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BRIDGEHOUSE
COACH ACADEMY
Das Programm der BRIDGEHOUSE Coachausbildung 2014
1
LEAVING
PEOPLE
BETTER
THAN YOU
FOUND
THEM
4!
DIE BRIDGEHOUSE
COACHAUSBILDUNG
2014
6!
Coach – Beruf mit Berufung
Menschen auf ihrem Weg zur Veränderung begleiten.
W
illkommen. Wir freuen uns sehr, dass Sie
sich für eine Coachausbildung und für den
Beruf des Coaches interessieren. Wir teilen
dieses Interesse mit Ihnen. Leidenschaftlich.
Andere Menschen auf Ihrem persönlichem Weg, zu
Wachstum und Veränderungen zu begleiten, gehört in
unseren Augen zu den wundervollsten Dingen der Welt.
Als Coach sind Sie Vertrauter, Begleiter, Katalysator
und der Mensch, der den Raum schafft, in dem andere
erkennen, worum es ihnen wirklich geht. Was eine
wirkliche Veränderung bedeutet. In diesem Raum
können eigene Wahrnehmungen reflektiert und
Sichtweisen verändert werden.
Susanne Oldenburg
Was ist nötig, um eine unbefriedigende Situation
zu verändern, und welche Ziele und Werte sind von
Bedeutung?
Als Coach arbeiten Sie mit Ihren Kunden an
Möglichkeiten, diese Ziele zu erreichen, und begleiten
sie dabei, die Veränderung tatsächlich zu vollziehen.
Die BRIDGEHOUSE Coachausbildung gibt Ihnen
das methodische und mentale Rüstzeug für diese
Arbeit. Sie trainieren die wesentlichen Fähigkeiten, um
Menschen darin zu unterstützen, die für sie wichtigen
Veränderungen umzusetzen, und lernen, wie Sie als
Coach wirtschaftlich erfolgreich sein können.
Wir freuen uns sehr darauf, Sie kennenzulernen!
Inke Schulze-Seeger
7
Das Programm
der BRIDGEHOUSE
Coachausbildung
9
10 Seite
Inhalt
Das Programm der BRIDGEHOUSE Coachausbildung 2014.
Gute Gründe
13
Die BRIDGEHOUSE Coachausbildung im Detail15
Die Coachausbildung16
Der „ideale“ Coach19
Antworten auf Ihre Fragen20
Die Module25
Erstes Modul | Grundlagen Coaching26
Zweites Modul Prozessgestaltung28
Drittes Modul | Veränderungen und Ergebnisse fördern30
Viertes Modul | Team- und Gruppencoaching32
Fünftes Modul | Coaching als Teil der Unternehmenskultur
Sechstes Modul | Positionierung und Karriereplanung als Coach36
34
Die Coaches
Susanne Oldenburg40
Inke Schulze-Seeger41
Alles auf einen Blick43
Über BRIDGEHOUSE 47
Weggefährten der BRIDGEHOUSE Group48
Ihre Anmeldung49
11
12
Gute Gründe
Was Ihnen möglicherweise gerade durch den Kopf geht …
S
ie können ganz unterschiedliche Motive dafür
haben, weswegen Sie sich über eine Coachausbildung ernsthafte Gedanken machen.
Vielleicht haben Sie selbst in Coachings erlebt, wie Sie es
geschafft haben, eine von Ihnen zunächst als unüberwindbar empfundene Situation zu klären. Sie fanden es
vielleicht spannend, was der Coach getan oder gesagt hat,
sodass Sie nun eine neue Sicht auf Ihre Lage gewonnen
haben, die Sie zum Handeln gebracht hat. Die Fähigkeit,
dies in anderen auszulösen, möchten Sie sich gerne
selbst aneignen.
Vielleicht haben Sie auch einfach Freude daran, andere
Menschen darin zu unterstützen, ihre eigene unbefriedigende Lage zu verändern.
Oder Menschen machen Sie immer wieder neugierig.
Sie finden gerne heraus, wie unterschiedlich Charaktere
sind, was sie bewegt und wie sie mit Herausforderungen
im Leben umgehen.
Möglicherweise werden Sie auch privat immer wieder
von anderen ins Vertrauen gezogen oder um Rat gefragt.
Sie hören in diesen Fällen gerne zu und suchen nach
Lösungen.
Vielleicht ist Ihnen aber auch bewusst, dass in einer
immer komplexer werdenden Welt, in der wir täglich
vor unzähligen Herausforderungen und Möglichkeiten
stehen, Unterstützung und Begleitung mehr denn je
gefragt sind.
Möglicherweise haben Sie ja auch vor, Ihre Fähigkeiten
in Ihrer jetzigen Arbeit als Führungskraft um Coachingskills zu erweitern.
Oder Sie arbeiten bereits als Trainer oder Berater und
wollen mit einer Coachausbildung nicht nur Ihren
Methodenkoffer ergänzen, sondern auch ein weiteres
Standbein aufbauen.
Alles gute Gründe für einen tollen Beruf.
