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52 Was sind - Fridolin

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Donnerstag, 8. November 2007
Seite 52
Lieber (böser) «Fridolin»
Aufgenommen werden Leserbriefe, die von allgemeinem Interesse sind und
keinen beleidigenden oder polemischen Inhalt aufweisen. Der oder die Verfasser/-in muss im «Fridolin»-Gebiet wohnen oder «Fridolin»-Abonnent sein.
Bitte immer Name, Adresse und Wohnort angeben. Anonyme Einsendungen
landen im Papierkorb. Leserbriefe, die mehr als 2500 Zeichen aufweisen, werden von der Redaktion ohne Rücksprache gekürzt. Beiträge bitte wenn immer
möglich per E-Mail an fridolin@fridolin.ch senden. Der Inhalt der Leserbriefe
muss sich nicht mit der Meinung der Redaktion decken.
Zur ausserordentlichen Landsgemeinde:
W
Was sind
das nur für Leute?
enn man diese primitive und
beleidigende Schmutzkampagne
in unseren zwei Zeitungen verfolgt,
weiss man, dass diese Leute sicher
nicht im Komitee sind, das nur seine
verbrieften Rechte wahrnimmt. Mit
ihrem blöden Spruch «ds Wort gilt.»
zeigen sie ja, wie ehrlich sie sind.
Wer einen Volksbetrug und eine
Lüge vor dem Ständerat, «das Volk
wäre über das Dreier-Modell informiert gewesen», gutheisst und als
demokratisch bezeichnen kann,
dem würde ich nicht die Hand geben, ohne die Finger nachzuzählen.
Sind solche Leute glaubwürdig,
welche die Frechheit haben zu
schreiben, es gebe Leute, die ehrenamtlich und mit Herzblut und anderen Behauptungen dieses Projekt
zum Gemeinwohl bearbeiten?
Man wirft dem Komitee, das bis
heute sachlich und ohne Lug und
Betrug kämpft, vor, unnötig Kosten
und Verzögerung zu produzieren.
Es soll klar gesagt sein: Wir haben bis
heute keinen Franken von Steuerzahlern beansprucht, im Gegensatz
zu der Regierung, die sämtliche anfallenden Kosten für diese unehrlich ins Leben gerufene Manipulation von Steuergeldern bezahlt.
Ich bin überzeugt, dass seit 2005
annähernd eine Million Franken
verputzt worden ist. Die Regierung
und der sechste alles diktierende
Regierungsrat hat das verschuldet
für Gutachten von externen Firmen, Sitzungsgeldern, Projektleitern und anderen sogenannten
bezahlten Spezialisten, die es nicht
gibt, weil nirgends so etwas gemacht
worden ist.
Man hört, dass der Projektleiter von
«Glarus Süd» für dieses 50-Prozent-Amt monatlich 6000 Franken
bezieht, es sind ja noch zwei, die
gleich bezahlt werden müssten,
aber in diesem Kanton soll sich niemand mehr wundern. Sollen doch
500 Leute arbeiten, um uns zu versklaven, Gemeindeangestellte, die
mehr wissen als die Kantonalen, bekommen 40 Franken als Sitzungsgeld – man braucht sie nachher ja
nicht mehr, die Kantonalen aber
60 Franken. Den grössten Posten
wird ja Zauberer Fritz und seine
Auftraggeberin für ihre unehrlichen
Manipulationen erhalten.
Es ist erschreckend, wenn man
die Gemeindepräsidenten, heutige
Projektleiter und Landräte gehört
hat, wie sie über die Regierung
gesprochen haben, und nun zu
Lakaien von Regierungsrätin Dürst
geworden sind, da muss man sich
wirklich fragen, wie können diese
Leute, von Männern kann ich mit
bestem Wille nicht reden, ihren
Bürgern im Dorf noch in die Augen
schauen und dabei ihre gesunde
Gemeinde vernichten.
Was aber äusserst bedenklich ist:
Vor sechs Wochen habe ich von
einem Wissenden erfahren, Urs
Kundert müsste eigentlich die Bevölkerung informieren, aber man
wolle den Bürgern vor der ausserordentlichen Landsgemeinde nicht
zeigen wie gut es um seine Gemeinde stehe.
In Zukunft wird ja auch das KLL
Millionen beitragen. Woher der
Auftrag gekommen ist kann jeder
aus dem Bundesblatt Nr. 12/2002
Seite 2291 bis 2581 entnehmen.
Kann man solchen Leuten überhaupt noch trauen? Ich meine, diese
Regierung soll ehrlich sein und
zurücktreten. ●
Heinrich Schiesser, Riedern
Glarner Ministranten-Unihockeyturnier in Oberurnen:
Gespielt, gebastelt
und gegessen
Am Sonntag, 28. Oktober, fand bereits zum vierten Mal das MinistrantenUnihockeyturnier des Dekanates Glarus in Oberurnen statt.
