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Da bewegt sich was

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Aus
Liberate – Ideen für mehr Effizienz
KTown – Store des Monats
Es funkelt: Uhren und Schmuck
Ausgabe 1 // Frühling 2012
Inhalt
Ausgabe 1 // Frühjahr 2012
5
ditorial
E
Impressum Seite 3
Thema 1 CEO News Seite 4+5
Thema 2 Strategie, die ankommt:
Kerstin geht einkaufen
Seite 6 + 7
Thema 3 Da bewegt sich was:
Ausbildung bei Karstadt
Seite 8 + 9
3
Neue Marken, neue Shops, neue Konzepte: Uhren und Schmuck bei Karstadt
Thema 4 Liberate –
Ideen für mehr Effizienz
Seite 10
Thema 5 K Town –
Store des Monats
Seite 11
Thema 6 Es funkelt: Uhren und Schmuck Seite 12+13
Thema 7 Prämiert: Weihnachts-Contest Seite 14+15
7
… auf der Rückseite unseres Magazins bitten wir Sie erneut
um Ihr Feedback …
6
2
KARSTADTWelt
2
NEWS
3
trägt
dungsoffensive 2011
Die Karstadt-Ausbil
enden
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Karstadt...
da bewegt sich was!
Drei neue Auszubildende und ein neuer Handelsfachwirt – das
sind vier unterschiedliche Charaktere mit vier interessanten
Geschichten.
..
"Kreativitat ist mein Leben - und hier will ich sie ausleben."
Sabrina Klutsch, Auszubildende zur Gestalterin für visuelles Marketing im Haus Düsseldorf,
ist sehr kreativ und arbeitet unheimlich gerne praktisch. Die 24-jährige ausgebildete Mediengestalterin aus Grevenbroich: „Ich wollte einfach mehr Action, mehr Handwerk und weniger
Büro. Die Agentur, in der ich vorher gearbeitet hatte, konnte mir das einfach nicht bieten. Ich
liebe es, in unserem Haus in Düsseldorf unterwegs zu sein. Manchmal bin ich zu ungeduldig,
möchte viel mehr selber entscheiden und Neues ausprobieren. Natürlich akzeptiere ich den
klar strukturierten Ausbildungsplan – auch wenn`s manchmal in den Fingern kribbelt, mehr
zu tun. Weihnachten? Eine echte Herausforderung. Viel Vorarbeit, viel Umsetzung genau
vorgegebener Bilder. Ich hab schon eine Menge gelernt und freue mich auf alles, was noch
kommt. Beeindruckend fand ich die ersten internen Schulungen und die Präsentation der Strategie
Karstadt 2015. Ich freue mich vor allen Dingen auf die vielen neuen Marken. Mein Ziel ist es, in fünf
bis sechs Jahren Abteilungsleiterin zu sein.“
8
KARSTADTWelt
NEWS
"Weihnachten im Handel ist ganz schon hart.
,
Was soll s - ich liebe Herausforderungen
."
Sina Linder ist 22 Jahre jung und Auszubildende zur Gestalterin für visuelles Marketing
am Standort Düsseldorf. Die sportbegeisterte Solingerin mit Wohnsitz in Köln: „Nach
meiner ersten Ausbildung zur Kosmetikerin wurde mir schnell klar, dass ich mehr wollte.
Mehr Herausforderung, mehr Kreativität und weniger Alltag. Nach relativ kurzer Recherche wurde ich auf das Ausbildungsprogramm von Karstadt aufmerksam – und
hatte das Glück, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Die zwei
Gesprächsrunden sowie die praktische Übung an den Figurinen fand ich superspannend.
