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Oktober – Dezember 4/2014
Report: Bundescamp der Pfadfinder • Warum ich gerne Mitglied bin
Rückblick: Gemeindefreizeit
•
Hauskreis Moorenbrunn/Röthen-
bach stellt sich vor • Senioren auf Tour • Gemeindetag • Herzlich
willkommen, Christoph Fuchs! • Chorprojekt • Weihnachtsmusical
Altstadtführungen • Buchcafé Agnesgasse 5 • Gottesdienste u.v.m.
Inhalt
3
Auf ein Wort
4
Herzlich willkommen, Christoph Fuchs!
5
Chorprojekt lebt wieder auf
6
Ausflug der „Stunde der frohen Gemeinschaft“ – Senioren auf Tour
7
Praise – Lobpreisworkshop mit Lennart Forsmann
8
Gemeindetag in Oberschlauersbach
11
Warum wir gerne Mitglieder sind
12
Hauskreiswochenende
14
Rückblick auf die Gemeindefreizeit
16
Report: Bundescamp der Pfadfinder
19
Gruppen und Kreise stellen sich vor: HK Moorenbrunn/Röthenbach
20
Kinderseiten
22
Gottesdienste
24
Regelmäßige Termine
26
Besondere Veranstaltungen
27
Kurz notiert: Frauenfrühstück
28
Historische Stadtrundgänge mit Konrad Becher
29
Vorschau: Weihnachtsmusical der Kinder
30
Neues vom Buchcafé – mit Programm
32
Dienstbörse
43
Geburtstage, Geburten und Heimgänge
44
Monatsspruch für Oktober 2014 und Impressum
2
Auf ein Wort
Pfadfinder-Bundescamp, Sonntagabend,
21 Uhr: Plötzlich bricht eines unserer
Zelte in sich zusammen. Der Sturm ist
einfach zu heftig geworden für die Konstruktion.
Schnell müssen wir entscheiden, was zu
tun ist. Im Zelt bleiben, solange es dicht
hält und das Schlimmste vorbei ist? Oder
nach draußen und die Sachen zunächst den
Elementen überlassen?
Die Mädchen hielten aus – unter der Plane, zusammengekauert. Aber früher oder
später musste eine Lösung her. Das Wasser
stieg immer mehr an. Und der Regen ließ
nicht nach. Also evakuierten wir. Schnell
wurden alle ins Nachbarzelt gebracht.
Hier war es trocken, und die Jungs vom
Team der Wölfe waren zuvorkommende
Gastgeber. Das Wichtigste war geschafft,
doch die Aufregung blieb. Wir Mitarbeiter
sicherten die Zeltruine, um zu verhindern,
dass sie vollends weggeweht würde, und
hielten weiter Wache.
Als der Regen nachließ, ging ich zu unserem Zelt, um den weiteren Umzug zu
organisieren.
Als ich am Zelteingang stand, hörte ich, dass drinnen gebetet wurde.
Während wir alles in Ruhe in Ordnung
brachten, wurde mir erzählt, was im Zelt
passiert war: Mitten im Sturm hatten sie
begonnen zu beten – dann hatte einer seine Bibel aufgeschlagen, die Geschichte
der Sturmstillung Jesu erwischt und vorgelesen. Das hat Mut gemacht. Sie haben
weitergebetet und Regen und Wind ließen nach. Auch im Zelt war es friedlich
geworden. Neben dieser Sturmstillung
hat mich vor allem das Vertrauen der Pfadis beeindruckt.
Was machst du, wenn dein Zelt wegbricht? – Eine Frage, die wir uns dank
fester Häuser, die den Stürmen unserer
Breitengrade meist unbeschadet trotzen,
nicht so oft stellen müssen. Aber auch
das Lebenszelt kann erschüttert werden.
Denke ich bei allen Lösungsversuchen
daran, mich im Gebet an Gott zu wenden? – Ich will mich in Zukunft öfter an
das Vorbild der Kinder erinnern.
Christoph Fuchs
Christoph Fuchs ist
der neue Jugendreferent der LKG am
Dürer. Eines seiner
Hobbies ist das Sammeln von Messern.
Herzlich willkommen,
Christoph Fuchs!
•Du hast gleichaltrige Brüder und
Schwestern in Christus, die gerne ihr
Leben mit Dir teilen. Es wäre schön,
wenn Du einen Hauskreis finden würdest, in dem Du „auf­
tanken“ kannst.
• Du hast viele ältere Geschwister, die
Dich mit offenen Armen empfangen und
betend hinter Dir und Deinem Dienst stehen. Auch sie freuen sich, Dich einmal
in ihren Gruppen begrüßen zu können.
Unser neuer Jugendreferent wurde in feierlichem
Gottesdienst durch Gemeindepastor Klaus Brandt
(nicht im Bild), Jugendvertreterin Gabriele Büttner
und 2. Vorsitzenden Dr. Christian Münzenmayer in
sein Amt eingeführt.
Wir – Deine „Familie Gottes am Dürer“
– freuen uns, dass Du seit 1. August bei
uns als Jugendreferent tätig bist. Ab Anfang Oktober hast Du auch ein schönes
Zuhause: in Nürnberg, Breitscheidstr. 32.
Wir wünschen Dir, dass Du Dich dort gut
einlebst und wohlfühlst.
Du sollst wissen:
•Viele Kinder sind schon freudig gespannt, Dich kennenzulernen. Mit unseren Pfadfindergruppen und Kindergottesdienstkindern wirst Du die meiste Zeit in
unserer Gemeinde verbringen.
4
• Du hast vier hauptamtliche Geschwister (mit Wilfried Büttner in Stein), die
gerne mit Dir zusammenarbeiten und
mit Dir an einem Strang ziehen wollen.
• Du hast eine Gemeindefamilie, die Dich
gerne segnet mit dem Zuspruch Gottes aus
Josua 1,5: „Niemals werde ich dir meine
Hilfe entziehen, nie dich im Stich lassen.“
Vor allem aber darfst Du wissen:
•Du bist Gottes Diener und Mitarbeiter. Sei gewiss und zuversichtlich,
denn ER sorgt bestens für seine Leute.
• Wir freuen uns zuerst einmal auf die
nächsten zwei Jahre mit Dir in unserer
großen Gemeindefamilie und wünschen
Dir ein gutes Zurechtkommen mit Deiner
2/3-Stelle bei uns und der 1/3-Stelle in der
Landeskirchlichen Gemeinschaft in Stein.
Deine Füller Geschwister
Denn groß ist der Herr!
© Foto: Carsten Tolkmit/flickr.com
Wir nehmen das Chorprojekt wieder auf
Nach der – hoffentlich für jeden – entspannenden Sommerurlaubszeit wollen
wir die Chorarbeit wieder aufnehmen.
Anknüpfend an das Chorprojekt zum
Karfreitag, wollen wir uns nun an jedem
ersten Montag im Monat treffen, um zu
singen und damit den Herrn zu preisen.
