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Bundesregierung misstraut Wirtschaft DIE SE WO CHE

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lage in:
Ifwil
Bauland
gesucht in der Region, evtl. Abbruchobjekt
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Ed. Vetter AG, Lommis, Urs Vetter
052 369 45 44, urs.vetter@vetter.ch
Freitag, 3. Oktober 2014 | Nr. 77 | 4. Jahrgang | www.regidieneue.ch
CH-8370 Sirnach
P.P./Journal
tisauf
HEUTE Gra
AZ
Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Münchwilen
Seit 20 Jahren Kultur-Export
aus dem Hinterthurgau
Was im September 1994 im Graffitikeller
in Aadorf seinen Anfang nahm,
hat sich zu einem national tätigen
Ostschweizer Kulturbetrieb entwickelt
Seite 3
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Letzte Instanz erreicht
Seit nunmehr drei Jahren dauert der Konflikt um die geplante Mobilfunkantenne an der Fischingerstrasse 51 in Sirnach an. Mit der Einreichung
der Beschwerde beim Bundesgericht haben die Gegner des Projektes alles aus ihrer Sicht mögliche getan, um dem Vorhaben entgegen zu wirken.
Text und Bild: Annika Frei
Sirnach – Im Jahre 2011 reichte die
Orange Communication SA das
Baugesuch für die 21 Meter hohe
Mobilfunk- und Basisstation ein,
welche neben dem Sirnacher Quartier «Ringelstrasse» aufgestellt werden sollte. Seither liefern sich das
Mobilfunkunternehmen Orange
und die Gegner des Projekts einen
erbitterten Kampf, welcher nicht nur
Energie und Kraft kostet, sondern
auch fi nanzielle Konsequenzen mit
sich zieht.
Nicht zonenkonform
Nicht nur störe das hohe Bauwerk
das Ortsbild und den Blick auf das
idyllische Quartier, auch entspreche das Bauvorhaben aus ihrer Sicht
dem Zonenplan nicht, erklärt Nadine Betschart. Sie war es auch, welche
den Stein vor rund drei Jahren ins
Rollen gebracht hatte und sich wegweisend für die Verhinderung des
Projektes beteiligte. Man sei der Meinung, dass das Projekt vor allem der
angrenzenden Bahnlinie diene und
nicht in erster Linie den Anwohnern
des Quartiers. Zudem spricht Nadine Betschart auch von gesundheitli-
als gering ein. «Es ist etwas wie der
Kampf David gegen Goliath». Aufgeben sei aber nie in Frage gekommen,
meint sie. «Weitermachen konnten
wir aber nur, weil wir alle zusammen agierten.» Schliesslich hat die
ganze Angelegenheit unter Umständen auch finanzielle Folgen, die nicht
von einer einzelnen Person gedeckt
werden können. Unterstützung bei
diesem Unterfangen erhält Nadine
Betschart dabei nicht nur von Anwohnern der Ringelstrasse, sondern
auch von diversen anderen Bewohnern der Gemeinde Sirnach, die mit
dem geplanten Bauvorhaben nicht
einverstanden sind.
chen Bedenken. «Die Folgen der zunehmenden Strahlenbelastung sind
noch nicht abschätzbar und werden
sich erst in einigen Jahren bemerkbar machen», äussert sie sich dazu.
Die Entwicklung hin zu einem flächendeckenden und immer besseren
Netz von jedem der konkurrierenden
Mobilfunkanbieter sehe sie als problematisch an.
Beschwerde an Bundesgericht
Nachdem das Departement für
Bau und Umwelt Thurgau das Bauvorhaben gutgeheissen hatte, richteten die Rekurrenten im Oktober 2013
eine Beschwerde an das Verwaltungsgericht Thurgau. Im Mai dann erhielten sie das ernüchternde Ergebnis
ihres aufopfernden Einsatzes und sahen sich aufgrund der abgewiesenen
Beschwerde gezwungen, den Fall ans
Bundesgericht weiterzuziehen. Sie
seien der Meinung, dass der Sachverhalt vom Verwaltungsgericht falsch
beurteilt wurde, insbesondere bei
den Berechnungen zur Sendeleistung
seien sie nicht einverstanden, erklärt
Nadine Betschart. Trotzdem stuft
sie die Chancen der kleinen Gruppe
Nadine Betschart posiert vor der Bauvisierung der geplanten Antenne.
Zeichen setzen
«Auch wenn unsere Erfolgschancen nicht riesig sind, möchten wir
ein Zeichen setzten», erklärt die Vertreterin der Gruppe. Es gehe darum,
nicht alles hinzunehmen und sich den
Konfl ikten zu stellen. «Wenn man
nichts macht, passiert auch nichts»,
betont Nadine Betschart. Daneben
haben sich in den letzten Jahren der
Zusammenhalt des Quartiers und die
grosse Solidarität gezeigt.
n
Werbung hat’s nicht immer einfach
Hinterthurgau – Man könnte daraus einen Wettbewerb machen; wo befinden sich diese Werbetafeln und Fahnen. Unschwer zu erkennen, dass es selbst die Werbung nicht immer einfach hat, vor allem gegen Mutter Natur und das ist auch gut so, denn bald sind Mais geerntet und die Blätter am Boden – ein hoffentlich
Text und Bilder: Christoph Heer
goldener Herbst lässt grüssen.
Redaktion: Telefon 071 969 55 44, Fax 071 969 55 40, redaktion@regidieneue.ch – Verlag/Inserate: Telefon 071 969 55 44, Fax 071 969 55 40, verlag@regidieneue.ch
Seite 2
–
AUS DER REGION
Freitag, 3. Oktober 2014
wItZ des tAGes
Alexander Sigg stellt sich zur
Wahl als neuer Gemeinderat
Eine Frau im fortgeschrittenen Alter steht
eines Tages wegen Mordes vor Gericht.
Sie hat ihren ebenfalls im fortgeschrittenen Alter befindlichen Mann aus dem
Fenster gestossen, nachdem sie ihn mit
der Putzfrau in Flagranti erwischt hat.
Beim Prozess fragt der Richter: «Warum
haben Sie ihren Mann aus dem Fenster
gestossen?» Antwort der alten Dame:
«Ich dachte mir, wenn er mit 83 noch…
…na ja, Sie wissen schon… …kann,
dann kann er auch fliegen.»
Selbstunfall nach
Ausweichmanöver
Münchwilen – Wegen eines
Ausweichmanövers verunfallte am
Montag in Münchwilen ein Lieferwagenfahrer. Gemäss den Abklärungen
der Kantonspolizei Thurgau fuhr
ein 19-jähriger Lieferwagenlenker
gegen 8.30 Uhr auf der Wilerstrasse in
Richtung Zentrum. Ausserorts kamen
ihm ein Traktor und dahinter ein Auto
entgegen. Die Lenkerin oder der Lenker des Autos setzte zum Überholen
an und fuhr auf die Gegenfahrbahn.
Um eine Frontalkollision zu verhindern, wich der Lieferwagenfahrer
auf den Radweg aus und kollidierte
dabei mit einem Randleitpfosten. Der
unbekannte Autolenker setzte seine
Fahrt ohne anzuhalten fort. Es wurde
niemand verletzt, der Sachschaden
beträgt mehrere hundert Franken.
Der gesuchte Lenker, die gesuchte
Lenkerin oder Personen, die Angaben
zum Unfall machen können, werden
gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Münchwilen unter der Telefonnummer 071 221 48 30 zu melden. n
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verlag@regidieneue.ch
Verlags- und Redaktionsleiter
Peter Mesmer (mes)
Redaktion
Genossenschaft Regi die Neue
Kettstrasse 40, 8370 Sirnach
Tel. 071 969 55 44, Fax 071 969 55 40
redaktion@regidieneue.ch
Brigitte Kunz-Kägi (bk)
Erscheinungsweise
Jeden Dienstag und Freitag
Redaktionsschluss
Dienstagausgabe: Sonntag, 19 Uhr
Freitagausgabe:
Mittwoch, 19 Uhr
Inseratschluss
Dienstagausgabe:
Freitagausgabe:
Sonntag, 18 Uhr
Mittwoch, 18 Uhr
Erich Berger begeisterte die Besucherinnen mit seinen Tipps und Tricks und seinen Häppchen.
Raiffeisenbankanlass
für Frauen mit Bergers KochART
Produktion
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8370 Sirnach
grund seiner Ausbildung als eidgenössisch diplomierter ImmobilienTreuhänder und seiner Erfahrung
aus Beruf und Kommissionstätigkeit denkt er, sich im Gemeinderat
optimal einbringen. Die Interpartei
freut sich über die Kandidatur von
Alexander Sigg. Bei der derzeitigen
Konstellation für die kommunalen
Wahlen im März 2015 fehlt noch
ein Mitglied für den Gemeinderat.
Die Interpartei sucht weiterhin engagierte Personen. Anlässlich der
Gewerbeausstellung ESWA am
Sonntag, 16. November, führt die
Interpartei mit den Kandidaten für
das Amt des Gemeindeammanns
ein Wahlpodium durch und stellt
die neuen Kandidaten für das Amt
des Gemeinderats vor.
Für die Interpartei: Toni Peterhans
Am vergangenen Mittwoch folgten rund 80 Frauen der
Einladung von der Raiffeisenbank Aadorf-Elgg-Wiesendangen zu «Welt der Schäume» im Ritschbergsaal, Elgg.
Text und Bild: Chantal Müller
Elgg – Mit einem fruchtigen Raiff-
eisen-Aperitif, einem Waldbeerenschaum Espuma mit Prosecco von
Bergers Kochart in Münchwilen,
startete der Event von Frauen für
Frauen.
Vorteile als Mitglied
der Raiffeisenbank
Marlies Kägi, VR-Mitglied der
Raiffeisenbank Aadorf, begrüsste die
gespannten Besucherinnen. Die Marketingverantwortliche Lucia Lottenbach und die stellvertretende Leiterin
Kundenberatung Andrea Schlitter erklärten in einer kurzweiligen Präsentation, warum es sich lohnt, Raiffeisenmitglied zu sein und wie man von
den vielen Vorteilen profitieren kann.
Für alle Interessen hat die Bank ein
offenes Ohr. Fussballfans profitieren
zum Beispiel von Saisonkarten beim
FC St. Gallen und FC Bayern München, Kulturliebhaber können zum
Beispiel die Operette Sirnach besuchen und Sportbegeisterte profitieren
vom Skitageskartenpass zum halben
Preis. Das sind nur einige Beispiele
vom vielseitigen Angebot der Raiffeisenbank. Die Raiffeisenbank Aadorf
feiert nächstes Jahr ihr 100-jähriges
Bestehen. Die Jubiläums-GV fi ndet
am 30. Mai 2015 in der Olma-Halle
statt.
Wettbewerb
Ein weiteres Highlight an diesem
Abend war der Wettbewerb. Unter allen Teilnehmerinnen wurden
zwei Tickets für Salto Natale verlost.
Strahlende Gewinnerin ist Elfriede
Laritz aus Elgg.
Erich Berger und sein Team begeisterten die Damen mit seinen
Tipps und Tricks in Sachen Schäume.
Hühnerspiesschen, Mango-Espuma,
Aubergine-Fetakäse-Häppchen und
viele Köstlichkeiten mehr erfreuten
den Gaumen. Bei einem unterhaltsamen Apéro liess man den Abend
ausklingen. Fazit von diesem Abend:
Raiffeisen bewegt.
n
Zusatzkredit für FWB
Region – Der Regierungsrat hat für
die Sanierung der Bahnübergänge
entlang der Frauenfeld-Wil-Bahn
einen Zusatzkredit in der Höhe von
0,91 Millionen Franken bewilligt.
Die Gelder werden dem Fonds «LSVA Spezialfinanzierung» entnom-
men. Der Mehraufwand ergibt sich
durch einsprachenbedingte Projektänderungen und zusätzlichen Auflagen bei den Bahnsicherungen. Insgesamt betragen die Kosten für das
Sanierungsprogramm 2009 bis 2014
16,36 Millionen Franken.
Wundervolle Gaben aus Gottes reichem Feld und Garten.
Erntedankgottesdienst mit Jodel
und Mitwirkung der Schüler
Münchwilen
– Bei sonnigem
Herbstwetter feierte eine sehr grosse
Zahl von gross und klein den Erntedankgottesdienst in Münchwilen.
Mit viel Liebe und Aufwand haben
die Familien Thomas und Beatrice Bruggmann sowie Stephan und
Corinne Huber auf dem Vorplatz
der grossen Schür von Bruggmanns
alles für das Fest vorbereitet. Wundervolle Gaben aus Gottes reichem
Feld und Garten wurde mit viel
Liebe sehr schön platziert. Pfarrer
Christoph Sauer begrüsste die in
grosser Zahl erschienenen Gäste zum Gottesdienst herzlich. Der
gemischte Jodelchor Münchwilen
lockerte mit seinen Einlagen den
Gottesdienst in gekonnter Manier
auf. Die Kinder der dritten und
sechsten Klasse trugen zum guten
Gelingen des Gottesdienstes mit ihren Körbchen, die gefüllt waren mit
Früchten aus Feld und Garten, bei.
