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Liebe Leserin, lieber Leser, Was bringt Ihnen dieses Buch?

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Vorwort
Liebe Leserin, lieber Leser,
dieses Trainingsbuch zur Entwicklung wirkungsvoller Präsentationen am PC beschreibt
die beiden Programmversionen POWERPOINT 2002 und POWERPOINT 2003 des MICROSOFT OFFICE Paketes. Sie finden hier vielfältige Unterstützung zur sicheren und selbständigen Handhabung der Präsentationssoftware. Das Buch liefert Ihnen zahlreiche Tipps und
Arbeitshilfen. Eine Vielzahl von Übungen, über 100 Folienbeispiele und 10 vollständige Musterpräsentationen regen dazu an, unbekannte Funktionen auszuprobieren und
vereinfachen das selbst gesteuerte Training. Hier können Sie nach Bedarf auswählen,
mit welchen Inhalten Sie sich beschäftigen wollen. Oder Sie folgen Schritt für Schritt dem
roten Faden des Buches, um Ihr Wissen zu erweitern und zu festigen.
Sie können dieses Buch für Ihre Arbeit mit beiden Programmen verwenden. Da sich die
beiden Versionen im Bereich der unvernetzten Folienbearbeitung nicht wesentlich unterscheiden, wird hier POWERPOINT 2002 beschrieben und jeweils aufgezeigt, was sich in
POWERPOINT 2003 geändert hat. Einige Abschnitte beschäftigen sich ausschließlich mit den
Neuheiten von POWERPOINT 2003. Alle Aufgaben dieses Buches können Sie mit beiden
Programmen in der beschriebenen Weise lösen.
An dieser Stelle danken wir den vielen Leserinnen und Lesern ganz herzlich für Ihre Treue
und Ihre Zuschriften in den vergangenen Jahren. Viele begeisterte Rückmeldungen zu den
vorangehenden Ausgaben des Übungswerks Präsentationen entwickeln und gestalten mit
PowerPoint 2000 haben uns erreicht. Deren Inhalte wurden vollständig überarbeitet, aktualisiert, erweitert und auf die neuen Programmversionen zugeschnitten. Wir haben uns bemüht, Ihre Anregungen, Vorschläge und Wünsche dabei umsetzen, um Ihnen heute ein
Trainingsbuch und Nachschlagewerk an die Hand zu geben, das Sie so gut und zweckdienlich wie möglich unterstützt, in der Ausbildung, im Studium, zu Hause und am Arbeitsplatz.
Was bringt Ihnen dieses Buch?
Mit POWERPOINT können Sie Präsentationen entwickeln und auf dem Bildschirm
Ihres PCs sowie auf einer Leinwand vorführen. Alle Präsentationsseiten lassen sich
auch auf einem Tintenstrahldrucker als Folien für Overhead-Projektoren ausdrucken. Das Programm erstellt automatisch Handzettel zur Übersicht über die Folienbilder und Notizenseiten zur Kommentierung der Inhalte. Sie dienen dem Vorführenden als Gedächtnisstütze und können beliebig gestaltet und als Handouts für das
Publikum verbreitet werden.
POWERPOINT eignet sich hervorragend zur Entwicklung von Schulungsunterlagen,
Werbebroschüren, Einladungen und vielen anderen Schriftstücken. Folienbilder
können Sie ganz leicht nach MICROSOFT WORD senden, um dadurch Ihre Texte zu
unterstützen und zu veranschaulichen. Auch zur Erstellung wissenschaftlicher
Poster wird das Programm verwendet. Ein Clou der hier beschriebenen Programmversionen ist die Funktion, die eine Photosammlung fix zu einem Album zusammenstellt. Sie können es beschriften und gestalten, als Bildschirmshow vorführen oder als
Albumseiten ausdrucken.
In allen POWERPOINT-Präsentationen können Sie Bilder, Zeichnungen und Photos,
Klänge und Musikstücke, Videosequenzen, Animationen und Hyperlinks einfügen. Bildschirmshows lassen sich vertonen und laufen auf Wunsch ganz von allein ab.
