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"Schenken heißt, einem anderen das geben, was man selber

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Die Ermutiger-Stiftung
Ermutiger-Info Nr. 98 (Oktober 2013)
Liboria, Angeli und Alcida in Liborias Ein-Raum-Zuhause – Huánuco (Peru)
(Foto: http://chance-international.org/Chance_D/Chance-Credi-Chance.html)
"Schenken heißt, einem anderen das geben,
was man selber behalten möchte.“
(Selma Lagerlöf [1858-1940] – schwedische Schriftstellerin, Dichterin und
Literaturnobelpreisträgerin 1909)
Liebe Freunde & Mitstreiter der Encourager-Stiftung,
schon wieder sind fast sechs Monate ins Land gegangen - seit der Versendung unseres
letzten Rundbriefes im April. Die Encourager-Stiftung feierte mittlerweile ihren 8.
Geburtstag. Am 17. Juni 2005 hatte sie in Wittstock/Dosse das Licht der Welt erblickt. Vom
Innenministerium des Landes Brandenburg erhielten wir als Förderstiftung die offizielle
Anerkennung. Seitdem konnten wir schon 270 Projekte fördern, über 98.000 Euro
spenden und unseren Kapitalstock auf derzeit 133.507 Euro erhöhen. Das Leid vieler
Menschen dieser Welt wollen wir wie unser eigenes Leid empfinden und praktisch
mitfühlen. Unser Herz war bei Flüchtlingen, Hungernden, Dürstenden, Verfolgten,
Benachteiligten, Vertriebenen und Alleingelassenen dieser Welt. Mit 55 verschiedenen
Hilfswerken haben wir schon zusammengearbeitet und gegenseitige Bereicherung
erfahren. Wir danken allen unseren Freunden & Helfern, die uns in diesen acht Jahren
unterstützt, begleitet und unsere Projekte mitgefördert haben. Ihr habt uns damit
unglaublich viel Freude bereitet - und natürlich auch unzähligen Menschen in Not :-). Auf
1
geht's! Es gibt noch viel zu tun - packen wir es an. Es grüßt für heute herzlich das
Encourager-Team! Aktuelles und Infos unter: www.encourager-stiftung.de
Besuch unseres stellvertretenden Vorsitzenden
bei Elena Erat in Freiburg/Breisgau
Im Rahmen unserer beiden April-Vorhaben in diesem Jahr spendeten wir 350 Euro für die
Schulspeisungen an der „Peter's Public School“ in Jarar im Norden Indiens. Die Schule
wurde vor einigen Jahren von den Weltumradlern Elena Erat und Peter Materne ins Leben
gerufen. Nach Peter Materne, der kurze Zeit später verstarb, wurde diese Dorfschule
benannt. Anfang Juli 2013 hatte der stellvertretende Vorsitzende der Encourager-Stiftung,
Dr. Michael Wehrstedt, die Gelegenheit, Elena Erat persönlich in Freiburg zu treffen und
kennenzulernen. Hier sein Bericht:
„Da bei Elena die Zeit knapp war, konnten wir uns nur für eine dreiviertel Stunde in
einem Café treffen. In dem Bewußtsein stiegen wir sofort tiefgehend ins Gespräch
ein, was sie (und mich) so umtreibt. Kern des Gesprächs war natürlich die Dorfschule in Jarar (Nordindien), die wir mit Encourager bereits mehrfach unterstützten.
Die Schule ist Elena zur Lebensaufgabe geworden. Dies immer noch, obwohl die
„Peter’s Public School“ seit Ende 2012, wie von Anfang an geplant, bewusst in
indische Hände vor Ort übergeben wurde.
