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Freie evangelische Gemeinde
Bandelowstr. 42, 14612 Falkensee
www.falkensee.feg.de
Oktober/November 2014
Gott sei Dank
80 Jahre FeG Falkensee
"handgestrickt" am 22. November
Inhaltsverzeichnis
Du musst ein Schaf sein in Gottes Welt
3
Saget Dank allezeit für alles
4
25 Jahre Mauerfall
5
Reich beschenkt
6
Termine im Oktober
7
Termine im November
8
Wir leben Gemeinde - 80 Jahre FeG...
9
Missionswoche 16. - 23. November
10
Einladung zu "handgestrickt"
11
Kurz gesagt ...
12
Kinderseite: Kreuz-Wort-Rätsel
14
Pinwand
15
Gemeindeinfos im Überblick
16
... Impressum ...
Verantwortlich für den Inhalt:
» Gemeindeleitung
Redaktion:
» Johanna Knüppel (V.i.S.d.P.)
» Johannes Schumacher
Bildnachweise: S. 1: © R_K_B_by_Bodo Schmitt_pixelio.de; S. 3, 4, 5, 6,
14, 15: www.gemeindebrief.de
Redaktionsschluss: Freitag, 14. November 2014
Beiträge an Johanna Knüppel: redaktion@falkensee.feg.de
2
Du musst ein Schaf sein in Gottes
Welt - eine Meditation
Ich bin der gute Hirte, sagt Jesus. Das sind schöne Worte,
denke ich.
Und du bist mein Hirte, und ich, ich bin dein Schaf. Schaf?
Warum gerade Schaf? Schafe sind dumm, sagt man.
Aber ich bin doch nicht dumm! Schafe sind hilflos, aber wer
will schon hilflos sein?
„Weil ich Jesu Schäflein bin,...“ habe ich früher gesungen.
Warum kann ich nicht deine Antilope sein?
Eine Antilope ist schön, sieht man. Eine Antilope ist frei.
Aber ein Hirte hütet doch keine Antilopen! Ach ja! Also doch
nur ein Schaf!
Nur? „Du bringst mich auf saftige Weiden, lässt mich ruhen
am frischen Wasser“ (Psalm 23).
Ich bin ein Schaf des guten Hirten: Seine Schafe haben es
gut. Ja, ich habe es gut!
Aber da ist der wilde Löwe: Er brüllt! Allein gehe ich ein,
spüre ich.
Einsam bin ich, „alleinsam“. Furcht beschleicht mich: Ich
habe Angst.
„Niemand wird dich aus meiner Hand reißen“ (Joh. 10), höre
ich.
Bist du es, der Hirte? Ja, du bist es: Mein Hirte! Und ich bin
das Schaf. Schaf?
Natürlich: Dein Schaf! Gern will ich dein Schaf sein: Denn
du sorgst für mich!
Johannes Schumacher
3
Saget Dank allezeit für alles!
Bei diesem Wort aus Epheser 5, 20
muss ich an Matthias Claudius
denken. Dieser Mann war nicht nur
ein begnadeter Dichter, er war auch
ein Lebenskünstler von Gottes
Gnaden.
Mit seiner Familie zusammen fand
er immer wieder willkommene
Anlässe, ein kleines Fest zu feiern.
Nicht nur die großen kirchlichen
Festtage, nicht nur die Geburtstage
wurden schön ausgestaltet. Wenn
im Frühjahr das erste Grün zum
Vorschein
kam,
wurde
das
Grünzüngelfest gefeiert. Wenn der
erste Schnee fiel, wurde das
Schneefest
gefeiert
und
ein
Schneemann gebaut. Wenn bei
einem seiner Kinder der erste Zahn
zum Vorschein kam, gab es das
Zahngeburtsfest - der Zahn bekam
sogar einen Namen. Wenn ein Zahn
gezogen werden musste, gab es
das Zahnziehfest. Originell, nicht
wahr?
