close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

032_037_b1_04_10_11/06 Vorlage Fotos Was Wirtsch - Brand Eins

EinbettenHerunterladen
Der
Mini-Multi
Kartell produziert Möbel aus Plastik, beschäftigt Designer
von Rang – und gilt Wirtschaftswissenschaftlern als Vorbild für eine
moderne Form der Industrieproduktion.
Text: Michaela Namuth Foto: Sigrid Reinichs
WAS WIRTSCHAFT TREIBT _KARTELL
„Das kann man nicht erklären, das muss man sehen“, sagt
Claudio Luti und flitzt zur Tür hinaus. Nach 30 Sekunden ist er
wieder da, mit leicht gerötetem Gesicht und einem mehrseitigen
farbigen Computerausdruck in der Hand. „So sieht es aus, wenn
das erste Stück eines neuen Projekts aus der Maschine kommt“,
erklärt der Mann, der seit mehr als 20 Jahren die italienische
Designfirma Kartell führt. Er vertieft sich einen Moment in das
Papier, auf dem lange Tabellen, bunte Grafiken, zackige Kurven
zu sehen sind – die Materialanalysen einer neuen Kommode. „Das
ist das Stück Plastik, das mich gerade am meisten aufreibt.“
15 Kilogramm Kunststoff sollen zu einem neuen Möbel werden. Aber vorher müssen die Techniker die richtige Temperatur
finden, damit das gehärtete Polycarbonat nicht bricht. Sie müssen
testen, welchen Druck die Platten aushalten. Und sie müssen vor
allem dafür sorgen, dass das Material keine Blasen mehr wirft. Erst
wenn all das perfekt und stabil funktioniert, ist an die Herstellung
der Kommode zu denken.
Denn Produktion, das heißt bei Kartell: 50 000 Stück oder
mehr. Darunter macht es Firmenchef Luti nicht. Der 63-Jährige
ist ein besonderer Fall unter den italienischen Möbelfabrikanten.
Vorige Seiten: der Eigentümer Claudio Luti; unten: das Regal Ghost Buster
Mr. Plastic, wie ihn die Amerikaner nennen, setzt nicht wie so viele
seiner Branche auf Manufakturmöbel, sondern auf den schnellen
Rhythmus der Fließbandproduktion. Mit Erfolg: Von dem transparenten Sessel Louis Ghost, erdacht vom französischen Topdesigner Philippe Starck, wurden bis heute eine Million Exemplare
verkauft. Damit ist er, kommerziell gesehen, der erfolgreichste
Stuhl in der Möbelgeschichte. „Und wenn man alle verkauften
Bookworms, das flexible Wandregal von Ron Arad, aneinanderlegte, ergäbe das eine Strecke von 15 000 Kilometern“, freut sich
Claudio Luti.
Solche Verkaufszahlen machen den Produzenten so glücklich
wie den Designer, dessen Lizenz-Einkommen stetig steigt. So kann
es sich Kartell leisten, die Stars der internationalen Szene anzuheuern. Zum exklusiven Klub gehören neben Ron Arad Ferruccio
Laviani, Piero Lissoni, Patricia Urquiola, Patrick Jouin, Marcel Wanders und natürlich Philippe Starck.
Mit seinen Designern trifft sich Luti einmal im Monat. Bei
schönem Wetter sitzen sie unter einem Kastanienbaum im begrünten Innenhof des Firmensitzes – neben den Gartenzwergen,
die der Chef und sein Star Philippe Starck in einer vergnügten
Laune hinaus in die Welt geschickt haben und die sich dafür bis
heute mit einem unerwarteten Geldsegen bedanken. Diese intensiv gepflegte Beziehung zwischen Gestalter und Hersteller ist nach
Lutis Überzeugung die Voraussetzung für den großen Wurf. Dass
daraus dann aber tatsächlich ein Möbel wird, verdankt Kartell
einem System, das auf der strikten Trennung von Kreativität und
Technik beruht. Die Maschinen sind ausgelagert, allerdings nicht
nach Schanghai, nur ein paar Autobahnkilometer weiter.
