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GmG Wöchentliches Bulletin #288 Die Woche vom 19.4.2008 WAS

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GmG Wöchentliches Bulletin #288
Die Woche vom 19.4.2008
WAS HÄLT UNS DAVON AB, EINHEIT ZU ERLEBEN?
IN DIESER AUSGABE:
~ Bemerkungen von Neale
~ Die Botschaften von GmG zur Anwendung bringen
~ Das Beste aus den Blog-Einträgen
~ Eine Danksagung!
~ [Kalender]
=================
BEMERKUNGEN VON NEALE
Meine lieben Freunde ....
Jede Woche sind wir hier bestrebt, euch in diesem Bulletin etwas zu überreichen, das zum Nachdenken
anregt, etwas, von dem wir hoffen, dass es euch dienlich ist, während ihr eure spirituelle Reise fortsetzt, und
was euch inspiriert, unterdessen ihr euch euren Herausforderungen des täglichen Lebens gegenüberseht.
Diese Woche möchte ich den Fokus auf den Beweggrund richten, weswegen die Menschheit als Gesamtes
sich nicht einer Theologie der Einheit zugewandt hat. Der Grund lautet: Ein Großteil der Menschheit hat
ernsthaft geglaubt, das stelle nicht das dar, was Gott möchte.
Alles Reden der Menschenwesen, eins mit Gott und eins untereinander zu sein, wurde als bauschig
gekennzeichnet, als „New Age“ oder außerhalb des Kontaktes mit der Wirklichkeit. Etliche nannten es gar
Abtrünnigkeit. In dem Buch Was Gott Will wird uns gegenüber geäußert, alles, was der Menschheit über Gott
gelehrt wurde, besage, dass Gott von der Menschheit getrennt sei. Gott will getrennt sein, da die Menschheit
in ihrer gegenwärtigen Form der Einheit mit Gott nicht würdig ist. Das ist die Lehre. Das ist die Botschaft.
Gott ist Vollkommen, und die Menschheit unvollkommen, und das Vollkommene kann nicht mit dem
Unvollkommenen geeint werden. Das ist Bestandteil der meisten menschlichen Theologien.
Dementsprechend muss das Unvollkommene einen Weg finden, um Vollkommen zu sein. Dieser Weg
allerdings ist nicht zu finden, da es in der menschlichen Form unmöglich ist, Vollkommenheit zu erlangen.
Einige Religionen lehren gar, die Menschen seien in einem Zustand der Unvollkommenheit geboren, und
demnach gehe von dorther das Problem aus. Andere Glaubensrichtungen besagen, die Menschen seien zwar
ohne Schande geboren, die Aufgabe bestehe indes, ohne Schande zu bleiben. Alle Religionen stimmen darin
überein, dass es auf der Reise des Lebens Versuchungen gibt, denen alle Menschen zum Opfer fallen. Und
somit ist die Vollkommenheit für die Meisten so ziemlich außer Reichweite.
Dennoch, man muss es versuchen. Man muss sich bemühen. Und wenn man nach der Vollkommenheit
strebt, wird Gott diese Anstrengung mit einem letzten Akt der Gnade belohnen und uns das unvollkommene
Vollkommene Ein Weiteres Mal verleihen. Fortan kann die Wiedervereinigung mit Gott im Himmel erlangt
werden.
1
Das ist eine ziemliche Vereinfachung, doch kommt es dem recht nahe, wie man die Doktrin der meisten
Religionen zusammenfassen könnte.
Und demnach tritt da eine Dichotomie in Erscheinung. Gott möchte, dass die Menschen - ja, tatsächlich
bewirkte er es bei den Menschen - von Gott getrennt sind. Doch hat Gott den Menschen einen „Weg
nachhause“ gegeben, weil das Was Gott für die Menschen Will heißt, nicht von Gott getrennt zu sein.
Hmmmm.
Nun muss die unfragbare Frage gestellt werden.
IST das Was Gott Will?
Und die Antwort lautet: Nein.
Diese Antwort ändert alles. Mit ihr bekommt die vordere Kante des menschlichen Denkens eine neue
Schärfe, und von neuem wird es möglich, die Konfusion zu durchschneiden.
Gott will kein Einssein, weder mit den Menschen noch mit sonst etwas. Gott IST Einssein, und Gott will
nicht, was Gott bereits erfährt.
