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14-Tage-Blatt - Freie Waldorfschule Engelberg

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Grundkurs
LINGUISTIK
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Wintersemester 2014-15
Institut für Sprache und Information
Abteilung für Allgemeine Sprachwissenschaft
2321.HS 3H
WS 06.10.2014 - 06.02.2015
Univ.-Prof. Dr. Hana Filip
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
1 KURSINFORMATION
1.  Kursbeschreibung
•  Gebiete der Linguistik
•  Zeitplan
2.  Lehrmaterialien
3.  Mentoren
4.  Aktive Teilnahme - Bachelor Kreditpunkte (4)
•  Hausaufgaben
•  Tutorium
5.  Vorstellung von Tutoren & Tutorinnen
6.  Verschiedenes
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
2
DAS RÄTSEL DER SPRACHE
•  Wenn wir sprechen, machen wir bestimmte Geräusche mit
unserem Mund und anderen Sprachorganen.
•  Diese Geräusche haben die bemerkenswerte Eigenschaft, daß,
wenn wir sie machen, sagen wir etwas das wahr, falsch,
langweilig, original, informativ, spannend, ärgerlich ist ... d.h.
wir sagen etwas über die Welt, über unsere Erfahrungen mit der
Welt um uns.
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
3
DAS RÄTSEL DER SPRACHE
•  Sprache setzt physikalische Phänomene (akustische
Sprachsignale, Schriftzeichen, Gesten in Gebärdensprachen) mit
Bedeutungen in Beziehung.
Dies ist rätselhaft weil das, was wir produzieren, wenn wir
sprechen z.B., nur ein Geräusch ist, nur ein akustisches Ereignis,
nur ein physikalisches Objekt wie dein Schuh oder die Bäume
draußen.
•  Wie können physikalische Phänomene (wie akustische
Sprachsignale) Bedeutung haben?
•  Wie bezieht sich die Sprache auf die Welt um uns?
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
4
DAS RÄTSEL DER SPRACHE
•  Wir können verschiedene Kerngebiete der Linguistik
unterscheiden, je nach dem, welchen Teil des Links zwischen
physikalischen Phänomenen (oder Form) und Bedeutung sie
behandeln:
Phonetik −− Phonologie −− Morphologie −− Syntax
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
−−
Filip
Semantik
−−
Pragmatik
5
DAS RÄTSEL DER SPRACHE
•  Diese Kerngebiete werden oft im Zusammenhang mit eng verwandten
interdisziplinären Foschungsgebieten studiert:
Sprachtypologie
Sprachgeschichte und Dialekte
Soziolinguistik
Psycholinguistik
Neurolinguistik
Mathematische Linguistik
Computerlinguistik
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
6
ZEITPLAN
23.10.
30.10.
06.11. 13.11.
20.11.
27.11.
04.12.
11.12.
18.12.
Phonetik (Van de Vijver)
Phonologie (Dinah Baer-Henney)
Morphologie (Fleischhauer)
Syntax (Latrouite)
Pragmatik (Koev)
Semantik (Altshuler)
Typologie (Stassen)
Sprachgeschichte und Dialekte (Riebe)
Sprachtheorie (Wratil)
2014
08.1.
15.1.
22.1.
29.1
05.2
Soziolinguistik (Horn)
Psycholinguistik (Indefrey)
Neurolinguistik (Indefrey)
Mathematische Linguistik (Petersen)
Computerlinguistik (Rumpf)
2015
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
7
KURSBESCHREIBUNG
Ziele des Grundkurs:
•  Der Grundkurs vermittelt einen Überblick über die
Kernbereiche der Linguistik und die eng verbundenen
interdisziplinären Fächer, überihre jeweilige Methodologie und
wichtigsten Fragen.
•  Der Grundkurs führt in das wissenschaftliche Arbeiten ein, in
den Einsatz wissenschaftlicher Methoden.
