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Alles was Sie wissen müssen - Schongau

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Dezember 2012
SCHONGAUER
SPIEGEL
Alles was Sie wissen müssen
Offizielles Organ der Gemeinde Schongau Gemeindenachrichten, Schule Schongau
Aus der Region, Einladungen/Veranstaltungen, Dorfleben, Pfarrei Schongau,
Veranstaltungskalender und Vieles mehr...
METZGEREI PARTY-SERVICE
FESTMOBILIAR-VERMIETUNG
MURI UND SCHONGAU
Telefon
056 664 23 08 / 041 917 03 48
079 677 25 74
Bekannt für:
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Original Hinterschinken
(hergestellt aus frischen Schweizer-Kartoffeln,
ohne Zwiebeln und chemische Zusatzstoffe)
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5618 Bettwil
Tel 056 667 10 11 Fax 056 667 10 65
kurtmeierelektro.ch
1
Inhalt
Inhalt
Gemeindenachrichten
Schule Schongau
Einladungen / Veranstaltungen
Dorfleben
Aus der Region
Pfarrei Schongau
Veranstaltungskalender
2
9
12
22
27
32
Impressum
17. Jahrgang, Dezember 2012. Herausgeber: Gemeinde Schongau. Adresse: Schongauer Spiegel, Gemeindekanzlei,
6288 Schongau. Redaktion, Inserate: Renée Arnold-Gerson. Die nächste Ausgabe (Januar 2013) erscheint Ende
Dezember 2012. Redaktionsschluss ist der 12.12.2012. Einsendungen, die nach diesem Datum eingehen, können
leider nicht berücksichtigt werden. Beiträge bitte per E-Mail an: schongauerspiegel@bluewin.ch. Aus Qualitätsgründen können Inserate, Fotos, Logos und andere Bilddaten nur noch berücksichtigt werden, wenn diese elektronisch
eingehen! Bilder bitte nicht nur im Dokument (.pdf, .doc, etc.) sondern zusätzlich als .jpg-Datei separat senden.
2
Gemeindenachrichten Bauwesen
Bauwesen
Baugesuche
von Thomas und Iréne Flück-Bucher, Anglikerstr.
27, Villmergen, für den Neubau eines Einfamilienhauses, auf Grundstück Nr. 1602 GB Schongau, Mülirain
von Langenstein-Scheuber Anton, Hinterdorfstr.
8, Schongau, für ein Jauchesilo und einen Carport, auf Grundstück Nr. 235 GB Schongau,
Hinterdorf
Baubewilligungen
an Bruno Lütolf-Elmiger, Mühlestrassse 1, Schongau, für die Erweiterung des Laufstalles, den
Neubau einer Remise und den Einbau von Pferdeboxen, auf Grundstück Nr. 198 GB Schongau,
Mühlestrasse
3
Gemeindenachrichten Aktuelles aus Rat und Verwaltung
Kurznachrichten aus Rat
und Verwaltung
Schongauer Spiegel
Frau Renée Arnold-Gerson gibt auf den 31.
Dezember 2012 die Redaktion des Schongauer
Spiegels ab. Seit 16 Jahren war nun Renée für
den Spiegel verantwortlich und hat ihn mit Leidenschaft zu einem interessanten und sehr sehenswerten Gemeindeinfoblatt gemacht, welches
von den Schongauerinnen und Schongauern sehr
geschätzt wird.
Der Gemeinderat dankt Renée Arnold für ihre
grosse und kompetente Arbeit während den
letzten Jahren ganz herzlich.Als neue Redaktorin
konnte auf den 01. Januar 2013 die Schongauerin Andrea Muheim-Kretz, Rüedikerstrasse 20,
Schongau, gewonnen werden.
Der Gemeinderat ist glücklich, in der Person von
Andrea Muheim wieder eine bestens ausgewiesene Redaktorin gefunden zu haben, welche mit
unserer Gemeinde sehr vertraut ist. Wir wünschen
Andrea Muheim-Kretz viel Freude und Befriedigung an ihrer neuen Aufgabe.
Strassenmeister
Auf den 01. Januar 2013 erfolgt eine Neuzuordnung der Strassenunterhaltsarbeiten. Herr Martin
Kottmann beendet per 31.12.2012 die Arbeit
als Strassenmeister und Verantwortlicher der
Gemeindestrassen. Martin Kottmann ist jedoch
weiterhin während des Winterdienstes für das
Pflügen und Salzen der Trottoirs zuständig.
Als neuen Strassenmeister hat der Gemeinderat
René Kottmann, Alte Poststrasse 8, bestimmt.
Er wird den Unterhalt der Gemeindestrassen,
wie auch die Stellvertretung von Hauswart Seppi
Wigger, übernehmen. Der Gemeinderat dankt den
bisherigen Strassenmeistern Martin Kottmann,
Alois Riedweg, Viktor Gauch und Emil Stutz für
ihre Arbeit an unseren Gemeindestrassen in den
vergangenen Jahren.
Arbeitsvergabe
Der Gemeinderat hat folgenden öffentlichen Auftrag vergeben:
„Sanierung alte Poststrasse“ an Sustra AG, Sursee
Gemeindeversammlung
Wir verweisen nochmals auf die Budgetgemeindeversammlung, die am Montag, den 03. Dezember
2012, 20.00 Uhr, in der Mehrzweckhalle Schongau
stattfindet. Alle stimmberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner sind dazu herzlich eingeladen. Die Traktandenliste mit allen Unterlagen
ist an sämtliche Haushaltungen zugestellt worden.
Reservieren Sie sich das oben erwähnte Datum.
Tageskarte SBB
Die Tageskarte wurde auch in den vergangenen
Herbstmonaten rege reserviert und liegt auch für
den Dezember für alle interessierten Personen
unserer Gemeinde und den Nachbarsgemeinden
bereit. Als kleines Weihnachtsgeschenk an die Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinde Schongau haben wir uns entschlossen, den Ausgabepreis
für den Monat Dezember 2012 auf Fr. 30.00 (statt
Fr. 40.00) festzulegen.
Wir hoffen, diese einmalige Aktion findet Anklang.
Gerne erwarten wir Ihre Reservationen über das Internet (www.schongau.ch GA-Reservationen oder
per Telefon 041 917 14 51.
Fälligkeit Steuern 2012
Die Steuern 2012 werden am 31. Dezember 2012
zur Zahlung fällig. Am Jahresende sind die Bankund Poststellen meist überlastet. Durch eine rechtzeitige Aufgabe des Zahlungsauftrages wird Ihre
Überweisung noch im alten Jahr verbucht.
4
Gemeindenachrichten Aktuelles aus Rat und Verwaltung
Allen, welche die Steuern 2012 bereits bezahlt
haben oder diese noch pünktlich vor dem Jahresende überweisen werden, danken wir herzlich.
Mit den Steuererträgen können wichtige Aufgaben und Dienstleistungen zugunsten von uns allen
erfüllt werden.
