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Merkblatt Stand März 2015 [*.pdf, 0,16 MB]

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Die Erfahrungen der anderen machen uns klüger...
Liebe Studierende,
Sie können sich in Ihrem Erfahrungsbericht an die gegebenen Stichpunkte halten und sie als
Orientierung benutzen. Sie können aber auch gern eine eigene Reihenfolge und Auswahl von
Mitteilenswertem bestimmen.
Allgemeine Angaben
Name
Vorname
Studienfach
Gastuniversität
Gastland
Aufenthaltsdauer (Monat/Jahr –
Monat/Jahr)
Einverständniserklärung
Banmann
Diana Rafaela
BA Englisch/ Russisch Lehramt
Mount Holyoke College
USA
08 /2013 – 05 /2014
Ich bin damit einverstanden, dass mein Erfahrungsbericht
an interessierte Studierende weitergeleitet wird.
x ja
nein
Ich bin damit einverstanden, dass mein Erfahrungsbericht
auf den Internetseiten des Akademischen Auslandsamtes
veröffentlicht wird.
x ja
nein
Soll der Bericht anonym veröffentlicht
werden?
ja
x
nein
Vorbereitung des Auslandsaufenthalts
Informationen zu den Hochschulpartnerschaften der Universität Potsdam
Kontaktaufnahme mit der Gasthochschule
Bewerbungsunterlagen für die Gasthochschule
Studium an der Gastuniversität
Studiensystem/Organisation der LV/ Anforderungen/Leistungsbewertung
Studienklima
Betreuung durch dortige Studenten/Verwaltungsmitarbeiter/Dozenten
Technische Ausstattung/Öffnungszeiten von Bibliotheken/Computerpools
Kontakte zu einheimischen und ausländischen Studierenden
Sprachkompetenz vor und nach dem Auslandsaufenthalt
Wohn-
und Lebenssituation
Wann und wie Unterkunft gefunden
Besonderheiten bei Unterbringung/Mieten
Öffentliche Verkehrsmittel
Bankgeschäfte
Krankenversicherung
Lebenshaltungskosten und andere finanzielle Besonderheiten
Freizeitangebote
(USA: Auto ja/nein)
Rückblick
Tipps für nachfolgende Studenten (auch im Hinblick auf Visumsfragen)
Besonders gute oder weniger gute Erfahrungen
Sonstige Hinweise
Bitte schicken Sie uns den Erfahrungsbericht nach Ihrer Rückkehr per E-Mail an:
outgoing@uni-potsdam.de (Akademisches Auslandsamt der Universität Potsdam)
Vorbereitung des Auslandsaufenthalts
Ich rate jedem, der ins Ausland gehen möchte, sich rechtzeitig mit der Planung auseinander
zu setzen. Es werden für die Bewerbung für einen Auslandsaufenthalt viele Dokumente benötigt, die
man zwar übersichtlich und schnell auf der Homepage findet, aber nicht nur von dir alleine ausgefüllt
werden
können.
Zum
Beispiel
brauchst
du
zwei
Gutachten
von
Professoren
und
ein
Gesundheitszeugnis vom Arzt. Ich schätze, dass man allein für die erste Bewerbungsrunde mehrere
Monate braucht und das sollte neben deinem Studium und sonstigen Aktivitäten nicht unterschätzt
werden.
Die Austauschplätze für die USA sind sehr begrenzt und ich bin nur im Nachrückverfahren in
das Programm gekommen, dies soll zeigen, dass man auch mit einer vollständigen Bewerbung noch
keine Garantie für den Auslandsaufenthalt hat. Außerdem sollte man sich bewusst sein, dass auch mit
einem möglichen Teilstipendium durch die Partnerschaft, dein Semester und oder Jahr im Ausland
teuerer sein wird, als man es von den Kosten her in Deutschland kennt. Die USA hat grundsätzlich
Studiengebühren, die noch keine Kosten für das Wohnen, Essen und die Freizeit mit einschließen. Ich
konnte das Auslandsbafög beantragen, welches mir sehr geholfen hatte, aber musste vor meinem
Jahr sparen, um es finanzieren zu können (Flugticket Hin- und Rückflug, Visum, Teilstudiengebühren,
Kleidung, Reisen in den Ferien über die Weihnachtsferien etc).
