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Medien in der Krise – Was bleibt den Freien? Freitag - connexx.av

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dju in ver.di
Landesbezirk Hessen
Fachbereich Medien
Rhonestraße 2
60528 Frankfurt am Main
Telefon: 069/6695-1522
Mail: sylvia.kimpel@verdi.de
Veranstaltung der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju)
Medien in der Krise – Was bleibt den Freien?
Professionalisierung als Antwort auf den Kahlschlag in den Redaktionen
Freitag, 25. April, 2003
13 bis 18 Uhr im Ökohaus Frankfurt/Main
·
Was erwarten die Redaktionen von den Freien?
·
Welche Hilfen gibt’s vom Arbeitsamt?
·
Wie sorge ich für das Alter vor?
·
Was bietet ver.di für die Freien?
Die Veranstaltung findet im Frankfurter Öko-Haus in der Kasseler Straße 1a (drei Minuten zu
Fuß vom S-Bahn Westbahnhof, S-Bahn-Linien 3-6) statt. Sie ist für dju-Mitglieder inkl. Imbiss
und Tagungsgetränken kostenfrei, Nichtmitglieder zahlen 30 Euro. Weitere Infos zur
Veranstaltung sind beigefügt.
Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte die
beiliegende Anmeldung an die dju-Geschäftstelle senden oder eine Mail schicken an
sylvia.kimpel@verdi.de .
Mit freundlichen Grüßen
dju Landesvorstand
Michaela Böhm
Bernd Schmid
Veranstaltung der hessischen dju am 25. April 2003 in Frankfurt
Medien in der Krise– Was bleibt den Freien?
Professionalisierung als Antwort auf den Kahlschlag in den Redaktionen
Keiner kann uns kündigen. Oder die Jahresleistung abschwätzen. Denn wir sind frei
– viele von uns gern und aus eigener Entscheidung, andere gezwungenermaßen.
So oder so: Die Medienkrise trifft uns alle. Wenn Zeitungen und Zeitschriften eingestellt werden, ist wieder ein Auftraggeber mehr verloren. Zeilenhonorare werden
gekürzt oder das Budget für Freie ganz gestrichen. Also schlechte Zeiten für Freie.
Wir müssen mehr produzieren, um auf unser Geld zu kommen. Manchmal bleibt
Qualität dabei auf der Strecke. Das können wir uns aber nicht leisten.
Wer den Kopf über Wasser behalten will, muss Qualität liefern. Professionelles
Arbeiten wird zur Überlebensfrage. Zum professionellen Arbeiten gehört aber auch
eine adäquate soziale Absicherung und eine über den Tag hinaus reichende Perspektive für Aufbau und Sicherung einer selbstständigen Existenz.
Die dju bietet ihren Mitgliedern am 25. April 2003 von 13 bis 18 Uhr jede Menge
Expertenwissen für alle Fragen rund um die Professionalisierung des Berufsalltags
als Freie. Einen ganzen Nachmittag diskutieren Fachleute aus verschiedenen Branchen und Blickwinkeln über konkrete Fragen und Hintergründe der veränderten Situation für freie Journalistinnen und Journalisten.
Zentrales Thema auf dem Podium im Frankfurter Ökohaus ist die Frage: „Was
erwarten die Redaktionen von den Freien?“ Auf dem Podium diskutieren u.a. Bernd
Biehl vom Deutschen Fachverlag, Axel Bernatzki (Frankfurter Rundschau) und Ruth
Gruber (IG Metall-Mitgliederzeitung „metall“). Veronika Mirschel Freien-Sekretärin
beim ver.di-Bundesvorstand spricht über die Auswirkungen der Zeitungskrise auf die
Freien.
Über Hilfen für Existenzgründer durch das Arbeitsamt (wie z.B. Überbrückungsgeld)
referiert Dieter Kress. Er ist Koordinator dieses Bereichs beim Arbeitsamt Frankfurt.
Parallel zu den Podiumsveranstaltungen und Vorträgen gibt es weiteres Rüstzeug für
das Überleben als eigenständiger „Informationsmakler“. Jürgen Narwa vom Presseversorgungswerk informiert über individuelle Möglichkeiten zur Alterssicherung wie
z.B. die Riester-Rente. Außerdem kann er über Stand und Verlauf individueller Versicherungen bei der Presseversorgung Auskunft geben (bitte vorher anmelden –
s. Rückseite – oder die letzte „Standmeldung“ des Presseversorgungswerks mitbringen)
Unser Kollege Horst Senger vom Beratungstelefon für Freie „Mediafon“ informiert
über die Hilfestellungen, die dieses ver.di-Projekt Freien bietet. Für alle weiteren Fragen steht Manfred Moos vom ver.di-Landesbezirk zur Verfügung.
Antwort
dju-Geschäftsstelle beim
ver.di-Landesbezirk Hessen
Fachbereich Medien
Sylvia Kimpel
Rhonestraße 2
60528 Frankfurt am Main
Per Fax: 069/6695-1599
ANMELDUNG
An der dju-Veranstaltung am 25. April in Frankfurt am Main nehme ich teil.
Name: .........................................................................................................
Telefon.......................................... Email ....................................................
Ich möchte mich bei der Veranstaltung über den Stand meiner Versicherung beim
Presseversorgungswerk informieren
O (bitte ggf. ankreuzen)
Ich bin besonders an Informationen über Hilfen des Arbeitsamtes bei der
Existenzgründung interessiert
O (bitte ggf. ankreuzen)
Ich bin dju/ver.di-Mitglied O
kein dju-Mitglied* O
Unterschrift
* Für Nichtmitglieder beträgt die Teilnahmegebühr 30,- Euro. Eine Rechnung geht
nach der Anmeldung zu.
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Bildung
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