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Hochwasserschutz Petersbach: Mündung Mur – St.-Peter - in Graz!

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Lebensraum Petersbach – Wasser: Lebensquell und Gefahr
Bessere Straßen für bessere Mobilität
Sachprogramm Grazer Bäche
Mit dem „Sachprogramm Grazer Bäche“ hat die Stadt Graz
auf die Hochwasserkatastrophen
der letzten Jahre reagiert, wobei nicht nur AnrainerInnenproteste
dafür
ausschlaggebend
waren, sondern vielmehr die Annahme, dass sich in Zukunft Starkregenereignisse häufen und in der
Folge Hochwasser öfter auftreten
könnten. Im gesamten Stadtgebiet werden entlang neuralgischer
Bachläufe Ausbaumaßnahmen vorgenommen, um sie „hochwasserfit“ zu machen. Etwa 70 Millionen
Euro werden deshalb innerhalb von
zehn Jahren in den Hochwasserschutz investiert. Der Ausbau des
Hochwasserschutzes am Petersbach
– von der Murmündung bis zur
St.-Peter-Hauptstraße – ist für die
Projektpartner Lebensministerium,
Land Steiermark und Stadt Graz ein
wichtiger Eckpfeiler im Hochwasserschutz des „Sachprogramms Grazer
Bäche“.
Die zwei Gesichter des Petersbaches
Wer im Nahbereich des Petersbaches
lebt, kann oft Geschichten und Erlebnisse über den Bach erzählen. In den
letzten Jahren vor allem wird der Lebens- und Erholungsraum „Bach“ jedoch auch negativ wahrgenommen.
Starkregenereignisse bringen den
Petersbach seit 2005 jährlich dazu,
über die Ufer zu treten und erhebliche Schäden an Infrastruktur und
Wohnräumen zu verursachen. Im
Unterlauf liegen rund 500 Objekte
im Abflussraum des Baches. Die
Hochwasserschutz-Maßnahmen am
Petersbach sind jedoch im Vergleich
zu anderen Grazer Bächen sowohl
aus technischer wie auch finanzieller
Sicht eine besondere Herausforderung. Beengte Platzverhältnisse,
in weiten Teilen des Unterlaufes,
sind mitunter die größte Herausforderung für das Projektteam zur
Erreichung des benötigten Bachquerschnittes und des damit verbundenen Hochwasserschutzes.
Um alle Interessierten über die
anstehenden
Baumaßnahmen
rechtzeitig und umfassend zu
informieren, steht Ihnen neben
dieser Information sowie der
Planungsausstellung eine InfoHotline zur Verfügung, bei der
Sie sich über aktuelle Baumaßnahmen informieren können.
Info-Hotline: 0664/889 73 615
für schnelle Antworten während
der Bauphasen
IMPRESSUM: Layout, Fotos: PR Mag. Trumler Communicationsmanagement GmbH, office@prtrumler.at, Stand Jänner 2014
Die Projektpartner: Land Steiermark und Stadt Graz
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Donnerstag, 13. Februar 2014
zwischen 16 und 19 Uhr
St. Peter Pfarrsaal (Gruber-Moor-Weg 9, 8042 Graz)
Rechtzeitig zum Baubeginn stehen Ihnen für Ihre Fragen die Projektleitung sowie das
Planerteam in einer Informationsausstellung zur Verfügung:
Einladung zur Infoausstellung Hochwasserschutz Petersbach
Hochwasserschutz Petersbach: Mündung Mur – St.-Peter-Hauptstraße
Schützen, was uns wichtig ist!
Lebensraum Petersbach – Wasser: Lebensquell und Gefahr
Bessere Straßen für bessere Mobilität
Sachprogramm Grazer Bäche
Mit dem „Sachprogramm Grazer Bäche“ hat die Stadt Graz
auf die Hochwasserkatastrophen
der letzten Jahre reagiert, wobei nicht nur AnrainerInnenproteste
dafür
ausschlaggebend
waren, sondern vielmehr die Annahme, dass sich in Zukunft Starkregenereignisse häufen und in der
Folge Hochwasser öfter auftreten
könnten. Im gesamten Stadtgebiet werden entlang neuralgischer
Bachläufe Ausbaumaßnahmen vorgenommen, um sie „hochwasserfit“ zu machen. Etwa 70 Millionen
Euro werden deshalb innerhalb von
zehn Jahren in den Hochwasserschutz investiert. Der Ausbau des
Hochwasserschutzes am Petersbach
– von der Murmündung bis zur
St.-Peter-Hauptstraße – ist für die
Projektpartner Lebensministerium,
Land Steiermark und Stadt Graz ein
wichtiger Eckpfeiler im Hochwasserschutz des „Sachprogramms Grazer
Bäche“.
