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Kneipp
ßeltern
Für Eltern & Gro
Passende Schuhe – gesunde Füße
Die Entwicklung der Füße unserer Kleinsten wird durch
eine Reihe von Faktoren beeinflusst. Neben genetischen
und hormonellen Faktoren spielen insbesondere das Gewicht und Umwelteinflüsse – hierzu zählen auch die
Schuhe! – eine bedeutende Rolle. Wussten Sie, dass ungefähr 98 Prozent aller Menschen mit gesunden Füßen
zur Welt kommen, aber nur mehr etwa 50 Prozent von ihnen gesunde Füße haben, wenn sie erwachsen sind? Studien zeigen, dass viele Kinder in Schuhen stecken, die um
mindestens eine Größe zu klein sind, und der Großteil der
Kinder aufgrund eines noch nicht vollständig ausgereiften
Nervensystems keine Angabe über die Passgenauigkeit von
Schuhen machen kann.
Für Eltern und Großeltern ist es daher sehr
wichtig, auf die richtige Passform von Kinderschuhen zu achten! Der Fuß sollte im
Schuh mindestens 12 mm Spielraum haben.
Weil die Füße eines 6- bis 10-jährigen Kindes aber ca. 1 mm pro Monat wachsen, kann ein Spielraum
von 15 mm bis maximal 17 mm empfohlen werden.
Mit der Daumenprobe können
Sie feststellen, ob
die Schuhlänge
ungefähr passt
oder nicht: Überprüfen Sie im Stehen und bei angezogenem Schuh, ob Ihr
Daumen zwischen längste Zehe (muss nicht die große Zehe
sein) und Schuhspitze passt. Drücken Sie mit der anderen
Hand leicht auf die Zehen, um sicherzustellen, dass die Zehen im Schuh nicht gebeugt sind. Passt der Daumen dazwischen, verfügt der Fuß über genügend Spielraum.
BILDER: © WWW.KINDERFUESSE.COM
Um ganz sicher
zu gehen, dass der
kleine Fuß tatsächlich ausreichend
Platz im Schuh hat,
zeichnen Sie eine
Schablone: Stellen
Sie Ihr Kind dazu
barfuß (oder in Socken)
auf ein Stück festen Karton, zeichnen Sie den Umriss
beider Füße mit einem Stift nach,
fügen Sie bei der längsten Zehe
12 mm (bzw. 17 mm für neue Kinderschuhe) hinzu, verbinden Sie die Endpunkte, schneiden Sie
dann einen etwa 2-fingerbreiten Streifen aus und überprüfen Sie, ob dieser in den Schuh passt.
Quelle: maierhoferGmbH | Sariastraße 7H | 9020 Klagenfurt am Wörthersee
info@maierhofer.co.at | www.maierhofer.co.at
Ansprechperson bei Fragen zum Thema:
Kurt Steinwender | Geschäftsführung und Leitung
maierhofer Orthopädietechnik
otm@maierhofer.co.at | +43 (0) 463 / 56 596-0
12
11/2014
für
Stefan vertreibt di
Stefan ist traurig. Am Montagmorgen
ging sein Papa auf eine Geschäftsreise.
Er wird eine ganze Woche weg sein. In
der Schule passt Stefan nicht auf. Er
denkt die ganze Zeit: „Wer wird jetzt
mit mir Lego bauen, wenn Papa
nicht da ist? Und wer wird mit
mir ‚Wer ist der Stärkere?‘
spielen?“ Seine Mama hat
heute Stefans Lieblingsessen
gekocht: Palatschinken mit
Marillenmarmelade. Aber
Stefan hat gar keinen Hunger und ist schon bald satt.
Mama sieht ihn besorgt an.
Am Nachmittag, nach den
Hausaufgaben, ist Stefan
noch trauriger. Er vermisst seinen
Papa sehr. Heute am Abend kommt Oma zu Besuch, Mama hat sie eingeladen, um Stefan abzulenken.
Darauf freut sich Stefan schon ein bisschen, obwohl
er so traurig ist. Er beschließt, seine Oma zu fragen,
was sie gemacht hat, als Opa so lange im Krankenhaus
war. Hat sie ihn da auch so schrecklich vermisst? Oma
nickt bedächtig: „Natürlich habe ich den Opa vermisst,
sehr sogar. Als es am schlimmsten war, habe ich begonnen, Socken für Opa zu stricken. Ich habe dabei an
Idee, Text und Bilder:
Gertrude Schwarzer
Wir basteln
einen
Schneemann
Das brauchst du dazu:
Körper: Wattekugel
Durchmesser 30 mm
Kopf: Wattekugel
Durchmesser 20 mm
Nase: rote Holzperle
Durchmesser 4 mm
Schal: Bastelfilz, Streifen ca.
