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Einführung SwissDRG und BVG 6570/2007 Was gilt es aus Spitalsicht

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Einführung SwissDRG und
BVG 6570/2007
Was gilt es aus Spitalsicht zu beachten?
Referentin:
Caroline Piana
Leiterin Tarife und eHealth
Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz 27.1.2011
Was Sie erwartet:
• Wer ist H+?
• Einführung SwissDRG und das
BVG Urteil C6570/2007; eine
Geschichte
• Was müssen Spitäler beachten
• Fragen?
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Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
Wer ist H+
• H+, die Spitäler der Schweiz, ist die politische
Interessensvertretung öffentlicher und privater
Spitäler, Kliniken, Rehabilitations- und
Langzeitpflegeinstitutionen in der Schweiz.
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Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
Wer ist H+
Verein, 1930 gegründet
• Sitz der Geschäftsstelle mit
29 Mitarbeitenden in Bern
• Repräsentation Gesundheitsinstitutionen mit rund
177‘100 Angestellten
• Mitglieder:
370 Aktivmitglieder
218 Partnermitglieder
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Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
Wer ist H+
• 370 Aktivmitglieder
• alle KVG abrechnenden Häuser
• alle Landesteile
• von 5 (Ospidal Val Müstair) bis 2‘200 (HUG) Betten
• Akutsomatik, Psychiatrie, Rehabilitation und Langzeitpflege
• öffentliche und private Trägerschaften
• 218 Partnermitglieder
•
5
verschiedenste Akteure im Gesundheitswesen
Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
Einführung SwissDRG und BVG C 6570/2007
Es war einmal im Frühjahr 2009
Wie die Geschichte anfing
Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz 27.1.2011
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Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
SwissDRG Einführungsvertrag 0.2
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Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
SwissDRG Einführungsvertrag 0.2
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Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
SwissDRG Einführungsvertrag 0.2
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Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
SwissDRGEinführungsvertrag 0.2
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Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
SwissDRG Einführungsvertrag 0.2
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Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
SwissDRG und der BVG C 6570/2007
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Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
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Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
Einführung SwissDRG und BVG C 6570/2007
Es war einmal im Frühjahr 2009
Kapitel II der Geschichte
Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz 27.1.2011
SwissDRG und der BVG C6570/2007
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Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
SwissDRG und der BVG C 6570/2007
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Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
SwissDRG und der BVG C 6570/2007
 Vertragliche Regelungspunkte die fehlten
• Modalitäten hinsichtlich Weitergabe bestimmter
Daten an den Vertrauensarzt
• Aufbewahrung medizinischer Daten (Art. 39 Abs. 1
KVV)
• Verhältnismässigkeit in Art und Detaillierungsgrad
Diagnosen sowie Zweck-Bindung
• Codierung ist vorzuziehen;
• Art und Detaillierungsgrad Diagnosen muss durch
Tarifpartner umfassend geregelt sein
• für Eingriffscodes in der Form ICD-9 (chop2);
flankierende Massnahmen müssen vorhanden sein
• Zulässigkeit nur, wenn das Prinzip des
geringstmöglichen Eingriffs erfüllt ist
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Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
SwissDRG und der BVG C 6570/2007
 Vertragliche Regelungspunkte die fehlten
• Modalitäten hinsichtlich Weitergabe bestimmter Daten an
den Vertrauensarzt
• Aufbewahrung medizinischer Daten (Art. 39 Abs. 1 KVV)
• Verhältnismässigkeit in Art und
Detaillierungsgrad Diagnosen sowie
Zweck-Bindung
• Codierung ist vorzuziehen;
• Art und Detaillierungsgrad Diagnosen
muss durch Tarifpartner umfassend
geregelt sein
• für Eingriffscodes in der Form ICD-9 (chop2); flankierende
Massnahmen müssen vorhanden sein
• Zulässigkeit nur, wenn das Prinzip des
geringstmöglichen Eingriffs erfüllt ist
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Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
SwissDRG und der BVG C 6570/2007
Grundsatz der Verhältnismässigkeit
Massnahme muss geeignet und notwendig sein, um
das angestrebte Ziel zu erreichen.
Auskunftspflicht nur auf Angaben, die objektiv
erforderlich und geeignet sind, Zweck zu erreichen
und muss in vernünftiger Relation stehen.
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SwissDRG und der BVG C 6570/2007
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Einführung SwissDRG und BVG C 6570/2007
Kapitel III der Geschichte
Versuch zu einem Happy-End
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SwissDRG Fallpauschalen
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SwissDRG Fallpauschale und
Rechnungsprüfung
Datenumfang ordentliche Rechnungsprüfung
Versicherer muss im Einzelfall prüfen, ob er nach
Art. 25ff KVG leistungspflichtig ist oder nicht. Prüfung
Uebereinstimmung der Honorarrechnung mit
einzelnen Tarifpositionen.
Datenumfang Rechnungsstellung gem. Art.
42.Abs.3;
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SwissDRG Fallpauschalen
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SwissDRG Fallpauschalen
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Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
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SwissDRG Kostenstrukturen
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Datengrundlage Berechnungen
SwissDRG
• Anforderungen an
die Kosten- und
Leistungsdaten
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Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
SwissDRG Einführung und eFaktura
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SwissDRG Einführung und eFaktura
Was Spitäler beherrschen
Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz 27.1.2011
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Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
SwissDRG Einführung und eFaktura
Fazit:
Elektronische SwissDRG
Fallpauschalen Rechnungen sollten
fristgerecht umgesetzt werden können.
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SwissDRG Einführung und Erkenntnisse aus BVG C6570/2007
Worauf Spitäler achten müssen
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SwissDRG Einführung und Erkenntnisse aus BVG C6570/2007
Sicherstellen informelle Selbstbestimmung
„Der Versicherte muss – z.B. im Rahmen der von ihm
auszufüllenden Eintrittsdokumentation – ausdrücklich
darauf hingewiesen werden, dass er gem. Art. 42 Abs.
5 KVG die Weitergabe der med. angaben an den
Vertrauensarzt verlangen kann“
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SwissDRG Einführung
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Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
SwissDRG Einführung; Chance
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Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
SwissDRG Einführung; Chance
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Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz Jan. 2011
Einführung SwissDRG und BVG C6570/2007
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
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Fragen?:
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