Im Mailänder Industriegebiet, wo auch der Firmensitz liegt,
produzieren zwölf mittelständische Firmen Möbel der Marke
Kartell. Jede von ihnen verfügt über ein spezielles Fachwissen
und die zugehörigen Maschinen. Diese bestückt Kartell dann mit
eigenen Guss- oder Druckformen. Die Formen sind – neben der
Entwicklung – die teuerste Investition: Eine kleine bis mittlere
Form kostet zwischen 200 000 und 300 000 Euro, bei großen Formen reicht oft eine Million nicht aus.
Jeder macht, was er am besten kann:
die einen entwerfen, die anderen produzieren
Um dem Plastik immer neue Formen und Oberflächen zu geben,
nutzen Luti und seine Ingenieure alles, was Industrietechnik zu leisten vermag. Für die Stühle, Tische, Sofas und Lampen wird der
flüssige Kunststoff mithilfe aller möglichen Verfahren verarbeitet,
vom Einspritzen über Druck, Pressen, Blasen bis zum Rotationsguss. Dabei nutzt Kartell die jeweiligen Spezialitäten der kleinen
Betriebe, die neue Verfahren bereits für andere Industriekunden
erprobt haben. Das Unternehmen, das derzeit die neue Kommode
durch Einspritztechnik in Form bringt, produziert normalerweise
große Plastikteile für Autos und Motorräder.
BRAND EINS 04/10
Foto: © Kartell
•
So setzt sich das KartellSystem zusammen aus einem Zentrum, in dem geforscht, entworfen, gestaltet
und verkauft wird, und aus
einem Zulieferernetz kleiner
Unternehmen, die flexibel
nach Auftragslage produzieren. „Ich will mich auf
die Kreativität konzentrieren
und nicht Maschinen am
Laufen halten“, sagt Claudio
Luti, der zudem überzeugt
davon ist, „dass unsere Art
von Unternehmen der DNA
unserer Gesellschaft entspricht, die eine Industriegesellschaft ist“.
Vor allem entspricht sein
System der italienischen Industriegesellschaft, die einen Wetterfest: der Stuhl Frilly, entworfen von der Designerin Patricia Urquiola
sehr eigenen Weg gegangen
ist. Die Volkswirtschaft ist
fragmentiert und unübersichtlich. Nur noch die ehemaligen novation. Einer der Ersten, der mit dieser Form des Zulieferernetzes
Staatsmonopolisten wie Telecom Italia und der Energiegigant Enel Erfolg hatte, war der Bekleidungsfabrikant Luciano Benetton. Und
sind wirkliche Großkonzerne. Im Privatsektor sind wenige Namen es ist kein Zufall, das sich Luti an der Textilindustrie orientiert.
wie Fiat, Ferrero und Barilla übrig geblieben. Andere große Un- Bevor er 1988 das Unternehmen vom Firmengründer Giulio
ternehmen wie Olivetti und Montedison wurden in Einzelteilen Castelli übernahm, war er Finanzchef und Sozius des Modemaverkauft und sind inzwischen Symbole für den ruhmlosen Un- chers Gianni Versace. Von der Modewelt, aus der er kam, hat er
tergang der Großkonzerne im italienischen Familienkapitalismus. auch das Marketing- und Vertriebsmodell übernommen.
Kartell ist heute die international stärkste Marke der italieniHeute arbeiten in 97 Prozent der Unternehmen weniger als
zehn und in 99,3 Prozent weniger als 50 Menschen. Doch zwi- schen Möbelindustrie und die erste, die – analog zur Modebranschen den Kleinen und den Großen hat sich eine dritte Kategorie che – Monomarken-Geschäfte im Franchise-System eröffnet hat.