Die zwei Gesichter des Petersbaches
Wer im Nahbereich des Petersbaches
lebt, kann oft Geschichten und Erlebnisse über den Bach erzählen. In den
letzten Jahren vor allem wird der Lebens- und Erholungsraum „Bach“ jedoch auch negativ wahrgenommen.
Starkregenereignisse bringen den
Petersbach seit 2005 jährlich dazu,
über die Ufer zu treten und erhebliche Schäden an Infrastruktur und
Wohnräumen zu verursachen. Im
Unterlauf liegen rund 500 Objekte
im Abflussraum des Baches. Die
Hochwasserschutz-Maßnahmen am
Petersbach sind jedoch im Vergleich
zu anderen Grazer Bächen sowohl
aus technischer wie auch finanzieller
Sicht eine besondere Herausforderung. Beengte Platzverhältnisse,
in weiten Teilen des Unterlaufes,
sind mitunter die größte Herausforderung für das Projektteam zur
Erreichung des benötigten Bachquerschnittes und des damit verbundenen Hochwasserschutzes.
Um alle Interessierten über die
anstehenden
Baumaßnahmen
rechtzeitig und umfassend zu
informieren, steht Ihnen neben
dieser Information sowie der
Planungsausstellung eine InfoHotline zur Verfügung, bei der
Sie sich über aktuelle Baumaßnahmen informieren können.
Info-Hotline: 0664/889 73 615
für schnelle Antworten während
der Bauphasen
IMPRESSUM: Layout, Fotos: PR Mag. Trumler Communicationsmanagement GmbH, office@prtrumler.at, Stand Jänner 2014
Die Projektpartner: Land Steiermark und Stadt Graz
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Donnerstag, 13. Februar 2014
zwischen 16 und 19 Uhr
St. Peter Pfarrsaal (Gruber-Moor-Weg 9, 8042 Graz)
Rechtzeitig zum Baubeginn stehen Ihnen für Ihre Fragen die Projektleitung sowie das
Planerteam in einer Informationsausstellung zur Verfügung:
Einladung zur Infoausstellung Hochwasserschutz Petersbach
Hochwasserschutz Petersbach: Mündung Mur – St.-Peter-Hauptstraße
Schützen, was uns wichtig ist!
Chronologie Maßnahmen Hochwasserschutz Petersbach
Vorarbeiten:
Kleinsanierung Petersbach Unterlauf
– Bereich Dammweg (fertig gestellt)
200 m Linearausbau; Kosten: rd.
150.000 Euro.
Sanierung Unterlauf – Raiffeisenstraße bis Ziehrerstraße (fertig gestellt)
500 m Bachräumung und Profilanpassung, Kosten: rd. 80.000 Euro.
Von August bis Oktober 2013 wurde die zweite schwierige Engstelle
ausgebaut, wobei eine neue Verrohrung (160 cm Durchmesser) auf
einer Länge von etwa 100 m unter der ÖBB und der Liebenauer
Hauptstraße errichtet wurde. Die
Kosten betragen rd. 500.000 Euro
und wurden von Bund, Stadt und
Land getragen.
2009: 1. Bauabschnitt: 450 m
Durchlasssanierung (fertig gestellt)
Im Rahmen der Straßensanierung
„St.-Peter-Hauptstraße“ wurde der
unterirdisch verlaufende Bachabschnitt modernisiert. Die Engstelle
in der St.-Peter-Hauptstraße (Kreuzung Petrifelderstraße) wurde in
nur 4 Monaten Bauzeit beseitigt.
Sobald der gesamte Unterlauf ausgebaut ist, kann eine derzeit notwendige Drossel entfernt werden.