Menschenwesen behaupten, sie wollten Einssein mit Gott und mit anderen Menschen. Allerdings kann die
Menschheit nicht erfahren, was die Menschheit bereits hat, sofern sie verleugnet, sie zu haben.
Das ist die Antwort auf ein weiteres Rätsel: Weswegen war es für die Menschen der Welt so schwer, das
Einssein mit Gott oder miteinander zu erfahren?
Man kann nicht dasjenige erleben, was man nicht willens ist, zum Ausdruck zu bringen. Man kann nicht
dorthin gelangen, wo man bereits ist. Durch den schieren Akt des Fortgehens verleugnest du, dass du dort
angekommen bist, wohin du gehen möchtest. In Anbetracht dieser Glaubensvorstellung kannst du nie die
Erfahrung machen, da zu sein. Dein Leben wird eine fortwährende Reise sein. Es wird eine Reise nach
nirgendwo sein. Es wird eine endlose Suche sein. Eine Suche nach etwas, was bereits da ist.
Bist du im Begriff deine Brille zu suchen, während du sie auf hast, so wirst du nicht finden, wonach du
suchst. Du wirst nur finden, was du suchst, indem du in einen Spiegel schaust.
Bis jetzt war die Menschheit nicht sehr gut darin, in Spiegel zu schauen. Introspektion ist nicht die lange
Farbe der Menschheit. Nachdem du in deiner Lektüre so weit vorangekommen bist, hast du dich als die
Ausnahme bewiesen.
Wieso haben die Menschen ihr Einssein verleugnet? Weil sie Einssein mit Gleichsein durcheinander
gebracht haben. Wir haben nicht verstanden, dass keine zwei Finger gleich sind, obschon sie alle an einer
Hand sind.
In der Furcht, die Individualität zu verlieren, verzweifelt in Angst, ihre eigene Identität zum Verschwinden zu
bringen, haben sich die Menschenwesen hartnäckig an ihre Illusion der Trennung von einander, von allen
Dingen des Lebens und von Gott geklammert. Insbesondere von Gott. Denn wenn die Menschheit nicht von
Gott getrennt ist, verlieren die Menschen nicht bloß ihre Angst, ihrer individuellen Identität verlustig zu
gehen; das Einssein veranschlagt eine neue ganz neue Weise des Handelns, eine ganz neue Weise des Seins,
auf die die Religionen die Menschen traurigerweise unvorbereitet gelassen haben.
2
Freilich ist es nicht nötig, dich auf die Liebe vorzubereiten. Liebe ist das, was du bist, und dementsprechend
gelangt Lieben natürlicherweise zu dir. Dich daran zu hindern, zu lieben, das ist hart. Die Liebe zu jedem
und allem im Leben kommt leicht heran, sobald die Angst vor jemandem oder vor etwas verschwindet. Und
die Angst vor jemandem oder vor etwas verschwindet, sobald du bemerkst, dass du von niemandem oder von
nichts etwas brauchst, da alles, von dem du dachtest, du hättest es von etwas oder von jemanden außerhalb
von dir nötig zu bekommen, inwendig in dir zugänglich ist.
Nun schließt sich der Kreis, und du bist Ganz. Nun kannst du alles, was du in dir findest, Anderen geben, die
noch nicht erkennen, dass auch sie Ganz sind.
Einem Anderen zeigen, dass er liebenswert ist, ist der rascheste Weg, um ihnen beizustehen, die Ganzheit zu
finden, die Liebe zu finden, die in ihnen selbst ist. Wenn du Andere liebst, gibst du die Menschen ganz
wörtlich sich selbst zurück.
Am Ende sind Liebe und Angst die einzigen Gefühle, die es gibt. Das Leben überreicht dir einen
fortlaufenden Strom an Gelegenheiten, zwischen den zweien zu wählen.
Diese Worte aus 'Was Gott Will' wecken mich jedes Mal, wenn ich sie lese, auf. Sie sagen mir, dass es in
unserer Arbeit noch viel zu tun gibt. Diese Arbeit wird weitergehen, das weiß ich, auch dann, wenn die
Foundation auf einen einzigen Mitarbeiter schrumpft. Wir werden tun, was wir können. Und ich weiß, auch
ihr.
Also, falls wir genügend Geldmittel finden, um weiter zu machen, werden wir uns nächste Woche wieder
sehen. Anderenfalls sende ich euch .....
