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"Krankenhausaufenthalt und Kur: Wie vorbereiten, was mitnehmen

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firmenpresse.de | 12.12.2012 - 11:10 | ID: 781748
"Krankenhausaufenthalt und Kur: Wie vorbereiten,
was mitnehmen?" ERGO Verbrauchertipps
Gesundheit&Fitness
Ich packe meinen Koffer...
Ein längerer Krankenhausaufenthalt lässt sich nicht immer mit genügend Vorlauf planen. Unter Umständen
muss es von heute auf morgen schnell gehen. Wer seinen Koffer aber unter Zeitdruck packen muss - und
währenddessen in Gedanken vielleicht schon bei dem anstehenden Eingriff ist - stellt womöglich erst auf dem
Krankenzimmer fest, dass er etwas Wichtiges vergessen hat. Deshalb haben die Experten der DKV
Deutsche Krankenversicherung wertvolle Tipps zur Vorbereitung zusammengestellt. An erster Stelle stehen
beim Kofferpacken natürlich die Dinge des alltäglichen Bedarfs. Dazu gehören etwa ein Morgenmantel und
bequeme Hauskleidung, Schlafanzüge oder Nachthemden zum Wechseln, Hausschuhe und ausreichend
Unterwäsche sowie frische Kleidung und feste Schuhe für den Tag der Entlassung. Nicht fehlen dürfen auch
die gängigen Toilettenartikel - am besten in einem Kulturbeutel - sowie wichtige Hilfsmittel wie Brillen,
Hörgeräte oder Gehstöcke. Mitgebrachte Bücher oder Schreibmaterial für Briefe helfen, dem gefürchteten
"Krankenhauskoller" zu entgehen. "Packen Sie aber nicht Ihre ganze Bibliothek ein. Lassen Sie sich lieber
von Freunden oder Bekannten nach und nach mit frischem Lesestoff versorgen", so die DKV Experten. Ganz
wichtig: "Schmuck, Sparbücher und sonstige Wertgegenstände sollten Sie lieber zuhause lassen. Kleinere
Geldbeträge zur Versorgung im Krankenhaus machen den Aufenthalt dagegen angenehmer." Ein weiterer
Tipp der Gesundheitsexperten: "Viele Krankenhäuser bieten ihren Patienten auf Anfrage Checklisten mit
benötigten Gegenständen an." Empfehlenswert ist, sich beim Packen dennoch auf das Nötigste zu
beschränken. Denn wird der Koffer zu schwer, hat der Patient - zumal in angegriffenem Zustand - sonst
womöglich Schwierigkeiten beim Transport. "Stellen Sie nach Möglichkeit sicher, dass Ihnen jemand den
Koffer tragen kann, besonders wenn sie wegen körperlicher Beschwerden in die Klinik müssen", raten
deshalb die DKV Experten. "Diese könnten sich durch das Kofferschleppen sonst noch verschlimmern."
Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung
Wichtige Dokumente
Wer einem Krankenhaus- oder Kuraufenthalt entgegensieht, muss dafür gleich mehrere wichtige Dokumente
zur Hand haben. "In erster Linie sind das der Einweisungsschein des Haus- oder Facharztes, die
Versicherungskarte der Krankenkasse und Vorbefunde wie Röntgenaufnahmen, Laborberichte oder
ähnliches", wissen die Gesundheitsexperten der DKV Deutsche Krankenversicherung. Müssen die Patienten
regelmäßig Medikamente einnehmen, sollten sie die Originalpräparate mitnehmen und zusätzlich eine
Medikamentenliste erstellen, um diese auf der Station oder im Kurhotel abzugeben. "Wer damit überfordert
ist, kann seinen Hausarzt dabei um Hilfe bitten", so die DKV Experten. Weitere wichtige Dokumente, die
vorgelegt werden sollten, sind Herzschrittmacher-Ausweise, Impf-, Marcumar-, Allergie- oder Röntgen-Pässe.
