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Es gibt Städte, wo richtig was los ist – und es gibt Potsdam Nur mit

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Jugendkultur:
Es gibt Städte, wo richtig was los ist
– und es gibt Potsdam
Frisch saniert und bald für immer verschwunden? Das Waschhaus in der Schiffbauergasse
Freizeit hat geschlossen -- so kann man
die Situation in Potsdam am Besten auf
den Punkt bringen. Gerade im letzten
Jahr sind dank steigender Mieten und
der Kommerzialisierung von Plätzen die
Freiräume für Jugendliche mehr und
mehr beschnitten worden. Es sind gerade alternative Freiräume, die uns die
Möglichkeit bieten uns frei zu entfalten.
Orte wie Parks, Plätze oder der Jugendclub an der Ecke, der es Dir ermöglicht,
Deine Freizeit kreativ und ohne Zwang zu
genießen. Ein Platz, wo nicht die Schule
bestimmt, was Du lernen sollst oder wo
Eltern sagen, wann etwas gemacht wird.
Nicht zuletzt sind es diese Freiräume in
der Gesellschaft, in denen Du nicht dem
Konsumzwang folgen musst oder Dich
dem Mainstream anpassen sollst, sondern einfach mal Du selbst sein kannst.
Potsdam, ausgezeichnet als „die familienfreundlichste Stadt Deutschlands“
– das jedoch gilt nur für Kinder. Anscheinend hat sich niemand die Situation dieser Kinder angeschaut, wenn sie älter
werden. Die Plätze, wo sich Jugendliche
treffen können, sind spärlich gesät. So
zum Beispiel die Freundschaftsinsel, die
bei Einbruch der Dunkelheit ihre Pforten
schließt, oder andere Parks, wo es selbst
untersagt ist, sein Fahrrad zu schieben.
Auch sonst sind Discotheken und Clubs
für Jugendliche bis 18 Jahren oder mit
schmalem Geldbeutel so gut wie nicht
vorhanden. Was bleibt, ist das „Abhän-
gen“ auf der Straße, in nahe gelegenen
Einkaufszentren oder der Weg mit der
S-Bahn nach Berlin. In diesem Frühjahr
musste auch der letzte Jugendclub der
Innenstadt, das „S13“ dicht machen. Mit
ihm verschwand auch das „Spartacus“.
Und warum das Ganze? Die Miete in
der Nähe des geplanten Stadtschlosses
war für die BetreiberInnen nicht mehr zu
bezahlen. Mit großen Worten versprach
unser Oberbürgermeister sich für einen
Ersatz der Räume einzusetzen, passiert
war nichts – bis der Druck durch die Öffentlichkeit und den BetreiberInnen des
„Spartacus“ wuchs. Bis heute ist jedoch
keine Alternative in Sicht. Somit verkommt die Innenstadt immer mehr zum
Museum und einer Touristenattraktion.
Eine Stadt lebt jedoch nicht nur von den
Einnahmen, sondern auch von den BürgerInnen, die dieses Stadtbild prägen, der
Kultur, welche sie erschaffen, und nicht
allein von preußischen Prunkbauten. Der
Kultur geht es jetzt wieder an den Kragen.
Durch den drohenden Wegfall von Lindenpark und Waschhaus, fällt ein Stück Potsdam weg, wo es jungen Bands möglich
war ihre ersten Schritte in die Musikwelt
zu wagen und die Bretter, die die Welt bedeuten, zu erklimmen. Doch irgendwann
hat die Geduld ein Ende: Wir lassen uns
nicht mehr alles wegnehmen, denn auch
wir gestalten Potsdam mit! Sicherlich erinnert sich der eine oder die andere im
Rathaus an die 1990er Jahre. Da wurde
am Beispiel des „Archivs“ in der Leipziger
Straße gezeigt, wie man sich Freiräume
zurückerobert. Wir werden laut streiten
und dafür kämpfen, das Freiräume erhalten bleiben und ausgebaut werden -- jetzt
ist Schluss mit Stillhalten!
Barbara Paech
Ausländerinnen und Ausländer:
Integration à la carte
In Potsdam liegt die Jugendkultur am Boden. Da fragt man sich, wie und wo die
Integration von jugendlichen Ausländerinnen und Ausländern in unserer Stadt
stattfinden soll. Die Stadt weigert sich
vehement, neue Räume für die Jugendclubs zur Verfügung zu stellen, was man
am Beispiel der Glasmeisterstraße sehr
gut erkennen kann. Die Stadt Potsdam
gibt die Verantwortung an private Betreiber ab, wie Discotheken oder Clubs, für
die die Integration nicht zum Geschäft
gehört. Am Beispiel einer bekannten
Discothek in der Stadtmitte, lässt sich
das Bild der Ablehnung und Diskriminierung der Jugendlichen mit ausländischer
Herkunft sehr beispielhaft darstellen.