Liebe und Umarmen und beste Wünsche auf eurer Reise .....
Neale.
Für meine wunderbaren Freunde bei der ReCreation Foundation.
================
DIE BOTSCHAFTEN VON GmG IN ANWENDUNG BRINGEN
Fragen und Antworten mit Lesern und Neale
HERAUSGEBERNOTIZ: Das Material aus diesem Beitrag wurde aus hin und her gehenden
Kommunikationen zwischen GmG-Lesern und ND Walsch, dem Autor von Gespräche mit Gott,
zusammengestellt.
Lieber Neale,
es ist mehr als zwei Jahre her, dass ich das erste GmG-Buch las, und seither habe ich sie alle gelesen, und
lese sie weiterhin immer wieder. Von diesen wunderbaren Botschaften kann ich gar nicht genug bekommen.
Wie ich auf das Leben schaue, hat sich seitdem enorm verändert. Und ich kann wirklich sagen, dass sich die
neue Spiritualität wie Freiheit anfühlt. Tatsächlich ist sie Freiheit.
3
Egal - worüber ich mit dir sprechen wollte, das ist das Thema des Wählens und des Wollens. Das hat mich in
deinen Büchern immer durcheinander gebracht. Gott sagt, dass das Wollen erklärt, dass du es nicht hast, und
dass Wählen erklärt, dass du es hast. Darin liegt doch im wesentlichen der Unterschied, oder nicht?
Während du also Dasjenige, was du erstrebst, in die Zukunft verbringst und erklärst, du habest es (da die
Zukunft und die Gegenwart jetzt passieren, und da Jetzt alles ist, was das ist), muss die Erfahrung auf dich
zu kommen. Gott sagt auch, dass die Worte eine gesonderte Ebene der Schöpfung darstellen; wenn du also
sagst „Ich will ...“, so sagt das Universum „Ja“ und gibt dir mehr Erfahrung an Wollen, die du nur haben
kannst, sofern du die Erfahrung hast, etwas nicht zu haben.
Und wenn du sagst: „Ich wähle ...“, wirst du die Erfahrung heranziehen, die zu wählen du erklärst, da du
weißt, dass sie bereits existiert. Der Unterschied zwischen Wollen und Wählen ist mir immer noch nicht klar.
'Ask and It Is Given' von Esther & Jerry Hicks sagt, die Erfahrung, Dinge nicht zu haben, könne beim
Erschaffen sehr hilfreich sein, aufgrund des Kontrastes, den sie darbieten, aus dem heraus ein neues
Verlangen geboren wird oder aus dem heraus das bereits existierende Verlangen kräftiger wird. Sie benutzen
das Wort 'wollen' oft, während sie einen Prozess des Erschaffens beschreiben.
Und ich glaube auch, es ist wahr, dass aus dem Nicht-Haben von Etwas ein neues Verlangen entspringt. Und
jene Verlangen kommen nicht auf, sofern du fühlst, du habest bereits alles.
Was ich aus GmG schließe, ist, dass Etwas Anstreben stets erklärt, es nicht zu haben (aus dem Grunde ...
weswegen solltest du etwas anstreben, was du bereits hast?), und dass du es sodann nicht erfahren wirst.
Somit besteht die einzige Option darin, dich daran zu erinnern, dass du bereits alles hast, da du mit Gott Eins
bist. Falls du freilich diesen Seinszustand erreichst, wird es dich nach nichts verlangen, nicht wahr?
Dementsprechend wirst du nicht etwas erklären, und die Erfahrung, von der du dachtest, sie zu haben würde
so großartig sein, wird nun scheinbar wie jede andere Erfahrung aussehen ... (gut, jede Erfahrung wird dann
erheiternd sein, doch keine wird einer anderen vorzuziehen sein), was dann wäre der Punkt dabei, weiterhin
diese bestimmte Erfahrung zu wählen?
Die Antwort liegt nahe: es wäre kein Verlangen vorhanden, spezifischerweise diese Erfahrung zu wählen, da
du die Meisterschaft erlangt hast, und da alles und jedes in der Weise vollkommen ist, wie es ist.
