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Mäuse oder was ? - Rundfunkfreiheit.de

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Informationen für NDR-Beschäftigte
im
AKTUELL
27. April 2009
Umfrage zur Gehalts- und Honorartarifrunde 2009
Mäuse oder was ?
In fünf Monaten - am 30. September 2009 - läuft der Gehaltstarifvertrag für die festangestellten Kolleginnen und Kollegen im
NDR aus. Kurze Zeit später endet die Laufzeit des Honorartarifvertrags für die Freien.
Niedrigere Abschlüsse anderer ARD-Anstalten: Diese
sind der Absprache unter den ARD-Intendanten geschuldet, keinesfalls mehr als 5,8% zuzugestehen - kalkuliert
auf Grundlage von wenig Widerstand der Belegschaften.
Wir - die Gewerkschaft ver.di - versuchen schon seit Monaten die Leitung des NDR dazu zu bewegen, jetzt über Gehaltsund Honorarsteigerungen zu verhandeln, um Einkommenserhöhungen sofort nach Auslauf des Tarifvertrags wirksam werden
und keine Leermonate entstehen zu lassen. Bislang sind solche
Verhandlungen von Seiten des NDR mit dem Argument abgelehnt worden, man wolle zuvor die Ergebnisse der Tarifverhandlungen in den anderen ARD-Anstalten und beim ZDF abwarten. Offensichtlich will niemand mehr etwas von der Zusage
des NDR-Intendanten Lutz Marmor wissen, der auf drei Personalversammlungen in Hamburg, Schwerin und Kiel vor vielen
hundert Kolleginnen und Kollegen Einkommenssteigerungen in
Höhe des Tarifabschlusses des Öffentlichen Dienstes in Bund
und Kommunen von 8 Prozent in Aussicht gestellt hat, um die
Reallohnverluste der vergangenen Jahre auszugleichen. Frei
nach der Devise: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern.
Um zu erfahren, was Sie/ihr in der anstehenden Gehalts- und
Honorartarifrunde erwartet und wie groß Ihre/Eure Bereitschaft
ist, sich für ein gutes Ergebnis einzusetzen, bitten wir darum folgende Fragen zu beantworten:
1. Soll ver.di in der anstehenden Gehalts- und Honorartarifrunde den NDR-Intendanten Lutz Marmor beim Wort nehmen
und auf einer anständigen Lohnerhöhung bestehen ?
JA
Die Krise: Der NDR hatte 3 völlig krisenfreie Jahre Zeit,
für die jetzt anstehenden Gehalts- und Honorartariferhöhungen entsprechende Rücklagen zu bilden und hat das
auch getan! Außerdem hat er satte Überschüsse erwirtschaftet.
Sinkende Gebühren- und Werbeeinnahmen: Bei immer
noch täglichen Ausgaben von 3 Millionen Euro fallen uns
zur Not noch ganz andere Einsparmöglichkeiten ein, als
ausgerechnet bei den Einkommen der NDR-Beschäftigten.
Weiß nicht
2. Um die Schere zwischen den unteren und oberen Lohngruppen nicht immer weiter zu öffnen, fordert ver.di einen
Festbetrag von 300 Euro für alle plus 3 % pro Monat – tabellenwirksam. (Das entspricht im Mittel etwa den vom Intendanten avisierten 8 %.) Ist eine solche Forderung besser
als eine reine prozentuale Lohnerhöhung ?
JA
Die Argumente, die unserer Forderung entgegengehalten werden, kennen wir schon:
NEIN
NEIN
Weiß nicht
3. Für den Fall, dass sich die Leitung des NDR nicht an die
Zusagen des Intendanten hält und ein völlig inakzeptables
Lohnangebot präsentiert, hat eine Belegschaft das Recht für
ihre Interessen zu streiken. Die Kolleginnen und Kollegen
beim MDR haben das mit ihren Warnstreiks bereits praktiziert. Würdest Du / würden Sie für eine anständige Lohnerhöhung streiken ?
