close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Enjoy Solar.pdf

EinbettenHerunterladen
Suchen
Ihr Konto Anmelden Versandkosten
Zum Warenkorb »
Artikel:
0
Anzahl:
0
Warenwert: 0,00 €
Home
Über uns
Webshop
Downloads
Partner
FAQ
Aktuelles
Kontakt
Solarrechner
FAQ
Was ist der Unterschied zwischen Poly- und Monokristallin?
Bei Monokristallin ist der Herstellungsprozess aufwendiger und verbraucht mehr Energie als bei Polykristallin - ähnlich wie beim
Benzin oder Diesel - durch das Verwenden unterschiedlicher kristallinen Strukturen ist die Farbe von Polykristallin bläulich, relativ hell
und unterscheidet sich innerhalb einer Solarzelle voneinander. Bei Monokristallin ist die Farbe sehr dunkel blau bzw. schwarz.
In Bezug auf die Leistung bei idealen sowie weniger guten Bedingungen (bspw. Bewölkung) streiten sich die Experten und nahezu
jedes Portal trifft zu dieser Thematik unterschiedliche Aussagen; das liegt daran, dass diverse Faktoren bei der Messung eine Rolle
spielen und Einfluss auf das Messergebnis ausüben.
Grundsätzlich haben Monokristalline Solarzellen oder Solarmodule einen höheren Wirkungsgrad - erzeugen also mehr Strom als
Polykristallin bei der selben Fläche. Um die Beantwortung der Frage nachzugehen, wie es sich bei Regen oder starker Bewölkung
verhält, würde ich an Ihrer Stelle beim frauenhofer Institut anfragen. Wir haben eine kleine Testreihe durchgeführt und sich auf das
Ergebnis gekommen dass auch dann Monokristallin sehr schwach besser ist (im Milliampèrebereich).
Auf der anderen Seite kennen Sie sicher den Wärmeunterschied von einem weißen zu einem schwarzen T-Shirt wenn Sie in der Sonne
stehen. Analog dazu erreicht ein dunkles Solarmodul oder Solarpanel höhere Temperatur als ein helles polykristallines Solarmodul je heißer das Solarmodul ist, desto weniger Spannung erzeugt es (bei 80° C Modultemperatur schon erheblich weniger als die
Idealwerte), so dass diese Logik der anderen von weiter oben entgegenarbeitet - wie sie sehen ein komplexes Feld...
Um es zu vereinfachen: steht bspw. 130 Watt auf dem Solarmodul, so wird dieser unter idealen Bedingungen auch 130 Watt Strom
erzeugen! Ein polykristallines Solarmodul wird aber ein wenig größer sein als das monokristalline Solarmodul.
Die letzte Unterscheidung betrifft den Preis: polykristalline Solarmodule sind wie weiter Oben schon erwähnt a) in der Herstellung
weniger aufwendig und b) ist die weltweite Nachfrage nach Monokristallin höher - dem folgend sind polykristalline Solarmodule ein
wenig günstiger.
Welche Komponenten brauche ich noch außer den Solarmodulen?
Es kommt darauf an – möchten Sie
a) in das öffentliche Stromnetz einspeisen,
b) Ihre handelsüblichen Verbraucher (AC – Wechselstrom 220-250V) betreiben oder
c) Ihre Solarmodule dazu verwenden, beispielweise die Batterien Ihres Wohnmobils zu laden.
Für die Option a) benötigen Sie Solarmodule, Befestigungsmaterial (zur Montage auf Ihrem Dach oder auf Freiflächen), Kabel in der
benötigten Länge (6mm² doppelt isoliert und achten Sie bitte darauf, dass Sie immer 2 Kabel benötigen – Plus und Minus),
Verteilerstecker, weitere MC-4 Stecker, Laderegler und einen Wechselrichter, der den produzierten Strom (DC - Gleichstrom) in
Wechselstrom (AC) umwandelt. Ferner müsste für Option a) Ihr Stromanbieter ein Ablesegerät montieren um genaue Informationen
über die Einspeisehöhe zu dokumentieren.
Für Option b) benötigen Sie ebenfalls Solarmodule, Befestigungsmaterial (zur Montage auf Ihrem Dach oder auf Freiflächen), Kabel in
der benötigten Länge (6mm² doppelt isoliert und achten Sie bitte darauf, dass Sie immer 2 Kabel benötigen – Plus und Minus),
Verteilerstecker, weitere MC-4 Stecker, Laderegler, Batterien und einen Wechselrichter, der den produzierten Strom (DC - Gleichstrom)
in Wechselstrom (AC) umwandelt.