Was soll ich sagen? Ich hab`s geschafft und bin sehr glücklich. Während der Weihnachtszeit ging es
bei uns schnell ans Eingemachte – auch für die Auszubildenden. Der Visual Merchandising-Contest
verlieh allen Beteiligten Flügel. Mein persönlicher Wunsch: später als Abteilungsleiterin in einem der
Häuser oder in der Hauptverwaltung zu arbeiten.“
"Keine Frage, welchen Weg ich gehe ion."“
der Handel ist bei uns Familientradit
Nicolas Olschimke kommt aus Bergisch Gladbach bei
Perspekttive
f
zukun
Ausbildung
Köln, ist 19 Jahre jung und kennt den Handel seit seiner Geburt. „Während andere Kinder in den Kindergarten gingen,
spielte ich im Geschäft meiner Eltern – so hatte ich den
größten Kaufmannsladen, den man sich vorstellen kann.“
Nicolas Olschimke ist einer von 25 neuen Handelsfachwirten,
Karstadt
die die praxisnahe Alternative zum Studium nutzen – um
nach abgeschlossener anderthalbjähriger Ausbildung
zum Kaufmann nach weiteren anderthalb Jahren den Abschluss Handelsfachwirt zu erwerben. „Warum meine Wahl
auf Karstadt gefallen ist? Karstadt steht meines Erachtens für Vielfalt,
Größe und Visionen. Ich habe das Gefühl, da bewegt sich was – und ich möchte
gerne ein Teil davon sein. Führungskräfte aus den eigenen Reihen zu generieren ist das Sinnvollste, was ein Unternehmen machen kann. Ich glaube an
dieses Konzept und hoffe, dass auch für mich diese Rechnung aufgeht.“
Die 19-jährige Luisa Heinrich absolviert im Haus Dresden eine Ausbildung zur Kauffrau Einzelhandel. Für die wort-
gewandte
Münchnerin
ist Karstadt als Arbeitgeber nichts Neues: Vor ihrer Ausbildung arbeitete sie als
Aushilfe in der Abteilung Bettwaren. „Karstadt ist für mich jeden Tag ein Erlebnis.
Anscheinend weiß jeder, dass er bei Karstadt etwas Gutes bekommt – und ich freu
mich so, wenn die Kunden rundum zufrieden sind. Vielleicht liegt`s an meinem
Naturell oder ich hab es von meinem Vater geerbt – der übrigens auch bei
Karstadt arbeitet: Eine positive Einstellung, Einsatzbereitschaft und ein Lächeln
sind für mich die absoluten Grundlagen für diesen Job. Mir gefällt besonders
Fotos: Karstadt
die kollegiale Stimmung in unserem Haus – und die Tatsache, bei Fragen alle
Kollegen als Ansprechpartner an meiner Seite zu wissen.“
jeder
„"Anscheinend wei
, dass er bei
Karstadt etwas Gutes bekommt - das freut
mich so."“
9
KARSTADTWelt
NEWS
Weihnachts-
Contest
VISUAL
MERCHANDISING –
sie kamen, staunten
und prämierten
Dass Visual Merchandising während der Weihnachtszeit ein großes Thema sein würde, wusste jeder.
Dass 27 Führungskräfte innerhalb von zwei Tagen
83 Filialen besuchten – und 2234 Fotos sichteten, um die
drei besten Häuser zu prämieren –, war so neu wie gut.
Am 4. und 5. November 2011 hatten alle
Zwei Wochen früher als geplant und mit
Filialen die Möglichkeit, die Juroren mit
nur einer Woche Zeit für die komplette
der bestmöglichen Umsetzung eines weih-
Umsetzung — so sehen echte Herausforde-
nachtlichen Gesamtauftritts zu überzeugen.
rungen aus.
Wer seit 130 Jahren Weihnachten feiert, dem macht man nichts mehr vor.
Aber vielleicht demnächst was nach.
„Die Ergebnisse haben beeindruckt. So viel
Juroren, sondern auch von zahlreichen
Kreativität, Liebe zum Detail und Ehrgeiz,
Kunden: Die Bandbreite der Äußerungen
das Beste zu geben, hatten wir nicht er-
reichte von einem kurzen „Wow, ihr habt ja
wartet“, so Günter Föckersperger, Leiter
schon Weihnachten — wie schön“ bis zum
Verkauf Region Süd/Sporthäuser, zum Ver-
detaillierten Lob einzelner Deko- und Stil-
lauf des ersten Contests. Wertschätzung
elemente.
erfuhren die Häuser aber nicht nur von den
Günter Föckersperger,
Leiter Verkauf Region Süd/Sporthäuser
14
KARSTADTWelt
NEWS
7
In den Kategorien kleine, mittlere und
besonders gelungenen Weihnachtsauf-
große Filialen gewannen jeweils die
tritt über dem Standard und konnten sich
Häuser Bayreuth, Berlin (Müllerstraße)
so über eine finanzielle Zuwendung aus
und Leipzig. Diese drei Siegerfilialen
Essen für ihre Weihnachtsfeier freuen.
Nach Weihnachten
ist vor Weihnachten
Die Herausforderung
geht weiter
überzeugten die Juroren durch einen Fotos: Karstadt, iStock | Rückseite: iStock
Ein Gesamtergebnis, das überraschte – freudig überraschte.