Vor Ihrer Anmeldung für die BRIDGEHOUSE Coachausbildung klären wir gemeinsam Ihre Motive. Was
wollen Sie damit erreichen? Was genau möchten Sie
lernen? Was ist Ihnen wichtig, unabhängig davon, wie
Sie sich entscheiden?
13
Coach mit und von ganzem Herzen.
Die BRIDGEHOUSE
Coachausbildung
15
Die Coachausbildung
Was das Besondere an der BRIDGEHOUSE Coachausbildung ist.
E
rst einmal müssen wir Sie an dieser Stelle
enttäuschen: Wir behaupten erst gar nicht, dass
die BRIDGEHOUSE Coachausbildung die „beste
der Welt“ ist.
Wir glauben im Gegenteil daran, dass es viele gute und
solide Coachausbildungen gibt. Für Sie ist entscheidend,
dass die BRIDGEHOUSE Coachausbildung in ihrer
Methodik für Sie persönlich die beste ist.
Genau das gilt es zu prüfen. Sie erfahren auf den
kommenden Seiten, wie wir vorgehen und was uns
in unserer Arbeit wichtig ist.
Es gibt eine Vielzahl von Coachingschulen und
methodischen Strömungen. Darunter beispielsweise
das Neurolinguistische Programmieren (NLP). Andere
finden ihr Fundament in theoretischen und praktischen
Modellen, etwa der Systemischen Beratung, der
Transaktionsanalyse (TA), im Co-active Coaching oder
Ontological Coaching. Was macht die verschiedenen
Methoden und Strömungen aus? Ist die eine besser als
die andere?
16
Es gibt wenige konkrete Anhaltspunkte für eine
qualitativ hochwertige Coachausbildung, an denen
man sich orientieren kann und die Aufschluss darüber
geben, welchen Standards sie entspricht und ob sie die
eigenen Bedürfnisse – in Bezug auf eine Ausbildung –
befriedigen.
Woran macht man das fest? Gibt es allgemeingültige
Coachingfähigkeiten, die man – unabhängig von der
Methode – beherrschen sollte? Werden diese in der
Ausbildung vermittelt? Entwickle ich mich persönlich
auch weiter? Und nichts ist langweiliger als in einem
Seminar zu sitzen, in dem einem Frontalunterricht
droht oder ein PowerPoint-Chart nach dem anderen
gezeigt wird.
Es ist also schwer festzumachen, ob eine Coachausbildung nicht nur inhaltlich und didaktisch gut ist,
sondern einfach auch Spaß macht.
BRIDGEHOUSE gehört keiner der oben genannten
Strömungen an. Wir nennen uns Eklektizisten, was ein
merkwürdiges Wort ist, so viel wie „Sammler“ bedeutet
und am besten beschreibt, was wir machen:
Wir BRIDGEHOUSE Coachausbilder sind mit Leidenschaft selbst Coach und regelmäßig Teilnehmer von
Weiterbildungen im In- und Ausland. Immer auf der
Suche nach Methoden und vor allem Fähigkeiten, die
wir selbst in der Coachingpraxis erfolgreich anwenden
und von denen wir wissen, dass sie den völlig individuellen Prozessen unserer Kunden dienlich sind.
Die BRIDGEHOUSE Coachausbildung ist methodenübergreifend konzipiert und hat daher mehrere
theoretische Bezüge. Es werden ausschließlich
Methoden und Theorien eingesetzt, die fundiert sind
und sich in der Praxis bewährt haben.
Darüber hinaus basiert unser Selbstverständnis und
unser Handeln auf den vom weltweit größten Coachingverband, der International Coach Federation (ICF),
definierten, international anerkannten ethischen
Standards und methodenunabhängigen Kernkompetenzen für Coaches.
Wir sind Sammler, weil wir davon überzeugt sind, dass
Coaches, die sich auf einige wenige Methoden spezialisieren, also zu eng gefassten Schulen angehören, dazu
neigen, alle auftretenden Situationen im Coaching mit
diesen wenigen Werkzeugen lösen zu wollen. Das wäre
so, als würde man die Leistungskraft eines hochkomplexen Motors verbessern wollen und benutzt
hierfür nur eine einzige Zange und einen Hammer.
17
18
Der „ideale“ Coach?
Gibt es bei BRIDGEHOUSE ein Leitbild für Coaches?
A
nders gefragt: Gibt es den „idealen“ Coach? Nun …
Leitbilder geben Orientierung. Wir glauben jedoch
nicht daran, dass es den Coach gibt. Jeder Coach arbeitet
anders – der eine so, der andere so. Und beide können im
Ergebnis gleichermaßen erfolgreich sein.
Und jeder Coach weist ganz persönliche Stärken auf.
Für Sie ist es daher wichtig, Ihr persönliches, einzigartiges Profil herauszufinden und zu entwickeln. Der
Rest beruht auf Fähigkeiten und Handwerkszeug.
Machen Sie am Ende das Beste aus Ihren Talenten
und entwickeln Sie Ihren eigenen authentischen Stil!