Für Option c) benötigen Sie Solarmodule, Befestigungs- oder Klebematerial, Kabel in der benötigten Länge (bis zu 20Ah Stromstärke
reichen 4mm² doppelt isoliert aus, dann empfehlen wir 6mm² doppelt isoliert und achten Sie bitte darauf, dass Sie immer 2 Kabel
benötigen – Plus und Minus), Verteilerstecker sowie weitere MC-4 Stecker falls Sie mehrere Module aneinander schalten möchten,
einen Laderegler und eine oder mehrere Batterien, sofern Sie diese noch nicht haben.
Bitte beachten Sie, dass wir das Modul mit circa 90cm. Kabel und ein Paar Stecker ausliefern.
Wenn Sie eine größere Distanz überbrücken möchten, haben Sie zwei Möglichkeiten:
a) Sie benötigen Kabel in der gewünschten Länge (x2 weil plus und minus) und ein Paar MC-4 Stecker zum Verbinden an die
schon vorhandenen Stecker der Anschlussdose und verbinden die andere Seite dann direkt (ohne Stecker) mit dem Laderegler.
b) Sie benötigen Sie Kabel in der gewünschten Länge (x2 weil plus und minus) und verbinden die eine Seite direkt mit der
Anschlussdose des Moduls und die andere mit dem Laderegler.
Für den Fall, dass Sie mehrere Module zusammenschalten möchten, um Ihren Ladestrom zu erhöhen (dann bitte parallel), brauchen Sie
ein Paar Y-Verteiler und ein Paar MC-4 Stecker.
Welche module brauche ich um meinen Stromverbrauch zu decken?
Das kommt ganz auf Ihre Verbraucher an! Zunächst müssen Sie wissen oder in Erfahrung bringen wieviel Ihr Verbraucher (bspw. Ihre
Teichpumpe, Beleuchtungsanlage, Musikanlage, Ihr TV, Kühlschrank oder sonstigen erdenklichen Verbraucher) an Strom (Ah) braucht.
Diesen Wert erhalten Sie von dem Hersteller des Verbrauchers. Diese Variable wird üblicherweise angegeben und meint den
Verbrauch in einer Stunde - wenn Sie dann diesen Wert mal 24 nehmen (vorrausgesetzt Sie möchten Ihren Verbraucher 24h lang
betreiben), haben Sie den Tagesverbrauchswert.
Dann sollten Sie natürlich auch so viel Strom erzeugen und gegebenenfalls speichern. Dazu brauchen Sie einen oder mehrere
Solarmodule, einen Laderegler und eine Batterie (wenn Sie ein 220V Verbraucher betreiben möchten - mit einer handelsüblichen
Steckdosenstecker, benötigen Sie noch einen Spannungswandler).
Dann müssen Sie nur noch die durchschnittliche Sonneneinstrahlung (bspw. Norddeutschlands 3,5 Std's) mal die Leistung des Moduls
nehmen und haben Ihr tatsächlich produzierten Strom - wahrscheinlich werden Sie noch etwas mehr haben, da unsere Solarmodule
auch bei starker Bewölkung noch bis zu 40% ihrer maximialen Wirkung entfalten.
Diese Zahlen sollten dann miteinander in Relation gesetzt werden und die Batterie (Ah) entsprechend gewählt werden um auch
Durststrecken in Bezug auf Sonneneinstrahlung trotz Ihres Verbrauchers gut zu überstehen und nicht tiefenentladen zu werden.
Folgend ein kleines Rechenbeispiel:
Verbraucher benötigt 2Ah die Stunde - also 48A am Tag
Sie haben zwei 120W Module, die 14Ah (weil diese parallel geschaltet sind) erzeugen - also im Jahresdurchschnitt 49A pro Tag in
Norddeutschland.
Damit wäre also theoretisch Ihr Verbrauch gedeckt
Dem folgend sollte Ihre Batterie mehr als 100Ah Kapazität haben, um auch mal mehrere graue Tage gut zu überbrücken.
Wie errechnet sich die Aufladezeit meiner Batterie?
Die Aufladezeit errechnet sich mit Hilfe des Wertes Ihrer maximalen Batterieladekapazität (Ah) geteilt durch den Wert welche Ihre
Module pro Sonnenstunde in der Lage sind zu erzeugen (Ah).
Beispielsweise braucht eine 140Ah Batterie bei 2 Solarmodulen à 130Watt/7,23Ah/12V parallel geschaltet knapp 10 Stunden
Sonneneinstrahlung um diese Batterie von 100% Leer vollständig zu laden (140Ah geteilt durch 7,23Ahx2 Module parallel geschaltet).