Gekonnt, offen und freudig trugen
sie ihre Verse vor. Dafür ernteten sie
verdienten Applaus. Mit den Darbietungen des Jodelchor und den
Vorträgen der Schüler wurde die
Predigt vom Feigenbaum, der keine
Frucht tragen wollte, feierlich eingebetet. Bei Grillwurst, gekonnt zubereitet von Thomas Bruggmann, Getränken, Kuchen und Kaffee wurde
die Gemeinschaft gepflegt. Das Trio
Tannzapfenland sorgte für die musikalische Unterhaltung. Ein schöner Anlass ging am frühen Abend
zu Ende. Christoph Sauer, dem ganzen Organisationsteam und allen
Helferinnen gilt es herzlich zu danken für den gelungen Anlass.
Das Wetter
in der Region wird präsentiert von
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Genossenschafter: CHF 99.–
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Todesanzeigen
Tel. 071 969 55 44
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regidieneue.ch
Eschlikon – Alexander Sigg lebt seit
2006 in der Gemeinde Eschlikon. Er
ist verheiratet, Vater von
zwei Kindern
und arbeitet
als Teamleiter
G e we r b e i m mobilien bei
der Stadt Zürich.
Seine
Hobbys sind Familie, Reisen, Lesen
und Sport. Alexander Sigg ist Mitglied der Grünliberalen Partei und
im Bezirksvorstand seiner Partei
tätig. Er ist seit zwei Jahren Mitglied
der Baukommission Eschlikon und
arbeitet bei der Interpartei mit.
Die Erfahrungen in der Baukommission haben ihn motiviert, als
Gemeinderat zu kandidieren. Auf-
Freitag
Samstag
Sonntag
Montag
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10°
17°
– Aus
Freitag, 3. Oktober 2014
der Region
Seite 3
Seit 20 Jahren Kultur-Export aus dem Hinterthurgau
Im September 1994 zeigte Theater Jetzt die erste Produktion. Was im damaligen Graffitikeller in Aadorf seinen Anfang nahm,
hat sich in den letzten 20 Jahren zu einem national tätigen Ostschweizer Kulturbetrieb entwickelt
Text und Bild: Oliver Kühn
Sirnach – In Sirnach, wo das Theater
Jetzt seine Bleibe hat, werden noch
vorwiegend Produktionen mit Kindern und Jugendlichen gezeigt. Die
Idee, Theater mit und nicht nur für
Jugendliche zu zeigen, stand auch am
Anfang. «Zeitgeist» war die erste Produktion im Jahr 1994 und zeigte, dass
ein Bedürfnis nach solcher Kulturarbeit bestand. «Ich habe Theater stets
mehr als blosse Unterhaltung verstanden», so Oliver Kühn, Gründer des
Theater Jetzt. «Es soll stets auch einen
zeitgenössischen, meinetwegen auch
politischen Aspekt haben.» Warum
dann Theater mit Kindern und Jugendlichen? «Sich hinzustellen und etwas zu sagen, ist doch politisch. Wenn
das Kids schon im Theater erfahren,
ist das nur sinnvoll.»
Sirnach weiterhin Sitz des Theaters
Wenn auch Theater Jetzt in den
letzten 20 Jahren weite Kreise gezogen
hat – der Bezug zum Hinterthurgau
ist geblieben. So ist der Sitz in Sirnach, wo sich auch ein wesentlicher
Teil der Lagerräume und der Fundus
befinden. «Die Gemeinde Sirnach ist
uns da sehr entgegen gekommen und
hat uns Lagerräume zur Verfügung
gestellt», zeigt sich Kühn dankbar.
«Ausserdem haben das Zirkustheater
Balloni und Theater Jetzt seit jeher
einen freundschaftlichen Kontakt.
Dieser Austausch ist sehr wichtig.»
Bis 2007 war Theater Jetzt auf dem
noch nicht umgebauten Rieter Areal zu Hause und hatte dort eine fixe
Bühne. «Klar wäre es interessant, wieder einmal eigene Vorstellungsräume
zu haben, aber dann nicht mehr zum
Low-Budget Tarif, sondern mit der
klaren Absicht von kulturpolitischer
Seite, so was auch finanziell mitzutragen.»
Das Nomadisieren hat seinen Reiz
Nomadisiert wurde auch im Hinterthurgau gern und oft. Theater Jetzt
wieder in Littenheid («Nachtasyl»,
«Was Ihr wollt») oder im Kloster Fischingen («Projekt Idda») und orientiert sich stark am Recherchentheater,
das Geschichten aus dem Ort für den
Ort zeigt. Wobei der Ort auch einmal
ein umgebauter Eisenbahnwaggon
sein kann, wie beim «Sagenhaften
Zug» von 2003, als zum Kantonsjubiläum in einem umgebauten Eisenbahnwaggon Thurgauische Sagen gezeigt wurden. «Solche Produktionen
haben eine gewisse Exklusivität und
sind örtlich selten austauschbar», so
Kühn. Das werde auch vom Publikum goutiert.
«Wenn so weiterläuft, gibt’s Theater Jetzt
auch noch in den nächsten 20 Jahren. Wenn
nicht, dann eben nicht», sagt Oliver Kühn.
zeigte Stücke auf Schloss Sonnenberg
(«Figaro lässt sich scheiden»), immer
Gilles Tschudi in der Hauptrolle
Zum 20-Jahr-Jubiläum hat Theater Jetzt diesen Sommer in Poschiavo
GR das italienisch-deutschsprachige
Stück «Barone Utopia» gezeigt. Ein
Stück zum Bündner Adligen Tommaso Francesco Maria de Bassus. In
der Hauptrolle der bekannte Schau-
spieler Gilles Tschudi. «Man gönnt
sich ja sonst nichts zum 20-jährigen»,
wie Kühn dessen Wahl erklärt. Und
künftig? «Wenn so weiterläuft, gibt’s
Theater Jetzt auch noch in den nächsten 20 Jahren. Wenn nicht, dann eben
nicht.»
Und Sirnach? «Gerne zeigen wir
hier auch weiter Produktionen mit
Kindern und Jugendlichen – und
vielleicht auch wieder einmal was
für das erwachsene Publikum. So ist
dieser Betrieb – mal so und mal so.
Theater Jetzt eben.» n
Super Ego –
einmal ich, bitte
Nächste Vorstellungen in der Region: 4. und 5. Oktober «Super Ego –
einmal ich, bitte», in der Vinothek
in Wil. Alle Informationen unter
www.theaterjetzt.ch.
«Österreichische Schmankerl» von Joe Lackner
Erwartungen übertroffen
Ursula Lüthi, Wirtin im Restaurant Hotel Linde Aadorf, präsentiert im Oktober
Gastkoch Joe Lackner. Der in Aadorf bestens bekannte Gourmetkoch verwöhnt
die Linden-Gäste mit Spezialitäten aus seinem Heimatland Österreich.
Am vergangenen Freitag- und Samstagabend war es im
beschaulichen Maischhausen für einmal vorbei mit der
üblichen Ruhe. Mit der Organisation eines Oktoberfestes
erntete ein kleiner Verein dennoch mehrheitlich Lob.
Text und Bild: Peter Mesmer
Text und Bild: Kurt Lichtensteiger
Aadorf – Joe Lackner wird vom
Maischhausen – Was manch grosse Verei-
Dienstagabend, 7. bis am Sonntagabend, 12. Oktober die LindenGäste mit originellen und klassischen Österreicher Gerichten wie
zum Beispiel Tiroler Speckknödelsuppe, Zwiebelrostbraten, Tafelspitz oder Schwammerlgulasch
verwöhnen. Dass natürlich auch
seine legendären Original Wienerschnitzel nicht fehlen werden,
versteht sich von selbst.
Spuren weit
über die Region hinaus
Joe Lackner muss man keinem
richtigen Geniesser und Feinschmecker näher vorstellen. In
seiner 40 Jahre dauernden Karriere als Wirt und Koch hat der aus
dem Salzburger Land stammende
Gastronomieprofi weit über die
Region hinaus Spuren hinterlassen. Den Hinterthurgauer ist er
natürlich aus seiner erfolgreichen
Zeit im Restaurant Freihof Aadorf
bestens bekannt. Die vergangenen
22 Jahre stand Joe Lackner aber
in der «Hoffnung» Erzenholz am
heissen Herd. Dank seiner hervorragenden Küche mit österreichischem Flair und der in unserem
östlichen Nachbarland so selbstverständlichen Gastfreundschaft,
genoss das Gourmetrestaurant
weit über Frauenfeld hinaus einen hervorragenden Ruf. In diesem Frühjahr war aber Schluss.
Joe Lackner legte den Kochlöffel
beiseite und zog sich aufs Altenteil zurück. Seine grosse Kochleidenschaft, die ihn sein ganzes
Berufsleben lang vorangetrieben
hatte, konnte er aber nicht einfach
ganz bei Seite schieben. Und so
hat er in den vergangenen Mona-
Wirtin Ursi Lüthi und Gastkoch Joe Lackner heissen die Liebhaber der österreichischen
Küche im Restaurant Linde herzlich willkommen.
ten schon dem einen oder anderen
Kochkollegen in der Schweiz und
in Österreich ausgeholfen. Als ihn
dann seine langjährige Bekannte
Ursula Lüthi mit der Idee einer
«Österreicher Woche» in der Linde konfrontierte, war er denn auch
sofort begeistert.
Verwöhnen auf Österreicher Art
Gerade im Herbst bietet die österreichische Küche, die weltweit
einen hervorragenden Ruf geniesst,
ein breites Spektrum an feinsten
Gerichten. Joe Lackner bevorzugte
schon immer saisonale Produkte.
Für die «Österreicher Woche» in
der Linde ist er extra in die Flachau
gereist, um ein paar spezielle Einkäufe zu tätigen. Zusammen mit
Wirtin Ursula Lüthi hat er eine
attraktive Speisekarte zusammengestellt, auf der selbstverständlich
auch optimal passende Weine aus
Österreich aufgeführt sind.
Das Restaurant Hotel Linde
im Zentrum von Aadorf blickt
auf eine lange über hundertjährige Tradition zurück. Ursi Lüthi,
Pächterin seit einem Jahr, ist es
ein Anliegen ihren Gästen immer
wieder etwas Neues zu bieten.
«Daraus ist bei mir auch die Idee
zur Österreicher Spezialitätenwoche entstanden und ich habe
mich riesig gefreut, dass mir Joe
Lackner spontan seine Mithilfe
zugesagt hat.» Ursi Lüthi und Joe
Lackner freuen sich die Gäste in
gemütlicher Atmosphäre und geselligem Rahmen für einmal auf
Österreicher Art verwöhnen zu
dürfen.
Alle Besucherinnen und Besucher, die irgendeine volkstümliche
Tracht tragen, erhalten einen Gratis-Willkommenstrunk. Reservationen werden gerne entgegengenommen (Telefon 052 365 36 46 –
info@linde-aadorf.ch). n
ne bei der Organisation eines Festes mangels Freiwilliger vor grosse Probleme stellt,
scheint den Miniverein «IG 18 Brandfohre»
wenig zu berühren. Die sieben Mitglieder, unterstützt von Freunden, Bekannten
und WG-Kollegen, hatten viel Herzblut in
die Durchführung ihres Oktoberfestes gesteckt. Die günstige Witterung belohnte ihren Einsatz. Doch damit war es nicht getan.
Im Vorfeld schuftete die solidarische Truppe was das Zeug hielt, opferte Feierabende,
um zwei Zelte und zwei hölzerne Bartheken
zu errichten, das Innere auszustatten und
für die weitere notwendige Infrastruktur zu
sorgen. Nicht zu reden von all den übrigen
Vorkehrungen, geprägt von der Sorge zum
Detail, sei es bei der Küchenausstattung,
den Sicherheitsaspekten, dem Zugang zum
Festplatz und einem Anschlag beim Eingang, der auf Verhaltensregeln aufmerksam
gemacht hat. Improvisation sähe anders
aus. Ein erfolgreicher Verlauf war den Organisatoren zu gönnen.
München im Miniformat
Wer sich schon am frühen Freitagabend
zum Sponsorenapéro auf die Wies’n des
Grundstücks von Guido Braun begab, sah
sich angenehm überrascht: Mit Blumen
geschmückte Tische, belegt von blau/wei-
ssen Papierbahnen, machten einen gefälligen Eindruck. Ganz zu schweigen von vier
feschen jungen Damen, akkurat in einem
bayerischen Dirndl gekleidet. Sie hielten
mit ihrer Aufmerksamkeit auch das Wohl
der Gäste stets im Auge. Die Masskrüge
Bier, Hendl, Weisswürste, Haxen mit Sauerkraut sowie Brezel gingen zügig über die
Theke und fanden im Nu das richtige Adressat.
Singen und schunkeln
Reinhard Wissiak, Virtuose auf acht Instrumenten, heizte mit seinem Sound tüchtig ein. Der beträchtliche Pegel erschwerte
zwar Zwiegespräche, doch das schien kaum
jemand gross zu stören, denn zum Singen
und Schunkeln schien man weit mehr geneigt zu sein. In derlei Hochstimmung
rückten die morgendlichen Stunden unmerklich näher. «Alles hat sich im Rahmen
des Üblichen gehalten. Natürlich haben
sich einige übermässig erfrischt. Am Freitagabend war das Zelt gut gefüllt, am Samstag gar randvoll, so dass Haxen, Hendl
und Mineralwasser praktisch ausverkauft
waren» sagte Ralf Kramer. Sie hätten mit
dem Anlass sogar Geschichte geschrieben,
was nichts anderes bedeuten dürfte, dass in
Maischhausen nicht das letzte Oktoberfest
stattgefunden hat. n
Kim Graf, Roger Kressibucher, Marcel Vontobel, Dani Baur, Markus Kressibucher und Ralf Kramer (von
links) waren für Küche und Ausschank zuständig.
