close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Gesund und umweltfreundlich probst

EinbettenHerunterladen
DAS PROGRAMM
OBERBAYERN UND MÜNCHEN
AM SAMSTAG, den 18.10.2014 in München
STAATSINSTITUT FÜR DIE AUSBILDUNG VON FACHLEHRERN in PASING
FACHTAGUNG
+FÜR
PLUS
KUNST | GESTALTUNG | WERKEN
Ha
HNIK
HAFT | SOZIALES | TEC
IT | SPORT | WIRTSC
!
R
A
B
IF
E
R
BE G
für
ndelnd
+
(FACH)LEHRER
rnen...
ben le
das Le
gig
ganztä
- 17:30
0
3
:
9
n
vo
Uhr
KUNST KANN WAS
OBERBAYERN UND MÜNCHEN
Einleitende Gedanken
„Handelnd für das Leben lernen“
Gedanken von Markus Standecker und Sebastian Waßmann
Die mittlerweile 3. Fachtagung des
MLLV/BLLV Oberbayern in Zusammenarbeit mit den Fachgruppen
Fachlehrer EG und MT knüpft intentional an die Erfolgsgeschichte
der letztjährigen Fortbildungsveranstaltung an und kann diesjährig
erstmals in thematisch beachtlich
erweitertem Rahmen unter der
Schirmherrschaft von Dr. Ludwig
Spaenle (Bayerischer Staatsminister für Bildung, Kultus, Wissenschaft und Kunst) als ganztägige
Veranstaltung am Samstag, den
18.10.2014 von 09:30 bis 17:30 Uhr
in München - in den Räumlichkeiten
des STAATSINSTITUTS FÜR DIE
AUSBILDUNG VON FACHLEHRERN in PASING – stattfinden.
Der Slogan „Handelnd für das Leben lernen“ wurde als Aufmacher
für diese Veranstaltung gewählt, da
er ebenso ein Schlaglicht wirft auf
die unterrichtliche wie erzieherische
Bedeutung und die vielschichtigen – nicht nur methodisch-didaktischen - Möglichkeiten unserer
sogenannten „Praxisfächer“ bzw.
berufsorientierenden Unterrichtsfächer im Spiegel einer jugendlichen
Schülerschaft, die sukzessiv immer
weniger anregende sinnlich-unmittelbare Erfahrungen im tätigen
Umgang mit materieller und sozialer Umwelt zu gewinnen vermag,
wie er auch die Relevanz bzw.
Einflussfaktoren jener Fächer auf
Persönlichkeitsentwicklung und Sozialisation der SchülerInnen andeutet und ihre Lehrkräfte mehr oder
weniger in die Pflicht nimmt , dieser
Entwicklung entgegen zu steuern.
Sozialer Wandel, Verlust traditioneller Sicherheiten hinsichtlich Handlungswissen und leitende Normen,
labilere Familienstrukturen, Schulstress, Überforderung, Entscheidungszwänge und Orientierungslosigkeit stellen in unserer modernen
Gesellschaft Schattenseiten einer
Entwicklung in Richtung Indiviudalisierung dar, der unsere Jugend
ausgeliefert ist und in deren Kontext sie ihr Leben selbst, quasi in
Eigenregie managen und gestalten muss – selbstverständlich neben der Ausbildung einer eigenen
Identität und dem „Abarbeiten“ der
„üblichen“ Entwicklungsaufgaben,
die auf Staatsbürgerrolle, Familiengründung, eigenen Lebenststil und
eigene ökonomische und materielle
Existenz abzielen. So gesehen klin-
gen zweierlei Aspekte von „Handlungen“ in unserem Slogan an: zum
einen die Perspektive eines aktiven, handelnden Umgangs mit dem
jeweiligen Lehrstoff im schulischen
Unterricht, welcher nicht nur als ein
reines Anwenden oder Einüben motorischer Fähigkeiten verstanden
werden sollte und nichts zu tun hat
mit zielloser Beschäftigung oder
reinem Ausmalen oder Einkleben
von Bildchen, der Abstand nimmt
von einzig sprachlicher Präsentation und Veranschaulichung durch
reines Abbilden, und der dazu führen kann, Fach- resp. Sachwissen
aufzubauen durch einen handelnden Umgang mit den Dingen, um
eine „tiefe“ Verarbeitung, ein festes
Behalten des Lehrstoffs zu gewährleisten.
