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GmG Wöchentliches Bulletin #409 22.10.2010 WAS IST DER TOD

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GmG Wöchentliches Bulletin #409
22.10.2010
WAS IST DER TOD WIRKLICH?
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DAS WÖCHENTLICHE BULLETIN wird auf Anfrage an Jeden kostenlos versandt. Es ist eine
Veröffentlichung der ReCreation Foundation, der Non-Profit-Organisation, die die Arbeit
unternimmt, die Botschaft der Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen. Diese Botschaft lautet,
dass der Zweck des Lebens darin besteht, uns selbst aufs Neue in der nächst größten Version der
erhabensten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen.
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IN DIESER AUSGABE:
~ Bemerkungen von Neale
~ Das GmG-Lesebuch
~ [Annoncierung und Kalender]
=================
BEMERKUNGEN VON NEALE
Meine lieben Freunde ....
Kürzlich feierte der Vater einer unserer Mitarbeiterinnen an der CWG-Stiftung seinen Tag des
Weitergangs. Natürlich war das eine Zeit der Trauer um ihren Verlust, und wir alle spürten sie und
taten unser Bestes, ihr unsere Liebe zu schicken. Indes brachte das Ereignis wieder einmal das
gesamte Thema des Todes in mein Bewusstsein, und ich wandte mich danach dem
außerordentlichen Buch in der GmG-Reihe, NACHHAUSE ZU GOTT in einem Leben, das nie
endet, zu.
Dort wurde mir etwas gesagt, was ich davor noch nie gehört hatte … dass der Tod ein Mittel und
Werkzeug darstellt. Ich möchte euch jetzt gerne teilhaben lassen, was jener Teil des Dialogs mit
Gott zu mir her gebracht hat. Hier der Textauszug …
N.: Diese Auffassung, den Tod als ein Werkzeug einzusetzen, ist brandneu für mich. Ein Werkzeug
ist etwas, was man zweckgerichtet gebraucht, so scheint es mir. Es ist etwas, was man gebrauchen
möchte. Aber ich möchte nicht sterben. Niemand möchte sterben.
G.: Jeder möchte sterben.
1
N.: Jeder möchte sterben?
G.: Natürlich, anderenfalls würde er es nicht. Denkst du, Sterben sei etwas, was gegen deinen
Willen vorgeht?
N.: Bestimmt scheint es für eine Menge Leute so zu sein.
G.: Nichts geschieht gegen deinen Willen. So etwas ist unmöglich. Demnach …
Das Dritte Eingedenken: Du kannst gegen deinen Willen nicht sterben.
N.: Das ist so tröstend. Das ist so wunderbar heilsam für mich zu wissen. Wie allerdings kann ich
mir das als meine Wahrheit zueigen machen, sofern es mein Erleben ist, dass eine ganze Menge
Dinge passieren, von denen ich nicht möchte, dass sie passieren?
G: Nichts trägt sich zu, was du nicht möchtest, dass es sich zuträgt.
N.: Nichts.
G.: Nichts.
Du kannst dir VORSTELLEN, dass Dinge geschehen, die du nicht möchtest, dass sie dir
geschehen, aber so ist es nicht, und just ebendas gibt dir statt, dich selbst als Opfer zu sehen.
Nichts hält dich in deiner Entwicklung mehr zurück als dieser einzelne Gedanke. Die Idee
einer Opferrolle ist ein recht sicheres Anzeichen für eine beschränkte Wahrnehmung. Echtes
Zum-Opfer-Werden kann nicht existieren.
N.: Es ist verflixt schwer, jemandem, dessen Tochter vergewaltigt, oder dessen ganzes Dorf in
einem scheußlichen Akt „ethnischer Säuberung“ ausgelöscht wurde, zu sagen, dass niemand zu
einem Opfer wurde.
G.: Es wäre nicht förderlich, so zu Leuten zu reden, während sie sich inmitten ihres Leides
befinden. Sei in jenen Augenblicken schlicht in tiefem Mitempfinden, echter Fürsorge und
heilsamer Liebe bei ihnen. Biete keine spirituellen Plattitüden oder intellektuelle
Ausführungen an als Heilmittel für ihren Schmerz. Heile zunächst den Schmerz, danach heile
den Gedanken, der den Schmerz verursachte.