– Aadorfer
Seite 4
nachrichten
Freitag, 3. Oktober 2014
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Mal mir meine Decke!
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Aus dem Gemeinderat und der Verwaltung
Aadorf – Unterflursammelplätze, der
Gemeinderichtplan, Arbeitsvergaben
für das Freibad Heidelberg, die Leistungsvereinbarung mit der SpitexOrganisation und die Kostenkontrolle
bei der Mehrfachsporthalle bildeten
Schwerpunkte an den letzten Sitzungen des Gemeinderaters.
Unterflursammelplätze im Gespräch
Die Erstellung von Unterflursammelplätzen für die Kehrichtentsorgung
ist auch in der Gemeinde Aadorf ein
Thema, das den Gemeinderat schon im
April beschäftigte. Damals wurde dem
Rat ein dementsprechendes Projekt
vorgestellt. Der Vorteil der Unterflursammelplätzen liegt darin, dass dort
täglich während 24 Stunden Kehrichtsäcke entsorgt werden können. Dadurch entfallen Reklamationen über
das zu frühe Bereitstellen der Kehrichtsäcke an den Sammelorten. Für den
ZAB ergeben sich zudem weniger Entsorgungsstellen, die abgefahren werden müssen. Die Bevölkerung ihrerseits muss jedoch einen etwas längeren
Weg bis zu den Unterflursammelstellen in Kauf nehmen. Die Tiefbau- und
Umweltkommission erhielt den Auftrag, ein Umsetzungsprogramm mit
Finanzierungsmodell zu erarbeiten,
damit allfällige Kosten im Budget 2015
berücksichtigt werden können. In Zusammenarbeit mit dem ZAB und dem
Werkhof wurde ein erster Standortvorschlag über das gesamte Gemeindegebiet erarbeitet, der zirka 70 Standorte
umfasst. Die Details über die Standorte stehen noch nicht fest. Laut ZAB gibt
es grundsätzlich zwei Umsetzungsvorschläge. Umsetzung pro Ortsteil oder
zuerst die Standorte auf Parzellen,
die im Gemeindeeigentum sind. Die
Tiefbau- und Umweltkommission ihrerseits schlägt die zweite Variante als
Lösung vor. Dadurch könne man verhältnismässig schnell in allen Ortsteilen ein «Muster» präsentieren und die
Bevölkerung könne sich dadurch ein
gutes Bild über die Lösung machen.
Noch nicht im Klaren ist sich der Gemeinderat über die Finanzierung der
Unterflursammelstellen. Auch über
die finanzielle Beteiligung des ZAB
müsste noch verhandelt werden.
Breite Meinungsbildung erwünscht
Der Gemeinderat hat das Ressort
Tiefbau- und Umwelt beauftragt, einen Meinungsbildungsprozess bei den
Einwohnervereinen und den Parteien
durchzuführen. Zudem wird an der
Gemeindeversammlung vom Januar
2015 das Projekt vorgestellt. Je nach
Ergebnis der Diskussionen wird der
Gemeinderat ab dem Jahre 2016 an die
Umsetzung herangehen. Es wird mit
einer Realisierungszeit von vier bis
fünf Jahren gerechnet.
Gemeindericht- und Zonenplan
Die Genehmigung des Gemeinderichtplanes kann auf Grund der
übergeordneten Planung von Kanton
und Bund erst nach dessen Inkraftsetzung genehmigt werden. Um Verzögerungen zu vermeiden, hat der
Gemeinderat beschlossen, Zonenplanänderungsvorschläge, die von
der übergeordneten Planung und der
Revision der kommunalen Bauordnung nicht direkt betroffen werden,
vorzuziehen.
Sanierung Freibad Heidelberg
Der Gemeinderat hat für die zweite
Etappe der Sanierung des Freibades Heidelberg Arbeitsvergaben für insgesamt
1,90 Millionen Franken beschlossen. Es
betrifft dies die Arbeitsgattungen Baumeister, Badewasseraufbereitung, Beckensanierung, Umgebungsarbeiten,
Rutschbahn sowie Elektro- und Sanitärarbeiten. Arbeitsbeginn ist ab sofort. Bis Saisonstart 2015 soll die zweite
Etappe abgeschlossen sein.
Mehrfachsporthalle
Der Gemeinderat nimmt mit Befriedigung zur Kenntnis, dass die Kostenkontrolle beim Bau der Mehrfachsporthalle auf Kreditkurs liegt. Dies unter
Berücksichtigung der Versicherungsleistungen für die Vandalenakte und der
eingeplanten Reserven. René Lutz n
Aus dem amt für bau und umwelt
Hauptmassnahmen Hochwasserschutz Lützelmurgtal
Die Gemeinden im Lützelmurgtal nehmen gemeinsam mit dem Kanton den Schutz vor den Hochwassergefahren in Angriff.
Basierend auf der Gefahrenkarte wurden in den vergangenen drei Jahren Planungsarbeiten mit Vertretern von Gemeinden und Kanton durchgeführt.
Zudem wurden Detailabklärungen, insbesondere bei der besonders gefährdeten Griesser AG in Aadorf, vogenommen.
Frauenfeld – Sowohl auf den Dorf-
strecken der Bäche durch Bichelsee,
Balterswil, Guntershausen und Ettenhausen als auch auf dem Areal der
Griesser AG in Aadorf bestehen wesentliche Hochwasserschutz-Defizite.
Schon früh wurde den Beteiligten klar,
dass sich diese Probleme nur durch gemeinsame Massnahmen lösen lassen.
Definition und Optimierung
der Massnahmen
Zwischen Sommer 2011 bis und
Ende 2012 wurden drei Workshops
durchgeführt, um die im Massnahmenkonzept der Gefahrenkartierung
vorgeschlagenen Hauptmassnahmen
Der Dorfbach in Ettenhausen beinhaltet wegen
der geringen Abflusskapazität ein Problem
und weisst ein ökologisches Defizit aus.
zu erörtern, Varianten und Kombinationen abzuklären und vor allem deren Wirkungen und Kosten-NutzenVerhältnisse zu vergleichen. In einem
sogenannten «Risiko-Dialog» wurde
das Niveau des durch die Massnahmen zu erreichenden Schutzes festgelegt. Anhand objektiver Kriterien
wurde ein zwischen den beteiligten
Gemeinden verbindlicher Kostenteiler ausgearbeitet. Massnahmen und
Kostenteiler wurden von allen involvierten Gemeinden mit entsprechenden Gemeinderatsbeschlüssen bestätigt. Ergänzend dazu wurden 2013 für
den Bereich der Griesser AG Aadorf
Grundlagenabklärungen vorgenommen und verschiedene Varianten für
Hochwasserschutz und ökologische
Optimierungen in diesem Bereich
aufgezeigt. Neben der Sicherstellung
des Hochwasserschutzes geht es hier
auch um die Wiederherstellung der
ökologischen Durchgängigkeit der
Lützelmurg als eine wichtige Vernetzungsachse.
Raumsicherung als zentraler Schritt
Anfang 2014 haben die Gemeinden, koordiniert durch das Amt für
Umwelt des Kantons Thurgau, die Ar-
Die Eindolung der Lützelmurg bei der Firma
Griesser weisst ein Schadenpotenzial in
zweistelliger Millionenhöhe aus.
beiten zur Umsetzung der Massnahmen in Angriff genommen. Durch die
Aktivierung von fünf Rückhalteräumen sollen die Hochwasserspitzen soweit gedrosselt werden, dass auf Hochwasserschutzdämme oder umfangreiche Gerinneausbauten an gefährdeten
Orten weitgehend verzichtet werden
kann. Da für die Rückhalteräume
zum grossen Teil natürliche Geländemulden genutzt werden können,
sind relativ geringe Eingriffe erforderlich, wodurch auch die Baukosten
verhältnismässig tief gehalten werden
können. Zentrales Element für die Realisierung ist die Sicherung des Raumbedarfes für die fünf Rückhalteräume.
Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der
beiden hauptbetroffenen Gemeinden
Aadorf und Bichelsee-Balterswil, des
Amtes für Umwelt und ein unabhängigen landwirtschaftlichen Schätzer
nehmen, begleitet durch einen Wasserbauingenieur, diese anspruchsvolle Aufgabe in Angriff. Grundsätzlich
können die Rückhalteräume wie heute landwirtschaftlich genutzt werden,
je nach Einstauhäufigkeit sind Anpassungen der Nutzung nicht auszuschliessen.
Information der direkt Betroffenen
Die direkt betroffenen Grundeigentümer sind in diesen Tagen mit
einem Schreiben über die generellen
Massnahmen informiert worden. Bei
jedem Standort wird im Verlaufe des
vierten Quartals ein Informationsanlass durchgeführt, bei dem die Projektentwürfe vorgestellt werden. Je nach
Betroffenheit der Grundeigentümer
erfolgt anschliessend die Schätzung
allfälliger Entschädigungen durch den
unabhängigen landwirtschaftlichen
Schätzer. Ziel ist, in jedem Einzelfall
eine einvernehmliche und faire Entschädigungslösung zu finden, um Einsprachen weitmöglichst vermeiden zu
können. Die Auflage der Projekte ist
für 2016 vorgesehen, der Bau könnte
im Idealfall ab 2017 erfolgen. kf/red n
Sprechstunde des
Gemeindeammanns Aadorf
Die nächste Sprechstunde findet am
Donnerstag, 16. Oktober 2014
von 16.00 –18.00 Uhr
im Gemeindezentrum, 2. Stock,
Büro Gemeindeammann Lüscher,
statt.
Anmeldung nicht notwendig.
Es können auch Termine ausserhalb
der Sprechstunde mit der Gemeinderatskanzlei vereinbart werden.
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Freitag, 3. Oktober 2014
–
AADORFER NACHRICHTEN
Seite 5
Auflage der Einbürgerungsgesuche
Der Gemeinderat unterbreitet der Gemeindeversammlung vom 5. Januar
2015 neun Einbürgerungsgesuche zur
Beschlussfassung. Diese setzen sich aus
einem Gesuch eines Schweizer Ehepaars sowie acht Gesuchen von ausländischen Staatsangehörigen zusammen.
In den acht Gesuchen mit ausländischer
Staatsbürgerschaft sind 15 Erwachsene
mit 7 Kindern betroffen. Gestützt auf
Artikel 13, Absatz a bis c der Gemeindeordnung sind die Gesuche mindestens 60 Tage vor deren Behandlung an
der Gemeindeversammlung, öffentlich
auszuschreiben. Die detaillierten Unterlagen zu den Gesuchen können nach
Erich und Veronika Weber
Erich Weber wurde am 4. Mai 1941 geboren und seine Frau Veronika Weber,
geborene Glinz, am 18. März 1942. Sie sind Bürger von Wagenhausen TG und
besitzen somit bereits das Thurgauer Kantonsbürgerrecht. Das Ehepaar Weber
ist seit 1965 verheiratet und hat vier erwachsene Söhne. Nach verschiedenen
beruflichen Auslandaufenthalten haben sich Erich und Veronika Weber 1980
in der Gemeinde Aadorf, an der Rossweidstrasse 14 in Guntershausen, ein neues Zuhause aufgebaut. 1996 hat sich Erich Weber in Guntershausen, im Bereich
Wärmepumpen, selbständig gemacht.
Luisa und Luciano Fiorina
Luisa Fiorina, geborene Bosio, italienische Staatangehörige, geboren am 23.
Oktober 1954 in Lillebonne, Frankreich, kam im Jahre 1975 nach Winterthur.
Luciano Fiorina, italienischer Staatsangehöriger, wurde am 12. Dezember
1949 in Cromo, Italien geboren. Das Ehepaar wohnt seit über 30 Jahren in der
Schweiz, seit 1999 in der Gemeinde Aadorf, an der Mühlewiesestrasse 16 in Aadorf. Zusammen haben sie drei erwachsene Kinder. Luisa Fiorina absolvierte
in Frankreich die Schulen und die Fachhochschule. Sie ist Dolmetscherin und
Sprachlehrerin. Luisa Fiorina spricht Deutsch, Italienisch, Französisch und
Englisch. Zurzeit arbeitet sie bei einem Lernstudio in einer 50 Prozent-Anstellung. In ihrer Freizeit treibt Luisa Fiorina mit Nordic Walking und Velofahren
ein wenig Sport. Für die Pflege ihres Mannes, der 2011 einen Unfall hatte,
wendet Luisa Fiorina viel Zeit auf. Luciano Fiorina besuchte die Schulen in
Italien. Von 1971 bis 2010 arbeitete Luciano Fiorina als Kranführer bei der Firma Corti Baugeschäft in Winterthur. Luciano Fiorina wurde frühpensioniert.
Sein Hobby ist das Züchten von Kanarienvögeln, mit dem er an Ausstellungen
erfolgreich war.
