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Langzeitwirkung Missio-Center Wind im Gesicht – Albrecht Kaul

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Eingeworfen:
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Wind im Gesicht – Albrecht Kaul
Nachgefragt:
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Langzeitwirkung
Missio-Center
Eingeladen:
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Freundestag
„Was zählt?“
3
mitte news
2009
59. Freundesbrief des CVJM-Missio-Center Berlin
Aufgelistet
Titelfoto: Berlin unterm Kreuz –
Inhaltsverzeichnis
Auftrag und Verheißung
Aufgelistet
Impressum
Auf den Punkt gebracht
Liebe Freunde …
Wolfgang Freitag
Mitgeteilt
Eingeladen
Angedacht
Vorgestellt
Eingeworfen
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Geburt
Nachgezählt
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Eingeladen
fen:
Einsätze des CVJMMissio-Centers
Missio-Centerkompakt- Kurse 2009/CJD
Der Beipackzettel
Wolfgang Freitag
Das „Team 17“ des Missio-Centers
Wind im Gesicht
Albrecht Kaul
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fenden Ausgaben zu decken. Auch das Spenden
braucht Mut. Nicht nur das Eigene sehen. Nicht
zu wissen, was morgen ist. Und trotzdem etwas
von dem geben, was ich habe. Ganz schön mutig,
unsere Spenderinnen und Spender. Bleiben Sie
weiterhin mutig – denn Mut tut gut!
Der letzte Wille kann Berge versetzen
Was soll später einmal aus meinem Besitz werden? Vielleicht haben auch Sie sich diese Frage
schon gestellt. Dass wir uns Gedanken darüber
machen, welche geliebten Menschen einmal mit
unserem Nachlass bedacht werden sollen, ist
Ausdruck eines tiefen Verantwortungsgefühls
unseren Nächsten gegenüber. Häufig besteht
auch der Wunsch, mit dem Erbe oder einem Teil
davon noch einmal etwas Gutes zu tun. Wenn Sie
sich mit einem Testament für das Missio-Center
einsetzen wollen, können Sie sich vertrauensvoll
und unverbindlich an den Leiter des Missio-Centers, Wolfgang Freitag, wenden. In der Broschüre „Spuren der Liebe hinterlassen“ finden Sie
fachkundigen Rat zu Testament und Erbschaft.
Die Broschüre kann angefordert werden beim
CVJM-Gesamtverband in Deutschland e.V., Im
Druseltal 8, 34131 Kassel,
Tel.: 0561/3087-211, Fax:
0561/3087-270 oder per
E-Mail: info@cvjm.de.
Albrecht Dautel
t:
Langzeitw
irkung
Missio-Cen
ter
6
Mit Pinsel und Akkuschrauber
Spender sind Mutmacher
Der neue Kurs mit zwölf Teilnehmern ist gestartet. Ganz schön mutig, die jungen Leute. Wir
haben in neue Räume investiert. Der Ablauf des
Hauptkurses hat sich verändert. Es gab mehr
Anmeldungen als Möglichkeiten zur Teilnahme.
Es ist eine mutige Entscheidung, den Hauptkurs
mit neuer Struktur und neuem Ablauf zu gestalten, auch aus finanzieller Sicht ein Wagnis.
Neben den Praktikumsorten und den Einsatzstellen brauchen wir auch weiStand: 31.07.2009
terhin dich und Sie – die
treuen Spender, die mit
34.073,59
75.926,41
ihren Einzelspenden
weite Teile der Kosten
mit finanzieren. Ganz
(Angaben in Euro.)
schön mutig, immer wieder
anzuklopfen und nach Geld zu
fragen. Aber nur so haben wir auch
künftig die Möglichkeit, unsere Arbeit im Missio-Center betreiben zu können. Unser Spendenstand beträgt zum 31. Juli diesen Jahres
34.037,59 Euro. Noch ein weiter Weg bis zu
unserem diesjährigen Spendenziel von 110.000
Euro. Ganz schön mutig. Gerade jetzt zu Beginn
des neuen Kurses fallen wieder viele Ausgaben
an, die bezahlt werden müssen. Wir sind deshalb
dankbar für alle Spenden, die uns helfen, die lau-
Gesicht
Nachgefrag
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Freundestag
Wind im
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Langzeitwirkung Missio-Center
Nachgezählt
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Nachgefragt
Miterlebt
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Eingeladen:
Freundestag
„Was zählt“!
Impressum
Freundesbrief Mitte-News Nr. 59,
Ausgabe 3/2009
CVJM-Missio-Center Berlin
Sophienstraße 19 · 10178 Berlin
Tel.: 030/28 49 77-20
Fax: 030/28 49 77-17
Verantwortlich für den Inhalt
Wolfgang Freitag
Layout und Druck
Design & Druck C.G. Roßberg
www.rossberg.de
Redaktion
Irmtraud Lang/Sibylle Maier
Auflage
2.300 Exemplare
Bankverbindung
CVJM-Zentrum
für Evangelisation e.V.
