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HAZ: Spiel der Woche - B-Jugend Bezirksoberliga AEB - VfV 8:0

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Sport
Montag, 7. September 2009
Hildesheimer Allgemeine Zeitung
„Man, man, man – 0:8! Was für eine Blamage“
Fußball, B-Junioren-Bezirksoberliga:
Achtum-Einum-Bavenstedt bekommt
nicht genug vom Tore schießen, und der
VfV Borussia 06 gerät böse unter die Räder.
Dingelbe (pw). Ein hart umkämpftes
Match sahen rund 200 Zuschauer in der
Rosdorfer Sporthalle am Siedlungsweg,
wobei die Oberliga-Handballer des TV
Eiche Dingelbe nah am ersten Doppelpack dran waren. Doch am Ende reichte
es lediglich zu einer Punkteteilung.
27:27-Unentschieden endete das Auswärtsspiel der Eichen bei der HG Rosdorf-Grone.
Nach der Saison-Auftaktniederlage
gegen den Lehrter SV zeigte die Dingelber Mannschaft in Rosdorf ein ganz anderes Gesicht. Sie trat insgesamt bissiger auf. Zwar ist die Abwehrarbeit noch
nicht ganz bei 100 Prozent angekommen, aber es war schon beeindruckend,
wie die TV-Defensive gegen die starke
HG-Offensive auftrumpfte.
Besonders in den ersten 15 Minuten
der Begegnung stand Eiche-Keeper Sascha Scholz im Blickpunkt. Er lieferte
eine ganz starke Vorstellung ab und bewahrte seine Vorderleute mit Glanzparaden vor einem vorzeitigen Rückstand.
In Durchgang zwei knickte Scholz ein
wenig ein.
Besorgte die Vorentscheidung zum
3:0: Philipp Mannes (links).
Spieler des Tages
D as
Wenn eine Mannschaft 8:0 gewinnt,
gebührt meistens einem Stürmer der Titel „Mann des Tages“. Diesmal ist es
aber ein Defensivspieler. Canner Cevik,
Abwehrchef der B-Junioren des JFC
AEB, war einer der Garanten des Erfolges. Er sorgte dafür, dass im eigenen
Strafraum nichts anbrannte, organisierte die Deckung
und zog die Partie mit gescheiten
Flanken von hinten auf. „Man
muss gar nicht
unbedingt
das
Tor machen. Es
ist schön von hinten
anzusehen,
wenn die Pässen
ankommen und
daraus ein gefährlicher
Angriff
entsteht“,
sagte Cevik, der
eigentlich mit einem knapperen Ausgang des Derbys gerechnet hatte. „Vielleicht 3:1 oder 3:2 für uns, aber nicht
8:0.“
Ob er mit dem Gegner mitfühle?
„Nein“, so der 16-jährige Schüler.
„Wenn es andersherum ausgegangen
wäre, hätten die VfVer mit uns auch
kein Mitleid gehabt.“
Sp
„Im Derby gibt jeder ohnehin immer zehn Prozent mehr.“JFC-Offensivmann Johannes Heidrich (links) mit vollem Einsatz.
rück, die kommen noch“, hieß es. Dagegen schwante Hildesheims Trainer Murat Atas wohl schon böses. In der Kabine
gab es eine Gardinenpredigt, die sich gewaschen hatte. Noch draußen auf dem
Platz war der Coach zu hören.
Doch Atas hätte seine Stimmbänder
gar nicht strapazieren müssen. Kurz
nach Wiederanpfiff beseitigte AchtumEinum-Bavenstedt auch die letzten
Zweifel. Der eingewechselte Kaan Karinca besorgte zu Beginn der 2. Hälfte
durch einen Doppelschlag die Treffer
vier und fünf. Jetzt fiel der VfV 06 komplett auseinander – nicht unterschlagen
werden sollen aber die zwei guten Möglichkeiten, die Tdjahan Pahyuz und
Raphael Rabig für die Gäste vergaben.
