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NEWS
►NETFLIX JETZT AUCH IN DEUTSCHLAND!
►SOCIAL MEDIA TRENDS
►USABILITY UND RESPONSIVE DESIGN – WAS BEDEUTET DAS?
►DIE ZUKUNFT DES SEO
►WIE SETZE ICH INHALTE GEKONNT EIN?
►APPLE IPHONE 6 – IST ES WIRKLICH BESSER?
►VERLOSUNG
TRAINING UND NETWORKING 2014
►DIE MACHT DES GESEHEN WERDENS!
►KUNDENGEWINNUNG 2020!
►MYTHOS ODER WAHRHEIT?
Die digitale neue Welt ist komplex und undurchsichtig geworden, ganz im Gegenteil zu unserer eigenen
Person. Selbst als Mensch werden wir immer digitaler und arbeiten nicht nur mit den modernen
Technologien, sondern gehen mittlerweile mit enormer Geschwindigkeit eine Symbiose mit diesen
ein. Kontextbezogene Biometric-Technologien, und damit meine ich nicht nur den Fingersensor
des iPhone 6, erfassen und verarbeiten immer mehr persönliche Daten von uns. Im Bereich der
Web-Technologien werden diese Daten verwendet, um uns gezielter personalisierte Informationen
zu liefern. Es soll genau das angezeigt werden, was uns interessiert, da unsere digitale Welt so
komplex geworden ist. Dieser Newsletter soll einerseits eine kleine Hilfe für Nicht-Experten sein,
andererseits aber auch zukünftige Entwicklungen kritisch betrachten und zur Diskussion anregen.
Pro-Medial ist Experte auf dem Gebiet Online Marketing, Business Communikation und eCommerce.
NEWS
NETFLIX JETZT AUCH IN DEUTSCHLAND!
NETFLIX ist einer der bedeutendsten Video-Portale in den USA und zeigt dort die neusten
Blockbuster und Serien sehr schnell nach dem Kinostart und teilweise sogar exklusiv. Seit
September ist dieses Portal auch in Deutschland verfügbar.
Ähnlich wie WATCHEVER, Videoload, LOVEFiLM oder Amazon-Instant-Video wird eine relativ
geringe Gebühr von 7,99€ pro Monat fällig, um das Angebot uneingeschränkt nutzen zu können.
Im Vergleich zu den benannten Portalen ist NETFLIX in Deutschland allerdings noch etwas
nüchtern zu betrachten. Neben dem doch eher reduzierten Angebot an Filmen, fällt die Verfügbarkeit auf verschiedensten Geräten durchaus positiv auf.
Wir haben uns die Smartphone, Tablet und Smart TV Version angesehen und mussten feststellen, dass hier jedoch noch einiges an Arbeit
reingesteckt werden muss.
Die aktuelle Version ist sehr übersichtlich und bietet wenig Möglichkeiten der Verwaltung.
Die Suche liefert die Ergebnisse mit Bild und Erscheinungsjahr und könnte unserer Meinung nach noch durch Genre, Spieldauer und FSK
erweitert werden. Der Platz scheint dafür vorhanden zu sein.
Das Genre lässt sich nach einem weiteren Klick an anderer Stelle auswählen und liefert zügig die Ergebnisse, die noch weiter kategorisiert sind.
Das größte Defizit zeigt sich bei der Filmauswahl. Hier fehlt jede Art von Usability. Man findet zwar Spieldauer und FSK, sowie erstmalig
die Bewertung nach einem 5 Sterne Prinzip, allerdings kann man ausschließlich über Facebook Empfehlungen weitergeben und Filme
auf die Wunschliste legen, die hier nur als „Liste“ benannt wird.
Ebenso ist die Beschreibung eher dürftig und mit 24 Wörtern sehr knapp gehalten.
Regie und Darsteller findet man oberhalb der bis zu 6 verwandten Filmangebote. Hierbei handelt e ssich wohl um Vorschläge.
Leider ist der Abspielknopf auf dem Cover grafisch hinterlegt und ist so unauffällig, dass man auf den ersten Blick nicht weiß, wie das
Programm starten soll. Ein zusätzlicher Button wäre hier sehr hilfreich, genauso wie ein Schnellstart über die erste Seite der App.
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Der Player funktioniert wie man es wünscht, könnte aber noch Kapitelsprünge zulassen. Leider hat sich das App auf dem Smartphone
auch das ein oder andere Mal aufgehängt.