Personen
Elm:
Ennenda/Mollis:
Gratulation
an Anna Freitag-Rhyner
zum 85. Geburtstag
Gratulation
an Christian Winzeler
zur Bronzemedaille
Anna Freitag – genannt «Egg-Anni»
– darf heute Donnerstag, 8. November, bei beneidenswerter geistiger
Frische ihren 85. Geburtstag feiern.
An der Schweizer Meisterschaft der
Gebäudetechnikberufe hat Christian
Winzeler aus Ennenda, Lüftungsanlagenbauer, ausgebildet und angestellt
bei der Steiner Mollis AG, mit dem
guten dritten Platz abgeschlossen.
n der Berufsmesse in den
Messehallen in Zürich-Oerlikon
vom 23. bis 27. Oktober startete
auch die Schweizer Meisterschaft
der Gebäudetechnikberufe, das
sind Heizungsmonteure, Lüftungsanlagenbauer,
Sanitärmonteure
und Spengler. Der SchweizerischLiechtensteinische Gebäudetechnikverband, abgekürzt suissetec,
organisierte die Meisterschaft und
sorgte für einen reibungslosen und
fairen Wettkampf.
Beim Beruf der Lüftungsanlagenbauer hat sich Christian Winzeler
aus Ennenda für die Meisterschaft
selektioniert. Im vergangenen
August schloss er die Lehre bei der
Firma Steiner Mollis AG erfolgreich ab, wo er seither als Mitarbeiter tätig ist.
Bei Beginn der Meisterschaft erhielten die Lüftungsanlagenbauer
einen Plan der zu erstellenden
Lüftungsanlage. Während der Wettkampfdauer von 151⁄2 Stunden
hatten sie, ausgehend vom Rohmaterial, die einzelnen Bestandteile
anzufertigen, zu verbinden und in
der richtigen Lage zu befestigen.
Dabei war auch Abzweiger und
ein Konus anzufertigen, der als
Übergangsstück
Lüftungsrohre
verschiedener Durchmesser verbindet. Ferner waren spezielle Teile
wie ein Frostschutzwächter und ein
Klappenantrieb einzubauen. Dass
einerseits zeitgerecht und andererseits auch mit der erforderlichen
Genauigkeit gearbeitet werden
musste gehörte zu den Bewertungs-
V
or ein paar Tagen ist sie ins
Altersheim Elm übersiedelt, wo sie
die Wintermonate verbringen will.
Die herzliche Atmosphäre im
Altersheim und die vielen Bekannten, welchen sie dort täglich begegnen darf, haben ihr den Übertritt
erleichtert. Da sie sich sehr stark mit
Familie, Natur und Landwirtschaft
verbunden fühlt, möchte sie jedoch
das Erwachen des Frühlings und
das Heuen im Sommer wieder an
der Egg erleben.
Kinder, Grosskinder und Urgrosskinder wünschen Anna FreitagRhyner gute Gesundheit und
hoffen, dass sie ihr Gottvertrauen,
ihre Unerschrockenheit und ihre
Tatkraft, die sie schon durch manche schwere Lebenssituation getragen haben, weiterhin bewahren
darf.
Liebe Mutter, Grossmutter und Urgrossmutter: Du sollst wissen, dass
du für uns auch noch in deinen
alten Tagen in manchem ein bewundernswertes Vorbild bist und
hoffentlich noch lange bleiben
darfst. Unsere allerbesten Wünsche begleiten dich auch in Zukunft,
und wir hoffen auf weitere zahlreiche Begegnungen und engagierte,
spannende Gespräche mit dir, sei es
im Altersheim oder dann wieder an
kr/hr
der Egg. ●
MEDECINS
SANS FRONTIERES
Das Recht auf Würde.
Das Recht auf Gesundheit.
Die Médecins Sans Frontières
verabreichen auch diese Medizin.
Zu Beginn des Turniers feierten
alle gemeinsam in der Kirche eine
heilige Messe. Danke allen, die sie
vorbereitet und mitgestaltet haben.
Anschliessend traf man sich zum
Turnier in der Turnhalle Oberurnen. Zehn Teams, bestehend aus
Ministranten des Seelsorgeverbandes Hinterland, von Glarus, Netstal,
Näfels, Oberurnen, Niederurnen
und Bilten, kämpften in zwei Kategorien hart aber fair um den Sieg.
Am Schluss standen in beiden Kategorien die Oberurner Minis zuoberst auf dem Treppchen: bei den
Kleinen die Rauti-Flyers, bei den
Grossen die Trinity-Flyers. Die weiteren Plätze belegten bei den Kleinen Little Netstal und Turbo aus
dem Seelsorgeverband Glarner
A
Christian Winzeler, Bronzemedaillengewinner der Berufsmeisterschaft
2007.