von Industrieunternehmen herausgebildet, die nach Meinung vie- Mit seinen weltweit 280 Läden in 96 Ländern steht Kartell besler Wirtschaftswissenschaftler in der Lage sind, gemeinsam mit ser da als der Rest der Branche. Selbst im Krisenjahr 2008 blieb
den vitalen Kleinbetrieben die strukturelle Krise der exportorien- der Umsatz von 125 Millionen Euro stabil. Die gesamte Einrichtierten italienischen Wirtschaft zu meistern. „Flexible Multis“, tungsindustrie hingegen – die zur Dreifaltigkeit Food, Fashion
nennt sie Marco Fortis, der an der Università Cattolica in Mai- und Furniture des Markenzeichens „made in Italy“ und somit zu
land Industriewirtschaft lehrt. „Mittelgroße Unternehmen, die den Grundpfeilern der italienischen Wirtschaft gehört – hat 2008
Marktführer in ihren Marktnischen sind und dank der Einzigar- mit 23 Milliarden Euro 5,4 Prozent weniger als im Vorjahr umgetigkeit ihres Produktes mitunter sogar Monopolisten sein kön- setzt. Besonders das Exportgeschäft mit Ländern wie Großbrinen.“ Diese flexiblen Multis übernehmen, wie im Fall Kartell, die tannien, Deutschland, Spanien und vor allem den USA ging
Rolle als zentraler Auftraggeber für Kleinunternehmen, die dank stark zurück.
ihrer Anpassungsfähigkeit immer noch die starke Seite der WirtAls Claudio Luti bei Kartell antrat, wo er bis heute Präsident
schaft darstellen. Was den Kleinen fehlt, sind Kapital, um in Inno- und Eigentümer ist, steckte die 1949 gegründete Firma nicht nur
vationen investieren zu können, und ein funktionierendes Ver- in einer Verkaufs-, sondern auch in einer Identitätskrise. In der
triebsnetz für Auslandsmärkte.
Pop-Art-Epoche der sechziger und siebziger Jahre gehörte das
Kartell hat beides. Bei dem Mini-Multi sind nur 90 Personen Unternehmen zur Avantgarde des Plastikdesigns. 1964 produfest angestellt. Was Luti an Personalkosten und Wartung eines zierte Kartell den ersten Plastikstuhl der Möbelgeschichte: einen
Maschinenparks spart, steckt er in Kreativität, Forschung und In- Kindersitz nach dem Design von Richard Sapper und Marco 3
BRAND EINS 04/10
35
Zanuso. Ende der Sechziger entwarf Anna Castelli Ferrieri, die
Frau des Firmengründers, das erste kombinierbare Einrichtungssystem aus Kunststoff: Kommoden mit Schiebetür, die noch
heute im Katalog stehen.
Diese schöne Erfolgsgeschichte endete abrupt in den achtziger
Jahren. Die aufkommende Ökobewegung lehnte Industrieplaste
als Ressourcen vertilgendes und nicht recycelbares Billigmaterial
ab. Die jungen Designer experimentierten mit Holz, Stein und
Metall. Montageband war out, Töpferscheibe in. Der Trend ging
zum handwerklich gefertigten Objekt, das mehr war als Funktion
und Form, und neue Designergruppen wie Memphis oder Alchimia verkündeten das Ende des Fließbandprodukts. Viele industrielle Hersteller gerieten ins Schleudern, darunter auch Kartell.
Die Frage, die Kartell gerettet hat: Was ist die
besondere Qualität des Billigmaterials Plastik?
Heute steht das Unternehmen wieder an der Spitze. Es ist weltweit Marktführer bei der Herstellung von Plastikmobiliar, und das
ist vor allem zweierlei zu verdanken: einem zweiten industriellen
Standbein, das der Krise trotzte. Und der Hellsichtigkeit von
Luti, der dafür sorgte, dass die Firma ihr Spezialwissen in Sachen
Plastikproduktion erhielt – und das Produkt dennoch komplett
neu erfand.