Allerdings gibt es unserer Auffassung nach eine
Sammlung von Eigenschaften, die einem Coach helfen,
mit der Zeit einen sehr guten Grad an Professionalität
bis hin zur Exzellenz zu erreichen. Das passiert nicht von
heute auf morgen. Es bedeutet, eine Reise des Lernens
anzutreten, die mit der Coachausbildung erst ihren
Anfang nimmt.
19
Antworten auf Ihre Fragen
Die BRIDGEHOUSE Coachausbildung im Detail.
Wo findet das Ganze statt?
BRIDGEHOUSE veranstaltet seine Ausbildungen regelmäßig abseits des normalen Lebensalltags an zwei
herausragenden Seminarorten in Hamburg und Berlin
(die aber noch bezahlbar sind)! Erwarten Sie also nichts
„Überkandideltes“. Gehen Sie davon aus, dass es sich um
einen besonders angenehmen Ort handelt mit hervor-
ragendem und gesundem Essen, lichtdurchfluteten
Seminarräumen, Wellness- und Sportmöglichkeiten.
Kurz: Sie werden sich wohlfühlen – denn so lernt der
Mensch am besten.
Wer sind die anderen Teilnehmer?
Die BRIDGEHOUSE Coachausbildung ist mit maximal
18 Teilnehmern eine relativ exklusive Angelegenheit.
BRIDGEHOUSE arbeitet für viele große und mittelständische Unternehmen unterschiedlichster Branchen.
Ein Teil des Teilnehmerkreises stammt aus dem Personalbereich, vorrangig aus der Personalentwicklung. Andere
Teilnehmer arbeiten bereits als Coach, Trainer oder
20
Berater. Eine dritte Gruppe von Teilnehmern arbeitet im
Management als Führungskraft und ist auf diese Weise
mit Coaching vertraut.
Wir stellen die Ausbildungsgruppe so zusammen, dass wir
uns für die Teilnehmer ein Maximum an gegenseitiger
Inspiration versprechen. Unentschlossene oder Bremser
werden Sie bei uns nicht finden.
Welche Voraussetzungen gibt es,
um an der Ausbildung teilzunehmen?
Zunächst erst mal: keine speziellen. Coach zu sein,
erfordert keine einheitlichen Voraussetzungen, etwa in
Ausbildung, Studium oder Lebenslauf. Es gibt jedoch
ein paar Dinge, die Ihnen in Bezug auf Ihre Ausbildung
helfen können:
Nr. 1: Sie haben etwas Lebenserfahrung. Wir sagen
bewusst nicht: Sie sind alt, weil Alter und Reife nicht
automatisch miteinander verbunden sind. Berufserfahrung, Menschenkenntnis, Reife sind jedoch
Umstände, die für Sie nutzbringend sein können, wenn
Sie als Coach arbeiten.
Nr. 2: Sie sind ein Menschenfreund. Sie mögen es,
immer wieder neue Menschen zu treffen und kennenzulernen.
Nr. 3: Sie mögen die Introspektive. Das heißt, Sie
beobachten und reflektieren gerne Ihre eigenen
Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen. Sich selbst
und andere zu verstehen, ist Ihnen wichtig.
Nr. 4: Sie können sich zurücknehmen. Grundsätzlich
glauben Sie nicht, dass Sie die Weisheit dieser Welt
gepachtet haben. Eine der wichtigsten Fähigkeiten als
Coach ist es, sich vollkommen zurücknehmen zu
können und den anderen und seine Sicht der Dinge
in den Mittelpunkt zu stellen. Wenn Sie also gerne und
viel reden und gerne im Rampenlicht stehen, kann es
sein, dass die Berufe Berater oder Trainer besser zu
Ihnen passen als der des Coachs.
So … und mehr brauchen Sie wirklich nicht!
21
Was kostet die Ausbildung?
Das ist für Ihre Entscheidung natürlich auch eine
wichtige Frage. Für sechs Module à drei Tage inklusive
vier Lehr-Coachings investieren Sie (oder Ihr Unternehmen) € 8.350,00 zuzüglich Mehrwertsteuer. Dies
beinhaltet alle Ausbildungsunterlagen, Seminargetränke
und Snacks, außerdem Ihren Beitrag für Ihre
Zertifizierung als BCCP Practioner (BRIDGEHOUSE
Certified Coaching Practioner).
Die Bezahlung erfolgt bis zu Beginn der Ausbildung
komplett. Wir bieten unseren Teilnehmern aber auch an,
in zwölf monatlichen Raten zu zahlen, außerdem einen
„Early-Bird-Nachlass“ von 5 %, wenn Sie sich vor dem
31. Oktober 2013 anmelden
Sprechen Sie uns darauf an!
Wie kann ich mich weiter informieren?
Wir freuen uns auf ein persönliches, direktes Gespräch
mit Ihnen über die Coachausbildung. So lernen wir uns
kennen und können ganz gezielt auf Ihre offenen Fragen
eingehen.