Elena Erat und Dr. Michael Wehrstedt bei ihrer Begegnung
in Freiburg/Breisgau im Juli 2013 (Foto: M. Wehrstedt)
Elena wie auch viele andere Spender, die sich vor Ort selbst ein Bild des Hilfsprojektes machen wollten, flog in den letzten 10 Jahren immer wieder zur Schule
nach Nordindien, um die korrekte Spendengeldverwendung persönlich zu
kontrollieren, oft sogar zwei Mal pro Jahr. Auch wenn die Schule nun in die
selbständige Alleinbetreuung des indischen Partners und Schuldirektors Brahm
Datt Sharma und seines Sohnes und Nachfolgers Ankur übergeben wurde, steht
2
Elena nach wie vor diesem Projekt der "Hilfe zur Selbsthilfe" beratend zur Seite. Das
Ziel, den Kindern armer Dorffamilien eine berufliche Startbasis zu geben, ist mit der
Unterstützung von vielen Spendern erreicht worden und so manches Kind darf jetzt
sogar auf eine weiterführende Schule gehen, anstatt den ganzen Tag auf dem Feld
zu schuften. Und nicht nur Jungs, sondern auch Mädchen, was auf dem Land in
Indien noch lange keine Selbstverständlichkeit ist.
Um die Finanzierung auch in Zukunft zu gewährleisten, wird der Schulleiter die ans
Schulgebäude grenzende kleine Gästeunterkunft, die mangels anderer Übernachtungsmöglichkeiten im Ort für die besuchenden Spender gebaut worden war, an
Touristen vermieten. Für den dafür nötigen kleinen Flyer, den er z.B. Touristen, die
die Tempel-anlage Bateshwar in der Nähe besuchen, in die Hand drücken möchte
und den Elena kostengünstig herstellen kann, bat sie ihn um Fotos des zu
vermietenden Zimmers.
Zuvor hatte Elena bei einem ihrer Besuche Gardinen vor die Fenster gehängt, um
die Touristen vor allzu neugierigen Blicken der Dorfbevölkerung zu schützen. So
etwas war dort aber bislang unbekannt. Damit das Zimmer noch wohnlicher wirkt,
hatte nun Herr Sharma nach Elenas Abreise allerdings die Gardinen vor das Regal
im Zimmer gehängt und die Übergardinen von einem höher gelegenen Fenster im
Flur an dem viel niedrigeren Fenster im Zimmer angebracht. Damit es auf dem Foto
auch schön ordentlich aussieht, hatte er den nun viel zu langen Übergardinenstoff
von der Wand ab sauber über den Zimmerboden gebreitet und somit für einen
farbigen kleinen Teppich auf dem Fußboden gesorgt ... Schmunzelnd stand Elena
auch in diesem Fall beratend und korrigierend zur Seite. Kulturelle Missverständnisse muss man halt bei einer internationalen Zusammenarbeit in Betracht ziehen
und miteinander aufklären.
Elena Erat (Foto M. Wehrstedt) Schülerinnen und Schüler in Jarar
(Foto: www.indienverein.de)
Die Starthilfe ist also geglückt, die ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘ ist gelungen! Das Leben in
Indien, besonders in ländlichen Gegenden, ist gänzlich anders als bei uns im
heutigen Mittel-europa. Leider gilt dies auch in vielerlei negativer Hinsicht. So geht
in Indien fast nichts ohne Schmiergeld, "friends money" genannt. Der Schulleiter
einer anderen Schule wollte als ehrlicher Mensch einem Beamten des
kontrollierenden Schulamts einmal nicht "friends money" für die Registrierung
seiner Schule bezahlen. Die Quittung kam prompt: Der Beamte teilte diesem
Schulleiter daraufhin kühl mit, dass ein Klassenraum 5 cm zu klein sei. Da jener
3
Schulleiter trotz dieser Drohung immer noch nicht bereit war, des Beamten Gehalt
diskret aufzustocken, musste er die Klassenzimmermauer tatsächlich einreißen und
um die geforderten 5 cm versetzen lassen, um die genannte Vorschrift einzuhalten.
Einige Zeit später erschien jener Beamte erneut und teilte mit zynischem Gesichtsausdruck mit, dass der Klassenraum nun aber 5cm zu groß sei und die Unterrichtserlaubnis der Schulbehörde somit leider nicht erteilt werden könne.