Evang. Kreditgenossenschaft Kassel
BLZ 520 604 10,
Kto.-Nr. 8699
Stiftung des CVJM-Missio-Center
Evang. Kreditgenossenschaft Kassel
BLZ 520 604 10,
Kto.-Nr. 8656
10
Auf den Punkt gebracht!
Liebe Freunde,
bei uns herrscht so etwas wie Premierenstimmung. Am 1. September haben wir ein
neues Kapitel in der Geschichte unseres
Werkes aufgeschlagen. Nach sechzehn
Jahren bewährter Arbeit galt es, unser
Ausbildungssystem grundlegend zu reformieren, um es den Herausforderungen
der Gegenwart anzupassen. Fast zwei
Jahre haben wir überlegt, geplant und
vorbereitet. Nun ist es soweit und zwölf
junge Leute sind gestartet in das, was wir
Freiwilliges Missionarisches Jahr nennen.
In den Ausbildungsinhalten, Praxiseinsätzen und strukturellen Bedingungen So wie diese zwölf jungen Menschen
wird einiges anders sein als bisher.
gespannt sind auf das, was vor ihnen
liegt, sind wir es mit den ersten ErfahGeblieben ist unser Grundanliegen: rungen unseres neuen Konzeptes. Manjungen Menschen eine jugendmissiona- che gute Idee muss sich erst noch in der
rische Kompetenz für ihr Leben und ihre Praxis bewähren. Vielleicht müssen wir
Mitarbeit zu vermitteln, mit der sie nach hier und da nachbessern. Eine Erkennteinem Jahr zurück in ihren Alltag gehen. nis aber gilt schon jetzt: Wir bleiben
Geblieben ist auch die Offenheit und abhängig von Gottes Wegweisung und
Lernbereitschaft, mit der junge Leute zu Segen. Wenn er dabei ist, wird unsere
uns kommen und ein Jahr ihres Lebens Ausbildung nicht wirkungslos bleiben
investieren. Sie sind bereit, sich aufein- und unsere missionarischen Einsätze
ander und auf die Erfahrungen dieses nicht ohne Frucht, wie die Bibel es nennt.
gemeinsamen Jahres einzulassen. Das Die Teilnehmer unseres FMJ werden Veränderung in ihrem Leben erfahren und
ist alles andere als selbstverständlich.
auch anderen dazu verhelfen. Deshalb
sind wir voll gespannter Erwartung.
Ich möchte Sie gern daran beteiligen.
Durch Ihr Interesse, Ihre Unterstützung,
Ihre Gebete. Vielleicht auch durch Ihre
Beteiligung an einem unserer Angebote.
Herzliche Einladung dazu und freundliche Grüße aus Berlin!
Ihr
Wolfgang Freitag
Einsätze des Missio-Centers:
Wir gratulieren zur Geburt
20. – 22. Novembe
CJD-Jugendforum
r 2009
in Gera
9. – 11. Oktober 2009
ter
Freundestag des CVJM-Missio-Cen
d
28. November 2009 un
09
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er
5. – 6. Dezemb
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Missionarische Aktione
r Sophienstr.
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Weihnachtsm
31. Oktober – 4. Novemb
er 20
09
Mitarbeitertagung des CVJ
M-Westbund,
Borkum
Deborah Feuerbacher geb.
Handte (9. Hauptkurs), ihr
Mann Othniel Feuerbacher
und Sohn Jonathan freuen
sich über die Geburt von
Mirjam. Sie kam am
31. Mai 2009 zur Welt.
Wir wünschen Euch viel
Freude und Gottes reichen
Segen für Eure Familie.
3
Eingeladen
Missio-Centerkompakt –
Kurse 2009
4
Missio-Centerkompakt bietet die Gelegenheit, eine Woche lang zu ausgewählten interessanten Themen am Hauptkurs
des Missio-Centers teilzunehmen. Die
Kurse beginnen in der Regel Montagmittag und enden Freitagmittag.
Eingeladen sind Mitarbeiter ab 18 Jahren. Der Unterricht erfolgt zusammen mit
den Teilnehmern des Hauptkurses. Die
Kursgebühren betragen 8.– Euro pro Tag.
Unterkunft und Verpflegung können im
CVJM-Sophienhof dazu gebucht werden.
Eine schriftliche Anmeldung wird spätestens 2 Wochen vor dem jeweiligen Termin
erbeten. Eine kürzere Teilnahme als die
angegebenen Termine ist in Einzelfällen
möglich.
Kurs 3:
„Praktische Verkündigung“
28.09. – 02.10.2009
Themen:
Die Arbeit mit biblischen Texten
lernen, Verkündigung für Kinder und
Jugendliche in Methodik und Didaktik
einüben. Grundlagen evangelistischer
Verkündigung aneignen.