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
8
KURSBESCHREIBUNG
Eine wissenschaftliche Methode – was ist denn das?
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
9
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
10
PHONETIK
•  Der Gegenstand der Phonetik ist
Ø 
Ø 
die gesprochene Sprache in all ihren Realisierungen;
die physikalische Seite von gesprochener Sprache, und die
physiologischen Fähigkeiten, die nötig sind, um sie
hervorzubringen (artikulatorische Phonetik) und
wahrzunehmen (auditive Phonetik).
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
11
PHONETIK
•  Artikulatorische Phonetik: Produktion von Sprache; physiologische
Aspekte (Aufbau und Funktion des Sprechapparats)
Klassifikation von Konsonanten nach ihrem Artikulationsort
http://de.wikipedia.org/wiki/Phonetik
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
12
PHONETIK
•  Beispiel: 7. palatal (harter Gaumen)
Ein palataler Laut des Deutschen ist der „ich-Laut“ [ç] wie in ich
http://de.wikipedia.org/wiki/Phonetik
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
13
PHONETIK
•  Artikulatorische Phonetik: Produktion von Sprache; physiologische
Aspekte (Aufbau und Funktion des Sprechapparats)
Klassifikation von Konsonanten nach ihrer Artikulationsart
Beispiel: Plosive (auch Explosive) Laute
oral stop (English)
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
14
PHONETIK
Plosive (auch Explosive) werden
die Konsonanten genannt, bei deren
Artikulation der Atemluftstrom
vollkommen blockiert wird; durch die
sofort darauf folgende Wiederfreisetzung
des gestauten Luftstromes entsteht eine
kleine „Explosion“, die den Klang
erzeugt.
Stimmloser bilabialer Plosiv [p]
Stimmhafter velarer Plosiv [g]
... wird in der Phonetik Vorlesung erklärt
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
http://de.wikipedia.org/wiki/Plosiv 15
PHONETIK
•  Klassifikation der Vokale im Bezug auf die Position der Zunge:
http://de.wikipedia.org/wiki/Vokal
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
16
PHONETIK
•  Klassifikation der Vokale im Bezug auf die Position der Zunge:
schwa
http://de.wikipedia.org/wiki/Vokal
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
17
PHONETIK
•  Phonetische Transkrition (“Umschrift”) dient dazu genau anzugeben, was
tatsächlich gesprochen wird.
•  Beispiel: SCHWA
Der UNBETONTE or “UNSTRESSED” [ə] Laut,
wie der Vokal bei den unbetonten Vorsilben ge-, der reduziert und als [ə]
ausgesprochen wird:
Schrift
Aussprache
gefallen
[gə'fɑlən]
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
18
PHONOLOGIE
Die Phonologie untersucht (unter anderem) welche Laute unter
welchen Bedingungen Wörter voneinander unterscheiden
können: z.B. Mann – kann.
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
19
PHONOLOGIE
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
20
MORPHOLOGIE
•  Struktur von Wörtern
•  was sind die kleinsten bedeutungstragenden Elemente
einer Sprache (d.h. ihre Morpheme) und wie sie in
komplexen Wörtern kombiniert werden
Donau-dampf-schiff-fahrt-s-gesell-schaft-s-kapitän-s-mütze
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
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21
MORPHOLOGIE
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
22
SYNTAX
•  Struktur von Sätzen
•  wie aus Wörtern größere Einheiten gebildet werden, d.h.
Phrasen und Sätze
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
23
SYNTAX
•  strukturelle Ambiguität (ein Ausdruck - mehr als eine Struktur)
(1) Sherlock [VPbetrachtete [den Mann]] [PP mit dem Fernglas].
(2) Sherlock betrachtete [den [NMann [PPmit dem Fernglas]]].
