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Business Improvement Districts - Und was man von ihnen - openPR

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Business Improvement Districts - Und was man von
ihnen lernen kann am 19. und 20.08.2008
Datum: 22.07.2008 13:17
Kategorie: Wissenschaft, Forschung, Bildung
Pressemitteilung von: PfalzAkademie
Alle reden vom BID. In Hamburg, in Hessen und bald auch im
Saarland gibt es „Business Improvement Districts“ zur
Rettung verödender Innenstädte. Ist das die Zukunft
deutscher Stadtentwicklung oder eine nordamerikanische
Besonderheit, die bei uns nicht funktionieren kann? Was kann
eine kleine Gemeinde im ländlichen Raum einem BID
abschauen? Welche Erkenntnisse für ihre kommunale Aufgabe
können Entscheider/innen einer Verbandsgemeinde daraus
ziehen?
PfalzAkademie
Zu diesen Fragen bietet die PfalzAkademie in Lambrecht am
19. und 20.08.2008 eine Fachkonferenz für
Bürgermeister/innen, Wirtschaftsförderer und andere kommunale Entscheider/innen an.
Jürgen Vogel, Geschäftsführer für Standortpolitik bei der IHK Pfalz, erklärt die
Funktionsweise der BIDs, gibt einen Überblick über deren Verbreitung in Deutschland und
erläutert, warum die Stadt Ludwigshafen lieber heute als morgen ein BID einrichten will.
Leander Wappler von der IHK Saarland stellt die Situation im Saarland vor, erläutert das
saarländische BID-Gesetz und gibt eine Einschätzung der zu erwartenden Entwicklung.
Insbesondere geht es um die Frage: Wie sind die Immobilieneigentümer am BID beteiligt
und wer finanziert es?
Sandra Heckenberger, Leiterin der Entwicklungsagentur Bernkastel-Kues, berichtet über
ihre Erfahrungen mit einem Modell der Innenstadt-Entwicklung, das vielerorts als
vorbildlich für die Problemlösung in der kleinen Gemeinde gilt.
Jürgen Stutzenberger, Wirtschaftsförderer der Verbandsgemeinde Eisenberg, hat an
seinem Standort vieles schon verwirklicht, was andere vom BID erwarten. Er lässt Sie
hinter die Kulissen schauen und offenbart Ihnen seine Erfolgsgeheimnisse.
Dr. Karl J. Eggers, Unternehmensberater MBE und Leiter der Konferenz, zeigt, wie gerade
kleinere Städte und Gemeinden im ländlichen Raum von der Konzeption der BIDs
profitieren können. Er erklärt, wie es kommt, dass ausgerechnet die Verbandsgemeinde
Hillesheim in der Vulkaneifel die erste deutsche „1a-Einkaufsstadt 2008“ geworden ist.
Termin: 19.08.2008, Anreise bis 14:30 Uhr - Ende: 20.08.2008, 13:00 Uhr
Teilnahmegebühr inkl. EZ/FS: 291,00 €
Ermäßigte Gebühr inkl. EZ/FS: 266,00 €
Ab dem 2 Teilnehmenden der gleichen Kommune: 251,00 €
Seite 1
Anmeldeschluss: 05.08.2008
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
PfalzAkademie
Franz-Hartmann-Str. 9
67466 Lambrecht
Tel. 06325/1800-0
Fax: 06325/1800-26
Email: info@pfalzakademie.de
www.pfalzakademie.de
Die PfalzAkademie in Lambrecht präsentiert sich als modernes Bildungshaus in schöner
Waldrandlage und ist mit Auto und Bahn gut zu erreichen. Seit 1956 organisiert die
konfessionell und parteipolitisch unabhängige Akademie Bildungsveranstaltungen. Sie
bietet Seminare und Tagungen mit Übernachtungs- und Verpflegungsmöglichkeiten an.
Träger der PfalzAkademie ist der Bezirksverband Pfalz.
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Seele and Geist
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