Derlei Schikane läßt wenig Grund zu hoffen, dass in absehbarer Zeit die Korruption
in Indien besiegt werden könnte, zumal auf dem Land noch wenig moderner
westlicher Lebensstil und Werte ankommen (wenn man überhaupt von westlichen
"Werten" sprechen kann, siehe Finanzkrise, Schmiergeldaffären auch bei uns,
Abhörskandal etc.). Gleiches gilt für das Frauenbild, z.B. die vielen
Vergewaltigungen, die in der letzten Zeit publik wurden. Vor allem bei der
Landbevölkerung ist das althergebrachte Frauenbild ebenso wie das Kastensystem
in der Kultur und dem gesellschaftlichen Alltag tief verankert. Haupt-leidtragende
des teilweise an unser Mittelalter erinnernden Lebens und Denkens sind meist
Frauen und Kinder sowie Menschen niedriger Kasten.
Doch es gibt auch Positives zu berichten. So ist es für Schüler normal, ihre
jüngeren, noch nicht schulpflichtigen Geschwister in die Schule mitzubringen, da
die Eltern arbeiten müssen. Die "Peter's Public School" hat für diese Kinder eine
Vorschule eingerichtet. Das ist natürlich prima, denn aus der Pädagogik ist ja
bekannt, wie wichtig die Kindesentwick-lung bereits im Vorschulalter ist. So lernen
die Schüler, die oft vorher noch nie ein weißes Blatt Papier und Buntstifte sahen,
bereits von klein auf Malen, Lesen, Schreiben, Rechnen etc. Da viele der Kinder aus
armen Feldarbeiterfamilien stammen und kein Schulgeld zahlen können, werden sie
von vielen anderen Schulen nicht gern aufgenommen.
Elenas Fahrradweltumradlung kam nur am Rande zur Sprache. Auf dieser Reise
kam sie damals auch in Jarar vorbei, und so kam die Idee zum Aufbau der
Dorfschule zustande. Darüber und über vieles mehr kann man sich ja beim
nächsten Treffen unterhalten. Der Name „Peter’s Public School“ kommt übrigens
von ihrem Weltreisepartner Peter Materne, der einige Jahre nach der Weltumradlung
gestorben ist.
Zum Schluss gab es noch ein Geschenk von Elena an meine beiden Jungs: Ein
indisches Zauberseil. Es kann entgegen der Naturgesetze senkrecht in der Luft
stehen, wenn man den indischen Zauberspruch dazu sagt. Er lautet
"Hokuspokusgillegille". Das aber ist streng geheim und darf niemandem
weitererzählt werden. Indischer Zauber halt! ;-)
Viele Grüße, Michael“
Weitere Infos zu dem Schulprojekt unter: www.indienhilfe.de
Ein Dankeschön von Antje Schwesig
von Geschenke der Hoffnung e.V. (Berlin)
Im vergangenen Jahr 2012 hatten wir die Geschenke-der-Hoffnung-Projekte „Dreh den
Hahn auf!“ in Uganda mit 3.115 Euro und „Weihnachten im Schuhkarton“ (Osteuropa) mit
4
380 Euro gefördert. Und auch schon in diesem Jahr wurden bereits 1.759 Euro für das
Biosandwasserfilter-Projekt in Uganda zusammengelegt und überwiesen. Antje Schwesig
von Geschenke der Hoffnung e.V. dankte uns am 30. April mit folgender e-Mail:
„Lieber Markus, lieber Vorstand und liebe Unterstützer der Encourager-Stiftung, von
Herzen danken wir Ihnen für Ihre segensreichen Spenden für die Kinder Ihrer
Projekte. Es ist wunderbar, wie Sie sich in den vergangenen Monaten für Mädchen
und Jungen einsetzen, die dringend Hilfe brauchen. Durch Ihre Gaben haben Sie
Anteil daran, dass zahlreichen Kindern Hoffnung und Perspektive geschenkt wird.