Schließlich kann man POWERPOINT-Präsentationen leicht über ein Intranet oder das
Internet versenden. Daher wird das Programm gern für Bewerbungen genutzt, um
sich selbst zu präsentieren und die eigenen Fähigkeiten zu verdeutlichen.
Auch Ihre Webseiten können Sie hier gestalten. POWERPOINT 2002 und 2003 unterstützen Sie zudem bei der Live-Übertragung Ihrer Bildschirmpräsentationen an
externe Teilnehmer. Besonders spannend sind auch die neuen Funktionen zur Steuerung von Online-Besprechungen in so genannten Netmeeting-Konferenzen.
Dies alles können Sie hier ganz leicht lernen und in der Regel fördert die Präsentationsentwicklung mit POWERPOINT die eigene Kreativität und macht eine Menge Spaß !
3
Vorwort
Vorzüge des Buches
Auf die Verpackung kommts an: Wer in der Informationsgesellschaft überzeugen will, muss seine Nachrichten interessant verpacken
und wirkungsvoll darbieten. Doch Vorsicht vor farbgewaltigen MegaShows mit zahllosen Animationen und Effekten. Sie wirken häufig erschlagend und oft bleiben dabei die wichtigsten Botschaften auf der Strecke. Deshalb
wird hier, zusätzlich zu den programmspezifischen Inhalten, fundamentales Wissen
zur Strukturierung des Präsentationsablaufes und zur fachgerechten Gestaltung
vermittelt. Viele Seiten des Buches liefern Ihnen Know-how zur Gestaltung von Texten, Farben, Bildern, Tabellen und Diagrammen, damit ihre Informationen beim
Publikum schnell und vollständig ankommen und langfristig im Gedächtnis bleiben.
Können statt kennen: Das Training des Buches basiert auf einem ausgefeilten didaktischen Konzept. Es wurde in zahlreichen Seminaren und Workshops mit Erfolg erprobt. Geschätzt werden vor allem die leicht verständliche Beschreibung der Programmfunktionen, die umfassende und übersichtliche Darstellungsweise und die
Vielzahl von Tipps und Tricks zur Erleichterung der Arbeit mit dem Programm.
Das Buch ist aufgabenorientiert, nach dem bewährten Prinzip „learning by doing“,
gestaltet. Bei der Konzeption der Aufgaben und Beispiele wurden Inhalte ausgewählt,
die den Praxisanforderungen im Berufsalltag entsprechen. In erster Linie werden
kaufmännische und betriebswirtschaftliche Themen behandelt. Zu Beginn eines
neuen Themas werden die einzelnen Arbeitsschritte in den Übungen noch sehr ausführlich beschrieben. Im Anschluss daran finden Sie freiere Aufgabenstellungen, die
selbstständigeres Arbeiten erfordern. Aufgrund verschiedener Aufgabentypen mit
unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden gelangen Sie bequem von einer Lernzielstufe zur nächsthöheren. Besonders die Aufgabenstellungen in Kapitel 14 gewähren einen großen gestalterischen Spielraum und vermitteln fortgeschrittenes
Know-how zur Entwicklung anspruchsvoller Präsentationen. Hier können Sie
Messeshows erstellen und Folien entwickeln, mit EXCEL-Diagrammen und Tabellen aus
dem Bereich der Kostenrechnung. Wichtige ökonomische Themen, wie die ABC-Analyse, BAB, Portfolio- und Break Even Analyse können Sie hier kreativ aufbereiten.
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile: Die Art der Aufgaben unterstützt
exemplarisches und projektbezogenes Lernen beim Einsatz von POWERPOINT in
Schulungen und im Unterricht. Zur Nutzung von Synergieeffekten bewähren sich gemeinsame Vorführungs-, Analyse- und Beurteilungsphasen für die selbst erstellten Folien und Bildschirmshows.