FAZIT
Wir freuen uns darüber, dass NETFLIX in den deutschen Markt eingetreten ist. Neben der Programmvielfallt muss NETFLIX noch einiges
an der Usability und Steuerung der App optimieren und Funktionen hinzufügen. Für den ersten Monat am Markt wollen wir aber mal nicht
so sein und freuen uns schon auf das erste Update.
SOCIAL MEDIA TRENDS
Die sozialen Netzwerke bieten jedem Unternehmen viele Möglichkeiten in Sachen Marketing.
Ob Newsfeeds, Sidebar-Ads oder Veranstaltungen; auf Facebook, Twitter und Co. kann jeder
Werbetreibende die Aufmerksamkeit auf sich oder sein zu vertretendes Unternehmen ziehen.
Nur was genau wollen die Nutzer sehen und wie sieht der Trend für die Zukunft aus?
Im Folgenden werden einzelne Trends genauer betrachtet:
1. Blogging
Kaum zu übertreffen ist das Blogging im Bereich Social Media. Wenn es richtig betrieben wird,
ist der Attraktivität für den Leser keine Grenzen gesetzt. 58% der Marketer empfinden selbst geschriebenen Content als wichtigste
Contentform für ihr Unternehmen.
2. Podcasting
Obwohl Podcasts in Deutschland noch mit einer gewissen Distanz betrachtet werden, lässt sich ein leichter Anstieg feststellen.
28% wollen bereits mehr darüber erfahren, wobei Podcasts bei 33% bereits in Planung sind.
3. Infografiken
70% der Werbetreibenden - Tendenz steigend - haben vor, mehr Infografiken im Bereich Social Media einzusetzen.
Die Vorteile wurden bereits erkannt:
• Bessere Kommunikation: Visuell werden Informationen leichter verarbeitet.
• Mehr Traffic, höhere Reichweite: Gute Infografiken werden gerne weiter publiziert.
• Höheres Ranking in Suchmaschinen: Mehr Publisher – Mehr Links!
• Brand Awareness: Bei Publishern und Usern steigt die Markenbekanntheit und das Vertrauen.
4. Google+
Werbetreibende erkennen das große Potenzial der Plattform von Google, wissen aber noch nicht genug darüber. Ganz im Gegenteil zu
Facebook, das anhand der Mitgliederzahlen als größtes soziales Netzwerk gilt, und Twitter, das aufgrund der höhen Prominenten-Dichte
einen außerordentlichen Bekanntheitsgrad besitzt. Jedoch sind 65% daran interessiert, sich intensiver mit Google+ auseinanderzusetzen.
FAZIT
Social Media ist in der heutigen Realität fest verankert und verändert nicht nur unser Sozialverhalten, sondern auch die Wirtschaft und
die Kapitalmärkte. Unternehmen bemühen sich deshalb immer mehr, aktiver und effizienter mit den sozialen Netzwerken zu arbeiten.
Ein großer Ansporn liegt wohl in der erhöhten Sichtbarkeit im Netz. Auch das Interesse an der Messbarkeit des Return on Investment im
Bereich Social Media ist enorm.
Spitzenreiter in Sachen Social Media Advertising ist nach wie vor Facebook – 90% der Werbetreibenden nutzen Facebook-Ads, nur 17%
nutzen andere Netzwerke.
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USABILITY UND RESPONSIVE DESIGN – WAS BEDEUTET DAS?
Kennen Sie das auch?: Sie surfen im Internet und gelangen auf eine Webseite, die Ihnen auf den
ersten Blick bietet, wonach Sie suchen. Doch nach kurzer Zeit verlassen Sie die Internetseite
wieder, da die Benutzeroberfläche nicht schlüssig und die Navigation kompliziert erscheinen.
Mehr als 80% der Web-Shop Einkaufswägen werden nicht zum Abschluss gebracht. Aber woran
liegt das eigentlich? Ist der potentielle Käufer plötzlich nicht mehr überzeugt vom Kauf der Ware,
oder hat er auf einer anderen Seite ein besseres Angebot gefunden? Vielleicht ist es aber schlicht
und ergreifend die Bedienbarkeit der Internetseite, die nicht benutzerfreundlich gestaltet wurde.
