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Alles Theater – oder was?! - Evangelischer Erziehungsverband e.V.

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PROGRAMM
Montag, 17.11.2014
10.30 UhrStehkaffee
11.00 UhrBegrüßung
11.15 Uhr 1. Szene
Aktuelle Rahmenbedingungen – Bildung, Ausbildung, Beruf
nn
12.15 Uhr 2. Szene
Was sind gelingende / gelungene Bildungsprozesse und wer
definiert Wirkfaktoren?
Prof. Dr. Olaf-Axel Burow, Universität Kassel
13.15 Uhr Mittagessen
14.30 Uhr
vier parallele Foren & Diskussion (inkl. Kaffeepause)
1. POLITIK
Zur aktuellen Situation von UMF und jungen erwachsenen
Flüchtlingen
Johanna Karpenstein, Bundesverband UMF
Forenreferat BRD=Einwanderungsland
nn
ESF – relevante Programme des Bundes bis 2020
Reinhard Kühn, Caritas Diözese Hildesheim
2. PÄDAGOGIK
Lernen braucht Bewegung – Neurowissenschaftliche
Erkenntnisse und Praxisbeispiele
Dr. Ulrike Landmann, Reutlingen
Ausbildungsbegleitung versus Ausbildungsabbrüche –
das Projekt QuABB,
nn, Koordinierungsstelle QuABB
Ausbildungsabbrüche vermeiden – Reflexion eines Bildungsträgers
Björn Angres, Hephata Berufshilfe
3. KULTUR
Inklusion in der Beruflichen Bildung
Dr. Ursula Bylinski, BiBB
Partizipation in der Jugendberufshilfe
Norbert Dörnhoff, BVkE (angefragt)
4. MITARBEITER
Prekäre Arbeitsverhältnisse – Projekt Rückenwind
Barbara Klamt
Gute Praxis! – Personalarbeit konkret
Andrea Keller, IKJ Mainz / Gerhard Kapfhammer,
Birkeneck / Petra Kindsvater,
Jugendwerk St. Josef (angefragt)
17.45 Uhr Plenum und Organisatorisches
18.00 Uhr Abendessen
20.00 Uhr Nach(t)geplauder im Ort und im Tagungshaus
ORGANISATORISCHES
Leitung
Gerhard Freitag, Stiftung Beiserhaus
Franz-Josef Lensker, Johannesburg
Koordination
undesverband katholischer Einrichtungen
B
und Dienste e.V. (BVkE)
Nicolette Rosenberger
Tel.: 0761 – 200 756, Fax: 0761 – 200 766
E-Mail: nicolette.rosenberger@caritas.de
Veranstaltungsort
Tagungshaus
Tagungsbüro
Haus Hainstein
Am Hainstein 16
99817 Eisenach
Tel: 03691/2420
www.hainstein.de
Tel. 0176-99007088, ab 9.00 Uhr
Evangelischer Fachverband für
Arbeit und soziale Integration e.V.
Teilnahmebeitrag 189,00 € inkl. Unterkunft und Verpflegung
159,00 €
ohne Übernachtung mit Pausenverpflegung
Übernachtung
Die Unterbringung erfolgt über uns im Tagungshaus und in der
Nähe gelegenen Hotels. Die Information zu Ihrer Unterbringung erhalten Sie per E-Mail in der Anmeldebestätigung.
Teilnehmerzahl110
Anmeldefrist 15. September 2014,
danach noch auf Anfrage
Rücktritt
Bei Rücktritt von der Veranstaltung bis zum 15.09.2014 fällt keine
Stornogebühr an. Bei Rücktritt vom 16.09.2014 bis zum 21.10.2014
erheben wir eine Stornogebühr in Höhe von 50% des Teilnehmerbeitrags. Bei Rücktritt nach dem 21.10.2013 wird der volle Betrag
in Rechnung gestellt. Die Absage muss schriftlich (Datum Posteingang) an die BVkE-Geschäftsstelle erfolgen. Bei später eingehender
Absage wird die Teilnahmegebühr in voller Höhe berechnet.
Anmeldung
Nach Eingang der Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung per E-Mail, in der auch die genaue Anschrift Ihrer Unterbringung vermerkt ist. Die Erstellung der Rechnung erfolgt zeitnah vor der Veranstaltung.
VERANSTALTER
Kooperationsveranstaltung
Alles Theater –
oder was?!
Gelingende Bildungsprozesse
in der Jugendberufshilfe
vom 17.-18.11.2014
in Eisenach
GEFÖRDERT VOM
BVkE-Geschäftsstelle
Karlstr. 40 • 79104 Freiburg
Telefon:0761-200-756
Fax:0761-200-766
Internet:www.bvke.de
Wir stehen für
Dialog
Fachlichkeit
Kontinuität
PROGRAMM
Alles Theater –
oder was?!
Gelingende Bildungsprozesse
in der Jugendberufshilfe
Vorhang auf zur nunmehr achten Fachtagung der großen Fachverbände, die sich in diesem Jahr mit dem Schwerpunk „Gelingende
Bildungsprozesse in der Jugendberufshilfe“ beschäftigt.