Referenten: Wolfgang Freitag, Leiter und
Irmtraud Lang, Referentin CVJM MissioCenter
werkstatt, Moderationsschulung, Überblick über aktuelle Glaubenskurse
Referenten: Andreas
Malessa, Rundfunk- und
Hörfunkjournalist, Hochdorf bei Stuttgart;
Andreas Schlamm, Referent der Arbeitsgemeinschaft missionarische
Dienste (AMD), Projektleiter Glaubenskurse; Irmtraud Lang,
Referentin CVJM Missio-Center
Referenten: Hans-Martin Stäbler, Generalsekretär CVJM Landesverband
Bayern; Wolfgang Freitag, Leiter CVJM
Missio-Center
Kurs 4:
„Sprachfähig werden“
09.11. – 13.11.2009
Themen:
Missionarisches
Gespräch und Methoden
der Gesprächsführung,
Verständlich vom
Glauben reden lernen,
Sprach- und Sprech-
Kurs 5:
„Bibelwissen AT“
23.11. – 27.11.2009
Themen:
Geschichte Israels,
Schöpfungs- und Urgeschichte, Geschichtsbücher, Lehrbücher u.
Psalmen, Prophetische
Bücher, Messiaserwartung im AT
Das CJD bietet jährlich 150.000 jungen und erwachsenen
Menschen Orientierung und Zukunftschancen.
Kurs 6:
„Gottes Heilsplan“
30.11. – 04.12.2009
Themen:
System. Theologie, Schöpfung und
Sündenfall, Gesetz u. Evangelium, Kreuz
u. Auferstehung, Erwartung und Vollendung (Eschatologie), Gottesbilder in der
Bibel, Trinität
Referenten: Hartmut Bärend, ehem.
Generalsekretär des Amtes für missionarische Dienste,
Berlin; Wolfgang Neuser,
Generalsekretär des
CVJM Gesamtverbandes,
Kassel; Wolfgang
Freitag, Leiter CVJM
Missio-Center
Sie werden von 8.000 Mitarbeitenden
an über 150 Standorten gefördert
begleitet und ausgebildet.
Grundlage ist das christliche
Menschenbild mit der Vision
„Keiner darf verloren gehen!“
Angedacht
Der Beipackzettel
„Es ist dir gesagt, Mensch, was gut
ist und was der Herr von dir fordert,
nämlich Gottes Wort halten und Liebe
üben und demütig sein vor deinem
Gott.“ Micha 6,8
Mögen Sie Beipackzettel? Gelegentlich
bedeuten sie eine echte Herausforderung.
Packungsbeilagen von Medikamenten
zum Beispiel. Beim Betrachten der aufgelisteten möglichen Nebenwirkungen wird
man meist schon vom Lesen krank. Oder
die Montageanleitung eines Schrankes
vom bekannten schwedischen Möbelhaus: Glücklich, wer nach getaner Arbeit
weder zu viel noch zu wenig Schrauben
vorzuweisen hat.
Das Wort aus Micha 6,8 ist ein Beipackzettel für unser Leben. Vielleicht auch
eine Herausforderung, aber eine hilfreiche für jeden von uns.
Drei Dinge werden uns empfohlen:
Gottes Wort halten
Liebe üben
demütig sein vor Gott.
Jedes ist für sich allein schon nachdenkenswert, aber in Wirklichkeit hängen sie
zusammen und sind wie drei Beine eines
Schemels. Nur miteinander schaffen sie
Stabilität, auf die man sich verlassen
kann.
Gottes Wort halten – das hat mit
Liebe zu tun: „Wer mein Wort hält,
der ist’s, der mich liebt“, sagt Jesus
an anderer Stelle.
Liebe zu Gott – das hat mit Liebe
zu den Menschen zu tun: „Wie kann
jemand sagen, dass er Gott liebt,
wenn er seinen Bruder nicht liebt“
schreibt Johannes.
Liebe wiederum hat mit Demut zu
tun: „Die Liebe sucht nicht das ihre,
sie bläht sich nicht auf, prahlt
nicht“, formuliert Paulus in
1. Korinther 13.
Wir können es einzeln betrachten, aber
nicht auseinander dividieren. Unser Beipackzettel fürs Leben bindet Wort und
Tat heilsam zusammen, etwas, was wir
oft unheilsam auseinander bringen.
Er bringt Sammlung und Sendung zueinander, damit unser Leben im inneren
Gleichgewicht bleibt. Es vereint Hören
und Handeln. Ein umfassender, ein ganzheitlicher Beipackzettel also. Einer, der
darauf hinweist, wie das Leben gelingen
kann. Einer, der zeigt, wofür wir geschaffen sind, worin unsere Bestimmung liegt.