Spricht man im Bereich Webentwicklung von Usability, ist die Benutzerfreundlichkeit einer
Webseite gemeint. Hier wird darauf geachtet, dass eine Seite oder ein Online Shop eine klare Struktur und einen durchdachten Aufbau
der Navigation besitzt, sodass der User schnell und durch logische Pfade an sein Ziel gelangt. Somit kann die Absprungrate gesenkt und
der Erfolg gesteigert werden. Jeder Internet-User möchte die volle Kontrolle über seine Aktionen haben. Wenn also ein Button oder ein
anderer Link nicht sofort erkennbar oder schlüssig ist, fehlt dem Nutzer schnell das Gefühl, klare, eindeutige Schritte auszuführen und er
springt sehr schnell ab.
Wichtige Faktoren, um eine Webseite benutzerfreundlich zu gestalten, sind eine intuitive, gut gegliederte und hierarchische Navigation
innerhalb eines funktionellen und attraktiven Designs, sowie ein robustes Fehlermanagement, eine Feedbackfunktion und personalisierte
Elemente.
Dadurch können Sie leichter den Bekanntheitsgrad Ihrer Webseite steigern, und somit das Image verbessern. Genauso werden Nutzer
schneller und öfter zu Käufer und kommen so auch gerne wieder zurück auf die Internetseite. Durch das Minimieren des Benutzer-,
beziehungsweise Kundenverlusts erlangt man also eine stärkere Kundenbindung. Dadurch kann man in Folge einige Kosten senken, zum
Beispiel durch weniger Support.
Es gibt viele Möglichkeiten der Webseiten Usability Gestaltung. Techniken wie Infinite Scrolling und Single Page Webdesign bieten weitaus mehr Freiraum hinsichtlich des Designs. Hier ist es wichtig, dass der Nutzer immer genau weiß, wo er sich gerade befindet und wie er
schnell zu einem anderen Kapitel wechseln kann. Deshalb ist es empfehlenswert, ein fixiertes, immer sichtbares Navigationselement zu
integrieren. Ein beliebter Effekt für Single Page Webseiten ist der Parallax Effekt. Bei dieser Scrolling-Technik bewegen sich Vorder- und
Hintergrund unterschiedlich schnell, wobei dem Betrachter ein Gefühl von Tiefe vermittelt werden kann.
Des Weiteren ist es heutzutage ein Muss auf Lesbarkeit hinsichtlich Schriftart und –Größe acht zu nehmen. Während früher nur eine
Hand voll Schriften für das Web zur Verfügung standen und es beliebt war, kleine Schriftgrößen zu verwenden, hat man heute eine viel
Spielraum in Sachen Typografie.
Für noch mehr Usability auf einer Webseite sollten Sie Splash-Pages als einleitende Seiten vermeiden. Einerseits können diese
verhindern, dass Suchmaschinen wie Google eine Webseite indexieren, andererseits ist ein Intro-Screen ein unnötiger Zwischenschritt für
User, um auf eine gewünschte Zielseite zu gelangen. Besser ist es, direkt mit dem Content auf der eigentlichen Internetseite zu beginnen!
Ein wichtiger Punkt, um Internetseiten Benutzerfreundlichkeit zu verleihen, ist das Responsive Design. Immer mehr Nutzer gehen
heutzutage mit mobilen Endgeräten online. Um ein optimales Benutzererlebnis zu erzielen, ist ein an jedes Gerät angepasstes Design
hilfreich. Hier ist es allerdings wichtig, dass die Ladezeit der Webseite nicht zu lang ist, da die Absprungrate sonst sehr hoch werden kann!
Neben der verlangsamten Ladegeschwindigkeit, hat das Responsive Design weitere mögliche Nachteile, zum Beispiel dauert es länger,
eine derartige Internetseite zu erstellen, wodurch auch die Kosten steigen.
Es gilt zu entscheiden, welche Zielgruppe angesprochen werden soll und ob der Markt hinsichtlich mobiler Endgeräte für zusätzliche
Conversions interessant ist. Unserer Erfahrungen nach ist ein zusätzliches Responsive Design immer von Vorteil, teilweise entscheiden
wir uns sogar für „Mobile First“.
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DIE ZUKUNFT DES SEO
In den letzten Jahren ist ein Bereich der Suchmaschinenoptimierung enorm wichtig geworden:
Die OnPage Optimierung. Dabei handelt es sich um die Optimierung des Contents einer
Internetseite bezüglich Qualität, Formatierungen, technischer Aspekte, interner Linkstruktur,
Auswahl der Keywords uvm.
