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Herzlich willkommen! Was wollen Sie im Weltall? - Axel Hausmann

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MEET UP
OKTOBER 2006
INFORMATIONEN
RUND UMS
I2B MEET UP
„RAUMFAHRT“
10.10.2006,
21.00 UHR
Und es war doch nur ein kleiner Schritt für die Menschheit ... Aber vielleicht geht es ja demnächst zur Abwechslung mal zum Mars :-)
i2b meet up zum Thema Raumfahrt
Wofür stehen die Punkte?
Wer ein i2b meet up besucht, wird
farbig gekennzeichnet – ein blauer,
roter, grüner oder gelber Punkt
leuchtet auf dem Namensschild.
Als kleine Hilfestellung hier nochmal die klassische Farbverteilung
für die Teilnehmer.
•
•
•
•
Grüner Punkt: Existenzgründer
– in der Regel weniger als ein
Jahr unternehmerisch tätig.
Roter Punkt: Investor. Sucht
nach der Möglichkeit, in neue,
attraktive Ideen und Märkte
zu investieren.
Gelber Punkt: Dienstleister wie
Rechtsanwälte, Steuerberater,
Werbe- und PR-Agenturen,
Coaches, Trainer ...
Blauer Punkt: Gestandener
Unternehmer – über die Phase
der Existenzgründung bereits
lange hinaus.
Herzlich willkommen!
Herzlich willkommen: Das i2bTeam Bremen freut sich über
die rund 200 Gäste, die mittlerweile in der „Bremenhalle“
eingetroffen sind.
Vor wenigen Minuten fand die offizielle Begrüßung der Gäste statt. Zuerst ergriff Dirk Schwampe für i2b
Bremen das Wort und umriss nochmals kurz das Thema des heutigen
Abends, bevor Staatsrat Uwe Färber
auf die Bedeutung der Branche für
den Standort Bremen hinwies.
„Raumfahrt ist eines der Gebiete,
dies es uns ermöglichen wird, bis
zum Jahre 2010 zu den zehn führenden Technologie-Zentren in Deutschland zu gehören“, so Färber. Bereits
heute würden mehrere tausend
hochqualifizierte Arbeitsplätze in der
Luft- und Raumfahrttechnologie existieren – und es würden immer mehr.
Färber: „Wir bemühen uns dabei,
auch den Mittelstand zu fördern“.
Welche konkreten Chancen sich dort
bieten – das wird in diesen Minuten
bei den Impuls-Referaten diskutiert.
Thema „Raumfahrt“
Begrüßte die Gäste im Namen von i2b Bremen:
Dirk Schwampe (Mitte am Mikrofon)
Dr. Uwe Färber gab einen Überblick
über das Engagement Bremens in
Sachen Raumfahrt
Wir wollten etwas von Ihnen wissen:
Was wollen Sie im Weltall?
Ingo Pongers /
Yvonne Frank /
Andreas Eickhoff /
Dr. Frank Elandaloussi /
Wibke Hübenthal /
Geschäftsführer IPAK
Bremer-Tourismus-Zentrale
big Bremen
Syperion GmbH & Co. KG
Joke Event AG
„Persönlich fasziniert mich am meisten der Urknall – wie war das wirklich, wer hat ihn gemacht? Das sind
immer wieder wunerschöne
Diskussionen mit meinen Kindern.“
„Für mich ist am interessantesten,
wie man eigentlich im All lebt – etwa
unter den Bedingungen der
Schwerelosigkeit. Selber möchte ich
aber erst ‘nach oben’, wenn ich dort
auch festen Boden habe.“
„Ich persönlich möchte einfach etwas
Neues dort oben entdecken. Und
sich vorzustellen, einmal über den
Mars zu laufen – was wäre das für
eine Erfahrung ...“
„Ich habe beruflich mit dem Thema
zu tun – wir entwickeln optische
Messtechniken. Privat würde ich
meinen Horizont gerne ins All
erweitern – ich finde es unheimlich
faszinierend.“
„Ich würde die Erde gerne einmal aus
der Entfernung sehen. Und einfach
die Ruhe dort geniessen – fernab von
jedem Stress und der ganzen Hektik
auf der Erdoberfläche.“
Eine abenteuerliche Idee
i2b bedankt sich bei den
Jahres-Sponsoren 2006
E i n waghalsiges Unterfangen
Der Flug der „Bremen“
Ein Flug über den Atlantik ist heute Alltag. Doch vor knapp 80
Jahren war es mehr als ein Abenteuer. Denn nach einigen
gescheiterten Ozean-Flugversuchen war die Öffentlichkeit in
Deutschland in den späten 20er Jahren der Meinung, ein
Nordatlantikflug sei „eine unsinnige und waghalsige Aktion“.