In den Krisenjahren hielt die Industriesparte des Unternehmens – die unter dem Namen Labware Division bis heute Reagenzgläser, Trichter und andere Laborutensilien aus unzerbrechlichem
Kunststoff fertigt – die angeschlagene Möbelproduktion über
Wasser. Doch als Luti kam, erkannte er schnell, dass das nicht ewig
so weitergehen konnte. „Ich musste den trendigen Manufakturprodukten etwas entgegensetzen. Sie haben einen Mehrwert, der
Bestseller von Antonio Citterio: der Servierwagen Battista
sich aus Zeit und Arbeit zusammensetzt. Also musste das vermeintliche Billigmaterial Plastik eine Qualität erhalten, die das
handwerkliche Produkt nicht haben kann.“
Um diese Qualität zu finden, holte er die Stardesigner Philippe
Starck, Antonio Citterio und Vico Magistretti zum Brainstorming
nach Noviglio. Starck begeisterte sich sofort für die Idee, ein
Fließbandobjekt zu fertigen. Und Citterio sagte, was alle dachten:
„Wenn wir in die bürgerlichen Wohnungen hineinkommen wollen,
sollten wir nicht den billigsten, sondern den schönsten Servierwagen der Welt anbieten.“
Das ist ihm gelungen: Sein Servierwagen Battista gehört heute
zu den meistverkauften der Welt. Er hat wie die anderen Stücke
aus dem Hause Kartell alles, was ein gutes Industrieprodukt ausmachen sollte: eine lange Lebenszeit, viel Charme und dank
hoher Stückzahlen einen erschwinglichen Preis. „Von dieser Idee
war ich damals überzeugt, und ich bin es heute noch viel mehr“,
sagt Luti.
Damals wie heute schwimmt er gegen den Strom. Denn eine
wirkliche Industrialisierung hat sich in der italienischen Möbelbranche nie durchgesetzt. Außer Kartell, Magis und Alessi fertigen die meisten Unternehmen mit einem großen Anteil an Handwerk; die Werkstätten sind bis heute das Rückgrat der italienischen
Möbelindustrie. „Ohne diese Unternehmen und ihre Handwerkskünstler, die immer neue Techniken austüftelten, um komplizierte
Prototypen zu produzieren, wäre der Erfolg des italienischen
Designs nie möglich gewesen“, sagt Massimo Morozzi.
Morozzi ist Einrichtungsdesigner seit etwa 40 Jahren und eine
Art Gegenmodell zu Kartell. Zu seinen Auftraggebern gehören
Alessi, Driade, Cassina, Fiam und die toskanische Firma Edra, wo
er sich seit 1987 als Art Director um die Realisierung komplexer
Entwürfe kümmert. Die kleine Designfirma ist auf Objekte spezialisiert, deren Flächen in Draht- oder Seilgeflechte aufgelöst beziehungsweise dekonstruiert werden, wie Morozzi sagt. Für Edra hat
er 1995 die „Italienische Landschaft“ entworfen, ein Schrankwandsystem aus einfachen Modulen, das sich jeder selbst
zu seinem eigenen Unikat
zusammensetzen kann.
Morozzi sitzt im Herzen
der Designstadt Mailand.
Sein Büro liegt im Viertel der
Navigli-Kanäle, seit jeher der
Künstlertreff der Stadt. In
den siebziger Jahren war hier
auch der inzwischen verstorbene Designphilosoph und
Memphis-Gründer Ettore
Sottsass anzutreffen, den
Morozzi seinen spirituellen
Vater nennt. Sottsass verBRAND EINS 04/10
Foto: © Kartell
WAS WIRTSCHAFT TREIBT _KARTELL
WAS WIRTSCHAFT TREIBT
teidigte die „mediterrane Sinnlichkeit“ gegen den „protestantischen Rationalismus“, der glatte Flächen und gerade Linien hervorbringe, dazu gemacht, industriell produziert zu werden. Die Stärke
Italiens aber seien die vielen Werkstätten und Kunsthandwerker,
die sägen und löten, bis sie ein Problem gelöst haben. Diese Fertigkeit zieht internationale Designer wie Arad und Starck an. „In
Japan bin ich ein Architekt, in Frankreich ein Bühnenbildner, aber
ein Möbeldesigner kann ich nur in Italien sein“, sagte Starck einmal in einem Interview. Auch Morozzi hätte nie die kapriziöse
Vermelha, entworfen von den brasilianischen Brüdern Fernando
und Humberto Campana, ins Haus Edra holen können, hätte er
nicht den Polsterer Giuseppe gefunden. Der knüpft und knotet 500
Meter Kordel, bis am Ende ein Sessel dabei herauskommt. Er
schafft 200 Stück im Jahr. Mehr gibt es nicht.