(1)
October 16, 2014
(2)
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
24
SYNTAX
•  Satzzeichen – ein Komma kann ein Leben retten:
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
25
SYNTAX
•  Satzzeichen - ein Komma oder ein Punkt kann ein Leben retten:
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
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SEMANTIK
untersucht die Bedeutung von linguistischen Ausdrücken
Beispiel: Satzsemantik – Negation und Quantoren
(1) Es ist nicht alles Gold, was als Neuwagen mal glänzt :(
NEGATION
UNIVERSAL QUANTOR
(2) Ist alles nicht Gold, was als Neuwagen mal glänzt :( Bedeutung:
Nicht alles, was auf den ersten Blick wertvoll aussieht, ist auch wirklich wertvoll.
NEGATION UNIVERSAL QUANTOR
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
27
PRAGMATIK
•  kontextabhängige und/oder nicht-wörtliche Bedeutungen
•  bei der Verwendung von sprachlichen Ausdrücken in konkreten
Situationen
•  Aspekte der Bedeutung, die über die wörtliche Bedeutung der
Zeichen und seine Referenten hinausgehen (Beispiele: Metaphor;
Metonymie; konversationelle Implikaturen (Ironie)).
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
28
PRAGMATIK
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
29
PRAGMATIK
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
30
PRAGMATIK
Metaphorischer Ausdruck:
Deutschland ist das Herz Europas.
mapping
SOURCE Domäne
menschlicher Körper
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
TARGET Domäne
jede zusammenhängende Einheit
WS 14-15
Filip
31
PRAGMATIK
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
32
PRAGMATIK
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
33
SPRACHTYPOLOGIE
ninety-two
zweiundneunzig
XCII
quatre-vingt-douze
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
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SOZIOLINGUISTIK
•  soziale, politische und kulturelle Bedeutung sprachlicher Systeme
•  Variationen des Sprachgebrauchs, die kulturell und
gesellschaftlich bedingt sind
•  Beispiel: Sprache und “Gender”
Liebe Mitarbeiter (das generische Maskulinum)
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Liebe Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter
Liebe MitarbeiterInnen (Binnen-I)
Liebe Mitarbeiterinnen (das generische Femininum)
•  das generische Femininum: Universität Leipzig http://www.deutschlandfunk.de/universitaet-leipzig-heftige-reaktionen-auf-die-weibliche.
680.de.html?dram%3Aarticle_id=294077
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
35
KURSINFORMATION
1.  Kursbeschreibung
•  Gebiete der Linguistik
•  Zeitplan
2.  Lehrmaterialien
3.  Mentoren
4.  Aktive Teilnahme - Bachelor Kreditpunkte (4)
•  Hausaufgaben
•  Tutorium
5.  Vorstellung von Tutoren & Tutorinnen
6.  Verschiedenes
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
36
LEHRMATERIALIEN
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
37
LEHRMATERIALIEN
http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/asw/fuer-studierende/lehrmaterialien-login/
Benutzername:
Passwort:
October 16, 2014
linguist
bali06
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
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38
KURSINFORMATION
1.  Kursbeschreibung
•  Gebiete der Linguistik
•  Zeitplan
2.  Lehrmaterialien
3.  Mentoren
4.  Aktive Teilnahme - Bachelor Kreditpunkte (4)
•  Hausaufgaben
•  Tutorium
5.  Vorstellung von Tutoren & Tutorinnen
6.  Verschiedenes