Der im Frühjahr neu gegründete Chor
möchte traditionelles und modernes
Liedgut einstudieren. Wir hoffen, damit
die Vielfalt des Gemeindelebens durch ein
weiteres Element bereichern zu können.
Gesucht sind weitere „Freunde im Gesang“. Es braucht keine Chorerfahrung.
Jeder ist willkommen, ob jung, ob alt,
wenn er nur Freude daran hat, seine Stimme zur Ehre Gottes erschallen zu lassen.
Wer noch zögert, dem kann vielleicht
der Monatsspruch für August Mut machen
(1. Chronik 16,23): „Singt dem Herrn, alle
Bewohner der Erde! Verkündet jeden Tag:
Gott ist ein Gott, der errettet!“
Unser erstes Ziel ist die Vorbereitung
auf den Advent. Unsere ersten Auftritte
in der Gemeinde sind für diese Zeit angedacht. Mit den bis dahin erlernten Liedern
möchten wir die stille Zeit begleiten und
die Ankunft unseres Heilands Jesus Christus feiern.
Wir treffen uns in den Räumen unserer
Landeskirchlichen Gemeinschaft am Dürerplatz an jedem 1. Montag im Monat um
19.30 Uhr; das erste Mal am 6. Oktober.
Wir freuen uns auf eine wundervolle
Zeit der gemeinschaftlichen Chorarbeit.
Manuel Mühlbauer
5
S e n ior e n au f Tou r
Die „Stunde froher Gemeinschaft“ im unterfränkischen Land
4. Juni 2014 – ein Datum, auf das die
Senioren der „Stunde froher Gemeinschaft“ lange gewartet hatten, der alljährliche Tagesausflug konnte beginnen.
Pünktlich um 9.30 Uhr starteten wir vom
Busbahnhof an der Rothenburger Straße.
Auch in diesem Jahr war es den Organisatoren gelungen, die Reiseroute geheim zu
halten. Erst im Bus erfuhren wir, dass es
durch unsere mittelfränkische Heimat ins
unterfränkische Land und in den Steigerwald gehen würde.
Die Stimmung war prima. Mit Gesang,
Gebet und angeregter Unterhaltung fuhren wir durch Gottes wunderbare Natur,
durch idyllische Dörfer, durch Felder,
Wiesen, Wälder. Von Schwester Christa,
die vorab im Internet recherchiert hatte,
bekamen wir allerlei Informationen zu Sehenswertem links und rechts und über die
Geschichte der durchfahrenen Ortschaften. Solche Informationen machen unsere
Tagesausflüge immer zu etwas ganz Besonderem, wir wollen ja nicht einfach nur
reisen, sondern auch etwas über die von
6
unserem Herrn geschaffene Welt erfahren.
Für unser leibliches Wohl war auch gesorgt. Gegen 12 Uhr erreichten wir das
romantische Weindorf Markt Einersheim.
Im gutbürgerlichen, familiengeführten
Gasthof „Rotes Ross“ wurden wir schon
erwartet. Dank guter Organisation konnten wir alsbald die bereits vorbestellten
köstlichen Speisen genießen, bei guter
Laune und munterem Austausch.
Gasthaus in Markt Einersheim
Anschließend der Höhepunkt unserer Reise: der Schwanberg im Naturpark
Steigerwald. Dort empfing uns eine Ordensschwester der Communität Casteller
Ring, das ist eine evangelisch-lutherische
Gemeinschaft, die im Geist der Regel des
hl. Benedikt lebt und arbeitet. In einem
Diavortrag erfuhren wir von der Schwester allerlei Wissenswertes: über das Geistliche Zentrum Schwanberg, über die vielfältigen Aufgaben der Ordensschwestern,
über die Schulungs- und Erholungszentren, über die St. Michaelskirche und den
Friedewald, einen Bestattungsort unter
Bäumen. Wir besuchten dann noch die
St. Michaelskirche, sie ist der Mittelpunkt
des Schwanbergs. In der Stille der Kirche
fanden wir Zeit für Gebete und Lieder.
Michaelskirche auf dem Schwanberg
Weiter ging’s nach Pommersfelden mit
Schloss Weißenstein. Eigentlich ins Café
Kellerhaus, das direkt gegenüber dem
Schloss liegt. Herrlicher Kaffeeduft, wunderbare Kuchen und gute Gespräche bildeten den Abschluss unserer Tagesfahrt.
Gegen 19 Uhr erreichten wir dann wieder unser Nürnberg. – Wir danken unserem Herrn, dass er uns die wunderbare
Natur unserer Heimat gezeigt und seine
schützende Hand über uns gehalten hat.
Herr, wir loben und preisen dich allezeit.
Wir freuen uns schon auf den Ausflug
im nächsten Jahr und sind gespannt, wo es
dann wohl hingehen mag. Ein besonderes
Dankeschön auch an die Organisatoren
unserer Ausflüge, die es auch diesmal wieder geschafft haben, uns die Schönheiten
unserer Heimat näherzubringen!
Peter Pleines
„Praise“ am 8. / 9. November 2014
+ Neues lernen: Workshop
… mit Lennart Forsman vom CZN
Samstag, 8. November, von 16.30 bis ca. 18 Uhr
Herzliche Einladung an alle, die Freude am Singen und Musizieren
haben! Lennart Forsman wird mit uns neue Lieder erarbeiten.
Diese werden am Abend in das Lobpreiskonzert eingebettet.
Gemeinsames Abendessen in der Pause zwischen Workshop
und Konzert geplant!
+ Neues hören: Lobpreiskonzert
… mit Lennart Forsman und Team
Samstag, 8. November, um 19.30 Uhr
Hören – Singen – Beten
+ Neues feiern: Gottesdienst
… mit neuen Liedern
am Sonntag, 9. November, um 10 Uhr
Predigt: Klaus Brandt
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7
Oschau ist eine Reise wert
Rückblick auf den Gemeindetag in Oberschlauersbach
Meinem Gott vertraue ich gerne!
Nicht ganz unbekannt ist uns Oschau im
Regen. Schon 2011 und 2012 wurde vom
„Tag als der Regen kam“ und vom „Tag
unterm Wasserfall“ berichtet. Wir nahmen
auch 2014 den Regen, der für Wald und
Flur dringend nötig war, an diesem Tag
sportlich und frohen Mutes hin. Außerdem
musste man so keine Stühle und Bänke ins
Freie tragen, sich nicht unter Sonnenschirmen ducken und zusammenrücken, weil
unser liebes Zentralgestirn uns sonst zu
stark auf den Rücken brennen würde. –
Nein, diese Sorge hatten wir am 29. Juni
nicht und konnten daher total entspannt,
gut beschattet und ganz im Trockenen den
Gottesdienst feiern.
8
„Meinem Gott vertraue ich gerne,
er meint es absoluto gut mit mir.
Meinem Gott vertraue ich gerne,
er meint es absoluto gut mit mir.
Mein Gott haut mich nicht in die Pfanne, er will, dass mein Leben gelingt.
