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8Alles Acht oder was?? - HC Wacker München

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WACKERANER
DER
Newsletter der HC Wacker Hockeyabteilung
Ausgabe 12 | Februar 2007
8
Endlich: Der
neue Wackeraner
ist da. Und das mit
einer Neuheit. Ab so-
fort werden sich in jeder
Ausgabe eine Damenspiele-
rin und ein Herrenspieler gegenseitig vorstellen und euch erzählen, was ihr schon immer wissen wolltet.
Los geht es mit den
Achtern...
Viel Spaß!
Alles Acht oder was??
Ausgabe 12 | Februar 2007
Portraits | Seite 2
Achterin
Achter
Die 1. Damen und 1. Herren stellen sich vor
Die Acht wird zum Programm
>> Achterin: 3.6.1981 + Achter: 24.12.1980 = Gemeinsamer Geburtstag 28.18.80,5 in München<<
Auf der Suche nach der richtigen Sportart:
Schwimmen, Kunstturnen, Ballett, Skifahren
1992: Das Jawort zum Hockey
1985: Schnell entschlossen zum Hockey
Ein Ausgleich musste her:
Skifahren, Tischtennis, Turnen
>> 1994 Erste bewusste Kontaktaufnahme (Achter und Achterin auf dem Hallenboden in Ludwigsburg) <<
Die Hockeykarriere bei Rot Weiß:
Bayerische (Pokal) Meistertitel
Bayernauswahl
C-Kader Nachsichtung
1.Bundesliga / Playoff
-> leider nie Deutscher Meister,
ABER: Deutscher Vizemeister
Die Hockeykarriere bei Wacker:
18 bayerische Meistertitel
Bayernauswahl
DHB Zentrallehrgang
1.Bundelsiga
-> leider nie Deutscher Meister,
ABER: Deutscher Vizemeister
>> 2002/2003 Die blaue Acht wird zum Programm <<
GEMEINSAMKEITEN:
Leidenschaft für Montag-Grillabende unter der heimeligen Laube des HC Wacker
Zwei Geschwister: Tobias und Betina / Melanie und Simone
Diplomanden
Liebespendant von Wacker
…wir arbeiten an weiteren…
> weiter geht´s auf der nächsten Seite
Ausgabe 12 | Februar 2007
Portraits | Seite 3
Sofie Schalkhaußer
Geb. 3.6.1981
Studentin der Soziologie
Florian Michael Lorenz
Geb. 25.12.1980
Student der Informatik
8UNG DIE FRAGEN
>> Wo und wie hast du das Licht der Welt erblickt? <<
Geboren bin ich in der Maistraße. Meine Mama hat es nicht mehr in
den Kreissaal geschafft und so bin ich auf der Wartebank auf die
Welt gekommen.
Bei mir ging alles ganz glatt. Der heilige Abend fiel allerdings etwas
kurz aus. Gesund und munter wurde ich als Schwabinger Kindl geboren.
>> Warst du dein ganzes Leben lang in München? <<
Ja.
Ja.
>> Würdest du nicht mal gerne was anderes von der Welt sehen? <<
Sendling ist halt so wunderschön, ich konnte ja kaum von meinen
Eltern wegziehen… Bei so viel Glück wird man es nicht glauben: Ich
habe trotzdem einen großen Wunsch! In Paris würde ich gerne einmal leben, da habe ich mich einfach verliebt…
Wollen schon. Wenn ich mit dem Studium fertig bin, habe ich vielleicht ein wenig mehr Geld und kann mal Urlaub weiter weg machen. Meine Favorites sind Australien und Kanada. Wer weiß, vielleicht bringt mich der Beruf auch ein wenig auf der Erdkugel herum.
