimspieltag seit Jahren hatte es in sich. Verwarnung, Punktabzug,
Satzabzug, Klopperei und auch guter Sport, mit diesen Attributen könnte man diesen Ligaspieltag
beschreiben.
Der Reihe nach: während der Trainer der Mannschaft, Walter Tagaz, noch vor Ort war lief das
Spiel der alten Herren. Lediglich die Bank Malek Babilli erwischte einen rabenschwarzen und
gab sein Spiel gegen Rheydt in vier Sätzen praktisch ohne Gegenwehr ab. Hajo Tippmann an drei
gewann nach 1:2 Satzrückstand in einem packenden Match noch 11:9, 8:11, 9:11, 11:6 und 11:8
den wichtigen Punkt zum Sieg gegen die Drittvertretung. Udo Sarge, wie gewohnt sicher an zwei
und Lothar Homburg stellten den Erfolg dann sicher.
Alsdann im zweiten Match die beiden Gastmannschaften aus Rheydt und Dorsten miteinander
Ihre Kräfte maßen, eskalierte das bis dato eher vergnügliche Zusammentreffen zur Farce. Zwei
Mannschaftsteilnehmer aus Dorsten wickelten Ihre unterschiedliche Auffassung des Spiels, derart
wortgewaltig ab, dass diese taktischen Überlegungen tatsächlich in handgreiflichen Darstellungen
endeten. Diese recht anschaulichen Aktivitäten konnten schließlich erst durch beherzte Eingriffe
anderer Mannschaftskameraden unterbunden werden. Was nicht heißt, dass die
Meinungsverschiedenheiten damit ausgeräumt wurden.
Nach diesen Kapriolen war das Heimteam jedoch nicht mehr in der Lage, sich den sportlich
geforderten Aufgaben zu stellen. Lediglich der Routinier Udo Sarge ließ sich nicht beirren und
setzte sich wie gewohnt sicher in drei Sätzen durch. Da nun auch der sportliche Leiter der
Mannschaft nicht mehr vor Ort, versagte Lothar Homburg total und machte in seinem gesamten
Match noch gerade 12 Punkte. Hajo Tippmann, an vier gesetzt, erging es auch nicht wesentlich
besser und war praktisch beim Dreisatzmatch chancenlos. Michael Herzig an drei ließ die
Mannschaft noch einmal kurzzeitig an ein Remis schnuppern, letztendlich war der fünfte Satz für
ihn aber nach einem 0:2 Satzrückstand nicht mehr erfolgreich zu gestalten.
Wenn man bedenkt, dass den Zuschauern noch nicht einmal ein Eintrittsgeld abverlangt wird,
kann man nur sagen: Hier muss man hin! Nächstes Heimspiel 26. Januar 2013, da ist was los!!
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Seele and Geist
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