Wir wünschen uns, dass Sie die mögen, mit denen Sie es
in der Ausbildung zu tun haben, und dass Sie Vertrauen
gewinnen. Das lässt sich über eine Broschüre allein oder
einem Info-Abend nicht unbedingt bewerkstelligen. Wir
22
möchten nämlich, dass nicht nur Ihr Kopf, sondern auch
Ihr Bauch „Ja“ zur Ausbildung sagt.
Rufen Sie uns einfach an und lassen Sie uns miteinander
sprechen! Wir freuen uns.
Susanne Oldenburg +49 172 510 99 86
oder Inke Schulze-Seeger +49 151 156 75 024
Wie viele Module gibt es?
Die BRIDGEHOUSE Coachausbildung besteht aus
sechs Modulen. Diese haben jeweils einen anderen
thematischen Schwerpunkt. Die einzelnen Module
kombinieren theoretische Grundlagen und Hinter-
gründe mit praktischen Übungen. Und als Teilnehmer
coachen Sie in der Ausbildung von Anfang an. Die
Inhalte der Module finden Sie auf den kommenden
Seiten.
Wann finden die einzelnen Module statt?
• Erstes Modul | Grundlagen Coaching
Freitag, 24. bis Sonntag, 26. Januar 2014, Hamburg
• Zweites Modul | Prozessgestaltung Freitag, 07. bis Sonntag, 09. März 2014, Berlin
• Drittes Modul | Veränderungen und Ergebnisse fördern
Freitag, 09. bis Sonntag, 11. Mai 2014, Hamburg
• Viertes Modul | Team- und Gruppencoaching
Freitag, 27. bis Sonntag, 29. Juni 2014, Berlin
• Fünftes Modul | Coaching als Teil der Unternehmenskultur
Freitag, 22. bis Sonntag, 24. August 2014, Hamburg
• Sechstes Modul | Positionierung und Karriereplanung
als Coach
Freitag, 10. bis Sonntag, 12. Oktober 2014, Berlin
• Zertifizierung BCCP
Freitag, 14. bis Samstag, 15. November 2014, Berlin
23
24
Das große Ganze
Der Blick auf das große Ganze entsteht, weil wir uns von
seinen Einzelbestandteilen entfernen. Aber nur die
Einzelbestandteile lassen das große Ganze überhaupt entstehen.
Auf den folgenden Seiten finden Sie die inhaltlichen und
methodischen Bestandteile für Ihre erfolgreichen Coachings.
25
Erstes Modul
Grundlagen Coaching
Definition, Struktur, Haltung
und Kompetenzen
Im ersten Modul geht es darum zu verstehen, was Coaching genau ist und
welche Rolle ein Coach einnimmt. Welche Ansätze gibt es, und welche Haltung
liegt Coaching zugrunde? Die Phasen eines Coachingprozesses werden
definiert und erste Coachingkompetenzen vermittelt. Im Mittelpunkt aller
Module stehen immer das Tun und das Gelernte sofort praktisch anzuwenden.
26
Let‘s get started!
Rapport herstellen
Begrüßung und Kennenlernen der Teilnehmer.
Lerntypen erkennen und Kommunikation
auf allen Kanälen.
Coaching
Was ist das und was ist es nicht?
Leave People better than you have found them!
Auftrag und Rolle als Mensch und Coach.
Es gibt keine Wirklichkeit
Grundhaltungen im Coaching.
Never change the rules!
Selbstmanagement für Coaches.
Das Fundament
Die verschiedenen Phasen im Coachingprozess.
Effektives Kommunizieren
Aktives Zuhören und wirkungsvolles Fragen.
Ziele sind nicht gleich Ziele
Coachingziele, die wirklich etwas auslösen.
Auf Schatzsuche
Zugänge zu Lösungen finden.
Praxis, Praxis, Praxis
Coachen von Anfang an.
Transfer
Umsetzungsvereinbarungen für die Praxisphase
zwischen dem ersten und zweiten Modul.
27
Zweites Modul
Prozessgestaltung
Der rote Faden im Coaching
In diesem Modul lernen Sie, den Rahmen für einen Coachingprozess
festzulegen und vertiefen sowohl Grundlagen, Strukturen als auch Fähigkeiten,
um den Coachingprozess von Anfang bis Ende zu gestalten.
28
Was in der Zwischenzeit geschah
Präsenz
Reflexion der Praxisphase zwischen erstem und zweitem
Modul. Rückmeldung zu den Ergebnissen, Erfahrungsberichte aus den Übungen.
Eine Schlüsselkompetenz.
Auftragsklärung
Es ist alles schon da
Ressourcen erkennen und Bewusstsein schaffen.
Vorgespräche mit Kunden und Auftraggebern.
Beziehung gestalten, Coachingvereinbarungen treffen.
Motivationsturbo
Besucher und Co.
Spiel mir Dein Lied!
Kundentypen erkennen und mit ihnen umgehen.
Der Coach als Resonanzkörper des Kunden.
Alle in ein Boot!
Praxis, Praxis, Praxis
Personalentwickler, Vorgesetzter, Kunde und Coach:
Regeln für die Einbeziehung aller Beteiligten.