Hier werden und wurden jugendliche türkische Bürgerinnen und Bürger abgewiesen – mit der Begründung, dass für „solche wie sie“ hier kein Platz wäre, oder
auch weil schon zu viele rechtsgesinnte
jugendliche Gäste in der Disco wären.
Ablehnung sowie Gewalt Ausländerinnen
und Ausländern gegenüber sind in Pots-
dam nichts Ungewöhnliches. Die Stadt
sollte deshalb nicht nur die Rettung der
vorhandenen Jugendkulturzentren zu
ihrer Aufgabe machen, sondern auch
die Verantwortung für ein Konzept zur
Integration aller jugendlichen Ausländerinnen und Ausländer in ihrer Stadt
übernehmen. Hierzu gehört es, nicht nur
Veranstaltungen für einzelne Bevölkerungsgruppen anzubieten, sondern alle
Jugendlichen anzusprechen – egal welcher Herkunft.
Olga Schummel
Ma‘ wat neuet!
Die jungen Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunahlwahlen
am 28. September stellen sich vor
Wohnungsnot in Potsdam:
Nur mit dicker Hose
ist der Wohnungsmarkt
entspannt
Unbezahlbarer Luxus: Sanierte Altbauten – hier in der Babelsberger Fultonstraße
Inzwischen hat es sich in Potsdam herumgesprochen: Wohnungen sind in der
Landeshauptstadt nicht so einfach zu
haben. Es ergeben sich gerade für junge Singles erhebliche Schwierigkeiten,
in Potsdam eine angemessene Wohnung für ihren Geldbeutel zu finden.
Aus diesem Grunde stellte DIE LINKE.
Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Potsdam eine Große Anfrage zum Thema „Wohnungssituation insbesondere für junge Menschen in der
Landeshauptstadt Potsdam“.
Diese Große Anfrage war übrigens von
den jungen Potsdamer Mitgliedern der
LINKEN auf den Weg gebracht worden,
die an einem Mentoringprogramm der
DIE LINKE. Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung teilgenommen hatten – kurz auch „Mentees“ genannt.
Es stellte sich heraus, dass es in Potsdam durchschnittlich drei bis vier Bewerberinnen bzw. Bewerber auf Wohnungen unter 50 Quadratmetern gibt,
von denen die Hälfte unter 30 Jahre
alt ist. Das bedeutet, dass der Bedarf
an kleinen Wohnungen für junge Wohnungsuchende doppelt so hoch ist, wie
der Bestand an diesen Wohnungen. Auf
alle Bevölkerungsgruppen hochgerechnet ist er sogar viermal so hoch.
Des Weiteren stellte sich heraus, dass
sich über die Hälfte aller kleineren Wohnungen in Potsdam in privatem Besitz
befinden. Bei diesen Wohnungen sind
meist nicht nur die Mieten saftig, sondern es wird oft beim Einzug nicht nur
eine Kaution sondern auch eine Provision für den bzw. die Immobilienmaklerin
fällig. Junge Erwachsene haben aber
meist noch kein Erspartes, um sich eine
solche Wohnung finanzieren zu können.
Das bedeutet, dass für viele junge Erwachsene über die Hälfte des Potsdamer Wohnungsmarktes aus finanziellen
Gründen verschlossen bleibt.
Vor allem wurde in der Antwort der
Verwaltung, die sehr detailreich und
kompetent erstellt worden war, das
Hauptproblem der Potsdamer Wohnungslandschaft deutlich: Es gibt viel
zu wenig kleine Wohnungen und die
Förderungsprogramme für den sozialen Wohnungsbau sind schon im letzten Jahrhundert vom Land Brandenburg abgeschafft worden. So kann die
stadteigene Wohnungsbaugesellschaft
Gewoba keinen kleinteiligen Wohnraum
mit günstigen Mieten schaffen. Die
Stadt baut zwar Wohnungen, doch diese liegen alle im höheren Preissegment
und sind eher in der Größe von Familienwohnungen geplant. Wenn dieses
Problem nicht schnellstens in Potsdam
angegangen wird, wird es bald nur noch
Wohnungen für die oberen Einkommensschichten geben – und dies auch
in den Plattenbaugebieten. Denn die
Nachfrage bestimmt im Kapitalismus
den Preis…
Eine positive Botschaft ist aus der Antwort der Stadt zu vermelden: In Potsdam leben offensichtlich mehr Studierende, als die Fragestellerinnen und
-steller angenommen haben: Zwar leben
nur rund elf Prozent der Studierenden
der Hochschule für Film und Fernsehen
„Konrad Wolf“ und nur 30 Prozent aller
Studierenden der Fachhochschule in
Potsdam, doch beträgt der Anteil der
Studierenden an der Universität Potsdam, die in Potsdam leben, 71 Prozent.