Eigentlich erscheint mir diese Aussicht nicht so großartig. Ich weiß, auf diese Weise empfindet Gott, als
Alles Was Ist, jedoch: sind wir nicht hier, um Teile davon, und nicht das Ganze, zu erfahren? Da wir uns so
fühlen, wenn wir in der Absoluten Realität sind, und weil wir uns jetzt in der Relativen Realität befinden. Ist
es demnach nicht der Punkt des Lebens, jene Teile zu erfahren, und, dass es einzig möglich ist, dies zu tun,
während das Gegenteil existiert? Denn anderenfalls könnte man überhaupt nichts anstreben ... und, ist das
Verlangen nicht der Weg, die 'Teile Gottes' zu wählen, die du zu erfahren wünschst? Ist mithin Verlangen
nicht etwas, was durch das Universum in jeder Weise beantwortet werden muss, damit man in der Lage ist,
seinen Zweck zu leben?
Und, da Verlangen stets dem entspringt, etwas nicht zu haben, wäre dann 'Wollen' nicht das Gleiche wie
'Wählen'? Was wäre, wenn wir anfingen zu glauben, dass jedes Verlangen, das wir haben (sei es nun ein
Wollen oder ein Wählen) einfach ein Verlangen darstellt, das stets erwidert werden wird? (Wie es Ask and It
Is Given besagt). Wird dies nicht ein Erfüllen sämtlicher Verlangen nach sich ziehen, sofern wir schier den
Prozess des Stattgebens gut zum Einsatz bringen und sofern wir uns demgegenüber in schwingungsmäßigem
Gleichgewicht halten? Sollte das wahr sein, und, betätigen wir uns darin, so würde es doch nichts
ausmachen, falls wir nun sagen „Ich will ....“ oder „Ich wähle ...“, oder etwa nicht? Was ist deine Ansicht
dazu?
Danke im voraus.
Liebe,
4
Michiel
~~~~
Brrr! Wenn du eine Frage stellst, dann machst du keinen Quatsch, ist das so .... das ist ein lallapalooza [etwas
in seiner Art Herausragendes – ThB] hier, Michiel!
Okay, lasst uns mit den ersten Zeilen beginnen. Alles hat mit Bewusstsein und dem Prozess der Schöpfung
zu tun. Alles hängt von dem Niveau an Bewusstheit ab, auf dem man angesiedelt ist, und von dem man
herkommt, sobald man sich mit dem Prozess der Schöpfung einlässt. Die Lektüre von Gespräche mit Gott
oder von Ask And It Is Given-Prozessen (oder, was das anbelangt von jedem weiteren Buch) ist wie das
Lesen der Bibel. Es ist gefährlich, einen ausgewählten Absatz oder Satz heranzunehmen und aus ihm eine
Allgemeine Regel über das Leben zu machen. Ich würde davor warnen.
Das allerdings genau hast du getan hinsichtlich der einschränkenden Verfügung gegen das Wort „wollen“,
das sich in Gespräche mit Gott findet. Im allgemeinen macht diese Regelung Sinn, insofern als sie sich auf
die größte Anzahl von Lesern bezieht, die GmG gelesen haben. Recht wenige dieser Menschen halten das
Niveau an Bewusstheit inne, die in deiner Frage demonstriert ist. Ich tat das ganz bestimmt nicht, als mir
dieses Material zum ersten Mal überreicht wurde.
Als ich das Wort „wollen“ benutzte, war ich mir sehr gewiss, dass ich das nicht hatte, was ich „wollte“. Nur
um Vieles später, nachdem mir viel mehr des Gespräche mit Gott-Materials übergeben worden war, kam ich
dazu, den Prozess der Schöpfung tiefgehend zu begreifen. Dies ist ein Prozess, mittels dessen wir
„hervorrufen“, was wir bestreben. Noch entschieden später nahm ich wahr, dass das, was ich erschaffen
wollte, nicht erschaffen werden konnte, aus dem außergewöhnlichen Grunde heraus, dass es bereits in dem
Feld der Unbegrenzten Möglichkeiten existierte!