Vielleicht haben manche von uns
ein anderes Empfinden und halten
das für übertrieben. Auf jeden Fall
4
war dieser Mann ein Lebenskünstler, und zwar von Gottes
Gnaden. Claudius war nämlich ein
dankbarer Mann. Und aus dieser
Dankbarkeit gegen Gott wuchs
seine Lebenseinfalt. Er konnte sich
an
kleinsten
Dingen
freuen,
draußen in der Natur, in der
Begegnung mit Menschen, an den
kleinen Ereignissen des Alltags.
Christen sollte man am allerersten
an der Dankbarkeit erkennen
können. Im Gebetsleben sollte das
Danken an erster Stelle stehen.
Aber auch im Zusammenleben mit
anderen. Und Dankbarkeit ist heute
eine Mangelware. Darum wollen wir
jede
Gelegenheit
willkommen
heißen, wo wir danke sagen
können - zu Gott hin und zu
Menschen hin.
Mit Herzen, Mund und Händen.
Himmlischer Vater, vergib mir,
dass ich vieles so selbstverständlich
genommen habe.
Amen.
Paul Deitenbeck
25 Jahre Mauerfall
MAUERFALL - GOTT SEI DANK
„Wunder gibt es immer wieder,
heute oder morgen können sie
gescheh`n ...“ Mit diesem Titel
hatte Katja Ebstein 1970 den
zweiten
Platz
im
EurovisionsWettbewerb gewonnen. „Wunder
gibt es immer wieder, wenn sie dir
begegnen, musst du sie auch
seh`n.“ Das fällt schwer bei vielen
kleinen Wundern.
Aber jetzt, in diesem Herbst, da
fällt
es
leicht.
Da
gibt
es
niemanden, der das nicht als
Wunder erkennt, was die friedliche
Revolution 1989 in der DDR
ausgelöst hat. Eine Revolution ohne
Guillotine, ohne Ermordung der
Gegner. Kerzen haben über Panzer
gesiegt,
Friedensgesänge
über
Minenstreifen. Genial!
Aber auch Wunder fallen nicht
einfach vom Himmel, sondern
haben Vorgeschichten. Für mich
beginnt das Wunder damit, dass
Gott schon viele Jahre vorher
Menschen stark gemacht hat. Ihnen
war es kostbarer, sich zu Jesus
Christus zu halten, als sich an das
politische
System
anzupassen.
Menschen haben die Konfirmation
der
Jugendweihe
vorgezogen,
obwohl sie wussten, dass das den
Zugang zum Abitur oder zum
gewünschten Beruf kostet.
Als noch keine Kamera da war,
keine öffentliche Anerkennung, da
hat Gott Mut und Widerstandskraft
gesät für das spätere große
Wunder, an dem wir alle teilhaben.
Gott
sei
Dank
–
und
den
Widerspenstigen in den Diktaturen
unserer Welt auch!
Stefan Claaß
Wir wollen Freiheit, um uns selbst zu finden, Freiheit, aus der man etwas
machen kann. Freiheit, die auch noch offen ist für Träume, wo Baum und
Blume Wurzeln schlagen kann.
Herr, deine Liebe ist wie Gras und Ufer, wie Wind und Weite und wie ein
Zuhaus.
5
Reich beschenkt
Dankbarkeit macht reich
Danken ist eine gute Medizin für die
Seele, denn dem Dankbaren erschließt sich das Leben. Dank
befreit aus dem Ghetto der Ichbezogenheit. Dank lässt Freude
statt
Angst
die
bestimmende
Lebensmacht
werden.
Dank
gegenüber Gott macht das Leben
schöner
und
glücklicher.
Wer
dankbar lebt, lernt das Staunen. Er
ist wie jemand, der die Fensterläden seines Hauses aufstößt, um
viel Licht und Sonne einzufangen.
Können wir noch staunen über die
Dinge, die unser Leben hell und
froh machen? Staunen wir über den
Vogel, der sich vom Wind tragen
lässt; den Käfer, der auf einen
Grashalm klettert. Staunen über die
Sprache der Musik und das Lachen
eines Kindes. Staunen über die
vielen Wunder des Lebens, die uns
6
täglich begegnen. Wunder, die
deutliche Spuren des großen Gottes
sind.
