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HzE-Jahrestagung Was brauchen kleine Kinder? - LWL

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Infos
LWL-Landesjugendamt Westfalen
Anreise
HzE-Jahrestagung
Anmeldung
Bitte melden Sie sich bis spätestens 22.9.2011 an!
– per Post oder Fax mit dem anhängenden Vordruck,
Fax 0251 591-3245 oder
– senden Sie eine E-Mail mit den erforderlichen Angaben
inkl. AG-Wünsche an Doris.Sandmann@lwl.org
Die Teilnahme ist den Personen vorbehalten, die
sich bereits für die Veranstaltung im März 2011 angemeldet hatten und auf der Warteliste stehen.
Tagungsgebühr
Die Tagungsgebühr beträgt 59,– € und schließt das
Mittagessen und Getränke in den Pausen ein.
Die Stadthalle Hiltrup liegt im
Süden Münsters und ist mit allen
Verkehrsmitteln gut zu erreichen.
Tagungsort
Stadthalle Hiltrup
Westfalenstraße 197
48165 Münster
www.muenster.de/stadt/stadthalle-hiltrup
Auto
– Autobahnkreuz Münster-Süd (A 1 / A 43) Richtung Münster
– Erste Ausfahrt auf die B 51 Richtung Osnabrück - Bielefeld
– Erste Ausfahrt rechts auf die B 54 (Hammer Straße)
Richtung Hiltrup
Bahn
– Ab Hauptbahnhof Münster bis Bahnhof Hiltrup
Ansprechpartnerinnen
– Von dort ca. 15 Minuten Fußweg zur Halle oder Buslinie 5 bis
Haltestelle ”Schulzentrum Hiltrup”
Organisatorisch:
Doris Sandmann, Tel. 0251 591-4559
doris.sandmann@lwl.org
Bus
– Linien 1, 5 und 9 ab Hauptbahnhof Münster bis Haltestelle
”Schulzentrum Hiltrup”
Inhaltlich:
Dr. Monika Weber, Tel. 0251 591-3632
dr.monika.weber@lwl.org
Foto Titelseite: © Sylvia/PIXELIO
Inobhutnahme und Unterbringung:
Was brauchen
kleine Kinder?
am 7. Nov. 2011 in Münster
Sehr geehrte Damen und Herren,
14:00 h
Arbeitsgruppen
die Zahl der Inobhutnahmen steigt besonders in der
Gruppe jüngerer Kinder deutlich an. 2008 wurden in NRW
1.185 Kinder unter 6 Jahren in Obhut genommen;
74 % mehr als noch 2005. Entsprechend wächst der
Anteil von Kleinkindern sowohl in Pflegefamilien als auch
in stationären Formen der Erziehungshilfe.
AG 1:
Familiäre Bereitschaftsbetreuung:
Familien gewinnen – Qualität sichern
Gerade in den ersten Lebensjahren werden zentrale
Weichen für die kognitive und emotionale Persönlichkeitsentwicklung gestellt. Daraus resultieren Anforderungen an
die Betreuung und Versorgung kleiner Kinder in ihren
Herkunftsfamilien, aber auch an zeitnahes und kompetentes Handeln der Jugendhilfe in Gefährdungssituationen
sowie in den Einrichtungen und Diensten.
Damit aus einer Krise dauerhaft neue Chancen erwachsen, brauchen kleine Kinder klare Perspektiven, stabile
Beziehungsangebote, größtmögliche Kontinuität in ihren
Lebensorten und Bezügen sowie Fachkräfte und Einrichtungen, die um ihre Bedürfnisse wissen.
Ute Thaleikis-Carstensen (Kinderwohnheim
Dülmen), Brigitte Dunker (Jugendamt Bochum)
AG 2:
Tagungsprogramm
ab 9.00 h Anmeldung, Stehkaffee
9:30 h
9:45 h
– Welche Ansatzpunkte lassen sich im Hilfeplanverfahren,
in der Ausgestaltung der Hilfen oder in der Zusammenarbeit mit Familiengerichten finden, um Übergangslösungen so kurz wie möglich zu halten?
– Wie werden Familien begleitet, um entweder die Rückkehr des Kindes vorzubereiten oder einen guten
Übergang des Kindes in einen neuen Lebensort zu
ermöglichen?
10:30 h
– Was lässt sich aus dem Wissen um die Entwicklungsbedürfnisse von Kindern für die Gestaltung von
Settings und Unterbringungsformen ableiten?
Im Rahmen der diesjährigen HzE-Jahrestagung möchten
wir gemeinsam mit Ihnen nach Antworten suchen.
Ich freue mich auf Ihre Teilnahme und anregende
Diskussionen.
Mit freundlichen Grüßen
in Vertretung
Hans Meyer
Landesrat
11:30 h
12:00 h
13:00 h
Begrüßung
Matthias Lehmkuhl
(LWL-Landesjugendamt Westfalen)
Kaleidoskop
(Zeitweilige) Unterbringung kleiner Kinder
– Perspektiven auf das Thema
Sandra Fendrich (AKJstat)
Karl Materla (Jugendamt Münster)
Claudia Schirmer (Ev. Jugendhilfe Menden)
Dr. Katja Wohlgemuth (Universität Dortmund)
Was brauchen kleine Kinder?
Entwicklungsvoraussetzungen – Gefährdungspotenziale und Konsequenzen
für Krisenintervention und Betreuung
Prof. Dr. Ute Ziegenhain
(Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie, Universitätsklinikum Ulm)
Schutz sicherstellen, Perspektiven
entwickeln: Inobhutnahme und Klärung
Michael Kaiser (Kinder- und Jugendhilfe St. Mauritz,
Münster), Hans-Georg Franzke (St. Elisabeth
Kinderheim, Detmold)
AG 3:
Durch Kooperation und Abstimmung
zu einer kürzeren Verfahrensdauer –
Möglichkeiten des FamFG
Andreas Hornung, N. N.
(Warendorfer Praxis)
AG 4:
Bindungsorientierte pädagogische Arbeit
Dorothea Kampmann (Weidenkorb Familien-HilfeZentrum Bückeburg),
Claudia Schirmer (Ev. Jugendhilfe Menden)
AG 5:
Arbeit mit der Herkunftsfamilie:
Familienberatung, Familientraining
Kathrin Föcker (Ev. Kinderheim Recklinghausen),
Joachim Liebe-Freund (von Laer Stiftung, Bielefeld)
AG 6:
Ortswechsel: Stationäre Angebote für
Vater/Mutter und Kind
Anell Havekost, N. N.
(LWL-Jugendheim Tecklenburg)
AG 7:
Frühkindliche Bindungsförderung am
Ballspiel der Entwicklungspsychologischen Beratung
Prof. Dr. Ute Ziegenhain
15:30 h
Kaffeepause
16:00 h
Kleine Kinder in stationären Hilfen –
Forschungsergebnisse
Kaffeepause
Kleine Kinder in Not – Herausforderungen
für die Jugendhilfe
Prof. Dr. Christine Köckeritz
(Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und
Pflege, Hochschule Esslingen)
Mittagessen
Prof. Dr. Peter Hansbauer (FH Münster)
16:20 h
Versuch einer Standortbestimmung
Peter Dittrich, Martin Lengemann
(LWL-Landesjugendamt Westfalen)
16:45 h
Ende der Veranstaltung
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