JA
NEIN
Weiß nicht
Gewerkschaftsmitglied ?
JA ( ver.di
DOV
DJV
)
NEIN
Æ
Bitte schickt den ausgefüllten Fragebogen über die NDR Hauspost an:
ver.di Hamburg-Lokstedt
Oder gebt ihn ab am ver.di Infostand bei den
Maifeiern der Personalräte
28. April 2009, ab 16.30 Uhr Schwerin
29. April 2009, ab 16.00 Uhr Hamburg/Rothenbaum
06. Mai 2009, ab 16.00 Uhr Hannover
Beitrittserklärung
Ich möchte Mitglied werden ab
Monat/Jahr
Persönliche Daten:
Name
Vorname
Titel
Straße/Hausnummer
PLZ
Wohnort
Land (nur bei Wohnsitz im Ausland)
Beschäftigt bei (Betrieb/Dienststelle/Firma/Filiale)
Telefon (privat/dienstlich)
Krankenkasse
Personalnummer
Mitgliedsnummer
Bruttoeinkommen
Ich war Mitglied
der Gewerkschaft:
Euro
Monatsbeitrag
bis:
von:
Monat/Jahr
Monat/Jahr
Einzugsermächtigung:
Ich bevollmächtige die Gewerkschaft, den jeweiligen sat-zungsgemäßen
Beitrag bis auf Widerruf im Lastschrifteinzugsverfahren bzw. im Gehalts/Lohnabzug
vierteljährlich
jährlich
Name des Geldinstituts, in Filiale
Bankleitzahl
Euro
Der Mitgliedsbeitrag beträgt nach §14 der ver.di-Satzung pro Monat 1%
des regelmäßigen monatlichen Bruttover-dienstes. Für Rentner/innen,
Pensionär/innen, Vorruhe-ständler/innen, Krankengeldbezieher/innen
und Erwerbslose
beträgt der Monatsbeitrag 0,5 % des regelmäßigen Bruttoeinkommens.
Der Mindestbeitrag beträgt Euro 2,50 monatlich. Für
Hausfrauen/Hausmänner, Schüler/innen, Studierende, Wehr-,
Zivildienstleistende, Erziehungsgeld-empfänger/innen und
Sozialhilfeempfänger/innen beträgt der Beitrag Euro 2,50 monatlich.
Jedem Mitglied steht es frei, höhere Beiträge zu zahlen.
Kontonummer
Datum
Branche
weiblich /
ausgeübte Tätigkeit
männlich
Beschäftigungsdaten
Arbeiter/in
Beamter/in
Selbstständige/r
Tätigkeits-/Berufsjahr
einzuziehen.
Ort
PLZ
Nationalität
Geschlecht
Vorname
monatlich
halbjährlich
Straße/Hausnummer
E-Mail
Geburtsdatum
Vollzeit
Anzahl Wochenstd.
Teilzeit
Arbeitslos
Wehr-/Zivildienst bis
Azubi-Volontär/inReferendar/in bis
Schüler/in-Student/in bis
Praktikant/in bis
Altersteilzeit bis
Sonstiges
Angestellte/r
DO-Angestellte/r
freie Mitarbeiter/in
Unterschrift
Name des Kontoinhabers
Datum/Unterschrift des Kontoinhabers
ich bin Meister/in-Techniker/in
Ingenieur/in
Werber/in:
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Tarifvertrag
Tarifl. Lohn- bzw. Gehaltsgruppe
lt. Tarifvertrag
V.i.S.d.P.: Wolfgang Kreider, 20097 Hamburg, Besenbinderhof 60
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Ich willige ein, dass meine persönlichen Daten im Rahmen der
Zweckbestimmung des Mitgliedsverhältnisses und der Wahrnehmung
gewerkschaftspolitischer Aufgaben elektro-nisch verarbeitet und
genutzt werden. Ergänzend gelten die Regelungen des
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