>> Warum studierst du so was Komisches was du studierst? <<
Nachdem – einer groben Schätzung nach – nur noch die Hälfte meiner Muskeln so funktioniert, wie sie sollen, war schnell klar, dass ich
mein Sportstudium nicht zu Ende machen würde. Und dann war die
Überlegung folgende: Ich interessiere mich schon immer für sozialkritische Fragen und wollte dann auf diesem Gebiet meinen Kindheitstraum verwirklichen: eine wissenschaftliche Karriere.
Gute Frage. Nach dem Abitur hatte ich mir vieles überlegt. Nach
reiflicher Überlegung und genauem Abwägen der Vor- und Nachteile (vor allem der Gehaltsschecks) habe ich mich für das entschieden, was ich studiere.
>> Wie stellst du dir deine Zukunft vor? <<
Ich würde gerne forschen und mir so all das leisten können, was
man so zum Leben braucht: Kinder (mindestens 2), Urlaube, eigenen
Garten und nicht zuletzt meinen Geographenmann.
Wenn das mit dem Forschen nichts wird, dann mache ich mich
selbstständig und eröffne ein Reformhaus oder werde Kulturmanagerin.
Im Sommer will ich noch meinen Doktor an mein Studium anhängen und danach eine interessante und anspruchsvolle Aufgabe bei
BMW ausfüllen. Die monatlichen Gehaltsschecks sollten denen meiner Träume entsprechen und vor meiner Stadtvilla mit Seeblick stehen die standesgemäßen BMWs. Die Familie darf da nicht fehlen,
die mindestens genauso wichtig ist… Natürlich will ich auch 2 Kinder mit meiner zuckersüßen Frau machen.
>>Wie lautet das Thema deiner Abschlussarbeit? <<
„Die Reform des Hochschulzugangs. Eignungsfeststellungsverfahren. Eine Bestandsaufnahme an der LMU und TU München“ am
Lehrstuhl für Organisationssoziologie.
„Erweiterung und Optimierung einer Multirestbussimulation für
die Automobilbranche“ bei BMW und Lehrstuhl für Software und
System Engineering.
>>Hast du eine Frage vermisst? Ja, warum trägst du die 8? <<
Keine Ahnung, aber ich war irgendwie schon immer versessen auf
die 8 – da hab ich sie gleich als Trikot an mich gerissen. Mittlerweile
begleitet sie mich treu durch das Leben: Jeden Morgen klingelt mein
Wecker um 08:08 (naja, derzeit eher um 06:38h), mein erstes Kind
war eigentlich für 2008 geplant (höhö) und ich habe der 8 sogar
meine E-Mail-Adresse gewidmet…
Hm, eigentlich ist die Frage sehr leicht zu beantworten. In der Jugend haben wir mal ein paar neue Trikots bekommen und weil mein
altes kaputt war, musste ich zuschlagen… Und schon hatte ich die 8
in der Hand.
Ausgabe 12 | Februar 2007
Anzeige| Seite 4
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Ausgabe 12 | Februar 2007
Spielberichte | Seite 5
1. Herren Heimspiel am 20.01.07
1. Herren Doppelwochenende am 03./04.02.07
Nürnberger HTC
Mainz und Alzey
Für das Spiel gegen den Nürnberger HTC hatten wir uns einiges
vorgenommen. Zum einen wollten wir die Scharte aus dem Hinspiel auswetzen. Zum anderen wollten wir Wiedergutmachung
für das Mannheim-Wochenende betreiben. Das diese Aufgaben
gegen ein Team wie Nürnberg schwer zu meistern sind – bisher
ungeschlagen, kein Spiel ging mit weniger als 8 Toren Unterschied aus – war uns natürlich bewusst. Eine leichte Nervosität
vor dem Spiel konnte man daher nicht übersehen. Das änderte
sich allerdings, als das Spiel angepfiffen wurde. Jeder agierte
sehr konzentriert und mannschaftsdienlich. Zu unserer eigenen
Überraschung führten wir dann recht schnell 2:0 durch Tore von
Till (2/4. Min.). Obwohl der NHTC in den nächsten 5 Minuten den
Ausgleich schaffte, warf uns das nicht aus der Bahn. Es folgte eine lange Phase, in der keine der beiden Mannschaften zu einem
Torerfolg kam. Erst in der 25. Minute konnten die Nürnberger
zum ersten Mal in Führung gehen. Wer jetzt erwartet hatte, dass
dies unseren Willen bricht, was sicherlich auch die Nürnberger
gehofft hatten, der hatte sich geirrt.