13 cm lang und 1 cm breit
Hut: Eichelkapperl oder Bucheckerl,
oder ½ Nussschale
Außerdem: Alleskleber, schwarzer
Filzstift, eventuell Faden zum
Aufhängen.
Ki nd er
e Traurigkeit
ihn gedacht und auch daran, dass er
mit den schönen Socken ganz warme
Füße haben wird. Und das hat geholfen. Es hilft immer, wenn man etwas
für den anderen tut und dabei an ihn
denkt. Dann vergeht die Traurigkeit
und man freut sich auf das Wiedersehen.“ Darüber denkt Stefan nach.
Was könnte er für seinen Papa tun? Da
fällt Stefan sein alter Malkasten ein.
Stefan beschließt, ganz viele Bilder zu
malen. Er malt, wie er mit Papa Fußball spielt. Er malt, wie Papa und er im
Park die Eichhörnchen füttern. Und er
malt Papa im großen roten Auto. Dabei wird Stefan ganz warm ums Herz.
Er freut sich schon so darauf, seinem
Papa all die schönen Bilder zu zeigen!
Endlich ist es soweit. Papa kommt
nach Hause. Stefan läuft ihm entgegen. Papa hat auch ein Geschenk für
ihn – einen neuen Malkasten!
Papa freut sich sehr über die vielen
schönen Bilder, die Stefan gemalt hat.
Am Sonntagnachmittag malen sie gemeinsam. Stefan ist sehr glücklich.
Viel Spaß beim Basteln
und viel Freude mit
deinem Schneemann!
... wie sich unser Körper davor
schützt, krank zu werden? Teil1
Du kennst das sicher: Du hast Schnupfen, Husten, fühlst dich nicht gut.
Der Grund, warum wir von Zeit zu Zeit krank werden, sind winzig kleine
Krankheitserreger (das können zum Beispiel Viren, Bakterien oder Pilze
sein), die immer und überall sind und die ständig probieren, in unseren
Körper zu gelangen, um uns krank zu machen. Unser Körper gibt aber
sein Bestes, damit das den kleinen Eindringlingen nicht gelingt. Manchmal sind sie stärker, aber fast immer kann er sich ganz gut wehren.
Zum Schutz vor den Eindringlingen haben wir unser Abwehrsystem (Immunsystem). Es hilft uns auch, schnell wieder gesund zu werden, wenn
wir krank oder verletzt sind. Es besteht aus ganz vielen fleißigen Helfern:
3 Die Haut sorgt als Schutzschicht dafür, dass viele Krankheitserreger
erst gar nicht in den Körper eindringen können.
3 In unseren Atemwegen haben wir Schleimhäute mit
winzigen Härchen,, an denen Krankheitserreger hängen bleiben und so nicht weiter in den Körper kommen.
3 Wenn du niesen oder husten musst, werden mit
dem Schleim Staub, Schmutz, aber auch Krankheitserreger wieder aus dem Körper rausbefördert,
ebenso wenn du aufs Klo gehst.
3 Haben es die Erreger weiter in unseren Körper hinein
geschafft, können die saure Flüssigkeit im Magen
und die Darmbakterien (das sind gute Bakterien, die in
unserem Darm wohnen) sie bekämpfen, aber auch in der
Spucke und in unseren Tränen sind Stoffe, die sie zerstören können.
Wenn die Eindringlinge sehr stark sind und alle diese Schutzsysteme
überwinden, dann kommt unsere Körperpolizei zum Einsatz. Über sie
erfährst du mehr in unserer nächsten Ausgabe …
Da stimmt doch was nicht ganz ...
Schau dir die beiden Bilder von
Stefan genau an. Sie sind nur
auf den ersten Blick ganz gleich.
Findest du die 5 Unterschiede?
ILLUSTRATIONEN: JIN CHO YOUN, MA
So wird’s gemacht:
Eine große und eine
kleine Wattekugel
mit Alleskleber dünn
bestreichen und zusammenkleben, kurz festhalten und antrocknen
lassen. Danach einen
Hut und die Nase ankleben und kurz festhalten.
Mit dem Filzstift Augen,
Mund und die Knöpfe
am Bauch malen. Zum
Schluss den Schal um
den Hals binden.
W e iß t d u …
Schreibe uns die 5 Unterschiede und dein Alter auf eine Karte (Österr. Kneippbund, Kunigundenweg 10, 8700 Leoben) oder per E-Mail (office@kneippbund.at).
Vielleicht helfen dir deine Eltern beim Schreiben. Einsendeschluss: 1. 12. 2014.
Der Gewinner erhält ein schönes Buch und 2 weitere Gewinner bekommen Duschund Sprudelbäder. Viel Spaß beim Suchen!
11/2014
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Seele and Geist
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