Die Gemeindeverwaltung ist auch gerne bereit,
das Buch per Post zu versenden. Für Porto und
Verpackung müssen Fr. 10.00 zusätzlich berechnet
werden.
Winterdienst
Im Hinblick auf die Schneeräumungsarbeiten werden die Motorfahrzeughalter gebeten, ihre FahrVeranlagung Steuern 2011
Ein grosser Teil der Steuerpflichtigen hat die Ver- zeuge nicht entlang von öffentlichen Strassen, Gehwegen und Plätzen zu parkieren. Der Winterdienst
anlagung mit der Schlussrechnung für das Jahr
2011 bereits erhalten. Nach Möglichkeit werden (pfaden, splitten und wo nötig salzen) wird ansonwir die restlichen Veranlagungen im Verlaufe des sten erheblich behindert oder erschwert. Es besteht
Winterhalbjahres erledigen. Für die gute Zusam- die Gefahr, dass Fahrzeuge durch den Schneepflug
oder durch beiseitegeschobene Schneemassen bemenarbeit danken wir Ihnen bestens.
schädigt werden.
Jungbürgerfeier 2012
Zwölf junge Damen und Herren konnte der
Gemeinderat zur diesjährigen Jungbürgerfeier
einladen.
Im Sitzungszimmer der Gemeindeverwaltung
wurden die JungbürgerInnen durch den Gemeinderat herzlich willkommen geheissen und über
ihre neuen Rechte und Pflichten informiert.
Die Mitglieder des Gemeinderates und die Gemeindeschreiberin stellten sich kurz vor und
gaben Einblick in ihre Tätigkeiten und Ressorts.
Auch alle JungbürgerInnen stellten sich vor und
berichteten über ihre gegenwärtige Tätigkeit.
Als Erinnerung zu ihrer Volljährigkeit erhielten
alle anwesenden JungbürgerInnen die allseits
beliebte Schongauer Uhr. Anschliessend konnten
unsere jungen MitbürgerInnen im Rest. Kreuz ein
feines Nachtessen geniessen und es wurden unter
den Anwesenden noch viele interessante und
kurzweilige Gespräche ausgetauscht.
Schongauer Chronik von Hans Kretz-Muff
Unsere sehr interessante Gemeindechronik wäre
doch ein willkommenes Weihnachtsgeschenk!
Die Chronik kann bei der Gemeindeverwaltung
Schongau zum Preise von Fr. 30.00 bezogen
werden.
Die Gemeinde lehnt jede Haftung für Schäden an
falsch parkierten Fahrzeugen ab. Der Gemeinderat und die Beauftragten für die Schneeräumung
danken der Bevölkerung für die Mithilfe für einen
reibungslosen Winterdienst.
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über
Weihnachten und Neujahr
Über Weihnachten und Neujahr ist die Gemeindeverwaltung wie folgt geöffnet:
Montag, 24.12.2012
Schalteröffnung bis 11.30 Uhr
Mittwoch, 26.12.2012Stefanstag
Schalter geschlossen
Donnerstag, 27.12.2012 und
Freitag, 28.12.2012
gelten die üblichen Schalteröffnungszeiten
Montag, 31.12.2012
Schalteröffnung bis 11.30 Uhr
Mittwoch, 02.01.2013 Berchtoldstag
Schalter geschlossen
Donnerstag, 03.01.2013
erster Arbeitstag im neuen Jahr, mit den üblichen
Öffnungszeiten
5
Zuzüge
Wir heissen in Schongau folgende Personen
herzlich willkommen:
Patrick und Claudia Adler-Stettler, Schönegg 7
Sandra Klauser, Honeriweid 3
Michael Schulz, Rüedikerstrasse 15
Jana Brodkorb, Rüedikerstrasse 15
Wegzüge
Seit der letzten Meldung sind 3 Personen aus
der Gemeinde weggezogen.
Geburten
21.10.2012 Gut Mateo
Sohn von Gut-Kümin Roland u. Melanie,
Müswangerstr. 10
21.10.2012 Plewnia Sophie
Tocher von Plewnia-Köhler Stephan u. Ivonne,
Rüedikerstr. 13
12.11.2012, Kottmann Amy
Tochter von Kottmann-Merkli Urs u. Christine,
Schönboden 1
Wir gratulieren den glücklichen Eltern und
wünschen den Familien alles Gute und viel
Glück.
Todesfälle
Am 17. Oktober 2012 verstarb unsere Mitbürgerin Elisabeth Leu, Alte Poststrasse 5, im Alter
von 82 Jahren.
Ebenfalls im Alter von 82 Jahren verstarb am
16. November 2012 unser Mitbürger Beat WeyMeyer, Kapellenweg 3.
Wir werden den allseits beliebten Verstorbenen
ein ehrendes Andenken bewahren.
Einwohnerzahl
Die gegenwärtige Einwohnerzahl beträgt: 917
Gemeinderat und Verwaltung wünschen allen
Bürgerinnen und Bürgern von Schongau ein
frohes Weihnachtsfest und im kommenden
Jahr alles Gute und viel Gefreutes.
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Gemeindenachrichten Ortsmarketing
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Gemeindenachrichten Ortsmarketing
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Gemeindenachrichten Ortsmarketing
9
Schule Schongau Schulnachrichten
Schulnachrichten
Räbeliechtli-Umzug ...
Für unsere Kindergartenkinder fand am 9. November wiederum der alljährliche RäbeliechtliUmzug statt, diesmal im Rahmen der Schweizerischen Erzählnacht mit anschliessendem
Geschichten- und Erzählprogramm. Viele Helferinnen und Helfer haben zu einem reibungslosen
Ablauf beigetragen. Tatkräftig unterstütz wurde
der besinnliche und gemütliche Abend vom Club
der Familien.
Frau Jennifer Meier, unserer Kindergärtnerin,
Frau Patricia Muff vom Club der Familien und
allen weiteren Beteiligten und Helferinnen und
Helfern ein ganz herzliches Dankeschön für
ihren Einsatz zu diesem schönen Anlass.
Autorenlesungen in der Schule
Am Montag, 29. Oktober war Tobias Elsässer,
ein Schriftsteller aus Deutschland in der 4. bis
6. Klasse zu Besuch. Am Dienstag 6. November
erlebten die 1. bis 3. Klässler Vera Eggenberger,
eine Kinderbuchautorin aus Luzern.
Hier der Bericht von Kilian Furrer zum Besuch
von Tobis Elsässer:
Tobias Elsässer wohnte als Kind nahe an einem
Flughafen. Er ging fast jeden Tag mit seinem
Grossvater mit dem Velo dort hin und schaute
den Flugzeugen zu. Er sagte zu seinem Grossvater: „Einmal, wenn ich grösser bin, baue ich
zuinnerst im Flughafen ein Haus und wohne
dort.“ Der Grossvater meinte immer: „Nein, das
geht doch nicht!“ Aber Tobias liess nicht locker.