Achselzuckend beobachtete Toni Zlatkov, Trainer
der A-Junioren des VfV
06 (Niedersachsenliga),
das Treiben auf dem
Platz. Er war zum Zuschauen an die Bavenstedter Hauptstraße gekommen und hatte sich mehr
versprochen von den eigenen
B-Junioren. „Solche Tage gibt es
eben“, sagte Zlatkov.
AEB ließ trotz der klaren Führung
nicht locker, spielte konzentriert bis zur
letzten Minute – und wurde durch drei
weitere Tore belohnt. Noch einmal traf
Aswin Gimber, und in den Schlussminuten sorgte Yannick Deike mit einem erneuten Doppelschlag für den 8:0-Endstand. „Gott sei dank, dass es vorbei
ist“, meinte VfV 06-Torwart Ziesing
nach Abpfiff.
he
Schoss zwei Tore für den JFC AEB: Aswin Gimber (rechts).
Alle Mannschaftsteile treffen
Trainerstimmen
Jürgen Heider und Peter Weinkauf
(Trainer-Gespann des JFC AEB Hildesheim): Man weiß gar nicht, wen man
heute alles loben soll. Das war eine herausragende Mannschaftsleistung – da
ist niemand von den Spielern abgefallen
(Weinkauf). Kompliment an die Jungs.
Wir waren sehr gut vorbereitet. Motiviert werden musste die Mannschaft
JFC-Trainergespann
Jürgen
Heider
(links) und
Peter
Weinkauf
nicht – im Derby gibt jeder ohnehin
noch zehn Prozent mehr.
Murat Atas (Trainer VfV 06): Am
liebsten würde ich zum Spiel gar nichts
sagen. Wir müssen dieses 0:8 unter der
Woche erst einmal besprechen, denn die
Mannschaft darf nicht so auseinander
fallen. Respekt vor dem Gegner. Der hat
wirklich klasse gespielt.
VfV 06Coach
Murat
Atas.
oc
An ihm hatte es nicht gelegen: VfV 06Keeper Roman Ziesing.
Eichen
verpassen den
ersten Sieg
Handball-Oberliga
V ON U LRICH H EMPEN
(T EXTE UND F OTOS )
Bavenstedt. Die Geschichte beginnt
mit einem der Verlierer – und zwar mit
Roman Ziesing, dem Kapitän und Torwart der Fußball-B-Junioren des VfV
Borussia 06 Hildesheim. Acht Tore kassierte der Keeper gestern während des
Bezirksoberliga-Derbys gegen den JFC
Achtum-Einum-Bavenstedt Hildesheim
(früher JSG Achtum-Einum-Bavenstedt). „Man, man, man – 0:8! Was für
eine Blamage“, schimpfte der VfV 06Keeper kurz vor Abpfiff. Er selbst konnte noch am Wenigsten dafür, dass das
prestigeträchtige Spiel für ihn und sein
Team so dermaßen in die Hose ging.
Wenn Ziesing in der 2. Hälfte nicht mit
vier blitzsauberen Paraden gerettet hätte, wäre das Ganze zweistellig für den
JFC AEB ausgegangen.
Wo es traurige Verlierer gibt, sind die
fröhlichen Gewinner nicht weit. Und die
Jungs aus Achtum, Einum und Bavenstedt strahlten nach Spielschluss um die
Wette. Sie wurden mit viel Applaus von
den rund 170 Zuschauern im Bavenstedter Brunnenkopp-Sportpark in die Kabine verabschiedet. Den Beifall hatten
sich die Gastgeber verdient. Redlich.
Die Fußballer des Trainergespanns Jürgen Heider und Peter Weinkauf legten in
den 70 Minuten (die B-Junioren spielen
nicht über die volle Distanz) eine astreine Vorstellung hin – taktisch, im Zweikampf-Verhalten und Stellungsspiel sowie in der Offensive.
Dabei hatte es, wie häufig in wichtigen Partien, eher behäbig begonnen.
Beide Teams belauerten sich, niemand
wollte zu viel riskieren. Diese Abtastphase wurde durch das überraschende
Führungstor der Gastgeber jäh beendet.
Nach einem schönen Spielzug traf Aswin Gimber (10.) zum 1:0.
