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,,Al les, was wi r wol len"

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,,Alles,waswir wollen"
Rund170Frauen
beiderSoroptimist-Filmmatinee
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cfuüruOftt). Ingrid Krumm, der bewahren will. Eine Flau, ChefredakGleichstellungsbeauftragtedes Ostalb- teurin, entscheidet sich für ein Kind, die
kreises, und ihre Tochter Rabea waren
dabei. Sie und viele andere sprachenund
sprechen dieser Tage über einen Dokumentarfilm, in dem es genau darum geht um Mütter und Töchter, die miteinander
reden und gemeinsam überlegen, was
zum Ftausein gehört. Nie, behauptet dieser FiIm, hatten trYauenso viele Möglichkeiten, und nie waren sie orientierungsloser als in dieser globalisierten Welt.
Rund 170 FYauensahenam Sonntag auf
Einladung des Club Schwäbisch Gmünd
des Flauennetzwerks Soroptimist International Deutschland den Fllm ,,Alles,
was wir wollen" und nutzten anschließend die Gelegenheit, Regisseurin Beatrice Möller sowie SchauspielerinMaria Sarah Linke und derenMütter Patricia Conrad kennenzulernen. Wie macht man das
eigentlich - heute Frau sein? Mutter und
Tochter Krumm, wie all die Gäste im
Tirrm-Theater im Alter zwischen 18 und
weit über 60 Jahren, fanden diese Flage
spannend. Regisseurin Mölter hatte drei
Flauen um die Dreißig drei Jahre lang begleitet - auf deren individueller Suche
nach dem richtigen Lebensentwurf. Vor
allem wurde dabei herausgearbeitet,
welch Fülle an Möglichkeiten Flauen
heute offensteht: Eine Protagonistin, die
aus Palästina kommt, trotzt Krebsverdacht und drohenden vierteljährlichen
Untersuchungen, weil sie sich ihre Eierstöcke und die Möglichkeit eigener Kin-
andere lebt den Gegenentwurf. So viele
Wahlmöglichkeiten sind anstrengend; das
zeigte sich im Generationenaustausch welchen Weg eine Flau heute auch einschlägt, so ziemlich jeder anderehätte ihr
ebenfalls offen gestanden.Eine Gmünderin aus dem Publikum wehrte sich gegen
die Darstellung, vor 20, 30, 40 Jahren hätten sich Ftauen nicht entscheiden können. Aber damals, so wurde in Erinnerung gerufen, gab es viel mehr Austausch, Darstellerin
in einemFilm,derMütterundTöchterzum
Nachdenken
brachte.
Foto:prin Flauengrtrppen etwa, und auch persönIichere Elemente in Fbeundschaften: Der
Hang zur Vereinzelung ,,stresst" ebenso
wie die Vielfalt der Lebensentwürfe.
Manchmal fehlt der Austausch zwischen Mutter- und Tochtergeneration,
dieses Miteinander, das Kraft gibt und
Mut, auch das ist im Film zu sehen. Der
Club Soroptimist hat in Gmünd ein Mentoringprojekt ins Leben gerufen, in dem
erfahrene lbauen den Jüngeren zur Seite
stehen - so wie Soroptimist International
bundesweit Flauen äeir Einstieg in eine
Führungsposition erleichtert.
Die Gäste hatten sich bereits vor der
Filmvorführung gut gelaunt zum Empfang der Soroptimistinnen versammelt
und nutzten anschließend die Möglichkeit, sich auszutauschen.Die Einnahmen
kommen der Leseförderung Grundschule
Hardt zugute - ein vom Club Schwäbisch
Gmünd initiiertes und,r.lurchgeftitrrtes in- HintereReihe:Dr.MariaChristinaZopff,BeatriceMöller,Marie-Sarah
Linke,BirgitHeilig,Sabine
tegratives Bildungsproifkt.
Widmann;voilyeIngridKrumm,patriciaConrad. ei
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