Darum kam Tobias auf die Idee, „Linus Lindbergh“ zu schreiben. Das Buch handelt von einer
Familie, die auf dem Flughafen ein Haus besitzt
und alle sind Erfinder. Linus, das Kind durfte
aber niemanden in das Haus mitnehmen, weil
sonst alle ihre Erfindungen sehen würden. Aber
die Bewohner in der Stadt fanden die Familie
verrückt. Linus will auch Erfinder werden, aber er
findet, er hat einfach kein Talent, denn seine Erfindungen fliegen immer auseinander.
Tobias Elsässer hat insgesamt neun Bücher geschrieben. Linus Lindbergh ist sein erstes Jugendbuch und er hat drei Teile davon geschrieben. Ich
fand Tobias Elsässer lustig, er machte auch immer
kleine Witze. Es war sehr interessant. Ich würde
dieses Buch gerne lesen. Ich finde es gut, dass
er fast zu jedem Buch einen Song schreibt. Der
Refrain lautet: „Verrückt ist normal und normal ist
verrückt! Stell die Welt auf den Kopf, folge dem
Lindberghschen Weg!“
Lesewoche
In der Woche vom 5. bis 9. November veranstalteten wir eine Lesewoche, die wir mit der 1. Schongauer Erzählnacht abschlossen.
Hier einige Äusserungen der Kinder aus der 4./5.
und 5./6 Klasse über die Lesewoche: Mir hat gefallen:
- dass wir am Morgen 15 Minuten lesen durften.
- dass ich nach der Pause die 5./6.-Klässler beim
Vorlesen treffen konnte.
- Die Geschichte mit dem Zwerg und dem Riesen.
- Alle Geschichten
- dass die 5./6.-Klässler zu uns gekommen sind.
- dass wir uns jeden Tag mit der 4./5. Klasse getroffen haben.
- dass wir weniger „normale, gewöhnliche“ Schule hatten.
- Die Geschichte mit dem Riesen und der Erdbeerkonfitüre und dass wir dazu ein Plakat
gestalten durften.
Weniger gefallen hat mir:
- Die eine oder andere Geschichte.
10
Schule Schongau Schulnachrichten
- Das Lesen vor dem „eigentlichen“ Unterrichtsbeginn.
- dass wir immer in den gleichen Gruppen waren.
- Deutsch ist nicht mein Lieblingsfach.
- dass wir nur eine Viertelstunde lesen durften.
nacht mitgemacht hat. Es hat mir gefallen, dass in
unserm Dorf an diesem Abend in der Schule etwas
los war.
Laurena: Mir hat es gut gefallen. Alle Sachen, die
ich besuchen konnte, haben mir gut gefallen. Toll
fand ich auch, dass auch Schülerinnen und Schüler
etwas vortragen konnten.
... und „Vielseitige Erzählnacht im Schulhaus“
Was hat euch am besten gefallen, wenn ihr etwas
herauspicken müsst?
Kilian: Die Feuerwehr, die sich passend zum Thema gezeigt hat und auch der Künstler Bruno Bieri
haben mir besonders gefallen. Dass am Schluss
alle beisammen waren und zusammen Herrn Bieri
erlebten, fand ich sehr schön. Sein Instrument, das
Hang, war sehr interessant. Es wirkte beruhigend
auf mich. Bruno Bieri hat mich überrascht. Ich
erwartete eher, dass da einer vorliest.
Laurena: Mir hat auch der Schluss sehr gut gefallen. Für mich war es manchmal etwas lang.
Kilian: Schön und erlebnisreich war für mich auch
Am Freitagabend (9. November) hat in Schongau eine Erzählnacht stattgefunden. Neben selbst der Besuch des Schriftstellers Tobias Elsässer
in der Woche vorher. Er erzählte von den Geverfassten Texten von Schongauer Schülern
schichten, die er schreibt und las daraus vor. Und er
durften die rund 150 Besucherinnen und Besucher unter anderem den Worten von Künstler Ueli berichtete, wie er auf seine Ideen kommt. Das war
spannend.
Suter oder Bibliothekarin Regula Bättig (Bild)
Laurena: Ja, das hat mir auch gefallen. Er hat lustig
lauschen.
vorgetragen und er hat gute Ideen für seine GeAuf dem Pausenplatz inszenierte die Feuerwehr schichten.
zudem passend zum Motto „Feuer und Flamme“,
unter welche die erfolgreiche Erzählnacht stand, Hat sich durch den Besuch eines Schriftstellers an
eurem Leseinteresse etwas geändert?
eine Feuershow. Dabei durften sich auch die
Kleinen beim Löschen von brennenden Palletten Kilian: Ja, vielleicht ein wenig. Ich lese zwar nicht
versuchen. Zum Abschluss unterhielt der Künst- so gern, aber wenn ich mal ange-fangen habe,
macht’s meistens Spass. Und jetzt kenne ich einen
ler, Erzählvirtuose und Mani Matter-Spezialist
Autor fast persönlich. Da reizt es mich schon, ein
Bruno Bieri aus Bern die Anwesenden in der
Mehrzweckhalle. Bruno Bieri begleitet sich sel- Buch von ihm zu lesen.
Laurena: Wenn ich ein Buch von Tobias Elsässer
ber musikalisch mit seinem Hang-Spiel.
bekäme, würde ich das gerne lesen. Es wäre schön,
Quelle: Webseite Seetaler Bote, 16.11.12
wenn wir das Eine oder Andere davon in der SchulInterview mit Laurena und Kilian zur Erzähl- bibliothek hätten.
nacht:
Wie habt ihr die Lesewoche erlebt?
Wie hat dir die Erzählnacht gefallen?
Kilian: Ich finde, das war eine gute Idee, dass die Laurena: Ich fand gut, dass wir am Morgen Zeit
Schule Schongau an der Schweizerischen Erzähl- bekamen, einfach zu lesen. So haben auch die mal
Gelegenheit, zu lesen, die das von sich aus nicht
11
Schule Schongau Schulnachrichten
tun. Gut gefallen hat mir auch das Vorlesen
jeweils nach der Pause zusammen mit der 5./6.
Klasse.
Kilian: Das Lesen hat mir auch gefallen. Es freut
mich, dass wir weiterhin Zeit bekommen, in der
Schule zu lesen.
Nochmals zurück zur Erzählnacht: Habt ihr in
der Mehrzweckhalle im Café etwas gegessen und
getrunken und euch dort verweilt?
Laurena: Erst bevor Bruno Bieri auftrat, kam ich
dazu, etwas zu trinken und ein Stück Kuchen zu
essen. Vorher war ich immer in einer der verschiedenen Vorstellungen.
Kilian: Ich habe zwischendurch von einem
Kollegen ein Muffin bekommen, das er nicht
mehr wollte, weil er schon genug hatte. Erst am
Schluss habe ich dann selber zugelangt und ein
Stück Kuchen gegessen. Es war sehr fein.
ten und vorn unabdingbar. Bitte kontrollieren Sie
das Fahrrad Ihres Kindes. Funktionieren Licht und
Bremsen?