Mein Gott liebt mich volle Kanne,
klar, dass es das bringt.
Mein Gott gibt mir viele Versprechen,
ich weiß, er hält sich fest daran.
Er sagt: Halte durch, du wirst sehen,
was ich alles kann!“
Dieses erfrischende, aufmunternde Lied
(S. 8) übte Karin Polinski mit den Kindern
und uns ein und führte damit gleichzeitig
zum Thema des Gottesdienstes hin.
„Wirf dein Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat“
Hebr. 10, 32–36 und 1. Sam. 30,1–19
„Was tust du, wenn dein Glaube oder der
deiner Freunde und Bekannten in die Krise kommt, wenn man vielleicht drauf und
dran ist, seinen Glauben wegzuwerfen?“,
fragte uns Klaus Brandt am Anfang seiner
Predigt und gab dann selbst die Antwort:
„Glaube – Vertrauen – ist etwas Lebendiges, das krank werden kann. Wenn wir
belastenden Situationen ausgesetzt sind,
der Arzt eine schwere Krankheit diagnostiziert, wenn die Ehe oder eine enge
Beziehung zerbricht, eine Entlassung be-
vorsteht, Probleme mit den Kindern niederdrücken und wir somit das Gefühl haben, der Boden wird uns unter den Füßen
weggezogen, dann kann unser Vertrauen,
unsere Beziehung zu Gott schnell in die
Krise geraten. Wird der Glaube müde,
brauchen wir in diesen Zeiten ganz besonders auch die Nähe und Ermutigung
durch andere Christen.“ Im Hebräerbrief,
so Klaus Brandt weiter, heiße es (10,24):
„Wir wollen aufeinander achtgeben und
uns gegenseitig zur Liebe und zu guten
Taten anspornen.“ Und er ermutigte uns:
„Wirf dein Vertrauen nicht weg. Es lohnt
sich, an Jesus festzuhalten. Wir wissen,
dass Gott treu ist und uns nicht hängen
lässt. Sollte der Glaube aus dem Zentrum
unseres Lebens gerutscht sein, dann dürfen wir beten: ‚Hier bin ich, Herr, ich will
mein Vertrauen nicht wegwerfen, ich will
dranbleiben – an dir, an deinen Aufgaben
und an deiner Gemeinde. Ich verlasse
mich darauf, dass du, Jesus, Wort hältst
und mich reich belohnst.‘“
Essen und Trinken ist bei einem Ausflug
immer wichtig. Die draußen gegrillten
Bratwürste – unter zu Regenschirmen mutierten Sonnenschirmen – und das drinnen
in Buffetform angebotene Mittagessen
schmeckten wieder einfach „fränkisch lecker“.
Und dann? Etwa nachlassender Regen?
Ach nein, sogar die Hartgesottenen ver-
zichteten auf Wandern, Fußballspielen
und jegliche Betätigung im Freien. Dafür
machte man es sich im Haus in verschiedenen Ecken gemütlich. Schwester Christa stimmte mit den Sangesfreudigen fröhliche Lieder an und die Kinder wurden mit
allerlei interessanten Spielen beschäftigt.
Der Höhepunkt: Ingrid und Karl-Heinz
Kraus nahmen uns mit aufs weite Meer
bzw. auf ihre Seereise von Peking nach
Dubai. Mit einer Diashow führten sie uns
durch die quirligen und pulsierenden Städte der südostasiatischen Länder, zeigten
uns Mangroven- und Palmenwälder, Kokosplantagen und Reisfelder, muteten uns
eine abenteuerliche Rikschafahrt zu und
luden uns ein, mit ihnen den Sonnenun-
tergang über dem Taj Mahal zu genießen.
Niemand vermisste danach die Wege und
Straßen in und um Oschau herum, die wir
aber dennoch gerne im nächsten Jahr wieder genüsslich und trockenen Fußes wandern möchten!!!
Mit einem kurzen Statement bei Kaffee
und Kuchen verabschiedete Jakob Daum
sich und seine Familie und gab uns noch
geistliche Impulse mit auf den Weg.
Ein Tag der gemeindlichen Kontaktpflege, des besseren Kennenlernens und fröhlichen Miteinanders ging zu Ende. Und:
Meinem Gott vertrau ich gern – der Regen
hörte auf und wir hatten eine gute Heimfahrt.
Gerlinde Bardroff
Warum wir gerne Mitglieder sind
Weil wir hier sehr freundlich aufgenommen wurden! Schon vom ersten Gottesdienstbesuch an wurden wir herzlich
begrüßt, sowohl an der Eingangstüre als
auch vor und nach dem Gottesdienst, von
offenen Menschen, die ein paar Worte an
uns gerichtet haben. Und dies war für uns
zu Beginn genau das richtige Maß an Kontakt. Dieses Gefühl des Willkommenseins
hat uns über Jahre hin zum Beitritt zur
LKG getragen.
Und dann waren da natürlich die Predigten von Klaus Brandt, die uns immer
Anlass geben, über den Glauben an Jesus
nachzudenken und zu reden – auf dem
Weg nach Hause, beim Mittagessen und
an den darauffolgenden Tagen, mit Freunden und der Familie. So gut wie immer ist
etwas für uns zum „Kauen“ dabei, was wir
in die Woche mit hineinnehmen. Glaube
wird nicht nur am Sonntag gelebt, sondern
hat, seit wir die LKG kennenlernen durften, mit dem Alltag zu tun.
Den letzten Schubs zur Mitgliedschaft
hat uns der Alpha-Kurs gegeben. 2013
waren wir beide Teilnehmer und dies war
für uns der Aufbruch, als Ehepaar Glauben miteinander zu leben. Seitdem beten
wir miteinander, lesen immer wieder in
der Bibel, tauschen uns aus und korrigieren uns – liebevoll – na ja, versuchen es
jedenfalls. Wir sind auf Gleichgesinnte
gestoßen, die auch Fragen haben und –
wie wir – Jesus nachfolgen wollen. Aus
dem Alpha-Kurs ist ein Hauskreis entstanden, und es ist klasse, miteinander
zu singen, zu beten, in der Bibel zu lesen
und am Leben der anderen teilzuhaben.
Karl und Simone Augustin
11
Hauskreiswochenende vom 10.–12.7.2014
Bereichernd und herausfordernd – in jedem Fall unvergesslich
Am späten Freitagnachmittag brachen
Teilnehmer des Montags- und Freitagshauskreises – mit zwei Gästen eine
Gruppe von insgesamt acht Leuten – zu
einem gemeinsamen Wochenende auf
Ziel war der beschauliche Ort Bernstein bei Wunsiedel, nahe der tschechischen Grenze, wo das Ehepaar Koch aus
der Gemeinde in Stein ein mit viel Liebe
zum Freizeitheim um­gestaltetes Haus an
befreundete christliche Kleingruppen vermietet.
Rückblickend betrachtet waren es bereichernde und zugleich herausfordernde
Tage, die in jedem Fall unvergessen bleiben werden.