Coachen von Anfang an.
Zwischen Intimität und der Sache allein
Umsetzungsvereinbarungen für die Praxisphase
zwischen dem zweiten und dritten Modul.
Die Beziehung gestalten und Vertrauen herstellen.
Werte als Schlüssel für ein erfülltes Leben.
Transfer
29
Drittes Modul
Veränderungen und
Ergebnisse fördern
Schlüsselinterventionen
und Verantwortlichkeit
In diesem Modul entwickeln Sie Ihre Vielfalt als Coach. Sie erweitern Ihren
Methodenkoffer um Schlüsselinterventionen und lernen, sie für Kunden mit
unterschiedlichsten Anliegen einzusetzen. Außerdem entwerfen Sie
gemeinsam mit dem Kunden Ziele und Maßnahmen, die für ihn wirklich
Relevanz haben, und halten ihn in der Umsetzung verantwortlich.
30
Was in der Zwischenzeit geschah
Butter bei die Fische!
Reflexion der Praxisphase zwischen dem zweiten
und dritten Modul. Rückmeldung zu den Ergebnissen,
Erfahrungsberichte aus den Übungen.
Strategie ohne Rückblick.
Das schaffst Du sowieso nicht!
Saboteure erkennen und mit ihnen umgehen.
Verhandlungssache
Innere Stimmen in Einklang bringen.
Marilyn Monroes und Homer Simpsons Sicht
Stretch!
Herausfordern, aber richtig.
Praxis, Praxis, Praxis
Coachen von Anfang an.
Transfer
Umsetzungsvereinbarungen für die Praxisphase
zwischen dem dritten und vierten Modul.
Re-Framing und Perspektivwechsel.
31
Viertes Modul
Team- und Gruppencoaching
Besonderheiten und
Anforderungen
Im vierten Modul liegt der Schwerpunkt auf dem Coaching von Gruppen
und Teams. Diese Variante des Coachings hat sich neben dem klassischen
One-to-One-Coaching in den letzten Jahren etabliert und stellt an den Coach
noch einmal ganz andere Herausforderungen. Nicht selten sind die Anliegen
krisen- und konfliktträchtig. Sie erfahren nicht nur von speziellen Anliegen
und Formaten in diesen Coachings, sondern lernen auch die dazugehörigen
Interventionen kennen und anzuwenden.
32
Was in der Zwischenzeit geschah
Anatomy of Peace
Reflexion der Praxisphase zwischen dem dritten
und vierten Modul. Rückmeldung zu den Ergebnissen,
Erfahrungsberichte aus den Übungen.
Die Haltung bestimmt das Ergebnis.
Alle unter einen Hut kriegen
Das Besondere am Gruppencoaching.
Forming, Storming, Norming, Performing
Teams in unterschiedlichen Phasen begleiten.
Team Cycle
Niemand ist so gut wie alle zusammen.
The Winning Team
Roter Knopf
Wann die Klappe fällt und vom Umgang mit Konflikten.
Die Bombe entschärfen
Wege zur Konfliktlösung.
Praxis, Praxis, Praxis
Coachen von Anfang an.
Transfer
Umsetzungsvereinbarungen für die Praxis.
Den Erfolg fördern.
33
Fünftes Modul
Coaching als Teil der
Unternehmenskultur
Veränderungsprozesse
begleiten.
Das fünfte Modul steht im Zeichen von Veränderungen in Organisationen.
In einer immer komplexer und schneller werdenden Welt brauchen
Unternehmen und Menschen gleichermaßen Unterstützung, um die an sie
gestellten Herausforderungen zu bewerkstelligen. Hier sind interne wie
externe Berater und Coaches gleichermaßen gefragt, und nicht selten werden
von Führungskräften besondere Fähigkeiten gefordert.
34
Was in der Zwischenzeit geschah
Feedback entlocken, Feedback geben
Reflexion der Praxisphase zwischen dem vierten
und fünften Modul. Rückmeldung zu den Ergebnissen,
Erfahrungsberichte aus den Übungen.
Wie man es für Geber und Empfänger einfach macht.
Alles ist im Wandel
Coaching in Veränderungsprozessen.
The Ending & The New Beginning
Pat und Paterchon
Unterschiedliche Mitarbeiter zusammenbringen.
Instant Coaching
Wirkungsvolle Kurzinterventionen.
„Zack, zack!“ oder „Gemach, gemach!“:
wie Menschen bei Veränderungen ticken.
Die Skill-/Will-Matrix
Der Chef als Coach
Ethische Standards
Mitarbeiter motivieren und entwickeln.
Verständnis und Notwendigkeit.
Zwischen den Stühlen sitzen
Transfer
Grenzen und Möglichkeiten für Führungskräfte.
Umsetzungsvereinbarungen für die Praxisphase
zwischen dem fünften und sechsten Modul.
Coach Dich doch selbst!
Wen coacht man mehr, wen weniger?
Widerständen begegnen.