Fast im Gegenzug, verwandelte Fabi eine Strafecke, nur 2 Minuten später traf Basti zur erneuten Wacker-Führung. Unglücklicherweise leisteten wir uns in der letzten Spielminute der ersten Halbzeit noch eine Unaufmerksamkeit, die zum 4:4 Pausenstand führte. Bei der Besprechung war uns natürlich klar, dass
wir hier bisher ganz Großes geleistet hatten. Nach der Halbzeitpause werden oft die Karten aber neu gemischt. Zunächst kamen wir gut ins Spiel und nach dem Führungstreffer durch den
NHTC hatte Anderl die richtige Antwort parat und glich zum 5:5
(36. Min.) aus. Die Nürnberger ließen sich leider nicht beeindrucken und schoben schon eine Minute später zur 6:5-Führung
ein. Zu diesem Zeitpunkt verletzte sich unglücklicherweise unser wichtigster Abwehrspieler Fabi. Sofort war ein Bruch im Spiel
erkennbar, obwohl es sich noch nicht gravierend im Ergebnis
niederschlug. Was allerdings danach passierte, war der Leistung
davor nicht würdig: Wir wurden von der Nürnberger Angriffswelle überrollt und kassierten in nur 13 Minuten 8 Tore. Wir verloren zunehmend die Präzision in unserem Spiel, teilweise wurden
wichtige Positionen nicht mehr ausreichend besetzt. Es zeigte sich,
dass wir durch eine konsequente Manndeckung, die über drei Viertel des Spiels gut funktionierte, viele Kräfte gelassen hatten. Am
Ende konnten wir zwar noch etwas Ergebniskosmetik betreiben
durch Tore von Basti und Max W., aber am Ende stand ein klares
8:17 auf der Anzeigentafel. Die Niedergeschlagenheit war allen anzusehen und man musste sicher einmal über das Ergebnis schlafen, um zu realisieren, dass wir doch etwas Positives aus dem Spiel
mitnehmen konnten: Über 45 Minuten spielten wir auf Augenhöhe mit dem NHTC, dies ist sicher aller Ehren wert. Außerdem, um
mal etwas Statistik zu betreiben, sind wir bisher die Mannschaft,
die am häufigsten gegen diese Nürnberger getroffen hat.
Name (Spielzeit/Treffer): Max Althoff (27,5/0), Christian Chamier
(28,5/0), Moritz Grawunder (52,5/0), Jochen Klages (42/0), Andreas
Kretschmar (35/1), Flo Lorenz (22/0), Till Nessler (37/2), Fabian Stambrau (30/1), Sebastian Steinbach (39,5/2), Max Wasserthal (39/2)
Nachdem bereits fest stand, dass wir weder auf- noch absteigen
konnten, fanden sich immerhin noch 10 kampferprobte Jungspunde bereit, den Weg nach Rhein-Hessen anzutreten. Gemäß
dem Prinzip „Alle Wege führen nach Rom“ fanden wir uns pünktlich 5 Minuten vor Spielbeginn in der Mainzer Sporthalle ein, wo
ein motiviertes Team darauf wartete, die letzten Punkte zum
Klassenerhalt einzufahren. Von Beginn an boten wir den Mainzern die Möglichkeit, ihre taktischen und technischen Hockeykünste zu offenbaren. Die Taktik, die Mannschaften aus den unteren Regionen der Tabellenhälfte normalerweise im Gaißacher
Sporttempel an den Tag legen, war uns nach der anstrengenden
