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Allgemeine Aspekte zu CM-Systemen Was genau ist ein CMS?

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BIT-Workshop 2009
„Content-Management-Systeme (CMS) – Administration”
Allgemeine Aspekte zu CM-Systemen
Was genau ist ein CMS?
¾ CMS steht für "Content
Content Management System
System" oder Redaktionssystem
¾ Änderung und Ergänzung von Internet- oder Intranet-Seiten
¾ "Content" sind die Inhalte (Texte, Grafiken, Bilder, Video, Audio, ...)
¾ ein CMS ist eine Software, die an eine Datenbank angeschlossen ist
BIT-Workshop 2009
„Content-Management-Systeme (CMS) – Administration”
Allgemeine Aspekte zu CM-Systemen
Trennung von Programmierung, Administration und der Redaktion
Ein Redaktionssystem (CMS) mit entsprechender Rechteverwaltung regelt
regelt, welche
Gruppe von Benutzern welche Dinge tun darf – oder anders ausgedrückt: um welche
Tätigkeiten sich der Benutzer nicht kümmern muss und auf welche er sich
konzentrieren kann.
BIT-Workshop 2009
„Content-Management-Systeme (CMS) – Administration”
Allgemeine Aspekte zu CM-Systemen
Inhalte sind Layout-unabhängig
Die Inhalte (Bilder,
(Bilder Texte usw
usw.)) sind in einem Redaktionssystem vom Layout
getrennt. Dies bedeutet, dass nachträglich das Erscheinungsbild eines
Internetauftritts geändert werden kann, ohne alle Seiten bearbeiten zu müssen.
Einfaches Einpflegen von Texten und Graphiken
Durch einfache Benutzerführung ist ein
CMS von jjedem Benutzer,, der
Grundkenntnisse im Umgang mit einem PC
und dem Internet hat, zu bedienen.
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„Content-Management-Systeme (CMS) – Administration”
Allgemeine Aspekte zu CM-Systemen
Einfaches Einpflegen von Texten und Graphiken
Über den integrierten Editor können Texte genauso einfach erstellt werden wie mit
jedem Textverarbeitungsprogramm.
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„Content-Management-Systeme (CMS) – Administration”
Allgemeine Aspekte zu CM-Systemen
Was sollte ein CMS heute bieten?
¾ Zentrales Speichern der Daten
Inhalte, Graphiken usw. werden in einer zentralen Datenbank auf dem Webserver
abgelegt
¾ Bearbeitbar mit jedem Betriebssystem
Jeder Anwender, gleich welches Betriebssystem auf dem Computer installiert ist,
muss das System bedienen können
¾ Inhalte können von jedem Internetzugang aus bearbeitet werden
Egal, ob der Redakteur in München, Italien oder den USA vor einem Computer mit
Internetzugang sitzt – er kann seine Daten von überall in der Welt aus aktualisieren
¾ Rechtesystem
Es muss geregelt werden, welcher Benutzer auf der Webseite in welchem Bereich
Rechte zugeteilt bekommt
BIT-Workshop 2009
„Content-Management-Systeme (CMS) – Administration”
Allgemeine Aspekte zu CM-Systemen
Was sollte ein CMS heute bieten?
¾ Einhaltung des Corporate Identity (CI)
Durch die Trennung von Inhalt und Layout erscheint der Webauftritt immer
durchgängig im CI des Unternehmens
¾ Content-Distribution
Da Inhalte vom Layout getrennt sind, können diese über Schnittstellen anderen
Systemen (Print, anderen Webseiten usw.) zur Verfügung gestellt werden
¾ Dynamische Erstellung von Navigationen
Menüs werden über das System automatisch generiert. Eine Programmierung ist
nicht notwendig
g
¾ Zeitgesteuertes Einblenden
Bestimmte Inhalte sind für den Webuser nur zu bestimmten Zeiten interessant
(Weihnachtsspecials Sonderverkäufe
(Weihnachtsspecials,
Sonderverkäufe, Aktionen)
Aktionen). Diese werden von einem CMS zu
einem bestimmten Datum ein- oder ausgeblendet
BIT-Workshop 2009
„Content-Management-Systeme (CMS) – Administration”
Allgemeine Aspekte zu CM-Systemen
Was sollte ein CMS heute bieten?