Nun, wo ich darum weiß, kann ich das Wort „wollen“ einsetzen, wann immer ich es wähle, da ich weiß, dass
das Wort „wollen“ mit dem Wort „bestreben“ austauschbar ist. Jetzt meint „wollen“ in meinem Gemüt etwas,
das ich einfach „bestrebt bin“, als einen Teil von Das Was Bereits Existiert zu erfahren. Jahre zuvor hatte ich
dieses Verständnis nicht, und somit bedeutete es, als ich sagte, dass ich etwas „wolle“, in meinem Geist, dass
ich mich nach etwas sehnte, was ich nicht hatte. Für Menschen, die auf dieser Ebene an Bewusstheit
operieren, ist es vorzuziehen, den Satz „Ich wähle“ oder „Ich bestrebe“ anzuwenden, da für die meisten
Leute mit dem entsprechendem Gewahrsein die Wörter „Ich will“ im eigentlichen einer Erklärung
gleichkommen. Und das, was erklärt wird, das erfolgt. Auf diese Weise funktioniert der Schöpfungsprozess.
Jetzt, nach neun Büchern und nach 3000 Seiten an Gespräch, bemerke ich, dass ich bereits alles habe, was
ich mir möglicherweise wünschen könnte zu haben. Es liegt alles auf meinen Fingerspitzen. Alles, was ich
tun muss, ist, mein Verlangen danach zu annoncieren, und es wird in meiner Realität zur Manifestierung
gebracht.
Dieses Verständnis wird in dem wunderbaren Buch von Esther und Jerry Hicks beschrieben. Mein Buch,
Gespräche mit Gott, war für eine Person von äußerst beschränktem Gewahrsein geschrieben – nämlich für
mich. Es ist eine Anfänger-Anleitung für Spirituelle Suchende.
Du bist bestimmt nicht jemand, der in diese Kategorie fällt. Ich gebe dir infolgedessen die Erlaubnis, das
Wort „wollen“ zu benutzen wannimmer du ... also, tatsächlich, wannimmer du es WILLST!
Danke für die Frage, Michiel. Eine gute Frage!
Liebe, Neale.
5
===============
DAS BESTE AUS DEN BLOG-EINTRÄGEN
Jede Woche präsentieren wir an dieser Stelle das Beste aus den vergangenen Einträgen in dem weltweiten
CwG-Blog. In dieser Woche allerdings konnten wir nicht widerstehen, folgenden Brief eines GmG-Lesers,
der die Foundation diese Woche erreichte, hier einzustellen.
ANMERKUNG: Einer der Leser des CwG-Blogs unter www.Beliefnet.com schrieb nachfolgende kurze
Notiz an mich, und ich dachte, ich möchte euch das heute weiterleiten ....
Neale:
Sofern du gar keinen Kommentar auf diesem Blog liest, hoffe ich, du wirst es bei diesem tun.
Vor kurzem besuchte ich eine Aufführung eines Films, der mit der Post-Production noch nicht so recht durch
war, er hieß Raw for Thirty Days. Erinnerst du dich an 'Supersize Man', den Film, in dem Morgan Spurlock
für dreißig Tage eine Mickey-D's-only-Diät einging und die Auswirkungen auf seine Gesundheit
aufzeichnete? Also, hier das genaue Gegenteil. Sechs Diabetiker nehmen die Herausforderung an, sich in
einem Verjüngungszentrum im Südwesten unter medizinische Aufsicht zu begeben; sie essen dort nur frisch
zubereitete Rohkost und lernen von neuem zu kochen. In einer Welt vollgepfropft mit dummen Reality-TVShows ist dies ein einziger Reality-Film von wirklicher Qualität, den die Leute sich ansehen sollten.
Die Resultate waren verblüffend. Vier der Diabetiker gingen ohne Medikamentierung nachhause, ein Typ IDiabetiker ging mit 5 Einheiten Insulin – zuvor 70 – nach Hause, und, na gut ... einer schaffte die Anpassung
nicht und machte sich frühzeitig fort. Sich das Drama anschauen, wie sich die Teilnehmer einander
anspornen - einer fällt auf halbem Wege vom Wagen -, das macht ihn zu einem unterhaltsamen und
wundervollen Film.
Man hängt sich da in Michelle ein, wie sie mit ihrem Heimweh kämpft, und da kamen mehr als ein paar
Tränen auf der Leinwand auf, als Henry nachhause geht, zurück zu seiner alten Medikamentierung. Sobald
man zum Ende gelangt und alle anderen medikamentierungsfrei nachhause gehen, spendet man ihnen
Beifall. Und es wird dort eine recht zeitgemäße Frage gestellt: Was ist 'Rohkostessen', und wieso sollten wir
nicht lernen, es zuzubereiten?