Man braucht während der Bewerbungsphase viel Zeit und Geduld. Nur allzu oft war ich zur Planung
meines akademischen Jahres im Auslandsamt am Neuen Palais. Bei der Größe der Universität
Potsdam musst du bedenken, dass du nicht der einzige Student bist, der gerne ins Ausland möchte.
Das Mount Holyoke College hat eine Vielzahl an internationalen Studenten, die für das
komplette Studium in die USA kommen. Jedes Jahr gibt es etwa 15 Studenten, die für das Semester
oder Jahr hier her kommen, zu denen du auch gehören würdest. Die erste Kommunikation findet via
E-Mail statt und meine Fragen wurden schnell beantwortet. Weiterhin habe ich mich in Kontakt mit
ehemaligen Studenten aus Potsdam gesetzt, die mir viele meiner Fragen noch besser beantworten
konnten.
Im Jahr 2012 war ich den USA und habe mir das gewünschte College angucken können, was
mir bei meiner Auswahl der Partneruniversität geholfen hat. Aber auch die College Homepage gibt
einen guten virtuellen Überblick. Jeder Student kriegt einen „Supervisor“, der dein offizieller
Ansprechpartner für dein Programm sein wird. Diese Fachkraft hilft dir deinen Stundenplan zu
erstellen und Entscheidungen bezüglich deiner Kurswahl zu machen. Sie stehen auch für andere
Fragen und Informationen an deiner Seite.
Studium an der Gastuniversität
Das Mount Holyoke College ist ein traditionelles Frauen College, welches sehr anerkannt in
den USA ist. Jährlich gibt es hier etwa 2000 junge Frauen aus aller Welt, die hier ihren Bachelor auf
dem Liberal Arts College machen. Alle Studentinnen wohnen auf dem sehr schönen neuenglischen
Campus. Um das College herum gibt es noch vier andere Universitäten. Das Smith College(Frauen
College), das Hampshire College, das Amherst College sowie die University of Massachusetts (U
MASS). Du hast ebenfalls die Möglichkeiten, Kurse an den anderen Universitäten zu belegen. Die
PVTA Busse bringen Studenten von einen zum anderen College.
Eine Kursveranstaltung dauert 90 Minuten, ist zweimal die Woche und zählt üblicherweise 4
Credits, welches umgerechnet 8 Leistungspunkte sind. Im Durchschnitt nimmt man 4 Kurse, darf aber
bei bis zu 5 pro Semester eingeschrieben sein. Im Vergleich zum deutschen Hochschulsystem hat
man hier mehr „Tests“, „Exams“ und „Papers“ verteilt über das ganze Semester. Zum Ende des
Semesters gibt es noch die Finalphase, in welcher alle ihre letzten Klausuren oder Papers schreiben.
Die
Kurse
sind
definitiv
kleiner,
was
einem
eine
sehr
ruhige
und
persönliche
Arbeitsatmosphäre verschafft. Meine Kurse bestanden beispielsweise nur aus 5 bis 20 Personen. Die
Einführungskurse wie „Introduction to Philosophy“ können etwas größer sein, aber es ist immer noch
sehr übersichtlich und ähnelt mehr der Größe einer Schulklasse. Auch wenn das Mount Holyoke
College ein traditionelles Frauen College ist, sind auch Männer aus anderen Colleges in den Kursen.
Im Allgemeinen, habe ich die Professoren als sehr hilfsbereit erlebt. Sie schaffen und
ermöglichen eine individuelle Betreuung. Die Dozenten bieten oft eine „office hour“ an, in der man sich
austauschen kann. Diese habe ich besonders im ersten Semester gut genutzt, um in das Lernsystem
ein zu blicken und zu sehen, was von mir erwartet wird.
