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1. Wissen Sie, was man unter einer Psychose versteht? ja nicht

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Laienversion (für Betroffene / Psychiatrie-Erfahrene, deren Angehörige, Lehrer, nicht in der Psychiatrie tätige Sozialpädagogen, Krankenpfleger/-schwestern u.ä., Studenten aller Fachrichtungen und andere interessierte Laien)
1.
Wissen Sie, was man unter einer Psychose versteht?
† ja
Wenn ja, bitte beschreiben Sie kurz die wichtigsten Symptome:
† nicht ganz sicher
† nein
_______________________________________________________________________________________________
_______________________________________________________________________________________________
_______________________________________________________________________________________________
_______________________________________________________________________________________________
2.
Wissen Sie, was man unter dem Vorstadium bzw. Prodrom einer Psychose versteht?
† ja
† nicht ganz sicher
Wenn ja, bitte beschreiben Sie kurz, was unter einem Prodrom verstanden wird:
†nein
_______________________________________________________________________________________________
_______________________________________________________________________________________________
_______________________________________________________________________________________________
_______________________________________________________________________________________________
3.
Kennen Sie jemanden mit einer psychischen Erkrankung?
† ja, mit der Diagnose einer Psychose
† ja, mit der Diagnose eines Prodroms einer Psychose
† ja, mit beiden Diagnosen (Prodrom / Psychose)
† ja, mit einer anderen Diagnose. Welcher? ___________________________________________________________
_____________________________________________________________________________________________
† bei mir selber wurde eine Psychose diagnostiziert
† bei mir selber wurde ein Prodrom einer Psychose diagnostiziert
† bei mir wurde eine andere seelische Erkrankung diagnostiziert. Welche? __________________________________
_____________________________________________________________________________________________
† nein, kenne niemanden mit einer psychischen Erkrankung
4.
Wie entwickelt sich die erste Episode einer Psychose in den meisten Fällen?
† eine Psychose entsteht ganz plötzlich
† zunächst gibt es nur geringe Veränderungen, dann entsteht die Psychose ganz plötzlich
† eine Psychose entwickelt sich meist schleichend † über Tage bis Wochen hinweg
† über Monate hinweg
† über Jahre hinweg
† weiß nicht
5.
Denken Sie, dass eine Psychose erfolgreich behandelt werden kann?
† ja, im Allgemeinen schon
† ja, aber nur in wenigen Fällen
6.
Denken Sie, dass eine frühe Behandlung den Verlauf einer ersten psychotischen Episode verbessern kann?
† ja, im Allgemeinen schon
† ja, aber nur in wenigen Fällen
† nein
† weiß nicht
† nein
† weiß nicht
Bitte senden Sie den Fragebogen an:
Postalisch: Früh-Erkennungs- & Therapie-Zentrum für psychische Krisen (FETZ); Klinik für Psychiatrie und
Psychotherapie der Uniklinik Köln; 50924 Köln
per Fax: 0221 - 478 7490; per Email: verena.veith@uk-koeln.de
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Laienversion (für Betroffene / Psychiatrie-Erfahrene, deren Angehörige, Lehrer, nicht in der Psychiatrie tätige Sozialpädagogen, Krankenpfleger/-schwestern u.ä., Studenten aller Fachrichtungen und andere interessierte Laien)
7.
Inwieweit kann die Dauer einer unbehandelten Psychose Ihrer Meinung nach auf den weiteren
Behandlungsverlauf bzw. Behandlungserfolg Einfluss nehmen? (nur eine Antwort möglich)
† der Verlauf ist günstiger, wenn die Erkrankung lange unbehandelt bleibt
† der Verlauf ist ungünstiger, wenn die Erkrankung lange unbehandelt bleibt
† die Zeitspanne, in der die Erkrankung unbehandelt bleibt, hat keinen Einfluss auf den weiteren Verlauf
8.
Welche Therapie würden Sie einem nahen Angehörigen im Fall des Verdachts auf ein Prodrom einer Psychose
empfehlen? (Mehrfachantworten möglich)
† Psychotherapie
† nur für den Betroffenen
† nur für die Familie
† für beide
† medikamentöse Therapie
† unterstützende Gespräche beim Hausarzt
† beobachten und abwarten
9.