Offizielle Förderer stellten ihre Unterstützung ein und versuchten, das Projekt sogar zu verhindern; das Reichs-Luftfahrt-Amt
Berlin verbot jegliche Flüge über den Nordatlantik.
Zwei Deutsche wollten das Unternehmen trotzdem wagen: Im Frühjahr
1928 reisten die „Bremen“-Flieger
von Hünefeld und Köhl „in geheimer
Mission“ nach Dublin, um nach
einem geeigneten Flugfeld Ausschau
zu halten. In irischen Baldonnel erhielten sie jegliche Unterstützung
und lernten auch den Platzkommandanten Major Fitzmaurice kennen,
der der dritte Man an Bord wurde.
Der Start beginnt am 12. April 1928
um 5:23 Uhr irischer Zeit. Um 7:05
Uhr verlässt das Flugzeug den europäischen Kontinent. Bis zum Mittag
schafft die Maschine rund 1.500 km.
Nachmittags gegen 16:00 Uhr kommt
starker Wind auf. Regenschauer und
Schnee wechseln sich ab. Die lnnenbeleuchtung versagt. Dichte Nebelwände tauchen auf. Beißende Kälte
macht den Piloten zu schaffen.
Stunde um Stunde fliegt die
ächzende und stampfende
„Bremen“ durch die Dunkelheit in den Morgen. Der Aska- Die Flugroute der „Bremen“ – starke
nia Kompass zeigt durch die
Winde drängten die MAschine nach
erdmagnetischen Felder vor
Norden ab.
Labrador falsch an. Die
verbiegt sich den Propeller. Die drei
„Bremen“ fliegt nach Norden:
Ozeanflieger bleiben unverletzt, nur
Endlose Schneewüsten sind unter
von Hünefeld fällt in das eiskalte
dem Flugzeug, Angst und Entsetzen
Wasser des Rückhaltebeckens. Der
macht sich breit.
erste Nonstop-Atlantikflug von
Nach Stunden reisst auf einmal die
Europa nach Amerika ist gelungen.
Bewölkung auf und Fitzmaurice sieht
Die „Bremen“, die nun in der
mitten im Eis ein Boot. Doch als sie
Bremenhalle steht, hat es mit nur
es umrunden, erkennen sie: es ist ein
einem Motor geschafft, den Ozean
Leuchtturm, der Leuchtturm von
zu überqueren.
Greenly Island in Amerika.
Gefeiert in Ost und West
Nach nach gut 36 Stunden, am
Mittag des 13. April 1928, landet die
Der Empfang der Flieger in Kanada
„Bremen“ auf einer kleinen Eisfläche. und in den Vereinigten Staaten von
Beim Ausrollen sackt sie mit den
Amerika war überwältigend. Etwa
Rädern im Eis ein, stellt sich auf und
eine Million Amerikaner jubelten den
Ozeanfliegern bei der
Konfetti-Parade in New
York zu.
Erst am 18. Juni trafen
sie dann an der Pier
von Bremerhaven mit
dem Schnelldampfer
„Columbus“ ein. Die
Ehrungen nahmen
kein Ende, aber es
gab auch kritische
Stimmen um den
„Fliegerrummel“.
Neid und politische
Querelen häuften
sich. Es sollte noch
zehn Jahre dauern,
bis ein regelmäßiger Passagierflugverkehr über den
Nordatlantik möglich wurde.
Linzer Straße 6 • 28359 Bremen
Telefon (0421) 20 12 610 • www.comkopie.de
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Heute sagt man „Medienhype“: Der Flug der „Bremen“ über den Atlantik bestimmte die Schlagzeilen der Presse.
AXEL HAUSMANN
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