Den schönsten und wichtigsten Dank, den wir nur geben können, ist über die
Entwicklung der Kinder zu erzählen – lesen Sie selbst, was Sie Gutes bewirkt haben.
Auf Ihr geschenktes Vertrauen und Ihre echten Botschaften der Hoffnung antworten
die Kinder: „Wenn ich an dich denke, dann juble ich!“ (nach Zefanja 3,17) In
dankbarer Verbundenheit“
Später im Jahr mehr zu diesem Förderprojekt.
Mehr Infos zum Hilfswerk hier: http://www.geschenke-der-hoffnung.org/projekte/
Ein Dankeschön von Hartmut Steeb
von der Deutschen Evangelischen Allianz (Bad Blankenburg)
Im Februar dieses Jahres lag uns die journalistische und konfessionsverbindende Arbeit
von Dr. William Yoder am Herzen. Als US-Amerikaner engagiert er sich schon seit Jahren
für ein besseres Miteinander von Christen aller Konfessionen in Russland und den
Osteuropastaaten. Mit unserer Spende von 600 Euro wollten wir dazu weiter Mut machen.
William Yoder und seine Frau Galina leben in sehr einfachen Verhältnissen in Orscha in
Weißrussland. Am 31. Mai bedankte sich Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen
Evangelischen Allianz bei uns und unseren Helfern mit folgenden Worten:
„Liebe Schwestern und Brüder, wir leben im Kommunikationszeitalter. Aber in den
vielen täglich auf uns einwirkenden Nachrichten ist es nicht leicht, die Orientierung
zu finden zwischen wichtigem und weniger wichtigem. Und es ist für viele schwer,
sich inmitten dieser vielfachen Nachrichten Gehör zu verschaffen. Auch deshalb
sind wir dankbar für den Dienst der Information, Orientierung und Publikation, den
William Yoder jetzt schon seit vielen Jahren für die Christen in Russland und den
ehemaligen Sowjetrepubliken tut. Vieles wüssten wir nicht ohne seinen
aufopferungsvollen Dienst. Und so sind wir dankbar, dass er die Christen vor Ort in
diesem „russischen Kontinent“ unterstützt und damit auch uns in Deutschland,
damit wir Wesentliches erfahren, dafür beten und uns auch dafür einsetzen können.
Danke, dass Sie diesen Dienst von William Yoder mit Ihren Gaben ermöglichen! Der
HERR segne Sie dafür! Herzliche Grüße der Verbundenheit, Ihr Hartmut Steeb“
Wir freuen uns mit Galina & William, bleiben in stetigen Kontakt mit ihnen und wünschen
ihnen viel Segen auf allen ihren (osteuropäischen) Wegen – besonders durch die Weiten
Russlands. Aktuelle Nachrichten von Dr. William Yoder unter:
5
http://www.baptistrelations.org/page7.html / Infos unter: www.ead.de
Gute Nachrichten von Chance e.V. in Huánuco (Peru)
Im Januar 2013 flossen von unserer Seite 730 Euro nach Huánuco (Peru). Gedacht war
diese Summe für die Vergabe von Mikrokrediten für Menschen, die sonst keine Möglichkeit zur selbständigen Existenzgründung haben. Auf die neuen guten Nachrichten aus
Huánuco antworteten wir Jens-Peter Bergmann und seinen Mitstreitern von Chance e.V.