Eine Besonderheit des Buches ist die Vielzahl der Beispiele und Übungen. Mehr als 40
Übungsaufgaben, über 100 Folienbeispiele und 10 Musterpräsentationen stehen zur Auswahl. Dabei müssen Sie keineswegs alle bearbeiten, sondern können selbst
entscheiden, in welchem Umfang Sie ein Thema trainieren, wiederholen und vertiefen
wollen. Auch die modulare Strukturierung des Buches und die klare thematische
Abgrenzung der einzelnen Kapitel ermöglicht eine flexible Handhabung.
Vorkenntnisse erlaubt, aber ohne geht es ebenso
Um mit diesem Buch zu arbeiten, sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. Natürlich wird Ihnen die Arbeit leichter fallen, wenn Sie mit den Basisfunktionen von Microsoft WINDOWS oder WINDOWS XP vertraut sind. Dazu gehören die Nutzung des START-Menüs und der Umgang mit Fenstern, Menüs, Leisten und Dateien.
Systemanforderungen
Wenn Sie alle Funktionen, die in diesem Buch beschrieben werden, nutzen wollen, sollte
POWERPOINT möglichst vollständig installiert sein. POWERPOINT 2002 aus dem OFFICE XP
Paket läuft auf MICROSOFT WINDOWS 98 oder neueren WINDOWS-Betriebssystemen. POWERPOINT 2003 erfordert mindestens das Betriebssystem MICROSOFT WINDOWS 2000 mit Service Pack 3 oder höher oder MICROSOFT WINDOWS XP.
4
Präsentationen entwickeln und gestalten
Was bringt Ihnen dieses Buch? ............................................................................................ 3
Vorzüge des Buches.............................................................................................................. 4
1
Den Präsentationsablauf zielgerichtet planen
und strukturieren
11
1.1
Die ersten Schritte zum Präsentationserfolg ........................................................... 12
1.1.1 Was ist eine Präsentation? ............................................................................. 12
1.1.2 Themenformulierung und Publikumsanalyse ................................................ 12
E ............................................................ 13
ELLE
NSSZZIIE
ON
ATTIIO
NTTA
EN
ÄSSE
RÄ
1.1.3 Herzstück: PPR
1.1.4 Inhalte gekonnt aufbereiten ........................................................................... 14
1.2 Phasen und Organisation des Präsentationsablaufs................................................ 14
1.2.1 Am Anfang steht die Eröffnung...................................................................... 14
1.2.2 Entwicklung des Hauptteils ........................................................................... 15
1.2.3 Der Präsentationsabschluss ........................................................................... 15
1.2.4 Zu einer Diskussion überleiten....................................................................... 16
1.3 Organisatorische Vorbereitungen............................................................................. 16
1.3.1 Technik, Teilnehmerunterlagen und persönliche Vorbereitung .................... 16
1.3.2 Das richtige Timing ........................................................................................ 16
1.4 Tipps für die Präsentationsdurchführung................................................................ 17
1.4.1 Sich selbst präsentieren: Verhalten des Vortragenden .................................. 17
1.4.2 Alles im Griff: Folien zeigen am OH-Projektor............................................... 17
Das Wichtigste aus dem ersten Kapitel ............................................................................. 17
2
Basisfunktionen von POWERPOINT
18
2.1
2.2
2.3
Programmstart, Anfangsbildschirm und die erste eigene Präsentation ................. 19
Der AutoInhalt-Assistent ......................................................................................... 20
Bildschirmaufbau ..................................................................................................... 23
2.3.1 Programmleisten ............................................................................................ 23
BE
N.......................................................... 25
EN
HTTE
CH
NSSIIC
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GSSA
NG
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BE
RB
AR
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2.3.2 Folien-B
H
C
I
E
R
E
B
N
E
B
A
G
F
U
A
2.3.3 Der AUFGABENBEREICH ............................................................................ 25
2.4 Neue Präsentationen erstellen ................................................................................. 26
2.5 Hilfe aus POWERPOINT .............................................................................................. 26
2.6 Präsentationen öffnen, schließen, speichern und drucken....................................... 27
2.7 Vorgänge abbrechen, wiederholen, rückgängig machen .......................................... 30
2.8 POWERPOINT beenden............................................................................................... 30