Arzije Ismaili
Arzije Ismaili, mazedonische Staatsangehörige, wurde am 1. November 1989
in Gostivar, Mazedonien geboren. Im Alter von 12 Jahren (2001) ist sie im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz gekommen. Ihr Vater war damals
schon einige Zeit in der Schweiz ansässig. Arzije Ismaili wohnt seither bei ihren
Eltern an der Dorfstrasse 26 in Ettenhausen. Arzije Ismaili besuchte die 1. bis
5. Klasse in Gostivar, Mazedonien. Die 6. Klasse absolvierte sie in Ettenhausen.
Die Oberstufe besuchte sie in Aadorf und anschliessend das 10. Schuljahr in
Frauenfeld. Von 2007 bis 2008 absolvierte Arzije Ismaili ein Praktikum bei der
Stiftung Hofacker in Weinfelden und 2008 bis 2009 eines im Wohnheim Lindenweg in Wigoltingen. Von 2009 bis 2012 liess sie sich zur Fachfrau Betreuung
im Wohnheim Lindenweg ausbilden, wo sie heute noch als diplomierte Fachfrau Betreuung arbeitet. Berufsbegleitend besuchte sie die BMS und möchte
später eventuell studieren. Arzije Ismaili spielte bis zum Start ihrer beruflichen
Ausbildung Volleyball.
Salvatore und Maria Lo Russo
Salvatore Lo Russo, italienischer Staatsangehöriger, geboren am 3. Januar
1951 in Trevico, Italien, kam 1968 als 17-jähriger in die Schweiz und wohnte
in Elgg. Seine Frau Maria Lo Russo, geborene Rauseo, ebenfalls italienische
Staatsangehörige, geboren am 22. April 1954 in Trevico, Italien, zog 1971 in die
Schweiz. Das Ehepaar heiratete 1973 in Italien und hat zwei erwachsene Söhne.
Sie wohnen seit 1975 in Aadorf, heute an der Wittenwilerstrasse 22a. Salvatore
Lo Russo hat die Grundschule in Italien besucht. Danach absolvierte er bei
der Fassbind AG in Zürich eine Gipserlehre. Nach verschiedenen Stellen kam
er 1982 zurück zur Fassbind AG und arbeitete dort, bis er seit einem Skiunfall
im Jahre 2000 eine IV-Rente erhält. Maria Lo Russo besuchte ebenfalls die
Grundschulen in Italien. In der Schweiz arbeitete sie an verschiedenen Orten
als Näherin, bis sie 2005 die Stelle beim Hausdienst in der Gemeindeverwaltung Aadorf antreten konnte, wo sie heute noch tätig ist. Fit halten sich beide
durch Wandern.
Nicola und Nicoletta Pascarella mit den Kindern Alessandro und Elisa
Nicola Pascarella, italienischer Staatsangehöriger, wurde am 26. Januar 1972 in
Caserta, Italien, geboren. Er kam als 15-jähriger in die Schweiz und wohnte an
verschiedenen Orten im Kanton Aargau, bevor er im Jahre 2001 nach Aadorf
kam. Nicoletta Pascarella, geborene Scioscia, ebenfalls italienische Staatsangehörige, geboren am 22. September 1974 in Frauenfeld, wohnt seit ihrer Geburt
in der Gemeinde Aadorf. Die beiden heirateten 2003 in Aadorf. Seit 2012 wohnt
die Familie Pascarella in einem Einfamilienhaus an der Pumpwerkstrasse 18
in Guntershausen. Am 13. August 2006 wurde ihr Sohn Alessandro und am
30. September 2011 ihre Tochter Elisa in Frauenfeld geboren. Nicola Pascarella
besuchte die Schulen in Italien. Seit 2004 arbeitet er als Produktionsmitarbeiter bei der Firma Serto AG. Frau Nicoletta hat die Schulen in Aadorf besucht
und sich anschliessend bei der Firma Bosshard AG in Aadorf zur Kauffrau
ausbilden lassen, wo sie bis 1999 arbeitete. Seit 1999 arbeitet sie bei der AXA
Winterthur. Sohn Alessandro besucht die Primarschule in Guntershausen,
Tochter Elisa kommt nächstes Jahr in den Kindergarten. In der Freizeit betätigt
sich Nicola Pascarella als Airbrush-Maler. Die Hobbys von Nicoletta Pascarella
sind Tanzen, Fitness und ihre Kinder.
telefonischer Voranmeldung (052 368
48 40) auf der Gemeinderatskanzlei
eingesehen werden. Die Auflagefrist beträgt 20 Tage und dauert vom Montag,
13. Oktober, bis Samstag, 1. November.
Einsprachen innerhalb der Auflagefrist
haben schriftlich und mit einer Begründung zu Handen des Gemeinderates an
die Gemeinderatskanzlei, Gemeindeplatz 1, 8355 Aadorf, zu erfolgen. Der
Gemeinderat hat die Gesuche eingehend
geprüft und empfiehlt den Gesuchen
um Aufnahme ins Gemeindebürgerrecht am 5. Januar 2015 zuzustimmen.
Die Gebühren sind von allen Gesuchstellern rechtzeitig eingegangen.
n
Angelo und Angela Scioscia
Angelo Scioscia, italienischer Staatsangehöriger, wurde am 15. April 1951 in
Potenza, Italien, und Angela Scioscia, geborene Gallucci, ebenfalls italienische
Staatsangehörige, am 9. Mai 1955 in Petanza, Italien, geboren. Angelo Scioscia
besuchte die Schulen in Italien. Er kam 1967 als Saisonarbeiter in die Schweiz
und wohnte in Elgg. Er hat verschiedene Stellen als Hilfsarbeiter wie Maler,
Schlosser, Industrielackierer, Metzger, Velomonteur oder Magaziner ausgeübt,
bis er 2005 IV-Bezüger wurde. Angela Scioscia hat einen Teil der Primarschule
in Italien, den anderen Teil in Guntershausen besucht. Als Mitarbeiterin in einer
Montageabteilung war sie in Elgg und Sirnach tätig. Seit 1989 arbeitet sie in einer
100 Prozent-Anstellung in der Montageabteilung bei der Firma Serto. Im April
1972 heirateten die beiden in Elgg und wohnen seither in der Gemeinde Aadorf.
Sie besitzen eine Eigentumswohnung an der Leimackerstrasse 14b. Angelo und
Angela Scioscia haben drei erwachsene Kinder. Heute hüten sie in ihrer Freizeit
oft ihre Enkelkinder. Angelo Scioscia engagiert sich bei Festen des Sportclub
Aadorf im Backgroundbereich. Angela Scioscia pflegt ein aktives Familienleben
und liebt es, für alle zu kochen.
Giuseppe und Giuse Scioscia
mit den Kindern Elena und Roberta
Giuseppe Scioscia, italienischer Staatsangehöriger, wurde am 20. April 1978 in
Frauenfeld geboren und wohnt seither in der Gemeinde Aadorf. Giuse Scioscia,
geborene Cottone, ebenfalls italienische Staatsangehörige, kam am 12. August
1979 in Scherzingen zur Welt und wohnte bis 2007 in Bürglen. Giuseppe Scioscia
besuchte sämtliche Schulen in der Gemeinde Aadorf, bevor er bei Tuchschmid
AG in Frauenfeld eine Lehre als Metallbaukonstrukteur absolvierte. Nach verschiedenen Stellen als Technischer Sachbearbeiter arbeitet er seit März 2007 als
Technical Editor bei der Diversey in Münchwilen. Giuse Scioscia besuchte die
Schulen in Bürglen und Weinfelden und liess sich zur Pflegeassistentin und anschliessend zur Medizinischen Praxisassistentin ausbilden. Sie arbeitet in einer
50 Prozent-Anstellung im Gesundheitszentrum bei der Swica Winterthur. Giuseppe und Giuse Scioscia heirateten im Juli 2009 in Aadorf. Sie wohnen mit ihren
zwei Mädchen, Elena, geboren am 18. Juni 2011, und Roberta, geboren am 5.
Dezember 2013, an der Lehbergstrasse 10a in Guntershausen.
Hakan und Filiz Senyuva mit den Kindern Can und Ronay
Hakan Senyuva, geboren am 11. Januar 1964 in Istanbul, ist türkischer Staatsangehöriger. Seine Frau Filiz Senyuva, geborene Cankaya, ist am 1. Januar 1966
geboren und ebenfalls türkische Staatsangehörige. Hakan Senyuva besuchte die
Primar-, die Mittelschule sowie das Gymnasium in Istanbul. 1980 reiste Hakan
Senyuva in die Schweiz und absolvierte von 1982 bis 1986 bei der SIG in Neuhausen eine Lehre als Maschinenschlosser. Er liess sich zum Betriebstechniker
TS ausbilden. Seit März 2000 arbeitet er als Leiter Logistik bei der Wecotech
AG in Gähwil. Filiz Senyuva hat ebenfalls die Schulen und das Gymnasium in
Istanbul besucht. In der gleichen Stadt besuchte sie 1984 die Mannequinschule. Anschliessend arbeitete sie, zuerst in der Türkei, nachher in der Schweiz bis
1992 als Modeverkäuferin. Im Juli 1988 heirateten Hakan und Filiz Senyuva in
der Türkei. Am 24. August 1994 wurde ihr Sohn Can und am 3. Juli 2000 ihre
Tochter Ronay geboren. Seit dem 1. Juli 1992 wohnt Familie Senyuva in Aadorf
an der Mühlewiesestrasse 3A. Can Senyuva absolvierte nach dem 10. Schuljahr
eine Lehre bei der Migros als Detailhandelsangestellter und Ronay besucht die
Oberstufenschule in Aadorf.
Mustafa und Serçin Sönmez mit Tochter Sude
Mustafa Sönmez, türkischer Staatsangehöriger, wurde am 15. März 1981 in Istanbul, Türke, geboren. Er ist in Deutschland aufgewachsen, ging aber im Alter
von elf Jahren zurück in die Türkei und kam im Jahre 2000 in die Schweiz. Seit
2007 lebt er in Aadorf. Serçin Sönmez wurde am 5. Oktober 1981 in Menziken
AG geboren, wo sie die Primar- und Oberstufenschule besuchte. In Istanbul
absolvierte sie das Gymnasium. Im Februar 2000 heirateten die beiden in der
Türkei. Seit Februar 2007 wohnt Familie Sönmez in ihrer Eigentumswohnung
an der Schützenstrasse 41 in Aadorf. Mustafa Sönmez besuchte in Winterthur
die Handelsschule Benedict und liess sich danach zum Marketingplaner ausbilden. Heute arbeitet er als Berater bei der Visana Service AG in Winterthur.
Serçin Sönmez liess sich in Winterthur zur Visagistin ausbilden und arbeitete
in einem Kinderhort in Winterthur. Tochter Sude wurde am 27. Dezember
2004 in Winterthur geboren. Sie besucht die Mittelstufe in Aadorf. Mustafa
Sönmez spielt bei den Senioren des SC Aadorf Fussball. Serçin Sönmez möchte
ihre Tochter selber erziehen und übt darum den Beruf Familienfrau aus.
Aadorfer Nachrichten:
Die nächste Ausgabe
erscheint am 7. November 2014
Mit einem offenen Kippfenster geht im Winter
Wärme verloren. Die Luft erneuert sich nicht.
Heizen ohne
Energieverlust
Region – Die kühlen Temperaturen
lassen bereits ans Heizen denken. Mit
Massnahmen in drei Bereichen kann
jeder Haushalt Heizkosten sparen: die
Heizung richtig vorbereiten, die Temperatur optimal regeln und sinnvoll
lüften. Bevor es richtig kalt wird, lohnt
es sich, die Heizanlage zu kontrollieren. Dazu sind Bedienungsanleitung
und Anlagebeschreibung nötig. Fehlen
die Unterlagen oder gibt es Startschwierigkeiten bei der Heizung, helfen der Heizungsfachmann oder der
Energieberater weiter (www.energie.
tg.ch Energieberatungsstellen).
Heizung richtig einstellen
Die richtige Regelung der Heizung entscheidet über den Energieverbrauch. Prüfen Sie auf dem
Heizungsregler die Betriebszeiten,
die in Abstimmung auf das System
und ihre Lebensgewohnheiten zu
programmieren sind. Nachts kann die
Heizung ausgeschaltet oder reduziert
werden. Ist tagsüber niemand zu
Hause oder eine längere Abwesenheit
geplant, erübrigt sich der Vollbetrieb
ebenfalls. Regeln Sie ferner in jedem
Zimmer die Temperatur den Bedürfnissen entsprechend. Dazu eignen
sich Thermostatventile. Im Wohnbereich sorgen 21 Grad Celsius (Position
3) für eine behagliche Atmosphäre,
während im Schlafzimmer auch 18
Grad (Position 2) genügen.
Sinnvoll lüften
Das richtige Lüften ist vor allem
in der Heizsaison wichtig. Damit
lassen sich Feuchteschäden vermeiden
und Heizkosten sparen. Als Grundregel gilt: mindestens dreimal pro
Tag während fünf bis zehn Minuten
kräftig Durchzug machen. So lässt
sich die feuchte, verbrauchte Luft
vollständig durch frische ersetzen. Bei
einem ständig geöffneten Kippfenster hingegen, wird die Raumluft
kaum erneuert, die Zimmertemperatur kühlt unnötig ab und Wärme
verpufft ungenutzt ins Freie. Im
MINERGIE®-Gebäuden erfolgt der
konstante Luftwechsel automatisch
durch die Komfortlüftung.
n
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energie@tg.ch, www.energie.tg.ch.