Fahrt gerade gut genug: die „Icebox“ (eine Art 5er-Kreisverteidigung wie im Handball). Da jedoch auch der Gegner die offensiven Waffen zu Hause vergaß, entwickelte sich ein Spiel, dass keinen Cent Eintrittsgeld wert war. Lediglich die Defensive stand
(Halbzeitstand 0:1). Der knappe Rückstand hatte bis kurz vor
Schluss Bestand. Daher gaben wir unsere Riegeltaktik auf, um
doch noch den verdienten Punkt zu ergattern. Dabei liefen wir
dem Gegner jedoch ins offene Messer und kassierten in den letzten beiden Spielminuten noch 2 Tore (Endstand 2:5). Positiver Aspekt des sportlichen Dramas in 2 Akten war, dass wir im Kreise
der ersten Herren einen Neuling zu verzeichnen hatten, der auch
auf Anhieb ins Schwarze traf: Martin Leitner. Sportlich wusste
der Nachwuchs-Star zu überzeugen. Und auch gesellschaftlich
ist der Bursche nicht zu verachten. Kaum vorzustellen, wie in der
Vergangenheit 6-Stunden-Busfahrten und gemeinsame Sportstudio-Abende ohne diesen „Pausenclown“ über die Runden gebracht wurden.
Immer tiefer in der Provinz entwickelte sich am Sonntag in Alzey
ein spannendes und torreiches Spiel, bei dem beide Mannschaften nicht lange fackelten. Nachdem der Gegner am Vortag
seine Späher geschickt hatte (auch Alzey benötigte zum Klassenverbleib noch 3 Punkte) und sich taktisch auf einigelnde Wackeraner eingestellt hatte, wurde er in den Anfangsminuten mit
einer offensiven Aufstellung überrascht (taktische Meisterleistung unseres Coaches Claas). Leider nutzten wir nur einen Bruchteil der sich bietenden Chancen, sonst wäre das Spiel wohl früh
zu unseren Gunsten entschieden worden (Halbzeitstand 4:4,
Chancenverhältnis ca. 40:4). Letztlich war es wohl der unbedingte Wille der Alzeyer, die fehlenden Punkte zu ergattern und
kleine Unkonzentriertheiten in unseren Reihen, die dem Gegner
den knappen Sieg ermöglichten (Endstand 8:9). Trotzdem konnte man sehen, dass man bei halbwegs gescheiter Spielvorbereitung auch mit Jungs aus der vermeintlichen 2. Garde in der Regionalliga gut bestehen kann. Das Wochenend-Abschiedsbier hatten wir uns redlich verdient – zumal auf den Großteil der Truppe
erneut 6 Stunden Autobahn mit Tempo 80 warteten.
Fabian Stambrau
Kader: Moritz Grawunder, Jan, Oliver Hannus, Sebastian Steinbach, Fabian Stambrau, Emil Wasserthal, Martin Leitner, Flo Lorenz, Anderl Kretschmar, Christian Chamier Betreuer: Claas Henkel, Andreas Jakubowicz
Ausgabe 12 | Februar 2007
Spielberichte | Seite 6
1. Damenspiel gegen Wiesbaden am 27.1.07
Sietschie Quietschie onse Bietschie, capitschie?
Wer hätte das gedacht: Die ersten Damen
trafen sich Samstag nach einer kurzen
Nacht schlaftrunken um 6:30 Uhr am Wackerparkplatz. Sie fuhren bei schlechtesten
Witterungsbedingungen mit einem nicht
warm werdenden Bus zu ihrem letzten Auswärtsspiel nach Wiesbaden. Und dann gewannen sie auch noch souverän mit 2:8 gegen den Tabellenvierten.