Für die Kinder, die zu Fuss unterwegs sind, lohnt
sich ein Leuchtstreifen an den Hosenbeinen, vielleicht sogar eine Leuchtweste, damit die Kinder auf
der Strasse möglichst frühzeitig gesehen werden.
Winterhilfe und Roger Federer unterstützen
Freizeitaktivitäten von Kindern
Die Winterhilfe unterstütz in Zusammenarbeit
mit Roger Federe Familien, deren Kinder sich aus
finanziellen Gründen nicht den Sport ausüben, oder
nicht das gewünschte Musikinstrument lernen können, weil das Familienbudget zu knapp ist.
Ist das Instrument oder die nötige Sportausrüstung
zu teuer? Das Kursgeld oder der Vereinsbeitrag zu
hoch?
Ihr habt also beide keine Pause gemacht?
Laurena: Nein, ich hatte keine Zeit. Ich war immer etwas hören gegangen und habe auch selbst
geholfen, eine Präsentation zu machen. Ich habe
ein Feuergedicht vorgetragen. Es war das gleiche,
das auch Bruno Bieri zum Schluss vortrug.
Kilian: Auch ich war immer irgendwo in einer
Darbietung dabei und habe auch selber mit der
6. Klasse ein Theater auf Englisch gespielt. Das
Theater war eher einfach, etwas für Kleinere.
Aber es hat Spass gemacht.
Herzlichen Dank, Laurena und Kilian für das
Gespräch. Fritz Unternährer
Die Roger Federe Foundation erlaubt die Übernahme solcher Kosten für mehrere Jahre für Kinder ab
Primarschulalter bis 12 Jahre. Mit einem Gesuch an
die Foundation kann ein solches Problem vielleicht
gut gelöst werden.
Weitere Infos auf http://www.winterhilfe.ch >Hilfeleistungen >Empowerment Kinder.
Verkehrssicherheit
Weihnachtsferien
Längst ist es schon früh am Abend wieder dunkel und bald auch schon am Morgen. Das heisst,
dass auch Schulkinder wieder in der Dämmerung
oder gar in der Dunkelheit zu Fuss oder mit dem
Fahrrad unterwegs sind. Und wenn der Nebel
auf über 700 m steigt, sind die Sichtverhältnisse
für alle Beteiligten, Fussgänger, Velofahrer und
Automobilisten gefährlich. Damit Automobilisten
die Fahrräder der fahrenden Kinder rechtzeitig
sehen können, ist ein funktionierendes Licht hin-
Wir helfen gerne beim Verfassen und Einreichen
eines Gesuchs, selbstverständlich ganz diskret.
Wenden Sie sich, falls Sie eine solche Unterstützung wünschen, einfach direkt bei der Schulleitung
(041 917 38 40 oder 079 535 85 94).
Die Weihnachtsferien beginnen dieses Jahr am 22.
Dezember und dauern zwei volle Wochen. Der Unterricht beginnt wieder am Montag, 7. Januar 2013
gemäss Stundenplan.
Wir wünschen allen erholsame, entspannte, besinnliche und frohe Advent- und Weihnachtstage und
einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Und natürlich
„Gutes Gelingen“ im 2013!
F. Unternährer, Schulleiter
12
Einladungen / Veranstaltungen Von, für oder in Schongau
Von, für oder in Schongau
Mütter-Väterberatung/
Kleinkindberatung
in Schongau
Die Beratung im Dezember fällt aus
Die Beratungen sind kostenlos und
die Beraterin untersteht der Schweigepflicht.
Telefonberatung:
Montag bis Freitag
8.00 - 9.30 Uhr
Tel. 041 914 31 41
Dienstag und Freitag
erreichen Sie Frau Antonia Walker
Montag bis Donnerstag erreichen Sie
Frau Christine Geiser
Sozial-BeratungsZentrum
der Regionen Hochdorf und Sursee
WeihnachtsStilltreffen Seetal
... Maria hat auch gestillt:
Das Weihnachtsstilltreffen in
Hochdorf ist jedes Jahr ein
Besonderes: Viele Mütter und
Väter kommen an dieses Treffen um von ihrer Stillgeschichte, Abstillgeschichte oder ihren
weiteren Erfahrungen im Elternsein zu berichten. Das Treffen
wird zum Anlass genommen,
sich mit anderen Eltern nochmals zu treffen. Denn zu diesem
Anlass werden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des
vergangenen Jahres persönlich
eingeladen.
Seit über 20 Jahren existiert im
Seetal dieses Stilltreffen!
Bereits über tausend Mal durften sich Mütter und Väter und
interessierte Personen an den
Treffen austauschen, Wissenswertes rund ums Stillen erfahren und sich von kompetenten
Stillberaterinnen beraten lassen.
Auch am Weihnachts- Stilltreffen können alle Interessierte teil
nehmen.
Im gewohnten Rahmen findet
ein Austausch und die Weitergabe von Informationen rund
ums Thema Stillen, Tragen
(Tragetuch binden), Schlafen
und Wachen und Breistart statt.
Datum: Montag 10. Dezember
2012 20.00 bis ca. 22.00 Uhr
Ort: Hauswirtschaftszimmer im
Schulhaus Weid, Hochdorf
Anmeldung nicht erforderlich,
Teilnahme kostenlos
Auskunft und telefonische Stillberatung:
Monika Schmid- Herzog,
041 917 40 31
Pascale Horat- Schwab,
041 910 08 85
Weitere Informationen unter
www.stillberatung.ch
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Einladungen / Veranstaltungen Von, für oder in Schongau
Weihnachtsnachmittag
Dienstag, 18. Dezember 2012
um 11.30 Uhr im Restaurant
Kreuz, Schongau
Wie versprochen zeigt uns an
diesem Nachmittag Sepp Furrer
seine Filme, die er seit Jahren
von unseren Ausflügen macht.
Dieses Ereignis darf niemand
verpassen, darum seit ihr alle
dazu eingeladen.
Alle aber auch wirklich alle dürfen oder sollen kommen, auch
die die noch nie dabei waren auf
unseren Reisen, damit sie sehen,
was sie verpassen!?!?
Jeder kann selber entscheiden.
Wir beginnen mit einem feinen
Überraschungsmenu aus der
Küche des Restaurant Kreuz,
damit wir uns gut gestärkt ins
Filmabenteuer stürzen können.
Unkostenbeitrag : Fr. 20.-Wir freuen uns auf euer
Kommen!
Anmeldungen
bis 11.Dezember 2012 bei:
Regula Bättig
041 917 32 18
Lisbeth Kretz
041 917 11 25
Ursula Langenstein
041 917 15 65
Astrid Wiederkehr
041 917 01 57
Angelika Schuler
041 917 35 25
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Einladungen / Veranstaltungen Von, für oder in Schongau
15
Einladungen / Veranstaltungen Von, für oder in Schongau
Spielabend für die
Grossen
Im Dezember findet kein
Spielabend statt.