Seite 6
–
AUS DER REGION
Reklame
Die Gemeinde Aadorf, mit ihren elf Dörfern und
Weilern sowie den rund 8500 darin lebenden
Menschen, bildet mit seiner Lage an der Grenze
zum Kanton Zürich und dem Bezirk Frauenfeld
den Eingang zum südlichen Thurgau. In der prosperierenden und siebtgrössten Gemeinde des Kantons Thurgau ist mit Beginn der Legislatur
1. Juni 2015 bis Mai 2019 die Schlüsselfunktion des Gemeindeammann im Vollamt neu zu
besetzen
Freitag, 3. Oktober 2014
Aadorfer Jugendtreff festigt seinen guten Ruf
Die erfreulichen Besucherzahlen des Aadorfer Jugendtreffs Pleno deuten
darauf hin, dass es um die Jugendarbeit gut bestellt ist. Auswüchse
gibt es kaum, dafür Anerkennung seitens der Eltern und Jugendlichen.
Text und Bild: Kurt Lichtensteiger
GEMEINDEAMMANN (w/m) im Vollamt
Tanzwettbewerbe, eine Humor-Show und natürlich viel Musik waren die belebenden Elemente. Die Disco-Stimmung unterstrichen eine
Discokugel, Laserlicht und der übliche Discosound, so dass die Wogen richtig hoch gingen.
Für den durchaus friedlichen Verlauf waren die
Betreuerin Inge Labhart und Treffleiter Victor
Meza zuständig, die sich nicht gross um eine
Massregelung kümmern mussten, zumal die
Partygänger neben Lehrlingen und älteren Sekundarschülern mehrheitlich Jugendliche der
ersten Oberstufe waren. Die meisten Jugendlichen, oft abgeholt von ihren Eltern, blieben bis
gegen 23 Uhr.
Der jetzige Gemeindeammann tritt auf Ende der ordentlichen Amtsperiode per 31. Mai 2015
altershalber zurück. Für die Nachfolge suchen wir eine erfahrene und führungsstarke Persönlichkeit. Sie sind kommunikativ, konsens- und teamfähig. Zusammen mit dem 6-köpfigen
Gemeinderat und in Zusammenarbeit mit den Behörden und der Bevölkerung entwickeln Sie
Visionen und Strategien für eine nachhaltige Entwicklung der Gemeinde Aadorf.
Aufgaben:
– Leitung des Gemeinderates und der Gemeindeversammlung
sowie verschiedener Kommissionen
– Führung der Gemeinderatsgeschäfte
– Führung des zugeteilten Gemeinderatsressorts
– Führung und Verantwortung der Gemeindeverwaltung
– Vertretung und Repräsentation der Gemeinde nach Innen und Aussen
– Kommunikation mit der Bevölkerung, der Wirtschaft und den Institutionen
Anforderungen:
– Breite Allgemeinbildung
– Gute Sozial- und Führungskompetenz
– Verhandlungsgeschick und Kommunikationsstärke
– Flexibilität, Durchsetzungsvermögen und Belastbarkeit
– Kenntnisse über Staatsaufbau, Gemeindewesen und öffentliche Strukturen
– Kenntnisse des Finanz- und Rechnungswesens
Der erste Wahlgang findet am 8. März 2015 statt, ein allfälliger zweiter Wahlgang
am 29. März 2015.
Die Aadorfer Jugendlichen in Partylaune bei der
Willkommensparty.
Interessierte senden ihre Bewerbungsunterlagen bis 26. Oktober 2014 an eine der folgenden
Adressen:
Aadorf – Bestes Beispiel für die funktionieren-
Stephan Pfefferli, Präsident CVP Aadorf, Säntisstrasse 9, 8357 Guntershausen,
Tel. 052 365 39 77
Roland Gahlinger, Präsident FDP Aadorf, Eichhof 6, 8522 Häuslenen , Tel. 052 721 28 58
Barbara Müller, Präsidentin SP Aadorf, Dorfstrasse 6, 8356 Ettenhausen, Tel. 052 365 08 80
Harry Leutert, Präsident EVP Aadorf, Unterwiesenstrasse 11, 8355 Aadorf, Tel. 052 365 19 92
de Jugendarbeit war dieWillkommensparty für
Schülerinnen und Schüler der ersten Oberstufe.
Über 60 Jugendliche haben daran teilgenommen.
Eine tolle Party
Als einfallsreiche Organisatoren fungierten die Kameraden aus der zweiten und dritten
Oberstufe, die schon Wochen zuvor mit Plakaten auf den Event aufmerksam gemacht haben.
Aufklärende Elternarbeit
Anfangs September nutzten Margrith Wiederkehr, Präsidentin des Vereins für Jugend Aadorf, und Treffleiter Victor Meza einen Elternabend der Sekundarschule zu einem direkten
Kontakt zu Lehrer- und Elternschaft. Die beiden Repräsentanten orientierten über die Aktivitäten des Pleno und die Angebote. Als neues
Teammitglied wurde der Guntershauser Lukas
Sennhauser vorgestellt. Seit Jahren beliebt ist
der Graffiti-Workshop, der nächstens wieder
zur Durchführung gelangt. Werbung in eigener
Sache für den Jugendtreff-Besuch scheint sich
also ausgezahlt zu haben. Das Leiterteam ist zuversichtlich, dass mit dem Heranwachsen einer
neuen Generation deren Zuspruch weiterhin so
erfreulich verläuft. Geöffnet und betreut ist der
Jugendtreff an Mittwochnachmittagen, Freitagabenden und Sonntagnachmittagen.
n
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4
31.12.201
– sport
Freitag, 3. Oktober 2014
Seite 7
Wo es Mädchen mit den Knaben aufnehmen
Am vergangenen Samstag waren die Zuschauer auf dem Aadorfer Fussballplatz Zeuge eines seltenen Ereignisses, ja
sogar einer Première: Eine reine Mädchenmannschaft aus Rapperswil-Jona spielte gegen die C-Junioren des SC Aadorf.
Text und Bild: Kurt Lichtensteiger
Aadorf – In den letzten Jahren hat
sich der Fussball den Mädchen mehr
und mehr geöffnet, denn das noch
in vielen Köpfen geltende «schwache
Geschlecht» wollte nicht länger abseits stehen. Fast problemlos vollzog
sich die Integration von Mädchen in
Bubenmannschaften. So ist es zum
Normalfall geworden, dass im sogenannten Kinderfussball auch Mädchen mit Erfolg «den Mann» stellen.
Die Geschlechterdurchmischung endet indessen mit Beginn der Pubertät.
Deshalb sind landauf, landab reine
Mädchenmannschaften entstanden,
so dass geradezu von einem Boom gesprochen werden kann. Dem Schweizerischen Fussballverband (SFV) sind
heute über 23 000 lizenzierte Spielerinnen angeschlossen, Tendenz weiter
steigend.
Kaum eine Spur von Sexismus
«Deck deinen Mann!» ruft Robin
Maurer seinem Mitspieler zu. In der
Hektik seiner Abwehrarbeit hat der Aadorfer Verteidiger wohl vergessen, dass
es sich beim Gegner ausschliesslich um
Spielerinnen handelt. Automatismen
eben. Sein «faux pas» ist zu verzeihen,
denn mit Rapperswil-Jona haben die
Aadorfer C-Junioren erstmals gegen
eine reine Mädchenmannschaft antreten können. Oder etwa müssen? Eine
kleine Befragung kurz vor dem Spiel
Mit dem erstmaligen Auftritt einer Mädchenmannschaft kam es auf dem Aadorfer Sportplatz
Unterwiesen zu einer Première.
offenbarte eine ambivalente Haltung:
Kaum jemand schien einen Geschlechterkampf im Kopf zu haben. «Es ist ein
Spiel wie jedes andere auch. Wir geben
unser Bestes», sagte Jan Gehrig, nachträglich Torschütze zum 1:0 für die
Aadorfer. Sein Kollege gab sich hingegen siegessicher. Die durchschnittlich
um ein Jahr älteren Rapperswilerinnen mussten sich schliesslich mit 8:1
geschlagen geben. Sie führten zwar
technisch eine durchaus feine Klinge,
überzeugten auch mit gepflegter Spielkultur, doch mit der Zeit kippte die
Begegnung zusehends auf die Seite der
Gastgeber. Die 14/15-Jährigen konnten
sich immerhin damit trösten, dass die
Niederlage gegen den unangefochtenen Spitzenreiter entgegen genommen
werden musste.
Regula Späni als Zuschauerin
Als bemerkenswerte Randbemerkung darf die tadellose Schiedsrichterleistung des erst 15-jährigen Severin Knecht erwähnt werden, dem die
Protagonisten dank ihrer Fairness die
Aufgabe erleichterten.
Aufmerksame Beobachterin am
Spielfeldrand war sicher die ehemalige Sportmoderatorin und Redaktorin Regula Späni, bekannt von den
Fernsehsendungen Sportpanorama
und Sport aktuell. Die dreifache Mutter, deren Söhne Eishockey und die
Tochter Sari Fussball spielen, nahm
das Geschehen gelassen. Dass keine
ihrer Kinder in die Fussstapfen der
zwölffachen Schweizermeisterin im
Schwimmsport getreten sind, stört
sie nicht im Geringsten. «Mich freut
es, dass sie Sport mit Leidenschaft
treiben, was immer es ist», sagte die
in Winterthur Aufgewachsene. Beruflich ist die mit Sportredaktor Stefan Bürer (Tennis, Eishockey) Verheiratete vor vier Jahren vom Fernsehen
zurück getreten. Auch der Wechsel
von der aktiven in die passive Rolle als Zuschauerin schien ihr nicht
schwer zu fallen. Die Freude am erfrischenden Fussballspiel zwischen
den Knaben und Mädchen auf dem
Sportplatz Unterwiesen war ihr bei
strahlender Sonne buchstäblich ins
Gesicht geschrieben. n
Kantersieg für den SC Aadorf
Nach durchzogenem Saisonstart mit nur vier Punkten aus fünf Spielen gelang dem SCA am vergangenen
Wochenende der Befreiungsschlag. St. Otmar St. Gallen wurde gleich mit einer 8:1-Packung nach Hause geschickt.
Text: Patrick Bitzer
Fussball – Rundum zufriedene Ge-
sichter waren auf Seiten der Aadorfer
nach dem Schlusspfiff zu erkennen.
Man hatte soeben den vermutlich
höchsten Pflichtspielsieg der letzten 15
Jahre gefeiert und sich mit den gewonnen drei Punkten in der Tabelle etwas
Luft nach hinten verschafft.
Zunächst deutete nichts auf ein
derart klares Schlussresultat hin. Die
Partie startete ausgeglichen, wobei
der SCA zu Beginn etwas Mühe mit
der aufsässigen Spielart der Gäste
bekundete. Dem eigenen Führungstreffer in der fünften Minute folgte
eine starke Viertelstunde der Gäste,
die mit dem Ausgleichstreffer belohnt wurden. Obwohl die Aadorfer
nur knapp einem Rückstand entgingen, gelang ihnen noch vor der Pau-
Kantersieg gegen Wängi
Fussball – Mit einer sehr star-
ken Leistung und ereignisreichen
letzten zehn Minuten fegt der FC
Eschlikon den FC Wängi gleich
mit 7:0 vom Platz. Von Beginn an
war dem FCE anzusehen, dass er
das Spiel gewinnen und die Leaderposition übernehmen will. Die
Akteure gingen beherzt zur Sache
und zogen ihr Spiel auf. Es wurde
gut kombiniert und schnell gespielt. Hegglin versuchte sich nach
ungefähr 30 Minuten mit einem
Lop und traf zur 1:0 Führung. Nach
dem Seitenwechsel gelang dem FCE
ein wunderschönes Tor zum 2:0.
Schneider versenkte den Ball in den
Maschen. Nicht viel Später wurde
Häni an derselben Stelle von Hegglin lanciert und schob haargenau
zwischen Keeper und Pfosten ein.
Ein Eschliker Spieler wurde in Erwartung einer Flanke im Strafraum
von einem Gegenspieler umgerissen
und so kam es zum Strafstoss, den
Häni zum 4:0 versenkte. Darauf
kam Wängi wieder ein wenig besser
in Spiel und hatte ein paar wenige
Abschlüsse. Baumann musste ein
Mal auf der Linie klären, ansonsten entstand kaum Gefahr. Durch
zwei Platzverweise geschwächt,
brach Wängi in den Schlussminuten auseinander. Schmucki, Angele
und Müller, allesamt in der zweiten Halbzeit eingewechselt, trafen
in den letzten zehn Minuten. Nun
hat Eschlikon bereits wieder zwei
Wochen spielfrei und wird diese
Zeit nutzen, sich auf die letzten drei
Partien in der Herbstrunde vorzubereiten.
Moritz Dübi
se der neuerliche Führungstreffer
durch Bitzer.
Die totale Demütigung
Die Gäste schienen noch immer
mit dem Verlauf der ersten Halbzeit
zu hadern, denn kaum war die Partie wieder angepfiffen gelang es dem
SCA das Skore auf 3:1 zu erhöhen.
Noch vor Ablauf der vollen Spiel-
Cla Riet Derungs auf dem Weg zum zweiten Rang am Bikemarathon in Obwalden.
Cla Riet Derungs
zweiter an der O-Tour
Radsport – Der 17-jährige Aador-
fer Cla Riet Derungs nahm an der
O-Tour, dem Bikemarathon in Obwalden teil. In der Kategorie Junioren klassierte er sich über eine Distanz von 43 Kilometern auf dem
zweiten Rang. Im Gesamtklassement aller männlichen Teilnehmer
belegte er den 37. Rang von über 330
gestarteten Bikern. Die Aadorferin
Sabrina Baumgartner wagte sich
über die Distanz von 88 Kilometer
und klassierte sich in der Kategorie
Damen auf dem neunten Rang.