Während meines Auslandsjahres habe ich weiterhin meine Fächer Englisch und Russisch
studieren können. Man hat hier seine unterschiedlichen Fakultäten / Departments, die einem bei
Fragen weiterhelfen und kann immer Kontakt aufnehmen. Hier haben wir ebenfalls die Lernplattform
moodle sowie die Uni Email Adresse, mit der sich Studenten und Professoren mit Material und
Informationen austauschen. Die Universität ist technisch sehr gut ausgerüstet. Überall gibt es den
Zugang zum Wifi (in deinem Zimmer, in den Klassenräumen, Bibliothek etc.), Computer und vor allem
Apple Produkte, gute Kopierer und Drucker. Somit wird ermöglicht sich kostengünstig Material zu
beschaffen. Besonders erwähnenswert ist die Bibliothek, in der viele wichtige und kursrelevante
Bücher, Zeitungen, Magazine, Filme etc., verfügbar sind.
Mein allgemeiner Eindruck ist, dass hier eine sehr familiäre Arbeitsstimmung herrscht, sich
Studenten untereinander viel helfen und sich austauschen. Viele Studenten sind in verschiedenen
Aktivitätsgruppen involviert und machen die Aufgaben freiwillig. Es gibt viele Tutorien oder „Eins zu
Eins Betreuung“, die einem ebenfalls kostenlos weiter helfen (Hausarbeiten etc.).
Besonders gut hat mir der Russischunterricht hier gefallen. Die Sprachlehrer kamen alle aus
Russland, welches den Unterricht sehr authentisch gemacht hat. Dieses hat mir bei der Verbesserung
meines Sprachgebrauchs geholfen. Ich habe unter anderem einen russischen Kulturkurs auf Englisch
besucht, welches mir auch sehr gut gefallen hat.
In den Englischkursen habe ich besonders meine schriftliche Kompetenzen und das
Recherchieren verbessern können. Da man mehrere kleine und große Hausarbeiten, sowie Tests
innerhalb des Semesters schreiben muss, ist man in einem kontinuierlichen Verlauf des Studierens.
Man hat zum Ende der Finals auch keine großen Schwierigkeiten die Klausuren zu bestehen. Man ist
im Semester gezwungen sehr fleißig zu sein und ist das ganze Semester mit dem Inhalt beschäftigt.
Mit einem guten Zeit Management besteht man alle angestrebten Ziele.
Kontakte zu einheimischen und ausländischen Studierenden
Der Bachelor Abschluss dauert hier 4 Jahre. Man gehört dann zu einer bestimmten Jahrgangsfarbe,
wie „red“, „yellow“, „blue“ oder „green“, die man dann für die ganze Zeit behält. Du würdest hier dann
entweder zu den Juniors oder Seniors zählen, welches oft bei offiziellen Events am Campus Identität
und Zusammenhalt unter den Studierenden verschafft.
Durch das „5 College System“ hast du immer die Möglichkeit unterschiedliche Studenten zu
treffen. Alle wohnen auf ihrem Campus und man sieht sich automatisch öfter. Die Wege sind kürzer
und das Treffen in „dorms“, „dining halls“ oder „public spots“ macht es möglich neue Freude kennen
zu lernen. Es ist hier nicht wie beim häufigen „ERASMUS“ Aufenthalt, dass du nur mit Deutschen oder
internationalen Studenten zu tun hast. Es vermischt sich alles, zum Beispiel durch die Kurse oder
Freizeitangebote.
Sprachkompetenz vor und nach dem Auslandsaufenthalt
Innerhalb meiner zwei Semester, konnte ich meine Sprachkompetenzen sehr verbessern.
Durch kleinere Gruppen im Seminar hatte ich öfter die Chance mich mündlich zu äußern und konnte
nach jedem Semester ein persönliches Feedback erhalten. Der Fremdsprachenunterricht ist immer in
der jeweiligen Sprache wie Russisch, Spanisch, Französisch, Chinesisch etc. und daher sehr
authentisch.
Die meisten Studenten um mich herum waren englisch/ amerikanische Muttersprachler und
ich war gezwungen die ganze Zeit Englisch zu sprechen. Die Studenten in meinem Hockeyteam
waren aus unterschiedlichen Bundesstaaten und man hat auch viele regionale und kulturelle Aspekte
wie Sprach-, Essen- und Tradition gelernt. Die internationalen Studenten waren ebenfalls eine sehr
große Bereicherung mit Dialekten, Kultur etc. Ich habe noch nie eine so große Vielfalt an
verschiedenen Menschen getroffen.