Eine bereichernde Zeit
Sich ganz ohne Zeitdruck ein Wochenende lang zu treffen ist für die Hauskreisgemeinschaft wirklich bereichernd. Bereits
am ersten Abend wurde beim gemeinsamen Abendessen viel geredet, gescherzt
und gelacht.
Zeit für ausführliche Gespräche gab
es auch während unserer Wanderung am
Samstag­nach­mittag. Bei Sonnenschein
und herrlichen Temperaturen erreichten
wir nach einem teils steilen Anstieg den
Gipfel, wo uns nicht nur eine tolle Aussicht, sondern auch eine Erfrischung im
Wirtshaus erwartete.
Auf dem Rückweg zeigte sich dann, wie
Führungs- und Nachfolgequalitäten einander ergänzen können. Es gibt diejenigen,
die einen Weg vorgeben, und diejenigen,
die ihn mitgehen und am Ende merken,
dass er glücklicherweise auch richtig war.
Wir waren also ein gutes Team.
Ein herausforderndes Thema
Als geistliches Thema für das Wochenende hatten wir uns Bonhoeffers Gedanken
zu christlicher Gemeinschaft vorgenommen. Sein Buch „Gemeinsames Leben“
erschien im Jahre 1939 und muss natürlich immer auch vor dem Hintergrund der
zunehmenden NS-Gewalt gegen Anders-
Wanderung zur Kösseine, dem Gipfel des gleichnamigen Bergmassivs im Fichtelgebirge
Feurige mexikanische Speisen und Drinks sorgten für einen heiteren, ausgelassenen Abend.
denkende gesehen werden. Angesichts
der vielen Berichte über Christen, die
aufgrund ihres Glaubens verfolgt werden,
empfanden wir Bonhoeffers einleitende
Worte aber als überraschend aktuell.
So schreibt er, dass es nichts als Gottes
Gnade ist, wenn wir noch in Gemeinschaft
mit anderen Christen leben dürfen.1
Mit Blick auf die Frage, was christliche
Gemeinschaft für uns bedeutet, kamen
wir überein, dass es sich dabei um eine
Gemeinschaft handelt, in der man den anderen durch Jesus sieht. In der jeder seine
Gaben und Fähigkeiten leben kann. In der
jeder neben dem anderen und keiner über
dem anderen steht. In der es aber auch
Raum dafür gibt, in Liebe auf Missstände
aufmerksam zu machen.
Herausgefordert wurden wir insbesondere durch Bonhoeffers kategorische Absage an jegliche Wunschvorstellung von
christlicher Gemeinschaft. Sie könne und
dürfe nie mehr sein als „Gemeinschaft
durch Jesus Christus und Gemeinschaft
in Jesus Christus“2. Bonhoeffer führt dazu
aus, dass wir als Christen „ganz von der
Wahrheit des Wortes Gottes“3 leben. Der
einzelne Christ sei daher vor allem darauf
angewiesen, dass ihm Gottes Wort gesagt
wird. Sind wir uns dieser Verantwortung
immer bewusst oder folgen wir nicht auch
manchmal lieber unserem Traumbild von
christlicher Gemeinschaft?
Ein unvergessliches Erlebnis
Es war ein unvergessliches Wochenende.
Dazu beigetragen hat auch der mexikanische Abend, an dem Oliver und seine
Cousine aus Mexiko groß auftischten.
Wir genossen unter anderem Carne asada (gegrillte Steaks), Quesadillas (KäseTortillas) und dazu frische Guacamole
(Avocado-Dip).
Bleibenden Eindruck bei den Hauseltern
des Freizeitheims dürfte auch ein Teilnehmer hinter­lassen haben, der unfreiwillig
„Gemeinschaft“ mit ihnen hatte, als er sich
nachts, auf der Suche nach seinem Zimmer, in der Türe irrte und versehentlich
bei ihnen das Licht anknipste. Der Fauxpas war jedoch schnell verziehen, sodass
einem nächsten Hauskreiswochenende in
Bernstein nichts entgegensteht.
Wir danken Gott für die schöne und gesegnete gemeinsame Zeit.
Sarah Schneider & Benjamin Körner
1) Bonhoeffer, D.: Gemeinsames Leben, 30. Auflage, Gütersloh 2012, S. 16.
2) Vgl. a.a.O., S. 18.
3) Vgl. a.a.O., S. 19.
13
Gemeindefreizeit
10.–15. Juni 2014 in Bad Endbach
Wann gibt es das schon mal: eine fast
leere Autobahn!? Das war die Hinfahrt
am Dienstag nach Pfingsten und der
Start zu wunderschönen Tagen in Bad
Endbach, das liegt mitten im Hessischen.
Mittwoch: In Vertretung unseres Gemeindepastors Klaus Brandt, der seine
Mutter auf ihrem letzten irdischen Weg
begleitete, hielt uns Helmut Blatt aus Marburg eine tiefschürfende Bibelarbeit über
1. Sam. 17, den Kampf zwischen David
und Goliath. Wunderbar, was in diesen
alten Texten steckt, auch für uns Heutige!
Am Nachmittag dann unter der bewährten Führung von Werner Gläss eine Wanderung in den Bergen rund um Bad Endbach – herrliche Aussichten auf Feld und
Flur!
Donnerstag: Am Morgen Fortsetzung
der Bibelarbeit mit Helmut Blatt. Dabei
ging es im Wesentlichen um bedrohliche
Einflüsse auf die Gemeinde. Kernsatz für
mich: Ohne Glauben ist es unmöglich,
Gott zu gefallen (Hebr. 11,6). Wichtig
auch: Widerchristliche Gesinnung, die wir
heute dulden, kann uns morgen zur Falle
und zum tiefen Fall werden. Daher ist es
wichtig, nah bei Jesus zu sein, treu zu beten und einander zu ermutigen. Das Leben
im Licht ist ohne Alternative. Die Ehre
Gottes ist wichtig, nicht unsere.
Einen besonderen Leckerbissen gab’s
derweilen für die Kinder, die mit Heimleiter Thomas Schmidt einen stillgeleg14
ten Bergwerkstollen besichtigen konnten.
Am Nachmittag Besuch beim Evangeliumsrundfunk (ERF) in Wetzlar. Zunächst
Begrüßung durch eine Mitarbeiterin mit
Einführung in Geschichte und Auftrag des
Senders. Danach konnten wir die Vorbereitung eines Interviews im Fernsehstudio
miterleben und erfuhren, wie das Musikprogramm entsteht.
Freitag: Ausflug nach Marburg. Zunächst
zu den Marburger Medien. Dort wartete
schon Jürgen Mette auf uns, bis vor Kurzem noch geschäftsführender Vorsitzender
der Stiftung. Anekdotenreich und fesselnd
schilderte er, wie das war mit Grundstückerwerb und Bau des neuen Medienhauses: Sie erlebten geradezu ein Bauwunder – was das Architektonische betrifft und die Finanzierung. Kurz gesagt:
Bau fertig, Bau bezahlt. Das zeigt den
Segen, der auf diesem missionarischen
Bereich liegt. (Bericht über Jürgen Mettes
Besuch in unserer Gemeinde in der nächsten Ausgabe des Gemeindemagazins.)