2013: 2. Bauabschnitt: 100 m
Verrohrungsstrecke – Querung ÖBB
(fertig gestellt)
AKTUELL:
3. Bauabschnitt: 3,2 km Linearausbau
(Mündung Mur – St. Peter-Hauptstraße)
Baubeginn: Dezember 2013, Dauer:
Ende 2015
In den letzten Jahren wurde intensiv an der Planung und Grundaufbringung (rund 280 Verträge)
gearbeitet. 2014 wird zügig an der
Großbaustelle gearbeitet. Der Petersbach wird teilweise auf eine
Breite von 15 m ausgebaut. Neben
den Anforderungen des Schutzwasserbaus wird ein besonderes
Augenmerk auf die ökologische
Aufwertung des Gewässers gelegt.
Die Kosten für diesen Teilbereich betragen rd. 7 Mio. Euro.
3.1. Mündung Mur bis Querung
Bahntrasse: Ausbau durch Baubezirksleitung von Dezember 2013 bis
Sommer 2014
3.2. Bahntrasse bis Brücke Wittenbauerstraße: Ausbau durch die Baubezirksleitung im Anschluss an 3.1.
3.3. Brücke Wittenbauerstraße bis
St.-Peter-Hauptstraße: Derzeit läuft
die Bauausschreibung; gebaut wird
ab Sommer 2014 von bachab nach
bachauf in mehreren Etappen, um
den Baustellenverkehr für AnwohnerInnen möglichst gering zu halten.
ab 2016: 4. Bauabschnitt: Errichtung
Rückhaltebecken – Bereich Aitateich
Die Planungen und Grundaufbringungen für das Rückhaltebecken
beim Aitateich laufen auf Hochtouren.
4. BauabschniƩ Petersbach
1 Rückhaltebecken
Kosten: ca. 3 Mio. Euro
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2. BauabschniƩ Petersbach
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Errichtung durch Baubezirksleitung
„Steirischer Zentralraum“
Bauzeit: Dez. 2013 – Sommer 2014
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3.2. BauabschniƩ Petersbach
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Bahntrasse – Brücke WiƩenbauerstraße
Errichtung durch Baubezirksleitung
„Steirischer Zentralraum“
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Bauzeit: im Anschluss an AbschniƩ 3.1.
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3.3. BauabschniƩ Petersbach
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Kosten: ca. 3 Mio. Euro
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1. BauabschniƩ Petersbach
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Vergabe an Baufirma,
Ausschreibung bis März 2014
Bauzeit: Sommer 2014 – Herbst 2015
Maßnahmen Hochwasserschutz Petersbach
Nachhaltiger Schutz von Mensch, Natur und Objekt
Chronologie Maßnahmen Hochwasserschutz Petersbach
Vorarbeiten:
Kleinsanierung Petersbach Unterlauf
– Bereich Dammweg (fertig gestellt)
200 m Linearausbau; Kosten: rd.
150.000 Euro.
Sanierung Unterlauf – Raiffeisenstraße bis Ziehrerstraße (fertig gestellt)
500 m Bachräumung und Profilanpassung, Kosten: rd. 80.000 Euro.
Von August bis Oktober 2013 wurde die zweite schwierige Engstelle
ausgebaut, wobei eine neue Verrohrung (160 cm Durchmesser) auf
einer Länge von etwa 100 m unter der ÖBB und der Liebenauer
Hauptstraße errichtet wurde. Die
Kosten betragen rd. 500.000 Euro
und wurden von Bund, Stadt und
Land getragen.
2009: 1. Bauabschnitt: 450 m
Durchlasssanierung (fertig gestellt)
Im Rahmen der Straßensanierung
„St.-Peter-Hauptstraße“ wurde der
unterirdisch verlaufende Bachabschnitt modernisiert. Die Engstelle
in der St.-Peter-Hauptstraße (Kreuzung Petrifelderstraße) wurde in
nur 4 Monaten Bauzeit beseitigt.
Sobald der gesamte Unterlauf ausgebaut ist, kann eine derzeit notwendige Drossel entfernt werden.
2013: 2. Bauabschnitt: 100 m
Verrohrungsstrecke – Querung ÖBB
(fertig gestellt)
AKTUELL:
3. Bauabschnitt: 3,2 km Linearausbau
(Mündung Mur – St. Peter-Hauptstraße)
Baubeginn: Dezember 2013, Dauer:
Ende 2015
In den letzten Jahren wurde intensiv an der Planung und Grundaufbringung (rund 280 Verträge)
gearbeitet. 2014 wird zügig an der
Großbaustelle gearbeitet. Der Petersbach wird teilweise auf eine
Breite von 15 m ausgebaut. Neben
den Anforderungen des Schutzwasserbaus wird ein besonderes
Augenmerk auf die ökologische
Aufwertung des Gewässers gelegt.