Gottes Wort halten (wörtlich: Recht üben)
heißt:
Gott ernst nehmen – in seinem
Reden, seinem Anspruch an uns.
Liebe üben heißt:
Die Menschen ernst nehmen – in
ihrem Wert, den sie vor Gott haben.
Demütig sein heißt:
Mich selbst ernst nehmen – in meiner Berufung, die ich erkannt habe.
Demut, das ist Mut zum Dienen. Mut,
sein Leben zu investieren, statt zu ver-
weigern. Was wäre unsere Welt ohne solche Menschen!?
Der Prophet Micha verhandelt diese Frage
unter dem Gesichtspunkt, wie es mit seinem Volk weitergeht. Welche Perspektive
es zukünftig hat. Diese Frage steht auch
heute für uns.
Der Literaturwissenschaftler Walter Jens
schrieb vor einigen Jahren zur Frage, welche Leitkultur unser Volk braucht:
„Wir sollten damit aufhören, immer wieder von unseren deutschen Kardinals-tugenden Fleiß, Ordnung, Disziplin zu sprechen. Sie sind Sekundärtugenden. Damit
kann ich eine humane Gesellschaft bauen,
aber ich kann auch ein KZ organisieren.
Primärtugenden, die wir brauchen sind Liebe, Demut und Barmherzigkeit.“ Bleibt die
Frage, wie wir das „unters Volk“ bringen?
„Es ist dir gesagt ...“ gilt zwar im Grundsatz noch, aber nicht mehr im Vollzug.
Wer sagt es denn noch wem in einer Gesellschaft, der Gottes wegweisendes Wort
weitgehend abhanden gekommen ist?
Genau hier setzt unsere Aufgabe ein. Wir
haben es zu sagen. Wir können es jedoch
nur, wenn wir es uns selbst vorher sagen
lassen. Der „Mensch“, den das Bibelwort
anspricht, bin zuerst ich selbst. Wenn
wir anderen Menschen den Beipackzettel Gottes vermitteln wollen, dann ist
das eigene Leben, das diesen
Anspruch Gottes verinnerlicht
hat, das entscheidendeste Argument für unser Reden.
Wolfgang Freitag
5
Vorgestellt
Das „Team 17“ des Missio-Center
Am 1. September begann für 12 junge Leute
das Freiwillige Missionarische Jahr (FMJ) im
CVJM-Missio-Center. Wir haben die jungen
Leute dieses nunmehr 17. Jahreskurses gebeten, sich mit ihren Erwartungen an dieses
Jahr in Berlin kurz vorzustellen. Hier sind
ihre Aussagen und ihre Fotos.
Ich bin gespannt, wie Gott in diesem
Jahr handeln wird. In mir, im Team aber
auch in den Menschen, mit denen wir zu
tun haben werden.
Ich wünsche mir, in diesem Jahr meine
Beziehung zu Jesus neu zu vertiefen und
zu lernen, meinen Glauben im Alltag
offen und authentisch zu leben und zu
bezeugen.
Ich hoffe, Menschen näher zu kommen,
ihnen den Glauben weiterzugeben und
Perspektiven für meine Zukunft zu gewinnen.
6
Juliane Kowitz, 19 aus Kierspe,
Nordrhein-Westfalen
Annika Dickel, 19 aus Halver,
Nordrhein-Westfalen
Für die Zeit in Berlin wünsche ich mir,
dass sich im Team neue Freundschaften
bilden und wir gemeinsam Gott näher
kommen.
Ich möchte Gott in meinen Alltag einbeziehen und ihn in meinem Leben
wirken lassen.
Matthias Schwolow, 20 aus Altdorf,
Baden-Württemberg
Ich möchte nicht nur im Glauben wachsen, sondern ihn anderen Menschen
– vor allem Nicht-Christen – offen und
lebendig näher bringen.
Nadine Ecker, 26 aus Vaihingen,
Baden-Württemberg
Fabian Neuhaus, 19 aus Halver,
Nordrhein-Westfalen
Michael Schwabe, 18 aus
Annaberg-Buchholz, Sachsen
Ich wünsche mir, meine Beziehung zu
Gott zu verbessern, damit ich ihn besser
verstehe und herausfinde, für was er
mich gebrauchen will.
Ich erwarte von diesem Jahr, dass ich
im Glauben (theologisch und praktisch)
wachse und dass Menschen durch mich,
als Werkzeug Gottes, seine Liebe erfahren. Außerdem wünsche ich mir, dass
unser Team als Einheit agiert.
In dieser Zeit hier wünsche ich mir, dass
ich Gott in seiner Vielfalt erleben darf
und mich hier mit meinen Gaben einbringen kann.