Von nun an gab der JFC AEB Gas, die
Mannschaft nagelte den VfV 06 bisweilen in der eigenen Hälfte fest. Johannes
Heidrich und Philipp Mannes verpassten jeweils das 2:0, doch in der 22. Minute war es soweit. Nach einem FreistoßTrick von Falk Gerdes und Alexander
Zwer verwandelte Gerdes – übrigens eine der wenigen Szenen, in denen auch
VfV 06-Keeper Ziesing nicht gut aussah.
Am Spielfeldrand freute sich JFCCoach Heider wie ein Lux. „Das macht
Spaß, wenn die Jungs etwas beherzigen,
was man im Training geübt hat.“ Die
Freistoßfinte sei nämlich einstudiert
worden.
Ohnehin kamen Heider und sein Kollege Weinkauf kaum noch aus dem
Grinsen heraus. „Man merkt,
dass die Mannschaft eingespielt ist. Seit der G-Jugend
sind viele aus dem Team
zusammen“, so Heider.
Auch der erhöhte Trainingsaufwand zahle sich
aus. Gleich vier Betreuer
haben die AEB-Jungs. Neben Heider und Weinkauf
kümmern sich noch Stephan
Paetzold (Spieler des SV Blau-Weiß
Neuhof) sowie Ex-Profi Stefan Malchow
(aus der I. Herren des SV Bavenstedt)
um das Team.
Zurück zum Derby. Noch vor der Pause machten die Platzherren im Grunde
genommen alles klar. Nach einem feinen
Pass von Gerdes schoss Philipp Mannes
souverän ein. Doch wirklich wahrhaben
wollten einige VfV 06-nahen Zuschauer
die Niederlage noch nicht. „Unsere
Jungs liegen fast immer zur Pause zu-
9
i el d e r W
Statistik
JFC AEB Hildesheim – VfV 06 Hildesheim 8:0 (3:0)
JFC AEB Hildesheim: Bastian Rithmüller, Sercan
Bozkurt, Canner Cevik, Yannick Deike, Falk Gerdes,
Aswin Gimber, Johannes Heidrich, Lucas Klemm, Jascha Körner, Philipp Mannes, Alexander Zwer, Patrick Weinkauf, Christoph Hoberg, Kaan Karinca, Simon Mole, Corrado Pantaleo, Devin Schneider.
VfV Borussia 06 Hildesheim: Roman Ziesing, Robin Hammargren, Bayram Erboja, Björn Dunko, Steffen Krumpholz, Robin Westphal, Torben Glarbers,
Paul von Hinüber, Lukas Engelke, Mohamed Ayoubi,
Tdjahan Pahyuz, Raphael Rabig, Atilla Ceylan, Kristian Johiz, Mirko Hartmann.
Tore: 1:0 Aswin Gimber (10.), 2:0 Falk Gerdes (22.),
3:0 Philipp Mannes (32.), 4:0 und 5:0 Kaan Karinca
(37. und 40.), 6:0 Aswin Gimber (55.), 7:0 und 8:0
Yannick Deike (67. und 69.).
Schiedsrichter: Björn Markus.
Zuschauer: 170.
Zudem spielten die Gäste ihre Angriffe über mehrere Stationen konzentriert
aus und kamen über alle Mannschaftsteile zu Torerfolgen. Das brachte nach
dem 6:6 und einem 8:10-Rückstand (21.)
über 11:11 und 12:12 kurz vor dem Seitenwechsel eine 14:12-Führung ein.
Zwar schafften die Hausherren gleich
nach dem Wiederanpfiff den Ausgleich,
doch die Eichen blieben standhaft. Das
Geschehen mit wechselnder Führung
wogte hin und her – 13:15, 15:17, 18:18,
22:21, 23:23.
Dann die erneute Dingelber Führung
durch ihren besten Spieler Jan Kolja
Strube zum 26:24. Ein Vorsprung von
zwei Toren wurde bis zur 57. Minute mit
27:25 gehalten. Die Gastgeber verstärkten noch einmal den Druck und setzten
alles auf eine Karte. Sie kamen schließlich durch Marcus Wuttke und Frederic
Brandes durch einen Siebenmeter noch
zum glücklichen Ausgleich. Unter dem
Strich ging die Punkteteilung in Ordnung. Auch Eiche-Trainer Kay Kühnel
war am Ende mit dem Remis nicht unzufrieden.