2.9 Trainieren und vertiefen Sie Ihr Grundlagenwissen ............................................... 31
Das Wichtigste aus dem zweiten Kapitel........................................................................... 32
3
3.1
3.2
Texte und Listen professionell gestalten,
WordArt-Effekte und Animationen
33
Mit Folienlayouts und Designvorlagen arbeiten ...................................................... 34
3.1.1 Starten mit einer leeren Präsentation............................................................ 34
3.1.2 Neue Folie einfügen, geeignetes Folienlayout wählen ................................... 34
3.1.3 Folien duplizieren, sortieren und löschen....................................................... 35
3.1.4 Starke Unterstützung: ClipArts einfügen ...................................................... 38
3.1.5 Mit Entwurfsvorlagen für das Foliendesign arbeiten .................................... 40
N ................................................................................. 41
EN
ALLTTE
ESSTTA
GE
DG
BIILLD
XTTB
EX
Das TTE
3.2.1 So richten Sie Texte aus ................................................................................. 41
3.2.2 Zeilen- und Absatzabstände ändern ............................................................... 41
3.2.3 Zeichenformatierungen................................................................................... 41
3.2.4 Basisschrift einer ganzen Präsentation ersetzen ........................................... 42
5
Präsentationen entwickeln und gestalten
3.2.5 Formate übertragen........................................................................................ 42
Listen erstellen ......................................................................................................... 42
3.3.1 Aufzählungszeichen zuweisen, ändern und entfernen ................................... 42
3.3.2 Textebenen höher oder tiefer stufen............................................................... 43
3.3.3 Texteinzüge ändern ........................................................................................ 43
3.3.4 Tabulatoren einbauen..................................................................................... 43
N für Texten und Listen................................................ 45
EN
RIIE
ER
RIITTE
KR
EIITTSSK
KE
RK
AR
BA
ESSB
3.4 LLE
3.4.1 Welche Schriftart ist geeignet? ....................................................................... 45
3.4.2 Besondere Schriften und Hervorhebungen..................................................... 45
G bei verschiedenen Ausgabemedien....... 46
NG
UN
ALLTTU
ESSTTA
GE
NG
EN
XTT-- und LLIISSTTE
EX
3.4.3 TTE
3.4.4 Übersicht herstellen durch klare Strukturen................................................. 47
3.4.5 Rechtschreibung überprüfen .......................................................................... 47
3.4.6 Seitenformate bestimmen oder ändern........................................................... 47
3.5 Verständliche Präsentationsinhalte ......................................................................... 48
3.6 Frei gestalten mit Textfeldern und AutoFormen ..................................................... 49
3.7 Texteffekte im WordArt-Design................................................................................ 53
3.8 Textanimationen....................................................................................................... 57
HTT blitzschnell ein Konzept erstellen ..................... 59
CH
NSSIIC
AN
GSSA
NG
UN
RU
ER
DE
ED
3.9 In der G
GLLIIE
N unter PowerPoint 2003 ........................................................... 64
EN
RE
ER
HIIE
CH
RC
ER
HE
CH
EC
3.10 R
RE
Das Wichtigste aus dem dritten Kapitel ............................................................................ 65
3.3
4
Master-Vorlagen für Folien, Notizenseiten
und Handzettel entwerfen
66
N........................................................ 67
GN
ESSIIG
DE
ED
ATTE
RA
OR
RPPO
OR
Folienvorlagen für ein C
CO
N
E
G
A
L
R
O
V
R
E
T
S
A
M
MASTER-VORLAGEN für Folien entwickeln.......................................................... 67
4.2.1 Elemente und Funktionen des Folienmasters................................................ 67
4.2.2 Einstellungen für die Kopf- und Fußzeilen festlegen ..................................... 71
4.3 Arbeiten mit dem Titelmaster .................................................................................. 72
4.4 Eigenes Master-Layout definieren und neuen Präsentationen zuweisen ............... 73
4.5 Mehrere Mastervorlagen in einer Präsentation ....................................................... 73
4.6 Master-Vorlagen für Handzettel und Notizenseiten ................................................ 75
Das Wichtigste aus dem vierten Kapitel ............................................................................ 75
4.1
4.2
5
Grafik-Objekte: Der Augenschmaus fürs Publikum 76
5.1.