7
Zuzana Kovalciková, 26 aus Batizovce,
Slowakei
Carolin Redmer, 18 aus
Hüttenberg, Hessen
Ich erhoffe mir von diesem Jahr, dass
ich meine Beziehung zu Gott ausbaue
und „bibelfester“ werde. Ich möchte das
Jahr aber auch zur Orientierung für mein
weiteres Berufsleben nutzen.
Malte Kleinert, Bielefeld,
Nordrhein-Westfalen
Ich möchte mit viel Spaß, Action und Gemeinschaft erleben, wie Gott in meinem
und im Leben von anderen wirkt.
Alisa Maier, 20 aus Meckenbeuren,
Baden-Württemberg
Ich mache das Jahr im Missio-Center,
weil ich im Glauben wachsen, mich
selbst besser kennenlernen und neue
Methoden und Möglichkeiten der Kinder- und Jugendarbeit kennenlernen
möchte.
Susann Kunze, 18 aus Bernsdorf,
Sachsen
Timea Balogh, 22 aus Oradea,
Rumänien
Eingeworfen
Wind im Gesicht
8
Zeitungen, TV-Berichte, Diskussionen,
ja sogar Debatten im Bundestag beschäftigen sich mit Christen, die ihren
Glauben kompromisslos leben. Dabei
werden sie nicht etwa als Vorbilder hingestellt, sondern eher als Schreckensbilder, als Märtyrer nahe den Selbstmordattentätern, die ja auch für „ihren
Glauben“ sterben. Wer missioniert, vergewaltigt andere Menschen und beraubt
sie ihrer persönlichen Freiheit. Freiheit
und Toleranz für alle: Für raffgierige Manager, für Pornostars, für ausgeflippte
Exoten – nur nicht für so hinterhältige
Christen, die die Welt verändern wollen. Schriftsteller werfen Bücher auf
den Markt, welche die gefährliche Einseitigkeit des Christentums entlarven.
Christliche Kongresse brauchen Polizeischutz, weil militante Demonstranten
die Gefährlichkeit der christlichen Themen niederbrüllen und gewaltsam den
Kongress verhindern wollen. Dabei werden obszöne Parolen und Schmierereien
eingesetzt, die – wenn es gegen Mohammed ginge – die ganze moslemische
Welt in Brand setzen würde. Ein Bus
mit atheistischen Parolen und einer mit
christlichen Slogans spielen Katz und
Maus quer durch Deutschland und wer in
der dritten Welt den Armen hilft, ist
auch nur ein verkappter christlicher Imperialist.
Da ist es vielleicht angebracht, nicht zu
laut von seinem Glauben zu sprechen,
sonst kommt man noch in Verruf – und
wenn man erst als Fundamentalist abgestempelt ist, dann kann man sich gleich
in die Luft jagen – ach nein, das machen
ja Christen nicht! Sie ziehen sich eher
zurück, tauchen unter und jammern über
die böse Zeit.
Haben wir einen neuen Atheismus zu befürchten? Kommen Auseinandersetzungen
bis hinein in den Biologieunterricht auf
uns zu? Muss man sich jetzt wegen seines
christlichen Engagements verantworten
und Medienkritik hinnehmen?
Moment Mal, das kommt mir irgendwie
bekannt vor. Gab es da nicht einmal eine
Zeit in einem Teil Deutschlands, wo der
wissenschaftliche Atheismus Lehrfach
war? Jeder kann sich nicht mehr daran
erinnern – die einen haben es nicht
erlebt, die anderen haben es vergessen
oder gar verdrängt. Ich weiß es noch
genau, wie ich mit zitternden Knien vor
dem Direktor der Schule in Karl-MarxStadt stand und mich wegen meiner
sozialismusfeindlichen christlichen Einstellung verantworten musste.
Wir haben einen „wissenschaftlichen
Atheismus“ erlebt, der mit Parolen wie:
„Ohne Gott und Sonnenschein bringen
wir die Ernte ein“ die ganze Landwirtschaft ruiniert hat. Haben nicht zehntausende von christlichen Schülern harte Diskussionen und Diskriminierungen
hinnehmen müssen, weil sie den Glaubenssatz nicht unterschreiben konnten:
„Der Sozialismus ist ewig, weil er wahr
ist?“ Haben damals nicht Tausende auf
Karriere und höhere Ausbildung verzichten müssen, weil sie Christen waren?
Eine schlimme Zeit, die sich wohl nur
Unverbesserliche zurück wünschen.
Und was ist aus den überzeugten Gottesleugnern geworden? Im 20. Jahr ihres kläglichen Endes darf man ja mal
daran erinnern, ohne in „Ostalgie“ zu
verfallen?
Wer hat sich der ausreisewilligen
DDR-Bürger angenommen, denen die
Luft zum Atmen nicht mehr gegönnt
wurde? – Die Kirchen!
Wie ist das Lügengebäude der atheistischen Betonköpfe zusammengebrochen? – durch Gebete und Kerzen!