Nach dem guten Mittagessen in der
theologischen Ausbildungsstätte Tabor
und Besichtigung des ganzen Komplexes
ging es zu einer Führung in die Innenstadt.
Ausgehend von der Elisabethkirche. Die
ist nach der heilig gesprochenen Elisabeth
von Thüringen benannt. Die kompetente Stadtführerin erzählte uns allerlei Beeindruckendes aus deren vorbildhaftem
christlichem Leben. Danach begleitete sie
uns durch die sehenswerte Altstadt hin-
auf zum Schloss.
Oben wurden wir
mit der schönen
Aussicht
über
Marburg und das
Lahntal belohnt.
Den Abend genossen wir auf
dem gepflegten
Gelände des Freizeitheimes – bei
traumhaftem Wetter und Gegrilltem. Ach ja, da
war noch was: die Eine gut gelaunte Truppe: Die Teilnehmer der Gemeindefreizeit
Fußballweltmeisterschaft! Der Tag ging mit dem 5:1 der großartiges Beispiel – nicht weniger allerNiederlande über Spanien zu Ende …
dings die Mütter.
Samstag: Grit und Knut hatten eine BiAm Abend erfreuten sich die meisten
belarbeit über Psalm 93 vorbereitet, in von uns an einem mitreißenden Gospeldem Gott als der wahre König Israels konzert „Sing, Afrika, sing!“ eines afrikagepriesen wird. In Kleingruppen mach- nischen und eines einheimischen Chores
ten wir uns Gedanken, ob es heute Auto- in der evangelischen Ortskirche Bad Endritäten gibt, die in gewisser Weise Gottes bach.
Eigenschaften spiegeln. Die Antworten Sonntag: Am Morgen besuchten wir gewaren unterschiedlich, einige wohl eher meinsam den Gottesdienst in derselben
ironisch gemeint: „Chef“, „Präsident“, Kirche, die Kinder ihren Kindergottes„König Fußball“ usw. Schließlich kam dienst, der zeitgleich stattfand. Die Predigt
auch „Vater“. – Ja, das war es! Da hatte der Pröpstin zum Trinitatisfest war durch
jemand richtig verstanden: König zu sein die Bildhaftigkeit sehr eindrücklich.
war ein höchst verantwortliches Amt. Das
Zum Abschluss gab es noch einmal ein
Volk erwartete von seinem König die Fä- gemeinsames köstliches Mittagessen.
higkeit zu rechter Führung, zu Fürsorge
Nach Gruppenbild, vielen Umarmunund Schutz. Deswegen preist ja der Psal- gen, Lob der Mitarbeiter des Hauses für
mist Gott als rechten König. Und welches die gute Atmosphäre und hervorragende
Amt ist dem auch heute noch näher als das Versorgung, und in dem allen einem herz„Amt“ des Vaters?! Deswegen spricht Je- lichen Dank an Gott für wunderschöne besus von Gott auch immer wieder als von wahrte Tage fuhren wir wieder Richtung
seinem und unserem Vater. Die anwesen- Heimat.
den Väter kleiner Kinder waren uns ein Joachim Scheyhing
15
Unser Zeltplatz in der
“Freien Reichsstadt Nurnberg“
Rückblick auf das Bundescamp der Pfadfinder (8.–15. 8. 2014)
Am Freitagmorgen ist es endlich so
weit: Um 5.40 Uhr ist Treffpunkt an der
Gemeinde am Wetterkreuz (Tennenlohe), von dort geht es zusammen mit
dem Erlanger Royal-Rangers-Stamm,
dessen Gäste wir sind, nach Neufrankenroda in Thüringen.
Gut drei Stunden später kommen wir am
Campgelände an und damit auch im Jahr
1514. Unser Zeltplatz liegt in der „Freien
Reichsstadt Nürnberg“. Unter dem Motto
„Aufbruch“ tauchen wir in das ausgehende Mittelalter ein.
Freitag und Samstag sind als Aufbautage ganz den Zelten, den Feuertischen, den
Esstischen und dem Hackplatz gewidmet.
Bei herrlichem Wetter machen wir uns an
die Arbeit und kurz nach dem Mittagessen
stehen bereits unsere fünf Gruppenzelte.
Bei kühleren Temperaturen stellt sich am
Abend neuer Elan ein – neue Konstruktionen werden ausgedacht und ausprobiert
und die Geschicklichkeit im Umgang mit
dem Sisalseil unter Beweis gestellt. Beim
Schlafengehen wissen alle: Wir haben
Großes vollbracht!
Der Stamm der Pfadfinder – bereit für Abenteuer!!
16
Die imposante Zeltstadt des Bundescamps
Jeden Morgen treffen wir uns nach
dem Frühstück zum Appell. Neben der
Anwesenheits­
kontrolle mit Kluft-Check
gibt es Infos, Lieder und die Ergebnisse der Zeltinspektion. Jetzt geht es in die
Teamzeit: Im Campheft gibt es für jeden
Tag eine Andacht, die in den Teams durchgesprochen wird. Es geht darum, wie Gott
Menschen wie Abraham, Petrus oder Nikodemus zu einem Aufbruch bewegt und
sich in Schwierigkeiten zu ihnen stellt.
Dann geht es wieder ans Bauen, bis jedes Team stolz die eigenen Bauten beim
selbstgekochten Abendessen einweihen
kann.
Zur offiziellen Eröffnung gehen wir, als
Ritter und Burgfräulein, in die riesige, eigens für das Bundescamp errichtete Burg.
Hier werden die Rangers mit atemberaubender Spannung in die Historie hineingenommen. Ein Theaterstück mit mehreren
parallel laufenden Handlungssträngen
zieht sich in Fortsetzung durch alle vier
Burgabende. Dabei kämpfen Hans und
Lene für ihre Liebe und gegen Machtmissbrauch in Gesellschaft und Kirche.
Im Laufe der Handlung begegnen die Charaktere der Botschaft von Jesus und der
Zusage, dass Errettung nur durch Gnade
geschieht. In den Predigten geht es darum,
was es bedeutet, ein Ranger zu sein, der
einen Aufbruch mit Gott wagt. Dabei ist
die „Pfadfinderei“ nicht das Zentrum, sondern die Einladung zum Kreuz – zu Jesus.
Nach einem bunten Programm mit Orchester, Bands, Tanzeinlagen und Feuerwerk gibt es deshalb auch etwas, das
Bestand hat über Lager und Feuerwerk
hinaus: Jeder erhält seine eigene RangerBibel – die in den folgenden Tagen auch
gleich zum Einsatz kommt.
