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13-was wurde aus €1.000 - kuckst-du.de

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Was wurde aus 1.000,- Euro Juni 2012 (Lesezeit 4 Minuten)
Sehr geehrte Leserinnen, liebe Leser,
wo ist das Geld am Besten aufgehoben? An der Börse, auf dem Festgeldkonto,
DAX-Dow Jones oder in Gold und Silber? Wir haben verglichen, welche Anlagen in
den vergangenen zehn Jahren am meisten gebracht - und welche enttäuscht
haben.
Deutscher
Aktienindex
(DAX)
In den vergangenen zehn Jahren hat der DAX einige Turbulenzen durchgemacht.
Nach dem großen Crash 2001/2002 lag der Index bei 2.400 Punkten. Anschließend
ging es steil nach oben, über 8.000 Punkte. In der Finanzkrise stürzte der Index
wieder um mehrere Tausend Punkte ab. Jetzt hat er die 6000-Punkte-Marke
zurückerobert - weil die starke deutsche Wirtschaft bisher weiter wächst und die
Notenbanken
die
Märkte
mit
billigem
Geld
fluten.
Unter dem Strich steht nach zehn Jahren zwar ein beachtliches Plus - doch für
Anleger kam es stark darauf an, in welcher Zeit sie investierten; außerdem hat
die Inflation einen Teil aufgefressen.
DAX Veränderung auf Sicht von zehn Jahren (in Euro): +31,1 Prozent
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 1.311 Euro
Dow
Veränderung auf Sicht von zehn Jahren
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 1.227 Euro
(in
Euro):
+22,7
Jones
Prozent
EuroStoxx
50
Die Schuldenkrise in Europa hat deutliche Spuren bei dem Index der 50 größten
europäischen Unternehmen hinterlassen. Er schneidet damit im Zehn-JahresVergleich nicht besonders gut ab - gegen den DAX hat er keine Chance.
Veränderung auf Sicht von zehn Jahren (in Euro): + 1,5 Prozent
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 1.015 Euro
Nikkei
japanischer
Veränderung auf Sicht von zehn Jahren
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 902 Euro
(in
Euro):
-9,8
(Index)
Prozent
Gold
Die großen Gewinner sind diejenigen, die auf Gold gesetzt haben. Wer vor zehn
Jahren 1.000 Euro in das Edelmetall investiert hat, konnte daraus fast 4.000 Euro
machen - ein Plus ( siehe unten ) von 284 Prozent. Noch besser dran sind übrigens
die Goldanleger aus den USA: In Dollar gerechnet beträgt das Plus rund 466
Prozent.
Nach der Finanzkrise 2009 trauten viele Anleger den Aktienmärkten nicht mehr und
hielten Gold für sicherer. Auch die Menschen in den Schwellenländern investieren
immer mehr in das Edelmetall. Die Folge: Allein in den vergangenen drei Jahren
stieg
der
Goldpreis
von
900
auf
derzeit
etwa
1.650
Dollar.
Veränderung auf Sicht von zehn Jahren (in Euro): + 284,3 Prozent
Seite 1 von 3
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 3.843 Euro
Silber
Noch besser als Gold schneidet Silber ab. In der vergangenen zehn Jahren ist der
Preis für Euro-Anleger um knapp 400 Prozent gestiegen, in Dollar gerechnet sogar
um
630
Prozent.
Veränderung auf Sicht von zehn Jahren (in Euro): +396,3 Prozent
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 4.963 Euro
Sparbuch
Mit dem Sparbuch haben Anleger in den vergangenen zehn Jahren sehr wenig
Rendite erzielt. Im Gegensatz zu anderen Anlageformen fällt das gute alte Sparbuch
zurück. Wer es positiv sehen will: Es gab auch keine Verluste.
Was
aus
1.000
Euro
geworden
wäre:
1.101
Euro*
*bei einem durchschnittlichen jährlichen Zinssatz von 0,97 Prozent (Spareckzins)
Tagesgeld*
Die Gefahr bei Tagesgeldkonten liegt in den schwankenden Zinssätzen. In Zeiten
der Finanzkrise haben die Banken die Zinsen im Kampf um Kunden teilweise
deutlich erhöht. Mit knapp zwei Prozent Zinsen haben Tagesgeldkonten in den
vergangenen zehn Jahren einen durchschnittlichen Gewinn gemacht.
Was
aus
1.000
Euro
geworden
wäre:
1.215
Euro
*bei einem durchschnittlichen jährlichen Zinssatz von 1,97 Prozent
Festgeld
Für Anleger, die auf Nummer Sicher gegangen sind, hat sich ein Festgeld-Konto
durchaus gelohnt. Festgeld schneidet im Vergleich sogar besser ab als der Dow
Jones
und
es
schont
die
Nerven.