Unsere „praktischen“ Fächer wie
Werken und Technik, Hauswirtschaftsunterricht, Kunst, Sport und
Informationstechnologie etc. an den
allgemeinbildenden Schulen haben
erstens in Abgrenzung zu diversen
anderen Unterrichtsfächern das
Handeln selbst zum (Unterrichts-)
Gegenstand, beispielsweise im
Herstellen eines Werkstücks, der
Anfertigung einer technischen Zeichenung, der Zubereitung eines
Menus oder dem Anfertigen eines Aquarells. Zweitens bieten sie
gleichzeitig die einzigartige Chance, vielfältige sinnliche Erfahrungen
zu ermöglichen, Kinder und Jugendliche verstärkt ganzheitlich und
mit allen Sinnen selbsttätig werden
zu lassen und besitzen darüber hinaus einen weiteren Vorteil: sie haben gemeinhin eindeutig definierte
Produkte mit Aktualitätsbezug als
Ergebnis, mit denen sich unsere
SchülerInnen identifizieren können.
So rücken Theorie und Praxis in
jenen Fächern zusammen, so finden Erfahrungen der SchülerInnen
aus der Alltags- und Lebenswelt
in unseren Unterricht Eingang und
so erlangen Unterrichtsergebnisse
eine echte Bedeutung und werden
zu „klaren“ Begriffen mit Bezug zur
Lebenswirklichkeit unserer SchülerInnen. Der zweite Aspekt unseres
Slogans verweist auf die oben bereits erwähnte Problematik für die
Jugendlichen, auf Handlungskompetenzen bzw. Handlungsmuster
angewiesen zu sein, welche es
ihnen ermöglichen, später einmal
eigenverantwortlich dem Freizeit-,
AR!
B
BE GREIF
Hand
.
n lernen..
s Lebe
elnd für da
OBERBAYERN UND MÜNCHEN
Medien- und Konsumwarenmarkt
gegenüber zu treten, eigene Lebensstile und Werte- bzw. Normensysteme zu entwicklen und
gesellschaftliche Mitgliedsrollen im
politischen oder kulturellen Raum
zu übernehmen, um letztendlich ein
Leben auf der Sonnenseite der Moderne führen zu können.
Unsere praktischen Unterrichtsfächer, dem noch wesentlich ausgeprägteren handelnden Lernen in
einer Berufsausbildung noch vorgelagert, samt ihrem Überbau aus
Berufsorientierung, Berufspraktika,
fächerübergreifenden
Projekten
und
Mitgestaltungsmöglichkeiten
des Schullebens, dürften auch in
dieser Beziehung ausreichend Anknüpfungspunkte finden, nicht nur
was den Aufbau sozialer und intellektueller Kompetenzen der SchülerInnen hinsichtlich beruflicher
Qualifikationen und beruflicher Erwerbsarbeit angeht.
Sozialer Wandel mit all seinen gesellschaftlichen Bedingungsfaktoren ist nicht aufzuhalten und Normalität. Als Lehrkräfte innerhalb
der Bildungseinrichtung Schule
leisten wir den bedeutenden Beitrag, die uns anvertrauten Kinder
und Jugendlichen als Individuen
handlungsfähig zu machen, um
auf diese Weise – eben durch das
Handeln der Individuen - unsere
Gesellschaft funktions- und auch
überlebensfähig zu machen.
Ansprechpartner und
Organisation
Fachtagung 2014
Fachgruppe Fachlehrer mt des MLLV
Sebastian Waßmann
Johannes Kick
Fachgruppe Fachlehrer EG des MLLV
Stefanie Staudacher
Sabrina Bauer
Arbeitskreis Offene Lernformen des MLLV
Gabriele Bauer
Fachgruppe Fachlehrer EG der BLLV Oberbayern
Sabine Benedikt
Fachgruppe Fachlehrer mt der BLLV Oberbayern
Stefan Karmann
AR!
B
BE GREIF
Hand
.
n lernen..
s Lebe
elnd für da
Was kann denn Kunstunterricht
überhaupt?
Wie schafft man Anreize und Begeisterung?
Wie kann man versuchen Kinder für Kunst zu begeistern?
Wie ist es möglich Spannung aufrecht zu erhalten?
Wie kann man versuchen möglichst viele sinnvolle Fächer mit einzubeziehen?
Wie schafft man Wertschätzung?
Kunst muss immer wieder mehr als Schulung von ästhetischem Wahrnehmen geschult werden. Der Mensch muss sich
ganzheitlich erfahren und seine Sinne wieder mehr bewusst einsetzen. Der Kunstunterricht in der Schule ist somit nicht
nur als gestalterische Lernpause oder als
Zeichen- und Malschulung zu sehen, sondern im Kunstunterricht können und sollen
ganzheitliche Projekte angestoßen werden. Was im Kunstunterricht erlebt wird,
kann im Deutschunterricht verfasst und
im Technikunterricht begleitend umgesetzt
werden. Kinder sind immer mehr von visuellen Reizen gelenkt und gesteuert. Kinder
spielen nicht mehr im Dreck und machen
auch keine reellen Erfahrungen in ihrem
natürlichen Umfeld. Kinder starren auf
Bildschirme und schließen Kontakte und
Freundschaften über elektrische Impulse auf Glasflächen. Kinder haben oft nur
noch wenig Bezug zu einer natürlichen
Wirklichkeit um sich herum. Kunst sollte
zum Erlebnis werden! Kunst sollte zum
Erlebnis mit sich selbst und mit seinem
Mitmenschen um sich herum werden. Im
Kunstunterricht kann und muss Sinnesund Wahrnehmungsschulung betrieben
werden, da wir sonst in Zukunft den Kontakt zu unserer wirklichen Realität – der
Erde, dem Menschen – aufgrund der hochkarätigen und schneller werdenden Technisierung verlieren. Dies betrifft vor allem
immer mehr unsere Kinder – die Stadtkinder. Ein moderner Unterricht sollte diesem
vorbeugen und dem entgegensteuern.