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
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KURSINFORMATION
Mentoren
Dr. Bontcheva, Katina:
Brenner, Thea:
Czardybon, Adrian:
Prof. Filip, Hana:
Fleischhauer, Jens:
Dr. Gamerschlag, Thomas:
Gerland, Doris:
Horn, Christian:
Prof. Indefrey, Peter:
Dr. Krause-Burmester, Marion:
Dr. Ortmann, Albert:
Dr. Petersen, Wiebke:
Pfeifer, Jasmin:
Rumpf, Christof:
Schulzek, Daniel:
Prof. Vivjer, Ruben van de:
October 16, 2014
bontcheva@phil-fak.uni-duesseldorf.de
thea.brenner@phil.hhu.de
Adrian.Czardybon@uni-duesseldorf.de
hana.filip@phil.hhu.de
fleischhauer@phil.uni-duesseldorf.de
gamer@phil.uni-duesseldorf.de
gerland@phil.uni-duesseldorf.de
chorn@phil.hhu.de
tragen Sie sich auf die Liste an seiner Bürotür ein (Ihr Name
und Ihre E-Mail-Adresse)
krause@phil.uni-duesseldorf.de
ortmann@phil.uni-duesseldorf.de
petersew@uni-duesseldorf.de
pfeifer@phil.hhu.de
rumpf@uni-duesseldorf.de
schulzek@phil.hhu.de
ruben.vivjer@uni-duesseldorf.de
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
40
KURSINFORMATION
1.  Kursbeschreibung
•  Gebiete der Linguistik
•  Zeitplan
2.  Lehrmaterialien
3.  Mentoren
4.  Aktive Teilnahme - Bachelor Kreditpunkte (4)
•  Hausaufgaben
•  Tutorium
5.  Vorstellung von Tutoren & Tutorinnen
6.  Verschiedenes
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
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4 Kreditpunkte (“Beteiligungsnachweis”)
•  Eine Reihe von Studenten brauchen ein Beleg über die “aktive Teilnahme” an
der Grundkursveranstaltung.
• 
AKTIVE TEILNAHME an der Grundkursveranstaltung:
wird bewiesen durch ERFOLGREICHE BEARBEITUNG
der wöchentlichen Hausaufgaben (die in den Tutorien vor- und
nachbesprochen werden).
•  Was die Anwesenheit in den Vorlesungen und Tutorien betrifft, gilt die
folgende Empfehlung des Dekans der Philosophischen Fakultät:
“An alle Studierenden appelliere ich, diese wesentliche Erweiterung ihrer
akademischen Freiheit als Chance zu verstehen, ihr Studium
selbstverantwortlicher zu gestalten und sich aktiv und kontinuierlich und
damit zum eigenen Lernfortschritt und Vorteil an den Lehrveranstaltungen zu
beteiligen.”
http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/slider/fakultaet-aktuell/neues-hochschulgesetz-in-kraft-getreten/
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
42
HAUSAUFGABEN
Formatierung:
•  Kopfzeile (unter Einfügen/Kopfzeile):
• 
• 
• 
• 
• 
Beispiel:
Max Mustermann
Matrikelnr.: 12345667
Max.mustermann@hhu.de
Abgabedatum: 11.04.2014
Hausaufgabe 5
Semantik
GK Linguistik WS 14
Tutorium 7
[TutorIn Name]
Seitenränder (unter Datei/ Seite einrichten): links 2,5-3 cm & rechts 3 cm
Absatz:
Blocksatz; 1,5 Zeilen
Schrifttyp:
Times New Roman
Schriftgrösse:
12
Umfang der Hausaufgaben: Variiert; wird für jede Hausaufgabe festgelegt
•  im .pdf-Format
Wenn möglich und sinnvoll, die Antworten auf die gestellten Fragen in
kompletten Sätzen zu formulieren.
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
43
HAUSAUFGABEN
ABGABE
•  Per E-mail an die jeweiligen Tutoren:
gk14tutorium01@gmail.com für Tutorium 1,
gk14tutorium02@gmail.com für Tutorium 2 usw.
•  von privater oder der @hhu.de-Mailadresse
Montagstutorium:
Freitag um 23:59
Dienstagstutorium: Samstag um 23:59
Mittwochstutorium: Sonntag um 23.59
Freitagstutorium:
Dienstag um 23:59
•  Es zählt der Zeitstempel der Mail als Abgabezeitpunkt. Hausaufgaben, die zu
spät eintreffen, werden nicht mehr akzeptiert und gelten als nicht bestanden.