Selbstverständlich stimmt es, dass es, in dem gewöhnlichen menschlichen Sinne, jene
Menschen gibt, die „Opfer“ von entsetzlichen Geschehnissen und Vorkommnissen im Leben
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geworden sind. Indes kann diese Erfahrung des Opfer-Werdens bloß innerhalb des Kontextes
des normalen – und mithin äußerst beschränkten – menschlichen Gewahrseins real sein.
Sobald Ich sage, dass wirkliches Zum-Opfer-Fallen nicht existiere, spreche Ich von einer
gänzlich anderen Gewahrseinsebene. Allerdings ist dies eine Ebene an Gewahrsein, die
Menschen imstande sind zu erlangen, sobald ihr Schmerz einmal geheilt ist.
N.: Danke dir, lieber Gott, für eine solche Klarheit und Weisheit. Allerdings wird deine Äußerung,
dass wirkliches Zum-Opfer-Fallen nicht existieren kann, das weiß ich, durch viele Menschen
schwer anzunehmen sein, ob sie sich nun in emotionalem Schmerz befinden, oder nicht.
G.: Was Ich doch hier sage, ist nichts anderes, als was fast alle herkömmlichen Religionen
über zahlreiche Jahrhunderte hinweg gesagt haben. „Voller Geheimnisse sind die Wege des
Herrn“, haben sie verkündet. „Bringt Glauben an Gottes vollkommenen Plan auf.“
Später werden wir in dieser Konversation eine Gelegenheit haben, diese Idee eines
vollkommenen Plans zu erkunden, und wir werden ebenfalls einen Blick darauf werfen, wie es
darum steht, dass unterschiedliche Seelen aufeinander wirken, um die individuellen wie auch
kollektiven Ausgänge des Lebens auf eine besondere und vollkommene Weise aus einem
besonderen und vollkommenen Beweggrund heraus zu zeitigen. Tatsache ist, Ich werde DICH
bitten, MIR ein Beispiel dafür zu geben.
N.: Das tust du?
G.: Ja. Und du wirst genau erkennen, worüber Ich dabei rede. Für den Augenblick indes wisse still in deinem Herzen, dass alle Dinge in aller Vollkommenheit geschehen.
N.: Ich möchte mich bemühen. Ich möchte versuchen, diesen Gedanken zu behalten, und das in
meinem Herzen aufzunehmen, so wie du mich darum gebeten hast.
In Liebe und mit Umarmen,
Neale.
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[Es folgt eine ausführliche Annonce für das traditionelle, alljährlich stattfindende Retreat zum
Jahreswechsel, ausgerichtet von Neale Donald Walsch in Ashland, Oregon, USA.]
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DAS GmG LESEBUCH
Fernere Darlegungen des Gespräche mit Gott-Materials durch den Autor
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Über die Jahre hat ND Walsch hunderte von Reden gehalten und eine Unmenge von Artikeln
geschrieben, die sich rund um dieses Material drehen. Von Zeit zu Zeit möchten wir an dieser Stelle
eine Transkription oder einen Reprint einer jener Präsentationen einstellen. Wir laden dich dazu ein,
jede per Copy und Save aufzubewahren, und so eine persönliche Sammlung gegenwärtigen und
erhebenden spirituellen Denkens zu schaffen, auf die du jederzeit zugehen kannst. Wir hoffen, ihr
findet damit eine konstante Quelle an Einsicht und Inspiration.
IN DIESER WOCHE:
Wir begannen letzte Woche an der Stelle mit der Serie, in der wir zum Ausdruck brachten,
dass das Leben wertschätzen eine große Gabe darstellt. Es erweist das Leben jeden
Augenblick als etwas Wundervolleres. Unten folgt ein „Denk-Stück“ von Neale, das zum
ersten Mal im Mai 2007 im CWG-Blog erschienen ist; es handelt von der Würdigung des
Lebens „wie es ist“, und von dem Fortfall unseres „Dramas“. Erfreut euch daran!
