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(Microsoft PowerPoint - WS 3_Sicht der Arbeitgeber - was - Bfk

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Die Sicht der Arbeitgeber:
Was braucht‘s damit Integration gelingt?
Alexander Schenkel, CEO COLASIT AG, Spiez
Begrüssung + Einleitung
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Hauptaufgabe: Produkte herstellen resp. DL erbringen
Sie muss am Markt bestehen / finanziell erfolgreich sein
Gewinne erzielen um Arbeitsplätze zu sichern
Eigentlich benötigen wir dazu leistungsfähige Mitarbeitende mit
passender Qualifikation um Höchstleistungen zu erzielen, auch
unter höherer Belastung
• Andererseits gibt es durchaus Firmen, die sich ihrer sozialen
Verantwortung bewusst sind: diese sind bereit, Menschen mit
Behinderung eine Chance zu geben, wenn sie wüssten wie.
Darüber unterhalten: Wie Menschen mit einer Behinderung im
unternehmen integrieren?
• Das Votum „Arbeit für alle!“ aus Optik der Arbeitgeber beleuchten
Workshop
• Nicht Referat
• Gemeinsam Erfolgsfaktoren definieren, damit
Integration funktioniert
• Meine Sicht aus den Erfahrungen bei COLASIT
• Ergänzungen oder Gegenthesen von Ihnen,
aus der Erfahrung in Ihrem Betrieb
resp. aus Ihrer Tätigkeit
COLASIT AG
Themenkreise
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Gesellschaftliche / soziale Verantwortung
Wettbewerbsdruck / allg. Wirtschaftslage
Betr. Notwendigkeiten / Rahmenbedingungen
Stolpersteine / Hemmschwellen
Anreize / Erfolgsfaktoren
Gesetzlicher Zwang zur Integration?
Gesellschaftliche und
soziale Verantwortung
COLASIT AG
In Ihrem Unternehmen?
Typische Firmen/Branchen?
COLASIT AG: Start vor >10 ahren
Anfrage von BFK
Zusage (damals als Finanzchef) aus
sozialer Verantwortung
Intern grosse Skepsis / Zurückhaltung
schnelle Akzeptanz
vollständige Integration ins Team
Mitarbeitende fanden es dann gut, dass wir
bei so etwas mitmachen
Typische Firmen / Branchen
• sehe in viele Betriebe hinein, sehr viele
machen mit
• Sehr viele K+M von den KMU
Gewerbebetriebe, mittelständische Untern.
• Grossfirmen? Erfahrungen?
• Branchen
• Motivation zum mitmachen:
- soziale Verantwortung
- eigene Betroffenheit (Familie, Freundeskreis)
Wettbewerbsdruck
allg. Wirtschaftslage
Wettbewerbsdruck / allg. Wirtschaftslage
Qualität der Arbeit
Entschädigung (IV, etc.)
.
Wettbewerbsdruck / Wirtsch‘lage
• Wettbewerbsdruck: Haben das nicht alle?
Ev. Ausrede oder gibt es tatsächlich
Unterschiede
• Allg. Wirtschaftslage / Konjunktur: schwieriger
wenn‘s schlechter läuft
Menge/Qualität der Arbeit
• Menge/Quantität
• Qualität der Arbeit?
Betr. Notwendigkeiten
Rahmenbedingungen
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Offene Firmenkultur
Kader/Mitarbeitende müssen im Boot sein
Besser / weniger geeignete Aufgaben
Andere Aspekte?
Firmenkultur
• Offene Kultur im Unternehmen
andere Werte als
qualitative/quantitative Ergebnisse gelten auch etwas (Softfaktoren)
• Mensch muss etwas bedeuten
• Kader/Mitarbeitende müssen im Boot sein
• .
Besser / weniger geeignete
Aufgaben
Besser geeignet:
• Arbeiten, die nicht auf einen bestimmten Termin fertig
sein müssen
• Repetitive Tätigkeiten
• IT Stammdaten
• .
Weniger geeignet:
• Körperliche Arbeit?
• .
Stolpersteine
Hemmschwellen
• Qualität/Menge der Arbeit
• Unsicherheit bei Umgang mit beeinträchtigten
Personen
• Zeitlicher Aufwand für Arbeitsvorbereitung
und Kontrolle
• admin. Aufwand (IV, etc.)
• Unterschreitung Mindestlohn
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Anreize + Erfolgsfaktoren
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Mut zum ersten Schritt
Fortschritte erkennen
Öffentliche Anerkennung (z.B. Thuner Sozialstern)
Gutes Gefühl
.
Gesetzlicher Zwang?
Müssen wir die Forderung verschiedener
Sozialwerke erfüllen, wonach ein gesetzlicher
Auftrag zur Integration resp. die Förderung
des beruflichen Wiedereinstiegs zur Pflicht
wird?
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Bildung
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