Sebastian Waßmann
OBERBAYERN UND MÜNCHEN
„Fachtagung Begreifbar“
Die IDEE der
+FÜR
PLUS
FACHTAGUNG
RKEN
LTUNG | WE
KUNST | GESTA
OBE RBAYER N UND
+
ER
(FACH)LEHR
ZIALES |
HAFT | SO
T | WIRTSC
IT | SPOR
TECHNIK
MÜNCHE N
!
R
A
B
F
I
E
R
E
G
B
lnd für
Hande
.
rnen..
ben le
das Le
in München
HRERN in PASING
den 18.10.2014
AM SAMSTAG,
UNG VON FACHLE
T FÜR DIE AUSBILD
STAATSINSTITU
Das PROGRAMM der
„Fachtagung Begreifbar“
NG | WERKEN
HRER KUNST | GESTALTU
FÜR (FACH)LE
FACHTAGUNG
+
ZIALES |
HAFT | SO
T | WIRTSC
IT | SPOR
TECHNIK
und Verlage
E)
hmenprogramm
LUDWIG SPAENL
ANKOMMEN | Ra
errschaft von Dr.
ing
(unter der Schirmh
NG
LTU
Fachlehrern Pas
STA
VERANT
KT
die Ausbildung von
FTA
für
s
AU
titut
tsins
r
ung, Kultus,
10:00 Uh
Leitung des Staa
Ministerium für Bild
KLAUS GÖLLNER
Staatssekretär |
ICH
RD
RE
GE
V
EN
MLL
GEORG EIS
WALTRAUD LUCIC
V
Kunst
LD HOFMANN MLL
Wissenschaft und
rsitzender OSWA
ptpersonalratsvo
HLAND BoshiNITSCHKE BLLV
HAhiBERMANN Hau
CH und FELIX RO
ybos
RO
NIS
mLF
JAE
AS
OM
TH
START-UP
09:30 Uhr Mützen Erfinder
ton Thurgau CH
mit
Volksschule Kan
HAUPTREFERAT
A-Rates | Amt für
Präsident des IMT
BEAT BENKLER
m
| Rahmenprogram
MITTAGSPAUSE
12:00 Uhr
1
de
run
hop
rks
1 | Wo
13:00 Uhr WS
R!
EIFBA
USE
BE GR
14:30 Uhr PA
2
de
run
2 | Workshop
15:00 Uhr WS
11:00 Uhr d für das
Handeln
/ Ansprechpartner
nstaltung
nisation der Vera
ann, Johannes Kick)
(Sabine Benedikt)
(Sebastian Waßm
na Bauer) BLLV
echnisch des MLLV MLLV (Stefanie Staudacher, Sabri
lehrer musisch/t
des
Fachgruppe Fach
und Gestaltung
lehrer Ernährung
(Gabriele Bauer)
Fachgruppe Fach
MLLV
n
orme
Lernf
e
Arbeitskreis Offen
Leitung und Orga
Leben
lernen...
AR!
B
BE GREIF
Hand
.
n lernen..
s Lebe
elnd für da
OBERBAYERN UND MÜNCHEN
Die WORKSHOPS der
„Fachtagung Begreifbar“
Buchbinderwerkstatt mal anders
(Schülerfirma MS Bernaysstraße)
KU/TE/WTG Mareike Schmidt, FL
WS 1
Hand
12 TN
Schmuckherstellung und Veredelungstechniken
TE/WTG
Daniela Müller, FL
12 TN
WS 3 Prägedruck - Bilder zum Begreifen!
KU/WTG
Sabrina Wohlleber, FL
12 TN
Der Mac - der bessere Lehrercomputer?!