Text: Brigitte Kunz-Kägi/Bild: zVg
Reklame
www.sc-aadorf.ch
Samstag, 4. Oktober 2014
17:00 Uhr Sportplatz Unterwiesen
Meisterschaftsspiel 3. Liga
SC Aadorf 1 FC Romanshorn 1
Sponsor Gratis-Eintritte
Thur-Reisen GmbH Wil, Elmar Gehrig
Freitag 03.10.2014
19:45: Senioren 40+ – FC Wattwil-Bütschwil Grp.
Sonntag 05.10.2014
16:00: SC Aadorf 3 – FC Weinfelden-Bürglen 3b
stunde sorgte Stürmer Holenstein
mit seinem wuchtigen Schuss unter
die Querlatte zum 4:1 für die definitive Vorentscheidung. Der Bann war
nun vollends gebrochen: Innert 17
Minuten gelangen den Thurgauern
weitere vier Treffer durch Holenstein,
Bannwart, Narciso und Captain
Christen zum letztendlich haushohen 8:1-Heimsieg. n
Schweizer Cup - Vorrunde / 1/8 - Final
Dienstag 07.10.2014
20:15: SC Aadorf 1 – FC Bütschwil 1
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SwissSkills Bern 2014, mit Lukas Schwager, Wängi
Vom 18. bis 21. September 2014
wurden in 130 Berufen die Besten
ihres Faches erkoren.
Mit Lukas Schwager, Wängi, konnte sich auch unser Lernender im
Vorfeld dieser Meisterschaft für
die Teilnahme selektionieren. Er
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Über vier Tage wurde mit viel
handwerklichem Geschick um die
Podestplätze gekämpft. Über all
die Tage wurden verschiedene Kriterien beurteilt, was am Schluss
jedem Teilnehmer mit einer Gesamtpunktzahl zusammengetragen
wurde.
Mit der Selektion im Vorfeld und
dem nur knapp verpassten Podestplatz hat Lukas seine fachliche
Qualifikation bestens bewiesen.
Wir gratulieren Lukas zu diser
glanzvollen Leistung und wünschen
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Seite 8
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GENIESSEN IM HINTERTHURGAU
Freitag, 3. Oktober 2014
im Hinterthurgau
Kalbsleberli und Sechsspänner zum Jubiläum
Christine Duton feiert morgen Freitag und am Samstag ihr 15-jähriges Wirtejubiläum im Restaurant Wiesental, Bettwiesen.
Nebst flambierten Kalbsleberli ist der Sechsspänner von der Feldschlösschen-Brauerei mit dem Ausschank von Gratis-Bier die Attraktion.
Text und Bild: Brigitte Kunz-Kägi
Spezialitäten aus der Küche
Immer wieder tischt Christine Duton Spezialitäten aus ihrer
Küche auf. Riesen-Cordonbleus,
Elefantenohren (Riesen-Schnitzel)
oder Fleischfondue mit selbstgemachten Saucen locken die Gäste
an.
Reservationen sind jeweils erwünscht. Für die Gäste stehen vor
Bettwiesen – Das 15-Jahr-Jubiläum
feiert Christine Duton mit ihren
Gästen gebührend. Am kommenden
Freitag und Samstag steht der kulinarische Leckerbissen «flambierte
Kalbsleberli» im Mittelpunkt. Aber
auch Würste vom Grill werden nicht
fehlen.
Sechsspänner bringt Gratisbier
Der berühmte Sechsspänner von
der Feldschlösschen-Brauerei wird
am Samstag um zirka 14 Uhr vorfahren. Das Bier wird gleich mitgebracht
und danach gratis an die Gäste abgegeben. Bleibt zu hoffen, dass das schöne Herbstwetter sich von seiner guten
Seite zeigt und das Bier auch in der
sonnigen Gartenwirtschaft genossen
werden kann.
Platz für Gäste und Vereine
Die Gastwirtschaft bietet Platz für
Gäste und Vereine. Im angrenzenden
Säli finden 15 bis 20 Personen Platz.
dem Restaurant genügend Parkplätze zur Verfügung.
Restaurant Wiesental,
Hauptstrasse 38
9553 Bettwiesen
Telefon 071 911 23 03.
Öffnungszeiten jeweils ab 8.30 Uhr,
sonntags geschlossen.
Bekannt aus der Sendung
)BVQUTUSBTTF t 5FM t
Zeit für einen Schwatz mit Stammgästen nehmen sich Christine Duton und ihre Angestellte
Sandra immer wieder gerne.
Gross genug, um ein Familienfest zu
feiern oder eine Sitzung abzuhalten.
Die Gartenwirtschaft bietet gar für
bis zu 40 Personen Platz. Der Grill
steht bereit und die hungrigen Mäuler
können gestopft werden. «Vor allem
als die Sendung ‹Bumann der Restauranttester› vor rund drei Jahren bei
mir zu Besuch war, fanden sich viele
Leute ein. Heute noch darf ich auf
treue, immer wiederkehrende Gäste
zählen», so Christine Duton.
«Bumann
nÝÝônÓn£ der Restauranttester»
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4. Oktober: 15-Jahr-Jubiläum
Freitag und
Samstag:
flambierte Kalbsleberli
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Christine Duton
æ| ŒÏn£ nÓæ[Œ ž :nÓn£ÝA˜ƒAÏÝn£ |ÏnæÝ Ó[Œ ŒÏÓݏ£n æ£e -nÏÓ¨£A˜ und das Wiesental-Team
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– sport
Freitag, 3. Oktober 2014
Seite 11
Hochklassiger Abschluss des SwissAustria Masters
In Münchwilen wurden am Samstag die Finals des SwissAustria Masters im Elite Kunstradfahren ausgetragen. Dabei gab es erneut einen Weltrekord für den Radfahrer-Verein Sirnach.
Text und Bild: Martin Zuber
Kunstrad – Der Radfahrer-Verein
Sirnach war selbst für die Platzorganisation verantwortlich und führte den
Anlass in der Sporthalle Waldegg in
Münchwilen durch. Die Bedingungen
waren dort offenbar sehr gut. Vor zwei
Wochen überraschte der Sirnacher
Kunstradvierer schon mit einem sensationellen Weltrekord.
Weltrekord nochmals verbessert
Auf dem vertrauten Parkettboden
der Waldegg wollten die vier Europameisterinnen von 2012 diesen Exploit
natürlich unbedingt bestätigen. Im
ersten Durchgang gelang ihnen trotz
eines Sturzes ein Weltklasse-Resultat
und ihre bisher zweitbeste Leistung.
Im Finaldurchgang kam es noch besser
und das zurzeit beste Schweizer Frauenteam zeigte eine fast perfekte Kür
und verbesserte den Weltrekord nochmals leicht auf 220.70 Punkte. Das
WM-Ticket dürfte ihnen kaum mehr
streitig gemacht werden, nicht zuletzt
weil der Qualifikations-Durchschnitt
der Mannschaft aus Uzwil mit lediglich 154.98 ausgefahren Punkten deutlich gesunken ist.
Mit Blick auf die
Konkurrenz aus Deutschland
Der Fokus im Hinblick auf die
WM ist natürlich auf die Kunstrad-
Der Sirnacher Kunstradvierer übertraf am SwissAustria Masters den eigenen, kürzlich
aufgestellten Weltrekord.
Bastion Deutschland gerichtet, wo am
Deutschland-Pokal die Mannschaften
ebenfalls Ausscheidungen austrugen.
Zurzeit zeichnet sich ein Zweikampf
zwischen den Teams aus Denkendorf
und Steinhöring ab, wobei das erfolgreichere Denkendorf im Fernduell
trotz sehr guter Wertungen deutlich
hinter dem Sirnacher Vierer zurückliegt. In drei Wochen findet in Winter-
Luca Weber ist Vizemeister
Motocross – Das bereits zum 53. Mal
ausgetragene Motocross Amriswil
bildete bei herrlichem Herbstwetter
und vor rund 6000 Zuschauern den
Abschluss der SAM-Motocrossmeisterschaft. Luca Weber aus Bichelsee
erreichte in der Kategorie National
MX2 den ausgezeichneten dritten
Rang. Da aber sein stärkster Widersacher im Kampf um den Meistertitel beide Läufe gewann, reichte diese
Klassierung nicht zum Gewinn des
Titels. Der zweite Platz nach einer
langen Saison ist aber ein schöner
Erfolg für den jungen Hinterthurgauer. Die drei anderen regionalen
Fahrer, die in der gleichen Kategorie
starten wie Weber, konnten keine
Spitzenplätze erzielen. Ernst Baumann aus Fischingen wurde 18.,
Yannic Stillhart aus Ettenhausen 21.
und Sandro Marti aus Guntershausen 31. Baumann versuchte sich am
Sonntag auch eine Stufe höher bei
den Masters MX2 und wurde dort
als 28. klassiert. Bei den Senioren
erreichte Armin Sprenger (Eggets-
Luca Weber beendet die Saison als
Vizemeister.
bühl-Wängi) den achten Platz. Der
Fischinger Manfred Leiprecht blieb
als 28. ohne Punkte. Fabian Kunz
aus Münchwilen schaffte es bei den
Junioren auf den 17. Platz.
Text: Albert Büchi
thur der Qualifikationsabschluss mit
den Schweizer Meisterschaften statt.
Der Sirnacher Fahrplan für Brünn
stimmt weiterhin und die beiden aus
dem WM-Austragungsort angereisten
Sportler Nicole Frýbortová und Tomaš
Rozboril
ˇ waren von den hiesigen Hallenverhältnissen so begeistert, dass eine Teilnahme am nächsten Sirnacher
Frühlings-Cup fest eingeplant ist. n
WM-Bronze und Vizemeistertitel für Roman Stamm
Für den Thurgauer Motorrad-Rennfahrer Roman Stamm aus Fischingen war das
vergangene Wochenende an Dramatik kaum zu überbieten und endete mit
dem Vizemeistertitel in der Internationalen Deutschen Meisterschaft (IDM).
Motorrad – Mit einem Punkt Rückstand auf den Führenden Marvin
Fritz reiste Stamm zum Saisonfinale an den Hockenheimring. Wenn
er Meister werden wollte, musste er
hier zweimal gewinnen. In den freien
Trainings schien Stamm mental und
Motorrad-seitig auf einem hohen
Level zu sein, fuhr er doch die zwei
letzten freien Trainings fast konstant
die schnellsten Rundenzeiten aller
Teilnehmer.
Ein Defekt beendete
die Titelträume
Im ersten Zeittraining vom Samstag stand er provisorisch auf der PolePosition. Im zweiten konnte Stamm
den weicheren Hinterreifen nicht wie
gewohnt nutzen und fiel knapp auf
den dritten Startplatz zurück. Der
Start zum ersten Rennen vom Samstag gelang ihm dann sehr gut und
er übernahm gleich die Spitze. Unter tosendem Applaus raste Stamm
mit über einer Sekunde Vorsprung
das erste Mal in das Motodrom hinein. Kontinuierlich baute er seinen Vorsprung aus und hatte in der
vierten Runde einen Vorsprung von
3,4 Sekunden. In der fünften Runde
musste Stamm unter Entsetzen der
vielen angereisten Fans einen argen
Hinterradrutscher auffangen. Als er
sah, dass er Wasser auf seinem Stiefel
hatte, hob er die Hand und musste
das Rennen aufgeben. Ein Alustutzen der Wasserkühlung war abgebrochen. Sein schärfster Rivale Marvin
Die Hinterthurgauer Jungschwinger brachten vom Wega-Schwingfest 14 der begehrten
Auszeichnungen mit nach Hause.
Erfolgreiche Jungschwinger
am Wega-Schwingfest
Schwingen – Bei Bilderbuchwetter
starteten die Hinterthurgauer Jungschwinger anlässlich der Wega in
Weinfelden zum letzten Schwingfest
der Saison. Dabei stellten sie sich
einem starken Teilnehmerfeld aus
der gesamten Ostschweiz. Von den
19 angetretenen Hinterthurgauer
Jungschwinger erkämpften sich 14
eine der begehrten Auszeichnungen. Bei den Jüngsten des Jahrgangs
2005/2006 standen sich einmal
mehr die Clubkollegen Andrin Habegger und Kilian Kolb im Sägemehl gegenüber. Habegger konnte
Der Hinterthurgauer Roman Stamm schloss die Saison mit dem IDM-Vizemeistertitel ab.
Fritz gewann das Rennen und wurde
vorzeitig internationaler deutscher
Meister.
Sehr gute Saisonbilanz für Stamm
Auch im zweiten Rennen vom
Sonntag startete Stamm sehr gut und
beendete die erste Runde als Zweiter.
In der folgenden Runde übernahm
er die Führung, gab diese trotz heftiger Gegenwehr nicht mehr ab und
gewann das letzte Rennen in dieser
Saison. Ohne Sturz und mit nur einem einzigen technischen Defekt
beendete Stamm diese hochstehende
Meisterschaft nach 2013 erneut als
Vizemeister. Da sich das 24-StundenWM-Rennen von Le Mans und die
Veranstaltung der Superbike-IDM
an diesem Wochenende überschnitten, musste das Bolliger Team mit einem Ersatzfahrer für Stamm starten.