Insgesamt leben 13.522 Studierende in
der Landeshauptstadt. Ein Grund mehr
für die Stadt, sich um den Erhalt ihrer
Jugendkulturzentren zu kümmern!
Ronny Besançon
Mitmachen:
Wer, wie was?
Linksjugend [‘solid] Brandenburg
Wir sind ist ein offener, unabhängiger und
parteinaher Jugendverband, der sich kritisch zur kapitalistischen Gesellschaft in
den aktuellen politischen Auseinandersetzungen engagiert.
Als Teil einer
emanzipatorischen und antifaschistischen
Bewegung suchen wir die
Zusammenarbeit mit anderen BündnispartnerInnen. Unser Engagement orientiert sich an dem Anspruch, dass Politik
stärker im öffentlichen Raum stattfinden
muss. Politische Bildung, der Eintritt in
eine kulturelle Offensive von links und die
bewusste politische Aktion sind der Mittelpunkte unserer Aktivitäten.
In Brandenburg sind wir ein Haufen junger
Menschen, die gemeinsam für eine sozialistische Gesellschaftsordnung kämpfen,
in der niemand hungern und obdachlos
sein muss, Sexismus ein Fremdwort ist, in
der jede und jeder ihre bzw. seine Fähigkeiten frei entfalten und ihre bzw. seine
Bedürfnisse befriedigen kann – kurzum:
eine Gesellschaft in der der Mensch nicht
mehr des Menschen Wolf ist, eine Gesellschaft frei von kapitalistischen Zwängen
und Krieg.
www.solid-brandenburg.de
DIE LINKE.SDS Potsdam
Als Teil des parteinahen Sozialistisch-Demokratischen Studierendenverbands DIE
LINKE.SDS vereint unsere Hochschulgruppe Studierende, aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Potsdamer
Hochschulen.
DIE LINKE.SDS Potsdam ist eine politische
Hochschulgruppe: Als Studierende möchten wir die Hochschulpolitik gerechter
gestalten und auch an politischen Auseinandersetzungen auf Landes-, Bundes- und
internationaler Ebene teilnehmen.
Gleichzeitig übernehmen wir vor Ort Verantwortung und arbeiten im Studierendenparlament und im Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Universität
Potsdam mit, um konkrete studentische
Interessen zu verteidigen und umzusetzen.
www.linke-sds.org/potsdam
Frischer Wind für Potsdam:
Verkehr:
Unsere jungen KandidatInnen
für die Kommunalwahlen
Barbara
Paech
Alter: 27
Wahlkreis: 2
Ich möchte mehr Freiräume für Jugendliche
in Potsdam schaffen.
Die jetzige Entwicklung geht genau in die
andere Richtung.
Benjamin
Karl
Alter: 28
Wahlkreis: 5
Zu einer ausgewogenen
Sozialpolitik gehört
eine ausgeglichene
Verkehrspolitik. Diesem Aspekt wird in unserer Stadt zu wenig Rechnung getragen.
Claudia
Fortunato
Alter: 19
Wahlkreis: 1
Ich möchte ein Potsdam,
wo alle ihre Freiräume
leben und mitbestimmen
können, unabhängig von Geldbeutel, Herkunft und sonstigen restriktiven Kategorien.
Dr. Tino
Erstling
Alter: 32
Wahlkreis: 4
Soziale Gerechtigkeit
beginnt hier bei uns
in der Kommune und
erfordert nicht nur Worte sondern konkrete Taten.
Jens
Gruschka
Michael
Kahle
Alter: 21
Wahlkreis: 5
Ich möchte einen neuen, jungen Politikansatz
in die Stadtverordnetenversammlung einbringen sowie alternative
Wohn- und Lebensformen stärken.
Ronny
Besançon
Alter: 35
Wahlkreis: 4
Die Mieten in unserer
Stadt werden langsam
zum Luxusgut, wir brauchen mehr sozialgerechten Wohnraum,
auch und gerade im Innenstadtbereich.
Moritz
Kirchner
Alter: 30
Wahlkreis: 1
Ich kämpfe für mehr
bezahlbaren Wohnraum
und einen ausgewogenen Weg zwischen Tourismus und
Leben in Potsdam.
Katharina
Ermler
Alter: 24
Wahlkreis: 2
Ich möchte ein Potsdam
für alle, eine sozial gerechte und kulturvolle
Stadt, eine wahrhafte Stadt der Wissenschaft und des Sports.
Norbert
Müller
Alter: 31
Wahlkreis: 2
Ich möchte eine Stadtentwicklungspolitik, die
sozial gerecht gestaltet ist und die alle Interessengruppen
berücksichtigt.
