close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

InVia Flyer Innenseite

EinbettenHerunterladen
Unterstützung?!
Wieso?
Weshalb?
Warum?
Elterninitiative gegründeten Schule, 13 Lehrer um rund 130
Schüler. Die Ausbildung ist mit einer Grundschulausbildung
zu vergleichen. Für alle Schüler, die keine weiterführende
Schule besuchen können, werden praktische Aktivitäten wie
Schneidern, Malerei, Kochen, Kunsthandwerk, Knüpf- und
Färbetechniken sowie Computertrainings angeboten. Man will
ihnen die Möglichkeit zur Selbstständigkeit geben.
Meine Aufgabe wird es sein,
das hauptamtliche Team zu unterstützen. Ich werde die
Chance bekommen die Kinder zu unterrichten, außerdem
notwendige Hilfestellungen leisten und Kinder innerhalb wie
außerhalb der Klassenräume begleiten. Auch bei der
berufsorientierenden/ praktischen Förderung, werde ich
mitarbeiten.
Während meines Aufenthalts in Kampala, werde ich in einer
ugandischen Gastfamilie leben. Zumindest für die ersten 3
Monate.
Ich freue mich schon sehr auf die Arbeit mit den Kindern und
gehe fest davon aus, dass mir diese Zeit eine Menge
unglaublicher Erfahrungen bescheren wird!
Hallo!
Mein Name ist Josephine Schellhardt. Ich bin 18 Jahre alt
und habe in diesem Jahr mein Abitur gemacht. Für die Zeit
nach dem Abitur stand für mich schon seit Jahren fest,
dass ich mich freiwillig im Ausland engagieren möchte.
Und nun habe ich die einmalige Chance dazu.
Mein Projekt ….
…ist die „Kampala School for the physically handicapped“.
Eine Schule, die Kindern und Jugendlichen mit einer
körperlichen, zumeist aber auch einer zusätzlichen geistigen
Behinderung eine grundlegende Schulausbildung ermöglicht.
In der Hauptstadt Ugandas, kümmern sich an der durch eine
Meine Endsendeorganisation…
…ist der InVia Köln e.V., ein Fachverband der Caritas. InVia
selbst ist ein Verband für Mädchen und Frauensozialarbeit in
katholischer Trägerschaft, mit Sitz in Köln.
Neben den Projekten in Deutschland, bietet InVia auch
mehrere internationale Dienste an. So zum Beispiel auch das
Programm „weltwärts“, dass das globale Verständnis junger
Menschen und den internationalen Austausch fördern soll.
Außerdem bieten sie die Möglichkeit eines Aupair-
Aufenthalts oder verschiedener europäischer
Freiwilligendienste.
Eine bunte Mischung bei der für jeden etwas dabei ist!
Was ist „weltwärts“?
„weltwärts“ ist ein vom Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
gefördertes Projekt, d.h. ein entwicklungspolitischer
Freiwilligendienst. Vom BMZ geprüfte Organisationen
entsenden über „weltwärts“ Freiwillige in Länder um dort in
sozialen Projekten mit zu arbeiten . Vor allem in den
Bereichen der Bildung, Pflege und Sozialarbeit. Die
Freiwilligen werden eingehend in Seminaren auf den
Aufenthalt vorbereitet. Auch während des Aufenthalts
finden Begleitschulungen statt. Nach der Rückkehr nach
Deutschland wird schlussendlich das Ganze dann
„nachbereitet“.
Warum brauche ich Unterstützung?
Das zuständige Ministerium trägt 75% der Aufwendungen,
die restlichen 25% müssen gespendet werden. Dies darf
allerdings nicht durch den Freiwilligen passieren. Durch das
Gewinnen eines Unterstützerkreises, soll
Öffentlichkeitsarbeit geleistet und auf solche Programme
aufmerksam gemacht werden.
Wie funktioniert das mit dem Spenden?
Als Freiwillige muss ich einen Unterstützerkreis aufbauen,
der monatlich ca.150 € spendet. Das heißt, 10 Unterstützer
die monatlich 15 € spenden. Gespendet werden kann
entweder einmalig oder monatlich. Auch Sachspenden sind
willkommen. Die Spenden gehen direkt an das Projekt in
dem ich arbeite, davon wird z.B. Kost und Logis für mich
bezahlt.
Was bekommt man als Spender?
Ich schicke dir /Ihnen regelmäßig ausführlich Berichte über
meine Arbeit in Uganda zu. So kannst du/ können Sie das
Projekt mit verfolgen. Außerdem werde ich einen Blog
einrichten, in dem ich die Berichte mit Fotos hochladen
werde. So kannst du /können Sie immer genau verfolgen,
wozu die Spenden genutzt werden.
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
1
Dateigröße
110 KB
Tags
1/--Seiten
melden