Wir treffen uns wieder am
9. Januar 2013 19.30 Uhr im
Schulhaus (Untergeschoss).
Wir sind zwar ein Frauenverein,
aber bei uns sind auch Männer
herzlich dazu eingeladen. Jeder
darf sein Lieblingsspiel mitnehmen.
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Einladungen / Veranstaltungen Von, für oder in Schongau
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Einladungen / Veranstaltungen Von, für oder in Schongau
Geehrte Anwohner vom Stefanstanz-Gelände
Am Mittwoch, 26. Dezember findet auf dem
Schulhausgelände Schongau der Stefanstanz statt.
Wir bitten Sie um Kenntnisnahme, dass am genannten
Abend von 21.00 Uhr bis morgens um 5.00 Uhr
die Strasse Aesch – Muri, im Dorfkern Mettmenschongau,
zwischen Einmündung Höferstrasse bis altes Schulhaus
gesperrt ist. Eine Umleitung ist signalisiert.
Die Zufahrt für Sanität, Feuerwehr oder andere Notfälle
ist natürlich jederzeit gewährleistet.
Vielen Dank für Ihr Verständnis
OK Stefanstanz Schongau
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Telefon 041 917 02 20
Natel 079 432 71 18
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Exklusiv für alle EinwohnerInnen von Schongau
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6288 Schongau
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Seit 1973
Lindenberg-Garage AG
6288 Schongau
Tel. 041 917 14 39
www.lindenberg-garage.ch
Reservieren Sie die
SBB- Tageskarte
der Gemeinde
Schongau!
Profitieren Sie von der Vergünstigung durch
den Bezug einer Tageskarte auf der
Gemeindekanzlei. Reservieren Sie rechtzeitig!
Preis Tageskarte Fr. 40.-
Infos und Reservation:
Gemeindekanzlei Schongau
041 917 14 51 oder auf www.schongau.ch
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Aus dem Dorfleben Besuch in der Mohrenkopffabrik Dubler
Besuch in der
Mohrenkopffabrik Dubler
Während die Eltern noch draussen stehen und die
Nase rümpfen, weil ihnen ein unglaublich süsser
Duft entgegen strömt, stehen die Kinder schon
mittendrin.
Es gibt wohl nicht Viele, welche die Mohrenköpfe nicht lieben, umso interessanter war es, etwas über die Herstellung der süssen Versuchung
zu erfahren.
Der Rundgang war kurz aber lehrreich. Es gab
doch einige Aha-Erlebnisse, was die Produktion
betrifft. Zuerst sahen wir drei riesig grosse Rührmaschinen, in denen die weisse Schaummasse
geschlagen wird. Danach wird die Masse über
Rohre in einen Trichter transportiert.
Über ein sehr langes Förderband werden nun
nach und nach die Mohrenköpfe entstehen. Mit
dem Trichter wird die Schaummasse auf die
Bödeli gedrückt. Danach werden sie weiter zur
Schoggi Anlage transportiert, da wo sie ihren
schönen braunen Überzug bekommen. Nach der
Schoggi-Dusche werden sie geföhnt, damit nicht
zu viel hängen bleibt. Jetzt müssen die süssen
Dinger nur noch trocknen und dann eingepackt
werden.
Wir haben uns sehr gefreut, als wir eine ganze
Schachtel Mohrenköpfe geschenkt bekamen. Die
wurden natürlich draussen gleich verputzt, und
Keiner kam drum herum, noch Nachschub für zu
Hause mit zu nehmen.
23
Aus dem Dorfleben Stefan Bütler ist Schützenkönig
Stefan Bütler ist
Schützenkönig
von Andrea Muheim
Mit dem traditionellen Endschiessen am Wochenende des 13./14. Oktober ging eine erfolgreiche
Schiesssaison der Schützen aus Schongau zu
Ende. Am Samstag, 3. November fand das Absenden nach einer feinen Metzgete im Rest. Kreuz
statt.
beiden Stiche, danach das Alter massgebend.
1. Kretz Bruno
56 Punkte
55 Punkte
2. Bütler Adrian
56 Punkte
55 Punkte
3. Stadelmann Roland56 Punkte
53 Punkte
4. Stutz André
56 Punkte
50 Punkte
5. Weibel Urs
56 Punkte
Es hatte für jeden etwas dabei. Die jüngsten Teilnehmer konnten sich im Juniorenstich messen.
1. Stirnimann Leo (95)
43 Punkte
2. Herzog Simon (92)
43 Punkte
3. Hilti Hans (93)
42 Punkte
Der Sie + Er – Stich konnte nur als Paar geschossen werden.
1. Gisler Priska + Moos Albin
72 Punkte
2. Stähli Claire und Ruedi
68 Punkte
3. Stadelmann Stefanie und Roland 68 Punkte
Auch die andern Jungschützen, Stadelmann
Stefanie, Stutz Pascal, Radtke Larissa, Müller
Kai, Ming Fabian und Weibel Luca kämpften im
Juniorenstich.
Eine ganz besondere Herausforderung stellte der
Zinnstich (Nachdoppel) dar.
1. Bütler Adrian
394 Punkte
2. Bättig Lukas
391 Punkte
3. Moos Dominic
387 Punkte
Die 8 Frauen stellten Ihr Können beim Wyberstich
unter Beweis.
1. Bättig Manuela
43 Punkte
2. Stähli Claire
42 Punkte
3. Muheim Andrea
41 Punkte
Die „Senioren“ ab Jg. 52 konnten sich auch in
einem Stich messen.
1. Moos Albin (45)
43 Punkte
2. Kretz Bruno (52)
43 Punkte
3. Furrer Josef (38)
41 Punkte
Das Sauschiessen hat die Familie Bütler unter sich
ausgemacht, hätte sich da nicht Stähli Claire noch
dazwischen geschoben.
1. Bütler Adrian
292 Punkte
2. Stähli Claire
287 Punkte
3. Bütler Stefan
286 Punkte
4. Bütler Isabelle
272 Punkte
5. Stutz Theo
267 Punkte
Im Kranzstich gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Für den Rang war zuerst das bessere Resultat der
Wer bei diesen hervorragenden Resultaten nicht
mitwirken konnte, versuchte es im Glücksstich.
Kein Schütze wusste bis zum Absenden wie der
Stich berechnet wurde. Der Vorstand hat an der
Vorstandssitzung festgelegt, dass jeder 4 Schuss
auf die 100er Scheibe abgeben muss. Sämtliche
Schüsse wurden dann umgekehrt und zusammengezählt. (z.B. aus einer 92 wurde eine 29)
1. Kretz Roland
360 Punkte
2. Leu Alfred
323 Punkte
3. Stirnimann Leo
310 Punkte
Gruppenstich: 6 Gruppen à 4 Schützen.