Google, Yahoo, Bing und andere Suchmaschinen planen derzeit, sich von der Wichtigkeit der
Backlinks von externen Seiten zu lösen und sich noch stärker auf guten, einzigartigen Inhalt
(Unique Content) zu konzentrieren. Dadurch soll die Qualität der Suchergebnisse gesteigert und
der User noch zufriedener werden, was zufolge hat, dass nicht nur der Googlebot oder andere
Crawler, sondern eben auch der Nutzer bei der Suchmaschinenoptimierung eine große Rolle spielt. Abbruchrate, Verweildauer und CTR
(Click Through Rate) werden zu immer wichtigeren Aspekten für Suchmaschinen! Dabei ist zu beachten, dass nicht nur lesbarer Text,
sondern auch Bilder, Videos und andere Elemente den Content ergeben.
Laut Google gibt es über 200 Faktoren, die die Suchergebnisreihenfolge festlegen. Niemand kennt die exakte Gewichtung und das
Zusammenspiel, jedoch sind die wichtigsten bekannt und sogar nachgewiesen. Ausschlaggebend ist immer noch der geschriebene Text,
der allerdings nicht nur voll von Keywords, sondern auch relevant für die Suchanfrage, schlüssig und aussagekräftig sein sollte. Google
weiß mittlerweile ziemlich genau, was der Nutzer sehen will und was nicht!
Auch nicht zu unterschätzen sind die internen Links. Diese dienen der schnellen und einfachen Navigation und wirken somit interessant
für User und demzufolge auch für Suchmaschinen. Des Weiteren erhöhen sich durch das Klicken auf Links die Verweildauer und die CTR.
Wenn dieses Klickverhalten von vielen Nutzern betrieben wird und interne Links einen logischen Pfad ergeben und gleichzeitig einen
schlüssigen Link Text besitzen, kann man Pluspunkte bei den Suchmaschinen ergattern. Auch der Googlebot folgt diesen Links und hat
es dadurch einfacher, den Gesamtinhalt einer Webseite zu indexieren.
Eine weitere beliebte Vorgehensweise bei der OnPage Optimierung ist das Setzen von Überschriften. Dabei kann man durch Betitelungen
wie H1, H2, H3 usw. eine hierarchische Ordnung erzeugen und die Wichtigkeit der einzelnen Überschriften festlegen. Jedoch sollte
man sorgsam mit Überschriften umgehen und diese nicht als Keyword Spender betrachten. Suchmaschinen erkennen dies, wodurch
der Einfluss auf ein positives Ranking nicht gegeben ist. Wichtig ist, dass Headlines den nachfolgenden Text gut beschreiben und dass
Subheadlines sinnvoll gesetzt und dadurch Texte gut strukturiert werden.
Für die wichtigsten Faktoren ist der Einsatz von professionellen Tools unerlässlich!
Ebenfalls wichtig bei der Optimierung ist das Vermeiden von verbotenen Techniken, wie z.B. das Cloaking. Hierbei wird den Suchmaschinen anderer Content untergejubelt, als der Benutzer sieht. Dies geschieht z.B. durch Java-Script-Weiterleitungen, die mittlerweile
auch von Suchmaschinen durch ein Stichprobenverfahren erkannt werden und zu viel Ärger führen können (Blacklist).
Eine weitere verbotene Technik nennt sich Link Farming und wird von Webseitenbetreiben verwendet, um möglichst viele Backlinks
zu erhalten. Bevor Sie also damit anfangen Ihre Webseite zu optimieren, informieren Sie sich ausführlich über verbotene und erlaubte
Techniken oder geben Sie diese Aufgabe gleich einem SEO-Experten!
FAZIT
Man kann sagen, dass die Onpage Optimierung einen immer wichtigeren Platz in der Welt der Suchmaschinenoptimierung einnimmt.
Früher oder später wird das Hauptaugenmerk auf der Strukturierung der Webseite und gutem Content liegen. Suchmaschinen werden
sich immer weiter entwickeln und ihre Verfahren immer weiter perfektionieren, um dem User ein bestmögliches Ergebnis und Erlebnis
(User Experience) zu ermöglichen.
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WIE SETZE ICH INHALTE GEKONNT EIN?
Content Marketing ist heute ein etablierter Begriff im Online Marketing. Relevante Inhalte zu
publizieren, die einen echten Mehrwert haben, wird immer wichtiger für diesen Sektor, da der
Bereich Suchmaschinenoptimierung auch immer mehr an Bedeutung gewinnt. Im Gegensatz zur
Werbung sollen die Inhalte nicht das Positive des Unternehmens darstellen, sondern nützliche
Informationen, Wissen oder Unterhaltung bieten. Doch welche Möglichkeiten gibt es, vielseitigen
Content zu produzieren?