Maria
Strauß
Alter: 22
Wahlkreis: 2
Ich möchte, dass Potsdam eine Stadt für alle
ist – und nicht ein Disneyland mit Märchenschloss, Garnisonkirche und aufgeschmückter Altstadt.
Olga
Schummel
Alter: 33
Wahlkreis: 3
Ich möchte, dass alle
Kinder unabhängig von
ihrer Herkunft oder
dem Geldbeutel ihrer Eltern die gleichen
Start-Chancen bekommen.
Alter: 35
Wahlkreis: 3
Ich möchte nicht nur
bloße Toleranz, sondern ein Miteinander.
Außerdem möchte ich bessere Lernbedingungen für Schülerinnen und Schüler.
Daniel
Höhn
Mark
Urban
Karl
Schöneburg
Alter: 25
Wahlkreis: 1
Alter: 35
Wahlkreis: 3
Alter: 18
Wahlkreis: 2
Herausgeber: DIE LINKE. Kreisverband Potsdam, Alleestraße 3, 14469 Potsdam www.dielinke-potsdam.de
V.i.S.d.P. Pete Heuer, Kreisvorsitzender
Sascha
Krämer
Alter: 31
Wahlkreis: 3
Potsdam ist eine
Universitätsstadt, aber
keine Studentenstadt
– studentisches Leben muss zum festen
Bestandteil der Stadt werden.
Stefan
Wollenberg
Alter: 30
Wahlkreis: 4
Ich möchte die Teilhabe
am gesellschaftlichen
Leben auch für sozial
Schwache sichern und die Lebensqualität
in den Neubaugebieten weiter steigern.
Steffen
Kühne
Alter: 27
Wahlkreis: 2
Ich möchte die menschenunwürdige
Lagerunterbringung von
Flüchtlingen beenden und dass Potsdam
eine Stadt für alle bleibt.
Sven
Stolpe
Alter: 33
Wahlkreis: 2
Gestaltung: Tamás Blénessy info@politischeslayout.de
Last train to...
...nein, nicht London – nach Potsdam würde reichen. Der letzte Zug nach Potsdam
geht z.B. von Marquardt aus um 22.13
Uhr. Jeden Freitag und Samstag erleben
viele, meist (aber nicht nur) junge Menschen, dass das Leben in Potsdam nicht
um 22 Uhr endet. Man könnte sagen, für
manche unter uns geht es dann erst los.
Ab in den Nil, ins Waschhaus, in den Lindenpark – in Potsdam gibt es viele Ziele.
Für andere ist die Nacht immer der Tag,
nicht nur am Wochenende. Weil sie dann
arbeiten, wenn andere schlafen.
Aber wie dorthin... Etwa mit dem Auto?
Nun leben wir in Zeiten, in denen das ökologische Bewusstsein geschärft wird, in
denen Benzinpreise zu neuen Rekorden
aufsteigen und in denen es Menschen
gibt, die sich kein Auto oder keinen Führerschein leisten können oder wollen. Es
gibt es genug Gründe, auch in der Nacht
einen guten öffentlichen Nahverkehr anzubieten. Nach der letzten Fahrgasterhebung sind sind nachts zirka zwei Prozent
aller Fahrgäste unterwegs. Es ist deswegen völlig einleuchtend, dass in der Nacht
kein öffentlicher Nahverkehr mit der
Qualität des Tagesverkehrs angeboten
werden kann. Dies ist auch nicht nötig,
weil die Anforderungen ganz andere sind.
Wichtiger als ein enger Takt sind z.B. gesicherte Anschlussbeziehungen und dass
überhaupt alle Stadtteile bis in die Nacht
hinein erschlossen sind. Jede Potsdamerin und jeder Potsdamer sollte nachts
nicht mehr als zehn Minuten Fußweg haben, um sicher und schnell nach Hause zu
kommen.
Das zuletzt umgesetzte Konzept der ViP,
genannt „Nacht+“, war ein erster Schritt
in die richtige Richtung und die zu beobachtenden Fahrgastzahlen zeigen, dass
der Bedarf vorhanden ist. In Zukunft sollte an einer Verfeinerung dieses Konzeptes
gearbeitet werden. Auch weiter weg gelegene oder nicht erschlossene Ortsteile,
wie z.B. Marquardt und Ferch, müssen
in das Nachtnetz eingebunden werden.
Der öffentliche Nahverkehr ist Teil der
Daseinsfürsorge – das gilt am Tage wie
in der Nacht. Darüber hinaus erhöht ein
gutes Nachtnetz die Servicequalität und
Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs
insgesamt. Es gibt bundesweit viele Beispiele, wie der Nahverkehr bei schwachen
Fahrgastzahlen kostengünstig gestaltet
werden kann. Diese gilt es schleunigst
umzusetzen, damit auch nachts jede Potsdamerin und jeder Potsdamer mit den
„Öffentlichen“ nach Hause kommt.
Benjamin Karl
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