IT/WIRT
Tobias Frischholz, FL
15 TN
WS 4 Gipsfiguren am Beispiel eines Kunst- und
Inklusionsprojekts KUNST
Claudia Nisar
Christian Schmid 12 TN
WS 5
WS 6
Plakate drucken mal anders
(experimentelle Drucktechniken) KUNST
Tatjana Müller, FL
Sebastian Waßmann, FL FB
12 TN
WS 7
WS 8 WS 9
Printprodukte mit Word
IT/WIRT
Schröter, FL FB
15 TN
GIMP - Bildbearbeitung zum Begeistern
(Erstellung von Collagen)
IT/WIRT/KU Markus Standecker, FL
12 TN
Was esssen wir heute? Was essen wir morgen?
Esstrends begreifbar gemacht.
SOZIALES Annette Bongartz, FOL INST
12 TN
WS 10 Augen
WS 11
auf - Finger auf den Schirm - das Tablet als
Werkzeug für nachhaltige Lernprozesse nutzen.
IT/WIRT
Fabian Müller-Klug, IR
10 TN
Ernährung begreifbar machen – „sinnvoll sinnlich“ SOZIALES Irmgard Eichenseher, FOL INST 15 TN
WS 12 Handeln
WS 13
darf nicht sprachlos bleiben THEORIE Ute Halligan, IR
16 TN
Vom Begreifen zum Begriff“ – oder: Warum
Hantieren nicht gleich Handeln ist!
THEORIE Werner Brandl M. A., IR
16 TN
.
n lernen..
s Lebe
elnd für da
WS 2
AR!
B
BE GREIF
OBERBAYERN UND MÜNCHEN
Die WORKSHOPS der
„Fachtagung Begreifbar“
WS 14
Möglichkeiten der digitalen Fotografie für
den Fachbereich Gestaltung WTG
Josefa Donaubauer, FOL INST 12 TN
WS 15
ZUMBA - Fitnesstraining, das Spaß macht...
SPORT
Dr. Marion Eisenhofer-Kurz, IR
16 TN
der Plastiktüte zum Mäppchen
WTGVerena Triebe, FL12 TN
WS 17 Origamiwerkstatt
- Die Vielfalt der japanischen
Faltkunst neu entdecken!
WTGRosemarie Heiß, FL12 TN
Gefilzte Schatzkugel!
KUNST
Elisabeth Schegg, Künstlerlin
mit Rosen...
WTG
Sabrina Bauer, FL
16 TN
WS 19 Kochen
WS 20 Nach
Stich und Faden
WTG
Hanne Schneider, GS Lin Kunst
12 TN
Umgang mit Konflikten im
Fachunterricht
THEORIE Annette Carrels, Soz. päd. GS
12 TN
WS 21 Konstruktiver
WS 22 Lehrerpersönlichkeit
THEORIE
im Fachunterricht
Gabi Zeitler, FÖL
unbegr.
WS 23 Methodentraining
THEORIE
nach Klippert
Gabi Zeitler, FÖL
unbegr.
unbegr.
Textil-Jazz - eine ander Art der Bilderentstehung
WTG
Veronika Fiener, FL
Susanna Zagler, SL EG
15 TN
WS 24
WS 25 Lebzelterei
- Tradition der süßen Kunst
SOZIALES Christa Soergel, FOL FB
15 TN
.
n lernen..
s Lebe
elnd für da
Hand
WS 16 Von
WS 18
AR!
B
BE GREIF
OBERBAYERN UND MÜNCHEN
Im RAHMENPROGRAMM der
„Fachtagung Begreifbar“
Workshops aus den Bereichen Kunst,
Gestaltung, Werken, IT, Sport, Wirtschaft,
Soziales und Technik
Beat Benkler Vortrag zum Thema
(Präsident des IMTA-Rates)
Amt für Volksschule Kanton Thurgau CH
my Boshi Die Erfinder der Boshi-Mützen
sind persönlich vor Ort
Thomas Jaenisch und Felix Rohland
ein Tag für Lehrer mit den Fächern
Kunst, Gestaltung, Werken
AR!
B
BE GREIF
Hand
.
n lernen..
s Lebe
elnd für da
Unter der Schirmherrschaft von
Dr. Ludwig Spaenle
(Bayerischer Staatsminister für
Bildung, Kultus, Wissenschaft
und Kunst)
Begrüßung durch
Georg Eisenreich
(Staatssekretär im Ministerium
für Bildung, Kultus, Wissenschaft und Kunst)
ZUR ANMELDUNG...
(Per Mausklick auf das Logo „Begreifbar“)
I
E
R
BE G
!
R
A
FB
Hande
rnen...
eben le
das L
lnd für
Vorträge von
Klaus Göllner
(Leiter des Staatsinstituts für
die Ausbildung von Fachlehrern
in Pasing)
Waltraud Lučić und
Gerd Nitschke
(MLLV und BLLV)
Rolf Habermann (BBB)
Oswald Hofmann (MLLV)
Weitere INFO´s unter
www.mllv.de
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
15
Dateigröße
3 847 KB
Tags
1/--Seiten
melden