am 3. Oktober so:
Die Kreditnehmerin Liboria beim Vorbereiten ihrer Garküche
(Foto: http://chance-international.org/Chance_D/Chance-Credi-Chance.html)
„Hallo lieber Jens, danke für euer neues Rundmail und den Bericht über Liboria und
eure anderen Credi-Chance-Minikreditnehmerinnen und -nehmer. Besonders die
Liste der 120 Teilnehmenden in 26 Vertrauensgruppen mit ihren verschiedenen
Aktivitäten fanden wir sehr aufschlussreich. Es wurde nun auch noch klarer, wie
unglaublich arm eure Freunde zum Teil wirklich leben, verbunden mit schlimmen
Strapazen. Da freuen wir uns total, dass wir eure Credi-Chance-Arbeit zwischen
2009 und 2013 insgesamt schon 7mal mit zusammen 2.970 Euro haben fördern
konnten. Das waren also ca. 30 von euren 100-Euro-Krediten, und dieses Geld fließt
immer weiter und macht freundlichen Menschen wie Liboria neuen Mut :-)
Toll auch, dass Michael ole Maito in den kommenden Tagen wieder nach Deutschland kommen und Kontakte knüpfen kann. Wir wünschen euch eine muntere
Rundreise. Dir und eurem Team noch viele erfüllte Oktobertage! Liebe Grüße,
Markus Wehrstedt plus Encourager-Team“
6
Es geht also munter voran in Huánuco. Ihr als unsere Unterstützer helft kräftig dabei mit!
Weitere Infos unter: www.chance-international.org und
http://chance-international.org/Chance_D/Peru/Chance-Peru-Huanuco.html
Gute Nachrichten vom Kuh-Bank-Projekt im Vietnam
Die Summe von 650 Euro spendeten wir Anfang des Jahres wieder für das sogenannte
„Kuh-Bank-Projekt“ der Allianz-Mission e.V. (Dietzhölzthal). Am 21. Juni erreichte uns
wieder einmal ein ganz toller Dankesbrief aus dem Vietnam, der Umschlag und das
Briefpapier von körperbehinderten Einheimischen entworfen und hergestelt. Bettina
Fielrantz berichtete uns darin folgendes:
Ein körperbehinderter Vietnamese erhält einen 'Kuh-Kredit'
(Foto: http://allianz-mission.de/dienste/projekte/vietnam-projekte/kuhbank-projekt/)
„Wir pflügen und wir streuen den Samen auf das Land,
doch Wachstum und Gedeihen steht in des Himmels Hand:
der tut mit leisem Wehen sich mild und heimlich auf
und träuft, wenn heim wir gehen, Wuchs und Gedeihen drauf.“
(Matthias Claudius)
„Liebe Leute der Encourager-Stiftung, manchem kommt diese Liedstrophe sicherlich bekannt vor. Als ich mir Gedanken machte, was ich in diesem Brief weitergeben
möchte, stieß ich auf dieses alte Lied. Und die Worte passen einfach gut zu unserer
Arbeit hier. Durch unsere 10 verschiedenen Projekte pfügen und streuen wir den
7
Samen auf das Land. Auf ganz unterschiedliche Weise bearbeiten wir den Acker. So
zum Beispiel durch Anleitung zur guten Tierhaltung (Kuh, Fisch, Fasan, Schwein)
als einer stabilen Einkommensquelle und zur Verbesserung der Lebensqualität.