Tools für Ihre Grafikobjekte ..................................................................................... 77
5.1.1 Werkzeuge der Leiste Zeichnen...................................................................... 77
5.1.2 Objekte kopieren, löschen und neu positionieren........................................... 79
5.1.3 Arbeiten mit Lineal und Führungslinien ....................................................... 79
N, -Paletten und Füllmustern................ 80
EN
ALLE
KA
BSSK
RB
AR
5.1.4 Die Verwendung von FFA
E
D
N
Ü
R
G
R
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I
H
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I
L
O
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5.1.5 FOLIENHINTERGRÜNDE spannend gestalten ........................................... 81
N .................................... 82
EN
NIIE
GSSLLIIN
NG
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NV
EN
NTTE
EN
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ELLLLIIG
NTTE
5.2 Arbeiten mit IIN
N ................................................................ 83
EN
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CH
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5.3 Eindrucksvolle Bilder selbst ZZE
5.4 Präsentationen aufpeppen mit Bildern aus externen Ordnern................................ 83
5.4.1 ClipArt-Objekte und Grafiken einfügen ......................................................... 83
5.4.2 Arbeiten mit dem Clip-Organizer ................................................................... 84
5.4.3 Externe Bilder und Grafiken einfügen ........................................................... 85
5.4.4 Grafiken zerlegen und zu neuen Bildern zusammensetzen ........................... 85
5.4.5 Grafiken neu formatieren und einfärben, Ausgabe als Wasserzeichen......... 85
R oder von einer Kamera einfügen .................... 88
ER
NE
NN
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CA
M SSC
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EN
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AFFIIK
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5.4.6 G
GR
M entwickeln.................. 88
UM
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DIIA
ED
ME
ULLTTIIM
5.4.7 Super spannend: M
MU
5.5 Trainieren und vertiefen Sie Ihr Wissen .................................................................. 90
Das Wichtigste aus dem fünften Kapitel............................................................................ 92
6
Regeln zur Gestaltung aus der Expertenküche
6.1
N .......... 94
ON
ATTIIO
KA
NIIK
UN
MU
MM
OM
KO
EK
HE
CH
Text-Bild-Nachrichten für die gelungene O
OPPTTIISSC
N gekonnt entwerfen................................................................ 94
EN
HE
CH
EIIC
DZZE
6.1.1 B
BIILLD
6
93
Präsentationen entwickeln und gestalten
6.1.2 Nicht jedes Bild ist brauchbar ........................................................................ 95
6.1.3 Das Auge der Betrachterin als Messinstrument ............................................ 95
E........................ 96
NE
EN
BE
EB
GSSE
NG
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BE
N und B
ON
ATTIIO
KA
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UN
MU
MM
OM
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G--K
EG
WE
N--W
6.1.4 E
EIIN
6.2 Gestalterische Prinzipien der visuellen Kommunikation ........................................ 97
6.2.1 „Weniger ist mehr“.......................................................................................... 97
6.2.2 Prinzip der Nähe............................................................................................. 97
6.2.3 Ergänzungsprinzip ......................................................................................... 97
6.2.4 Blickrichtung steuern ..................................................................................... 98
6.2.5 Wie Sie Bewegung ins Bild bringen................................................................ 98
6.2.6 Räumlichkeit und Dreidimensionalität erzeugen .......................................... 98
6.2.7 Rhythmus-Konzept erstellen .......................................................................... 99
6.2.8 Spannung erzeugen: Mit Kontrasten arbeiten ............................................... 99
Das Wichtigste aus dem sechsten Kapitel.......................................................................... 99
7
Mit Farben sprechen
100
7.1
Farben wirkungsvoll einsetzen................................................................................101
7.1.1 Wie Menschen Farben wahrnehmen .............................................................101
N .......101
EN
DIIE
ED
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ND
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BE
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7.1.2 Unterschiede beim FFA
E erzeugen .................................................................................101