Neben Jan Kolja Strube (12/7) hatte
im Dingelber Team Hendrik Fiene (5)
und Jirka Strube ihr Visier gut eingestellt. Beim Gastgeber war Christian
Brand (16/3) bester Werfer.
Statistik
TV Eiche Dingelbe: Sascha Scholz – Axel Hinsemann, Jirka Strube (4), Christian Vornkahl
(3), Sascha Muscheiko (1), Fabian Salösch, Sebastian Froböse, Kai Böttcher, Jan Kolja Strube
(12/7), Henrik Froböse (1), Markus Wächter (1),
Erik Schenk, Hendrik Fiene (5).
Siebenmeter: 8/6 – 8/7.
Zeitstrafen: 9/7.
Schiedsrichter: Lübbers/Lindenbaum (Bad
Pyrmont/Hildesheim).
Lemgo kommt
am 23. September
Hildesheim (pen). Das Pokalspiel des
Handball-Zweitligisten Eintracht Hildesheim gegen den Erstligisten TBV
Lemgo wird am Mittwoch, 23. September (Anpfiff 19.30 Uhr), in der Sparkassen-Arena ausgetragen. Darauf haben
sich beide Vereine verständigt. Der Vorverkauf für diese Partie beginnt am
Dienstag, 8. September, in der Eintracht-Geschäftsstelle. Die Eintrittspreise entsprechen denen der Punktspiele der Hildesheimer in der 2. Liga. In
der ersten Pokalrunde hatten die Einträchtler Dessau-Roßlau besiegt.
Himmelsthürer erkämpfen sich gegen Favoriten einen Punkt
Handball-Verbandsliga: Die SV Alfeld lässt beim Derby erstmals in dieser Saison Federn / Grün-Weiß liegt bis kurz vor Schluss mit drei Toren in Führung
Himmelsthürs Alexander Laufer (am Ball, 6 Tore) war kaum zu halten – die Alfelder Benjamin
Jentsch (links) und Arne-Peter Leunig (Mitte) versuchten es trotzdem.
Fotos: Hartmann
Himmelsthür (pw). Der Favorit von
der Leine hat sich schwer getan. Vor
rund 250 Zuschauern kam die SV Alfeld
in der Sporthalle an der Fohlenkoppel
im Lokalderby gegen ein starkes Team
des TuS Grün-Weiß Himmelsthür über
ein 25:25-Unentschieden nicht hinaus.
Während der TuS das Remis wie einen
Sieg feierte, waren die Gäste doch ein
wenig geknickt, denn sie hatten eigentlich den dritten Saisonsieg auf der Rechnung.
Die Himmelsthürer führten in der 57.
Minute noch mit 25:22, ehe der Alfelder
Arne-Peter Leunig mit drei Toren in
Folge der Ausgleich noch glückte. Torwart Dominik Kreye und Neuzugang
Alexander Laufer auf der rechten Außenbahn waren im Himmelsthürer Team
die herausragenden Spieler.
Nach den bisherigen erfolgreichen
Auftritten der Alfelder gegen Emmerthal und Warberg war die Erwartungshaltung beim Auswärtsspiel in Himmelsthür natürlich sehr hoch. Doch die
Gastgeber machten dem ambitionierten
Meisterschaftsfavoriten einen dicken
Strich durch die Rechnung. Allen voran
Keeper Dominik Kreye, der mit tollen
Reflexen den Alfelder Angreifern schon
frühzeitig den Schneid abkaufte. Überhaupt offenbarten die Alfelder im Angriffsbereich an diesem Tag einige Defizite, denn es wurden etliche gute Einwurfmöglichkeiten nicht genutzt.
Die mangelnde Chancenverwertung
war dann auch das große Manko der
Grün-Weißen, denn die SVA-Deckung
zeigte sich ebenfalls ziemlich stabil. In
der Mitte war kaum ein Durchkommen.
Die Himmelsthürer erzielten ihre Tore
meist über die Außenpositionen, wo sich
auf der rechten Seite Alexander Laufer
sowie links Markus Watermeyer erfolgreich durchsetzten.
