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Früh krümmt sich, was ein Häkchen werden will … Schüler des

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Früh krümmt sich, was ein Häkchen werden will …
Schüler des Technischen Gymnasiums Bruchsal erreichten beim Börsenspiel der
Sparkassen den 3. Platz
Bruchsal (ubk). Es ist schon fast Tradition: Schülerinnen und Schüler des Technischen
Gymnasiums an der Balthasar-Neumann-Schule 1 in Bruchsal nehmen am alljährlich
stattfindenden Börsenspiel der Sparkasse Kraichgau teil - und "räumen ab" … Julia Jung,
Fachlehrerin und damit gewissermaßen "Spiritus Rector" der Börsenstürmer, ist denn auch
voll des Lobes über ihr sachkundiges "Trüppchen": "Sie waren nicht zu bremsen, die beiden
Teams, in denen sich jeweils fünf Schülerinnen bzw. Schüler des Kurses
"Volkswirtschaftslehre" der Klasse 11/3 zusammengefunden hatten. Es ging darum, mit
einem fiktiven Startkapital von jeweils 50.000 Euro im Wettbewerb von 65 Teams der
Kraichgauregion am erfolgreichsten zu agieren", äußerte sich die Kursleiterin lobend über
ihre wettstreitenden Pennäler. Eines der beiden 5-köpfigen Teams mit dem sinnfälligen
Namen "Dagobert Dax" erhöhte dabei das Startkapital auf ansehnliche 59.000 Euro. Für die
hieraus resultierende Spitzenplatzierung erhielt das Quintett aus der Hand der Koordinatorin
Nicole Tillmann, Beauftragte für den SchulService der Sparkasse Kraichgau, einen Gewinn
von 400.- "Echt-Euro". Die "Jung-Investoren" Saskia Göhrig, Katharina Oberkalkofen, Patrick
Östringer, Henrik Schuhmacher und Matthias Erb präsentierten denn auch stolz ihre
Urkunden. Verwendung für das "eingespielte Kapital" finden sie allemal. "Ich fülle damit mein
Urlaubskässchen etwas auf", ließ Katharina wissen, während z. B. Patrick sein Sparkonto
"füttern" will - natürlich bei der Sparkasse … Es gilt noch anzufügen, dass nicht nur die 65
Teams im Bereich der Sparkasse Kraichgau an diesem Wettbewerb beteiligt waren. In dem
10-wöchigen "Planspiel" mit Wertpapieren haben europaweit ca. 45.000 Teilnehmer die
Launen des Kapitalmarktes erfahren können. Die "Kopfarbeiter" hätten dabei nicht immer die
Nase vorn, warf Claudia Jung ein. Nicht selten seien auch reine "Bauchentscheidungen" ganz wie im "richtigen Leben" - erfolgreich, ergänzte sie grinsend. Und nichts spreche
dagegen, dass die "Tradition" im kommenden Jahr fortgesetzt werde, resümmierte sie.
Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit --- Dr. Ulrich Brefka --- Bruchsal, im Februar 2011
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