¾ Verteiltes Einpflegen von Inhalten
Eine Webseite lebt von ihrer Aktualität. Die Aufgabe, Inhalte einzubinden, können
unabhängig vom Standort mehrere Personen übernehmen
¾ Programmieren eigener Module
Kein Redaktionssystem kann alle Bedürfnisse des jeweiligen Kunden abdecken. Es
sollte deshalb eine Schnittstelle offenlegen, wo z. B. externe Datenquellen
eingebunden werden können
¾ Workflow
Eingepflegte
g p g Inhalte müssen von verschiedenen Personen freigeschaltet
g
werden,
bevor die Texte online gestellt werden
¾ Installation auf einem Standard-Webserver
Damit man die Vorteile eines CMS nutzen kann
kann, sollte es auf einem Standard
StandardWebserver lauffähig sein
BIT-Workshop 2009
„Content-Management-Systeme (CMS) – Administration”
Administration eines CMS – Was bedeutet das?
Die wichtigsten administrativen Aufgaben sind:
1
1.
Die Steuerung des Workflows
2.
Die Benutzerverwaltung und die Rechtevergabe
3.
Die Änderungen am Layout
4.
Die Datenbankpflege
5.
Allgemeine Einstellungen und Konfiguration des Systems
6.
Content-Strukturänderungen
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„Content-Management-Systeme (CMS) – Administration”
Administration eines CMS – Was bedeutet das?
1.
Die Steuerung des Workflows
Erstellen Freigeben und Publizieren von Content
Erstellen,
Ein Dokument durchläuft die folgenden Zustände:
¾
¾
¾
¾
In Bearbeitung/ Erstellung
Freigegeben
Publiziert
A hi i t
Archiviert
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Administration eines CMS – Was bedeutet das?
2.
Die Benutzerverwaltung und die Rechtevergabe
Innerhalb des Workflows eines CM
CM-Systems
Systems werden verschiedenen Rollen bzw.
bzw
Verantwortlichkeiten vergeben.
In vielen Fällen sind in einem CMS folgende
g
Benutzergruppen
g pp definiert:
¾ Redakteur
Erstellung und Änderung von Dokumenten
¾ Content Manager
gibt die Dokumente seines Bereiches frei und übernimmt auf diese Weise die
Qualitätssicherung
g
¾ Chefredaktion (Portal Manager)
Endredaktion und Organisation des Workflows
¾ Administration
technische Tätigkeiten zum Betrieb des CMS
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„Content-Management-Systeme (CMS) – Administration”
Administration eines CMS – Was bedeutet das?
3.
Die Änderungen am Layout
Zu den Änderungen am Layout gehören u
u.a.:
a:
¾
¾
¾
¾
Änderungen hinsichtlich Schriftart, -größe, -farbe
Änderungen
g am Seitenaufbau
Änderungen am Design
Erstellung und Änderungen an Templates
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„Content-Management-Systeme (CMS) – Administration”
Administration eines CMS – Was bedeutet das?
4.
Die Datenbankpflege
¾ Vermeidung von Datenredundanzen (Doppelung von Daten) und
¾ Garantie der Aktualität der Daten
¾ Datensicherheit gewährleisten
5
5.
All
Allgemeine
i Ei
Einstellungen
t ll
und
dK
Konfiguration
fi
ti d
des S
Systems
t
Die meisten allgemeinen Einstellungen wie zum Beispiel:
¾
¾
¾
¾
¾
¾
Festlegen der Sprachversion
Aktivierung / Deaktivierung von Grundfunktionen
Festlegen von Systemnachrichten
K fi
Konfiguration
ti d
der D
Datenbank
t b k
Eingabe von Metadaten des CMS
Zugangsdaten des Administrators
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„Content-Management-Systeme (CMS) – Administration”
Administration eines CMS – Was bedeutet das?
6.
Content-Strukturänderungen
Die Grundlage für die Webseitenstruktur bildet die Navigation
Navigation. Diese definiert die
einzelnen Ebenen in der Seitenstruktur und gibt gleichzeitig die Möglichkeit, sich
gezielt innerhalb dieser Struktur zu bewegen (Links).
¾ Bestimmung der Webseitenstruktur durch die Definition von Kategorien und
Unterkategorien
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„Content-Management-Systeme (CMS) – Administration”
Administration eines CMS – Was bedeutet das?
Die Beauftragten für Innovation und Technologietransfer in Sachsen (BIT) werden
durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) aufgrund eines
Beschlusses des Deutschen Bundestages und durch das Sächsische
Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit ((SMWA)) g
gefördert.
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