Welche Angebote wären in Ihrer Region aus Ihrer Sicht im Rahmen der Behandlung / Betreuung / Begleitung
von Patienten mit einem Prodrom oder einer Psychose wünschenswert? (Mehrfachantworten möglich)
† mehr Fortbildungsangebote
† mehr Informationsveranstaltungen
† spezialisierte mobile Beratungsteams für Institutionen, Betroffene, Angehörige und Fachleute (z.B. Psychologen,
Ärzte, Psychotherapeuten)
† mehr Selbsthilfegruppen
† mehr Anlaufstellen für Menschen mit psychischen Problemen, z.B. Beratungsstellen, Sozialpsychiatrische Zentren
† bessere Zugangsmöglichkeiten / Überweisungsmöglichkeiten zu spezialisierten Einrichtungen wie etwa spezialisierte
Kliniksprechstunde oder Früherkennungszentrum
† mehr und leichter zugängliche Informationen über spezialisierte Einrichtungen (z.B. Internet-Suchmaschinen,
Zeitungsartikel, Informationsbroschüren bei Ärzten)
† anderes Angebot. Welches? _____________________________________________________________________
_____________________________________________________________________________________________
† weiß nicht
† halte die vorhandenen Angebote für ausreichend
10. Beim Auftreten welcher Symptome würden Sie vermuten, dass jemand vielleicht eine Psychose oder eine
andere schwerwiegende seelische Störung entwickelt? (Mehrfachantworten möglich)
Bitte umkreisen Sie zudem bis zu maximal 5 Frühwarnsymptomen, die Ihrer Ansicht nach am deutlichsten eine
beginnende Psychose anzeigen.
† Alkohol- / Drogenmissbrauch
† Ängstlichkeit
† Neigung, alles mögliche auf sich zu beziehen
† sehr eigenartiges Verhalten
† Depressivität / Niedergeschlagenheit / Traurigkeit
† sehr unsoziales Verhalten
† Energielosigkeit /Antriebslosigkeit
† übermäßig gute Stimmung
† verwirrte, inhaltlich schwer verständliche Sprache
† Gedächtnisstörungen / Vergesslichkeit
† Gereiztheit
† Streit mit Eltern / Freunden / Kollegen / Mitschülern
† kurzzeitige Halluzinationen (Sehen / Hören von Dingen,
die andere nicht sehen / hören
† unsinnige, unrealistische Überzeugungen
† ungewöhnliche, eigentümliche Denkinhalte
† merkwürdige, aber inhaltlich verständliche Sprechweise
† Misstrauen
† Nervosität / Anspannung
† kurzzeitige Verfolgungsideen
† körperliche Beschwerden
† Schlafstörungen
† übermäßige Schuldgefühle
† schulischer / beruflicher Leistungsabfall
† ständige übertriebene Sorgen
† Rückzug von Freunden und Familie
† Selbstmordgedanken / Selbstverletzungen
† Verlust oder Zunahme des sexuellen Interesses
† Probleme beim Sehen / Hören, die keine organische
Ursache haben
† Konzentrationsprobleme
† Zwangssymptome
† anderes. Was? _______________________________________________________________________________
† anderes. Was? _______________________________________________________________________________
Bitte senden Sie den Fragebogen an:
Postalisch: Früh-Erkennungs- & Therapie-Zentrum für psychische Krisen (FETZ); Klinik für Psychiatrie und
Psychotherapie der Uniklinik Köln; 50924 Köln
per Fax: 0221 - 478 7490; per Email: verena.veith@uk-koeln.de
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Laienversion (für Betroffene / Psychiatrie-Erfahrene, deren Angehörige, Lehrer, nicht in der Psychiatrie tätige Sozialpädagogen, Krankenpfleger/-schwestern u.ä., Studenten aller Fachrichtungen und andere interessierte Laien)
11. Welchen Stellenwert haben Ihrer Ansicht nach die folgenden Behandlungsbereiche hinsichtlich der
Behandlung von Personen mit Verdacht auf ein Prodrom einer Psychose? Zu welchen dieser Bereiche hätten Sie
im Hinblick auf das Prodrom einer Psychose persönlich gern mehr Informationen? (Mehrfachnennungen möglich)
Wunsch nach
Stellenwert
mehr Information
hoch
mittel gering keinen
ja
nein
Diagnostik, Klärung von Beschwerden,
Lebensumständen und Problemen im Gespräch †
†
†
†
†
†
Diagnostik, Fragebögen, Computertests etc.,
etwa zur Erfassung der Konzentrationsfähigkeit †
†
†
†
†
†
Diagnostik, organisch, etwa Aufnahmen vom Hirn
†
†
†
†
†
†
Therapie, medikamentöse Therapie
†
†
†
†
†
†
Therapie, Psychotherapie
†
†
†
†
†
†
Angehörigenarbeit / Familientherapie
†
†
†
†
†
†
Selbsthilfegruppe
†
†
†
†
†
†
Psychoedukation (Aufklärung über Ursachen für,
und den Umgang mit der Erkrankung)