Der Executive Producer beantwortete hinterher Fragen, und, es ist traurig, das sagen zu müssen, dieser Film
wird womöglich nie in die Kinos kommen, da in ihm keine großen Stars auftreten, und da er kein $40 Mill.Budget hat. Allerdings, wenn es einen wichtigen Film gibt, dann diesen.
Die Webseite heißt: http://www.rawfor30days.com/Site/Raw_For_30_Days.html , und er wird bei den
Filmfestivals im Juni Premiere haben.
Neale, bitte halte nach diesem Film Ausschau. Wenn du deinen Einfluss einsetzen kannst, damit er in die
Theater kommt und nicht direkt in die Videofertigung kommt, dann denke bitte daran. Es ist Spiritual
Cinema aufs Feinste!!
Danke für das Lesen.
6
-- Linda.
Lieber Leser des Wöchentlichen Bulletins: Ich leite hier allein eine Mitteilung weiter, die jemand in mein
Blog eingestellt hatte. Bitte lest das nicht als eine „offizielle Empfehlung“ von mir für Rohkost-Essen, für
irgendein Verjüngungszentrum oder auch nicht für diesen Film. Ich dachte bloß, ihr könntet euch dafür
interessieren.
Ganz bestimmt möchte ich nicht, dass jemand, auch bei der Stärke des hier Geschriebenen, seine
Medikamente nicht mehr einnimmt und mit dem Rohkost-Essen beginnt, und dabei denkt, das sei das
Allheilmittel. Bitte nehmt nicht diese Richtung. Wie bei allen medizinischen Angelegenheiten, geh und
konsultiere deinen Arzt, bevor du irgendwelche größeren Änderungen deiner Medizin oder Diät vornimmst.
Nachdem ich das gesagt habe – ist das keine faszinierende Info, nein?
==============
EINE DANKSAGUNG!
Einfach eine Mitteilung an jene Wunderbaren unter euch, die der Foundation halfen, das Ziel der finanziellen
Unterstützung von letzter Woche anzusteuern, indem sie hier hereinsprangen und mit Mengen an Fünf- und
Zehn-Dollar-Monatsbeiträgen aufkreuzten.
Die kleine (drei Beschäftigte) ReCreation Foundation benötigt jeden Monat recht wenig, um ihre Mission am
Laufen zu halten, und der Aufruf der letzten Woche an der Stelle brachte etwas weniger als $4.000 ein, um
unser dahinschwindendes Bankkonto aufzupolstern. Das war wunderbar, und wir hoffen, dass Etliche mehr
unter euch inspiriert sein werden, uns dabei zu helfen, unser mäßig gesetztes Ziel von $ 15 000 zu erreichen.
Dürfen wir schlicht noch einmal in Erwähnung bringen, wie bereits ein kleines Bisschen ziemlich Viel
bewirken kann?
Für weniger als eine Video-Miete kannst du Gespräche mit Gott in das Leben von jemandem bringen, der
ernstlich nach spiritueller Erneuerung sucht!
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Mit 50 Cents am Tag kannst du helfen, dass dieses Jahr jemand als Stipendiat einen Conversations with
God-Retreat der spirituellen Erneuerung besucht. (Das würde einen Monatsbeitrag von $15 ausmachen.)
Mit 25 Cents am Tag kannst du helfen, unser 'Providers Network' aufzubauen, das Menschen vor Ort in
Großstädten, Städten und Dörfern rund um die Welt zusammenbringt, indem sie Zugang zu dem Material
darbieten, das ihr Leben derart positiv beeinflusst hat. (Das würde im Monat $7,50 betragen.)
Mit 10 Cents am Tag kannst du ein kostenloses Buch an jemanden schicken, der sich das Buch nicht
leisten kann; dies mittels unseres Bücher-für-Freunde-Programms. (Das wären $3 im Monat.)
Sogar ein Penny am Tag wird helfen, die Leben-erneuernde Botschaft von Gespräche mit Gott in die
Hände eines Einzelnen zu bringen, indem du das Verfassen und das Versenden unseres CwG Weekly
Bulletin unterstützt, das an jeden Nachfragenden kostenlos versandt wird (gegenwärtig sind das über
45.000 Menschen). (Das wäre eine Verpflichtung über $0,30 per Monat.)
Bitte helft uns, unser Ziel zu erreichen, unsere monatlichen Einkommenszuwendungen zu erhöhen, sofern
ihr es könnt.