1. Schongau Süd 283 Punkte
2. Vier Fragezeichen 273 Punkte
3. 1 Murer ond 3 Handlanger 261 Punkte
Was wäre ein Endschiessen ohne Schützenkönig.
Bütler Stefan holte sich diesen Titel.
1. Bütler Stefan
237.2 Punkte
2. Bütler Adrian
234.2 Punkte
3. Stutz André
225.4 Punkte
24
Aus dem Dorfleben Unser spezielles Räbelichtli
Unser spezielles
Räbeliechtli
Am Dienstag 6. November lud der Kindergarten
zum alljährlichen Räbeliechtlischnitzen ein. Um
18.00 Uhr wurde der Kindergarten von motivierten Kindern und Papis gestürmt, bis er fast
aus allen Nähten platzte. Die Papis gaben sich
die grösste Mühe, für ihre Kinder die schönsten
Kunstwerke zu schnitzen, während die Kinder die
Rübenresten verspeisten.
Seit einigen Jahren wird der Räbeliechtli-Umzug
nun schon am Donnerstagabend durchgeführt.
Dieses Jahr wurde die Tradition gebrochen.
Zusammen mit der Schule haben wir den Freitagabend geplant unter dem Thema ‘‘Feuer und
Flamme‘‘. Dazu passte natürlich der RäbeliechtliUmzug perfekt. Die Erzählnacht wurde durch die
kleinen Kinder mit ihren Räbeliechtli wunderbar
eröffnet. Der Wettergott hat es mit uns gut gemeint, und so musste sich dieses Jahr niemand
wie ein Inuit (Eskimo) verkleiden.
Die Kindergartenkinder machten den Anfang
zusammen mit Frau Meier, danach durften alle
anderen Kinder ihre Räbeliechtli präsentieren.
Voller Stolz spazierten die Kleinen bis zum Volg
Laden.
Dieses Jahr waren wir ein wenig spät unterwegs
und deshalb war es umso schöner, dass sich die
Volg- und Landi-Angestellten trotz Ladenschluss
noch ein paar Minuten Zeit nahmen, um sich das
Dankeslied der Kindergärtner anzuhören. Wir
durften uns nämlich nach dem Umzug, mit feinen
Wienerli und Brötchen, vom Laden gesponsert,
stärken für die Erzählnacht.
Nach der feinen Stärkung mit Brot, Wurst und
Kuchen, durfte sich jeder freuen an den schönen
und tollen Geschichten der Schule.
25
Aus dem Dorfleben Bald ist wieder Stefanstanz
26
Aus dem Dorfleben Konzert und Theater des Kirchenchors
Ein Lacher nach
dem andern
Am 17. November starteten die Sängerinnen und
Sänger sowie die Theatergruppe des Kirchenchors ihre diesjährige Konzertreihe. Der neue
Dirigent bringt frischen Wind in den Saal und
die Theaterspieler pures Chaos auf die Bühne.
von Brigitte Hübscher
und Edi herrschte reiner Wirrwarr. Auch der Alkohol war ein gern gesehener Gast auf dem Bauerngut. Dani, der Freund und Buchhalter der beiden,
wollte an dieser Situation schlagartig etwas ändern.
Er war überzeugt, dass hier nur noch Frauen helfen
können. Ob das wohl gut kommt?
Brillant wird das heurige Konzert des Kirchenchores mit „Herzallerliebstes Mädel“ eröffnet
Ein Stück, das witzig, unterhaltend und vollgepackt
und bildet einen vielversprechenden Auftakt.
mit Situationskomik war. Die sieben LaientheaterAuch die darauffolgende, beschwingte Liederspielerinnen und Spieler boten in diesem Lustspiel
pallette lässt einen Hauch Liebe durch den Saal in zwei Akten, in passend besetzten Rollen, von
wehen. Der neue Dirigent beweist mit der Wahl
Anfang bis zum Schluss beste Unterhaltung. Nicht
Liebeslieder aus verschiedenen Zeitepochen eine selten reihte sich ein Lacher an den andern.
gute Hand. David Beeler aus Buttwil steht erst
seit Anfang Jahr an der Front.
Mit seinem Solo-Teil leistete er einen hohen
gesanglichen Einschub und brachte frischen
Wind in den Chor. Sein Einstand ist jedenfalls
voll geglückt. Als Begleitung wurde die Pianistin
Verana Haller aus Hallwil an Bord geholt, welche
ganz dezent die Tasten drückte und somit den
Gesang verschönerte.
Mit vollem Einsatz und sichtlicher Freude am
Singen präsentierte sich auch der Chor, unterstützt von Gastsängerinnen und Gastsängern aus
der Umgebung mit mehr als nur einem alltäglichen Konzert. Ob als Ganzes oder als vierstimmiger Frauenchor, die Vielfalt und Harmonie des
Kirchenchors war in jedem Fall gut spürbar.
Von einem Chaos ins andere
Im zweiten Teil wurde die Bühne dann im
wahrsten Sinne des Wortes auf den Kopf gestellt.
Mit dem Lustspiel «Buur suecht (kei) Frau» von
Carmelo Pesenti, welches unter der Regie von
Seppi Muff einstudiert wurde, gelang es den
Theaterleuten, pures Chaos auf die Bühne zu
zaubern. Auf dem Chrottenhof der Gebrüder Max
27
Aus der Region DV SoBZ
DV beim SoBZ
Trotz Kosten hohes Vertrauen in den
regionalen Sozialbereich
Professionalisierte Kindes- und
Erwachsenen-SchutzBehörde steht
Das Neuste vorweg: Die KESB – die neue Kindes- und Erwachsenen-SchutzBehörde steht in
Hochdorf an der Baldeggstrasse 20 im NovexGebäude und ist dabei, ihre Arbeit aufzunehmen.
Ab 1.1.2013 übernimmt sie die Aufgaben der
bisherigen 30 Vormundschaftsbehörden der Region. Diese haben die anspruchsvolle Arbeit bisher
auf Milizbasis und mit grossem Engagement und
Umsicht geführt. Die neue Gesetzgebung auf
Bundes- und Kantonsstufe führt dazu, dass die
Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden auf
Gemeindeebene professionalisiert werden müssen. Für die politische und strategische Führung
wird der Gemeindeverband SoBZ umfunktioniert
und erhält ab dem neuen Jahr den neuen Namen:
Gemeindeverband KESB und SoBZ Regionen
Hochdorf und Sursee.
DV regelt auf politischem Weg die
Leistungsziele von SoBZ und KESB
Die Delegiertenversammlung des Gemeindeverbandes SoBZ – Sozial-BeratugnsZentrum der
Regionen Hochdorf und Sursee – wurde durch
den Präsidenten, Hans Walker, geführt.
Die ordentlichen Geschäfte wurden einstimmig genehmigt. Dabei wurde der Politische
Leistungsauftrag durch den neuen Bereich der
KESB ergänzt. Peter Huber, Präsident der Steuergruppe für die Umsetzung der KESB, sowie
Markus Erni, operativer Präsident der KESB, erläuterten den Delegierten den Stand der Arbeiten.
