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Mach' was aus deinem Leben! Und wer hilft mir dabei? - DIE LINKE

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OSTSEE−ANZEIGER · 20. März 2013
Lokales · 3
www.ostsee−anzeiger.de
Mach' was aus deinem Leben!
Und wer hilft mir dabei?
Dr. Martina Bunge, Bundestagsabgeordnete für die Linken, zu Gast beim
Verein „Perspektive für die Region Bad Doberan“
versch. Termine, jeweils 7 Tage,
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Geschäftsfähigkeit. Da sei an
Vermittlung nicht zu denken,
der Arbeitsplatz ganz weit weg.
Und es sei für die Mitarbeiter
des Vereins manches Mal nicht
ganz einfach, Erlebtes und Gesehenes im familiären Umfeld
zu verarbeiten. „Wir sprechen
in Dienstberatungen darüber,
bauen uns damit gegenseitig
auf.“
Martina Bunge gab zu verstehen, dass es reguläre Arbeitsplätze im Non-Profit-Bereich
geben müsste. „Die brauchen
wir für die sozialen Bereiche
wie Sport und Kultur. Es kann
nicht sein, dass man sich immer mehr aufs Ehrenamt verlässt – bei Arbeiten, die vordringlich Staatsaufgabe sind.“
E.M.R.
stehen, dass Projekte zur Lebenshilfe gekürzt werden.
Denn es sei schließlich ersichtlich, dass bei Langzeitarbeitslosen erst einmal die Motivation,
morgens aufstehen zu wollen
und pünktlich zu sein, geweckt werden muss. „Wenn
diese Menschen den Sinn ihres
Daseins nicht mehr spüren,
sind psychische Probleme vorgegeben. Wir produzieren uns
unsere Kranken selbst. Das ist
absurd. Was wir uns als Gesellschaft erlauben, hat mit
menschlichem Umgang nichts
mehr zu tun.“
Christine Reusch, verantwortlich für den Bereich Integration, weiß, dass es mit den
Jahren immer mehr um das Begleiten bei Behördengängen
geht, um das Handhalten, die
nen und größeren Alltagswidrigkeiten vorgestellt. In unserer plattdeutschen Muttersprache werden die Freuden
und Kümmernisse, die Begebenheiten und Erlebnisse dieser Familie augenzwinkernd
aufs Korn genommen. Weitere Folgen sind geplant.
Karten: J 038203 - 852 135
schen, denen geholfen werden
soll, und um ihre Mitarbeiter,
denen sie damit eine Weiterbeschäftigung
ermöglichen
kann.
Die Frage, die sich die Bundestagsabgeordnete Martina
Bunge kopfschüttelnd stellt:
„Was müssen Sie ihren Mitarbeitern antun, weil Sie ihnen
nicht sagen können, ob es weiter geht oder ob sie morgen zu
Hause bleiben müssen.“ „Wir
sind flexibel, aber es macht
mürbe. Die meisten Projekte
laufen ohnehin nur noch vier
Monate“, gibt Martina Kothke
zu.
Anfang bis Ende der 90er
Jahre waren die Teilnehmer
aufgrund der Wende arbeitslos
geworden und hatten ein gutes
Bildungsniveau. Heute sind die
vorhandenen sozialen Probleme wesentlich differenzierter.
Daher ist es wichtig, diesen
Menschen neben einer geregelten Tagesstruktur auch ein,
wenn auch zeitlich begrenztes,
soziales Umfeld zu bieten.
Umso unverständlicher sei
es, gab Martina Bunge zu ver-
Kontinuität, planbare Arbeit
waren noch vor Jahren möglich, denn bereits im Herbst
wurden fürs kommende Jahr
Maßnahmen gemeinsam mit allen Trägern geplant – Personal
und Sachleistungen wurden
festgelegt. Seit zwei Jahren
läuft es nur noch spontan.
Kurzfristig werde mitgeteilt,
welche Maßnahmen wo möglich sind und die Frage geht an
die Geschäftsführerin: „Können Sie das organisieren?“ Sie
kann und tut es, weil Martina
Kothke weiß, es geht um Men-
Dr. Martina Bunge (links, Bundestagsabgeordnete Die Linke) besuchte kürzlich den Verein Perspektive für die Region Bad Doberan, sprach mit der Geschäftsführerin Martina Kothke (r) und Christine Reusch (2.v.r.). Mandy Weidemann (2. v.r.) ist als
Bürgerarbeiterin in der Job-Info in Kröpelin tätig und Heike Zingler (M.) ist Mitarbeiterin im Bereich Integration. 34 Bürgerarbeiter hat der Verein beschäftigt, die z.B. im Doberaner Kornhaus, Museum oder Archiv beschäftigt sind.
F.: Reinhardt
Kennen Sie die Suhrbiers?
Bad Doberan – So heißt das
neue Programm der bekannten und beliebten plattdeutschen Vortragsgruppe „De
Rostocker Plattspräker“ am
28. März, um 15.00 Uhr im
CafèTreff in Bad Doberan,
Thünenstr. 26. In vergnüglicher Weise wird die plattdeutsche Familie mit all ihren klei-
ab/bis Warnemünde
AIDAmar – 2013
Sie ist auf Tour – durch unseren Landkreis, weil sich ihr
Wahlkreis vergrößert hat und
Bad Doberan mit seinem Umland jetzt dazu gehört. Vorstellen, Prinzipien erklären, Notwendigkeiten darlegen, ihre
Ziele und die ihrer Partei verständlich rüberbringen, aber
auch die Sorgen und Nöte der
Menschen anhören, mitnehmen und klären, im Wahlkampf zum Thema machen.
Dr. Martina Bunge arbeitet
und kämpft für die Linken im
Bundestag, ist dort gesundheitspolitische Sprecherin für
ihre Fraktion und verantwortlich für die Probleme der Rentenüberleitung Ost. Und will
sich erneut im September zur
Wahl stellen.
Kürzlich war sie zu Gast in
Kröpelin beim Verein „Perspektive für die Region“. Martina
Kothke, Geschäftsführerin des
Vereins, erklärte Aufgaben
und Ziele, Tätigkeitsbereiche
des Vereins. Wollte auch nicht
verschweigen, wie schwierig es
geworden sei, als Träger von
Maßnahmen auf dem geförderten Arbeitsmarkt Flexibilität in
der Zusammenarbeit mit dem
Jobcenter Bad Doberan und
Kontinuität für ihre Mitarbeiter zu bieten.
Es habe Zeiten gegeben, wo
sie 60 verschiedene Projekte betreuten, dementsprechend vielen Menschen ihre Arbeit sichern konnte. Heute sind es
deutlich weniger. Nach der Instrumentenreform wurde ab
April 2012 zum Beispiel die oftmals so notwendige sozialpädagogische Betreuung oder auch
der Bildungsanteil zurückgefahren, diese Maßnahmebestandteile werden einfach
nicht mehr bezahlt.
Metropolen der Ostsee
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