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10 Allís was bruchsch_!Standard-Seite NZZ - Fridolin

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Donnerstag, 10. Juli 2014
Seite 10
«GLKB Sound of Glarus» 2014:
«Couch Surfing»
für das Stadt-Open-Air
Auch in diesem Sommer ist der Rathausplatz in Glarus Bühne für internationale, nationale und regionale Musik am Stadt-Open-Air «GLKB Sound of
Glarus». Für auswärtige Besucherinnen und Besucher des Festivals rufen das
Kantonsmarketing Glarus, die Gemeinde Glarus und die Veranstalter zu einem
Glarner «Couch Surfing» auf.
wendet sich sowohl an die Glarner
Bevölkerung als auch an die auswärtigen Besucherinnen und Besucher, die an mehreren Tagen
dabei sein wollen. Die Idee der
Initiative ist ein Glarner «Couch
Surfing»: kostenlose Schlafplätze
bei Privatpersonen. Zum Ansatz
des klassischen «Couch Surfing»
gehört auch, dass die Gastgeber
ihren Gästen ihre Stadt, ihre Umgebung zeigen. Auch diesen Aspekt
deckt die Initiative ab, weil in einem
buchbaren Spezialangebot nebst
den Nächten bei den privaten Gastgebern auch der Festivalpass enthalten ist. Das Ziel der Aktion: eine
erhöhte nationale Aufmerksamkeit
für das Stadt-Open-Air.
Harmoniemusik Niederurnen-Ziegelbrücke:
«All’s was bruchsch ...»
ist Freude am Musizieren
Mit der Teilnahme am Zürcher Unterländer Musiktag in Rümlang stimmte
sich die Harmoniemusik Niederurnen-Ziegelbrücke aufs Kantonale Musikfest
2015 in Glarus ein. Die gelungenen Auftritte wurden mit ansprechenden Noten
belohnt.
50 Schlafplätze oder mehr
Ein Fest für alle: Das Stadt-Open-Air «GLKB Sound of Glarus»
zählt auf die Glarner Gastfreundschaft.
V
om Donnerstag, 28., bis Samstag, 30. August, findet das
7. Stadt-Open-Air «GLKB
Sound of Glarus» statt.
Das Festival hat sich eine ansehnliche regionale Stammkundschaft
angelegt und wartet 2014 mit einem
besonders auserlesenen Line-up
auf. Die Palette reicht von internationalen Stars wie Aloe Blacc
über Geheimtipps wie Go Go
Berlin aus Dänemark bis zum Glarner Rapper Bandit und zur Kinderband Tischbombe. Und: «Auch
mit Bands wie The Straits, The
Baseballs, Guano Apes und den
Schweizer Künstlern Bastian Baker,
Ritschi sowie den regionalen Acts
sorgen wir dieses Jahr für heisse
Nächte auf dem Glarner Rathausplatz», freuen sich Martin Huber
(Foto: zvg)
und Jonny Tinner von der bergklang gmbh.
Kraftakt mit Ausstrahlung
Ein gutes Festival auf die Beine zu
stellen – den richtigen Mix zu finden, sogenannte Headliner zu gewinnen und auch regionale Künstler miteinzubeziehen – ist ein Kraftakt. Vor allem ist ein Festival dieses
Kalibers auch keine Selbstverständlichkeit für einen vergleichbar kleinen Ort wie Glarus. Und:
«GLKB Sound of Glarus» steht in
Konkurrenz mit unzähligen Festivals in der Schweiz, denen es durchaus das Wasser reichen kann. Genau deswegen starten die Veranstalter, das Kantonsmarketing und die
Gemeinde Glarus dieses Jahr eine
Initiative der Gastfreundschaft. Sie
«Uns ist klar, dass wir mit 50
Gästen nicht den wahnsinnigen
Umsatz machen, aber es geht uns
um das spezielle Angebot, mit dem
wir auffallen und gegenüber unserer Konkurrenz punkten wollen»,
beschreibt Martin Huber die Beweggründe. Er verheimlicht auch
nicht, dass es sich um einen Versuch
handelt. «Wir wissen weder, ob wir
die Gratis-Schlafplätze finden, noch
ob die Gäste das Angebot buchen.»
Dazu Gemeindepräsident Christian
Marti: «Einen Versuch ist es allein
darum wert, weil Gastfreundschaft
das wirksamste Standort- und Kantonsmarketing überhaupt ist.» Wer
bereit ist, gratis Schlafplätze zur Verfügung zu stellen, meldet sich bis am
Donnerstag, 31. Juli, im «Glarussell» mit Angabe seiner vollständigen Kontaktdaten und der Anzahl bereitstehender Schlafplätze.
Huber: «Wichtig ist, dass sich die
Schlafplätze in Gehdistanz zum
Festival befinden. So sind die Besucherinnen und Besucher spätnachts nicht auf ein Auto angewiesen und können bequem zu Fuss
zu ihren Gastgebern gelangen.» Als
Dank für die Gastfreundschaft erhalten die Gastgeber-Haushalte den
Festivalpass für 95 statt 159 Franken. ●
pd.
Anmeldung der Kapazitäten für das Glarner «Couch Surfing»: «Glarussell», Bahnhofstrasse 23, 8750 Glarus, Telefon 055
650 2112 oder unter www.soundofglarus.ch.