35
Sechstes Modul
Positionierung und
Karriereplanung als Coach
Interne und externe
Vermarktungsstrategien
Alle neuen Fähigkeiten als Coach nützen nichts, wenn man nicht weiß, wie
man sich aufstellt und vermarktet, sei es als externer oder interner Coach.
Dafür ist es wichtig, seine ganz spezielle Nische und Positionierung zu finden,
um nicht in der Masse der Coachinganbieter unterzugehen. In diesem Modul
entwickeln Sie Ihre persönliche und professionelle Vision und Strategie als
Coach, um sich anschließend im Markt zu behaupten.
36
Was in der Zwischenzeit geschah
Fallstricke des Egos
Reflexion der Praxisphase zwischen dem fünften und
sechsten Modul. Rückmeldung zu den Ergebnissen,
Erfahrungsberichte aus den Übungen.
Authentizität als Coach.
Wer bin ich, was will ich, wo will ich hin?
Entwickeln einer eigenen Vision und Mission.
Marktumfeld Coaching
Trends, Entwicklungen, Chancen und Risiken.
Ohne geht’s nicht!
Marketing für Coaches.
In der Unterstützung liegt die Kraft.
Schaffen von Support Groups.
Ausblick Zertifizierung und Abschlussfeedback
Differentiate or die!
Individuelle Stärken und Besonderheiten auf den Punkt
bringen.
37
Die Coaches
Unsere Experten
für die Coachausbildung
39
Susanne Oldenburg
Susanne Oldenburg ist Inhaberin von BRIDGEHOUSE COACHING.
Sie blickt auf mehr als zwölf Jahre im Personalbereich zurück und hat
ihre Karriere nach Bankausbildung und Studium der Betriebswirtschaftslehre in der Personalentwicklung einer internationalen Personalberatung gestartet. Anschließend war sie neun Jahre Personalchefin und
Mitglied der Geschäftsleitung in einer der weltweit größten Werbeagenturen. Durch ihren eigenen Werdegang und verschiedene Führungspositionen
im Bereich Human Resources kennt sie nicht nur viele Facetten im
Businessalltag, sondern weiß zudem, wie wichtig es ist, sich auch
persönlich weiterzuentwickeln.
Heute arbeitet Susanne Oldenburg als systemischer und Co-active®
Coach, Trainer und Teamentwickler für nationale und internationale
Wirtschaftsorganisationen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Beratung von
Führungskräften. Wenn es darum geht, mit Teams neue Wege zu
beschreiten und an gemeinsamen Zielen zu arbeiten, ist sie in ihrem
Element.
„Als besonders erfüllend an meiner Arbeit empfinde ich, wenn Menschen
den Mut und das Vertrauen aufbringen, etwas in ihrem Leben zu verändern und nachhaltig zu gestalten. Klarer sehen.
Verantwortung übernehmen. Motivierter und produktiver sein. Handeln statt grübeln.“ Mit ihrem Mann lebt Susanne
Oldenburg in Hamburg. Sie praktiziert seit vielen Jahren Yoga und ist begeisterte Malerin.
40
Inke Schulze-Seeger
Inke Schulze-Seeger gründete nach siebzehn Jahren Karriere und
führenden Positionen in der internationalen Werbung und im
Brandmanagement das Berliner Coachingunternehmen Rocket Identity
Coaching. Sie ist wie Susanne Oldenburg systemischer und Co-active®
Coach sowie Life Blueprint Facilitator® und berät seit nunmehr acht
Jahren Unternehmer, Führungskräfte wie Privatpersonen mit den
Schwerpunkten Leadership und Personality Branding sowie
Selbstmanagement.
Zu ihren Kunden gehören Dienstleistungsunternehmen, beispielsweise
Unternehmen der „Creative Industry“ oder aus der Fortbildungs- und
Coachingbranche. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist das Thema
berufliche Neuorientierung und Karriere-Coaching. In ihrer Arbeit mit
Kunden stehen dabei immer deren Identität und Authentizität im
Mittelpunkt.
Inke Schulze-Seeger ist Autorin der beiden Bücher „Stille Helden“ und
„Glückscodes im Business“. Sie ist Mitglied und seit 2010 Chapterhost
der International Coach Federation, Berlin. Derzeit lässt sie sich zum
Professional Certified Coach des größten globalen Coachingverbandes
zertifizieren.
Inke Schulze-Seeger ist seit dem Jahre 2000 mit BRIDGEHOUSE eng verbunden, dessen Anfänge sie mitgestaltet hat.
Sie ist verheiratet und lebt mit ihrer Familie in Berlin, Prenzlauer Berg.
41
Die BRIDGEHOUSE Coachausbildung 2014
Alles auf einen Blick
43
Daten, Zahlen, Fakten
Unsere Coachausbildung befähigt Sie innerhalb eines
Jahres, eigenständig Coachingprozesse zu gestalten und
durchzuführen. Sie erlangen Coachingkompetenzen, die
Sie in Ihrem beruflichen Umfeld individuell einsetzen
können.