Oder direkt am Menschen durch Schulungen, wie die verschiedenen Bereiche im
Leben der Familie gefördert werden können (Schwangerschaft, Kleinkinderziehung,
das Leben mit Behinderten und das Verhüten von Gewalt in der Familie). Dankbar
sehen wir, dass Familien gedeihen können, und wie unsere Projekte ihnen Hoffnung
und Veränderung im Leben geben. […] An unseren einheimischen Mitarbeitern im
Büro lässt sich jedenfalls schon großes Wachstum erkennen, so dass diese nun
selbst fleißig am 'Säen und Ackern' sind. Vielen Dank, für all eure/Ihre Mitarbeit in
Gebet und Gaben, die uns dabei ermutigen und unterstützen, die Feldarbeit des
Herrn in diesem fruchtbaren Land zu tun. Mit dem Refrain des Liedes: „Alle gute
Gabe kommt her von Gott dem Herrn, drum dankt ihm, dankt, drum dankt ihm,
dankt und hofft auf ihn!“ … grüße ich ganz herzlich und wünsche eine schöne
Sommerzeit! Im Namen des AM-Vietnam-Teams, Bettina Fielrantz“
(Foto: http://allianz-mission.de/dienste/projekte/vietnam-projekte/kuhbank-projekt/)
Mitten im Hochsommer (am 3. Juli) erinnerte uns dann noch Heinz Gimbel, der Geschäftsführer der Allianz-Mission in Deutschland, in seinem Brief an den „Zusammenhang
zwischen persönlichem Glück und dem Weggeben von Geld“:
„Sehr geehrte Spender, liebe Missionsfreunde, wir danken Ihnen herzlich für Ihre
Spende, die im II. Quartal 2013 bei uns eingegangen ist [650 Euro für das Kuh-BankProjekt Vietnam]. Die kanadische Sozialpsychologin Elizabeth Dunn hat herausgefunden, dass ein Zusammenhang zwischen persönlichem Glück und dem
Weggeben von Geld besteht. Um ihre Behauptung zu untermauern, führte sie einen
Versuch durch. Sie gab Studenten etwas Geld und sagte ihnen, sie könnten es
ausgeben. Diejenigen, die es für andere ausgaben, fühlten sich danach glücklicher
als jene, die es für sich selbst verbrauchten. Das Glücksgefühl war umso größer, je
mehr Geld die Versuchspersonen abgaben. Wir freuen uns, dass Sie zu diesen
Menschen gehören, die Geld gegeben haben, und zwar für die weltweite Missionsarbeit. Mit Ihrer Spende tragen Sie mit dazu bei, dass Menschen von Gottes Liebe
erfahren. […] Haben Sie nochmals herzlichen Dank für Ihre Spende. Mit herzlichen
Grüßen und Segenswünschen, Ihr Heinz Gimbel (Geschäftsführer)“
Echt schön! Vielen Dank für diese Worte. Einige verarmte Familien im Vietnam können ihr
Glück kaum fassen. Mit recht einfachen Mitteln lässt sich ein ganzes Dorf zu neuem Leben
8
erwecken. Weitere Infos unter: http://allianz-mission.de/dienste/projekte/vietnamprojekte/kuhbank-projekt/
Ja, und natürlich haben wir auch in den vergangenen Sommermonaten
wieder Ihre und eure Geldgaben in alle Welt weitergeleitet ...
… doch davon mehr in unserem nächsten Rundbrief!
Spenden & Zustiftungen bitte an:
Encourager-Stiftung
SKB Bad Homburg - BLZ 500 921 00 - Kto. 13 111 31
Verwendungszweck: z.B. „Projekt 220“ oder „Zustiftung“
Spenden & Zustiftungen aus dem Ausland:
Encourager-Stiftung
SKB Bad Homburg (Deutschland)
BIC: GENODE51BH2
IBAN: DE44 5009 2100 0001 3111 31
Verwendungszweck: z.B. „Projekt 220“ oder „Zustiftung
Wer unsere Spendenprojekte fördern will, darf das immer gerne tun.
Wir leiten jeweils die Gesamtsumme jeder Spende weiter und stellen keine
Verwaltungsgebühren in Rechnung. Es darf uns auch zugestiftet werden, wenn die
Erhöhung unseres Stiftungskapitals gewünscht ist.
Danke für alle Hilfe und Wertschätzung unserer Arbeit!
Die entsprechenden Zuwendungsbescheinigungen für das Jahr 2013
werden Ende Januar / Anfang Februar 2014 vergeschickt.