Rein theoretisch konnte das Team
noch Weltmeister werden. Aber auch
da schlug die Defekthexe gnadenlos zu. Mit dem dritten Gesamtrang
in der Langstrecken-WM und dem
Vizemeister-Titel in der IDM kann
Stamm dennoch auf eine sehr gute
Saison zurückschauen. eing n
den Schlussgang schliesslich für sich
entscheiden. Auf die gute Schlussbilanz können die jungen Bösen stolz
sein, hat sich doch das harte Training ausbezahlt. Ebenfalls eine Auszeichnung mit nach Hause nehmen
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was ist «Autogenes Training»?
Bestimmt haben Sie das auch schon gehört, vor allem im Sport: er (oder sie)
war mental stärker. Das war entscheidend über Sieg oder Niederlage.
Aber was heisst das? Wie kann man mental stärker sein?
Text und Bild: Mirjam Meier
Wängi – Das Wort mental kommt
aus dem lateinischen mens und heisst
nichts anderes als Geist, auch Vernunft
oder Vorstellung. Es geht um unsere
Gedanken, um unsere Vorstellungskraft. Wenn wir uns etwas vorstellen
können und es verinnerlichen, können
wir es auch erreichen. Viele Menschen
sind sich gar nicht bewusst, wie sie
denken und was sie damit «anstellen».
Unsere Gedanken sind für das ganze
Leben entscheidend. Ihre Gedanken
entscheiden, wie es Ihnen morgen geht,
was Sie erreichen oder was nicht, sogar
über Ihre Gesundheit entscheiden Ihre
Gedanken. In meinem Vortrag über
das Mentaltraining und das Autogene
Training erfahren Sie mehr darüber,
wie Sie nur mit Ihrem Denken Ihr Leben steuern, ändern können und somit
glücklicher und erfüllter leben.
Entspannung und Heilung
Was ist das «Autogene Training»?
Es ist eine anerkannte Methode, um
Training» erfahren Sie mehr darüber,
was es genau ist, wann es für wen sinnvoll ist und wie man es lernen kann.
Mirjam Meier lädt Sie zu einem spannenden
Vortrag ein.
sich selber zu entspannen. Es wird nach
wie vor von Ärzten empfohlen. Aber
es ist viel mehr als nur Entspannung.
Autogenes Training hilft bei Kopfschmerzen, Ängsten, Stress, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
Verdauungsstörungen oder Schlafstörungen und es aktiviert die Selbstheilungskräfte. An meinem Vortrag über
das Mentaltraining und das «Autogene
Zwei Themen in einem Vortrag
Als diplomierte Gesundheits- und
Mentaltrainerin sowie diplomierte
Ernährungsberaterin gebe ich Ihnen
in meinem Vortrag einen Einblick in
diese zwei Themen. Sie können am
23. Oktober nachmittags um 14 Uhr
oder abends um 19.30 Uhr an meinem
spannenden Vortrag teilnehmen. Der
Vortrag mit anschliessender Fragerunde dauert zwischen eineinhalb und
zwei Stunden. Getränke und etwas
zum Knabbern sind vorhanden. Melden Sie sich bei mir an, entweder telefonisch unter 079 355 36 80, per SMS
oder E-Mail info@meibalance.ch. Der
Vortrag findet bei mir zu Hause, am
Schlossbergweg 4 in Wängi, statt. Die
Teilnehmerzahl ist beschränkt. Vom
11. bs 18. Oktober bin ich abwesend.
Ich freue mich auf Sie.
n
Heimwehholländerin holt sich
ein Stück Heimat in die Schweiz
«Stars on tour» heissen die holländischen Künstler, die am 5. Dezember das Publikum
im Dreitannensaal in Sirnach begeistern wollen. Die Gäste werden jedoch nicht nur
showmässig verwöhnt, sondern auch ein leckeres Menü, das vom Newcomer-Starkoch
2013, Andreas Blattner, zubereitet wird, soll zum leiblichen Wohl der Gäste beitragen.
Text und Bild: Markus Meier
Sirnach – Begrüsst werden die Gäste
bereits beim Eingang mit einem Apéro, überreicht von den holländischen
Künstlern persönlich, und werden anschliessend zu Ihren Plätzen begleitet.
Der Moderator Andreas Marti, mit
Erfahrungen als Jury-Mitglied der European Best Event Awards, Moderator
bei «Top Pot» auf Tele Top und diversen
Mode-, Talent-, Gala- und Firmenanlässen, führt durch den Abend. Die Singing People aus Tobel bestreiten ebenfalls einen Showblock und werden eine
Kostprobe ihres Könnens zum Besten
geben, denn sie haben dieses Jahr unter
»Sound of Cinema» ein attraktives Programm zusammengestellt und in vielen Proben verinnerlicht, das bereits im
November an drei Konzerten in Aadorf,
Bettwiesen und Tobel gezeigt wird.
«Mittendrin im Kopfsalat», ein Stück mit viel Witz und mit begeisternden Akteuren.
«Mittendrin im Kopfsalat»
Zum Tag der psychischen Gesundheit, vom 10. bis 12.
Oktober, bieten die Murg-Stiftung und das Tanztheater
Divertimento freien Eintritt für IV-Bezüger. Die vierte
Produktion der Tanztheaterperformance findet am
12. Oktober im Salzhaus Winterthur statt.
Text und Bild: Carmen Puccio
Aadorf/Littenheid – Die Tanztheaterwerkstatt arbeitet seit 2011 mit psychisch beeinträchtigten und gesunden
Menschen zusammen. Die MurgStiftung und das Tanztheater Divertimento erhielten im 2012 für die Tanztheaterwerkstatt den Preis der ClieniaGruppe für soziales Engagement.
Gemeinsames Ziel verfolgen
Diese Menschen benötigen in der
Theaterarbeit Konstanz, Verbindlichkeit und spezielle Zuwendung, damit
sie ihre vielfältigen Begabungen in
einer vertrauensvollen Umgebung zu
einem Ganzen beitragen können. Psychisch behinderte Menschen haben
keine grosse Lobby und sind in der
Theater- und Kunstszene auch selten
in Gruppenproduktionen vertreten.
Als Gruppe hingegen ein gemeinsames Ziel zu verfolgen und dran zu
bleiben, ist manchmal schon ein «Riesenchrampf» und eine ganz spezielle
Herausforderung für alle Beteiligten,
egal ob gesund oder beeinträchtigt.
Vor und hinter der Kulisse
In der diesjährigen Produktion,
sind zwar weniger psychisch Beeinträchtigte direkt auf der Bühne zu
sehen, dafür umso mehr dahinter. Sie
arbeiten rund um die Produktion mit
Erzählstimme aus dem Off, SouvenirHerstellung, Kulissengestaltung, Musikbeiträgen, Restaurationsbetrieb,
Platzanweisung, Kostümschneiderei
und vielem mehr. Geht die Produktion dann über die Bühne, sind alle stolz
ein Teil davon zu sein, und das schier
Unglaubliche gemeinsam geschafft zu
haben! Diese tolle Erfahrung wollen
die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedener Generationen und
Gesundheitszuständen ins Publikum
rüberbringen und Brückenbauer sein
zwischen Menschen die «anders und
irgendwie anders» sind.
«Mittendrin im Kopfsalat» erzählt
von aussen, innen, dazwischen, daneben und weiterem, eine irrwitzige Reise
zwischen Schein und Sein. Eine skurrile Truppe mit Männern und Frauen auf
ihrer abenteuerlichen Suche nach der
vielgelobten Mitte. Dazwischen Liebe,
Erfolg, Verrat, Betrug, Freude, Einsamkeit, Hoffnung und «irgendwo ist
mittendrin». Die künstlerische Leitung
unterliegt Carmen Puccio und Bettina
Baldo. Die Tanztheaterproduktion ist
für die ganze Familie, die das Verständnis für das künstlerische Schaffen und
die Akzeptanz verschiedener Lebensphilosophien fördert. Nach zwei erfolgreichen Vorführungen an den Littenheider Begegnungen im September gehen die Klienten des Wohnheimes, der
geschützten Werkstätte Littenheid und
das Generationenprojekt des Tanztheaters Divertimento, Aadorf, mit ihrer
vierten Tanztheater-Produktion auf
Reisen, nächster Halt: Salzhaus Winterthur am 12. Oktober, um 17.15 Uhr,
und in Aadorf am 23. November. n
Musikalische Feierstunde
in der Klosterkirche Tänikon
Ticketbestellungen
Tänikon – Im Jahre 789 wurde Täni-
Damit auch jeder Gast entsprechend bedient werden kann, sind
Ticketreservationen nur im Voraus bis am 30. November möglich. Im Ticketpreis inbegriffen
ist die Show, Apéro und Dinner.
Tickets können direkt unter www.
starsunddinner.ch (Tickets werden
gegen Rechnung zugestellt) oder
direkt bei der AXA Winterthur in
Sirnach (kein Versand) bezogen
werden. Auf der eigenen Homepage können nicht nur Tickets bestellet werden, sondern man kann
sich bereits mit Impressionen eindecken und ein wenig auf diesen
Abend einstellen.
kon als «villa Tanninchova» erstmals
urkundlich als Gerichtsstätte erwähnt. Dem 1225-Jahr-Jubiläum soll
in einem feierlichen Rahmen gedacht
werden. Der Verein «Freunde der
Klosterkirche Tänikon» lädt deshalb
am nächsten Sonntag, 5. Oktober,
um 17 Uhr zu einer ganz besonderen musikalischen Feierstunde mit
spiritueller Musik ein. Gesungene
Hymnen und Psalmen sowie passende Orgelmusik aus dem Klosterleben
werden den Zuhörern etwas Zeit zur
Besinnung schenken. Bilder zu der
schlichten und wohltuenden Musik
lassen die Atmosphäre in der Klosterkirche Tänikon zum besonderen Er-
«Stars on tour» aus Holland begeistern am 5. Dezember das Publikum in Sirnach.
Wie entstand die Idee
Die gebürtige Hollanderin Mia
Keller-van Dijck aus Tobel war begeistert, als sie die Stars in Holland
zum ersten Mal sah. «Sie boten eine grandiose Show und das Konzept ‹Dinner und Show› begeisterte
mich. Eine lockere Atmosphäre und
dazwischen die originellen Showblocks waren einfach lässig. Die
Idee, einmal etwas Ähnliches in
die Schweiz zu bringen, liess mich
nicht mehr los. Sechs Jahre brauchte es, bis diese Idee gereift war und
die Künstler unter Vertrag standen.
Aber jetzt freue ich mich auf einen
gelungenen Abend, wo sich die Gäste in der vorweihnächtlichen Zeit
einfach einmal zurücklehnen und
geniessen können.» Ein solcher Anlass braucht viele fleissige Hände.
Von der Planung, über Werbung, eigener Homepage, Finanzen, Sponsoren und vielem mehr bis zur Umsetzung am Abend wird viel Fronarbeit geleistet. «Es ist toll und ich
bin echt dankbar, dass sich so viele
Leute bereit erklärt haben, diese
Idee zusammen mit mir umzusetzen», sagt Mia Keller.
n
lebnis werden. In unserer hektischen
Zeit sind solche Pausen, gefüllt mit
Stille und Besinnung, eine wertvolle
Abwechslung. Lassen Sie sich diese
Gelegenheit nicht entgehen. Mit einer
Delegation will das Nachfolge-Kloster Mariastern Gwiggen, für welches
auch die Kollekte bestimmt ist, dem
Anlass seine besondere Ehre erweisen. Sie sind zu dieser musikalischen
Feierstunde herzlich eingeladen. Der
Verein «Freunde der Klosterkirche
Tänikon» und die Ausführenden aus
der Region freuen sich auf eine grosse
Zuhörerschaft. Im Anschluss an die
Feierstunde wird von der Kirchgemeinde Aadorf-Tänikon ein Apéro
offeriert.
Text: Gertrud Ullrich
Seite 14
–
AUS DER REGION
Freitag, 3. Oktober 2014
Wie man sich gegen Einbrüche schützen kann
Der Einwohnerverein Aadorf nimmt sich eines Themas an, das aus den eigenen
Reihen an ihn heran getragen wurde. «Einbruch – nicht bei mir!» dürfte am Montag,
3. November, sowohl Haus- und Wohnungsbesitzer als auch Mieter interessieren.
Text: Kurt Lichtensteiger
Aadorf – Man weiss es: Bei Diebstahl,
Die Genossenschafterinnen und Genossenschafter der aagena genossen das Wellness-Wochenende in vollen Zügen und freuen sich jetzt schon auf die nächste Austragung.
Wellness-Weekend der aagena
Bereits zum vierten Mal bot die aagena ihren Genossenschaftsmitgliedern am 27. und 28 September ein
Wellness-Weekend in St. Anton am Arlberg an.
Von 28 Mitgliedern haben zwei davon das Weekend
an der Generalversammlung gewonnen.
Aadorf – Die grosse Schar Genossenschafts- und Verwaltungs-Mitglieder
versammelte sich am Abfahrtstag unterhalb der Apotheke und bestieg den
Reisebus der Firma Heini-Car. Nach
einer letzten Kontrolle der Reiseleiterin
fuhr der Bus los. Bei schönstem Wetter
ging es nach St. Anton. Der Chauffeur
wusste unterwegs einiges zu erzählen
und machte auf die verschiedenen Sehenswürdigkeiten aufmerksam. Ohne
Probleme und wohlbehalten traf die
Gesellschaft in St. Anton ein.