Wohn- und Lebenssituation
„South Hadley“ ist ein kleine „Stadt“ im Bundesstaat Massachusetts. Auf dem Campus findest
du alles, was du tagtäglich brauchst. Wenn du zur Shopping Mall fahren möchtest, hast du die
Möglichkeit die PVTA Busse, die für dich kostenlos sind, zu benutzen. Man muss sich hier sehr
umstellen, ohne Auto ist man beispielsweise auch oft abhängig von amerikanischen Freunden, die
einen abholen können. Auch habe ich öfter den Bus genommen, da man hier die Strecken nicht zu
Fuß ablaufen kann.
Alle Studenten wohnen auf dem Campus in „single“ oder „Double rooms“. Als internationaler
Student bekommst du dein eigenes Zimmer, welches du dir nicht teilen musst. Das Zimmer ist
ausgestattet mit einem Bett, eingebauten Kleiderschrank, Kommode, Schreibtisch und Stuhl und
einem großen Fenster. Beachte, dass du dir am ersten Tag direkt eine Bettdecke, Kissen,
Bettwäsche, Tischlampe und Handtuch kaufst musst, da das nicht mit angeboten wird.
Beim ersten Einkauf kommt schon etwas zusammen, aber wenn du das erstmal hinter dir
hast, richtetest du dir dein Zimmer nach deinem Geschmack ein (du darfst Poster, Karten etc. an
deine Wände kleben) und schon gleich wird es sehr gemütlich. Auf dem Gang teilt man sich die
sanitären Anlagen und man hat oft eine kleine gemeinsame Küche.
Du brauchst während deines Aufenthaltes nicht zu kochen, da du an einen „meal plan“
gebunden bist. Man bekommt Frühstück, Mittagsessen und Abendbrot und jede „dining hall“ auf dem
Campus variiert das Essen. Es gibt Buffet und man kann essen so viel man will. Beispielsweise kann
man sich Salate zusammenstellen und trotz der gängigen Klischees lecker und gesund zu essen. Ich
war sehr mit dem Essen zufrieden. „Blanchard Campus Center“, welches zentral am Campus Gelände
liegt, bietet „fast food“ wie Pizza, Wraps, Salate, Snacks und Getränke an. Es ist ähnlich wie bei
einem Imbiss oder Kiosk, der rund um die Uhr geöffnet ist. Außerdem befindet sich dort dein kleines
Schließfach für persönliche Post.
Gegenüber deiner Universität gibt es das „Common Village“, eine Passage mit ein paar
kleinen Läden, wie einem Cafe, einem Buchladen und ein paar Restaurants. Hier findest du auch die
„Peoples Bank“, die dir kostenlos ein Konto eröffnet. Am besten hast du auch deine Kreditkarte dabei,
von der du hier unkompliziert Geld abheben oder generell überall damit bezahlen kannst. Daneben
befindet sich auch das „post office“, von wo du einfach Post und Pakete verschicken kannst.
Da ich im Sommer hier angekommen bin, reiste ich mit meinen großen Wanderrucksack. Für
den Sommer hat meine Kleidung gereicht. In jedem Haus kannst du für 1.50 Dollar jeweils waschen
und trocknen. Meine Winterssachen habe ich entweder aus guten „Thrift Stores“ gekauft oder war in
der Mall. Da der Dollar Kurs gut für uns mit dem Euro ist, sind die Kosten für die Anschaffung der
Kleidung sehr gering.
Am College gibt es ein Sport Center, welches einen großen Fitness- und Kraftraum hat.
Außerdem findet man ein großes Schwimmbad, Tennis - und Squash Plätze sowie einen Tartanbahn.
Es gibt hier viele Sportmöglichkeiten, die als PE class angeboten werden, für die man aber keine
Leistungspunkte bekommt. Außerdem gibt es die „drop in classes“ wie Yoga, Pilates, Kickboxing und
Spinning, die man unverbindlich und
kostenlos besuchen kann. Der „Outting Club“, ist eine
Studentenvereinigung, die wöchentlich Wandertouren, Klettern und saisonale Aktivitäten, wie Ski
fahren, anbietet. Über das Jahr verteilt gibt es immer verschiedene Aktionen oder Aktivitäten. Zum
Beispiel „A capella”, Theaterstücke, Vorlesungen mit eingeladenen Gäste von außerhalb, viele
Campus
Feiern
und
ganz
traditionelle
Events
wie
„Convocation“
(Semesterbegin)
und
„Commencment„ oder auch Graduation genannt (bei der du auch teilnehmen wirst).