Zeigen in Rümlang ihr Können: Die Mitglieder der Harmoniemusik
Niederurnen-Ziegelbrücke spielen den Marsch «All’s was bruchsch
uf dr Welt».
(Foto: zvg)
N
achdem wir im Car mit dem
vereinseigenen
Chauffeur
angereist sind und uns mit
Gipfeli und Kaffee vor Ort verpflegten, kamen unsere Instrumente beim Bewertungsspiel schon
erstmals zum Einsatz. Die Bewertung der Jury war erfreulich: 83
Punkte hat sie für die Stücke
«Celtic Crest» und «Absolute
Crossover» vergeben, was den
zweiten Platz in der 3. Stärkeklasse
bedeutete.
Am Nachmittag stand die Marschmusik auf dem Plan. Das regnerische Wetter hat den Organisatoren
Skihütte Obererbs, Elm:
Fesche Dirndln
und Lederhosen
PluSport Behindertensport Glarus und Umgebung:
Sie wollten
und bekamen Wasser
jedoch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Präsentationen
mussten in die Halle verlegt werden,
wo auf der Bühne in Konzertformation und in Achtungsstellung
nun die Märsche geblasen wurden.
Als Gastverein unter den Zürcher
Unterländern haben wir mit dem
Marsch «All’s was bruchsch uf dr
Welt» für Frische und eine heitere
Stimmung gesorgt. Belohnt wurden wir dafür mit 81 Punkten, was
in der Gesamtwertung den vierten
Rang ergeben hat. Gratulation und
Dank an alle, die mitgewirkt haben!
●
Sabrina Steinmann
Am vergangenen Wochenende fanden die ersten österreichischen SchmankerlTage auf Obererbs in Elm statt.
Trotz Dauerregen verbrachten die PluSportler Ende Juni einen lässigen Ausflugstag. Das nasse Wetter vermochte weder die Schifffahrten auf dem Walensee, den Mittagsschmaus in Quinten noch das Dessert im Klöntal zu trüben.
Maresti Personal AG, Siebnen:
Ein Ausflug kann auch bei Dauerregen schön sein: Die PluSportler und Gäste
trotzen dem schlechten Wetter.
(Foto: zvg)
14
PluSportler und Gäste
trotzten am Sonntag, 29 .
Juni, dem schlechten Wetter. Die Prognose der Meteorologen
wurde 100-prozentig umgesetzt.
Somit regnete es in Glarus in Strömen, als wir uns beim Bahnhof zum
gemeinsamen Ausflug trafen.
Während der kurzen Fahrt nach
Weesen wurden die Teilnehmenden
auf das Kommende eingestimmt.
Im Anschluss bestiegen wir das
Schiff und tuckerten friedlich auf
dem Walensee. In Quinten angekommen, hatte der Wettergott
noch einen Gang hochgeschaltet,
weshalb wir uns für den direkten
Weg zum Restaurant «Seehus»
entschieden. Das ausgezeichnete
Mittagessen war wie Sonnencreme
auf der Haut.
Volles Kursschiff
Dass der Regen am Nachmittag
nicht nachliess, erstaunte uns nicht
mehr. Aber dass wir uns auf dem
bereits vollbesetzten Kursschiff mit
Reservestühlen begnügen mussten,
dagegen schon. Von den kleinen
Wassertropfen noch nicht genug,
entschieden wir uns kurzfristig,
dem ebenfalls mit Wolken verhangenen Klöntal einen Kurzbesuch zu
erstatten. Mit einem feinen Dessert
von der «Schwammhöhe» im Magen
schlossen wir unseren Ausflugstag
ab. ●
pd.
Weitere Infos: www.plusport-glarus.ch.
I
Erweiterung
Betreuungsdienst
n Zukunft gibt es immer mehr
alte Menschen, die auf gelegentliche oder ganzheitliche Hilfe
und Betreuung angewiesen sind.
Deshalb erweitern wir unseren
Betreuungsdienst. Die Eigenständigkeit und Autonomie des Klienten zu wahren, ist unser Bestreben.
Grundlegende Aufgabenfelder von
Maresti Personal AG sind die Betreuung, Beratung, Begleitung und
Entlastung. Dabei steht das Wohlbefinden unseres Klienten an erster
Stelle. Unser Personal wird regelmässig geschult und instruiert. Wir
passen den Betreuungsdienst stets
neuen Arbeitsweisen und Erkenntnissen an. ●
pd.
Weitere Infos: www.maresti-personal.ch oder
Telefon 079 957 59 47 (Esther Kessler).
Jeder kann helfen ...
Spende Blut – Rette Leben!
Gäste präsentierten sich an den Schmankerl-Tagen auf Obererbs in Elm
in Dirndln und Lederhosen.
(Foto: zvg)
N
eben dem kulinarischen Angebot wurden die Gäste dazu
eingeladen, sich in Dirndln
und Lederhosen zu zeigen, falls sie
so etwas im Kleiderschrank hängen
haben.
So konnten zum samstäglichen
Nachtessen ein paar Schweizer in
tollen Trachten bewundert werden.
Natürlich kam neben dem Augenschmaus auch die österreichische
Küche nicht zu kurz – von Knödeln
in verschiedensten Variationen,
Gulasch und Schweinsbraten über
Kaiserschmarrn bis hin zu TopfenMarillen-Strudel gab es allerlei
auszuprobieren. Auch die gute
Stimmung war im Sinne der österreichischen Gemütlichkeit. ● eing.
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