Wettmelken
Nach der Zimmerzuteilung gab es
ein feines Mittagessen, welches von der
aagena offeriert wurde. Danach war bis
zum Nachtessen individuelle Beschäftigung angesagt. Die einen gingen spazieren oder fuhren mit der Gondel auf den
Galzig. Auch die Sauna, das Hallenbad,
der Fitnessraum und die Beauty-Programme wurden rege benutzt. Gegen
Abend konnte, wer wollte, Kuchenbüffet und Kaffee oder andere Getränke geniessen. Vor dem Abendessen führte der
Sohn des Hoteliers durch das hoteleigene Oldtimer-Museum. Es gab viel Schönes und Rares zu bestaunen. Nicht nur
Autos, auch Mofas und Vespas. Danach
wurde bei einem feinen Apéro über dies
und das geplaudert. Nach einem feinen
und reichhaltigen Abendessen gab es
in der Bar, nur für die aagena Gesellschaft, einen Melkwettbewerb. Es wurde gelacht, angefeuert und um die Wette gemolken mit Ergebnissen zwischen
170 und 600 Millilitern Milch. Nach
der Preisverleihung, wurde bei einem
Schlummertrunk noch über Gott und
die Welt diskutiert bis sich einige, müde
vom erlebnisreichen Tag, ins Zimmer
zurückzogen. Nur noch ein paar Unermüdliche blieben sitzen.
Am Sonntagmorgen traf man sich,
die einen früher, die andern später,
beim sehr reichhaltigen Morgenbuffet. So richtig gemütlich konnte man
Müesli, Früchte, Eier, Brot mit Marmelade, Käse und Wurst und auch Kaffee
und Tee geniessen. Danach wurde der
Tag wieder individuell gestaltet. Der
Wettergott meinte es gut und das Wochenende war sonnig und sehr warm.
Die Einen gingen wandern oder spazieren, die andern genossen die Sonne auf
den Liegestühlen. So konnten alle das
Wochenende geniessen, jeder auf seine
Weise. Viel zu schnell verging die Zeit.
Vor der Heimreise wurde Apfelstrudel
mit Vanillesauce und Kaffee oder Tee
serviert. Gegen Abend stand der Bus vor
dem Hotel bereit. Die muntere Gesellschaft wurde gemütlich und sicher nach
Hause chauffiert. Die Genossenschafterinnen und Genossenschafter waren
begeistert vom Wellness Weekend. n
Reklame
Einbruch und Betrug sind Kriminelle
unglaublich kreativ und versuchen mit
den unterschiedlichsten «Maschen»
ans Ziel zu kommen. Die Kantonspolizei Thurgau unternimmt viel, um
dagegen vorzugehen. Aber auch als
Einzelperson ist man den Gaunern
nicht wehrlos ausgeliefert. Ganz im
Gegenteil. Mit teils einfachen Mitteln
kann man sich schützen und den Kriminellen ihr Tun gewaltig erschweren.
Gezielte Prävention
Wie das geht, darüber erfahren Sie
Wissenswertes in einem halbstündigen Vortrag «Sicherheit im Alltag» der
Kantonspolizei Thurgau. Haus- und
Wohnungseigentümer, aber auch
Mieter erhalten viele Tipps, die unmittelbar umgesetzt werden können
und das persönliche Sicherheitsgefühl erhöhen. Dabei geht es auch darum, das eigene Verhalten zu optimieren und den eventuellen Einsatz von
technischen Massnahmen zu prüfen.
Zur Auskunft über die gezielte Prä-
vention stehen erfahrene Fachleute der Kantonspolizei Thurgau zur
Verfügung. Der Vortrag fi ndet am
Montag, 3. November, um 20 Uhr, im
Kleinen Saal des Gemeindezentrums
Aadorf statt.
n
Mit den Samaritern unterwegs
Der Samariterverein Aadorf organisierte zusammen mit Thurtal-Reisen
einen herrlichen Herbst-Ausflug. 30 Seniorinnen und Senioren in Begleitung
von sechs Samariterfrauen genossen eine gemütliche Reise.
Aadorf – Mit interessanten Hinweisen
erklärte unser hilfsbereiter Chauffeur
Marcel Stillhard die abwechslungsreiche Fahrt durch die Stadt Zürich und
weiter Richtung Zugerland. Im Hafen
erwartete uns das grosszügig eingerichtete Schiff «MS Zug». Die muntere Gruppe genoss das ausgezeichnete
Mittagessen auf dem Zugersee, welches natürlich mit einem Stück Zuger
Kirschtorte versüsst wurde. Bei Sonnenschein und guter Sicht konnten die
nahegelegenen Ufer bestaunt werden.
Dreistündige Schifffahrt
Viel zu schnell verging die fast
dreistündige Rundfahrt auf dem ruhigen See. Im komfortablen Bus reisten wir gemütlich zurück Richtung
Ostschweiz, bald kamen wir durch
bekanntes, heimatliches Gefielde.
Mit zufriedenen und fröhlichen Gesichtern verabschiedeten sich die
Eingeladenen und bedankten sich
für den herrlichen Tag und die liebevolle Betreuung. Ob zu Fuss oder
per Samariter-Taxi, alle Mitreisenden
kamen gut nach Hause. Dieser wun-
Die Seniorinnen und Senioren genossen in Begleitung der Samariter einen schönen Ausflug.
derschöne Ausflug wurde verdankenswerterweise mitfinanziert durch
Spenden der Kleiderbörse und des
Kerzenziehens, der Kollekte beim öffentlichen Arztvortrag und dem Erlös
vom Lottomatch anlässlich der Generalversammlung des Samariteverein.
Der Samariterverein Aadorf möchte
auch weiterhin alle zwei Jahre diese
ehrenamtliche Aufgabe den Menschen aus der politischen Gemeinde
Aadorf bieten, welche nicht mehr
ohne weiteres alleine unterwegs sein
können. Eine kleine Abwechslung im
Alltag Ein grosser Dank geht an die
Organisatorinnen, Elisabeth Wirz
und Hedy Horat vom Samariterverein Aadorf.
n
Feierlich in die Kantonspolizei Thurgau aufgenommen
Frauenfeld – 20 junge Polizistinnen
www.regidieneue.ch
und Polizisten haben kürzlich vor
Regierungspräsident Claudius GrafSchelling den Amtseid geleistet und
sind in die Kantonspolizei Thurgau
aufgenommen worden. Unter ihnen
auch die Hinterthurgauer Lea Wullschleger aus Münchwilen und Silvan
Jung aus Rickenbach. Regierungspräsident Claudius Graf-Schelling, Chef des
Departements für Justiz und Sicherheit,
gratulierte den neuen Polizistinnen
und Polizisten zu ihrem «Einsatz, Können und Durchhaltewillen». Dank diesen Eigenschaften hätten sie die Polizeischule erfolgreich abschliessen können.
Feierlich in die Kantonspolizei Thurgau
aufgenommen wurden auch acht Poli-
20 junge Frauen und Männer, darunter drei Hinterthurgauer, wurden ins Korps der Kantonspolizei Thurgau aufgenommen.
zistinnen und Polizisten, die im Verlauf
des Jahres zum Korps gestossen sind,
davon mit Stefan Schmucki aus Dussnang ein weiterer Hinterthurgauer. «Ich
freue mich, mit Ihnen zusammen da-
zu beizutragen, dass sich die Bevölkerung im Kanton Thurgau sicher fühlen
kann», schloss Kommandant Hans Baltensperger die Brevetierung ab.
Text und Bild: Kantonspolizei Thurgau
Freitag, 3. Oktober 2014
–
AUS DER REGION
Seite 15
tOdesAnZeIGen/dAnKsAGunGen
Trauer bewegt uns alle
AmtlICHe tOdesAnZeIGe
Gemeinde Sirnach
Gestorben am 25. September 2014
Todesanzeigen und Danksagungen
Jürg Mumenthaler
todesanzeigen@regidieneue.ch
Telefon 071 969 55 40 oder 079 427 09 76
geboren am 16. September 1958,
von Trachselwald BE, ledig,
wohnhaft gewesen in Sirnach,
Untermattstrasse 22a
Annahmeschluss:
Dienstagausgabe
Freitagausgabe
Abdankung:
Die Beisetzung findet im engsten
Familien- und Freundeskreis statt.
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Mittwoch,
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Kirchgemeinde
Aadorf-Aawangen
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Samstag, 4. Oktober:
17.00 – 17.30 Uhr Kirche Aawangen:
Entgegennahme von Erntedankgaben
Sonntag, 5. Oktober
10.00 Uhr Aawangen: Gottesdienst zum
Erntedank; 2 Kor 9,6-15; Pfrn. Caren Algner
Mitwirkung «Ensemble Tannzapfenland»
anschliessend Gabenverkauf
Dienstag, 7. Oktober
10.00 Uhr Aaheim: Gottesdienst
(Pfrn. Caren Algner)
Donnerstag, 9. Oktober.
19.30 Uhr Kirchgemeindezentrum:
Bibelgesprächskreis
Evang.-ref. Kirchgemeinde Sirnach
www.evang-ref-sirnach.ch
Sonntag, 5. Oktober
9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. J. Bösch
Kollekte: Peregrina.
Achtung: Der Gottesdienst findet im Pfarreisaal der katholischen Kirchgemeinde statt!
Der Eingang befindet sich auf dem Weg
links, hinter dem Dreitannensaal.
Montag, 6. Oktober
Monatswanderung
Mittwoch, 8. Oktober
19.00 Uhr Gottesdienst in Littenheid,
Pfr. A. Zedler
Regi die Neue
Evangelisch-methodistische
info@regidieneue.ch
Kirche Eschlikon
4 Sp(110) /www.emk-eschlikon.ch
20mm = 80mm
Sonntag, 5. Oktober
9.45 Uhr Erntedank-Gottesdienst mit
Annegret Jende; Kinderbetreuung und
Kirchenkaffee
Donnerstag, 9. Oktober
14.00 Uhr Lismigruppe
Chrischona
Aadorf
EVANG. KIRCHGEM.
Sonntag, 5. Oktober
9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl,
KidsTreff, Hort
Weitere Infos: www.kirchenaadorf.ch
www.evang-muenchwilen-eschlikon.ch
Freitag, 3. Oktober
16.30 Uhr Eschlikon: Mini-Mikado
17.00 Uhr Münchwilen: Mikado
Sonntag, 5. Oktober
8.45 Uhr Eschlikon: Gottesdienst
10.00 Uhr Münchwilen: Gottesdienst
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Dienstag, 7. Oktober
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täglicher Betrieb 08.30–12.00 Uhr
13.15–17.15 Uhr
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Wochenendbetrieb bei guter Witterung
bis 19. Oktober 2014
täglicher Betrieb 08.30–12.15 Uhr
13.30–17.00 Uhr
Gondelbahn Wildhaus–Gamplüt
täglicher Betrieb 08.30–16.30 Uhr
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Wochenendbetrieb bei guter Witterung
bis 19. Oktober 2014
täglicher Betrieb 08.30–17.00 Uhr
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Sellamatt
Wochenendbetrieb bei guter Witterung
bis 19. Oktober 2014
täglicher Betrieb 08.30–17.00 Uhr
Pfarrei St. Alexander Aadorf
Pfarrei St. Bernhard Tänikon
www.kirchenaadorf.ch
Sonntag, 5. Oktober
18.00 Uhr (Samstag) Eucharistiefeier in
TÄNIKON (D. Bachmann)
10.00 Uhr Eucharistiefeier in AADORF
(D. Bachmann; Kirchenchor)
17.00 Uhr Musikalische Feierstunde (Verein
Freunde der Klosterkirche Tänikon), in TÄNIKON, anschl. Apéro
Dienstag, 7. Oktober
9.00 Uhr Gottesdienst in AADORF, anschl.
Dienstagskaffee
19.00 Uhr Rosenkranzgebet in TÄNIKON
für Priester- und Ordensberufe
Donnerstag, 9. Oktober
9.00 Uhr Eucharistiefeier in TÄNIKON,
danach Rosenkranzgebet
10.00 Uhr Gottesdienst im AAHEIM
Freitag, 10. Oktober
18.30 Uhr Rosenkranzgebet in AADORF
19.00 Uhr Gottesdienst in AADORF
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bis 19. Oktober 2014
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Sirnach/Wiezikon – Das sonnige Herbstwetter in den vergangenen Tagen lockte zu einem Spaziergang. An der Murg entlang zwischen Sirnach und Wiezikon schoss
Leserin Corinne Herzog aus Sirnach diese wunderschönen Herbstbilder.
Seite 16
Freitag, 3. Oktober 2014
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Am 18. Oktober 2014 eröffnen wir nach einem gut dreimonatigen Umbau unsere neue Schalterhalle in Aadorf. Gerne zeigen wir Ihnen am Tag der offenen Tür die neuen Räumlichkeiten
und laden Sie herzlich zu Speis und Trank ein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Programm
• Rundgang durch die neue Schalterhalle
Das neue Comedy-Programm
• Autogrammstunde mit Marc Zellweger
• Hüpfburg für die kleinen Gäste
• Geniessen Sie ein herrliches Steinpilzrisotto,
Hamburger oder Würste vom Grill und dazu
ein Getränk
Ab 10.30 Uhr
Autogrammstunde
mit Marc Zellweger
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FC St. Gallen)
Das Schalterprovisorium in Aadorf bleibt vom Mittwoch, 15. Oktober bis und mit Freitag,
17. oktober geschlossen.
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Am Samstag, 18. oktober 2014 ist der Schalter in elgg geöffnet.
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