Finanzen der Encourager-Stiftung (Stand: 08.10.13):
Aktuelles Stiftungskapital:
Aktuelle Spendensumme (2005-2013):
Gesamtsumme:
Verwaltungskosten (2013):
133.507 Euro (+ 3.974 Euro)
98.078 Euro (+ 6.289 Euro)
231.585 Euro (+ 10.263 Euro)
ca. 1 % (vom Vorstand privat bezahlt)
Die Monatsübersicht (2013)
Stand 31.12.2012:
Stand 31.01.2013:
Stand 28.02.2013:
Stand 31.03.2013:
Stand 30.04.2013:
Stand 31.05.2013:
Stand 30.06.2013:
Stand 31.07.2013:
Stand 31.08.2013:
Stand 30.09.2013:
Kapital
125.745,00
126.517,00
127.174,00
127.856,00
129.653,00
130.330,00
130.937,00
131.967,00
132.657,00
133.387,00
(mon. Plus)
(+
772,00)
(+
657,00)
(+
682,00)
(+ 1.797,00)
(+
677,00)
(+
607,00)
(+ 1.030,00)
(+
690,00)
(+
730,00)
Spenden
87.183,00
87.183.00
89.219,00
90.419,00
91.789,00
93.739,00
94.969,00
96.069,00
97.139,00
98.078,00
(mon. Plus)
(+
(+
(+
(+
(+
(+
(+
(+
(+
9
0,00)
2.036,00)
1.200,00)
1.370,00)
1.950,00)
1.230,00)
1.100,00)
1.070,00)
939,00)
Gesamt
212.928,00
213.700,00
216.393,00
218.275,00
221.442,00
224.069,00
225.906,00
228.036,00
229.796,00
231.465,00
(mon. Plus)
(+
(+
(+
(+
(+
(+
(+
(+
(+
772,00)
2.693,00)
1.882,00)
3.167,00)
2.627,00)
1.837,00)
2.130,00)
1.760,00)
1.669,00)
"Schenken heißt, einem anderen das geben,
was man selber behalten möchte.“
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und euch immer wieder die unglaubliche Freude und
Freiheit, andere Menschen über alle Maßen zu beschenken. Mit tiefer Freude und in
herzlicher Hoffnung, Ihr und euer Ermutiger-Team
Encourager-Stiftung
Die Ermutiger-Stiftung - Für mehr gelebtes Mitgefühl!
Verwaltungssitz
Encourager-Stiftung
c/o Markus Wehrstedt
Laerheidestr. 10, Zi. 4606
D-44799 Bochum
Mobil 0172-5385838
Email: info@encourager-stiftung.de
Webseite: www.encourager-stiftung.de
Rechtssitz
Encourager-Stiftung
c/o Mantey
Lietzenweg 21
D-16909 Wittstock/Dosse
Die Encourager-Stiftung verfolgt als Förderstiftung gemeinnützige, mildtätige
und kirchliche Zwecke. Sie ist seit dem 17. Juni 2005 als rechtsfähig anerkannt
und im Stiftungsverzeichnis des Landes Brandenburg eingetragen (Az III/7-71-111).
Vorstandsmitglieder:
Angelika Brünger (Edertal-Hemfurth)
Dr. Michael Wehrstedt (stellvertr. Vorsitzender; Hamburg)
Markus Wehrstedt (Vorsitzender; Bochum)
Unsere Bankverbindung: Deutschland
Encourager-Stiftung
SKB Bad Homburg - BLZ 500 921 00 - Kto. 13 111 31
Verwendungszweck: 'Spende' oder 'Spende für Projekt ...' oder 'Zustiftung'
Unsere Bankverbindung: International
Encourager-Stiftung
SKB Bad Homburg (Deutschland)
BIC: GENODE51BH2
IBAN: DE44 5009 2100 0001 3111 31
Verwendungszweck: 'Spende' oder 'Spende für Projekt ...' oder 'Zustiftung'
10
Encourager-Stiftung – Unsere Spendenprojekte 2013
Wie freuen uns, wenn wir alle miteinander teilen!
Patenschaftsprojekte 2013:
PP 1: Wort und Tat e.V. – Klassenpatenschaft für Steinbruchkinder (Indien)
PP 2: Hoffnung & Licht e.V. – Patenschaft für Cristina & Lacramiora (Rumänien)
(EUR 216)
(EUR 360)
Januar 2013: Chance e.V.