1. Infografiken
Um Zahlen und Fakten besser zu veranschaulichen, stellt man sie am besten in bildlicher Form
dar. Inhalte einer Infografik werden viel leichter aufgenommen und verstanden.
2. Memes
Ein Strichmännchen, das eine bestimmte Aktion ausführt, ein Smiley, der für eine gewisse Emotion steht oder ein Bild eines Prominenten,
dem ein Zitat in den Mund gelegt wird. Es gibt etliche Varianten, die einfach um effektiv eingesetzt werden können, um Inhalten einen
unterhaltenden Charakter zu verleihen. Im Bereich Social Media haben Memes eine sehr große Wirkung.
3. Videos
Egal ob reelle Darstellung oder Animation, Videos geben eine ideale Alternative, um Inhalte zu vermitteln. Wer hat sich nicht schon einmal
ein Video-Tutorial bei YouTube oder Vimeo angesehen, um einfach erklärte und veranschaulichte Informationen, zum Beispiel zur Benutzung oder Installation eines Produkts zu erhalten?! Um schnell an Informationen zu gelangen, benutzen wir heutzutage Suchmaschinen
wie Google oder YahooSearch und gelangen von dort oft auf Seiten mit erklärenden Videos.
4. E-Books
Ein aufwendigere aber Aufmerksamkeit erregende Variante, Content zu gestalten, ist das Veröffentlichen eines E-Books. Nebenbei kann
man dadurch Geld einnehmen, oder, wenn man ein E-Book kostenlos anbieten möchte, Email Adressen gegen Herausgabe sammeln.
5. Listen
Durch informative, gut gestaltete und überschaubare Listen lassen sich Inhalte schnell erfassen und der User ist nicht gezwungen, einen
kompletten Text zu lesen, um wichtige Informationen zu erhalten.
6. Guides
Eine weitere Möglichkeit, Inhalte auf erklärende Weise zu präsentieren, sind anschauliche Guides in Form eines PDFs als Download, oder
auf der Webseite veröffentlicht. Guides sind eine oft und gerne geteilte oder verlinkte Art von Content Marketing, wodurch sich einfach
gegen Freigabe der Datei Email Adressen und Social Media Beteiligung sammeln lassen.
7. Case Studies
Für Anbieter von Dienstleistungen, vor allem in der Online Marketing Branche, eignet sich diese Form besonders. Das Aufzeigen von
möglichen Problemen mit anschließenden Lösungen vermittelt Kompetenz und Know-How.
8. Forschungsergebnisse
Hier wird die im Menschen verankerte Neugierde geweckt. Durch das Veröffentlichen von Daten und Ergebnissen kann viel und dauerhafte Aufmerksamkeit erzeugt werden.
9. Podcasts
Eine nicht zu vergessende und dauerhafte Lösung, User langfristig an sich zu binden, ist das Erstellen von Podcasts. Zum Beispiel kann
man durch ein Interview mit einem Prominenten oder Fachmann das Interesse der Hörer wecken und zusätzlich einen Link von dessen
Webseite zum Interview erhalten.
10. User-Meinung
Buchrezensionen, Produktbewertungen oder andere Meinungskundgebungen werden immer wichtiger in der heutigen Gesellschaft. Viele
Menschen sehen gerne eine zusätzliche Meinung von anderen Nutzern neben der eigentlichen Produkt- oder Dienstleistungs-Beschreibung.
Abgesehen von dem hohen Risiko, dass 1/4 der Bewertungen nicht echt ist, finden wir wohl Gefallen daran, dass jemand anders etwas
schon für gut empfunden hat.
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ZUSAMMENFASSUNG
Es gibt definitiv Möglichkeiten, Inhalte anders zu gestalten, als nur in Textform. Es ist auch nachvollziehbar, dass die User Experience
dadurch positiver ausfällt. Jedoch reicht es nicht, Content möglichst „spannend“ darzustellen, wenn der Inhalt selbst nicht über genügend
Qualität verfügt. Man sollte sich auch auf die Varianten beschränken, die für das eigene Unternehmen relevant sind.
APPLE IPHONE 6 – IST ES WIRKLICH BESSER?