Am Sonntag ist Besuchstag, an dem
wir einige Eltern begrüßen dürfen. Bei so
manchem Erwachsenen wird dabei die ei17
Feuermachen) gebastelt werden. Daneben
bewundern wir die riesigen Zeltkonstruktionen der großen Stämme und mancher
übt seine Geschicklichkeit auf Hindernisstrecken oder im Schwertkampf. Und
dann ist da noch die ultimative Mutprobe:
kaltes Duschen! Danach fühlt man sich
wie ein neuer Mensch – und riecht auch
wieder wie einer. Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es an den Ständen
selbstgemachte Delikatessen zu kaufen.
Es wird gesungen, gespielt, gekocht oder
Holz gehackt. Im Pfadfindercamp gibt es
immer was zu tun.
Die imposante Holzkirche auf dem Bundescamp
gene Kindheit wieder lebendig. Bloß gut,
dass es für sie abends wieder in warme
Betten geht, denn heute gibt es Warnung
vor Sturm mit Starkregen. Wetter für echte
Pfadis! Aber eines unsrer Zelte hält nicht
stand und uns steht noch eine Evakuierungsaktion „ins Zelt“. Gegen 22 Uhr ist
jeder in einem trockenen Zelt und Schlafsack. – Am Morgen können wir uns bei
Sonnenschein von dem Abenteuer erholen
und die Sachen trocknen.
Ab Sonntag geht es auch immer wieder
auf Entdeckungstour durchs Camp. An den
vielen Marktständen der Stämme können
Tücher gebatikt und Superzunder (zum
18
Kleiderschrank Marke Pfadfinder
Am Ende wird allen Teilnehmern der
Camp-Aufnäher verliehen. Er zeigt: „Ich
war dabei – Bundescamp 2014!“ Die Woche ist schnell vergangen – ein ganzes
Camp verschwindet wieder, doch die Botschaft vom Aufbruch bleibt!
Christoph Fuchs
Gruppen und Kreise
Hauskreis Moorenbrunn/Röthenbach (St. Wolfgang)
In Feucht entstand 1984, also vor 30 Jahren,
aus einem Gebetskreis ein Hauskreis, der
sich bei Familie Reusch traf. Das war damals der erste Hauskreis in unserer Gemeinschaft. Da die Teilnehmerzahl des Hauskreises stark anwuchs, wurde er 1993 geteilt,
und zwar in einen Hauskreis in Feucht und
einen in Moorenbrunn/Röthenbach.
Unser Hauskreis trifft sich jeden Donnerstag im Wechsel bei den Familien Gläss,
Gröschel und Grümer. Im Durchschnitt sind
wir elf Personen. Im Hören auf die Bibel
und im Gespräch miteinander finden wir
Hilfe und Orientierung für unser Leben.
Die Bibeltexte entnehmen wir der täglichen
Bibellese oder es werden fortlaufende Abschnitte verwendet, wie z. B. zurzeit der 1.
Johannesbrief.
Neben Getränken gibt es etwas zum
Knabbern; wenn jemand Geburtstag hatte,
gibt’s Kuchen oder ähnliches Leckeres.
Bei unseren Hauskreiswochenenden, die
sporadisch durchgeführt werden, besuchen
wir die Heimat eines der Hauskreisteilnehmer.
Werner Gläss
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A
Kinder
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Auswendig lernen
Aber hallo!
Uns ist ein Kind geboren,
ein Sohn ist uns gegeben,
und die Herrschaft ruht
auf seiner Schulter;
und er heißt Wunderrat,
Gott-Held, Ewig-Vater,
Friede-Fürst.
Jesaja 9,5
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Kinder
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© kinder-malvorlagen.com
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Quelle: http://www.kinder-malvorlagen.com/vorlagen-pdf-herunterladen/weihnachten-nikolaus/krippe-christkind-jesus-maria-josef.pdf
Gottesdienste
OKTOBER
05.
10 Uhr
Klaus Brandt
Wer teilt, wird reicher
Hebräer 13,15-16
12.
10 Uhr
Christoph Fuchs
Warum bin ich so fröhlich?
Philipper 4, 4-7
19.
10 Uhr
Klaus Brandt
Taufe Jakob Völzke:
Unterwegs mit Gottes wunderbarer Liebe
Jeremia 31,3 + Psalm 139,5
26.
10 Uhr
Ulrich Schlötter
18 Uhr
Klaus Brandt
Predigtthema stand zum Redaktionsschluss noch nicht fest.
Sonnenuntergang
NOVEMBER
02.
10 Uhr
Eva-Maria Mönig
Für Jesus werben
Kolosser 4,2-6
09.
10 Uhr
Klaus Brandt
Dankgottesdienst für 25 Jahre Mauerfall:
Das Wunder der Wiedervereinigung
Hosea 10,12
16.
10 Uhr
Hofmann
Gott vertrauen eröffnet neue Perspektiven
1. Samuel 13,22-14,23
23.
10 Uhr
Klaus Brandt
Was soll auf deinem Grabstein stehen?
Psalm 90
30.
10 Uhr
Klaus Brandt
18 Uhr
Christoph Fuchs
Advent feiern heißt Türen öffnen
Der Tag ist nicht mehr fern ...
Offenbarung 3,20
Parallel zum 10-Uhr-Gottesdienst finden Kinder- und Minigottesdienst statt
= zusätzlich findet ein Abendgottesdienst statt
= mit Mittagessen
= mit Abendmahl
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DEZEMBER
10 Uhr
Klaus Brandt
Willkommen zu einem Leben
im Reich Gottes
Matthäus 6,33
14.
10 Uhr
Andreas Wiesenhütter
Gottes Sohn – zertifiziert nach DIN!?
Matthäus 11, 2-6
21.
10 Uhr
Kerschbaum
Das Kommen des Menschensohns
Lukas 21,25-33
24.
15 Uhr
Klaus Brandt
Weihnachtsmusical
Heiligabend-Gottesdienst
26.
10 Uhr
Klaus Brandt
Weihnachtsgeheimnisse
1. Tim. 3,16
31.
16 Uhr
Klaus Brandt
Gewissheiten für gestern, heute und morgen
Römer 8,31-39
© Stephane Venne/flickr.com
07.
