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.Churer Stadtbier: Was lange währt, wird gut .Luis Coray zeigt

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■ 8 | Public Relation | Bündner Anzeiger | 16. Februar 2011
■Churer Stadtbier: Was lange währt, wird gut
Jetzt ist das Churer Stadtbier im
Handel. Seit letztem Donnerstag
wird das Helle mit der angenehm
bitteren Note bei Bachmann
Getränke an der Churer Wiesentalstrasse 7 und von der Getränkequelle Camenisch an der
Calandastrasse 50 vertrieben.
Verkauft wird es zudem in der
«Schmalspurbar» an der Unteren Gasse 27, im «vom Fass» an
der Oberen Gasse 35 und in der
Markthalle Grischuna an der
Gürtelstrasse 46 in Chur.
«Wir wollen», sagt Sacha Schibli,
Inititant des Churer Stadtbiers,
«ein Qualitätsbier brauen und
national ganz vorne mit dabei
sein.»
Rund zwanzig verschiedene Rezepturen haben Schibli und sein
Mitstreiter Roland Paulweber
einem Testpublikum vorgesetzt.
Drei Biere kamen am besten an
und von diesen schwang wiederum das Helle obenauf. Es soll
nun zur Hausmarke des Churer
Stadtbiers werden. Das Churer
Stadtbier Hell ist ein geschmacklich ausgewogenes Bier mit einer
angenehm edelbitteren Note,
Die Initianten des Churer Stadtbiers Sacha Schibli (l.) und
Braumeister Roland Paulweber.
unfiltriert, unpasteurisiert und
ohne Zusatzstoffe.
Etwas verzögern wird sich der
Bezug des neuen Standortes:
Erst diesen Sommer ist die neue
Braustätte an der Felsenaustrasse 23b in Chur neben der Schreinerei Knuchel bezugsbereit.
Sacha Schibli und Braumeister
Roland Paulweber wollen die
Churerinnen und Churer indes
nicht auf dem Trockenen sitzen
lassen. Sie haben sich deshalb
entschlossen, bis zum Sommer
in einer mittelgrossen Brauerei
ausserhalb des Kantons das Helle zu brauen. «Dort können wir
bis zur Fertigstellung unserer
Produktionsräume das Churer
Stadtbier nach unseren Vorstellungen und Wünschen herstellen», so Schibli. In der neuen
Produktionsstätte ist eine jährliche Produktion von 800 bis
1000 Hektoliter pro Jahr geplant.
Bereits beschafft werden konnte
das minimale Finanzierungskapital. Das bis letzten Dezember
gesammelte Aktienkapital bleibt
bis zur Firmengründung vollumfänglich auf einem Sperrkonto. Alle bisherigen Investitionen wurden vollumfänglich von
Firmengründer Sacha Schibli
finanziert.
Wegen der baulichen Verzögerung wurde die Zeichnungsfrist
für Aktien und Partizipationsscheine bis zum 30. April verlängert. Entsprechende Zeichnungsformulare können über
die Website heruntergeladen
werden.
Churer Stadtbier
Wiesentalstrasse 31
7000 Chur
079 360 25 78
www.stadtbier.ch
■Luis Coray zeigt aktuelle Werke in Laax
Schon fast Kult ist Luis Corays
Lied «Sendas oranscha», das
den romanischen Liedermacher
der ersten Stunde über die Kantonsgrenzen hinaus bekannt
machte. Neben der Musik und
der Performance stand für Coray immer die bildende Kunst
im Vordergrund. In einer Ausstellung in der Galerie mama in
Laax zeigt der vielseitige Künstler sein aktuelles Schaffen.
Schon als Bub träumte Luis Coray davon, Maler zu werden.
Als Gymnasiast an der Klosterschule Disentis hatte er ein eigenes Atelier und traf sich mit
Freunden, um über Gott und
die Welt und vor allem über
Kunst zu diskutieren. Durch
den jähen Tod seines Vaters
musste Coray seinen Traum
von einem Kunststudium einstweilen begraben und im hei-
Luis Coray in seinem Atelier.
mischen Bauernbetrieb mithelfen. Die Malerei blieb fortan
Leidenschaft, seinen Lebensunterhalt verdiente er durch
seine Tätigkeiten als ausgebildeter Mal- und Musiktherapeut
sowie als Logopäde.
Fast täglich arbeitet Luis Coray
im Atelier. Dutzende, ja Hun-
(Konrad Kunz)
derte von Bildern in verschiedenen Formaten und Techniken sind in den vergangenen
Jahrzehnten entstanden. Berge,
Gletscher, Seenlandschaften,
Pflanzenwelten. Corays Bilder
gehen von wahrgenommenen
Gegenständen aus. In den neusten Werken sind das zum Bei-
spiel Pflanzen, die an den Ufern
des Lag Tiert oder des Lag digl
Oberscht in Laax wachsen.
Corays Ausstellung ist eine von
fünf Veranstaltungen im Frühlingsprogramm von «cultuRa+», dem Kulturprogramm
der Lia Rumantscha. «cultuRa+» präsentiert ein regionsund
spartenübergreifendes
Kulturprogramm und fördert
so den Austausch von Kultur
romanischen Ursprungs.
Vernissage der Ausstellung
colurs raquentan: Samstag, 26.
Februar, um 18 Uhr in der Galerie mama, ehemals Hotel Arena
Alva, Via Curtgin Pign 35 in
Laax. Die Ausstellung dauert
bis zum 20. März. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, von
8 bis 12 und von 14 bis 18 Uhr
oder nach Vereinbarung 079
547 51 00.
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Kunst und Fotos
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