ASSTTE
RA
NTTR
ON
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BK
RB
AR
7.2 FFA
7.2.1 Gewichtskontrast...........................................................................................101
7.2.2 Kalt-Warm-Kontrast......................................................................................102
7.2.3 Simultankontrast...........................................................................................102
7.2.4 Komplementärkontraste................................................................................102
7.3 Farbbeschreibungsmodelle......................................................................................103
7.3.1 Das RGB-Modell ............................................................................................103
7.3.2 Das CMY-Modell............................................................................................103
7.3.3 Monitor- und Druckfarben aufeinander abstimmen .....................................105
Das Wichtigste aus dem siebten Kapitel...........................................................................105
8
Der PC als Multimedia-Maschine
8.1
8.2
Vorteile von Bildschirmshows .................................................................................107
N und Spezialeffekten ..107
EN
NE
ON
ATTIIO
MA
NIIM
AN
Kreative Showentwicklung: Arbeiten mit A
8.2.1 Werkzeugkästen für die Objektanimation.....................................................107
Folienübergänge, Klangeffekte und Einblendzeiten ...............................................109
E festlegen .................................................109
KTTE
EK
EFFFFE
GSSE
NG
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GA
RG
ER
BE
ÜB
NÜ
EN
OLLIIE
8.3.1 FFO
8.3.2 Einblendezeiten im Probelauf testen.............................................................110
8.3.3 Schnelle Gestaltung über die Symbolleiste Foliensortierung .......................111
SSO
DSS und Klangeffekte – hier geht die Post ab................................................113
ND
UN
OU
8.4.1 Sounds einfügen aus dem Clip Organizer .....................................................113
8.4.2 Sounds aus anderen Verzeichnissen und Ordnern einbauen........................113
N importieren ..................................................................114
EN
NZZE
EN
UE
QU
EQ
DII--SSE
8.4.3 M
MIID
Musikstücke einfügen von eigenen und fremden CDs ............................................115
DSS auswählen ............................................115
CD
K--C
USSIIK
8.5.1 Geeignete Stücke von M
MU
8.5.2 Titel von eigenen CDs in die Präsentation einbauen ....................................116
SSPPR
E und selbst erstellte Klänge....................................................................116
HE
CH
AC
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8.6.1 Eigene Stimme und Klänge aufzeichnen.......................................................116
Rs erzeugen ........................117
ER
DE
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OR
CO
EC
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OR
DIIO
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8.6.2 Wave-Dateien mit Hilfe des A
AU
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m
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B
8.6.3 Supereinfach: Bildschirmshows kommentieren ............................................117
8.6.4 Klangwiedergabe bei Mausklick oder Mauskontakt .....................................118
V
CLLIIPPSS für bewegende Bildschirmshows......................................................119
OC
EO
DE
VIID
8.7.1 Media Clips einfügen .....................................................................................119
8.7.2 Videoclips importieren...................................................................................119
8.7.3 Videoausschnitte mit Hilfe der Medienwiedergabe bearbeiten.....................120
ETT ........................................................121
NE
RN
ER
NTTE
Musik, Fotos und Filme aus dem IIN
Echt groovy! Hyperlinks und interaktive Schaltflächen ........................................123
8.9.1 Navigieren über interaktive Schaltflächen ...................................................123
8.9.2 Hyperlinks und Aktionseinstellungen für unterschiedliche Objekte ............124
8.3
8.4
8.5
8.6
8.7
8.8
8.9
7
106
Präsentationen entwickeln und gestalten
8.9.3 Über Hyperlinks ins Internet ....................................................................... 125
Das Wichtigste aus dem achten Kapitel........................................................................... 125
9
Bildschirmshows professionell steuern
126
9.1. Folien aus- und einblenden .................................................................................... 127
RTT: Folien aus anderen Präsentationen ....................................................... 127
OR
MPPO
9.2 IIM