Dankbarkeit gibt Tiefgang
Wer nur großen Ideen und Zielen
nachjagt, versäumt das Glück, das
in kleinen Dingen liegt. Das
wirkliche Glück wird erst da erfahren, wo wir Gottes Güte überall
spüren. Dann wird uns auch das
Kleine groß. Dankbarkeit macht
reich. Sie schenkt ein Leben mit
Tiefgang. Wer sein Herz in Dankbarkeit mit Gott verbindet, der kann
die Last des Alters, den Schmerz
der Krankheit und den Kummer der
Enttäuschungen
besser
tragen.
Denn Dank gehört zum Leben wie
das Atmen. Er ist der Schlüssel zu
einem frohen Leben.
Peter Hahne
Termine Oktober 2014
Mi
So
01.10.
05.10.
10:00
09:30
10:00
Mo
06.10.
Di
07.10 .
19:30
19:30
19:00
19:3 0
So
12.10.
09:30
10:00
Mo
Di
13.10.
14.10.
19:30
19 :00
19:30
So
19.10.
09:30
10:00
Mo
20.10.
Di
21.10.
19:30
19:30
19:00
19:30
So
26.10.
09:30
10:00
Di
28.10.
19:00
19:30
Allianz -Gebetstreffen
Offener Gebetskreis
Gottesdienst mit Abendmahl; Erntedankfest
Predigt: Johannes Schumacher
Leitung: Peter Lemansky
Im Anschluss: Gemeindemitgliederversammlung
Hauskreis I
Hauskreis II Parakaleo
Offener Gebetskreis
Treffpunkt Bibel; Text: Lukas 13, 18-21
Leitung: Johannes Schumacher
Offener Gebetskreis
Gottesdienst
Predigt: Werner Böhm
Leitung: Horst Arndt
Hauskreis I
Offener Gebetskreis
Treffpunkt Bibel; Text: Lukas 13, 22-30
Leitung: Johannes Schumacher
Offener Gebetskreis
Gottesdienst
Predigt: Paul Schöniger
Leitung: Thomas Wosnitza
Hauskreis I
Hauskreis II Parakaleo
Offener Gebetskreis
Treffpunkt Bibel; Text: Lukas 13, 31-35
Leitung: Peter Lemansky
Offener Gebetskreis
Gäste-Gottesdienst
Predigt: Matthias Ebeling
Leitung: Paul Schöniger
Offener Gebetskreis
Treffpunkt Bibel; Text: Lukas 14, 1-6
Leitung: Paul Schöniger
7
Termine November 2014
So 02.11.
Mo 03.11.
Di
14:30
19:30
19:30
19:00
19:30
So 09.11.
09:30
10:00
Mo 10.11.
Di 11.11.
19:30
19:00
19:3 0
So 16.11.
09:30
10:00
Mo 17.11.
19:30
19:30
19:00
19:30
Mi
8
04.11.
09:30
10:00
19.11.
Sa 22.11.
So 23.11.
16:00
09:30
10:00
Mo 24.11.
Di 25.11.
19:30
19:00
19:30
Sa 29.11.
So 30.11.
10:00
09:30
10:00
Offener Gebetskreis
Gottesdienst mit Abendmahl
Predigt: Johannes Schumacher
Leitung: Waltraud Lemansky
Jubiläumsfeier 80 Jahre FeG Falkensee
Hauskreis I
Hauskreis II Parakaleo
Offener Gebetskreis
Treffpunkt Bibel; Text: Lukas 14, 7-14
Leitung: Johannes Schumacher
Offener Gebetskreis
Gottesdienst
Predigt: Ansgar Pzresang
Leitung: Paul Schöniger
Hauskreis I
Offener Gebetskreis
Treffpunkt Bibel, Text: Lukas 14, 15-24
Leitung: Johannes Schumacher
Offener Gebetskreis
Gottesdienst
Predigt: Sigrun Teßmer; Leitung: Renate Arndt
Hauskreis I
Hauskreis II Parakaleo
Offener Gebetskreis
Missionsabend mit Vietnam-Missionar Dr. T. Schmidt
Leitung: Johannes Schumacher
„handgestrickt“ – das kleine Konzert
Offener Gebetskreis
Gäste-Gottesdienst
Predigt: Ralf Nitz
Leitung: Karin Büttner
Hauskreis I
Offener Gebetskreis
Treffpunkt Bibel; Text: Lukas 14,25-35
Leitung: Waltraud Lemansky
Stand der Gemeinde bei der
Angerweihnacht
Offener Gebetskreis
Gottesdienst, 1. Advent
Predigt: Achim Zurmühl
Leitung: Gerlind Kögel-Schamberger
Wir leben Gemeinde 80 Jahre FeG Falkensee
Mit Beginn einer regelmäßigen
Bibelstunde im Oktober 1934
begann die lange und häufig
wechselvolle Geschichte der Freien
evangelischen Gemeinde Falkensee. Vor fünf Jahren, im Oktober
2009, haben wir mit einem großen
Fest und vielen, auch illustren,
Gästen den 75. Geburtstag gefeiert. Der 80. wird am 2. November 2014 im engeren Kreis begangen.