Falls du schon in Deutschland eine oder mehrere Sportarten wie Fußball, Volleyball,
Basketball, Feld-oder Eishockey, Lacrosse, Golf, Squash, Rudern, Leichtathletik, Reiten und
Schwimmen ausgeübt hast, hast du die Möglichkeit dich für ein „try out“ anzumelden. Ich habe selber
für das Feldhockey Team gespielt und zählte damit zu den „Student-Athletes“, die sich täglich ihrer
Sportart widmen können. Mir hat es viel Spaß gemacht. Ich habe durch die Ausübung eines Sportes
auch schnell neue Freunde finden können und konnte weiterhin an Turnieren teilnehmen.
Das Jahr über bist du durch die „MHC insurance“ versichert und musst diese auch als
internationaler Student buchen, um im Bundesstaat Massachusetts versichert zu sein. Ich rate dir vor
Beginn deines Aufenthaltes alle möglichen Voruntersuchungen zu machen. Zum Beispiel Zahnarzt,
Hausarzt etc. Falls du irgendwelche Medikamente benötigst, bringe dir Vorrat und für Notfälle dein
Rezept mit. Direkt auf dem Campus gibt es einen „trainer room“ und das „health center“, die für kleine
Unfälle wie hinfallen, verstauchen etc. zur Verfügung stehen.
Peter Pan Bus ist ein Busunternehmen, welches dich preisgünstig direkt aus South Hadley in
zwei Stunden nach Boston oder in 4 Stunden nach NYC bringt. Das habe ich auch öfter genutzt. Die
Universität bietet auch Tagestrips an, welches eine gute Möglichkeit für die Freizeitgestaltung
darstellt. Am besten fliegst du auch direkt aus einer großen Stadt wie Berlin direkt nach Boston
(oftmals Zwischenstation in London) und nimmst von dort einen Bus nach South Hadley über
Springfield. Der nähere Flughafen zum College heißt Bradley Airport, der sich im Staat Connecticut
befindet, welcher aber deutlicher teurer sein wird.
Rückblick
Sobald du die Bestätigung von der Gastuniversität bekommst, erhältst du alle weiteren
Dokumente, um dein F-1 Visum (Studenten Visum) beantragen zu können. Am besten geht es direkt
in Berlin. Ich würde mich auch hier rechtzeitig um einen Termin kümmern. Denke an ein aktuelles Foto
und die anfallenden Kosten.
Ich habe während meines Auslandsjahres viel Neues gelernt. Viele neue Schwerpunkte
konnte ich in meinen Fächern vertiefen. Außerdem habe ich viel über mich selbst als Person und dem
integrieren in eine Gruppe gelernt. Ich weiß wie ich besser mit Lernstress umgehen kann und wie ich
meinen alltäglichen Stundenplan organisiere muss, um auch die vielen vorgenommen und
zusätzlichen Freizeitaktivitäten zu schaffen. Es war interessant von neue Professoren gelehrt zu
werden, neue Lerntechniken auszuprobieren und zu sehen was und wie andere Studenten lernen. Ich
habe meine beiden Semester sehr ausgeschöpft und bin sicher, dass die neuen angelernten
Kompetenzen mir im weiteren Studium und im weiteren Leben in Deutschland helfen werden.
Es ist definitiv eine Herausforderung sein bekanntes Umfeld und die Freunde für längere Zeit
zu verlassen und sich auf etwas Neues einzustellen. Ich kann nur unterstreichen, dass das vorige
Organisieren und der Aufwand sich ausgezahlt haben. Ich hoffe du bist mutig und entscheidest dich
für ein Auslandssemester/jahr. Gerne kannst du mich kontaktieren.
Diana Banmann, Mount Holyoke College, USA 2013-14
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Seele and Geist
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