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Gedenken und (k)ein Ende – was bleibt vom Jahr 2014?

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Veranstalter:
Forum: Österreich-Ungarn im Ersten Weltkrieg
Verein zur Förderung der Erforschung der
Geschichte Österreich-Ungarns im Ersten
Weltkrieg
www.ersterweltkrieg.at
Mitveranstalter:
Österreichisches Staatsarchiv
Institut für Neuzeit- und
Zeitgeschichtsforschung der Österreichischen
Akademie der Wissenschaften
Veranstaltungsorte:
Österreichisches Staatsarchiv
Nottendorfer Gasse 2
1030 Wien
Datum: 10. – 12. Dezember 2014
Gedenken und
(k)ein Ende –
was bleibt vom
Jahr 2014?
Österreichische Akademie der
Wissenschaften (Sitzungssaal)
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
1010 Wien
Datum: 10. Dezember 2014
Das Gedenkjahr 1914/2014
und sein historiografisches
Vermächtnis
10. – 12. Dezember 2014
Programm
18:00-19:30 Festvortrag
Ort: Sitzungssaal der Österreichischen Akademie der
Wissenschaften
Chair: Julia Walleczek-Fritz
Daniel Marc Segesser (Bern): «…die Schweiz mobilisiert;
der Weltkrieg ist da!»: Gedanken zu Historiographie und
Narrativen vom «Grossen Krieg» zwischen 1914 und 2014
Anschließend: Umtrunk
Mittwoch, 10. Dezember 2014
Donnerstag, 11. Dezember 2014
12:30-13:00 Anmeldung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
9:00-11:00 Neue Narrative II: Museen und Ausstellungen
Chair: Richard Lein
Andrea Brait (Wien): Der Erste Weltkrieg in der Vitrine
Martin Kofler (Lienz): Grenzgang – Eine Ausstellung des
Tiroler Photoarchivs zum Pustertal im Ersten Weltkrieg
Peter Fritz (Schallaburg, Melk): Die Erzählung des „Großen
Krieges“ an Hand von verschiedenen Veranstaltungen,
Sonderausstellungen und Erinnerungsprojekten in Österreich
2014
Ort: Österreichisches Staatsarchiv/Erdberg
13:00-13:30 Eröffnung
Chair: Julia Walleczek-Fritz
Eröffnung durch den Generaldirektor des Österreichischen
Staatsarchivs Doz. Dr. Wolfgang Maderthaner
13:30-14:30 Neue Quellen I: Autobiographische Zugänge und
Erfahrungsgeschichte
Chair: Philipp Lesiak
Helena Trnkova (Montpellier): Telling about extreme
experience: autobiographical writings as sources for the
history of the Great War
Abrudan Mircea (Cluj – Napoca): The Memoirs of
the “Great War”. A new and credible source for the
historiography? Case study: The First World War reflected
in the Romanian and Saxon memorialistic writings from
Banat and Transylvania
14:30-15:00 Kaffeepause
15:00-16:00 Neue Quellen II: Impulse anderer Disziplinen
Chair: Petra Ernst
Britta Wedam (Graz): Repräsentationen der jüdischen
Familie in Dr. Bloch‘s Österreichischer Wochenschrift 1914
- 1918
Radim Kapavík (Brno): Database of Czechoslovak
legionaries as a source for historical research
16:00-17:00 Neue Narrative I: Den Ersten Weltkrieg vermitteln
Chair: Elisabeth Haid
Nikolav Vlasov (St. Petersburg): Der Große Vergessene
Krieg: Erster Weltkrieg in modernen russischen
Schulbüchern
Martin Bayer (Berlin): Virtueller Weltenbrand: „Valiant
Hearts“ und der Erste Weltkrieg
Ort: Österreichisches Staatsarchiv/Erdberg
11:00-11:30 Kaffeepause
11:30-13:30 Neue Narrative III: Historiographische Diskurse
Chair: Stefan Wedrac
Oliver Schulz (Boulogne-Billancourt): Nur ein
Nebenschauplatz des „Großen Krieges“? Neue Quellen,
Zugänge und Querverbindungen zum Ersten Weltkrieg auf
dem Balkan am Beispiel Bulgariens
Adam Ligeti (Budapest): „In the Shadow of Trianon” – The
Hungarian historiography of WWI
Anatol Schmied-Kowarzik (Wien): Der Erste Weltkrieg und
das Nationalitätenproblem Österreich-Ungarns: Dessen Weg
in den Krieg und sein Auseinanderfallen am Ende des Krieges
13:30-15:00 Mittagspause
15:00-17:00 Neue Narrative IV: Mediale Diskurse
Chair: Werner Suppanz
Siegfried Mattl (Wien): Der Erster Weltkrieg: Eine
Medienbilanz
Karin Almasy (Graz): Das Gedenkjahr 2014 in Slowenien
und der Stellenwert des 1. Weltkrieges in der slowenischen
Erinnerungskultur
Thomas Ballhausen (Wien): Erster Weltkrieg und
österreichischer Film: Historische Dimensionen - Nationale
Ansätze - Internationale Perspektiven
17:00-18:00 Kaffeepause
18:00-20:00 Impulsvortrag & Podiumsdiskussion
Ort: Österreichisches Staatsarchiv/Erdberg
Chair: Wolfram Dornik
Impulsvortrag von Hannes Leidinger: Die
Historiographie zu Österreich-Ungarns letztem Krieg
Podiumsdiskussion: Gedenken und (k)ein Ende – was
bleibt vom Jahr 2014?
Es diskutieren: Peter Fritz (Standortleiter Schallaburg),
Alexander Koch (Präsident Deutsches Historisches
Museum, Berlin), Hannes Leidinger (Universität
Wien), Wolfgang Maderthaner (Generaldirektor des
Österreichischen Staatsarchivs, Wien), Peter Schöber
(Geschäftsführer ORF III, Wien, angefragt)
Moderation: Julia Walleczek-Fritz
Abschluss: Verleihung des Medienpreises durch das
„Forum: Österreich-Ungarn im Ersten Weltkrieg“
Die Laudatio hält Hannes Leidinger
Anschließend: Umtrunk
Freitag, 12. Dezember 2014
Ort: Österreichisches Staatsarchiv/Erdberg
9:00-10:00 Neue Zugänge: Regionalgeschichte
Chair: Julia Walleczek-Fritz
Tobias Hirschmüller (Eichstätt-Ingolstadt): Perspektiven
zur regionalgeschichtlichen Erforschung des Ersten
Weltkrieges
Christian Terzer (Kurtatsch): Den Krieg im Visier –
Weltkriegsarchäologie: ihre Ansprüche, Möglichkeiten,
Grenzen!
10:00-10:30 Kaffeepause
10:30-12:30 Neue Narrative V: Transnationale
Geschichtsschreibung
Chair: Markus Wurzer
Zsuzsanna Brunner (Wien): Das Projekt “Europeana
Collections 1914-1918: Remembering the First World
War”
Dario Vidojković (Regensburg): Gavrilo Princip, Serbien
und das Jahr 2014 – Neue wissenschaftliche Erkenntnisse
oder am Ende (doch nur wieder) alte Zuweisungen?
Peter Pichler (Graz): Krieg und Frieden. Warum und wie
die Europäische Union im Gedenkjahr 2014 den Ersten
Weltkrieg (ge)braucht
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