Seminarorte:
Umfang:
Die Module beginnen jeweils am ersten Tag um
10.00 Uhr und enden am letzten Tag gegen 16.00 Uhr.
18 Seminartage in 6 Modulen; insgesamt
138 Ausbildungsstunden, 5 zweistündige
Peergroup-Sitzungen, 4 Lehr-Coachings,
Teilnahme im BRIDGEHOUSE Onlineforum
und Zertifizierung.
Preis
EUR 8.350,00 zuzüglich Mehrwertsteuer.
Bei Anmeldung bis zum 31. Oktober 2013
5 % „Early-Bird Nachlass“.
Teilnehmer:
10 bis 18 Personen aus unterschiedlichen Branchen
und beruflichen Tätigkeitsfeldern.
44
Hamburg und Berlin
Leitung:
Susanne Oldenburg und Inke Schulze-Seeger.
Zusätzliche Leistungen
❍
❍
❍
❍
❍
Ausbildungsunterlagen zu jedem Modul
Fotodokumentationen
Onlineforum zum Lerntransfer
4 Lehrcoachings
Zertifizierung
Termine:
• Erstes Modul
Grundlagen Coaching
Freitag, 24. bis Sonntag, 26. Januar 2014, Hamburg
• Zweites Modul
Prozessgestaltung Freitag, 07. bis Sonntag, 09. März 2014, Berlin
• Drittes Modul
Veränderungen und Ergebnisse fördern
Freitag, 09. bis Sonntag, 11. Mai 2014, Hamburg
• Viertes Modul| Team- und Gruppencoaching
Freitag, 27. bis Sonntag, 29. Juni 2014, Berlin
• Fünftes Modul Coaching als Teil der Unternehmenskultur
Freitag, 22. bis Sonntag, 24. August 2014, Hamburg
• Sechstes Modul Positionierung und Karriereplanung als Coach
Freitag, 10. bis Sonntag, 12. Oktober 2014, Berlin
Zertifizierung BCCP
Freitag, 14. bis Samstag, 15. November 2014, Berlin
45
46
BRIDGEHOUSE
Wer wir sind und wofür wir stehen.
B
RIDGEHOUSE ist eine unabhängige
Föderation erfahrener Trainer und
Coaches. Wir teilen starke Werte in Bezug auf
lebendiges Lernen in der Erwachsenenbildung.
Unser Name steht tatsächlich für das Haus an
einer Brücke.
Ausrüstung. Neue Methoden, wirksame
Denkmodelle und fundiertes Wissen. Im
Haus an der Brücke kann man diese
Ausrüstung entdecken und den geübten
Umgang damit erlernen. Und man kann lange
schlummernde Talente entfesseln.
Und damit hat es Folgendes auf sich: In unseren Augen
bewältigen Menschen, die auf der Expedition des
Lebens Veränderungen angehen, einen Übergang
ähnlich dem über einen Fluss. Ein Übergang von etwas
Altem zu etwas Neuem. Von etwas Bekanntem zu etwas
(noch) Unbekanntem.
BRIDGEHOUSE Trainer und Coaches sammeln und
erforschen seit über 25 Jahren wirksame Werkzeuge für
die Praxis ihrer Teilnehmer und Kunden. Wir geben
Orientierung und helfen Menschen dabei, ihr Potenzial
zu entfalten.
Die Brücke in unserem Namen steht für diesen
Übergang. BRIDGEHOUSE. In jenem Haus an der
Brücke wollen wir für lernende Menschen da sein. Dort
können wir zuhören und klären, was auf der anderen
Seite des Flusses zu erwarten ist und wie man sich als
Reisender am besten darauf vorbereiten kann. Wie in
einem guten Abenteuerroman fi ndet man bei uns
Der Sextant in unserem Logo steht für genau diese
Orientierung. Seefahrern dient dieses Instrument seit
Jahrhunderten zur Navigation auf hoher See. Über den
Stand der Sonne in Bezug auf den Horizont lässt sich
die eigene Position bestimmen. „Einen Stern schießen“
sagen Seefahrer hierzu. Der Sextant ist unser Sinnbild
für Reflexion und Kursfindung auf der Expedition in die
Zukunft.
47
Weggefährten
Referenzen der Ausbilder und der BRIDGEHOUSE Group.