Wo ist Erich Honecker, der Anführer
aller Kampagnen gegen die Christen
übrigens schon gegen die Jungen
Gemeinden 1953 – gelandet, als er
nicht einmal mehr in einem von ihm
so geliebten Plattenbau sicher war?
– In einem Pfarrhaus bei Familie Holmer. Das kann man nicht mehr Ironie
des Schicksals nennen – ich nenne es
„Göttlicher Humor in der Weltgeschichte“.
Rede auf die ach so schlimmen Christen
kommt. Setzt euch mit den Gedanken
der Neu-Atheisten auseinander und
euch erzählen – es wird euch ermutigen!
Nicht die Argumente werden siegen,
sondern das beispielhafte Leben. Wir
9
Ihr lieben Freunde, lasst euch nicht von
dem atheistischen Lüftchen, das uns
werden als Christen in unseren Breiten
eine Minderheit bleiben – auch wenn
die Zahl der Christen weltweit enorm
wächst – aber Jesus hat uns ja auch
als Salz bezeichnet. Salz als Heilmittel
und Würze in kleiner, aber wirksamer
Dosierung. Du wirst in deiner Umgebung
als Salz gebraucht. Du bist Salz – von
Jesus selbst dazu gekürt, aufgewertet und
auserwählt!
Albrecht Kaul
zurzeit ins Gesicht weht, beeindrucken.
Der Gott, der die Wende wollte, ist der
gleiche geblieben. Er lässt sich nicht
spotten! Das letzte Wort haben nie die
Gottesleugner! Macht es wie die Christen in der DDR: Steht zu euerem Glauben. Haltet nicht den Mund, wenn die
versucht, die wahren Gründe ihrer Abneigung gegen einen lebendigen Gott
zu erkennen. Und vor allem lebt eure
Jesusliebe so, dass die Gegner durch sie
überzeugt werden.
Wer die Möglichkeit hat, sprecht ältere
Christen aus der DDR-Zeit an und lasst
Von 1978 bis 1995 als Jugendwart
im Jungmännerwerk Sachsen.
Bis April 2009 Referent für
Programm und Mitarbeit und
stellvertretender Generalsekretär
im CVJM Gesamtverband, Kassel
Nachgefragt
Langzeitwirkung Missio-Center
Ex-Missios aus der Slowakei erzählen
2001 nahm zum ersten Mal eine junge Frau
aus der Slowakei an einem Kurs im MissioCenter teil. Dabei ist es nicht geblieben:
inzwischen waren sechs junge Leute in Berlin
und berichten, was diese Zeit für Segensspuren in ihrem Leben hinterlassen hat, was
sie aus dieser Zeit mitgenommen haben und
wie sie heute noch davon profitieren.
10
Lenka Stanova, Košice, 9. Hauptkurs:
Abhängig zu sein von Gott und nicht von
Menschen oder Umständen, mein persönliches geistliches Wachstum, das Bibelstudium. Dies sind Dinge, die mir sehr wichtig
geworden sind. Bis heute grabe ich noch
meine Notizen von damals raus. Unabhängigkeit, das erste Mal weg von Zuhause. Die
Beziehungen zu den anderen Missios und
den Leitern war das Stärkste, womit Gott
meinen Charakter geformt hat. Ich habe
gelernt, Verantwortung zu übernehmen und
die Vorbereitung der Andachten und der
Predigt haben mich sehr weitergebracht.
Mitgenommen habe ich ganz praktisch die
Art der Organisation und der Planung, die
Kreativität, sehr
unterschiedliche
und einfallsreiche Formen der
Verkündigung.
Lenka ist verheiratet und
hat zwei Kinder. Sie engagiert sich mit
ihrem Mann in der Arbeit mit jungen
Müttern, Familien und Kindern.
Miroslav Mudrak, Puchov,
10. Hauptkurs:
Mission war mir wichtig und mein Herz
hat für die Mission gebrannt. Aber erst im
Missio-Center ist mir klar geworden, dass
Mission nicht nur wichtig, sondern lebens-
wichtig ist. Von dieser Zeit profitiere ich in
meinem Dienst noch heute.
Ich habe die breite Scala von Gastdozenten
genossen, besonders bei den Stehlampenabenden, wenn persönliche Geschichten
aus dem Leben mit Gott zur Sprache kamen. Ich versuche mein Bibelwissen einzusetzen in Andachten und Vorträgen, die
ich halte. Mein Blick für Mitarbeiter und für
das, was sie tun, hat sich verändert und ich
versuche, sie in ihrem Dienst zu unterstüt-
nen, verrückte Dinge
auf der Straße zu tun.
Ich merkte, dass viele
Menschen offen sind für
Gott und dass wir die Kreativität haben, ihn
auf viele Weisen begreifbar zu machen.