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
44
HAUSAUFGABEN
Bewertung
•  Es gibt insgesamt 13 Hausaufgaben.
•  11 Hausaufgaben müssen bestanden werden.
•  Bei 3 nicht bestandenen Hausaufgaben ist die “aktive Teilnahme” nicht
gewährleistet, also kein BN.
•  1 nicht bestandene Hausaufgabe darf einmal wiederholt werden.
Dafür ist Zeit bis zum Abgabetermin der nächsten Hausaufgabe.
Es können nur Hausaufgaben wiederholt werden, die vorher eingereicht
wurden.
•  Nach der zweiten nichtbestandenen Hausaufgabe erhalten Sie eine
Erinnerungsmail, dass der Erwerb des BNs (Schein) gefährdet sei.
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
45
HAUSAUFGABEN
Bewertung
•  Eine Hausaufgabe wird mit "bestanden" oder "nicht bestanden" ("n.b.")
bewertet.
•  "Bestanden": mindestens 60 % der geforderten Inhalte müssen enthalten sein
und/oder richtig beantwortet sein.
•  Bei "bestanden" (<60%) gibt es drei Abstufungen:
++ bei herausragender Leistung
+ ✓
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
46
HAUSAUFGABEN
Bewertung: Alle Hausaufgaben 100 Punkte maximal
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Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
47
HAUSAUFGABEN
Falls ein Text analysiert und zusammenzufaßt werden soll:
•  Inhalt (1):
Der Sinn der Arbeit ist nicht, den vorgegebenen Text zusammenzufassen,
sondern einen eigenen Aufsatz über ein gegebenes Thema (siehe
Aufgabenstellung) zu schreiben.
Der Text soll dazu dienen das behandelte Thema selbständig zu erweitern bzw.
sich einen wesentlichen Teil des Themas selbst anzueignen.
In einem weiteren Schritt soll das Gelernte in Form eines eigenen Aufsatzes
ausformuliert werden.
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
48
HAUSAUFGABEN
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
49
HAUSAUFGABEN
•  Inhalt (2):
Der Text soll dabei aber nur als Grundlage zur Informationsbeschaffung
dienen, aber nicht selbst referiert werden. Das heisst, dass Ihr Eure eigenen
Worte verwenden müsst.
Ihr müsst Euch nicht an den Text halten, weder an seine chronologische noch an
die inhaltliche Reihenfolge. Hilfreich ist es, wenn Ihr Euch nach dem Lesen des
Textes (und dem Lernen, z.B. was Vokale sind) einfach überlegt, wie Ihr das
Thema vorstellen würdet/ wollt.
Überlegt Euch ein eigenes (vom Grundtext losgelöstes) Konzept für die Arbeit.
Sinnvoll ist es mit einer Art Einleitung das Thema bzw. das Ziel der Arbeit, die
Ihr im Anschluss schreibt, kurz vorzustellen.
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
50
HAUSAUFGABEN
•  Inhalt (3):
Alles, was Ihr dann doch dem Text (wörtlich, oder passagenweise sinngemäß)
entnehmt, müsst Ihr durch Literaturangaben (Autor Jahr:Seitenzahl) kenntlich
machen, sodass jederzeit im Text erkennbar ist, was von Euch selbst stammt und
was Ihr (völlig legitim, wenn Ihr es richtig macht) aus anderer Literatur entlehnt.
Dabei könnt Ihr
–  (wörtlich!) zitieren, wobei Ihr das Zitat optisch abheben müsst z.B.:
„Bei Vokalen ist der Grad der Verengung…“ (Hall 2000:22)
(zum richtigen Zitieren siehe Links unter 3.)
–  oder die indirekte Wiedergabe – z.B. Laut Hall (Hall 2000:22) ist der
Grad der Verengung… – wählen.