Die Checkliste, nach der die Häuser be-
ren — war jedoch Konzept: Führungskräfte
wertet wurden, umfasste allein 24 Seiten
von außerhalb des Visual Merchandising
mit über 17 Elementen. Sensationell:
sollten bewusst mit dem Kerngeschäft in
60 Prozent aller Filialen erreichten ein gu-
Berührung kommen, um die Philosophie
tes bis sehr gutes Ergebnis — und 22 Filialen
von „As One“ erlebbar zu machen — und
durften sich mit der maximalen Punktzahl
um die Hauptverwaltung und die Filialen
schmücken. Die Zusammenstellung der
einander noch ein Stück näher zu bringen.
Juroren verwunderte den ein oder ande-
15
KARSTADTWelt
Liberate
NEWS
4
Befreiende Ideen für mehr Effizienz
Der beste Weg, um mehr Zeit für den Kunden zu haben? Vorhandene Ressourcen
von unnötigen Belastungen befreien und Handlungsabläufe optimieren. Dirk
Gerull, Leiter Supply Chain Management, und sein Team stellen sich permanent
dieser Anforderung. Die aktuelle Herausforderung für Dirk Gerull heißt Liberate
(übersetzt: „befreien“). Das Ziel dieses neuen Projekts ist kurz gesagt: mehr
Zeit gewinnen. Zeit, die in den Filialen bislang für zeitraubende Nebentätigkeiten
aufgewendet werden musste, sollen Mitarbeiter zurückgewinnen, um sie für den
Kunden einzusetzen. Dies geschieht in drei Schritten.
Filialen
Im ersten Schritt geht es darum, zeitraubende Nebentätig-
und wertvolle Ressourcen in Anspruch nimmt. „Zudem
keiten der Filialen zu reduzieren. „Wir wollen zum Beispiel
geben wir den Mitarbeitern und Führungskräften Hand-
Prozesse an der Warenannahme verschlanken, Wege-
lungsanweisungen und Ablaufmuster an die Hand, mit
zeiten in den Filialen verkürzen und Handlager aufge-
denen sie ihren Arbeitstag optimieren können“, so Dirk
räumter und strukturierter gestalten“, erklärt Dirk Gerull.
Gerull. Die Erfahrungen und Anregungen der Mitarbeiter
Ebenso geht es beim Projekt LIBERATE darum, unnötige
fließen über Workshops in den Prozess mit ein.
Berichte zu minimieren, da deren Erstellung häufig viel Zeit
Filialen und
LIEFERANTEN
Filialen und
Hauptverwaltung
Sobald diese Abläufe in der Filiale optimiert sind, werden im
unsere Lieferanten die Produkte so anliefern müssen,
zweiten Schritt die Anlieferungen der Waren verbessert —
dass die Mitarbeiter keine Zeit mehr mit Umbügeln oder
sowohl vom Lieferanten zur Filiale als auch vom Waren-
Umetikettieren der Produkte verlieren“, sagt Dirk Gerull.
Im dritten Schritt beschäftigt sich LIBERATE schließlich mit
Filialen die Möglichkeit bekommen sollen, über eine
einer verbesserten und vereinfachten Kommunikation zwi-
Erweiterung des Intranets Probleme aus ihrem Haus auf
schen den Filialen und der Hauptverwaltung in Essen. „Dazu
einfache Art und Weise direkt an die zuständigen Verant-
haben wir zum Beispiel die Idee entwickelt, dass die
wortlichen in der HV zu adressieren“, erklärt Dirk Gerull.
dieser Richtung zu beschleunigen und Hindernisse
Bei LIBERATE geht
es wie bei der gesamten
Strategie vor allem um
eines: konsequente Umsetzung. LIBERATE legt
deshalb großen Wert auf
eine Messbarkeit der Erfolge. Nur so profitieren
wir von einer signifikant
verbesserten Rentabilität.
abzubauen.
Dirk Gerull, Leiter Supply Chain Management
Alle angestrebten Prozessverbesserungen dienen der
Umsetzung der Strategie KARSTADT 2015: Modernisierung, Differenzierung, Vereinfachung und Schärfung unseres Profils. Im Wesentlichen zielt das Projekt
LIBERATE darauf ab, die eingesparte Zeit unseren
Mitarbeitern auf der Verkaufsfläche für mehr Bedienung und Beratung zur Verfügung zu stellen. Denn:
Der Kunde steht im Mittelpunkt aller unserer Aktivitäten.
Dirk Gerull und sein Team helfen, Veränderungen in
10
KARSTADTWelt
Fotos: Karstadt, TM
verteilzentrum zur Filiale. „Das heißt zum Beispiel, dass
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Seele and Geist
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