Die Kosten für diesen Teilbereich betragen rd. 7 Mio. Euro.
3.1. Mündung Mur bis Querung
Bahntrasse: Ausbau durch Baubezirksleitung von Dezember 2013 bis
Sommer 2014
3.2. Bahntrasse bis Brücke Wittenbauerstraße: Ausbau durch die Baubezirksleitung im Anschluss an 3.1.
3.3. Brücke Wittenbauerstraße bis
St.-Peter-Hauptstraße: Derzeit läuft
die Bauausschreibung; gebaut wird
ab Sommer 2014 von bachab nach
bachauf in mehreren Etappen, um
den Baustellenverkehr für AnwohnerInnen möglichst gering zu halten.
ab 2016: 4. Bauabschnitt: Errichtung
Rückhaltebecken – Bereich Aitateich
Die Planungen und Grundaufbringungen für das Rückhaltebecken
beim Aitateich laufen auf Hochtouren.
4. BauabschniƩ Petersbach
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Ausschreibung bis März 2014
Bauzeit: Sommer 2014 – Herbst 2015
Maßnahmen Hochwasserschutz Petersbach
Nachhaltiger Schutz von Mensch, Natur und Objekt
Lebensraum Petersbach – Wasser: Lebensquell und Gefahr
Bessere Straßen für bessere Mobilität
Sachprogramm Grazer Bäche
Mit dem „Sachprogramm Grazer Bäche“ hat die Stadt Graz
auf die Hochwasserkatastrophen
der letzten Jahre reagiert, wobei nicht nur AnrainerInnenproteste
dafür
ausschlaggebend
waren, sondern vielmehr die Annahme, dass sich in Zukunft Starkregenereignisse häufen und in der
Folge Hochwasser öfter auftreten
könnten. Im gesamten Stadtgebiet werden entlang neuralgischer
Bachläufe Ausbaumaßnahmen vorgenommen, um sie „hochwasserfit“ zu machen. Etwa 70 Millionen
Euro werden deshalb innerhalb von
zehn Jahren in den Hochwasserschutz investiert. Der Ausbau des
Hochwasserschutzes am Petersbach
– von der Murmündung bis zur
St.-Peter-Hauptstraße – ist für die
Projektpartner Lebensministerium,
Land Steiermark und Stadt Graz ein
wichtiger Eckpfeiler im Hochwasserschutz des „Sachprogramms Grazer
Bäche“.
Die zwei Gesichter des Petersbaches
Wer im Nahbereich des Petersbaches
lebt, kann oft Geschichten und Erlebnisse über den Bach erzählen. In den
letzten Jahren vor allem wird der Lebens- und Erholungsraum „Bach“ jedoch auch negativ wahrgenommen.
Starkregenereignisse bringen den
Petersbach seit 2005 jährlich dazu,
über die Ufer zu treten und erhebliche Schäden an Infrastruktur und
Wohnräumen zu verursachen. Im
Unterlauf liegen rund 500 Objekte
im Abflussraum des Baches. Die
Hochwasserschutz-Maßnahmen am
Petersbach sind jedoch im Vergleich
zu anderen Grazer Bächen sowohl
aus technischer wie auch finanzieller
Sicht eine besondere Herausforderung. Beengte Platzverhältnisse,
in weiten Teilen des Unterlaufes,
sind mitunter die größte Herausforderung für das Projektteam zur
Erreichung des benötigten Bachquerschnittes und des damit verbundenen Hochwasserschutzes.
Um alle Interessierten über die
anstehenden
Baumaßnahmen
rechtzeitig und umfassend zu
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Info-Hotline: 0664/889 73 615
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Die Projektpartner: Land Steiermark und Stadt Graz
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Donnerstag, 13. Februar 2014
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St. Peter Pfarrsaal (Gruber-Moor-Weg 9, 8042 Graz)
Rechtzeitig zum Baubeginn stehen Ihnen für Ihre Fragen die Projektleitung sowie das
Planerteam in einer Informationsausstellung zur Verfügung:
Einladung zur Infoausstellung Hochwasserschutz Petersbach
Hochwasserschutz Petersbach: Mündung Mur – St.-Peter-Hauptstraße
Schützen, was uns wichtig ist!
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