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"Cui bono? Quid bonum? - Wem und was nützt eGovernment

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"Cui bono? Quid bonum? - Wem und
was nützt eGovernment?"
Um zukünftig eine größtmögliche Entscheidungssicherheit bei der Planung, Umsetzung und der
Bewertung von eGovernment-Vorhaben erzielen
zu können, muß die Nutzenfrage gestellt werden.
Klassische Verwaltungsprozesse und digitale Geschäftsprozesse sind auf ihre Wirtschaftlichkeit hin
zu überprüfen und Maßnahmen zur Steigerung
der Wirtschaftlichkeit der betrachteten Verfahren
sind zu definieren.
Unsere Leistungen
Mit Hilfe des eGOV-Rechners werden klassische
Verwaltungsprozesse und digitale
Geschäftsprozesse beschrieben und unter KostenNutzen-Gesichtspunkten für die beteiligten
Behörden sowie die Bürger- und Unternehmensseite analysiert und einander gegenüber gestellt.
Dazu werden folgende Aspekte betrachtet und
operationalisiert:
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Prozessanalyse und Vergleich von klassischem und digitalem Prozess (Modul A)
Erweiterte Wirtschaftlichkeitsanalyse
unter Berücksichtigung von Ausgaben, Einnahmen und Opportunitätskosten (Modul B)
Ermittlung qualitativer Nutzen (Modul C)
Typisierung von eGovernment-Prozessen
(Modul D)
Um diesen Praxisanforderungen gerecht zu werden - gerade im Hinblick auf Einsparungsvorgaben bei Bund, Ländern und Gemeinden-,
hat Fraunhofer IAO einen kostengünstigen eGOVRechner entwickelt. Durch den Einsatz dieses
Instruments können klassische Verwaltungsprozesse und digitale Geschäftsprozesse analysiert,
kalkuliert und systematisch verglichen werden.
eGovernment-Entscheider wie Bürgermeister,
Abgeordnete, eGovernment-Beauftragte, Wirtschaftsförderer, Kämmerer, externe IT-Dienstleister, betroffene Unternehmen u.a. haben damit
die Möglichkeit (un)wirtschaftliche Angebote
sowie Win-Win-Potenziale zu identifizieren.
Fraunhofer IAO kann Ihr eGovernment-Projekt mit
folgenden Leistungen unterstützen: Prozessmodellierung und -berechnung, Projektmanagement,
Moderation, herstellerneutrale Beratung und
Qualitätssicherung der Daten. Es werden fallbezogene Handlungsempfehlungen zu Strategie,
Recht, Geschäfts-/Betreibermodell, Kommunikation, Usability etc. abgeleitet.
Wir würden uns freuen, mit Ihnen gemeinsam
Ihre Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten.
Ihr Nutzen
Mit freundlichen Grüßen,
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Der eGOV-Rechner unterstützt Sie ex-ante bei der
Planung und Priorisierung von umsetzungsrelevanten eGovernment-Prozessen.
Mit Hilfe des eGOV-Rechners lassen sich auch
neue innovative Kunden-Mehrwertdienste entwickeln ("eGovernment-Engineering") und kalkulieren.
Norbert Fröschle
Sprecher
Fraunhofer IAO eGovernment Zentrum
Somit liefert der eGOV-Rechner einen wichtigen
Beitrag sowohl für Ihre eGovernmentMaßnahmen im Einzelnen als auch für einen umfassenden Masterplan im Ganzen.
Der eGOV-Rechner unterstützt ebenfalls die expost-Bewertung bereits bestehender eGovernment-Services.
Module des eGOV-Rechners
Modul A: Prozess-Designer
Zunächst werden die Sachzusammenhänge des spezifischen
Vollprozesses nach Soll und Ist analytisch aufbereitet und in
einer eGovernment-spezifischen Semantik visualisiert. Diese
Darstellungsform erlaubt nicht nur die Identifikation von
ämterübergreifenden Prozessen, sondern stellt auch die jeweiligen Schwerpunkte in der Informations-, Interaktionsund Transaktionsphase dar.