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Was ist daran so aufregend???
Teil I einer dreiteiligen Erörterung von Angst …
Jemand schrieb mir neulich eine private E-Mail mit einer sehr interessanten Frage. „Neale, es ist
wunderbar, dass du dich hinsichtlich des Lebens ständig aufgeregt fühlst, doch wie steht es um die
Angst? Ich lebe eine Menge in Angst. Ich habe stets Angst, dass das Leben auseinander fällt, dass
die Dinge sich zum Schiefgehen wenden, dass Schlechtes passiert, dass das Glück endet. Wie
begegnest du deinen Ängsten und bleibst immer noch über das Leben in Aufregung?“
Über Angst habe ich eine Menge zu sagen, und dies mag mehr sein als ein Blogeintrag, doch lasst
mich damit anfangen, indem ich sage, Angst ist Bedürftigkeit, Bedürftigkeit in verkündeter Weise.
Sofern ich nichts brauche, fühle ich gegenüber nichts Angst. Demnach sind für mich Angst und
Bedürfnis wesenhaft verbunden. Je mehr ich etwas von jemand oder von einer Situation brauche,
desto mehr fürchte ich, dass ich es womöglich nicht bekomme. Das Kunststück also ist, nichts zu
brauchen; in den Zustand des Nichts-Brauchens vorzurücken.
Damit hatte ich ständig Probleme, da ich denke, ich war mein ganzes Leben lang eine recht
bedürfnis-orientierte Person. Bis zu meiner Gespräche mit Gott-Erfahrung – und insbesondere bis
zu meiner Erfahrung der Gemeinschaft mit Gott. Wie die meisten von euch wissen, war dies das
fünfte Buch aus der GmG-Serie, und es ist eines der tiefgehendsten spirituellen Bücher, die je
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geschrieben wurden. (Ich kann das sagen, da ich, erstens, dies glaube, und, zweitens, da ich es nicht
geschrieben habe.)
Gemeinschaft mit Gott sagt aus, dass Bedürftigkeit eine Illusion ist. In der Tat, sie ist die Erste
Illusion der Menschen. In Wirklichkeit existiert Bedürftigkeit nicht. Sie existiert bloß in der Welt
der Illusion. Gott braucht nichts, und wir sind Gott, infolgedessen brauchen wir nichts. So simpel ist
das.
Ich möchte mehr darüber sprechen – entschieden mehr -, doch habe ich heute am frühen Morgen
eine Verabredung, also muss ich den Brief später fortsetzen. Dazu gibt’s eine Menge zu sagen!
Indessen, geh zu deiner Ausgabe von Gemeinschaft mit Gott und lies das Kapitel über Angst. Das
ist wirklich verblüffend. (Sofern du diesen außergewöhnlichen Dialog von Gott in der ersten Person
Singular noch nicht gelesen hast, so hol dir geschwind eine Ausgabe von Amazon.com und tauche
in sie hinein! Es ist wirklich ein bemerkenswertes Buch.)
Währenddessen möchte ich versuchen, später am Tag weitere Beiträge anzufügen, wenn ich mehr
Zeit habe; kommt also heute Abend zurück und schaut, was ich sonst noch zu sagen habe! Oh, und
sofern DU dich an den Dialogen mit mir auf diesem Blog beteiligen möchtest, schau nach oben und
sieh es dir an, wie es geht, in der Kommentar-Sektion der Blogseite Einträge zu machen!
SPÄTER ERGÄNZT .... Es ist jetzt „später“, und ich habe einige Augenblicke frei, um mich ein
wenig mehr über das auszulassen, womit ich heute morgen begonnen habe .....
Ich werde durch dieses Thema heute nicht ganz durchkommen – es gibt sehr viel dazu zu sagen –,
doch lasst mich zunächst Folgendes anbringen: Ein wunderbarer Lehrer von mir überreichte mir vor
einigen Jahren ein fantastisches Akronym für FEAR [Angst]. Das eine kennen wir alle:
„F alse E vidence A ppearing R eal“
Davon allerdings rede ich hier nicht. Das Akronym meines Lehrers war:
„F eeling E xcited A nd R eady“
Mögt ihr das? Sobald man an Angst als eine Angespanntheit denkt, ändert sich alles rund um die
Erfahrung. Tatsache ist, es KANN „spannend sein, Angst zu haben“.