P 201: Chance e.V. - Maasai-Dorf Olereko (Kenia)
P 202: Chance e.V. - Existenzgründung / Kleingewerbe (Peru)
(EUR 730)
(EUR 730)
Februar 2013: Kreative Hilfe
P 203: Deutsche Ev. Allianz e.V. - Dr. William Yoder / Diskriminerte Christen (Russland)
P 204: „My Project“ von den Familien Ahrens / Speckesser (Hillerse):
AG Namibiahilfe e.V. - Hilfsgütersendungen für soziale Einrichtungen (Namibia)
(EUR 600)
(EUR 600)
März 2013: Existenzgründung / Kleinstkreditvergabe
P 205: Opportunity International Dt. - Mikrokredite für Arme in Los Frailes (Dom. Republik)
P 206: BFeG / Allianz-Mission e.V. – 'Kuh-Bank'-Projekt (Vietnam)
(EUR 720)
(EUR 650)
April 2013: Hilfe für junge Menschen
P 207: Homezone e.V. - Jugendarbeit in Genthin (Deutschland)
P 208: Emmaus-Gemeinschaft Köln e.V. - „Good Food“ für Dorfschule in Jarar (Indien)
(EUR 340)
(EUR 350)
Mai 2013: Hilfe in entlegenen Winkeln der Erde
P 209: DWK Panama e.V. – Gemeinschaftsgarten im Bergdorf Quebrada Jemé (Panama)
P 210: Kindernothilfe e.V. - Projekte gegen Genitalverstümmelung (Äthiopien)
(EUR 470)
(EUR 420)
Juni 2013: Flüchtlingselend / Terroropfer
P 211: Wort und Tat e.V. - Versorgung von Flüchtlingen in Athen (Griechenland)
P 212: Dienste in Israel e.V. - Shoa-Überlebende und Terroropfer in Israel (Israel)
(EUR 430)
(EUR 670)
Juli 2013: Medizinische Hilfe
P 213: Diospi Suyana e.V. - Missionsspital in Curahuasi (Peru)
P 214: Mission Aviation Fellowship e.V. - Medizinische Hilfsflüge (Kenia/Südsudan)
(EUR 320)
(EUR 350)
S 43: Opportunity International Dt. - Hilfsaktion „Für Frauen in Indien“ (Indien)
S 44: Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care – Hilfe für syrische Flüchtlinge (Syrien/Libanon)
(EUR 200)
(EUR 200)
August 2013: Verfolgte Christen
P 215: Open Doors Deutschland e.V. - Verfolgte Christen (Nordkorea)
P 216: Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. - Verfolgte Kopten (Ägypten)
(EUR 440)
(EUR 340)
September 2013: Kinderheime
P 217: Hoffnung Spenden e.V. - Jungenheim in Kampala (Uganda)
P 218: Terra Nova Mondai e.V. - Kinderheim in Mondai (Brasilien)
(EUR
(EUR
)
)
Oktober 2013: Hilfe für Osteuropa
P 219: Teen Challenge Center e.V. - Hoffnung für Leskovik (Albanien)
P 220: BFeG Auslandshilfe – Lebenszeichen / Neubau MKZ Bukarest (Rumänien)
(EUR
(EUR
)
)
November 2013: Bekämpfung von Zwangsprostitution und Menschenhandel
P 221: Alabaster Jar e.V. - Straßenarbeit in Berlin (Deutschland)
P 222: Neustart e.V. - Café für Prostituierte in Berlin (Deutschland)
(EUR
(EUR
)
)
Dezember 2013: Geschenke der Hoffnung
P 223: Geschenke der Hoffnung e.V. - Weihnachten im Schuhkarton (Osteuropa)
P 224: Geschenke der Hoffnung e.V. - Sauberes Wasser in Kirahura (Uganda)
(EUR )
(EUR 1.759)
11
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