Vorteil: Hervorragender Überblick über klassische und
eGovernment Prozesse im Soll/Ist
Modul B: Prozess-Kalkulator
Die Teilprozesse des Gesamtprozesses sind mit Kosten und
Nutzen besetzt. Diese werden quantitativ gemessen. Mit dem
Prozess-Kalkulator wird nun die Berechnung durchgeführt,
mit der dann problemlos Vorher/Nachher-Vergleiche gemacht
werden können. Dabei wird durch die Berücksichtigung verschiedenster Teilprozesse ein Maximum an Transparenz erreicht.
Vorteil: Maximum an Transparenz, quantitatives
Ergebnis, was kostet es und wem nützt es
Modul C: Nutzenmesser
Mit den Ergebnissen aus den Modulen A und B wird auf
strategischer Ebene gemäß adaptiertem Balanced ScorecardAnsatz der qualitative Nutzen der Voll- und Teilprozesse
erhoben. Die Prozesse werden klassifiziert und verglichen, um
so operative Maßnahmen z.B. bezüglich Angebots-/
Nachfrage- oder Prozessoptimierung abzuleiten und Maßnahmenpläne zu projektieren.
Vorteil: Darstellung des qualitativen Nutzens der
Prozesse, Hilfestellung für Einleitung operativer
Maßnahmen
Modul D: eGOV-Screener
Mit dem eGOV-Screener werden kennzeichnende "genetische Fingerabdrücke" von eGovernment-Prozessen typisiert.
Auf der Basis von Screening-Merkmalen können eGovernment-Services zum einen inventarisiert werden mit dem Ziel,
von Best Practices zu lernen. Zum anderen ist dieses Modul
nützlich für eine Vorabeinschätzung, welches diejenigen
Dienste mit möglichst hohem eGovernment-Nutzwert- und
Kosteneinsparungspotenzial sein könnten.
Vorteil: eGovernment-Prozesse inventarisieren und
Lerneffekte nutzen (Benchlearning)
Beispiele und Einsatzerfahrungen
Ansprechpartner
In folgenden Verwaltungsprozessen wird der
eGOV-Rechner erfolgreich eingesetzt:
Sind Sie interessiert? Dann nehmen Sie einfach
Kontakt mit uns auf:
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Bauantrag
Bewohnerparkausweis und Führerscheinbeantragung
Melderegisterauskunft
Elektronisches Amtsblatt
Landesfamilienpass
Mitarbeiterfortbildung
Müll-Online
Personenstandsurkunden
Wohngeldantrag und Beihilfeverfahren
Wunschkennzeichenreservierung
Gewerberegisterauskunft
u.a.
Was sagen Anwender über den
eGOV-Rechner?
Fraunhofer-Institut für
Arbeitswirtschaft und Organisation IAO
Norbert Fröschle
Nobelstraße 12
70569 Stuttgart, Deutschland
Tel.:
+49.711.970-2237
Fax:
+49.711.970-2299
E-Mail: norbert.froeschle@iao.fraunhofer.de
Wirtschaftlichkeitsanalyse
im eGovernment
Fraunhofer IAO ist mit seinen thematischen
Schwerpunkten "Wirtschaftliches eGovernment", "Mobiles eGovernment" und
"eGovernment Portale (Web 1.0/2.0)"
Mitglied im bundesweiten Fraunhofer
eGovernment Zentrum:
„Ich halte den Lösungsansatz des Fraunhofer
IAO für sehr viel versprechend. Bis jetzt gab es
kaum verwertbare Zahlen über die Wirtschaftlichkeit von eGovernment-Prozessen in
Deutschland. Jetzt wird mit Einsatz des "eGOVRechners" über Zahlen belegt, dass Verwaltung
bzw. Stadt und die Bürger durch optimierte
und automatisierte eGovernment-Prozesse profitieren können. Das Ziel von einzelnen eGovernment-Prozessen sollte für alle Beteiligten
das Erreichen einer Win-Win-Position sein.“
Ralf Armbruster
Projektleiter Internet
Kompetenzzentrum eGovernment
der Landeshauptstadt Stuttgart
eGOV-Rechner
Berechnen Sie Ihre Geschäftsprozesse
und identifizieren Sie Win-WinPotenziale!
www.egov-zentrum.fraunhofer.de
Hier erhalten Sie den eGOV-Rechner:
www.egov-rechner.org
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