Der Tag soll geprägt sein vom
fröhlichen Wiedersehen mit Ehemaligen, viel Zeit für Austausch
und Gespräche bieten. Wir wollen
uns gemeinsam freuen an Er-
innerungen an gemeinsame Erlebnisse und Erfahrungen, aber auch
einen kleinen Ausblick wagen in die
nähere Zukunft. Im Vordergrund
aber steht die große Dankbarkeit
gegenüber dem Begründer und
Lenker unserer Gemeinde, unserem
guten Vater im Himmel.
Wer sich für die Entstehungsgeschichte der FeG Falkensee
interessiert,
findet
eine
Zusammenfassung mit Fotos bis zum
75. Jubiläumsjahr 2009 auf unserer
Webseite
www.falkensee.feg.de.
Hier sind auch wichtige Persönlichkeiten benannt, die durch ihren
Mut und ihr großes Gottvertrauen
Meilensteine gesetzt haben, damit
die Gemeinde auch in schwierigen
Zeiten überleben konnte.
Wir laden Sie ein, unsere Veranstaltungen zu besuchen und uns
kennen
zu
lernen.
Herzlich
willkommen in der Bandelowstraße
42, wir freuen uns auf Sie!
9
Missionswoche: 16.-23. November 2014
Die Allianz-Mission e.V. ist nach
125-jähriger Geschichte eine der
größten deutschen Außenmissionen
mit
einem
dauerhaften
Auslandsengagement in zurzeit 23
Ländern und einem Mitarbeiterstab
von über 100 Langzeitmissionaren
und 30-35 Kurzzeitmitarbeitern
(„Shorties“) weltweit. Neben den
Mitarbeitern in der Missionszentrale
in Ewersbach gibt es noch einige
Mitarbeiter in Deutschland – diese
sind unter Migranten tätig.
Einer dieser Mitarbeiter, Missionsarzt Dr. Thomas Schmidt, wird im
November den Berlin-BrandenburgKreis besuchen und im Rahmen der
diesjährigen Missionswoche über
seine fast 17-jährige Arbeit in
Vietnam berichten. "Es war ein
10
harter Aufschlag. Vietnam ist sooo
anders als Deutschland. Mein
Arbeitsalltag war auch völlig anders als ein Krankenhausjob in
Deutschland. Nachdem wir die
Situation ein wenig kennen gelernt
hatten, merkten wir schnell, dass
wir viel besser helfen können,
wenn wir Projekte zur Selbsthilfe
initiieren anstelle nur Symptome zu
bekämpfen."
11
Kurz gesagt ...
Es gibt einen Fahrdienst zu den Gottesdienstterminen. Wer abgeholt
werden möchte, setze sich bitte frühzeitig in Verbindung mit ...
05.
12.
19.
26.
Oktober:
Oktober:
Oktober:
Oktober:
Gerhard Arndt
Horst Arndt
Friedhelm Büttner
Bruno Heidtke
02.
09.
16.
23.
30.
November:
November:
November:
November:
November:
Jürgen Heinrich
Gerlind Kögel-Schamberger
Gerhard Arndt
Horst Arndt
Friedhelm Büttner
>>>><<<<
09. November 2014:
Weltweiter Gebetstag
für verfolgte Christen
Beten Sie mit!