Abendgottesdienste am Dürer
26. Oktober, 18 Uhr
Klaus Brandt: Sonnenuntergang
30. November, 18 Uhr
Christoph Fuchs: Der Tag ist nicht mehr fern …
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Regelmäßige Termine
Hauskreise, Senioren, Kinder, Teenager
Montag
19.30 Uhr 20.00 Uhr
Annelie Schlötterer
Tel. 0911 92327025
Schneider/14-tägigTel. 0911 4803352
Dienstag
10.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
Gebetskreis
Wiacker/KrausTel. 0911 243459
Augustin/14-tägigTel. 0911 4704411
Mittwoch
15.00 Uhr
15.00 Uhr
19.30 Uhr
Senioren-Bibelkreis
Stunde froher Gemeinschaft
(1. Mi. im Monat, Frauen-/Männerkreis entfällt an diesem Tag)
Frauen-/Männerkreis
Donnerstag
18.00 Uhr - 20.30 Uhr
19.30 Uhr
EC-JugendtreffTel. 0911 2125741
Schertel/StöckerTel. 0911 646667
Freitag
10.00 Uhr - 11.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
DürerZwerge
Krabbelgruppe (0-3 Jahre, findet nicht in Schulferien statt)
Bibelgesprächskreis
Tel. 0911 5188015
Benjamin Körner/
Tel. 0176 21330313
14-tägig
Samstag
10.00 Uhr – 12.15 Uhr
16.00 Uhr – 19.00 Uhr
Pfadfinder für Christus
14-tägig (Kids 6-13)
Thomas Schmitz
Tel. 09132 746419
Familienhauskreis/1- bis 2-mal im Monat (auf Anfrage)
Familie SchneiderTel. 0911 4803352
Familie BüttnerTel. 0911 8001368
= Hauskreis
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... und in Stadtbezirken und
Außenorten
GARTENSTADT
Montag
19.00 Uhr Bibelkreis/14-tägig
Elke Swoboda LANGWASSER
Sonntag
19.00 Uhr Gottesdienst
Gemeindehaus Passionskirche
Dr.-Linnert-Ring 30
Dienstag
20.00 Uhr Gebetskreis
Familie Kirsche MÖGELDORF
Donnerstag
14.30 Uhr Frauenkreis
Tel. 0911 23588911
Evang. Gemeindehaus,
Gustav-Heinemann-Brücke
HEROLDSBERG
Dienstag
14.00 Uhr Bibelkreis/14-tägig
Tel. 0911 208564
Evang. Gemeindezentrum,
Spindäckerstraße 6
(Schwester Christa Götz – vorher bitte anrufen)
Tel. 0911 484285
Tel. 0911 898914
MOORENBRUNN / RÖTHENBACH (ST. WOLFGANG)
Donnerstag
20.00 Uhr Familie Gläss/Gröschel Tel. 0911 899448
im Wechsel bei Familie Gläss/Gröschel/Grümer
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Besondere Veranstaltungen
Oktober
1.
15:00
Stunde froher Gemeinschaft
5.
Erntedankfest
5.
Gebetsnachmittag (SC)
11.
Altstadtführung
11.
HGV-Delegiertenversammlung
16.
23.
Vorstand
19:00
24.-26.
Bereichsleitertreffen mit Jahresplanung
Jugendtreffen Marburg
November
5.
15:00
Stunde froher Gemeinschaft
6.
19:00
Mitgliederversammlung
7.-9.
Plus-Treffen Marburg
14./15.
17.
ICL-Seminar
19:00
Blättermissionsrüste
18.
Vorstand
23.
Abendmahl
30.
18:00
Abendgottesdienst
15:00
Stunde froher Gemeinschaft
Dezember
3.
4.-7.
Adventskonferenz
13.
Altstadtführung
24.
15:00
Heiligabend
26.
10:00
Weihnachtsgottesdienst
31.
16:00
Jahresabschlussgottesdienst
26
..
Scheckubergabe der Pfadfinder
Am Sonntag, dem 24. August, war Missionar Matthias Scheitacker mit seiner Familie in unsrer Gemeinde. Er durfte einen
Scheck über 2000 € entgegennehmen.
Das Geld kommt vom Sponsorenlauf der
Pfadfinder im April. Insgesamt wurden
4500 € „erlaufen“. Die 2000 € wurden
an die Marburger Mission weitergeleitet,
die damit die Arbeit von Scheitackers in
Uganda unterstützt.
abcdefghijklmnopqrstuvwxyz
Frauenfrühstück
Wann: Samstag, 18. Oktober 2014, 9.30 Uhr
Was: Hildegard von Bingen:
Klosterfrau – Kräuterfrau – Powerfrau
Wer: Referentin Frau Meyer-Harries
Kurz
notiert
abcdefghijklmnopqrstuvwxyz
27
Historische Stadtrundgänge
Liebe Altstadtfreunde
und -freundinnen!
Einmal mehr darf ich Sie mit Altstadtspaziergängen ganz besonderer Art verwöhnen:
Sonnenuhren sind Relikte aus einer
Zeit, da es noch keine Räderuhren gab.
Dennoch erfreut sich das Auge des modernen Betrachters an den vielgestaltigen, farbenfrohen und Heiterkeit ausstrahlenden
Fassadenornamenten. Nürnberger Kunsthandwerker des 15. Jh.s gingen aber noch
einen Schritt weiter. Sie ließen sich sozusagen von dem wandernden Sonnenschatten inspirieren und ersannen mit Erfolg ein
handhabbares Zeit-Messinstrument, das
v.a. den Reisenden zugutekommen sollte.
Die Folge davon: Nürnberg stieg zu einem
europäischen Zentrum für Uhrenherstellung auf. Viele dieser Kleinode sind auf
uns gekommen.
Meine nächste Altstadtführung sei ganz
diesen Kunstobjekten gewidmet.
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Termin:Sa., 11. Oktober 2014, 15.30 Uhr
Treffpunkt: vor dem Gebäude AlbrechtDürer-Platz 7 (Ecke Agnesgasse)
Dauer: ca. 1,5 – 2 Std.
Vorschau auf unsere nächsten Termine:
11. Oktober und 13. Dezember 2014
In der Vorweihnachtszeit lade ich Sie ein
zu einem gemütlichen Spaziergang durch
die Altstadt mit dem Thema Nürnberg im
Advent.
Termin:Sa., 13. Dezember 2014, 16 Uhr
Treffpunkt: vor dem sogenannten „Fembohaus“ in der Burgstraße 15
Dauer: ca. 1,2 Std.
Die Führungen sind kostenlos und für
jedermann, unabhängig von Alter oder
Vorkenntnissen, geeignet.
Ihr Altstadtführer Konrad Becher
Ja ist denn schon wieder Weihnachten …?
Die Tage werden kürzer, draußen wird es ungemütlich und der erste Schnee fällt.
Die Menschen sitzen zu Hause in ihren warmen Wohnzimmern, das Kaminfeuer
flackert, Kerzen brennen. Wie schön, dass es alle so warm und gemütlich haben!
– Aber ist die Weihnachtszeit wirklich für alle die schönste Zeit im Jahr? Da gibt es
doch auch solche wie die Hirten, die draußen frieren müssen, und Jesus, der in
einem kalten Stall zur Welt kommt ...
Hierzu bereiten die Kindergottesdienstkinder wieder ein Weihnachtsmusical vor.
Geprobt wird an vier Sonntagen, um dann am Heiligen Abend im Familiengottesdienst
der Gemeinde mit Liedern und Theater die Weihnachtsgeschichte zu erzählen.
Mitmachen darf jeder, der gerne singt, Theater spielt und mindestens 4 Jahre alt
ist. An den Sonntagen, an denen geprobt wird, findet parallel dazu leider KEIN
KINDER-GOTTESDIENST statt. Eltern mit jüngeren Kindern müssen diese selbst
betreuen. Wer mitmachen möchte, kann sich gerne anmelden bei Simone Kraus,
Tel. 0911 5874011. (Die KiGo-Kinder bekommen aber auch noch Einladungszettel.)