Das neue iPhone ist größer – Soviel steht fest! Es ist auch wesentlich dünner als die Vorgängermodelle und in zwei Ausführungen erhältlich, als iPhone 6 und iPhone 6+. Durch das Extra an
Größe fällt das Display natürlich auch größer aus und verfügt über eine hohe Auflösung. Die neue
iSight Kamera bietet neue Features und verspricht tolle Ergebnisse auf dem großen Retina HD
Display. Leistungsstärker soll das neue iPhone auch sein und trotzdem spricht Apple von einer
verbesserten Batterielaufzeit. Selbst die LTE Download-Geschwindigkeit soll schneller sein und
mit dem neuen Betriebssystem iOS 8 ist das iPhone 6 ausgestattet mit dem „fortschrittlichsten
mobilen Betriebssystem der Welt“.
Alles schön und gut! Aber was steckt dahinter?
Der Release des neuen iPhones bring zum ersten Mal eine Version mit 128 GB internem Speicher auf den Markt, wobei jedoch das
Modell mit 32 GB aus dem Sortiment entfernt wurde. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und die abgerundeten Kanten geben einen
gewissen Komfort. Dennoch ist Apple hier vom gewohnten Design abgekommen. iPhone 6 verfügt über LTE der Kategorie 4 und es wurde
zum ersten Mal ein NFC Chip integriert, der allerdings nur dem Apple Pay dient. Das neue Betriebssystem iOS 8 performt optimal mit
dem eingebauten A8 Prozessor, sodass die Bedienung flüssig ist und das Gerät schnell arbeitet. Die Oberfläche wurde nicht sehr stark
verändert. Es wurden Widgets eingefügt, die über die Mitteilungszentrale erreichbar sind. Das neue System bietet Family Share, wodurch
man gekaufte Inhalte mit anderen teilen kann. Die Spotlight Suchfunktion wurde ergänzt, sodass nun das komplette iPhone, sowie das
Internet und Apps durchforstet werden. Auch der Datenaustausch zwischen den Apps ist ab sofort möglich. Der Fingerabdrucksensor ist
wie beim iPhone 5s integriert, es wurde hier allerdings anscheinend nichts nachgebessert.
Die Kamera kommt mit der Funktion Focus Pixels und sorgt dafür, dass die Kamera präziser fokussiert. Die Auflösung der Bilder ist sehr
hoch, die Farben sind realistisch und das Bild ist hell, auch bei wenig Licht. Das iPhone 6+ verfügt sogar über einen optischen Bildstabilisator, wodurch das Aufnehmen von Videos vereinfacht wurde. Das iPhone 6 löst in HD, das iPhone 6+ in Full HD auf. Das iPhone 6 (4,7
Zoll) ist gerade noch so mit einer Hand zu bedienen (gilt natürlich nicht für jeden), wobei für die Bedienung des iPhone 6+ (5,5 Zoll) beide
Hände notwendig sind. Beide Geräte verfügen allerdings über eine Funktion, die alle Apps auf dem Bildschirm nach unten verschiebt,
wodurch eine Ein-Hand-Bedienung teilweise möglich ist. Das 6+ verfügt zusätzlich über den Landscape-Modus im Home-BildschirmBereich. Die Akkulaufzeit ist geringer als erwartet, sowohl Telefon-Laufzeit, als auch Online-Laufzeit liegen unter der des Vorgängermodells. Zur besseren Kontrolle des Akkuverbrauchs bietet Apple aber detaillierte Informationen. Bei beiden Modellen fällt der Rahmen
um das Display ziemlich groß aus, wodurch die Maße der Geräte nicht erklärt sind.
Obwohl das iPhone 6 eine perfekte Verarbeitung aufweist, gibt es bereits Probleme: Das iPhone 6+ hat sich schon bei etlichen Nutzern
verbogen! Jedoch reagiert Apple sofort darauf und tauscht diese Geräte auf der Stelle um! Die unterschiedlichen Geräte mit unterschiedlichem Speicherplatz kosten je nach Ausführung zwischen 700€ und 1000€. Das teuerste iPhone aller Zeiten ist somit auf dem Markt.
Insgesamt verfügt das neue IOS 8 Betriebssystem über mehr als 500 neue Features und ist optimal auf das neue iPhone zugeschnitten!
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11.12.2014 | 09:00 – 16:30 UHR
Welche Online Marketing Strategie ist
heute die richtige und in welche Richtung bewegen wir uns? Was sind die
digitalen Werbeflächen von morgen,
um Kunden optimal anzusprechen? Ein
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