9.3 Import-Export über die Zwischenablage ................................................................ 127
9.4 Bildschirmpräsentation einrichten......................................................................... 128
N .............................................. 129
ON
ATTIIO
NTTA
EN
ÄSSE
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RTTE
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NTTIIE
EN
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OR
NO
EN
UPPPPE
RU
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9.5 ZZIIE
N
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K
C
A
P
9.6 PACKEN, ENTPACKEN und vorführen................................................................ 130
R ............................................. 132
OR
ATTO
GA
VIIG
AV
NA
NN
EN
OLLIIE
9.7 Bildschirmshow steuern, der FFO
N
E
G
N
U
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M
N
A
D
N
A
H
I
E
R
F
9.8 FREIHANDANMERKUNGEN aus Bildschirmshows weiterbearbeiten ............... 132
9.9 Vortragsnotizen während der Show eingeben ........................................................ 133
RTT: Folienbilder nach WORD exportieren ..................................................... 135
OR
XPPO
9.10 E
EX
Das Wichtigste aus dem neunten Kapitel ........................................................................ 135
10 Überblick schaffen mit Tabellen
136
10.1
10.2
10.3
U wissen sollten ........................................ 137
AU
BA
UFFB
AU
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AB
Was Sie über den TTA
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A
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A
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I
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P
O
OPTIMALE LESBARKEIT und Übersichtlichkeit in Tabellen ............................. 137
POWERPOINT-Tabellen entwickeln.......................................................................... 138
10.3.1 Tabelle einzufügen........................................................................................ 138
10.3.2 Solides Werkzeug für die Tabellenbearbeitung ............................................ 138
10.4 Komplexe Tabellen entwickeln mit MICROSOFT EXCEL .......................................... 140
10.5 Trainieren Sie Ihr Wissen ...................................................................................... 141
Das Wichtigste aus dem zehnten Kapitel......................................................................... 141
11 Daten in Diagrammen fachgerecht aufbereiten
142
11.1
11.2
Diagramme: Funktion und Aufbau ........................................................................ 143
Standard-Diagramme entwickeln........................................................................... 143
11.2.1 Erster Schritt: Diagramm einfügen.............................................................. 144
11.2.2 Geeigneten Diagrammtyp wählen ................................................................ 144
11.2.3 Eingeben der Werte in das Datenblatt ......................................................... 145
11.2.4 Diagrammoptionen festlegen........................................................................ 146
11.2.5 Einzelne Diagrammelemente formatieren.................................................... 146
N........................................................................... 150
EN
RE
ER
MIIE
NIIM
AN
MA
MM
AM
RA
GR
AG
11.2.6 D
DIIA
11.3 Excel-Funktionen für die Diagrammbearbeitung .................................................. 151
11.3.1 EXCEL-Diagramm in POWERPOINT erstellen................................................. 151
RTT: Fertige EXCEL-Datei in POWERPOINT einfügen ............................ 151
OR
MPPO
11.3.2 IIM
N ...................................... 152
EN
GE
NG
UN
ALLTTU
ESSTTA
GE
MG
MM
AM
RA
GR
AG
11.4 Empfehlungen für gute D
DIIA
11.4.1 Welcher Diagrammtyp ist geeignet?............................................................. 152
11.4.2 Allgemeine Regeln ........................................................................................ 152
11.4.3 Regeln für spezielle Diagrammtypen............................................................ 153
F
N................................................... 154
EN
AFFTTE
HA
CH
OTTSSC
BO
MB
MM
AM
RA
GR
AG
DIIA
ED
GE
DIIG
RD
ÜR
WÜ
GW
AG
RA
11.5 FR
11.6 Piktogramme .......................................................................................................... 154
11.7 Trainieren Sie Ihr Wissen ...................................................................................... 155
Das Wichtigste aus dem elften Kapitel ............................................................................ 156
12 Hierarchien, Beziehungen und Prozesse
schematisch darstellen
158
E entwickeln ............................................................................. 159
ME
MM
AM
RA
GR
NIIG
AN
GA
RG
12.1 O
OR