Es freut sich auf die schönste Zeit im Jahr
Euer Mitarbeiterteam Heidrun, Andrea, Gabi, Carolin und Simone
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© Foto: Riccardo Palazzani/flickr.com
Weihnachtsmusical
Neues vom Buchcafé
Seit Jahresanfang haben wir im Buchcafé ein buntes Programm von Veranstaltungen, die mal mehr und mal
weniger gut besucht werden. Der Bekanntheitsgrad unserer „Agnesgasse“
ist weiter gestiegen.
Auch Veranstaltungen, die Glaubensthemen behandeln, finden ihr Publikum. Zu
nennen wäre hier die Lesung von Manfred
Wiesner und Knut Roßbach, die das Buch
von John Ortberg „Die Liebe, nach der du
dich sehnst. Vom Kopf ins Herz – Gottes
Liebe fühlen lernen“ vorstellten.
Häufig finden Leute ins Buchcafé, die
von Freunden und Bekannten persönlich
eingeladen wurden. Also empfehlen Sie
bitte folgende Veranstaltungen in Ihrem
Umfeld, sie verdienen ein volles Haus:
Im Oktober wird’s spannend: Fast
zeitgleich zum Dreh des ersten Franken„Tatort“ präsentiert Roland Geisler seine
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Buch, Kaffee und mehr
literarische Version des „Dadord Frangn“.
Im November wird uns Stefanie Schaller (alias Sara More) ihren Erstling „Irrtum 5,8 – Trümmer von LʼAquila“ vorstellen, einen auf Tatsachen beruhenden
Roman über das folgenschwere Erdbeben
2009 in Italien.
Weitere Höhepunkte:
Literarischer Abend mit Gedichten von
Mascha Kaléko – vorgetragen von Rotraut
Arnold vom Gärtnerplatztheater München;
Ausflug in die „Alte Musik“ mit dem
Ensemble „La banda fliuto“ sowie ein
Klavierabend mit Johannes Wittmann;
Jazz-Sessions in der Reihe „Acoustic
Colours“.
Die Fülle von Anfragen zeigt, dass viele
Künstler die Agnesgasse als Aufführungsort schätzen und dort ihr Publikum finden.
Andreas Schröter
Sa., 27.09.,
19 Uhr
Acoustic Colours: Jazz in der Agnesgasse
Fr., 17.10.,
19 Uhr
Mascha-Kaléko-Abend, Lesung mit Rotraut Arnold
Sa., 11.10.,
19 Uhr
Dadord Frangn: „Massa Confusa und der Tote am Pulversee“
Lesung von Roland Geisler aus seinem gleichnamigen Buch
Sa., 25.10.,
19 Uhr
Acoustic Colours: Jazz in der Agnesgasse
Sa., 08.11.,
19 Uhr
Autorenlesung
Sara More: „Irrtum 5,8 – Trümmer von L´Aquila“
Fr., 31.10.,
19 Uhr
Klassik hautnah: Junge Meisterpianisten in der Agnesgasse
Johannes Wittmann präsentiert Werke von Liszt und Schubert
Sa., 22.11.,
19 Uhr
Acoustic Colours: Jazz in der Agnesgasse
Fr., 28.11.,
19 Uhr
Fr., 05.12.,
19 Uhr
© Laura D‘Alessandro/flickr.com
Veranstaltungsübersicht
Ensemble „La banda fliuto“: „Once upon a ground“
Kurzweiliger Konzertabend mit Werken von Diego Ortiz, John
Playford, Giovanni Girolamo Kapsberger, Robert de Visée u.a.
Acoustic Colours: Jazz in der Agnesgasse
Agnesgasse 5, 90403 Nürnberg
www.agnesgasse5.de
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Dienstbörse
Gelebte Nächstenliebe in der Gemeinde
Aufgabe
Name
Telefon
Besuchsdienst
bei Kranken
Hans-Jürgen Fath
94057371
Einkäufe für Senioren
Ralph Brenner
5109102
Ellen Roßbach-Lang 8929559
Heidrun Wiacker
2–3 Std. / Woche
nach Absprache
Mo.–Fr. vormittags
Malern, streichen
(Kleinaufträge)
Thomas Assel
Sa., 15–18 Uhr
Kleine ElektroReparaturen
Thomas Assel
Kleine Holzarbeiten
Möbel reparieren
Thomas Assel
8137375
Sa., 15–18 Uhr
Kinderbetreuung
bei Familien mit
Migrationshintergrund
Anja Simon
9400924
nach Absprache
Unterstützung in
Finanzfragen
(Banken, Schuldnerberatung etc.)
Andreas Schröter
831871
Tierbetreuung
Evi Zschaubitz
(Vögel)
4467187
Vorlesedienst für
Senioren und Kinder
Andreas Schröter
831871
Computerhilfe
Thomas Schmitz
09132 746419
Putzdienste
Titu Taciu
0163 2 465490
32
8137375
Informationen
Sa., 15–18 Uhr
Monatsspruch Oktober 2014
Ehre Gott mit deinen Opfern gern und
reichlich, und gib deine Erstlingsgaben,
ohne zu geizen.
© asenat29/flickr.com
Sir 35,10
Impressum
Herausgeber
Landeskirchliche Gemeinschaft
und EC-Jugendarbeit
Albrecht-Dürer-Platz 7, 90403 Nürnberg
Telefon: 0911 235889-0, Büro: -10, Fax: -19
E-Mail: info@gemeinschaft-am-duerer.de
www.gemeinschaft-am-duerer.de
Mitglied im Hensoltshöher
Gemeinschaftsverband e.V.
Redaktion
Stefan Gareis, Amelie van den Berg
Martin Kloha
martinkloha@arcor.de
Anzeigenschaltung
Benjamin Körner (bennikoerner@gmail.com)
Siegfried Frauenschlager
Gerhard Kaltenegger
Fotos
Privat und wie angegeben
Gemeinschaftsprediger
Klaus Brandt
Albert-Schweitzer-Straße 6, 91207 Lauf
Telefon/Fax: 09123 9892231
E-Mail: kd.brandt@gmx.de
Jugendreferent
Christoph Fuchs
Breitscheidstr. 32, 90459 Nürnberg
mobil: 0160 9 1837327
Gemeinschaftsschwestern
Sr. Ruth Schläger
Albrecht-Dürer-Platz 7, 90403 Nürnberg
Telefon: 0911 235889-11
Sr. Christa Götz
Untere Krämersgasse 9
90403 Nürnberg
Telefon: 0911 208564, mobil: 0151 2 7105750
E-Mail: sr.christa@gmx.net
Gemeinschaftskonto
Evangelische Kreditgenossenschaft
Kto.-Nr.: 2108054
BLZ: 520 604 10
IBAN: DE46 5206 0410 0002 1080 54
BIC: GENODEF1EK1
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