Adobe | Software | USA | Akademie für Arbeits- und Sozialrecht | Berlin | Argonauten G2 Online | Berlin | Aspria | Spa
& Sporting Club | Deutschland | Axel Springer | Medien | Berlin | Barclays Bank | Bank Hamburg | Bayer | Pharma |
Deutschland | BBDO | Werbung Düsseldorf | BBI | Flughafen | Berlin-Brandenburg | Bombardier | Transportation |
Velten | BVG | Nahverkehr | Berlin | BVVG | Immobilien | Berlin | BVB | Nah- und Fernverkehr | Berlin | Blohm
Maschinenbau | Hamburg | Bosch | Telekommunikation | Frankfurt | Boy Planning & Advertising | Werbung | Kiel |
BSR Entsorgung | Berlin Bundesministerium für Arbeit und Soziales | Ministerium | Berlin | Christian-AlbrechtsUniversität | Kiel | Calidris | Energydrinks Deutschland | Carmeq Software & Systems | Berlin | Cosmos direkt |
Versicherungen | Deutschland | Covus | Digitale Güter | Berlin | Daimler Automobil | Berlin | DDB | Werbung
Deutschland | Deepblue Network | Online | Hamburg | Deutsche Bahn Transportation | Deutschland | Deutsche
Telekom | Telekommunikation | Deutschland | different | Werbung | Berlin | DIN | Normierung | Berlin | dolby
Technologie | Nürnberg | Draftfcb | Werbung | Hamburg | Drillisch Telekommunikation | Mainau | Erbel + Bernsen |
Steuerkanzlei | Berlin | GEDAS | IT | Berlin | Generali Lloyd Thuringia | Versicherungen | München | Grabarz und
Partner | Werbung | Hamburg | GREY WorldwideWerbung | Düsseldorf | HBdG| Werbung Berlin | IHK Industrieund Handelskammer | Innung | Berlin | Interbrand | Kommunikation | Hamburg | Zürich | Johanniterkrankenhaus |
Krankenhaus | Treuenbrietzen | K. Jung | Maschinenbau | Göppingen | Kolle Rebbe | Werbung Hamburg | Leo Burnett
| Werbung | Frankfurt | Jung von Matt | Werbung | Deutschland | Körber Industrie | Hamburg | Kreissparkasse
München | Banken | München | Kugler-Womako | Maschinenbau | Nürtingen | LADR | Laborverbund | Geesthacht |
LBB Landesbank Berlin Banken | Berlin | LukasLindemannRosinski | Werbung | Hamburg | Loyalty Partner |
Prämiensysteme | München | Mägerle | Maschinenbau | Schweiz | Media Broadcast | Bild- und Tonübertragung |
Berlin | Mediaworx | Online | Berlin | Mercedes-Benz Bank | Automobilbanken | Deutschland | Schweiz | MetaDesign
| Kommunikation | Berlin MobilcomDebitel | Telekommunikation | Deutschland | Navigon AG | Software | Hamburg |
Phillip & Keuntje | Werbung | Hamburg | Orga Systems | Software | Paderborn Pilot Group, | Media Hamburg |
Publicis | Werbung | Frankfurt | Rhenus | Logistik | Velten | Roland Berger | Strategie Beratung München | S-Bahn |
Nahverkehr | Berlin | Samsung Technologie | Deutschland | Scholz & Friends | Werbung | Deutschland | Serviceplan |
Werbung | Deutschland SIEMENS | Industrie | Deutschland | SDW | Stiftung der Deutschen Wirtschaft | Berlin |
Sony | Elektronik | Deutschland | Studer | Maschinenbau | Schweiz | Svedex | Industrie | Donaueschingen TBWA
Werbung | Düsseldorf | Thermo Scientific | Diagnostic | Deutschland | Travian | Games | München | TÜV |
Normierung | Deutschland | Der Tagesspiegel | Medien Berlin | Veolia Verkehr | Transport | Berlin | Volkswagen |
Automobil |Wolfsburg | Witex | Bodenbeläge | Augustdorf
Die aufgeführten Unternehmen sind Inhouse-Kunden der BRIDGEHOUSE Gruppe sowie von Inke Schulze-Seeger. Darüber hinaus fördern viele Unternehmen und
48
Institutionen ihre Mitarbeiter und Führungskräfte in offenen BRIDGEHOUSE Trainings. Die Liste wäre allerdings weitaus zu lang. Daher nur ein Überblick. Gerne vermitteln
wir Ihnen Ansprechpartner für die Referenzen. Gerne auch in Bezug auf spezielle Branchen.
Ihre Anmeldung
... und wie es dann weitergeht.
Melden Sie sich ganz einfach über unsere Homepage
www.bridgehouse.de an. Gerne können Sie uns auch anrufen oder
eine kurze Nachricht an coaching@bridgehouse.de senden. Wir
setzen uns dann telefonisch mit Ihnen in Verbindung und sprechen
über Ihre Gründe und Ziele. Selbstverständlich unterliegt dieses erste
Gespräch der absoluten Diskretion. Bitte haben Sie Verständnis, dass
wir eine endgültige Teilnahmebestätigung unsererseits erst nach
diesem Gespräch vornehmen können. Wir sind bemüht, die Teilnehmergruppe der Coachausbildung so zusammenzustellen, dass
alle bestmöglich profitieren.
Für Fragen rund um die Organisation und Teilnehmerbetreuung
können Sie zudem gern Frauke Schmidt ansprechen.
Hotelreservierungen, Zusenden von Ersatzunterlagen oder was Sie
sonst noch auf dem Herzen haben – Frauke ist für Sie da!
BRIDGEHOUSE ACADEMY
Husemannstraße 16
10435 Berlin
Tel.+49 30 609 83 21 0
Fax.+49 30 609 83 21 25
Mobil +49 178 533 65 05
f.schmidt@bridgehouse.de
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