Auch in den anderen Dienstleistungsbereichen
gibt es Änderungen. Diese wurden durch den
SoBZ-Geschäftsführer, Thomas Michel, präsen-
von Thomas Michel
tiert: Im Bereich der Berufsbeistandschaften sind
es vor allem die Gesetzesänderungen, welche zu
Handlungsbedarf führen. So wird die Begleitung
der über 200 Privatbeistände zu einer neuen SoBZAufgabe und die Zusammenarbeit mit der KESB
muss aufgebaut werden. In der Sozialberatung
werden die Angebote im Bereich der Arbeitsintegration und der Jugendberatung optimiert und die
Aufgaben in Zusammenarbeit mit der KESB neu
definiert.
Die Mütter- und Väterberatung wird sich mit der
Einführung neuer nationaler Standards beschäftigen. In der Suchtberatung werden die neuen
Leistungsverträge mit dem Kanton und der Luzerner Psychiatrie umgesetzt. Diese teilen die Zuständigkeit in der ambulanten Suchtberatung neu ein:
Für Beratung und Therapie im legalen Bereich
bleiben die SoBZ zuständig und arbeiten eng mit
der Psychiatrie zusammen. Für den illegalen Teil
ist die Psychiatrie zuständig. So bleibt das SoBZ
eine niederschwellige Anlaufstelle zu Beratungsangeboten für Direktbetroffene und Angehörige
im Suchtbereich.
Trotz Mehrkosten Vertrauen in die
Verantwortlichen bestätigt
Die Professionalisierung der KESB führt zu massiven Kostenumwälzungen und zu Mehrkosten.
Der Voranschlag des Gemeindeverbandes steigt
punkto Aufwand von gut 6 auf neu 9.8 Mio. Franken. Diese gesetzlich begründeten Kostensteigerungen führten bei den Gemeinden, welche diese
Kosten tragen, zu grossen Diskussionen.
Die Delegiertenversammlung hat den Voranschlag
aber einstimmig genehmigt und somit den Verantwortlichen das Vertrauen ausgesprochen. Alle
Verbandsfunktionen sind mit engagierten Kräften
besetzt.
28
Aus der Region Jugendkommission Hitzkirchertal
Neue Kirchenratsvertretung in der
Jugendkommission
Der Rücktritt von Chantal Jansen als Kirchenrätin
löste auch einen Wechsel in der Jugendkommission aus. Anlässlich der Gemeindevertreterversammlung von Ende September wurde die engagierte und weitsichtige Arbeit des abtretenden
Kommissionsmitglieds verdankt und als Nachfolgerin Esther Ruckstuhl Zehnder willkommen
geheissen.
dem Bedürfnis nach Angeboten für Mädchen
Rechnung getragen werden.
Zunächst informierten die Jugendanimatoren Jösy
Schuler und Susca Bucher die Versammlung über
die vielfältigen Jahresaktivitäten der Offenen
Jugendarbeit Hitzkirchertal: Mixkurs, Mittagstreff und weitere Anlässe wurden von zahlreichen
Jugendlichen besucht.
Die bisherigen Kommissionsmitglieder wurden
in ihrem Amt bestätigt. Als Nachfolgerin von
Chantal Jansen wurde Esther Ruckstuhl Zehnder,
Gelfingen, einstimmig gewählt und willkommen
geheissen.
Zum ersten Mal wurde im Sommer ein MädchenTrekking angeboten. Vier spannende Tage in der
Natur wurden für eine Gruppe von Mädchen zu
einem herausfordernden Erlebnis. Damit konnte
Einstimmig hiess die Versammlung das Budget
2013 gut. Bei einem Jahresaufwand von knapp
40‘000 Franken kann der Gemeindebeitrag pro
Person von 3 Franken 80 im nächsten Jahr beibehalten werden.
Die verheiratete Mutter von zwei erwachsenen
Kindern ist Personalverantwortliche der Hochschule Luzern Design und Kunst und wirkt seit
Frühling 2012 im Kirchenrat mit.
Töggeliturnier im Joy
Das war spannend! Es wurde fair und hart
gekämpft.
Gruppe kamen ins Finale. Am Schluss standen
sich Mentor Kurtaj mit Dominik Meyer und Fabio
Lopez mit Noah Lang gegenüber; 3. SekundarSchüler gegen 1. Sekundar-Schüler. Die Entscheidung fiel äusserst knapp aus. Unsere neuen Champions heissen Fabio und Noah, beide besuchen die
1. Sekundar-Klasse.
Zum Siegen war Können, Zusammenspiel aber
auch ein bisschen Glück nötig. Die Mädchengruppe schlug sich tapfer, verlor dann aber doch
knapp. Die besten zwei Mannschaften jeder
Herzliche Gratulation! Es war ein spannendes
Turnier. Wir danken allen fürs Mitmachen und
Mithelfen!
Eine „ Frauschaft“ und sieben „Mannschaften“
nahmen am gut besuchten Turnier teil. Viele
Mädchen und Jungs schauten zu und feuerten die
verschiedenen Gruppen an. Gespielt wurde auf
zwei Tischfussball-Kästen im Jugend-Treff Joy.
29
Aus der Region Pro Senectute Kanton Luzern
Mitteilungen der
Pro Senectute
Kanton Luzern
Die Würde des Menschen ist auch im Alter
unantastbar- Danke für die Spenden aus der
Bevölkerung von Schongau
Dank den Spendengeldern können die Sozialarbeitenden der Pro Senectute Kanton Luzern
weiterhin ältere Menschen und ihre Angehörigen
kostenlos und diskret beraten. Die Spenden aus
der Bevölkerung helfen mit, die materielle Existenz von vielen älteren Menschen zu sichern,
Perspektiven zu vermitteln und ihre Lebensfreude
zu verbessern.
Herzlichen Dank für ihre Unterstützung.
Stundentarif von Fr. 100.00 verrechnet. Mitglieder
des Gönnervereins Club sixtysix erhalten 10%
Rabatt.
Absolute Diskretion ist zugesichert
Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt.
Die Fachpersonen unterstehen der beruflichen
Schweigepflicht.
Unkompliziertes Vorgehen
Nach telefonischer Voranmeldung bei der Beratungsstelle erhalten die Personen eine schriftliche
Terminbestätigung sowie eine Checkliste für alle
Unterlagen, die zum Ausfüllen der Steuererklärung
nötig sind.