"Sammeln Sie nach Möglichkeit alle Dokumente in einer Mappe und packen Sie diese ganz oben in Ihre
Tasche oder Ihren Koffer. So zieht sich das "Einchecken" in der Klinik oder der Kureinrichtung nicht unnötig
in die Länge." Ganz wichtig: Schwangere sollten ihre Dokumente zu jeder Zeit möglichst geordnet
aufbewahren, damit sie alles schnell zur Hand haben - auch, wenn plötzlich und unerwartet die Wehen
einsetzen.
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Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung
Kontakt zur Außenwelt organisieren
Ein durchschnittlicher Krankenhausaufenthalt betrug 2011 etwa 7,7 Tage. Ohne die gewohnte Beschäftigung
empfinden viele Patienten diese Zeit als quälend langweilig - besonders, wenn sie bettlägerig sind. Die
Gesundheitsexperten der DKV Deutsche Krankenversicherung empfehlen deshalb, rechtzeitig den Kontakt
zur "Außenwelt" zu planen: "Erfragen Sie zum Beispiel vorab die Besuchszeiten Ihrer Klinik und erstellen Sie
einen Besuchsplan. Es macht keinen Sinn, dass alle Freunde und Verwandte gleichzeitig in Ihrem Zimmer
stehen." Besser ist, die Besuche durch Absprachen zu entzerren, um sie in kleinen "Dosen" zu genießen.
Zudem ist ein unablässiger Besucherstrom mit viel Unruhe verbunden, und Stress ist für eine rasche
Genesung hinderlich. Viele Patienten greifen im Krankenhaus deshalb lieber auf ein Telefon zurück. Oft ist
eines direkt am Bett oder zumindest im Zimmer vorhanden, muss allerdings in der Regel vorher gegen
Gebühr freigeschaltet werden. Alternativ bietet sich die Mitnahme eines Mobiltelefons - mit passendem
Ladekabel - an. "Klären Sie aber unbedingt rechtzeitig, wann und wo Sie dies benutzen dürfen. In Kliniken
gelten nämlich oft strenge Regeln für den Gebrauch von Handys", so die DKV Experten. Auch WLAN gehört
in vielen Häusern mittlerweile zum Standard. "Allerdings kann es auch mal ganz schön sein, nicht per E-Mail
erreichbar zu sein", wissen die Gesundheitsexperten: "Wer schon am Krankenbett wieder damit anfängt,
seine E-Mails zu beantworten, setzt sich einem Druck aus, der die Genesung behindert." Warum also
stattdessen nicht einmal wieder einen altmodischen Brief mit der Hand schreiben? "Zum einen bieten die
langen Tage des Wartens einen guten Anlass, um vorübergehend zu dieser sehr persönlichen Form des
Austauschs zurückzukehren. Zum anderen hilft das Aufschreiben häufig bei der Verarbeitung der Gedanken
und Eindrücke, die den Patienten in seiner Situation besonders beschäftigen", wissen die DKV Experten.
Übrigens: Wer die stille Zwiesprache sucht, um seine Gedanken zu ordnen, findet in der Regel auch in der
Klinik eine entsprechende Anlaufstelle: Die meisten Krankenhäuser haben eigene Andachtsräume - zum Teil
auch schon für Muslime und Angehörige anderer Glaubensrichtungen.
Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung
Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten Vorreiter der Branche. Der
Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und
Pflegeversicherungsschutz, Gesundheitsservices und den Zugang zu medizinischer Versorgung aus einer
Hand. Sechs Millionen Kunden in Deutschland vertrauen der DKV, die 2010 Beitragseinnahmen in Höhe von
4,8 Mrd. Euro erzielte.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu
Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com.
Über die ERGO Versicherungsgruppe
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über
2/3
30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein
umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland
gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. 50.000 Menschen arbeiten als
angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2011 nahm ERGO
Beiträge in Höhe von 20 Mrd. Euro ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 17,5 Mrd.
Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo.com
Weitere Infos zur Pressemeldung:
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