12.2 Radialdiagramm entwickeln................................................................................... 162
12.3 Trainieren Sie Ihr Wissen ...................................................................................... 163
Das Wichtigste aus dem zwölften Kapitel........................................................................ 164
8
Präsentationen entwickeln und gestalten
13 Ab damit ins Intranet und Internet
165
13.1
AIILL versenden ................................166
MA
E--M
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NLLA
Präsentationen als A
AN
13.1.1 Präsentation zur Überarbeitung weitergeben ...............................................166
13.1.2 Präsentation direkt als Anlage anhängen .....................................................166
13.1.3 Präsentation an einen Exchange-Ordner weitergeben..................................167
R senden .............................................................167
ER
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RTTE
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13.1.4 Datei an einen V
VE
13.1.5 Präsentation an einen Internet-Faxdienst weitergeben................................167
E veröffentlichen ..........................................167
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13.2 Präsentation als E
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13.3 ONLINE-ÜBERTRAGUNG von PowerPoint-Präsentationen ................................170
13.3.1 Live-Übertragung planen ..............................................................................170
13.3.2 Präsentation aufzeichnen und bei Bedarf übertragen...................................171
KO
N: Teamarbeit im Netz ........................................171
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13.4 N
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K
13.5 Finger weg! - KENNWÖRTER für Präsentationen.................................................174
Das Wichtigste aus dem dreizehnten Kapitel ...................................................................174
14 Die Expertenschmiede: 10 Präsentationen
für alle Gestaltungsexperimente
14.1
14.2
14.3
14.4
14.5
14.6
14.7
14.8
14.9
14.10
175
Moneypenny onLine – ein Unternehmen stellt sich vor .........................................177
Mitarbeitermotivation: Daten zur Geschäftsentwicklung.......................................181
Informationspräsentation: Der Betriebsabrechnungsbogen (BAB).........................185
Fünf-Minuten-Kurzpräsentation zur Break-Even-Analyse ....................................188
Lernen über Folienbilder: die ABC-Analyse............................................................189
Schulungspräsentation zur Portfolio-Analyse.........................................................191
Kostenanalyse für eine Abteilungsbesprechung .....................................................194
Präsentation: Personalmanagement und Unternehmensstruktur .........................201
Präsentation: Marketing-Analysen und -Planungen...............................................204
Stark im Netz mit E-Commerce - Messepräsentation.............................................209
15 Der Leistungs-Check
213
15.1 Prüfen Sie Ihr Wissen..............................................................................................214
15.2 Lösungen und detaillierte Bewertung .....................................................................216
16 Last but not least
217
Tastaturcodes in POWERPOINT 2002 und 2003 ..................................................................218
16.2 Stichwortverzeichnis ...............................................................................................219
Dank
Mein Dank geht an den Merkur-Verlag, der mich beauftragte, ein speziell auf die Bedürfnisse der Lehrer und Lerner in Berufsschulen, Berufsfachschulen, Wirtschaftsgymnasien
und Universitäten zugeschnittenes Buch zu entwickeln. Ziel dabei ist es, die Chancen der
Lerner auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu erhöhen und auf die aktuellen und zukünftigen Anforderungen in Studium und in der Wirtschaft optimal vorzubereiten. Zugleich soll allen POWERPOINT-AnwenderInnen in Wirtschaft und Verwaltung das selbst gesteuerte Lernen erleichtert werden.
Besonders danke ich auch Herrn Stefan Hutkap für die hervorragende technische Betreuung und die hilfreichen Ratschläge. Dank auch an Timo Schröder für die Illustrationen
des Buches.
POWERPOINT für EntwicklerInnen
An dieser Stelle sei noch darauf hingewiesen, dass bei allen Anreden und Personengruppen
in diesem Buch stets weibliche und männliche Personen gemeint sind. Da ständige Doppelungen, wie „Experten/Expertinnen und Entwickler/Entwicklerinnen“, den Lesefluss hemmen, wird nachfolgend zwischen weiblichen und männlichen Endungen gewechselt oder
auch die Endung „-Innen“ verwendet.
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Bildung
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