Am 9. November 2014 beten wieder hunderte Gemeinden für verfolgte
Christen. Zusammen mit einer halben Million Kirchengemeinden auf der
ganzen Welt werden wir dann auch in Deutschland an unsere verfolgten
Geschwister denken und für sie beten. Beim Weltweiten Gebetstag für
verfolgte Christen geht es diesmal um Iran und Ägypten.
Iran: Zurzeit erleben wir, wie sich viele Menschen im Iran Jesus
zuwenden. Jesus erhört Gebet. Unsere verfolgten Geschwister sind
dankbar für unsere Gebete und bitten, auch weiterhin für sie zu beten.
Ägypten: Die Christen in Ägypten erlebten letztes Jahr schwere
Verfolgung. Doch inmitten von unfassbarem Leid ist in Ägypten eine
wachsende und konfessionsübergreifende Gebetsbewegung entstanden.
Weitere Informationen unter www.opendoors.de
12
Wir gratulieren ganz herzlich zum
Geburtstag:
15. Oktober: Hanna Schöniger (74)
27. Oktober: Stephan Wilk
04. November: Gerhard Arndt (73)
07. November: Günter Arndt
Singt dem Herrn alle Länder der Erde!
Verkündet sein Heil von Tag zu Tag!
1. Chronik 16, 23
>>>><<<<
Besondere Hinweise und Termine:
Monatlicher Allianz-Gebetskreis jeweils um 10.00 Uhr am
Mi 01.10.: FeG Falkensee, Bandelowstraße
Mi 05.11.: Adventgemeinde Finkenkrug, Am Wildpark 3
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen Ihre Unterstützung
durch Gebet:
05.10.: 12:00 - ca. 15:00 Gemeindemitgliederversammlung
09.10.: 19:00 Kreis-Delegiertentreffen in Moabit
16.10.: 09:00 Kreis-Pastorentreffen in Potsdam
26.10.: 10:00 Gästegottesdienst mit Matthias Ebeling, EFG Falkensee
27.-30.10.: Pastorentagung auf der Insel Langeoog
02.11.:
09.11.:
19.11.:
22.11.:
22.11.:
23.11.:
29.11.:
14:30 - ca. 17:00 Jubiläumsfeier "80 Jahre FeG Falkensee"
Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen
19:30 AM-Missionsabend mit Dr. Thomas Schmidt (Vietnam)
10:00 - 12:00 Kreis-Gebetsvormittag in Tempelhof
16:00 Konzert "handgestrickt"
10:00 Gästegottesdienst mit Ralf Nitz
10:00 - 17:00 Angerweihnacht Falkensee
"Ich will beten, Gott wird hören, denn er hat es zugesagt. ..."
13
Kinderseite:
14
...wand
Zum dritten Mal:
"handgestrickt" - das kleine
Konzert zum Genießen
22. November 16.00 Uhr
Sonntag
05. Oktober:
Bis zum
30. November
nächste
Gemeindemitgliederversammlung
können die
"Tropfensammler"
wieder bei Renate Arndt
abgegeben werden.
Lankahands:
Am 9. November stehen nach
dem Gottesdienst im Missionsprojekt gebastelte Weihnachtskarten zum Verkauf bereit.
15
Freie evangelische Gemeinde
Falkensee
Gemeindehaus:
Bandelowstraße 42
14612 Falkensee
Telefon: 03322 – 28 53 43
Email: info@falkensee.feg.de
www.falkensee.feg.de
Gemeindepastor:
Johannes Schumacher
Tel.: 0331 – 24 0617 od. Mobil: 01520 - 3483206
Email: pastor@falkensee.feg.de
Gemeindeleitung:
Dr. Peter Lemansky, 03322-27 59 212
Thomas Wosnitza
Johannes Schumacher, s.o.
Diakone:
Günter Arndt, 03322-20 12 07
Waltraud Lemansky, 03322-27 59 212
Hanna Schöniger, 03322-23 37 77
Bankverbindungen der Gemeinde:
Mittelbrandenburgische Sparkasse Falkensee; BIC: WELADED1PMB
Gemeindekonto: IBAN: DE08 1605 0000 3812 0250 42
"Pflasterkonto": IBAN: DE58 1605 0000 3000 4090 40
16
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Seele and Geist
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