Mein Lehrer fügte dem eine weitere Zeile hinzu, die ich niemals vergessen möchte:
Nenne deine Ängste Abenteuer.
Wow. So hatte ich bisher noch nie gedacht.
Dies bedeutet nun nicht, wirf alle Vorsicht in den Wind. Doch meint es, dass du dich nicht vor
allem fürchten musst, was dir Angst macht. Dies ist MEINE kleine Weisheit des Tages ... also lasse
sie mich wiederholen:
Du musst dich nicht vor allem fürchten, was dir Angst macht.
Eine Menge Dinge brachte mich über die Jahre zum Fürchten, doch traf ich den Entscheid, vor
ihnen nicht Angst zu haben. Nun sitze ich nicht hier und erzähle euch, dass ich aus meinem ganzen
Leben jede Angst verbannt habe. Das ist einfach nicht wahr. Das Meiste von ihr allerdings schon.
Ehrlich, Wirklich. Das ist wahr. Es gibt nicht mehr sehr viel, wovor ich Angst habe. Bestimmt keins
der Dinge, die mich Jahre zuvor in Unruhe versetzten. Darüber werden wir nächste Woche
sprechen. Bis dann ....
Nenne deine Ängste Abenteuer.
5
==============
Obschon dieses Bulletin für Jeden kostenlos ist, der darum anfragt, ist die Foundation auf
Zuwendungen angewiesen, damit wir unsere Arbeit fortsetzen können. Falls du eine Spende in
Aussicht nimmst, um uns bei unserer Arbeit zu helfen, klicke hier …. [s. weiter unten].
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[KALENDER]
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Das CwG Weekly Bulletin wird fertiggestellt durch Neale Donald Walsch, Em Claire, Geek
Squared, LEP-Absolventen und andere Freunde.
Sofern du Freude an diesem KOSTENLOSEN Bulletin hast und Wertvolles daraus schöpfst, so
nimm bitte eine Zuwendung in Betracht. Sie wird uns helfen, weiterhin Dienstleistungen wie diese
anzubieten. Die CwG Foundation ist eine Non-Profit-Organisation, und jede Spende ist uns dankbar
willkommen.
BEMERKUNG: Falls du hier zum Weekly Bulletin eine Anmerkung oder eine Frage an Neale hast,
kannst du das tun, indem du dich an die Adresse weeklybulletinresponse@CwG.org wendest.
Sei dir gewiss, wir tun unser Bestes, dass alle Briefe beantwortet werden, sofern nicht unmittelbar
durch Neale, dann von einem anderen Mitarbeiter der CwG Foundation, oder einem LEPTeilnehmer.
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Quelle: CwG Weekly Bulletin [22.10.2010] ~ Übersetzung: Theophil Balz [23.10.2010]
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Das engl. Original steht unter
http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_409.html
Die
~ übersetzten Bulletins der letzten drei Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),
~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,
~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),
~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der
Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)
~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,
~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,
sind gesammelt erreichbar unter
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www.gmg-materialien.de
ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig
an unserem Leben teilhaben zu lassen.
»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen,
auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst
uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].
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Weitere verwandte Webseiten sind:
~ www.gespraechemitgott.org
~ www.humanityteam.at
~ www.humanitysteam.ch
~ www.humanitysteam.de
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IN EIGENER SACHE .....
Liebe Freunde,
die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen
Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt,
welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und
anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.
Hier kurzgemacht der Vorschlag .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per
Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken.
Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns
allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.
Liebe Grüße
Theophil
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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~
theophil.balz@web.de
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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir ~ die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter,
die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen ~ kein
Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]
Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«
Kto. Nr.: 134023
Kreissparkasse Melle
BLZ 26552286
Kennwort: »Bulletin«
Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz ~ ~ s.u.):
7
- SWIFT: NOLADE21MEL
- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23
Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eröffnet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es ~
dafür vielen Dank.
Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7
Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"
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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:
»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«
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