Lucia ist verheiratet und lebt mit ihrem
Mann in Zilina. Dort haben sie eine Kirche gefunden, wo sie Gemeinschaft mit
anderen jungen Familien haben und es
viele Angebote für Jugendliche gibt, mit
denen sie viel Zeit verbringen.
Lenka Binasová, Dolný Kubin,
13. Hauptkurs
Im Missio-Center wurde immer über Dienst
gesprochen und das ist mir sehr wichtig geworden. Praktische Beispiele: die Jugendgruppe, die ich mit Mirjam geleitet habe,
Open-Air-Arbeit und andere Beispiele, wie
ich eine Jugendruppe leiten kann. Viele
Dinge benutze ich auch jetzt in meinem
Dienst.
zen. Mein Blickwinkel auf die Jugendarbeit
an sich hat sich sehr erweitert, das hilft
mir, unsere Region von SEM mit anderen
Augen zu sehen.
Miro ist verheiratet mit Steffi, die ebenfalls im Missio-Center war. Er arbeitet als
Lehrer an einer Grundschule, ist Mitglied
im Vorstand von SEM, dem evangelischen
Jugendverband in der Slowakei und leitet
zusammen mit einem Freund das regionale Zentrum vom SEM in Puchov.
Lucia Kozakova, Zilina, 11. Hauptkurs
Das Missio-Center war genau die richtige
Antwort in einer Situation, in der wir ratlos
waren, wie wir junge Menschen erreichen
könnten. Ich habe im Missio-Center eine
Menge gelernt, aber das Wichtigste war
für mich, hinaus zu den Menschen zu gehen. Ich lernte, meine Schüchternheit zu
überwinden und habe den Mut gewon-
Lenka arbeitet mit Kindern und Familien
aus sozial schwierigen Verhältnissen, im
September wird sie ihr Studium beenden.
Ehrenamtlich leitet sie eine Jugendgruppe, engagiert sich in der Arbeit mit Jungen Erwachsenen, Konfirmanden und im
Kindergottesdienst ihrer Gemeinde.
Martin Sponiar, Puchov, 14. Hauptkurs
Im Missio-Center habe ich entdeckt, wie
wichtig es ist, dass Mitarbeiter geschult
werden. In der Slowakei läuft die Arbeit
oft sehr spontan und intuitiv. So kann es
passieren, dass jeder alles macht. Junge
Christen, wenn sie
nicht in die Mitarbeit hineingenommen werden, bleiben
in ihrem Glauben oft
sehr passiv. Wenn sie
keine Verantwortung
bekommen, gehen
sie bald weg. Das
möchte ich ändern
und auch versuchen,
in die Jugendarbeit
mehr System zu bringen. Zeitplanung, Organisation, Verantwortungsverteilung,
Ziele setzen, Finanzen
gewinnen, uvm. Die Arbeit läuft wirklich
besser, wenn man sie plant. Etwas davon
umzusetzen hat einige Zeit gedauert und
es war nicht leicht.
Durch Schulungen und Seminare konnten
wir ehemalige Teilnehmer in die Mitarbeit
hinein nehmen. Wir haben neue Formen in
der Jugendarbeit ausprobiert, das Material
aus dem Missio-Center ist eine wichtige
Quelle und Inspiration für die ganze Arbeit.
Martin studiert in Bratislava Biologie und
Chemie auf Lehramt. An den Wochenenden engagiert er sich in der Jugendarbeit
seiner Heimatgemeinde. Er ist verantwortlich für die Arbeit mit Teens und
Jungen Erwachsenen. Besonders die Begleitung junger Mitarbeiter liegt ihm am
Herzen.
Mariá Liptáková, 16. Hauptkurs
Ich war schon vor dem Missio-Center eine
eifrige Evangelistin, aber erst in Berlin erkannte ich, dass es so war. Die Zeit im Missio-Center hat mich total verändert. Vorurteile abbauen, das muss ich wahrscheinlich
mein ganzes Leben
lang üben. Aber
gelernt habe ich
es in Berlin. Dass
mich Gott gebrauchen kann, wenn ich
ihm die Leitung überlasse, ob Verkündigung mit Worten, Tanz oder Theater, das
habe ich entdeckt. Ich habe mich selber
besser kennengelernt und die Arbeit im
Team schätzen gelernt. Meiner Lieblingstätigkeit konnte ich schon kurz nach dem
Missio-Center auf dem großen SEM-Fest
nachgehen: Seminare und Workshops halten („Klartext reden – verständlich das
Evangelium verkündigen“ z.B.) Es machte
so großen Spaß, denn auch die Teilnehmer
waren verwundert, wie viele neue Ideen
und Informationen ich hauptsächlich aus
der Bibel mitgebracht hatte.
Maria beginnt in Presov ein Studium
in Amerikanistik und Anglinistik. Ihr
Wunsch ist, später Psychologie zu studieren und als christliche Psychologin in der
Slowakei zu arbeiten.