Wie das geht? Ganz einfach: Sich nicht von
Wind und Wetter abschrecken lassen, dem
Schicksal mutig ins Auge blicken und dabei
noch alles mit Humor nehmen. Nachdem wir
Freitag noch vergeblich versucht hatten, den
Wackerbus gegen eine Zugfahrt zu tauschen,
um nicht auf eisigen Straßen unser Leben zu
riskieren, blieb uns letztendlich nichts anderes übrig, als es so zu nehmen, wie es ist. Leider musste Geli wegen Krankheit kurzfristig
absagen und so schrumpfte unsere Mannschaft auf magere sieben Spielerinnen und
eine Torhüterin zusammen. Aber was soll´s:
Hauptsache wir kommen überhaupt mal an!
Da bei heftigem Schneefall, Tempo 80 und
eisiger Kälte nicht an Schlaf zu denken war,
überlegten wir fleißig, welche Gründe für eine Absage bzw. Verlegung des Spiels vom
DHB akzeptiert würden: Im Schnee stecken
geblieben, im Graben gelandet oder wie ist
es, wenn auf der Fahrt Hände und Füße einfrieren? Dies war nämlich gar nicht so abwe-
gig, da der allseits beliebte Wackerbus bis
Stuttgart nicht richtig einheizte und wir zunächst alles zum Wärmen verwendeten, was
unser Gepäck hergab. Kleiner Tipp für alle, die
im Winter mit diesem Gefährt unterwegs
sind: immer warme Decken und Getränke
mitnehmen – das zahlt sich aus! Trotz aller
Unannehmlichkeiten erreichten wir Wiesbaden unversehrt, überpünktlich und guter Laune – an dieser Stelle ein Dankeschön an unseren tapferen Fahrer Hubsi, der uns sicher
ins Hessenland und zurück kutschierte.
Eigentlich hätten wir uns ganz entspannt
auf das wichtige Spiel gegen die Wiesbadener Damen vorbereiten können. Dennoch
waren wir angespannt. Denn wir alle hatte
noch das Spiel gegen Kreuznach im Kopf, in
dem wir uns mit sechs Spielerinnen wirklich
schwer taten und nur knapp gewonnen haben. Und Wiesbaden ist dann doch ein anderer Gegner.
Wider Erwarten dominierten wir das Spiel
von der ersten Sekunde und so kam es, dass
Lisa das schnellste Tor dieser Saison schoss:
nach etwa 40 Sekunden musste die Wiesbadener Torhüterin bereits das erste Mal hinter
sich greifen. Je länger das Spiel dauerte, desto
befreiter und couragierter spielten wir auf,
knackten den starren Fünfer-Würfel mit sehenswerten Spielzügen und erzielten spektakuläre Tore. Gefährlich wurde es nur dann,
wenn wir ungeduldig agierten oder Leichtsinnsfehler machten. Glücklicherweise kam
das nicht allzu oft vor und so sicherten wir
nicht nur wichtige drei Punkte, sondern holten uns auch Selbstvertrauen für zukünftige
Aufgaben. Nämlich, dass wir auch mit wenigen Leuten gute Spiele machen können, solange wir alle – inklusive Betreuer – zusammenhalten, dass unsere Kondition zu stimmen scheint – danke Stephan – und dass wir
uns von schlechten Bedingungen wie Wetter,
Müdigkeit und langer Autofahrt nicht so
schnell unterkriegen lassen. So kann es also
weitergehen.
Andrea
P.S. Zwei Erkenntnisse nehmen wir von dieser Reise noch mit:
1. Der Informationsdienst funktioniert gut:
Alle wichtigen Personen wurden umgehend nach dem Spiel über das Ergebnis
benachrichtigt – bei Beschwerden bitte an
Barbara Lutz wenden!
2. Dass wir manchmal Unsinn quatschen
und dabei viel lachen, ist bekannt. Aber
dass wir auch noch schön singen können?
– Eine Kostprobe gibt es vielleicht bei der
nächste DSDS-Staffel...