†
†
†
†
†
†
12. Welche der folgenden Gegebenheiten schätzen Sie als Risikofaktoren für die Entwicklung einer Psychose ein?
(Mehrfachnennungen möglich)
† Familienmitglied ist an einer Psychose erkrankt
† Familienmitglied ist an einer anderen psychischen Störung erkrankt
† Schwangerschafts- / Geburtskomplikationen
† schwache Persönlichkeit / mangelnde Selbstdisziplin
† Drogenkonsum:
† Alkohol
† Cannabis
† Amphetamine / Speed / Ecstasy
† Kokain
† Heroin
† Opiate
† ungünstige Familiensituation:
† zerrüttetes Elternhaus
† stark gefühlsmäßig aufgeladener Umgang miteinander
† Betroffener hat eine traumatische Erfahrung gemacht
† anderen: _____________________________________________________________________________________
13. Wie sollten Informationen über Prodrome von Psychosen Ihrer Meinung nach vermittelt werden?
(Mehrfachnennungen möglich)
Wie viel Zeit und Kosten würden Sie dafür investieren?
Zeit pro Monat
Kosten pro Jahr
† Seminar / Fortbildungsveranstaltung
____________
_____________€
† Buch
† Lehrbuch † Manual † Informationsbroschüre
____________
_____________€
† CD / DVD
____________
_____________€
† Internet-Website
____________
_____________€
† Experten-Hotline
____________
_____________€
† Schulungsmaterial
____________
_____________€
Herzlichen Dank !
Bitte machen Sie nun auf der folgenden Seite noch einige allgemeine Angaben zu Ihrer Person,
um uns eine bessere Auswertung Ihrer Angaben zu erlauben.
Bitte senden Sie den Fragebogen an:
Postalisch: Früh-Erkennungs- & Therapie-Zentrum für psychische Krisen (FETZ); Klinik für Psychiatrie und
Psychotherapie der Uniklinik Köln; 50924 Köln
per Fax: 0221 - 478 7490; per Email: verena.veith@uk-koeln.de
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Laienversion (für Betroffene / Psychiatrie-Erfahrene, deren Angehörige, Lehrer, nicht in der Psychiatrie tätige Sozialpädagogen, Krankenpfleger/-schwestern u.ä., Studenten aller Fachrichtungen und andere interessierte Laien)
Persönliche Daten
Alter: _________ Jahre
Geschlecht: … weiblich
… männlich
Haben Sie beruflich oder in Ihrer Ausbildung mit Menschen zu tun, bei denen die (Verdachts-)Diagnose einer
Psychose bzw. eines Prodroms einer Psychose besteht?
† ja
† nein
Beruf /Ausbildung: ____________________________________________________________________________________
Falls Lehrer: An welcher Schulform unterrichten Sie?
† Grundschule
† Hauptschule
† Realschule
† Gymnasium
† Gesamtschule
† Berufsschule/-kolleg
† Sonderschule
† andere Schulform. Welche? _______________________________________________________________________
Wie alt ist der Großteil der Schüler, mit denen Sie zu tun haben? Von _______________ bis _______________Jahre alt
Haben Sie Angehörige mit einer psychischen Erkrankung?
… nein
… ja (Verwandte/r / Diagnose): _________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________
Waren Sie selbst schon einmal in einem Früherkennungszentrum in Behandlung?
… nein
… ja; in ___________________________________________(Ort) im_____________________________(Monat / Jahr)
Waren Sie selbst schon einmal in Behandlung wegen anderer psychischer Probleme?
… nein
… nein, aber habe dies schon einmal ernsthaft erwogen
… ja, in ___________________________________________(Art) für _________________________________(Dauer)
Waren Sie mit der Diagnostik / Behandlung zufrieden?
… ja
… nein
… teilweise
Haben Sie schon einmal an einer Veranstaltung teilgenommen oder ein Buch / eine Informationsbroschüre über
Psychosen oder beginnende Psychosen gelesen?
… nein
… ja. Bitte geben Sie an, um welche Fortbildung / Buch / Informationsquelle es sich gehandelt und, falls es sich um eine
Fortbildung gehandelt hat, wann diese stattgefunden hat
___________________________________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________________________________
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!
Bitte senden Sie den Fragebogen an:
Postalisch: Früh-Erkennungs- & Therapie-Zentrum für psychische Krisen (FETZ); Klinik für Psychiatrie und
Psychotherapie der Uniklinik Köln; 50924 Köln
per Fax: 0221 - 478 7490; per Email: verena.veith@uk-koeln.de
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