Es entwickelte sich eine spannende
und unterhaltsame Partie. Bis zum 6:6
(15.) mussten die Alfelder stets einem
Rückstand hinterherlaufen. Erst im
zweiten Teil der ersten Hälfte kamen
sie erfolgreicher zum Abschluss – 8:6,
8:8, 9:8, 11:9 und 13:10 beim Seitenwechsel.
Davon ließ sich die Mannschaft von
TuS-Trainer Bernd Riethmüller aber
nicht schocken. Hochmotiviert kam sie
aus der Kabine und spielte entfesselt
auf. Bereits in der 32. Minute glich Alexander Laufer zum 13:13 aus. Danach
blieb es mit wechselnder Führung spannend – 13:14, 14:14, 16:16, 16:17, 17:17,
18:19 und 19:19. Bei den Gästen waren
es meist Benjamin Jentsch, Hendrik Sievers und Arne-Peter Leunig, die für Unruhe in der Himmelsthürer Abwehr
sorgten.
Als danach Andreas Janzen und Marcel Jastram den TuS mit 21:19 in Front
warfen und die Führung bis zum 25:22
(57.) gehalten wurde, bahnte sich eine
Riesenüberraschung an. SVA-Trainer
Peter Eddelbüttel nahm eine Auszeit,
um seine Truppe noch einmal zu motivieren.
Trainerstimmen
Mit Erfolg, wie sich zeigte. Der Alfelder Neuzugang Arne-Peter Leunig vernaschte dreimal in Folge die Himmelsthürer Deckung im Alleingang und erzielte in der 59. Minute das 25:25.
Danach hatten beide Seiten noch die
Möglichkeiten, erneut in Führung zu gehen.
Großer Jubel und Applaus beim
Schlusspfiff im Himmelsthürer Lager,
denn eine couragiert aufspielende
Mannschaft hatte sich verdient einen
Punkt erkämpft.
Von Alfelder Seite war zu hören, dass
der Punktverlust hauptsächlich am
„Haftmittelverbot“ lag und man deshalb nicht so wie gewohnt aufspielen
konnte. Allerdings musste die Heimmannschaft unter denselben Voraussetzungen und mit demselben Ball spielen.
Bernd Riethmüller (Trainer TuS GrünWeiß Himmelsthür): Ich muss meiner
Mannschaft ein Kompliment machen.
Sie hat große Moral gezeigt. Niemand
hat im Vorfeld geglaubt, dass wir hier
etwas reißen können. Alle Akteure haben hervorragend gekämpft. Wir hatten
uns vorgenommen, den Favoriten zu ärgern. Das ist uns gelungen. Mit dem Unentschieden bin ich mehr als zufrieden.
Peter Eddelbüttel (Trainer SV Alfeld):
Ich bin schon ein wenig enttäuscht. Wir
sind auf einen hochmotivierten Gegner
getroffen. Dennoch wollten wir weiter
in der Erfolgsspur bleiben. 25 Gegentore
zeugen von einer guten Abwehrarbeit.
Leider haben wir es versäumt, im Angriff durchschlagskräftiger zu agieren.
TuS Grün-Weiß Himmelsthür: Dominik
Kreye, Martin Brei (nur zur Abwehr von zwei
Siebenmetern eingesetzt) – Markus Brosig, Robert Knobel, Andreas Janzen (1), Hannes Elfers
(2), Thorsten Weber (5), Ralf Weber (1), Sören
Brandt, Harald Weber (4), Alexander Laufer
(6), Marcel Jastram (2), Markus Watermeyer
(4).
SV Alfeld: Michael Edler, Christoph Büthe (nur
zur Abwehr eines Siebenmeters eingesetzt),
Daniel Bibow – Hendrik Sievers (3), Arne-Peter
Leunig (7), Oliver Wessel, Andreas Lück (4), Daniel Sacher, Benjamin Jentsch (9), Domenik
Zimmermann, Markus Weist, Mark Springmann (1), Eike Korsen, Florian Förster (1).
Die Trainer Peter Eddelbüttel (links) und
Bernd Riethmüller.
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