Mit Pinsel und Akkuschrauber
Neun Eimer Wandfarbe, sieben Büchsen
Holzlasur, fünfundvierzig Möbelstücke in
hunderten von Einzelteilen, siebenundneunzig Dübel, achtundsiebzig Quadratmeter zu shampoonierender Teppichboden, endlose Mengen von Abdeckfolien
und ungezählte sonstige Bauteile. Dazu
insgesamt achtundzwanzig fleißige, verschwitzte, mit Farbspritzern geschmückte und mit Blasen bestückte Hände. Was
verbirgt sich dahinter? Eine Baufreizeit
im CVJM-Missio-Center! Mitten im doch
noch stattgefundenen Sommer galt es,
zwei Wohnungen komplett zu renovieren
und neu einzurichten sowie den Seminarbereich aufzufrischen, damit Anfang
September ein neuer Kurs starten konnte.
Aus Kostengründen wurden alle Arbeiten in Eigenleistung ausgeführt und das
ging nur, weil etliche Helfer bereit waren,
ihre Urlaubstage dafür zu opfern. Sieben
ehemalige Missios, zwei Ehepartner, ein
Vorstands- und ein Freundeskreismitglied,
dazu die Mitarbeiter des Missio-Centers
selbst, legten Hand an. Manche kamen
für ein paar Stunden, andere blieben zwei
Wochen. War es anfangs eine willkommene
Abwechslung zum sonstigen Geschehen
in unserer „Werkstatt für Evangelisation“,
wurde es zum Schluss noch ein Wettlauf
mit der Zeit, weil sich die anfallende Arbeit zu vermehren schien. Nun aber ist es
geschafft und die Räume sind von ihren
neuen Bewohnern freudig in Besitz genommen worden. Dank eurer Hilfe, ihr
Anna und Volker, Trude, Alex, Tabea, Edda,
Damaris, Martina, Thomas, Tina und Albrecht, sieht es bei uns nun wieder chic aus
und alle Möbel und Bilder sind am rechten
Fleck. Es war großartig von euch, uns so zu
unterstützen! Ganz nebenbei gibt es jetzt
damit zwei Ferienwohnungen, die jährlich
von Mai bis Juli von jedermann genutzt
werden können, weil die Missios in dieser
Zeit im Praktikum sind. Genauere Infos
dazu finden sich auf unserer Homepage
www.cvjm-missio-center.de.
Herzlich Willkommen!
11
Eingeladen
„Was zählt?“
Sonntag, 11. Oktober 2009
10.00 Uhr Gottesdienst
Predigt: „Liebe im
Doppelpack“ 1. Joh. 4,21
(Wolfgang Freitag)
Musik: Team MissioCenter
17. Freundestag des CVJM MissioCenter 9. – 11. Oktober 2009
Freitag, 9. Oktober 2009
Anreise im Lauf des Tages
16.00 Uhr Vorstandssitzung
18.30 Uhr Offener Abendimbiss
20.00 Uhr Eröffnungsabend
Berichte – Bibelimpuls –
Verabschiedung ausscheidender Dozenten
u. Vorstandsmitglieder
Verkündigung „… Ich
will ihr Gott sein in Treue
und Gerechtigkeit“
Sach. 8,8 (Norbert Held)
Tagesausklang im Missio-Center oder
„mittendrin“
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Samstag, 10. Oktober 2009
ab 8.00 Uhr Frühstück
10.00 Uhr Mitgliederversammlung
des CVJM-Missio-Center
Wort zum Tag: „… ich
kenne deine Werke“
Offb. 3,15 (Sigrid
Zumbach-Ischir)
12.15 Uhr Mittagessen
14.00 Uhr Festgottesdienst
Predigt: „Das Leben hat
Folgen“ Luk. 16,19-31
(Thomas Brendel)
Vorstellung und Einsegnung des neuen Kurses
Musik: Team Missio-Center
16.00 Uhr Kaffeetrinken
20.00 Uhr Angebot CJD-Konzert
in der Philharmonie
oder Abend zur freien
Verfügung
Unterbringung im Sophienhof
Kosten pro Übernachtung:
für Verdienende: 35,00 EUR,
Nichtverdiener: 25,00 EUR,
Einzelzimmer 10,00 EUR Aufschlag,
Parkplatz 5,00 EUR pro Nacht
senden an CVJM-Missio-Center, Sophienstr. 19, 10178 Berlin,
Fax: 030 / 28 49 77 - 17 · Mail: maier@cvjm-missio-center.de
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Übernachtung von ............... bis ..................
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Mehrbettzimmer
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CVJM-Missio-Center Berlin
Sophienstraße 19
10178 Berlin
Tel.: 030/28 49 77-20
Fax: 030/28 49 77-17
info@cvjm-missio-center.de
www.cvjm-missio-center.de
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Seele and Geist
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