Schalte ich Parallel oder in Reihe?
Das kommt darauf an ob Sie Ihre Stromstärke oder Ihre Stromspannung bei gleich starken Solarmodulen verdoppeln möchten. Schalten
Sie diese Module parallel, verdoppelt sich jeweils die Stromstärke (Ah) Ihres Systems (Plus an Plus und Minus an Minus verbinden),
wohingegen wenn Sie Ihre Module in Reihe Schalten (Plus an Minus und so weiter) sich die Stromspannung (V) verdoppelt.
Wozu und was für einen Laderegler brauche ich?
Ein Laderegler sorgt dafür, dass Ihre Batterie nicht überladen wird, damit diese nicht zu voll (Überladung) oder zu warm wird. Dies
geschieht dadurch, dass die Energie zu gegebenem Anlass automatisch durch Sensoren abgeschaltet wird. Ferner sorgt der Laderegler
dafür, dass wenn die Sonne beispielsweise nachts nicht scheint, Ihr Strom nicht zurück zu den Modulen fließt.
Der Laderegler sollte circa 10% mehr Stromstärke (Ah) abkönnen als die Module im Idealfall zu erzeugen im Stande sind.
Was sind MPPT-Laderegler?
Die Maximum Power Point Tracking Technologie ermöglicht bei gleichen Bedingungen einen höheren Wirkungsgrad Ihrer Solarmodule
und Solarzellen – theoretisch ist von 10-40% die Rede.
Kann ich alle Arten von Batterien mit Solarstrom laden?
Ja.
Kann ich unterschiedliche Module miteinander verbinden?
Ja.
Welche Betriebsspannung hat mein System?
Es ist mit unnötig viel Verlusten zu rechnen, wenn Sie die Spannung herunter oder heraufregeln müssen, so dass wir empfehlen,
diejenige Betriebsspannung auszuwählen, die Ihr System ohnehin schon hat – beispielsweise bei Wohnmobilen oft 12V.
Wie viel Leistung kann ich erwarten?
Benutzen Sie einfach unseren Solarrechner und erfreuen Sie sich an Ihrem potentiellen Ersparnis wenn Sie die Sonne oder den Wind
statt teure Energieversorger für Sie arbeiten lassen.
Beachten Sie bitte, dass die errechneten Werte Idealwerte sind und von diversesten Faktoren wie Temperatur, Winkel,
Himmelsrichtung, Bestrahlungsstärke, Luftmasse, Luftfeuchtigkeit, Sonneneinstrahlung (Beeinträchtigung bspw. durch Hochnebel),
Widerstände in Kabel, Stecker und Laderegler usw. abhängen und zur Vergleichbarkeit der Module beispielsweise verschiedener
Hersteller dienen.
Die Leistung von Photovoltaikanlagen wird häufig in der Schreibweise Wp (Watt Peak), kWp oder mWp angegeben und bezieht sich
auf die Leistung unter idealen Testbedingungen, die in etwa dann zu erwarten sind, wenn in Deutschland die maximale
Sonneneinstrahlung, eine Modultemperatur von 25 °C sowie eine Bestrahlungsstärke von 1000 W/m² und eine Luftmasse von 1,5
gegeben ist. Der daraus ermittelte Wert dient zur Normierung und zum Vergleich der verschiedenen Solarmodule. Diese Standard-
gegeben ist. Der daraus ermittelte Wert dient zur Normierung und zum Vergleich der verschiedenen Solarmodule. Diese StandardTestbedingungen (meist abgekürzt STC, engl. standard test conditions) wurden als internationaler Standard festgelegt. Wenn diese
Bedingungen beim Testen nicht eingehalten werden können, sind demnach Abweichungen selbstverständlich und die Nennleistung
müsste dann aus den real gegebenen Testbedingungen rechnerisch ermittelt werden.
Experten ziehen von dem Idealwert circa 30% ab, und rechnen demzufolge mit etwa 70% des Möglichen Watt Peaks bei sonnigen
Bedingungen.
AGB | Datenschutz | Batterieentsorgung | Impressum
Enjoy Solar GmbH | Robert-Bosch-Str. 18 | 63303 Dreieich, Germany
xtcModified ©2013 provides no w arranty and is redistributable under the GNU General Public License
eCommerce Engine 2006 based on xt:Commerce
Document
Kategorie
Technik
Seitenansichten
4
Dateigröße
231 KB
Tags
1/--Seiten
melden