Steuererklärungsdienst der Pro Senectute
Kanton Luzern – alle Menschen im AHV-Alter
profitieren
Weitere Informationen und Anmeldung:
Unterstützung beim Ausfüllen der jährlichen Beratungsstelle Luzern
Steuererklärung für Menschen im AHV-Alter Pro Senectute Kanton Luzern, Taubenhausstrasse
Die Fachpersonen des Steuererklärungsdienstes
der Pro Senectute Kanton Luzern füllen für Personen im AHV-Alter zu moderaten Preisen die
Steuererklärung aus. Die Kosten sind abhängig
von der Einkommens- und Vermögenssituation
und betragen mindestens 30, maximal 400 Franken. Bei komplexen und besonders aufwändigen
Steuererklärungen wird zusätzlich ein separater
16, 6003 Luzern,
Tel. 041 319 22 88
E-Mail: luzern@lu.pro-senectute.ch
Beratungsstelle Emmen
Pro Senectute Kanton Luzern, Oberhofstrasse 25,
6020 Emmenbrücke
Tel. 041 268 60 90
E-Mail: emmen@lu.pro-senectute.ch
30
Aus der Region Zunftbot der Bannerzunft
Eine schräge Sache
45. Bot der Bannerzunft
Die Bannerzunft bekam an ihrem 45. Bot nebst
einem frisch gewählten Zunftpaar auch einen
neuen Präsidenten und mit zwei zusätzlichen
Ratsmitgliedern Unterstützung in den Vorstand.
Die Fasnacht 2013 wird aber auf jeden Fall eine
schräge Sache geben.
von Brigitte Hübscher
Nach diesem letzten Akt wurden dem Zunfvater
und der Zunftmutter die Insignien abgenommen.
Ebenfalls erfreut sich die Zunft über drei Neueintritte, welche die nächsten beiden Jahre als Zunftknechte zu absolvieren haben.
Neue Gesichter im Zunftrat
Bevor die Spannung des neuen Zunftpaares zur
Spitze getrieben wurde, verkündete der Präsident
Nach einem Gaumen- und Ohrenschmaus in Kaden versammelten seinen Rücktritt. Sein grosses
kaphonie der heimischen MüHa Ranchers waren
Engagement im Verein sei mit unvergesslichen
die 63 anwesenden Zünftler am jährlich abgehaltenen Bot ganz Ohr. Der Präsident Armin Schmid Ereignissen belohnt worden, verlautete Schmid.
Das neue Oberhaupt der Bannerzunft ist keinesführte zum letzten Mal durch die Versammlung.
wegs ein unbeschriebenes Blatt. Charly SpielDer Jahresbericht liess so manch Erlebtes nochhofer aus Müswangen, Zunftvater 2008 mit
mals aufleben. An der heurigen Fasnacht domidem Motto „Flower Power“ gilt als waschechter
nierte auf dem Lindenberg die Partyhochburg.
Fasnächtler und wird die Zünftlerbande künftig
Passend zum Motto „Schlagerhitparade“ und
deren Ohrwürmern animierte das Zunftpaar Seba- voller Elan anführen. Auch wird der Zunftrat
stian und Claudia Bucher aus Hämikon die Narren von zwei neuen Vorstandsmitgliedern unterstützt.
Beat Bachmann (Gelfingen) amtet neu als Waauf die Schlagerbühne. Erfasst von der Hossagenbauchef und Beat Winiger (Müswangen) wird
Welle wurde während der knallbunten Jahreszeit
der Zunft als Archivar mit Rat und Tat zur Seite
bei der Bannerzunft in Schlaghosen und Plateauschuhen geschunkelt. Ganz bestimmte Jahrestage stehen. Und dann war es endlich soweit.
soll man gebührend feiern, wurde am letzten Bot
Das neue Zunftpaar wird jeweils traditionell erst
bestimmt. Deshalb stand bei der Bannerzunft der
4.4. rot und fett im Kalender. Gefeiert wurde eine im letzten Traktandum gewählt. Doch dieses kam
heuer bei der Versammlung schräg an. Nicht
Schnapszahl und somit das 44-jährige Bestehen.
etwa seinetwegen, nein das Motto will es so: „E
Der Präsident betitelte den Anlass im Kreise
so schräg“ wollen Thomas und Monika Koch aus
der Zünftler als ein Fest mit Würde und Format.
Ermensee mit der Zunft durch die kommende
Die versammelten folgten auch den Worten des
Narrenzeit ziehen.
Obmanns der Altzunftpaar-Gilde, wie auch dem
Kassenbericht von Andi Schnarwiler.
Weitere Informationen: www.bannerzunft.ch
Die Jahresrechnung konnte vom RPK Präsident
Johann Weibel mit einer Vermögensvermehrung kommentiert werden. Die vier anwesenden
Zunftanwärter wurden vom noch amtierenden
Zunftvater zu Zünftlern geschlagen. Irene und
Beat Bachmann (Gelfingen), Pascal Spörri (Hochdorf), Patrick Schmid (Hitzkirch) wurden nach
zwei Gesellenjahren in die Zunft aufgenommen.
32
Veranstaltungskalender Dezember 2012
Dezember 2012
Diverses
Veranstaltungen im Monat Dezember in Schongau
Tag
Anlass
Veranstalter
3.
5.+ 6.
7.
8.
12.
14.
14.
22. 12. - 6.1.
26.
Budget-Gemeindeversammlung
Samichlaus-Hausbesuche
Chlaushock
Regionalvortrag in Ballwil
Budget-Kirchgemeindeversammlung
Raclette-Essen
Chlaushock
Weihnachtsferien
Stefanstanz
Gemeinde
Handwerkerverein
Handwerkerverein
Frauenverein
Kirchgemeinde
Ladies Night
Kirchenchor
Schule
Musikgesellschaft
Pfarrei Schongau
Veranstaltungen der Pfarrei Schongau:
Tag
Anlass
1.
2.
7.
7.
8.
12.
12.
14.
15.
19.
20.
21.
23.
24.
Adventsmarkt mit Samichlaus 16.00 – 20.00 Uhr
Familiengottesdienst zum 1. Advent 9.30 Uhr
Geschichtenstunde für Kinder 15.30 Uhr
Adventswanderung mit den Firmlingen nach Rüedikon, 20.00 Uhr
Maria Empfängnis: Festgottesdienst um 9.30 Uhr
Kirchgemeinde-Versammlung um 20.00 Uhr
Roratefeier um 6.45 Uhr, anschl. Kaffee und Zopf im Pfarrsäli
Geschichtenstunde für Kinder 15.30 Uhr
1 Million Sterne 17.00 Uhr –Solidaritätsaktion bei der Pfarrschür Aesch
Weihnachtshock für Ministranten 14.00 Uhr
Versöhnungsfeier der Pfarrei um 19.30 Uhr
Geschichtenstunde für Kinder 15.30 Uhr
Chrabbelfiir
Kinderhüten im Pfarrsäli 8.30 Uhr – 11.30 Uhr
Heilig Abend: Familienfeier mit Krippenspiel um 15.30 Uhr
Mitternachtsmesse, anschl. Punsch 23.00 Uhr
Weihnachtsfest: Festgottesdienst 9.30 Uhr
Silverstergottesdienst 16.00 Uhr mit Apero an der Schneebar
25.
31.
Details zum Angebot der Pfarrei gibt es im Pfarrblatt
top of Lindenberg
www.schongau.ch
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