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
51
HAUSAUFGABEN
•  Quellenarbeit vs. Plagiate:
Wie Ihr richtig zitiert, und was die „Gefahren“ des falschen Zitierens bzw. des
unmarkierten „Entnehmens“ (des Klauens) geistigen Eigentums anderer Leute
sind, könnt Ihr unter folgenden Links nachlesen:
–  Im Downloadbereich (wo Ihr auch die Hausaufgaben und Handouts
bekommt) unter „Umgang mit Quellen“
–  Und unter findet ihr u.a. das „Merkblatt“ (zu dem der Link im
Downloadbereich falsch ist) und Infos zu Plagiaten usw.:
–  http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/asw/studium/
–  (unter Referate und Hausarbeiten)
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
52
HAUSAUFGABEN
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
53
HAUSAUFGABEN
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
54
HAUSAUFGABEN
LINGUIST
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
LINGUIST
WS 14-15
Filip
55
TUTORINNEN & TUTOREN
1. 
2. 
3. 
4. 
5. 
6. 
7. 
8. 
9. 
10. 
11. 
12. 
13. 
14. 
15. 
16. 
17. 
18. 
19. 
20. 
21. 
22. 
23. 
October 16, 2014
Keßler, Sophia
Skwara, Stefanie
Mross, Patrick
Vetter, Carolin
Ogorodnikova, Anastasia
Groß, Melanie
Wohlfeil, Bastian
Byrdeck, Kathrin
Yevsiukova, Jana
Nayernia, Leyla
Kifner, Katrin
Jaruschewski, Jana
Brode, Marc
Khoo, Joahnna
Kühn, Evelyn
Schüller, Isabel
Yüksel, Serkan
Frobel, Lance
van de Kerkhof, Pia-Mareen
Withöft, Manee
Strütjen, Kim
Sagafe, Alexander
Kostka, Christine
Grundkurs Linguistik
Tutorium 1
Tutorium 2
Tutorium 3
Tutorium 4
Tutorium 5
Tutorium 6
Tutorium 7
Tutorium 8
Tutorium 9
Tutorium 10
Tutorium 11
Tutorium 12
Tutorium 13
Tutorium 14
Tutorium 15
Tutorium 16
Tutorium 17
Tutorium 18
Tutorium 19
Tutorium 20
Tutorium 21
Tutorium 22
Tutorium 23
WS 14-15
Filip
56
TUTORINNEN & TUTOREN
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
57
TUTORIEN – Stand 1x. Oktober Nachmittag
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
58
TUTORIEN – Stand 16. Oktober Nachmittag
Melden Sie sich höchstens in EIN Tutorium an.
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
59
TUTORIUM
•  dient dem Zweck, anhand einfacher Übungsaufgaben linguistisches Denken
und Schreiben zu üben.
•  Zeiten sind im HISLSF angegeben.
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
60
TUTORIUM
Erstes Tutorium
MORGEN
am Freitag, 17. Oktober
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
61
Veranstaltungen zu Berufsmöglichkeiten
•  12.11.2014, 14:30-16 Uhr, Hörsaal 3F
"Linguistik - und dann?"
Berufsorientierung für Erstsemester und fortgeschrittene
Linguistik-Studierende
(veranstaltet vom FörderLinK in Kooperation mit dem Career
Service der HHU)
•  13.11.2014, ab 18 Uhr, Gebäude 23.31, Raum 02.26
"Tschüss Uni, hallo Job!"
Frischgebackene Linguistik-absolventen berichten von ihren
ersten Schritten im Berufsleben
(veranstaltet vom FörderLinK, der auch Snacks und Getränke
sponsert)
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
62
Förder- und Alumninetzwerk
FörderLinK e.V. www.foerderlink.de
www.facebook.com/foerderlink
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
63
KURSINFORMATION
DANKE
October 16, 2014
Grundkurs Linguistik
WS 14-15
Filip
64
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Kunst und Fotos
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