Das ist nicht Claudio Lutis Welt. Aber was Giuseppe für Morozzi bedeutet, sind für Luti seine Fabriken vor der Haustür. Wie
Morozzi ist auch er überzeugt, dass die italienischen Einrichtungsfirmen nur erfolgreich sind, solange sie vor Ort jemanden haben,
der produziert. Das Umland von Mailand soll die Fabrik, die Stadt
das Schaufenster bleiben. „Dieses System ist unsere Identität“, sagt
Luti. Und Tradition ist die Voraussetzung für stetige Innovation.
Einmal im Jahr treffen sich alle im Salone Internazionale del
Mobile, der wichtigsten Möbelmesse der Welt: bekannte Unter-
nehmer, kleine Hersteller und die internationale Designerszene.
„Der Salone ist Ausdruck von allem, was hier geschieht“, sagt der
Kartell-Chef. Deshalb hat er sich breitschlagen lassen, dem Aufsichtsgremium der Messeorganisation beizutreten. Er will ein
Auge darauf haben, was dort in dieser für die Branche kritischen
Zeit geschieht: „Wir müssen eine gemeinsame Position vertreten
und aufpassen, dass die Qualität gehalten wird. Wenn wir unsere
Spitzenposition auf dem internationalen Möbelmarkt einbüßen,
verlieren alle Unternehmen des Distriktes an Wert.“
In der Modebranche ist das geschehen. Der Zusammenschluss
großer Marken wie Armani, Versace und Prada, deren jährliches
Highlight die Mailänder Modewoche war, hat nicht funktioniert.
Eine gemeinsame Strategie ist gescheitert, weil jeder sein eigenes
Süppchen kochte und Mode „made in Italy“ größtenteils in chinesischen Nähfabriken produziert wurde.
Dazu will es Luti nicht kommen lassen. „Wenn ich woanders
produziere, verändert sich mein Produkt und damit die Identität
der Marke. Das gebe ich nicht auf“, sagt er. Deshalb will er auch
vorerst den Chefsessel nicht räumen. Seine beiden Kinder, die sich
im Unternehmen schon einarbeiten, sollen erst beweisen, dass ihr
Interesse von langer Dauer ist. Den Ausgang des Experiments
sieht Luti gelassen: „Wenn es nicht klappt, wird mir schon was
einfallen.“ Damit hat er noch nie ein Problem gehabt.
-
MPC BIOENERGIE
Erneuerbare Energien
für Ihr Depot.
Der ressourcenschonende Umgang mit unserer
Umwelt ist eine zwingende Notwendigkeit; die
nachhaltige Energiegewinnung ein Zeichen der Zeit.
Der geschlossene Fonds MPC Bioenergie kombiniert
beides. Er investiert in ein Biomasse-Kraftwerk in
Südbrasilien, das aus Reishülsen Strom produziert.
Anleger des MPC Bioenergie profitieren somit von einem
nachhaltigen und ertragreichen Investment, das aus einem
Abfallprodukt der Reisherstellung umweltfreundlichen
Strom erzeugt. Dabei entsteht ein bleibender Wert für
die Umwelt und für die Anleger.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter: +49 (40) 38022-4455.
Sie jetzt
Bestellen nloses
ste
unser ko agazin
m
n
e
m
e
Th
ien“
are Energ
rb
e
u
e
rn
„E
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
7
Dateigröße
3 164 KB
Tags
1/--Seiten
melden