Torschützen: Lisa 2x, Barbara 2x, Uliiiiii 1x,
Andrea 3x (einer ging auf Sietsch´s Konto)
1. Damenspiel gegen Frankfurt 80 am 3.2.07
Ein Bericht vom Spielfeldrand
Am Samstag, 3. Februar 2007, fand in der Gaißacherhalle das Spitzenspiel der Damen-Regionalliga Süd statt: Wacker gegen Frankfurt
80. Leider hat mir eine fiese Erkältung einen gehörigen Strich durch
die Rechnung gemacht und deshalb musste ich mich dieses Mal mit
dem Zuschauerdasein zufrieden geben.
Das heißt, sich nicht Stunden vor dem Spiel treffen, um Brezen zu
schmieren, Getränke abzuholen und Banden aufbauen, keine Besprechung, auch kein Warmlaufen und Einspielen, sondern nur pünktlich
zum Spiel in der Halle sein. An sich hört sich das gar nicht so schlecht
an. Aber spätestens beim Anpfiff wäre ich viel lieber auf dem Spielfeld gestanden, anstatt tatenlos als Zuschauer dabei zu sein.
Zum Spiel kann ich sagen, dass es ein gutes und spannendes
Damenspiel war. Zur Halbzeit stand es 2:3 für Frankfurt, wobei Lisa
und Isabel für uns getroffen haben. Leider waren die Schiedsrichterleistungen nicht immer souverän, so dass das Spiel immer ruppiger
wurde. In der zweiten Halbzeit machten es die Mädels dann noch
mal spannend. Wir kamen durch Tore von Uli und einen 7-Meter von
Cordi auf 5:4 ran und hatten dann sogar noch die Möglichkeit, durch
eine Ecke nach Schlusspfiff auszugleichen. Leider wurde nichts daraus!
Im Großen und Ganzen haben wir gut gespielt, aber leider unglücklich verloren. Somit ist Frankfurt aufgestiegen und wir können
in den letzten beiden Heimduellen locker aufspielen und uns den
2. Platz sichern. Das sind wir uns und unseren Zuschauern schuldig!
Nach dem Spiel sind wir dann alle wieder einmal bei Bobo gelandet und haben den Abend noch schön mit der einen oder anderen
Runde ausklingen lassen.
Claudia
Ausgabe 12 | Februar 2007
Vermischtes| Seite 7
Vereinsrekord am 27.1.2007!
Vielleicht auch mehr…
Am vergangenen Samstag war Großkampftag und Rekordtag in einem: in 2 Damen-Mannschaften und sage und schreibe 7 männlichen Teams wurden insgesamt exakt 80 (!!!) Spielerinnen und Spieler, die mit einem Erwachsenen-Pass
ausgestattet sind, in Meisterschafts-Spielen eingesetzt (und dies, wohlgemerkt,
an einem Tag und nicht an einem Wochenende).
Diese ungeheure Zahl von Akteuren war auch nötig, um für alle Mannschaften
ausreichend Personal bereitstellen zu können. Wer nun glaubt, dass dies ergebnismäßig „in die Hosen“ ging, der hat sich getäuscht - alle (wichtigen) Spiele wurden gewonnen, z.T. mit eindrucksvollen Ergebnissen: 1. Damen 8:2 in Wiesbaden,
2. Herren 10:2 gegen TuS 2, 3. Herren 17:6 gegen RW 3. So ganz nebenbei wurde die
Gaißacherhalle ganztägig von den Eltern unserer mJA´s bewirtschaftet und dies
ausgezeichnet. Die 80 eingesetzten Spielerinnen und Spieler verteilen sich auf
folgende Mannschaften: 1. Damen (11), 3. Damen (10), 1. Herren (12), 2. Herren (8),
3. Herren (10), Avivos (8), Graue Mäuse (8), mJA 1 (6), mJA 2 (7).
Schön, dass man beim HC Wacker München so viel Engagement, verbunden mit
„großem Sport“, erleben kann. Danke an alle Beteiligten!