Auch in diesen schwierigen finanziellen Zeiten hoffen wir, dass du einen oder zwei Dollar im Monat finden
wirst, um die Energie dieser außergewöhnlichen, Leben-darreichenden Botschaften am Fließen zu halten.
7
Auch das ist ganz leicht. Folge einfach dem untenstehenden Link und sage Ja! zu GmG.
http://www.cwg.org/main.php?p=Donate
In hoher Wertschätzung,
Will Richardson
Präsident
Board of Trustees
==============
[KALENDER]
==============
Ein Blick auf die Veranstaltungen, bei denen Neale Donald Walsch auftreten wird, um die Botschaft der
Gespräche mit Gott in den vor uns liegenden Wochen zu teilen. Bei diesen Veranstaltungen werdet ihr mehr
über die Arbeit der ReCreation Foundation in Erfahrung bringen ....
[Es folgt eine Reihe von (hpts. USA-)Veranstaltungen bis Ende Sommer 2008 ~ ThB]
ZUR BEACHTUNG FÜR INTERESSIERTE:
26. / 27. Sept. 2008 – Workshop mit ND Walsch in Augsburg ~ Näheres ...
http://www.cultusanimi.de
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===============
Das CwG Weekly Bulletin wird fertiggestellt durch Neale Donald Walsch, m. Claire, Rose Wolfenbarger,
Marion Black, Brandon Klayman, LEP-Absolventen und andere Freunde.
Sofern du Freude an diesem KOSTENLOSEN Bulletin hast und Wertvolles daraus schöpfst, so nimm bitte
eine Zuwendung in Betracht. Sie wird uns helfen, weiterhin Dienstleistungen wie diese anzubieten. Die CwG
Foundation ist eine Non-Profit-Organisation, und jede Spende ist uns dankbar willkommen.
Jedes bisschen hilft!
Möchtest du hier zu dem Weekly Bulletin einen Kommentar oder eine Frage an Neale senden, so ist das
möglich an: weeklybulletinresponse@cwg.org
8
Sei dir aufgrund der Masse an Post, die wir erhalten, bewusst, dass es sein kann, dass dein Brief hier nicht
zum Abdruck gelangt. Jedoch tun wir unser Bestes, damit alle Briefe eine Antwort erhalten; sofern nicht
direkt von Neale, dann von einem Mitglied des Stabes der CwG Foundation oder von einem Teilnehmer
beim LEP.
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Quelle: CwG Weekly Bulletin #288 [20.4.2008] ~ Übersetzung: Theophil Balz [21.4.2008]
=============
Das engl. Original steht unter
http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_288.html
Die
- übersetzten Bulletins der letzten drei Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),
- die kostenlosen E-books von ND Walsch,
- sein Internet-Tagebuch (Blog),
- Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,
- Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,
sind gesammelt erreichbar unter
www.gmg-materialien.de
ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an
unserem Leben teilhaben zu lassen. Dafür hat er seit geraumer Zeit das INTERNET-TAGEBUCH eröffnet.
Indem wir in bewusstem Entscheid an dem Wachsen eines Anderen teilnehmen, werden wir unversehens und
ohne Not in ein Wachstum der gleichen Art hineingenommen und verbracht. Ein herrliches, behutsam und
ohne Ecken und Kanten vor sich gehendes Geschehen.
„Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch
dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere
Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen“ [GmG Wö. Bulletin #239].
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Weitere verwandte Webseiten sind:
~ www.gespraechemitgott.org
~ www.humanityteam.at
~ www.humanitysteam.ch
~ www.humanitysteam.de
=======
9
IN EIGENER SACHE .....
Liebe Freunde,
die Mutter-Organisation, die „CwG Foundation“, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In
einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für
unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld.,
unterbreite.
Hier kurzgemacht der Vorschlag .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht jeden Monat in
die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns
freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in
ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.
Liebe Grüße
Theophil
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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil.balz@web.de
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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir ~die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an
der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen ~ kein Verein sind, ist es nur
möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]
Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«
Kto. Nr.: 134023
Kreissparkasse Melle
BLZ 26552286
Kennwort: »Bulletin«
Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz ~ ~ s.u.):
- SWIFT: NOLADE21MEL
- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23
Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eröffnet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es ~ dafür
vielen Dank.
Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7
Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"
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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:
„Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.“
10
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