(Foto: Fritz Neeracher)
kriterien. Funktionäre und Experten der suissetec überwachten die
Arbeit und steigerten Christians
Nervosität zeitweise. Am Samstagvormittag konnten die Kandidaten
noch einen letzten Schliff anbringen, dann folgte die Bewertung
durch die Experten und das bange
Warten auf die Rangverkündung.
Christian Winzelers Arbeit wurde
von den Experten mit dem dritten
Rang und damit einer Bronzemedaille belohnt – eine schöne
Überraschung für ihn und seinen
Lehrmeister, Walter Steiner, Mollis,
der auch der Rangverkündung
und Preisverleihung beiwohnte.
Christian Winzeler war bei den
Lüftungsanlagenbauern der jüngste
Teilnehmer. Die anderen Mitbewerber auf dem Podest hatten mindestens ein Jahr mehr Berufserfahrung, dies zeichnet seine Leistung
noch speziell aus. ●
eing.
Jede Geste zählt!
Postfach, 8030 Zürich PK 12-100-2
Hinterland, bei den Grossen Hauser und Co. aus Näfels und Sanct
Fridolin aus Glarus. Herzlichen
Dank den Sponsoren Bank Linth
und GlarnerSach; sie trugen dazu bei, dass die ersten Teams
einen Preis entgegennehmen durften.
In den Pausen – zwei Teams standen
jeweils auf dem Platz – konnte, wer
wollte, sich ein eigenes Kreuzchen
aus Draht basteln. Bruder Mariano
aus dem Kloster Näfels hatte viel
Geduld, die grösseren und kleineren
Bastler anzuleiten und ihnen den
Umgang mit Draht und Zange zu
zeigen. Stolz und befriedigt waren
sie, wenn sie schliesslich ihr Kreuz
um den Hals hängen konnten.
Das Mittagessen, aus der Altersheimküche Näfels hergebracht,
wurde gemeinsam im Saal eingenommen und mundete offensichtlich allen sehr gut. Mütter und
Väter der Oberurner Minis führten
die Festwirtschaft in der Turnhalle
– ihnen sowie allen anderen Helferinnen und Helfern und dem Abeing.
wart vielen Dank! ●
Chiffre-Inserate
Vor dem Unihockeyturnier feierten alle gemeinsam eine heilige Messe.
Personen
Auskünfte über Chiffre-Inserate
können keine erteilt werden.
Unsere Inserenten erwarten,
dass ihre Aufträge vertraulich behandelt werden und wir ihnen
nur schriftliche Antworten oder
Anfragen übermitteln.
Die Regionalzeitung mit Amtsblatt
In der City-Halle in Winterthur:
Christian Menzis
Musical-Debüt
Die wohl berühmtesten Ausserirdischen der Schweizer Musical-Szene haben
für die letzte Spielzeit des dritten Teils von Space Dream Verstärkung aus
Oberurnen bekommen. Als Mitglied des Volkes von Hexxor meisterte der 26jährige Christian Menzi vergangenes Wochenende mit Bravour sein MusicalDebüt und wird noch bis zum 27. April 2008 auf der Bühne der City-Halle zu
sehen sein.
D
ie Schweizer Musical-Trilogie
von Space Dream unter dem Motto
«Träume nicht dein Leben. Lebe
deinen Traum.» ist Kult geworden.
Einst im Jahre 1994 als Laienproduktion für eine Gewerbeausstellung im kleinen Dorf Berikon
produziert – hatte niemand daran
gedacht, dass Space Dream zur erfolgreichsten Schweizer MusicalProduktion avancieren und sogar
einen zweiten und dritten Teil hervorbringen würde.
Nach 14 Jahren Spielzeit und einer
Million Besuchern fällt am 27. April
2008 jedoch der definitiv letzte
Space-Dream-Vorhang. «Ich freue
mich auf etwas Neues», so der Autor und Komponist Harry Schärer,
welcher im Herbst 2008 ein neues
Musical auf die Bühne bringen wird.
Doch vorerst heisst es vom 2. November 2007 bis 27. April 2008 in
der City-Halle Winterthur nochmals «Look to the Stars!».
«Das Geheimnis von Nenyveh» ist
eine faszinierende Geschichte von
der Suche nach der vollkommenen
Welt der Träume. Erzählt im Rahmen einer imposanten Show mit
rund 40 Darstellern, traumhaften
Liedern mit gewaltigen Chorpassagen, fetzigen Tanzszenen, der bereits legendären Licht- und Lasershow sowie einem SurroundSound-Erlebnis der Spitzenklasse.
Ein Musical-Happening für Jung
und Alt. Mit Happy End!
Auch wenn man den ersten oder
zweiten Teil verpasst hat: SPACE
DREAM SAGA 3 ist eine in sich
abgeschlossene Geschichte. Man
braucht also keine Vorkenntnisse. ●
Spieldaten und weitere Informationen unter
www.spacedream3.ch.
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