Was
aus
1.000
Euro
geworden
wäre:
1.276
Euro*
*bei einem durchschnittlichen jährlichen Zinssatz von 2,47 Prozent
Quelle: handelsblatt.com
Lesen – genießen – HANDELN, mehr ist wohl nicht zu sagen…
Kommentar: Wie bereits mehrfach bewiesen und wie Sie selbst bei obigen Zahlen
einschätzen können, lagen wir mit unserer Einschätzung der Edel- und
Industriemetalle (Weißmetalle) seit dem Jahr 2005 recht gut mit unserer
Einschätzung: Zumal ein Risiko eines Absturzes oder dem kompletten Wechsel
einer Währung, praktisch über Nacht noch nicht eingepreist sind. Sollte dies
kommen, was sehr wahrscheinlich ist, auch wenn es zeitlich verzögert und
geschoben wird,(noch) wird eine Vervielfältigung bei Edelmetallen und eine
expotentielle Steigerung bei Industriemetallen möglich sein. Ob wie der Silberjunge,
der den Kurs bei Silber auf $ 500.— steigen sieht, auch ohne eine
Währungsumstellung im Dollar oder Euroraum, kann derzeit nicht gesagt werden.
Wichtig ein Grossteil der Edelmetalle muss und sollte unbedingt institutionell bei
international handelnden Großhändler sicher gelagert und verwahrt sein und
werden!!
Immer wieder versuchen Gurus auch auf unterschiedlichen Internetseiten oder in
gewissen Foren die Menschen davon zu überzeugen, dass wir bei einer
Trendwende bei Edelmetallpreisen angekommen seien und ködern Kunden aus den
Edelmetallen raus, wie fatal. Wie Sie vielleicht auch bei unseren
Onlinepräsentationen gesehen haben, gibt es immer wieder Spitzen nach oben,
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aber auch Spitzen nach unten. Diese auszugleichen macht durch ratierliches
Ansparen Sinn im sogenannten „Cost Average Effekt“. Jedoch sollten Wendepunkte
in den Anlageklassen berücksichtigt werden, denn das Internet erobert immer mehr
den Markt an Möglichkeiten, die es gilt näher zu untersuchen gilt. In einer Streuung
und Vermögenssicherung ist dies äußerst angebracht. Ebenso kleine direkte
Beteiligungen an Unternehmen am Umsatz und am Gewinn, sind für den
weitblickenden Vermögenssicherer ein MUSS geworden.
Der Zeitpunkt wieder in Aktienmärkte einzusteigen wird sicherlich kommen ob es
dann der DAX, Dow Jones, Nikkei oder eine Spezialmischung von den dann
vorhandenen werthaltigen Gesellschaften sein wird, bleibt abzuwarten, kommen wird
dieser wieder, nur in welcher Form ist die Frage. Wichtig: Einige weitblickende
Edelmetall - Verwahrgesellschaften und Vermögensverwalter, die in diesen
Bereichen derzeit Konzepte erarbeiten was nach der Währungsumstellung,
Abwertung oder egal wie diese Bereinigungsaktion auch immer aussehen mag,
getan werden kann, diesem gilt es die größere Aufmerksamkeit zu schenken. Vorteil:
Praktisch über Nacht können dort die angestiegenen nach oben gesprungenen
Edelmetallpreisspitzen, verkauft und umgeschichtet werden. Während der Anteile,
die jemand zu hause hält, möglicherweise ein Abstoßen oder Verkaufen in größerem
Volumen nicht möglich sein wird. Kann es sein, dass für Privatpersonen ein
Verkaufen von Edelmetallen in größerem Volumen gesetzlich eingeschränkt
wird? Da dies möglich ist, aber was Sie persönlich tun können, das werden wir
in einer Onlinekonferenz betrachten und im persönlichen Gesprächen
erläutern, sowie in kleinen Gruppen besprechen.
Fazit: In heutigen schwierigen Zeiten sehen Sie oben selbst brauchen Sie
Anlagenklassen, also gestreute Sachwerte und keine Vermögensbratung (Bratung)
sondern einen Vermögens-Krisenmanager. „Wir alle können die Windrichtung
nicht bestimmen, wir können aber die Segel richtig setzten“. Doch auch wir alle
können diese Segel niemals zu 100% richtig setzen, allerdings sind unsere
Mandanten in dinglichen gestreuten Sachwerten geschützt. Damit dies auch künftig
so bleibt sind wir am Puls der Zeit und blicken jetzt auf die Fortentwicklung der
kommenden 3 – 5 Jahre, was es jetzt zu beachten gilt.
Das haben die meisten Edelmetallinvestoren leider noch nicht verstanden.
Diese E-Mail darf gerne weitergeleitet werden.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Klüglich
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Seele and Geist
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