Stefan Ferstl
++ News ++ News ++ News ++
Jahreshauptversammlung 2007
Am Freitag, den 2. März, findet die diesjährige Hauptversammlung des HC Wacker statt. Haupttagespunkt
wird die Wahl des Vorstandes und der Kassenprüfer
sein. Außerdem sollen die Mitgliedsbeiträge ab 2007
erhöht werden. Die Jahresberichte der einzelnen Ressortleiter liegen zur Hauptversammlung aus und werden nicht vorgetragen. Deshalb empfiehlt es sich,
rechtzeitig zu erscheinen, um die Berichte zu lesen und
Fragen stellen zu können. Beginn: 19.00 Uhr
Hallenhockey-WM in Wien
16.2.2007 - Seit Mittwoch wird in Wien die fünftägige
und zum zweiten Mal stattfindende Hallen-Weltmeisterschaft ausgetragen, bei der die deutschen Damen und Herren als Titelverteidiger antreten. Nach
jeweils vier Siegen stehen beide Teams bereits sicher
im Halbfinale. Im letzten Spiel treffen die Herren auf
Australien, die Damen spielen gegen Schottland. Die
Halbfinals mit deutscher Beteiligung starten Samstag ab 18.00 Uhr, die Finalspiele sind Sonntag. Damen: 14.15 Uhr, Herren: 15.45 Uhr. Viele Spiele werden
auf Eurosport und Eurosport 2 live übertragen.
BOBO WACKERANER
FÜR
Alle Pizzen, Nudelgerichte, Burger, Salatteller, Schnitzel, Cevapcici, u.a.
FÜR NUR 5 EURO*
* gilt an jedem Heimspieltag der Hallensaison der 1. Damen und 1. Herren
Ausgabe 12 | Februar 2007
Rätsel| Seite 8
Mitmachen und gewinnen
Achterin oder Achter? Wer ist wer?
Habt ihr erkannt, um wen es sich bei diesen beiden
Schnappschüssen handelt? Bilder sagen ja bekanntlich
mehr als tausend Worte. Also, was glaubt ihr, ging den
beiden durch den Kopf, als dieses Bild von ihnen geschossen wurde? Wenn ihr wisst, wer auf Bild 1 und wer
auf Bild 2 zu sehen ist, dann könnt ihr die jeweilige Per-
son bei Gelegenheit persönlich danach fragen. Vielleicht
erzählt sie/er euch noch den einen oder anderen
Schwank aus ihrem/seinem Leben. Die richtige Lösung
könnt ihr auch an claas.henkel@gmx schicken und dabei einen Gutschein über 20 Euro gewinnen, einzulösen
bei Sport Springer.
Bild 1
DIE LETZTEN SPIELE DER SAISON:
1. Damen: Samstag, 17.2., 16 Uhr : HCW – Stuttgarter Kickers
Sonntag, 25.2., 13 Uhr: HCW – HC Schweinfurt
1. Herren: Samstag, 24.2., 18.30 Uhr: HCW – Mannheimer HC
Sonntag, 25.2., 11.00 Uhr: HCW – TSV Mannheim
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Impressum
Verantwortlich: Claas Henkel
Redaktion: 1.Damen und 1.Herren
Autoren dieser Ausgabe: Sofie, Flo, Andrea,
Claudi, Fabi, Claas, Stefan Ferstl
Layout: Nina
Leserbriefe: claas.henkel@gmx.de
2. Herren: Sonntag, 25.2., 9.15 Uhr: HCW 2 – MTV 2
Sonntag, 4.3., 13.15 Uhr: HCW 2 – Regensburger HTC
4. Herren: Sonntag, 4.3., 9.45 Uhr: HCW 4 – RW München 3
Druck: Alpha-TeamDruck GmbH,
Haager Str. 9, 81671 München,
089 / 490 86-0,
info@teamdruck-muc.de
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Seele and Geist
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