Wikipedia unterscheidet in 64 Theatergenres.
Wir beschränken uns – zeitbedingt – auf wenige Gattungen.
Laienspiel, Theater der Grausamkeit oder Rührstück sollen nicht
gegeben werden. Von der Darstellung der politischen Rahmenbedingungen dürfen Sie zwar kein experimentelles Theater erwarten, wohl aber dezidierte Einblicke über den Horizont eines Guckkastentheaters hinaus.
Aus dem analytischen Drama der Betrachtung von Ausbildungsabbrüchen eröffnet sich die Chance, zusammen mit anderen
Teilnehmer(-innen) ein positives Ideendrama für Ihre berufliche
Praxis zu entwickeln. Sie erfahren, dass sich echte Partizipation
deutlich von Theater für Alle unterscheidet und prekäre Arbeitsverhältnisse für viele Ensemblemitglieder an absurdes Theater erinnern.
PROGRAMM
Dienstag, 18.11.2014
Dienstag, 18.11.2014
09.00 Uhr Plenum und Organisatorisches
09.15 Uhr Szenen aus dem Alltag, 1. Lauf
1. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF)
„Rohdiamanten des deutschen Arbeitsmarktes“
Viele Rohdiamanten kommen aus Afrika. Mit sehr viel
Aufwand werden aus einem kleinen Teil davon wertvolle
Edelsteine. Viele UMF kommen ebenfalls aus Afrika. Sie
brauchen spezifische, fachliche und menschliche Unterstützung, damit sie sich persönlich entwickeln können und
eine berufliche Qualifikation erreichen. Sozialpädagogisch
begleitete Berufliche Bildung in der Jugendhilfe kann dies
leisten.
Otto Schittler, Jugendwerk Birkeneck
Hermann Barth, Christophorus Jugendwerk
2 . Mögliche Auswege aus der Isolation in den
Unterkünften: Beschäftigungsprojekt für Flüchtlinge nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
Kooperations- und Netzwerkarbeit zur Schaffung strukturierter Beschäftigung im Alltag geflüchteter Menschen
unter dem Aspekt einer möglichen gesellschaftlichen Teilhabe und Anerkennung.
Michael Grünwald & Tim Langner,
Herbergsverein Winsen/Luhe e.V.
3. Ausbildungscoaching
Ausbildungscoaching ist ein zielorientiertes und vertrauliches Unterstützungsangebot. Es erweitert das Angebot der
Assistierten Ausbildung, in dem es allen einen direkten und
anonymen Zugang ermöglicht, ohne Aufnahme- und Bewilligungsverfahren. Kurz- und langfristige Coachingprozesse
sind möglich. Dieses Angebot wurde in den letzten sechs Jahren entwickelt und erprobt.
Thomas Raithel, EJSA Rothenburg
4. Werk-statt-Schule Hannover:
Ersatzschule – Bildungsträger – Jugendhilfeeinrichtung
Die Werk-statt-Schule bietet in ihrer Haupt- und Förderschule
die Möglichkeit, einen Haupt- oder Realschulabschluss zu erwerben, ist in der Berufsvorbereitung und -orientierung aktiv,
bildet in unterschiedlichen Berufen betrieblich und außerbetrieblich aus und bietet als außerschulischer Lernort Maßnahmen der Umweltbildung an. Darüber hinaus fördert sie junge
Menschen bei der Existenzgründung und ist Veranstalter von
europäischen Mobilitätsprojekten.
Bernd Reschke, Werk-statt-Schule Hannover
5. Lösungsorientierten Arbeiten (LOA)
als Handlungskonzept in der Stiftung Beiserhaus
Lösungsorientierung ist ein systematischer Weg wahrgenommene Probleme in Ziele „zu verwandeln“ und die Energie darauf zurichten, diese Ziele für eine bessere Zukunft auch zu
erreichen. Im Beitrag werden Veränderungen und Auswirkungen durch LOA in der Beruflichen Bildung aufgezeigt.
Harald Recke, Stiftung Beiserhaus
10.45 Uhr Kaffeepause
11.00 Uhr Szenen aus dem Alltag, 2. Lauf
12.30 Uhr 2. Szene
Tagungsrückblick durch Mitglieder der Fachgruppen
berufliche Bildung & Jugendberufshilfe von EFAS,
BVkE und EREV
13.00 Uhr Ende & Imbiss
Aber Sie profitieren im überschaubaren Rahmen, wie im Forumtheater, unter anderem von der Präsentation erfolgreicher Modelle
der Mitarbeiterentwicklung und -pflege.
In der Jugendberufshilfe trifft Realität großes Theater, wir freuen
uns, wenn Sie dabei sind.
Zielgruppe
Verantwortliche in Einrichtungen der Jugend(berufs-)hilfe und der
Beruflichen Bildung, Mitarbeitende der Bundesagentur für Arbeit,
Kooperationspartner und alle am Thema Interessierten.
Wir stehen für
Dialog
Fachlichkeit
Kontinuität
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Bildung
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